EURE GROSSZÜGIGKEIT IST DRINGEND ERSUCHT.... (GEBRAUCHTER) LAPTOP GESUCHT
Vor ca. 1 1/2 Jahren haben wir an gleicher Stelle schon einmal einen Aufruf für einen (gebrauchten) Laptop gestartet. Damals gab es zwei großzügige Spender, die uns sowohl einen neuen Laptop (von dem aus diese Nachricht geschrieben wird) und einen gebrauchten Laptop schenkten. Leider hat der Letztere nunmehr seinen Geist aufgegeben, so daß unsere Mitarbeiterin, Yelda, nicht mehr damit arbeiten kann. (Von einer kostspieligen Reparatur wurde uns abgeraten). Um Ihre ehrenamtliche Arbeit für uns zu erleichtern, wenn nicht überhaupt zu ermöglichen, bräuchte Sie wieder einen Internet-Fähigen Laptop, den sie sowohl von zu Hause aus, wie aber auch von unserem Berliner "Büro" benutzen könnte.
Solltet Ihr einen in Frage kommenden Laptop haben, oder jemanden kennen, der bereit wäre HC auf diese Weise zu unterstützen, wären wir für ein kurzes Email an:
info@honestly-concerned.org dankbar.
Wie immer, können wir nicht oft genug betonen, daß Honestly-Concerned auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen ist. Es gibt keine größeren Sponsoren, die unsere Mailings finanziell unterstützen. Wir alle erbringen unsere Leistungen ehrenamtlich. Wir sind komplett auf uns selbst angewiesen, d.h. auf Euch - auf unsere Leser und Freunde. Somit sind wir für jede Hilfe dankbar!!!!!

In diesem Zusammenhang, hier nochmals unsere NEUEN Kontodetails: Kontoinhaber: Honestly-Concerned, Bank: Postbank, Konto.Nr. 520725100, BLZ 100 100 10.
Mit Dank und besten Grüßen,
Das Redaktionsteam der Honestly-Concerned Mailinglisten


 

S O N D E R A U S G A B E


SKANDAL:

W
ährend Bundespräsident Horst Köhler in Israel davon spricht, daß "Vergleiche, die die Shoah verharmlosen, ein Skandal sind", organisiert und bezahlt die Stadt Düsseldorf (in Form der Städtischen Stiftung "museum kunst palast") eine Veranstaltung, bei der es um nichts anderes geht!!!!


Am 26.02.2005 zeigt die Stadt Düsseldorf (in Form der Städtischen Stiftung "museum kunst palast") den äußerst umstrittenen Film "Route 181", dem man in vorangegangenen Debatten schon "Gefährliche Analogien", mit seinen 
Anlehnungen an den Film Shoah (von Claude Lanzmann), vorgeworfen hatte. Noch schlimmer jedoch ist die zu erwartende Diskussionsveranstaltung am 27.02.2005, die den Titel "Deutschland, Israel und Palästina - Geschichte und Gegenwart kollektiver Verdrängung" trägt. ("Kollektive Verdrängung" ist selbstverständlich das, was man der Bevölkerung in Nazideutschland in Bezug auf den Holocaust vorgeworfen hatte - nur dieses Mal eben in Bezug auf Israel und die Palästinenser). Um das ganze noch "interessanter" zu gestalten, gehören zu den Rednern u.a. keine anderen, als die "Experten" Prof. Moshe Zimmermann (der eine Klage gegen seine Kollegin Anat Peri verlor, die nun gerichtlich sanktioniert behaupten darf, Zimmermann würde die Politik Israels in Deutschland mit der der Nazis vergleichen), Prof. Moshe Zuckermann (selbe ideologischen Ecke wie Zimmermann) und Dr. Ludwig Watzal, deren "Meinungen" in Bezug auf den Staat Israel mehr als bekannt sind.
 


INHALTSANGABE

HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...

Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!


TEIL 1 – Postkarte mit der für die Veranstaltung geworben wird (und die wohl auch von der Stadt Düsseldorf, in Form der Stiftung, bezahlt wird)...  
 

