Der tägliche HC Nahost Pressespiegel"
Aktuelle Berichterstattung rund um die Themen Nahostkonflikt, Israel und seine Nachbarn, Iran und mehr…
  

 


 
INHALTSANGABE
  1. TEIL 1 - Kurzkommentare & Kurzmeldungen      
    1. NEUES VON ULRICH W. SAHM....
    2. NEUESTE KURZMELDUNGEN VON ISRAELNETZ...
    3. NEUES AUS DEM NEWSLETTER DER ISRAELISCHEN BOTSCHAFT...
    4. KURZMELDUNGEN VON THE MEDIA LINE...
    5. SONSTIGE AKTUELLE KURZMELDUNGEN...
  2. TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse  
    1. BRANDAKTUELL....  
    2. AKTUELLES ZUM THEMA IRAN...
    3. EINIGE AKTUELLE LINK-EMPFEHLUNGEN AUS DEM COP NEWSLETTER...
    4. ZUM THEMA "ISRAEL ALLGEMEIN".. 
    5. ZUM THEMA "PALÄSTINENSISCHE AUTONOMIEBEHÖRDE, ABBAS, FATAH, PLO, HAMAS, PFLP & CO"... 
    6. ZUM THEMA "ISRAELS NACHBARN"... 
    7. SONSTIGE INTERESSANTE ARTIKEL & HINTERGRUNDINFORMATIONEN....  
  3. TEIL 3 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der ARABISCHEN Presse  
  4. TEIL 4 - LINKS zum NACHDENKEN, ÄRGERN UND/ODER REAGIEREN...    
  5. TEIL 5 -  Liste der nachfolgenden eMails, Artikel (& Attachments)...   
 

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3.      Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Nahostkonflikt" zu bekommen. Die hier veröffentlichten Artikel und Links repräsentieren nicht unbedingt die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly Concerned Mailingliste.

JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!



TEIL 1 – Kurzkommentare & Kurzmeldungen  
 

  1. NEUES VON ULRICH W. SAHM....


    1. ULRICH W. SAHM – Was ist eine Jeschiva
      Jerusalem, 7. März 2008 - Nach dem Anschlag auf die „Jeschivat Merkaz Harav“ gab es in den Medien große Verwirrung, wie diese Erziehungseinrichtung  in Jerusalem benannt werden sollte: Rabbinerseminar, jüdische Priesterschule, Siedlerschule und vieles mehr.
      „Jeschiva“ (Plural: Jeschivot)ist eine fromme jüdische Erziehungsanstalt, in der nur junge Männer studieren, während die Mädchen separat in „Instituten“ lernen.
      Im Staat Israel gibt es mehrere parallele staatlich anerkannte Erziehungssysteme: weltliche Schulen, fromme Schulen, zu denen auch die Jeschivot zählen und arabische Schulen mit einem eigenen Kurrikulum. Hinzu kommen noch orthodoxe Jeschivot mit einem eigenen streng religiösen Lehrplan.
      Die am Donnerstag Abend in Jerusalem überfallene Jeschiva bietet ihren Schülern neben dem Studium des Talmud und der Bibel auch einige weltliche Kurse zu Mathematik und Geografie. So können ein Abitur machen, was sie zum Studium an den Universitäten ermächtigt.
      Die „Jeschiva“ ist jedenfalls kein „Priesterseminar“, da es im Judentum keine hauptamtlichen „Priester“ gibt. Ein „Cohen“ (Priester) ist ein Nachfahre des biblischen Aahron, erkennbar an seinem Familiennamen wie Kahn, Kohn oder Katz (Abkürzung für „Cohen Zedek“). Einem Cohen wird im Gottesdienst traditionell eine besondere Ehre erteilt, indem er als Erster zur Verlesung der Tora (Fünf Bücher Mose) aufgerufen wird. Diese Erbpriester sind nicht zu verwechseln mit dem an „Rabbinerseminaren“ ausgebildeten  Rabbinern. Diese jüdischen Geistlichen kann man am ehesten mit den christlichen Priestern, Pastoren oder Popen vergleichen.
      Wer in seiner Jugend an einer „Jeschiva“ lernt, wird nicht automatisch Rabbiner, sondern geht nach dem Abitur oft eigene Wege.
      Der Jerusalemer Rabbiner Zeev Gotthold vergleicht, auf Anfrage, die „Jeshiva“ mit der deutschen Mittelschule. Eine Grundschule für die Kleinen wird oft „Cheder“ (Zimmer) genannt. Das Schwergewicht wird auf das Studium frommer Texte, besonders auf den Talmud, das tägliche Gebet und die Erziehung zu einem frommen Lebenswandel gelegt. Man kann es mit Nonnenschulen vergleichen, wo Schülerinnen nicht dazu angehalten werden, nach dem Abschluss ins Kloster zu gehen. Für die Synagoge, also dem Gebetshaus, wird manchmal der aus Osteuropa stammende Begriff „Schul“ oder „Stibel“ verwendet.
      In manchen Medienberichten war auch von einer „Siedlerschule“ die Rede. Diese Bezeichnung ist falsch, da die Siedler aus den besetzten Gebieten kein separates Schulsystem haben. Viele Siedler gehören der „national-religiösen“ politischen Ausrichtung an, die auch durch die national-religiöse Partei in der Knesset vertreten ist. Sie schicken zwar ihre Kinder vorzugsweise diese „frommen Schulen“, also auf eine Jeschiva, aber es lernen dort auch andere Kinder, die keine Siedler sind und nicht in Siedlungen leben.
      Neben diesen Mittelschule-Jeschivot gibt es noch Jeschivot, an denen fromme jüdische Männer ihr Leben lang studieren, weil sie im Studium der Heiligen Schriften und besonders des Talmud eine besonders gottgefällige Aufgabe sehen. Der Talmud, im Laufe von etwa 1000 Jahren zwischen 500 vor und 500 nach Chr. entstanden, ist ein Sammelwerk von rabbinischen Kommentaren zu den in den fünf Büchern Moses enthaltenen göttlichen Geboten. Der Talmud ist ein riesiges Kompendium jüdischer Weisheit mit Legenden und juristischen Diskussionen, die nur durch ein langes Studium und mit sehr viel Übung verständlich sind.


      1. n-tv Was ist ein Jeschiva? Religiöse Schule für Männer
        Von n-tv Korrespondent Ulrich W. Sahm Nach dem Anschlag auf die "Jeschivat Merkaz Harav" gab es in den Medien große Verwirrung, ...
    2. ULRICH W. SAHM – EU korrigiert ihre Verurteilung
      Jerusalem, 7. März 2008 - Die EU Präsidentschaft hat eine scharfe Verurteilung des Terror-Anschlags veröffentlicht. Allerdings folgte einer ersten Version eine zweite, mit der Bitte, den ersten per Email anderthalb Stunden zuvor verschickten Text nicht zu beachten.
      Während die EU zunächst beklagte, dass der „Terror-Akt“ in dem jüdischen Seminar in Jerusalem „kostbares Leben“ gefordert habe, besann sich die EU darauf, dass es „unschuldiges Leben“ gewesen sei.
      Im nächsten Abschnitt hieß es zunächst: „Trotz des Horrors, den diese Attacke erneut erweckte, forderte die Präsidentschaft Israel und die Palästinenser auf, standhaft ihre Bemühungen einzig um eine politische Lösung des Konflikts zu befolgen, die allein einen beständigen Frieden und Sicherheit für beide Völker bringen könne.“
      Diese Passage wich den Worten: “Terrorakte sind nicht akzeptabel. Dieser Terrorakt darf den Friedensprozess nicht entgleisen lassen und nicht den Geist von Annapolis schwächen.“
      Aus dem Vergleich der Texte ergibt sich, dass die EU zunächst nicht das Wort „unschuldig“ für die Schüler der jüdischen Hochschule verwenden wollte, zumal dieses Wort inflationär für die Beschreibung von Palästinensern dient, die durch Israelis getötet wurden, gleichgültig ob Kämpfer, bewaffnet oder beim Verschießen einer Rakete ertappt.
      Die zweite gestrichene Passage konnte als Aufforderung vor allem an Israel missverstanden werden, jetzt den Friedensprozess nicht entgleisen zu lassen. In der neueren Version verurteilt die EU-Präsidentschaft ganz grundsätzlich den Terrorakt, ohne mehr Israelis und Palästinenser beim Namen zu nennen.


