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S O N D E R A U S G A B E


Presseerklärung:
Protest gegen Bundeszentrale für politische Bildung
wegen Benennung des Vorsitzenden der extremistischen Islamischen Gemeinschaft in Deutschland als „Integrationsexperten"

 


INHALTSANGABE

HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...

Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!


TEIL 1 – Protest gegen Bundeszentrale für Politische Bildung...  
 

Presseerklärung:

Protest gegen Bundeszentrale für politische Bildung wegen Benennung des Vorsitzenden der extremistischen Islamischen Gemeinschaft in Deutschland als „Integrationsexperten“

 

Die Medienbeobachtungsgruppe Honestly Concerned e.V. unterstützt den Protest gegen die Empfehlung der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) den Vorsitzenden der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD), Ibrahim El-Zayat, als „Experten für Integrationsfragen“ zu erwähnen. Diese staatliche Einrichtung führt El-Zayat in einer „Expertendatenbank“ an, die „als Scharnier und virtuelle Wissenstransferstelle zwischen Expertinnen und Experten und der politischen Bildungsöffentlichkeit in Deutschland“ dienen soll.

Die IGD wird vom Verfassungsschutz wegen extremistischer Bestrebungen beobachtet und als mitgliedsstärkste Organisation von Anhängern der extremistischen Muslimbruderschaft in Deutschland angesehen. Die Muslimbruderschaft selbst gilt als Mutterorganisation zahlreicher islamistischer Organisationen wie „Jihad Islami“ sowie der palästinensischen HAMAS.

„Einen IGD-Vorsitzenden zum Integrationsexperten zu ernennen, dass ist wie Margot Honecker zur Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen zu machen“, so die Islamismus-Berichterstatterin der CDU/CSU im Innenausschuss des Deutschen Bundestages, Kristina Köhler in einer Pressemitteilung. Sie forderte die BpB auf, in Zukunft keine vom Verfassungsschutz beobachtete Personen oder Organisationen mehr zu empfehlen sowie „über Konsequenzen – auch personeller Art – nachzudenken“.

BpB-Präsident Thomas Krüger leugnet nicht den islamistischen Hintergrund El-Zayats: "Wir können auch kontroverse Personen aus dem islamistischen Bereich nicht gänzlich außen vor lassen, wenn wir eine sachgerechte Meinungsbildung unterstützen wollen.", so Krüger in einem Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“. Der Begriff „islamistisch“ steht im Gegensatz zu „islamisch“ für Extremismus und Terror. 

Eine politische Kontroverse löste die Bundeszentrale für politische Bildung durch ein von ihr konzipiertes Begleitheft für Schulen zu dem Kinostreifen „Paradise Now“ aus. Der BpB wurde vorgeworfen, mit dem aus „filmpädagogischen“ Gründen von ihr empfohlenen Film palästinensische Selbstmordattentate zu verherrlichen. In dem Begleitheft werden Schüler aufgefordert, sich in Selbstmordattentäter hineinzuversetzen und deren Motive nachzuvollziehen. Der Regisseur des Films bezeichnete auf der von der BpB geförderten Internetseite Quantara.de unwidersprochen Selbstmordanschläge als „sehr menschliche Reaktion“. Eine umfassende Dokumentation zu diesem Thema findet sich unter der Internetadresse http://www.honestly-concerned.org/ParadiseNow2.htm.

Dem langjährige Mitarbeiter der BpB Dr. Ludwig Watzal werden Veröffentlichungen im linksextremistischen Spektrum, etwa bei der „Antiimperialistischen Koordination Wien“ (antiimperialista.org) angelastet. Die AIK wurde von den USA wegen Unterstützung des Terrorismus gesperrt.