  1. VORDERSEITE DER WERBEPOSTKARTE (zum vergrößern bitte anklicken!)...:
     
     
    RÜCKSEITE...:
     
     
     
  2. Informationen zu CityCards Werbekarten - NRW:
    Die Auflage für die Webekarten beträgt allein in Düsseldorf 18.000 Karten, die an
    180 verschiedenen Stellen in Düsseldorf ausgelegt werden.
    Bei einer Schaltungsdauer von 2 Wochen beträgt der normale Preis für Druck + Distribution
    € 2.106,00, (oder € 1.080,00, sollte diese Karte als "Kulturkarte" gelten).
    (Es ist zu vermuten, daß das Design extra kostet.)

Zurück nach oben 

 


TEIL 2 - Weitere Informationen über "Route 181"...  


  1. Informationszentrum 3. Welt - Umstrittene Wahrheiten | Das israelisch-palästinensische Filmprojekt »Route 181« - von Anne Heilmann
    Der Dokumentarfilm »Route 181« ist die erste Co-Produktion eines israelischen und eines palästinensischen Regisseurs. Eyal Sivan und Michel Khleifi zeichnen darin eine Reise entlang der Grenze der UN-Resolution 181 nach, die Palästina 1947 in einen jüdischen und einen arabischen Staat teilen sollte. Der Film löste in Frankreich heftige Diskussionen aus.....


  2. -----Original Message-----
    From: Sabine J.
    Sent: Thursday, February 03, 2005 11:00 AM
    To: post@honestly-concerned.org
    Subject: RE: Route 181....


    Hallo,
    ich kenne den Film, er beginnt mit 3 Minuten langsamer stiller Fahrt mit Grossaufnahme der Mauer vor Kalkiliah (die 3 km wirken wie 300) – wer bis dahin dem Sicherheitszaun etwas positives abgewinnen konnte, tut es schon ab jetzt nicht mehr. Danach werden die wenigen Israelis, die Mainstream denken, in Interviews „vorgeführt“ – die „Anderen Israelis“ wiegen jedoch vor. Es ist klassisch schwarz-weiss.

    Untenstehend findest Du die kurze Veranstaltungsskizze, die ich machte, da es danach eine Podiumsdiskussion gab – vom Übelsten.

    Liebe Grüsse,
    Sabine


    WAS / WER / WO

    Dienstag, 23.3.04, 18.00 Uhr, anwesend 300 Personen, Akademie der Künste in Berlin Moabit/Tiergarten,
    Filmvorführung: „Route 181“ von Eyal Sivan und Michael Khleifi, Einladung Goetheinstitut,

    Podiumsdiskussion: weitere Gäste neben den 2 Regisseuren: Amnon Raz-Krakowsaki, Esther Schapira, Adolf Muschk

    Konsens: Meinung auf dem Podium (ausser von E.Shapira): Menschen in Palästina müssen zusammenleben und für die de facto jüdische Minderheit eine Zukunftslösung in Nahost finden, Zitat E.Sivan: „I dont care about the Jewish state Israel, no Jew has the right to live in Israel just because he is a Jew“.

    Athmosphäre: Podium und Publikum extrem israelfeindlich, antizionistisch, und persönlich angreifend gegen E.Shapira,

    Israel Support: 3 Jüd. Studenten stellten durch Wortbeitrag Fakten klar – Reaktionen: Buhrufe, Gepöbel, „zionistische Propaganda!“, eine Israelin wurde unwidersprochen von E.Sivan als Lügnerin beschimpft, als sie ihre Sorge um Terrorattentate kundtat, die nur duch den Zaun verhindert werden..


  3. DOWNLOAD - Pressemappe Route 181


  4. FILMREPORTER.DE - Route 181    

Zurück nach oben 

 


TEIL 3 - Ein Vorfall bei dem der Leiter dieser Veranstaltung, Dr. Wolfgang Dreßen, schon einmal auf sich aufmerksam gemacht hat... 