      • Neue Version
        EU Presidency statement on the terrorist attack in Jerusalem
        The Presidency of the European Union condemns in the strongest terms the terrorist attack on 6 March on the Jewish seminary in Jerusalem, which claimed so many innocent lives and wounded many. The Presidency offers its deepest sympathies to the bereaved families of victims.
        The Presidency denounces terrorism for which there can be no justification. Terrorist acts are unacceptable. This terrorist act must not derail peace process and weaken the spirit of Annapolis.
        The terror must not undermine the hopes and endeavours to achieve lasting peace and security in the region.

      • Alte Version
        The Presidency of the European Union condemns in the strongest terms the terrorist attack on 6 March on the Jewish seminary in Jerusalem, which claimed so many precious lives and wounded many. The Presidency offers its deepest sympathies to the bereaved families of victims.
        The Presidency condemns terrorism for which there can be no justification. Despite the horror that this attack re-awakened, the Presidency urges Israel and the Palestinians to remain steadfast in their endeavours to pursue the political solution to the conflict as the only one that can guarantee long term peace and security for both peoples.
        The terror must not undermine our hopes and endeavours to achieve lasting peace and security in the region.
    3. ULRICH W. SAHM – „Er war ein guter Junge“
      Jerusalem, 7. März 2008 - Allah Abu Dehaim, 25, war ein „guter Junge“, sagt sein Cousin Mohammad vor dem riesigen blauen Trauerzelt der Familie. Am Donnerstag Abend hatte Daheim, mit einem Schnellfeuergewehr, mehreren Pistolen und sehr viel Munition in der „Jeshivat Merkaz Harav“ ein Blutbad angerichtet, acht Schüler zwischen 16 und 26 Jahren ermordet und weitere verletzt. „Mit uns hat er nie über Politik gesprochen“, erzählt Muhammad, der auf der Terrasse der Neubauvilla der Familie Dehaim stehend. Er gab Interviews im Fließband. In der Ferne sieht man die von den Israelis errichtete Trennmauer im Osten Jerusalem, die judäische Wüste und sogar die Berge Jordaniens. Dschebel Mukaber, eigentlich ein Dorf und heute ein Viertel Jerusalems, grenzt an das von Juden bewohnte Viertel „Armon Hanatziv“. Keine Mauer und kein Zaun trennen zwischen beiden Viertel, die dennoch wie zwei Welten wirken.
      Neben BBC und dem spanischen Fernsehen waren auch Reuters und arabische Fernsehsehteams gekommen. Dehaim habe als „Transporteur“ gearbeitet und einen Minibus gefahren. Ob er auch für jene fromme  Schule gearbeitet habe, wie die Polizei behauptete? Mohammad wird leicht ungehalten: „Das ist eine typische Lüge der Juden. An der Schule wird Hass auf Araber gelehrt. Die würden niemals einen Araber als Fahrer einsetzen.“
      Vor dem Haus, als Girlande über die Straße und auf der benachbarten Schule hängen fabrikneue grüne Flaggen mit dem eingestickten Spruch „Allah ist Groß“. Zwischen diesen Flaggen der radikal-islamischen Hamas hängt auch eine gelbe Fahne der Hisbollah und ansonsten Flaggen der PLO, die „palästinensische Flagge“. Ob die Familie politisch aktiv sei und der Hamas angehöre. Mohammad verneint. „Es ist üblich, die Fahne mit dem Wort Allah aufzuhängen, weil sie zeigt, dass Allah hinter uns steht.“ Ob Dehaim Mitglied einer politischen Organisation gewesen sei? Mohammad verneint erneut, aber „es ist klar, dass wir alle betroffen und wütend sind, wegen der Vorgänge in Gaza und wegen der Mohammad-Karikaturen. Sie wissen doch, die Karikaturen aus Dänemark.  Und wie die Welt Moslems behandelt.“
      Dehaim habe drei Brüder, die in der Nacht von der Polizei abgeholt worden seien und immer noch in Haft säßen, und 6 Schwestern hinterlassen. Die Familie habe nichts gespürt und Mohammad behauptet, selber erst etwas erfahren zu haben, als die Polizei kam.
      Die Frage, woher denn Dehaim, der keiner Organisation angehöre und über Politik nicht einmal reden wollte, die Waffen hatte, „würde ich Ihnen beantworten, wenn ich es wüsste“. Mohammad wusste auch nicht, wie und wo Dehaim in den Gebrauch der Waffen eingeweiht worden sei.


      • Passfoto des Mörders Allah Abu Dehaim

      • Einträchtig hängen da Flaggen von Hamas, Hisbollah und PLO
            
      • Der Cousin Mohammed
         
      • Blick vom Trauerzelt auf die israelische „Mauer“ und Landschaft.



          
  2. NEUESTE KURZMELDUNGEN VON ISRAELNETZ....


    1. UN-Menschenrechtsrat fordert Beendigung israelischer Angriffe
      GENF (inn) – Der UN-Menschenrechtsrat hat am Donnerstag Israels Vorgehen im Gazastreifen verurteilt und forderte die Palästinenser auf, das Raketenfeuer auf Israel zu stoppen.
      Die von Pakistan und anderen arabischen Ländern angeregte Resolution erklärt, dass Israels Operationen auf palästinensischem Territorium die gesamte Zivilbevölkerung bestrafe. Dies berichtet die Nachrichtenagentur "Associated Press".
      Als Reaktion auf den Raketenbeschuss durch die Palästinenser hatte Israel vergangene Woche militärische Operationen im Gazastreifen durchgeführt. Dabei kamen 120 Palästinenser ums Leben. Auch vier Israelis starben. Am Dienstag hatte sich die israelische Armee wieder aus dem Gebiet zurückgezogen.
      Mit 33 zu einer Stimme wurde die Resolution verabschiedet. Sie ruft zur sofortigen Beendigung aller israelischen Militärangriffe sowie zur Einstellung des palästinensischen Raketenfeuers auf. Für die Resolution sprachen sich unter anderem Russland, China, Indien und als einziger europäischer Staat die Schweiz aus. Kanada stimmte dagegen. 13 der 47 Mitgliedsstaaten enthielten sich. Sloweniens Botschafter sagte, die Europäische Union sei noch immer der Meinung, dass die Resolution noch nicht ausgeglichen genug mit der Situation umgehe.
      Israels Botschafter: "Resolution übertrieben und verzerrt
      Israels Botschafter Itzhak Levanon nannte die Beschuldigungen gegen sein Land übertrieben und verzerrt. Er sagte, die palästinensische Organisation Hamas im Gazastreifen sei für Kriegsverbrechen verantwortlich.
      Der palästinensische UN-Gesandte vor den UN, Mohammad Abu-Koasch, sagte dagegen, dass eine Ablehnung der Resolution Israel zu weiteren Rechtsverletzungen gegen die Palästinenser ermutigt hätte. Um das Morden zu beenden und die palästinensische Bevölkerung zu schützen, sei das Eingreifen von internationaler Seite notwendig, erklärte er.
      Der US-Botschafter vor den UN, Warren W. Tichenor, dessen Land nicht Mitglied des Menschenrechtsrates ist, teilte mit, dass die vorhandenen Spannungen nicht durch unnütze Phrasen verschlimmert werden sollten. "Der unausgeglichene und übermäßige Fokus des Menschenrechtsrates auf Israel treibt den Frieden nicht voran", kritisierte er vor der Abstimmung
      Der Menschenrechtsrat wurde im Mai 2006 von den Vereinten Nationen gegründet worden. Er ersetzt die UN-Menschenrechtskommission. 
       