In Berlin tritt die BpB vom 10. bis zum 20. November als Veranstalter des 6. Festival „Politik im Freien Theater“ auf. Unter dem Titel „Antifaschismus Vergnügungspark“ wird in dessen Rahmen das sogenannte "Betroffenheits-Amüsement“ rund um Mahnmale und Holocaust-Ausstellungen thematisiert. Unter anderem können die Besucher hier vor Fotowänden mit Leichenbergen von KZ-Gefangenen posieren. Mit „Attraktionen“ wie „Menschenschauen, Lachgaskammer, Galgenringelspiel, Dekonzentrationslager oder Aschenputteldusche“ solle dem Publikum, so die Bundeszentrale, die Chance gegeben werden, sich durch seine Beteiligung „mit uns mitschuldig zu machen“.

Angesichts der Häufung derartiger Vorkommnisse wirkt Krügers Beharren auf seinem Kurs nicht nur unverständlich sondern für das Ansehen der Bundeszentrale schädlich. Die derzeitige Tätigkeit dieser Institution ist somit ernsthaft in Frage zu stellen. Personelle Konsequenzen wären nunmehr dringend geboten, um das verlorene öffentliche Vertrauen in die Bildungsarbeit wiederherzustellen.


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TEIL 2 - Einige Hintergrundinformationen...  


  1. KRISTINA KÖHLER - Pressemitteilungen - „Das ist wie Margot Honecker zur Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen zu machen“
    Die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) muss sich erneut dem Vorwurf der Islamismusfreundlichkeit erwehren. Wie heute bekannt wurde, präsentiert die die Bundeszentrale auf Ihrer Homepage als „Experten für Integrationsfragen“ niemanden anderen als den Vorsitzenden der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD), Ibrahim El-Zayat. Die IGD wird vom Verfassungsschutz wegen extremistischer Bestrebungen beobachtet....


    1. WELT - Bundeszentrale empfiehlt Islamisten als Experten - Die "Bundeszentrale für Politische Bildung" (BpB) gerät in die Kritik. Auf ihrer Homepage empfiehlt sie den Vorsitzenden der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD), Ibrahim al-Zayat als "Experten für Integrationsfragen"

  2. Die „Bundeszentrale für Politische Bildung“ bewirbt eine Veranstaltung unter dem Titel „Antifaschismus Vergnügungspark“ mit „Attraktionen wie Menschenschauen, Lachgaskammer, Galgenringelspiel, Dekonzentrationslager oder Aschenputteldusche
    SIEHE http://www.bpb.de/die_bpb/H5A1BX,0,0,Aktuelles_6_Festival_Politik_im_Freien_Theater.html


    1. SIEHE DAZU AUCH  politikimfreientheater.de - Antifaschismus Vergnügungspark
      Berlin ist ein Ort der Mahnmaldiskussion. Die einen wehren sich gegen den Vergangenheitsbewältigungskitsch, die anderen erschaudern vor Guido Knopps Historytainment oder dem aufkommenden Nazi-Themen-Kino; manche wünschen sich ernsthafte, unsinnliche Stätten der Auseinandersetzung. 60 Jahre nach Kriegsende wird die Diskussion über die Ästhetik von Erinnerung, Mahnmal und Gedenkstätten facettenreich geführt. Der Antifaschismus Vergnügungspark transformiert verschiedene Elemente des Antifaschismus zu Attraktionen eines Vergnügungsparks, den das österreichische Künstlerduo an der Grenze zwischen dem Artefakt einer Erlebniswelt und dem Gedenken an die Greuel des Faschismus errichtet....


  3. HONESTLY CONCERNED - Reaktionen auf den Kinostart von "Paradise Now" und ein Aufruf an Journalisten und Politiker 


    1. HAGALIL - Das Filmheft zu "Paradise Now": Antizionistische PR - Von Ralf Balke
      Gute alte Bundeszentrale für politische Bildung, wie hast Du Dich verändert! Früher warst Du eine mausgraue Behörde, die ihren Auftrag darin sah, Schüler und Studenten kostenlos mit schwarz-rot-gerasterten Heftchen zu versorgen. Damit hattest Du Deinen Auftrag erfüllt, Basiswissen über die Demokratie und unsere große weite Welt zu vermitteln. Dann kam das Jahr 2000 und Thomas Krüger wurde Dein Chef. Seither wurde das Image gründlich entstaubt. Und umsonst war gestern. Heute kosten die Publikationen richtig Geld, sind aber dafür nun ganz toll und bunt gelayoutet....