  1. JUEDISCHE.AT - Deutsche mögen nur tote Juden, Islamisten gar keine
    Wolfgang Dreßen und das Ausstellungsprojekt 'Ex-oriente' in Aachen protegieren Antisemiten und Israelfeinde oder Henning Eichberg meets muslim-markt.de
    Mit einem offenen Brief hat eine Initiative gegen Antizionismus und Antisemitismus Wolfgang Dreßen, 1998 Initiator der Ausstellung 'Aktion 3. Deutsche verwerten jüdische Nachbarn', und die anderen Verantwortlichen für die geplante Groß-Ausstellung Ex-oriente in Aachen auf die antisemitischen, volksverhetzenden und israelnegierenden Seiten von muslim-markt.de, zu denen extra ein link auf der Ausstellungs-homepage ex-oriente.com geschaltet worden war, hingewiesen. Doch warum sich explizit von Israelfeinden distanzieren, wenn man selber eine offene Flanke zu Antisemitismus hat, wie Dreßens Publikationspraxis früherer Jahre bis heute zeigt ? "Nie geraten die Deutschen so außer sich, wie wenn sie zu sich kommen wollen"(Tucholsky)....


  2. Aachener Nachrichten - Video führt zu Unstimmigkeiten zwischen "Ex oriente"-Kuratoren - Bilderstreit hinter den Kulissen
    Aachen (an-o) - Friede vor den Bildern, Unfriede dahinter: Ein provokantes Video hat einen "Bilderstreit" zwischen den Kuratoren der "Ex oriente" entfacht. Der Stein des Anstoßes wurde kurzerhand aus der Ausstellung entfernt.
    Während die Friedensbotschaft, die von der "Ex oriente" ausgehen soll, bereits mehr als 5000 Besucher erreicht hat, kann von Frieden hinter den Ausstellungskulissen nicht mehr die Rede sein. Was war geschehen? Stein des Anstoßes ist das Video "Jerusalem Borderline Syndrome" des Künstlers Eyal Sivan, das seit Ausstellungseröffnung bis zum Donnerstag vergangener Woche im Kreuzgang des Domes flimmerte. ...

          

Zurück nach oben 

 


TEIL 4 - Noch ein paar weitere "Nettigkeiten"...  


  1. Neues Deutschland - Weiterhin verbotene Bücher bei Amazon - Unternehmen: Halten uns stets an geltendes Recht/Hunderte rechtsextremer Titel 
    Wer im Internet nach verbotenen und indizierten Büchern sucht, wird auch weiterhin beim Buchkaufhaus Amazon.de fündig.
    Auch zwei Wochen, nachdem ND darüber berichtet hat, dass beim Internet-Buchkaufhaus Amazon.de mit verbotenen und indizierten Büchern gehandelt wird, war das beschlagnahmte Buch »Vorlesungen über Zeitgeschichte« des Holocaust-Leugners Rudolf Germar alias Ernst Gauss bei einem so genannten zShop von Amazon.de gelistet....


  2. Reden ist schön, Taten wären besser.... Sowohl Horst Köhler, wie auch Joschka Fischer haben schon oft über die besondere Freundschaft und Verbundenheit zwischen Deutschland und Israel gesprochen. Wenn es aber darum geht Israel die Möglichkeit zu geben sich gegen Angriffe zu verteidigen, hört die "Freundschaft" auf...!?!?!? sst
    SPIEGEL ONLINE - Berlin will "Dingo"-Export nach Israel verhindern - Während des Besuchs von Bundespräsident Köhler bahnt sich neuer Streit zwischen Israel und Deutschland um das Panzerfahrzeug "Dingo 2" an. Die Bundesregierung will den Verkauf von in Deutschland entwickelten und in den USA produzierten Fahrzeugen nach Israel nicht zulassen, weil sie gegen Palästinense eingesetzt werden könnten.
    Berlin - "Das Geschäft wird es unter dieser Regierung nicht geben", zitiert die "Financial Times Deutschland" aus Berliner Regierungskreisen. Das wüssten auch die Israelis. Die Bundesregierung befürchte, dass das israelische Militär das wendige Panzerfahrzeug "Dingo 2" aus deutscher Entwicklung in den Palästinensergebieten einsetzen könnte....