    2. Fast 1.000 Schadensersatzansprüche wegen jüngster Raketenangriffe
      ASCHKELON / SDEROT (inn) – Über 700 Ersatzforderungen wegen Sachschäden haben die Bewohner Sderots und des Grenzgebietes zum Gazastreifen in der vergangenen Woche bei den israelischen Steuerbehörden eingereicht. Weitere 260 Schadensfälle meldeten die Einwohner von Aschkelon. Alle sind Folge der jüngsten Raketenangriffe aus dem Gazastreifen
      Zwischen Samstag und Dienstag vergangener Woche wurden 113 Autos und 565 Gebäude auf israelischem Gebiet nahe dem Gazastreifen durch palästinensische Raketen beschädigt. Hinzu kommen 28 Schadensmeldungen aus der Landwirtschaft. Diese Zahlen beruhen auf den Ersatzforderungen, die bei den Steuerbehörden eingegangen sind. Bei den Angriffen auf Aschkelon wurden in derselben Zeit mindestens 30 Autos und 230 Gebäude beschädigt. Das berichtet die Internetausgabe der Zeitung "Ha´aretz".
      Ausgleich für indirekte Schäden der Unternehmen
      Am Mittwoch präsentierte Finanzminister Roni Bar-On dem Finanzausschuss der Knesset Pläne, wie indirekte Schäden für Unternehmen in der Region um Gaza kompensiert werden sollen. Die neuen Regulierungen treten in Kraft, wenn der Finanzausschuss den Plänen zugestimmt hat. Angedacht sind drei verschiedene Möglichkeiten zum Ausgleich, "Kanäle" genannt. Die betroffenen Unternehmen aus Sderot und dem Gebiet um den Gazastreifen können eine der drei Möglichkeiten wählen. Die Ersatzleistungen werden für Schäden ab dem 16. Mai 2007 gezahlt.
      Der sogenannte "rote Kanal" soll Schäden kompensieren, die zum Beispiel durch Lohnzahlungen für Beschäftigte entstanden sind, die aufgrund der Sicherheitslage nicht zur Arbeit kommen konnten. Die beiden "grünen Kanäle" sollen verminderte Erträge der Unternehmen und Betriebsausfälle durch die palästinensischen Raketenangriffe ausgleichen. Für diese beiden Ausgleichsmöglichkeiten erhalten die Unternehmen einen maximalen Schadensersatz von umgerechnet rund 550.000 Euro pro Jahr.
      Bewohner von Aschkelon baut Raketengeschoss
      Auf ungewöhnliche Weise wollte ein Mann aus Aschkelon auf die andauernden palästinensischen Raketenangriffe reagieren. Er baute ein 200-Millimeter-Geschoss, das er auf den Gazastreifen abfeuern wollte. Das berichtet die Internetausgabe der "Jerusalem Post". Am Mittwoch sagte er: "Von diesem Tag an werden wir jeden Ort, der es wagt, Raketen auf das souveräne Territorium Israels zu schießen, in die Steinzeit zurücktreiben."
      "Ich fürchte, dies ist die einzige Sprache, die die Palästinenser verstehen und dies ist die Sprache, in der wir mit ihnen sprechen werden", sagte der Raketenbauer. "Ich habe viele palästinensische Freunde in Gaza, die als Geiseln der Hamas leben. Wenn wir den Raketenbeschuss einmal zum Ende bringen, werden auch die Bewohner von Gaza in Frieden leben."
      Er brachte sein Geschoss mit der Aufschrift "für die Hamas, von den Bewohnern von Aschkelon" zum Gebäude der Stadtverwaltung, von wo er es abschießen wollte. Andere Bewohner der Stadt kamen hinzu, um ihn anzufeuern und gegen das Verhalten der Regierung zu demonstrieren. Die Polizei hielt den Raketenbauer von seinem Plan ab, beschlagnahmte das Geschoss und löste die Versammlung auf.
        
       
    3. Libyen verhindert UN-Verurteilung des Anschlags in Jerusalem
      JERUSALEM/NEW YORK (inn) – Libyen hat die Verurteilung des Anschlags in Jerusalem als "terroristischen Angriff" durch den UN-Sicherheitsrat abgeblockt. Die USA hatten eine entsprechende Erklärung entworfen, die sie kurz nach dem Anschlag am Donnerstagabend in einer Notstandssitzung vorlegten. Doch Libyen verhinderte sie.
      Der afrikanische Staat forderte eine Ergänzung, die ebenso das Vorgehen der Israelis im Gazastreifen in den letzten Wochen verurteilt, bei denen 120 Palästinenser ums Leben gekommen sind. Zwei bis drei weitere Staaten hätten Libyens Einwände unterstützt, berichtet die israelische Zeitung "Ha´aretz". Der US-Gesandte vor den UN, Zalmay Khalilzad, lehnte die Forderung ab. Schüler in einer Schule zu töten sei etwas anderes als das unbeabsichtigte Töten von Zivilisten, wie es im Gazastreifen passiert sei, argumentierte er.
      Somit wurde die Erklärung verhindert, die im Sicherheitsrat nur mit der Zustimmung aller 15 beteiligten Länder verabschiedet werden hätte können. "Das passiert leider, wenn der Sicherheitsrat von Terroristen unterwandert ist", sagte Dan Gillerman, UN-Botschafter Israels, welches nicht Teil des Rates ist.
      Libyens UN-Repräsentant, Ibrahim al-Dabbashi, bezeichnete den israelischen Staat daraufhin als "Terroristen-Regime" und forderte eine gleichwertige Reaktion des Sicherheitsrates auf den Anschlag in Jerusalem wie auf die Vorkommnisse im Gazastreifen.
      Bush: Anschläge "barbarisch und teuflisch"
      Ein Sprecher des israelischen Außenministeriums erklärte unterdessen, Israel werde trotz des Anschlags die Friedensverhandlungen mit den Palästinensern fortführen.
      Auch der palästinensische Präsident Mahmud Abbas verurteilte die Schießerei. Er missbillige alle Anschläge auf Zivilisten, egal ob Israelis oder Palästinenser, ließ er durch einen Sprecher mitteilen.
      Die Hamas dagegen begrüßte den Vorfall. Es werde nicht der letzte dieser Art sein, kündigte sie an. In Gaza-Stadt liefen Leute auf die Straße um zu feiern, als sie von dem Anschlag erfuhren.
      Wichtige Vertreter anderer Nationen haben inzwischen Stellung genommen. US-Präsident George W. Bush nannte den Mord einen "barbarischen und teuflischen Anschlag auf unschuldige Zivilisten", der eine Verurteilung aller Nationen verdiene. Er drückte dem israelischen Premierminister Ehud Olmert sein tiefstes Beileid für die Opfer, ihre Familien und die Menschen Israels aus sowie die Unterstützung der USA für Israel in dieser Situation.
      US-Außenministerin Condoleeza Rice erklärte: "Diese barbarische Tat hat unter zivilisierten Menschen keinen Platz und schockiert das Bewusstsein aller friedliebender Nationen. Es gibt keinen Grund, diese Tat irgendwie zu rechtfertigen."
      Der britische Außenminister David Miliband nannte den Anschlag einen "Pfeil, der auf das Herz des Friedensprozesses gerichtet ist", welcher erst kürzlich wieder aufgenommen worden sei. Auch er sprach sein tiefstes Beileid aus.
      Auch der UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon verurteilte am Donnerstag den Anschlag. In einer Erklärung übersandte er den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl. "Der Generalsekretär ist tief besorgt über die Gefahr, dass Gewalt und Terror  andauern und den politischen Prozess untergraben, welcher weiter verfolgt werden muss, um einen sicheren und dauerhaften Frieden für Israelis und Palästinenser zu erlangen, basierend auf einer Zwei-Staaten-Lösung", ließ er mitteilen.
        
       
    4. Israelische Biologin mit UNESCO-Preis ausgezeichnet
      PARIS (inn) - Die israelische Biologin Ada Yonath vom Weizmann-Institut der Wissenschaften in Rehovot ist am Donnerstag mit vier anderen Forscherinnen mit dem Preis "Frauen in der Wissenschaft" ausgezeichnet worden, der jedes Jahr von der UNESCO und dem Kosmetikhersteller "L'Oréal" verliehen wird. Yonath entwickelt Antibiotika, die solche ersetzen, gegen die Bakterien resistent geworden sind.
      Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) und "L’Oréal" hat den Preis in diesem Jahr zum zehnten Mal verliehen.  Bereits 52 Frauen wurden mit der Auszeichnung, die mit 100.000 US-Dollar dotiert ist, in den vergangenen Jahren geehrt. Jährlich werden fünf führende Forscherinnen aus verschiedenen Regionen der Erde ausgezeichnet und 15 Stipendien an herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen verliehen. Dies berichtet die Tageszeitung "Jerusalem Post".
      Ada Yonath ist Direktorin des Helen & Milton A. Kimmelman-Zentrums für Biomolekulare Struktur und Komplexe am Weizmann-Institut der Wissenschaften in Rehovot. Koïchiro Matsuura, Generaldirektor der UNESCO, und Sir Lindsay Owen-Jones, Aufsichtsratsvorsitzender der L'Oréal-Gruppe, überreichten ihr und den vier anderen Wissenschaftlerinnen am Donnerstag in der UNESCO-Zentrale in Paris den Preis.
      Yonath ist Preisträgerin für die Region Europa. Für Afrika und die Vereinigten Arabischen Emirate wurde Lihadh Al-Gazali ausgezeichnet, Professorin für klinische Genetik und Pädiatrie. Sie erforscht die Charakterisierung neuer Erbfehler. V. Narry Kim ist Preisträgerin für den asiatisch-pazifischen Raum. Sie ist Lehrbeauftragte der "School of Biological Sciences" an der Universität von Seoul, Südkorea und forscht an RNA-Molekülen.
      Ana Bélén Elgoyhen aus Buenos Aires erhielt den Preis für ihre Arbeiten auf dem Gebiet Gentechnik und Molekularbiologie. Für die Region Nordamerika gewann Elizabeth Blackburn von der Fakultät für Biochemie und Biophysik der Universität von Kalifornien in San Francisco.
      Yonath hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter den " Israel-Preis" und den "Wolf-Preis". Der französische Kosmetikkonzern "L'Oréal" macht mit Kosmetik für Frauen einen Umsatz von mehr als 17 Milliarden Euro in 130 Ländern.
        