  4. Noch einmal zum Thema Watzal...
    Laßt uns zusammenfassen:
    Ludwig Watzal, der u.a. für den Bundestag, um genau zu sein für "Das Parlament" (siehe z.B. "Entzionisierung" als Voraussetzung für einen wirklichen Frieden) schreibt und der bei der Bundeszentrale für Politische Bildung angestellt ist, veröffentlicht u.a. auch bei der Antiimperialistischen Koordination - AIK (siehe z.B. Zur Nahost- und Israelpolitik der USA und der Macht der Neokonservativen (Neocons) auf die Außenpolitik), die sich wiederum mit der als TERRORorganisation anerkannten Hamas solidarisiert.

    Ein weiterer seiner vielen Höhepunkte: Das Saban-Feature im Deutschlandradio. In dem Beitrag bediene Watzal „die typischen Klischees vom jüdischen Kapital und jüdischer Macht“, so Juliane Wetzel vom Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin.
    Ist das noch immer kein Grund für eine fristlose Kündigung...?!?!?

    PS. Noch eine Gruppe die sich zum Thema Watzal äußert: no birds: Ein deutscher Friedensfreund 


    1. Fünf Dinge, die man bei „antiimperialista.com“ finden kann:
      1. Die Eigenmitteilung  von „antiimperialista“ vom 28.Juli 2005: „Website des Antiimperialistischen Lagers gesperrt wegen ‚Unterstützung des Terrorismus’“
      2. Die Erklärung „Solidarität mit Hamas!“
      3. Den Aufruf „Spendet 10 Euro für den irakischen Widerstand!“ vom 17. September 2003
      4. Den Artikel „Steht den Palästinensern eine neue Vertreibung bevor?“ von Ludwig Watzal, 12. Januar 2003 (Initifada 11)
      5. Die „Rezession“ (sic!) von Watzal zu Alain Gresh, 30.März 2003 (Intifada) und/oder weitere Watzal-Artikel auf der Website, die persönlich autorisiert sind.

          
  5. JUEDISCHE.AT - Antizionistische PR - Ralf Balke 
    Gute alte Bundeszentrale für politische Bildung, wie hast Du Dich verändert! Früher warst Du eine mausgraue Behörde, die ihren Auftrag darin sah, Schüler und Studenten kostenlos mit schwarz-rot-gerasterten Heftchen zu versorgen. Damit hattest Du Deinen Auftrag erfüllt, Basiswissen über die Demokratie und unsere große weite Welt zu vermitteln.....

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HONESTLY-CONCERNED BEDANKT SICH BEIM ERIK-VERLAG...

Der ERIK-VERLAG unterstützt nicht nur bereits seit einigen Monaten den Versand der täglichen Mails, durch die zu Verfügung Stellung eines PC-/Internet-Arbeitsplatzes für unsere Praktikanten, sondern hat nunmehr auch kostenfrei für Honestly-Concerned zwei aufwendig neu gestaltete Flugblätter, Briefpapier, Visitenkarten und mehr für uns gedruckt. DANKE!!!!!!!
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Der
ERIK-VERLAG
bietet Organisationsmittel, Drucksachen und Corporate Design für die steuer-, wirtschafts- und rechtsberatenden Berufe. Aktuell für das Lohnbüro: Fragebogen zur versicherungsrechtlichen Beurteilung geringfügiger Beschäftigungen und Beschäftigungen in der Gleitzone.

ERIK-VERLAG KG,

Prinzessinnenstraße 19-20, 10969 Berlin, Tel. 030-615 30 09, Fax 030-615 30 00,
www.erik-verlag.de, info@erik-verlag.de, Geschäftsführerin: Rosemarie Matuschek


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http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/

zur Einsicht zu Verfügung.

 

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und anderen Hintergrundinformationen über unsere Gruppe, stehen Euch Online unter

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Sonstiges Infomaterial von Honestly-Concerned:

 

Neues/Aktualisiertes Honestly-Concerned Infomaterial...


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