S O N D E R A U S G A B E

 

 

Protestkundgebung am 9. November 2005 um 17:00 Uhr
vor der Paulskirche in Frankfurt am Main

 


INHALTSANGABE

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Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
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TEIL 1 – Protestkundgebung am 9. November 2005 in Frankfurt...  
 

Protestkundgebung am 9. November 2005 um 17:00 Uhr
vor der Paulskirche in Frankfurt am Main

 

 

– Aufruf zum Handeln –

 

 

Am 9. November 2005 wird in der Paulskirche zu Frankfurt am Main, wie jedes Jahr, an die Ereignisse des 9. Novembers 1938 in Deutschland erinnert.

 

Die Ereignisse dieses Tages im Jahre 1938 waren der Beginn der Verfolgung der jüdischen Bevölkerung – bis hin zu ihrer massenhaften und industriell durchgeführten, bestialischen Ermordung.

 

Heute – im Jahre 2005 – ruft der Präsident der Islamischen Republik Iran offen dazu auf,

„Israel von der Landkarte zu tilgen“. Das ist eine unverhohlene Aufforderung zur Vernichtung des Staates Israel und seiner Bürger.

 

Wenn ein Gedenktag wie der 9. November mehr als ein bedeutungsloses Ritual sein soll – 

müssen alle, die dieses Gedenken ernst nehmen, sich heute bewusst machen, dass mit dem Aufruf zur Vernichtung des jüdischen Staates eine Grenze überschritten wurde, und deutlich bekunden:


NIE WIEDER! NEVER AGAIN!

 

Ein entschlossenes „Nie wieder!“ bedeutet, schon den Anfängen entschieden entgegenzutreten!

 

Wir rufen die Gäste der Gedenkveranstaltung zum 9. November 2005 in der Frankfurter Paulskirche und alle rechtschaffenen Menschen auf, sich den weltweiten Protesten gegen die iranische Regierung anzuschließen und unmisverständlich zu erklären, dass der Aufruf zur Vernichtung Israels und alle derer die das Existenzrecht Israels anerkennen von der Gemeinschaft der Völker nicht hingenommen wird.

 

Es gilt, den iranischen Machthabern zu verdeutlichen, dass es Konsequenzen für sie hat, wenn der Präsident des Landes auch nach internationalen Protesten bei seinem Aufruf bleibt. Wir fordern darum, dass der so genannte „kritische Dialog“ der Bundesrepublik Deutschland mit dem Iran abgebrochen und die wirtschaftliche Zusammenarbeit eingestellt wird. Die Isolation des Landes in der Völkergemeinschaft wäre die richtige Konsequenz.

 

 

Mahnen, Erinnern und Gedenken bringt Verantwortung mit sich:

NIE WIEDER! Keine Akzeptanz für Völkermord!
Keine Akzeptanz für die Androhung von Völkermord!

 

 

Veranstalter:
Honestly Concerned e.V., Zionistische Organisation Frankfurt e. V., Jüdischer Jugend- und Studentenverband Hessen, Wadi e.V., Prozionistische Linke Frankfurt

 

 

Ansprechpartner:
René Pollak, Vorsitzender, Zionistische Organisation Frankfurt e. V., 0179-3980090 ,
zionfrankfurt@gmx.net


 

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