       
    5. Orthodoxe trauern um Opfer - Polizei erhöht Sicherheitsvorkehrungen
      JERUSALEM (inn) - Tausende Juden haben sich nach dem Attentat vom Donnerstagabend vor der Rabbiner-Schule Mercaz Harav im Jerusalemer Stadtteil Kirjat Mosche zur Trauerzeremonie versammelt. Die Polizei hat derweil die Sicherheitsvorkehren in der israelischen Hauptstadt verschärft.
      Am Freitagmorgen versammelten sich Tausende meist orthodoxe Juden vor der Jeschiva. Darin hatte ein  palästinensischer Attentäter am Vorabend minutenlang um sich geschossen und acht Studenten ermordet. Einer von ihnen war 26, die restlichen zwischen 15 und 19 Jahre alt.
      Ein Rabbiner zitierte Psalmen, die Menge sprach mit, berichtet die Tageszeitung "Ha´aretz". Weiter heißt es, einige riefen "Tod den Arabern". Gegen zehn Uhr ging die trauernde Menge von der Jeschiva zu den Gemeinden, aus denen die Opfer stammten, wo sie um 11:30 Uhr beerdigt werden.
      Der Chef der Rettungsorganisation Zaka beschrieb den Ort des Anschlags laut "Ha´aretz" mit den Worten: "Es sieht aus wie im Schlachthaus"
      Die Jerusalemer Polizei hat am Freitag die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Es dürfen nur muslimische Männer zum Gebet auf dem Tempelberg gehen, die älter als 45 Jahre sind. Frauen dürfen unabhängig von ihrem Alter zum Tempelberg gehen.
      Sami Abu Suhri, Vertreter der radikal-islamischen Hamas in Gaza, hat den Anschlag als "heldenhafte Tat" bezeichnet. Der letzte Anschlag eines arabischen Selbstmordattentäters in Jerusalem fand am 22. Februar 2004 statt. Damals wurden acht Menschen getötet.
        
       
    6. Acht Tote bei Anschlag auf Jerusalemer Religionsschule
      JERUSALEM (inn) - Ein palästinensischer Terrorist hat am Donnerstagabend in Jerusalem acht Menschen erschossen, elf wurden verletzt. Er eröffnete das Feuer in einer Jeschiwa im Stadtviertel Kirjat Mosche.
      Um 20.45 Uhr eröffnete ein palästinensischer Attentäter das Feuer in der Jerusalemer Talmud- und Torahschule Mercaz Harav. Er schoss mehrere Minuten um sich und tötete acht Studenten im Alter von 15 bis 26 Jahren. Der Terrorist hatte laut Polizeiangaben einen israelischen Ausweis und stammt aus Ostjerusalem. Das berichtet die Internetausgabe der "Jerusalem Post".
      Der Attentäter feuerte mehrere Magazine in der Bibliothek der Talmudschule ab, wo etwa 80 Studenten den Beginn des hebräischen Monats Adar II feierten, der am Freitagabend beginnt. Ein Student der Jeschiwa schoss mit einer Pistole zwei mal von einem Dach aus auf den Terroristen, der daraufhin zu stolpern begann. Zur gleichen Zeit erreichte die Polizei den Tatort und es kam zur Schießerei mit dem Attentäter. Polizisten in Zivil stürmten das Gebäude. Der Terrorist wurde laut Polizeiangaben von einem Offizier der israelischen Armee getötet. 
      Zunächst dachte man, der Attentäter trüge einen Sprengsatz unter der Weste. Es stellte sich jedoch heraus, dass es zusätzliche Munition war. Anfängliche Berichte über einen zweiten Attentäter bestätigten sich nicht. Der Satellitenfernsehsender der Hisbollah, "Al-Manar" berichtete, die "Galiläa-Freiheits-Batallione – die Märtyrer von Imad Mughnijeh und Gaza" hätten sich zu dem Anschlag bekannt.
      Der Anschlag im Stadtviertel Kirjat Mosche ist der erste seit zwei Jahren in Jerusalem. Die betroffene Schule gilt als führende national-religiöse Jeschiwa, an der hunderte Elitestudenten lernen. Rabbi David Stav, ein bekannter Absolvent der Schule sagte: "Mercaz Harav ist das Flaggschiff der gesamten religiösen zionistischen Bewegung. Der Terrorist hat auf einen Ort gezielt, der die Liebe zum Land Israel, die Liebe für das Volk Israel und die Liebe zur Torah symbolisiert."
        
       
    7. Umfrage: Israel genießt hohes Ansehen in den USA
      WASHINGTON (inn) - Israel zählt zu den fünf beliebtesten Ländern in den Vereinigten Staaten. 71 Prozent der Amerikaner haben eine positive Einstellung gegenüber dem jüdischen Staat. Bessere Werte erreichen nur Kanada, Großbritannien und Japan mit jeweils mindestens 80 Prozent.
      Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gallup. Dieses hatte etwa 1.000 US-Bürger gebeten, 22 Länder für die diesjährige Erfassung zu bewerten. Mit seinem Ergebnis liegt Israel im Vergleich zum vergangenen Jahr acht Prozent weiter vorne. Dicht gefolgt wird es von Frankreich und Indien. Über die Hälfte der Befragten sah außerdem Ägypten, Südkorea, Mexiko, Russland und Kenia positiv.
      Eine schlechtere Bewertung erhielten dagegen der Iran, Nordkorea, die Palästinensische Autonomiebehörde, der Irak, Afghanistan, Pakistan und Kuba: über zwei Drittel der US-Bürger stuften sie als negativ ein. Auch Saudi-Arabien, Venezuela und China hatten ein weniger gutes Ansehen unter den Teilnehmern der Studie.
      In bestimmten Bevölkerungsgruppen stellten die Meinungsforscher deutliche Tendenzen hinsichtlich der Einstellung fest: Während viele Republikaner Israel, Saudi-Arabien, Afghanistan, Pakistan und Irak bevorzugten, stimmten mehr Demokraten für Frankreich, Mexiko, China, Venezuela und Kuba. Das Ansehen der Staaten Russland und China nahm mit zunehmendem Alter der Bevölkerung ab. Ebenso sahen mehr junge als ältere Befragte folgende Länder und Regionen positiv: Frankreich, Ägypten, Mexiko Kenia, Venezuela, Kuba, die Palästinensische Autonomiebehörde, Nordkorea und den Iran.
        