    1. AP - Bundesregierung blockiert offenbar US-israelisches Rüstungsgeschäft
      Hamburg/Berlin (AP) Die Bundesregierung will offenbar ein geplantes amerikanisch-israelisches Rüstungsgeschäft verhindern. Wie die «Financial Times Deutschland» (Donnerstagausgabe) berichtete, hat sich Berlin gegen die geplante Lieferung des aus deutscher Entwicklung stammenden Truppentransporters «Dingo 2» an Israel entschieden. «Das Geschäft wird es unter dieser Regierung nicht geben. Das wissen auch die Israelis», zitierte die Zeitung nicht näher genannte Regierungskreise.
      Die rot-grüne Koalition befürchtet demnach, dass das israelische Militär das wendige Radfahrzeug in den Palästinensergebieten einsetzen könnte. Aus diesem Grund hatte Deutschland bereits 2002 eine entsprechende Anfrage Israels abgelehnt.
      Die Regierungen in Jerusalem und Washington verhandeln der Zeitung zufolge seit Oktober über einen Kauf der in den USA unter deutscher Lizenz gefertigten «Dingo»-Fahrzeuge. Deutschland muss die dafür nötige Lieferung von Bauplänen in die USA genehmigen. Das zuständige Bundeswirtschaftsministerium wollte den Bericht nicht kommentieren. «Zu Einzelfällen in Rüstungsexportfragen äußern wir uns grundsätzlich nicht», sagte eine Ministeriumssprecherin auf AP-Anfrage. Israel will sich den Kauf laut «FTD» großteils vom US-Steuerzahler über das «Foreign Military Assistance»-Programm der US-Regierung finanzieren lassen.
      Beim «Dingo» handelt es sich um ein unbewaffnetes Unimog-Fahrzeug, das seine Insassen vor allem vor Minen schützen soll. «Dingo 2» ist eine Weiterentwicklung des speziell für Bundeswehr-Auslandseinsätze konzipierten Transporters.
      http://www.bundeswehr.de/forces/040818_glossar_teil1.php  

Zurück nach oben 

 


HONESTLY-CONCERNED BEDANKT SICH BEIM ERIK-VERLAG...

Der ERIK-VERLAG unterstützt nicht nur bereits seit einigen Monaten den Versand der täglichen Mails, durch die zu Verfügung Stellung eines PC-/Internet-Arbeitsplatzes für unsere Praktikanten, sondern hat nunmehr auch kostenfrei für Honestly-Concerned zwei aufwendig neu gestaltete Flugblätter, Briefpapier, Visitenkarten und mehr für uns gedruckt. DANKE!!!!!!!
--------------------------------------------------------------------------------------------------------
Der
ERIK-VERLAG
bietet Organisationsmittel, Drucksachen und Corporate Design für die steuer-, wirtschafts- und rechtsberatenden Berufe. Aktuell für das Lohnbüro: Fragebogen zur versicherungsrechtlichen Beurteilung geringfügiger Beschäftigungen und Beschäftigungen in der Gleitzone.

ERIK-VERLAG KG,

Prinzessinnenstraße 19-20, 10969 Berlin, Tel. 030-615 30 09, Fax 030-615 30 00,
www.erik-verlag.de, info@erik-verlag.de, Geschäftsführerin: Rosemarie Matuschek


Ein Archiv der bisher an die TÄGLICHE Mailingliste verschickten eMails stehen Euch jederzeit Online, unter

http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/

zur Einsicht zu Verfügung.

 

Weitere Informationen über Honestly-Concerned, inkl. Leserbriefen, unserem Gästebuch  
und anderen Hintergrundinformationen über unsere Gruppe, stehen Euch Online unter

http://www.honestly-concerned.org 

zu Verfügung.


 

ZUR INFO: Honestly-Concerned hat ein neues Flugblatt und einiges neues an Informaterial....!


Gerne können Sie dieses herunterladen und an Freunde und Bekannten verteilen:

Zwei Artikel über die Entstehung und Arbeit von Honestly-Concerned:

Sonstiges Infomaterial von Honestly-Concerned:

 

Neues/Aktualisiertes Honestly-Concerned Infomaterial...


Ein Archiv der bisher an die Mailingliste verschickten eMails stehen Euch jederzeit Online, unter

http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/

zur Einsicht zu Verfügung.

 

Weitere Informationen über Honestly-Concerned, inkl. Leserbriefen, unserem Gästebuch  
und anderen Hintergrundinformationen über unsere Gruppe haben, stehen Euch Online unter

http://www.honestly-concerned.org 

zu Verfügung.


 

© Honestly-Concerned.org