       
    8. Kritik an antisemitischen Karikaturen über Gaza
      WASHINGTON (inn) - Die jüdisch-amerikanische Gruppierung "Anti-Defamation-League" (ADL) hat eine Serie von antisemitischen Karikaturen kritisiert, die die Situation der Palästinenser im Gazastreifen mit dem Holocaust verglich. Arabische Medien veröffentlichten die Zeichnungen.
      Zum wiederholten Male werden Israelis und Juden in Karikaturen als blutdürstige Nationalsozialisten dargestellt und Premierminister Ehud Olmert als ein "moderner Hitler", sagten Vertreter der Menschenrechtsorganisation ADL, die weltweit den Antisemitismus bekämpft.
      "Wieder einmal hat die arabische Presse eine Herangehensweise, die keine Grenzen kennt, gewählt, um Israel zu kritisieren. Dabei nutzten sie die aktuellsten Feindseligkeiten aus als eine Entschuldigung, den Holocaust abzuschwächen und zu verharmlosen, indem sie israelische Soldaten und Juden als kaltblütige Nazis abbilden", fügte der Direktor der ADL, Abraham H. Foxman, hinzu, der selbst ein Holocaust-Überlebender ist. "Es gibt keine Grenzen. Arabische Zeichner haben kein Gewissen, wenn sie den Holocaust auf diejenigen projizieren, die am meisten unter dem Hitler-Regime gelitten haben."
      Karikaturen in drei Ländern veröffentlicht
      In den vergangenen Wochen erschienen drei Karikaturen, die das moderne Israel mit dem Nationalsozialismus verglichen. Eine algerische Zeitung zeigte eine Karikatur mit dem Titel "Der neue Nazismus", in der Olmert als Hitler darstellt wurde. In einer jordanischen Tageszeitung wurde eine Zeichnung abgedruckt, in der ein israelischer Soldat die nationalsozialistische Flagge über den palästinensischen Opfern im Gazastreifen hisst. Im Königreich Bahrain veröffentlichte eine Zeitung eine Karikatur mit der Überschrift "Geschichte recyceln" und zeigte dabei das Recycling-Symbol mit dem Davidstern in Kombination mit einem Hakenkreuz.
        
       
    9. "Ehrenmord": Israelischer Araber verurteilt
      TEL AVIV (inn) - Ein Gericht in Tel Aviv hat einen israelischen Araber zu 16 Jahren Haft verurteilt. Er soll an dem "Ehrenmord" an seiner Schwester beteiligt gewesen sein.
       
       
      Hamda Abu Ghanem ist das neunte weibliche Mordopfer in der Familie innerhalb der vergangenen elf Jahre. Sie wurde im Januar 2007 erschossen, als sie in dem Haus ihrer Eltern in der jüdisch-arabischen Stadt übernachtete.
      Laut Gerichtsprotokoll sagten mehrere weibliche Verwandte gegen den Tatverdächtigen Kamil Abu Ghanem aus. Eine Tante will Abu Ghanem beobachtet haben, als er in der Nacht das Haus der Familie betraten. Sie habe Schüsse gehört und ihn danach aus dem Haus rennen sehen. Die Frau hält sich seit ihrer Aussage versteckt und konnte somit nicht vor Gericht aussagen.
      Zudem bestätigte das Gericht, die Polizei habe Schießpulver an der Kleidung des Mannes gefunden, die er zur Tatzeit getragen hatte. Der Angeklagte hingegen vertritt die Ansicht, er sei lediglich ein Komplize des Mörders gewesen. Er habe nur die Tür zum Haus geöffnet, damit die Schwester getötet werden konnte.
      Die Familie sei laut Tageszeitung "Ha´aretz" wohlbekannt in der Gegend von Ramle. Bereits mehrere Familienmitglieder seien erstochen, erschlagen oder erschossen worden. Aus diesem Grund halten sich die weiblichen Zeugen seit ihrer Zeugenaussage alle versteckt. "Ich will die Mauer des Schweigens brechen, ich will 'Ehrenmorde' stoppen", sagte eine Schwester des Mordopfers. "Hamda starb wegen nichts. Sie war ehrenwert. Die Menschen, die sie ermordeten, haben keine Ehre."
      Kritik an Ermittlungen
      Arabische Aktivisten, die für die Rechte von Frauen eintreten, werfen der israelischen Polizei nun vor, die "Ehrenmorde" nicht ausreichend zu verhindern. Sie würden die Morde als einen Teil der muslimischen Kultur akzeptieren. Nur Kamil Abu Ghanem und ein weiterer Mörder seien gefasst worden. Die anderen sieben Täter liefen noch frei herum. Die Polizei wiederum wies die Vorwürfe ab. Die Familienmitglieder hätten die Beweise vernichtet und gelogen, um die Mörder zu decken.
       
       
  3. NEUES AUS DEM NEWSLETTER DER ISRAELISCHEN BOTSCHAFT....


    1. Tödlicher Terroranschlag in Jerusalem – acht Tote
      Ein palästinensischer Terrorist hat gestern Abend in der Jerusalemer Yeshiva Merkaz Harav acht Studenten im Alter von 15 bis 26 Jahren erschossen und 11 weitere verletzt. Mit dem blutigen Anschlag ist die knapp zweijährige Terrorpause in der israelischen Hauptstadt beendet worden.
      Der Attentäter – ein Bewohner des Ostjerusalemer Vororts Jabil Mukaba und Inhaber einer israelischen Identitätskarte - wurde nach einigen Minuten und etwa 600 abgefeuerten Patronen von einem Offizier der israelischen Armee erschossen, der in der Nachbarschaft wohnt.
      Der Hisbollah-Fernsehsender Al-Manar hat mitgeteilt, dass eine relativ unbekannte Terrororganisation israelischer Araber namens „Galiläa-Freiheitsbrigaden“ die Verantwortung für den Anschlag übernommen hat.
      In den Straßen Gazas wurde der Anschlag gefeiert, Menschen schossen vor Begeisterung in die Luft.
      Die Yeshiva Merkaz Harav gilt als ein Flaggschiff des religiösen Zionismus. Sie wurde 1924 vom Oberrabbiner des damaligen Mandatsgebiets Palästina, Avraham Yitzhak Hacohen Kook, gegründet. Zu ihren Absolventen zählen führende Rabbiner und Offiziere der israelischen Armee.
      Bei den Opfern handelt es sich um Segev Peniel Avihail (15), Neria Cohen (15), Yonatan Yitzhak Eldar (16), Yehonadav Haim Hirschfeld (19), Yonaf Lifshitz (18), Doron Tronoh Meherete (26), Avraham David Moses (16) und Roi Roth (18).
      (The Jerusalem Post, 07.03.08)
      Das israelische Außenministerium erklärt zu dem Anschlag:
      1. Die absichtliche Ermordung von Zivilisten – in diesem Fall rabbinischen Studenten – ist ein abscheuliches, aber hervorstechendes Charakteristikum des extremistischen Lagers, das Gewalt und Terrorismus einsetzt, um sein Ziel, die Vernichtung Israels, voranzutreiben.
      2. Die israelischen Sicherheitskräfte tunn, wenn sie dazu gezwungen sind gegen den Terrorismus vorzugehen, alles, um die Verletzung von Zivilisten zu vermeiden, und die israelische Gesellschaft bedauert den beklagenswerten Tod arabischer Unschuldiger. Die Terroristen jedoch greifen bewusst Zivilisten an, und ihre Anhänger preisen die Angriffe und feiern jeden Toten, indem sie auf den Straßen Gazas und in den Hisbollah-Hochburgen im Libanon tanzen.
      3. Der andauernde Beschuss mit Kassam- und GRAD-Raketen gegen südisraelische Städte und ein tobender Amokschütze in einem Jerusalemer Rabbinerseminar sind zwei Seite derselben Medaille - des extremistischen Terrorismus, der auf die Ermordung so vieler Israelis wie möglich aus ist.
      4. Gestern hat die gemäßigte palästinensische Führung mit Israel die Wiederaufnahme der Verhandlungen über eine Lösung von zwei Staaten für zwei Völker vereinbart. Heute haben die Extremisten uns daran erinnert, dass es für sie nichts zu verhandeln gibt und die einzige Lösung für sie Israels Zerstörung ist.
      (Außenministerium des Staates Israel, 06.03.08)
      Unter dem folgenden Link finden sich weitere Informationen und Bilder zum gestrigen Anschlag in Jerusalem:  
      http://www.mfa.gov.il/MFA/Terrorism-+Obstacle+to+Peace/Palestinian+terror+since+2000/Terror+shooting+at+Mercaz+Harav+Yeshiva+in+Jerusalem+6-Mar-2008.htm 
       
    2. Die Rache ist gekommen  -  Von Avi Issacharoff
      Die Freudenschüsse in Gaza, die auf den Terroranschlag in Jerusalem folgten, haben gezeigt, dass das Eindringen in die Yeshiva Merkaz Harav als ungewöhnliche politische und militärische Errungenschaft für die verantwortliche Organisation empfunden wird. Der Attentäter und die, die ihn geschickt haben, haben der breiten Öffentlichkeit in Gaza das gegeben, wonach sie sich seit Anfang der Woche gesehnt hat: Rache.
      Die Schreckensbilder, die da aus dem Gaza-Streifen kamen, haben die Hamas, den Islamischen Jihad und andere Gruppierungen in ein Wettrennen um einen Anschlag geschickt. Es war klar, dass die Organisation, der ein solcher gelänge, nicht wenig Punkte auf der palästinensischen und arabischen Straße machen würde. Die Angriffe der israelischen Armee im Gaza-Streifen, bei denen viele Zivilisten getötet wurden, lieferten den Organisationen den Anreiz, einen möglichst brutalen Anschlag auszuführen. Aber abgesehen von der politischen Ebene, ist es dem Attentäter auf militärischer Ebene gestern gelungen, Fähigkeiten der Informationserlangung und Durchführung unter Beweis zu stellen: Es handelt sich hier nicht um eine zufällige Ankunft in irgendeinem Einkaufszentrum der Stadt und die Zündung eines Sprengstoffgürtels, sondern um das Eindringen in eine Yeshiva in einem religiösen Viertel Jerusalems, die in palästinensischen Augen ein ‚Prestigeziel’ darstellt.  Hier geht es nicht um die Umsetzung einer Aktion von einem Tag auf den anderen.
      Zur Durchführung eines solchen Anschlags bedarf es geheimdienstartige Informationen im Vorfeld. Der Attentäter wusste, wohin er ging, und dass viele junge Männer mit einer Waffe in die Yeshiva kommen. Doch gelang es ihm, in einen bewaffneten Ort einzudringen, ohne aufgehalten zu werden. Der Terrorist erhielt ohne Zweifel Hilfe von Bewohnern Jerusalems, die mit der Örtlichkeit und dem Ziel vertraut sind, und er war wahrscheinlich Inhaber einer israelischen Identitätskarte, die ihm es ihm ermöglichte, sich frei in der Stadt zu bewegen.
      Der Anschlag ereignete sich wenige Stunden, nachdem in El-Arish auf dem Sinai Gespräche zwischen Vertretern der Hamas und des Islamischen Jihad und den Ägyptern über eine mögliche zeitweilige Waffenruhe mit Israel geführt wurden. Gegenwärtig, da die Hamas  - sollte sie hinter dem Anschlag stehen – gezeigt hat, dass ihre Ankündigungen einer brutalen Rache keine leeren Drohungen sind, wird sie einer Waffenpause aus einer Position der Stäke zustimmen können. Doch ist zu bezweifeln, dass dies Israels Sichtweise sein wird.
      Wahrscheinlich wurde der Anschlag im Merkaz Harav in einer Stadt des Westjordanlands bzw. in Ostjerusalem geplant. Die islamistischen Organisationen stehen im Westjordanland unter doppeltem Druck, sowohl von Seiten Israels als auch von Seiten der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA). Nun haben sie bewiesen, dass sie trotz der unermüdlichen Jagd nach ihnen und der Festnahmewellen der PA noch immer einen ‚qualitätsvollen’ Anschlag im israelischen Kernland auszuführen in der Lage sind.
      Die PA bringt der Anschlag in eine problematische Position. Die Verurteilungen durch den Vorsitzenden Mahmoud Abbas werden abermals als Unterstützung des israelischen Feindes ausgelegt werden, zumal das Ziel als geistiges Bollwerk der Siedler gilt. Darüber hinaus erweisen sich die Erklärungen von PA-Führungsfiguren wie Ministerpräsident Salam Fayyad, die Infrastruktur des Terrorismus zu zerschlagen und dadurch ihren Teil an der ersten Phase der ‚Roadmap’ zu erfüllen, als inhaltsleer. Erst gestern trafen sich Kommandeure des palästinensischen Sicherheitsapparats mit hohen Offizieren der israelischen Armee im Westjordanland. Der optimistische Eindruck der Teilnehmer des Treffens beruhte darauf, dass man im Westjordanland miteinander redet, während in Gaza gekämpft wird.  Doch kam dieser Eindruck zu früh. Den Palästinensern, die gestern versprachen, auf eine Beruhigung der heute erwarteten Demonstrationen nach dem Freitagsgebet hinzuwirken, wird ein sehr viel  entschiedeneres Vorgehen  gegen die Terrorstrukturen - und nicht nur gegen Steinewerfer - abverlangt werden. Es ist zweifelhaft, ob sie dies leisten können.
      (Haaretz, 07.03.08) 
       
    3. Ilan Mor im ‚Stadtgespräch’
      Israels Gesandter in Berlin, Ilan Mor, hat sich anlässlich des 60jährigen Bestehens des Staates Israel am Mittwoch in der Sendung „Stadtgespräch Wirtschaft“ (TV Berlin) ausführlich zu den Errungenschaften des Landes in den unterschiedlichsten Bereichen geäußert. Dabei kam er auch auf die sicherheitspolitischen Probleme des Staates und die aktuelle Situation im Nahen Osten zu sprechen.
      Auf eine Nachfrage des Moderators Peter Brinkmann hin verwahrte Mor sich gegen einen Vergleich zwischen der Berliner Mauer und dem israelischen Sicherheitszaun. Während es bei diesem darum gehe, böse Menschen nicht hineinzulassen, sei es bei jener darum gegangen, gute Menschen nicht hinauszulassen.
      Eine Videoaufzeichnung der zweigeteilten Sendung findet sich unter den folgenden Links:
      http://ma-tvideo.france3.fr/video/iLyROoaftopd.html
      http://ma-tvideo.france3.fr/video/iLyROoaftopF.html 
       
    4. Kibbutz-Läden dürfen samstags öffnen
      Nach jahrelangen rechtlichen Auseinandersetzungen hat nun der Oberste Gerichtshof gestern entschieden, dass die Kibbutzim ihre eigenen Läden und Geschäfte auch am Shabbat, dem offiziellen jüdischen Ruhetag, öffnen dürfen. Bedingung ist jedoch, dass die Geschäfte sich im Besitz des jeweiligen Kibbutzes befinden und nur von seinen Mitgliedern betrieben werden.
      Die Geschichte des Rechtsfalls begann bereits vor zehn Jahren. Das Industrie- und Handelsministerium hatte damals eine Anklage gegen den Kibbutz Tzora nahe Bet Shemesh und sechs seiner Mitglieder eingereicht. Das regionale Arbeitsgericht entschied zugunsten des Kibbutzes, das nationale Arbeitsgericht gab jedoch wiederum dem staatlichen Kläger Recht. Vor dem Obersten Gerichtshof unter Präsidentin Dorit Beinisch haben die Kibbutzniks nun endgültig gewonnen.
      (Haaretz, 07.03.08)
        
    5. Events  - Israel auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin
      Auch dieses Jahr wird das Staatliche Israelische Verkehrsbüro Deutschland Israel als Tourismusland auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB) präsentieren. Der Staatssekretär des Israelischen Tourismusministeriums, Shaul Tzemach, eröffnete den Israelstand am 5. März. Straßenkünstler aus Israel vermitteln dort das Flair von Tel Aviv, Eilat und Jerusalem.
      Gestern Abend veranstaltete das Staatliche Israelische Verkehrsbüro Deutschland eine Feier zum 60jährigen Bestehen des Staates. Dabei trat neben dem Zauberer Lior Suchard (Israels „next Uri Geller“) auch der Postar Rita auf. Zugleich wurde der langjährige Repräsentant des israelischen Tourismusministeriums in Deutschland, Pini Millo, verabschiedet. Seine Arbeit wird nun von Dani Neumann weitergeführt.
      Am 8. und 9. März steht die ITB auch Privatbesuchern offen. Israel findet man in Halle 23, Stand 201.
      Weitere Informationen:
      http://www.goisrael.de/ITB2008 
       
    6. Wir vergessen euch nicht
      Ehud Goldwasser, vor 604 Tagen in den Libanon entführt
      Eldad Regev, vor 604 Tagen in den Libanon entführt
      Gilad Shalit, vor 621 Tagen in den Gazastreifen entführ
      Unter dem folgenden Link finden sich Informationen zu den entführten Soldaten sowie Hinweise dazu, wie der Kampf um ihre Freilassung unterstützt werden kann:
      http://www.habanim.org/en/German.htm
      Karnit Goldwasser, die Ehefrau des seit eineinhalb Jahren entführten Soldaten Udi Goldwasser, bittet die Weltöffentlichkeit in einer Videobotschaft um Hilfe bei der Befreiung ihres Mannes.
      Ihr Hilferuf in englischer Sprache findet sich unter dem folgenden Link:
      http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?ClipMediaID=988135&ak=null

  4. KURZMELDUNGEN VON THE MEDIA LINE....


    1. Terrorists Hit Jerusalem College; Several Dead
      At least two terrorists managed to enter one of Israel’s best known Talmudical colleges on Thursday night local time and through a mix of shooting and possibly explosive devices kill several people.
      The incident happened at the Mercaz Harav yeshiva in Jerusalem, which is renowned for having produced some of Israel’s finest Jewish religious experts.
       
    2. Hamas: Jerusalem Carnage Consequence of Gaza Incursion
      The man who carried out Thursday night’s terror attack in Jerusalem was an Arab resident of eastern Jerusalem who carried Israeli identity papers. While no Palestinian organization initially said it carried out the attack, Hamas said the killing of eight Israelis was the “natural consequence” of Israel’s military incursion into Gaza last week. Some Palestinians danced on the streets of Gaza when they heard news that a gunman entered a religious seminary for Jewish teenagers and adult males. The terrorist opened fire in the library of the Mercaz Harav yeshiva wounding 11 people. The attack occurred a day after United States Secretary of State Condoleezza Rice left the region having seemingly failed in her bid to reboot Israeli-Palestinian peace talks. On Tuesday President George W. Bush said he still believes peace is possible before the end of the year. Not only does that seem a distant hope now, but The Media Line analysts suggest the large-scale ground invasion of Gaza Israel been talking up the past few months now seems more likely than ever. 
       
    3. U.S. Adds Voice to Concern about Nationals in Lebanon
      A week ago some Gulf states began urging their nationals to either leave Lebanon or at least display extreme caution in the country that appears closer than ever to a return to civil war. Now, the United States Embassy in Beirut has issued a warning to its citizens in the country. "There is a general concern that extremist groups may be planning to attack U.S. citizens and interests in Lebanon," reads an announcement from the embassy. "The U.S. Embassy urges U.S. citizens who live, work, or are traveling in Lebanon to exercise responsible security practices." For the last week, two American Navy vessels have been located in international waters off the coast of Lebanon, much to the annoyance of the Syrian government and Hizbullah, the movement Syria backs in Lebanon.  
       
    4. Iraq’s President in Turkey, Despite PKK Ruckus
      Turkey and Iraq are to explore the possibility of boosting military cooperation. That is one of the major reasons Iraqi President Jalal Talabani is in Ankara on Friday. It is his first visit to Iraq’s neighbor since he entered office three years ago. The visit follows Turkey’s military invasion of northern Iraq where it was fighting members of the Kurdish rebel force, the PKK. Turkey, backed by many Western governments, argues the PKK is a terrorist organization, which has been behind many attacks on civilians and military personnel. Iraq was incensed by Turkey’s incursion and warned it could not stand idly by. After a few days of the operation, United States President George W. Bush said his NATO ally Turkey must pull out of Iraq soon, and by last weekend the soldiers were brought home.

  5. SONSTIGE AKTUELLE KURZMELDUNGEN....


    1. Israel weist Kritik der Hilfsorganisation als "unrealistisch" zurück
      The government of Israel respects the activities of a wide range of international NGOs in the Palestinian Authority and in the Gaza Strip. The government maintains a constant dialogue with the majority of these organizations, including most of those signed on this statement.
      Unfortunately, and not for the first time, these organizations fail to face the reality and sequence of events leading to the deteriorating situation in the southern regions of Israel, as well as in the Gaza Strip. If only the Palestinians chose to cease their pointless and indiscriminate firing of rockets and missiles against hundreds of thousands of Israeli civilians, the entire region would return to a normal routine in which Palestinians and Israelis could once again enjoy their daily lives.
      As stated to these organizations time and time again by the Israeli government, they should point their criticism towards the Hamas terrorist organization that controls the Gaza Strip, and not against the State of Israel. 
    2. JTA- House defends Israel on Gaza
      The U.S. House of Representatives overwhelmingly passed a resolution strongly defending how Israel has repelled rocket attacks.
      The non-binding resolution, passed 404-1 on Wednesday, was substantially rewritten since its introduction in January to include a strident defense of recent Israeli tactics in the Gaza Strip.
      New passages include one saying that "those responsible for launching rocket attacks against Israel routinely embed their production facilities and launch sites amongst the Palestinian civilian population, utilizing them as human shields" and "the inadvertent inflicting of civilian casualties as a result of defensive military operations aimed at military targets, while deeply regrettable, is not at all morally equivalent to the deliberate targeting of civilian populations as practiced by Hamas and other Gaza-based terrorist groups."
      More than 100 Palestinians and three Israelis have been killed since last Wednesday, when Hamas and its allies intensified rocket attacks on Israel's south and Israel retaliated. Palestinians say most of their casualties are civilians, while Israelis say most of them are combatants.
      The casualty rate has drawn sharp criticism from Europe and the Arab world. Condoleezza Rice, the U.S. secretary of state, while principally blaming Hamas, has asked Israel to show restraint.
      U.S. Rep. Scott Garrett (R-N.J.) initiated the resolution. The sole vote against was U.S. Rep. Ron Paul (R-Texas) who preaches the reduction of U.S. involvement in overseas conflicts. 

    3. EINE EMAIL VON MEINEM FREUND, RABBINER JEREMY ROSEN, AUS LONDON/NY... Jimmy Carter  
      I have never admired Jimmy Carter, but I tended to want to give him the benefit of the doubt. I thought he might be a decent, if na�ve, man who really wanted to try to bring peace to the world. I began to think otherwise when he used the emotive term 'Apartheid' to describe Israeli policies. I abhor occupation on principle. I hate the policies of suicidal violence and the blind reactions they cause. I detest violence as a solution to problems, even if almost everywhere else in the universe it is allowed. But to compare Israel to South African Apartheid (and I speak as former president of the Scottish Anti-Apartheid Movement) is to be dishonest, and to use the very terms of abuse that irrational hatred uses. It is not the discourse of genuine solution seeking.
      Perhaps he only saw too much of one pain and not enough of the other. Perhaps he confused David with Goliath or Samson with the Philistines. The trouble is now he has blown his cover. Simon and Schuster, the American publishing company, sell a set of CDs by Carter entitled 'Bringing Peace to a Changing World' in which he spews out the most unbelievable and offensive nonsense about Judaism, Jews, and Israel. He regurgitates all the old teaching of contempt for primitive, cruel Pharisaic hypocrites worshipping an angry God of vengeance. There are such basic errors of text and meaning that either he was taught by a fool or misled by a mischief-maker.
      Most of the time I laugh and think it pathetic that so many Christians, even media savvy and intelligent ones like Anne Coulter, think we are doomed to hell and need to convert. Who really thinks they are superior I wonder! But I am sad to realize how much hatred of Judaism there still is, that bubbles to the surface when the lid of outward civilization is removed. For all the recent popes have done to try to change things, at Christian grassroots the old animosities clearly remain.
      To be fair, no one is immune from religious name-calling. We also have our clich�s about non-Jews drinking anti-Semitism in with their mothers' milk, and all goyim being drunk and/or violent, delighting in burning heretics at the stake, and actually believing in such nonsense as Virgin Birth, all Muslims being homicidal and falling for Mohammad dreaming about God speaking to him. There is still far, far too much rubbishing, and denigrating of others.
      The sad thing, of course, is that the media love to focus on the bad and rarely the good. No one seems to talk about all the wonderful things that are being done by individuals, organisations, and charities in Israel to bridge gaps, work with the suffering, and help the distressed of all races, religions, and political creeds. There is so much good that never gets reported.
      Here's an example of people being constructive. It's called the Council of Religious Institutions of the Holy Land. 'In an unusual joint appearance,' reported Reuters, 'senior Israeli and Palestinian religious leaders declared that they were not a roadblock to peace in the Middle East but a vital part of the process.'
      'Dressed in traditional religious garb, the chief rabbis of Israel sat alongside Muslim leaders and Christian patriarchs and said they had agreed on steps to help resolve the conflict.
      'It is our responsibility to find the right way to live together in peace rather than to fight and kill one another,' the leaders, who make up the Council of Religious Institutions of the Holy Land, said in a joint statement.'
      According to a news release, 'The Council of Religious Institutions of the Holy Land grew out of the Alexandria Declaration of January 21, 2002 in which Jewish, Muslim and Christian religious leaders made a 'commitment to ending the violence and bloodshed that denies the right to life and dignity' in the Holy Land. They announced then that they would establish a committee to engage with their respective political leadership to pursue specific steps toward this end. The Chief Rabbinate of Israel, the Supreme Shaaria Courts in the Palestinian Authority and Waqf, and the Christian Ordinaries in Jerusalem (including the three Patriarchates and two bishoprics) formed such a committee.' There is a tendency in certain Orthodox Jewish circles to rubbish interfaith initiatives. But thank goodness there are enough Orthodox rabbis who ignore the ostriches.
      Here's another recent example. There's a Jewish high school basketball team in Denver, Colorado which was refused permission, last week, to reschedule a game due to be played on Shabbat. You would have thought that in the great and free United States this would be no problem. Sadly, petty officials refused. Now the national Islamic advocacy group, the Council on American-Islamic Relations, in Washington, has come out publicly in support of the Jewish team. Despite all the tensions that exist between Muslims and Jews because of the Middle East, it's nice and positive that on matters of common interest they can get together.
      Religion gets blamed for almost everything, and sadly every religion has its small-minded, closed-minded fanatics. Thank goodness they are not all like Jimmy Carter. Focus on good deeds, Jimmy, and think before you do any more harm. What does it say about the 'Road to Hell?'
      Shabbat Shalom,
      Jeremy

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TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse  
 

  1. BRANDAKTUELL...   

     
    1. HONESTREPORTING- One Year Analysis: Reuters 2007 "Pictures of the Month"
      62% of images in our study were sympathic to the Palestinians.

      Each month, Reuters selects about 250 images from thousands of its own photographs for inclusion in a "Pictures of the Month" package. These photographs depict people and events from around the world, encompassing culture, sport, politics and significant news events. Reuters uses these photo packages to draw attention to the best examples of its work each month.
      Key Findings


      1. honestreporting Media BackSpinEinjahresanalyse: Die “Bilder des Monats” von Reuters
        62 Prozent der Bilder in unserer Studie zeigten Wohlwollen für die Palästinenser.
        Ausführliche Zusammenfassung in der neuen Ausgabe von HonestReporting*:
        Einjahresanalyse: Die „Bilder des Monats“ von Reuters.
        *Übersetzung auf Anfrage.

         
    2. JP - UNSC fails to condemn J'lem shooting 
      Libya blocks move as it seeks to link it to its own resolution urging condemnation of IDF ops in Gaza.

       
      1. HA'ARETZ - ADL denounces 'shocking' UN inaction on J'lem terror attack
        Anti-Defamation League: Condemnation by Security Council would be powerful message against violence. 
      2. WELT - Sicherheitsrat scheitert an Ächtung des Anschlags
        Nach dem Anschlag wurden in Israel Rufe nach dem Abbruch der Friedensverhandlungen mit den Palästinensern laut. „Die Regierung muss sofort alle ...
      3. YNET- Libya blocks condemnation of Jerusalem attack
        US accuses Libya of preventing Security Council from condemning as deadly assault on yeshiva as 'terror attack'; Tripoli calls for 'balanced action'
        Reuters Latest Update:  03.07.08, 06:55 / Israel News 
        The United States accused Libya on Thursday of preventing the Security Council from condemning as a "terrorist attack" a deadly assault on a Jewish school in Jerusalem, but Tripoli called for "balanced action."
        The United States had drafted a statement that was discussed at an emergency UN Security Council session called to debate an attack by a Palestinian gunman who killed at least eight people and wounded at least 10 more at an Israeli religious school.

      4. YNET- UN rights body condemns Israel
        Resolution put forward by Muslim nations condemning Israel's 'war crimes' against Palestinians in Gaza accepted by UN Human Rights Council. Israeli ambassador says accusations should be directed at Hamas while US envoy slams the council's 'unbalanced and excessive focus on Israel'
        News agencies Latest Update:  03.06.08, 20:27 / Israel News 
        The UN Human Rights Council on Thursday passed a resolution condemning Israel's military action in the Gaza Strip.
        The resolution says Israeli incursions into the Palestinian territory inflicted collective punishment on the civilian population. It also calls for Palestinian rocket fire into Israel to be stopped.
    3. sollte man auf jeden fall lesen!
      Und ich hoffe, wenn Reporter von den "unschuldigen Massen in Gasa" erzaehlen, auch in einem Nebensatz erwaehnen, dass diese "netten" Massen auch massenhaft Freudenfeste feiern, wenn jugendliche Jeschivaschueler in ihrer Jeschiwaschule hinterhaeltig erschossen werden. Das ist gezielter Mord an Zivilisten, das ist Terror, und dieses Volk feiert massenhaft diesen Terror.
      (Nebenbei, ich was leider nicht weit weg und haben die ganzen Ambulanzen gehoert.) 
      Ulrich B.
       
       
      YNET
      -
      Gaza: Thousands celebrate Jerusalem attack
      Palestinians distribute sweets in celebration of Jerusalem terror attack as Hamas promises 'this is only the beginning'
      Ali Waked
      Gaza's streets filled with joyous crowds of thousands on Thursday evening following the terror attack at a Jerusalem rabbinical seminary in which eight people were killed.
      In mosques in Gaza City and northern Gaza, many residents went to perform the prayers of thanksgiving.
      Armed men fired in the air in celebration and others passed out sweets to passersby.
      Hamas stopped just short of claiming responsibility but issued a statement saying the group "blesses the (Jerusalem) operation. It will not be the last,'' Hamas said in a statement.
    4. YNET  'Dismantle mourning tent'
      Mourning tent in east Jerusalem (Photo: AFP)
      MK Erdan says Israel 'cannot allow people to honor Jerusalem terrorist in its own territory'


      1. JP - 'Terrorist's family can mourn him'
        Dichter aide: They have the right, "just like Baruch Goldstein's family;" Likud blasts decision.
      2. YNET - 8 detained in terror probe
        Scene of Thursday's attack at rabbinical seminary (Photo: Avi Ohayon, GPO)
        Police confirm arrest of eight people suspected of involvement in Jerusalem terror attack
      3. YNET - PM: We'll achieve deterrence
        'Just as we achieved deterrence against Hizbullah, which hasn't dared to fire a single rocket in a year and a half – so we will achieve deterrence against the terror organizations,' vows Olmert in wake of Jerusalem attack
        Full Story . . . 
    5. WELT ONLINE - TV-Unterhaltung - Warum ist im Nahen Osten immer üble Stimmung?
      Viel wird in den Medien über den Israel-Palästina-Konflikt berichtet, doch kaum jemand blickt wirklich durch. Wer will mit wem Frieden? Wer mit wem Krieg? ...
    6. Primor und Franghi - Was will man mehr...?!?!
      BMZ-
      ZwischenRufe – Licht(blicke) im Morgenland? Israel und Palästina verhandeln.
      ZwischenRufe – ungefragt nachgefragt auf der ITB Berlin ist eine Gesprächsreihe des Studienkreises für Tourismus und Entwicklung e.V. und des WDR. Unterstützt wird sie durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und die ITB Berlin.
      Zum Thema "LICHT(BLICKE) IM MORGENLAND? Israel und Palästina verhandeln. Wird der Nahe Osten wieder zum ‚normalen’ Reiseziel?" diskutieren am Freitag 7. März 2008 um fünf vor zwölf (11:55 Uhr) im ICC Berlin (Dachgarten-Foyer):
       
    7. THE JERUSALEM POST  -  It's Barack Obama's advisers who concern me
      LAWRENCE MARC ZELL , Mar. 5, 2008
      I don't know Larry Derfner ("Islamophobia, Obamaphobia," February 28), but I suspect that we have a lot in common. We were both born in America. We are both Jews. We both chose to leave our native land and raise our families in the Jewish state. We are both political engaged, Larry, on the Left, me, on the Right. We both chose to retain our Anglo-Saxon given names when we immigrated to Israel. In fact, we share the same first name: yes mine is Lawrence, although I have spent a lifetime trying to convince the authorities in the US and Israel to call me by my middle name, Marc.
      We both feel very strongly about the outcome of the next round of US elections. In fact, strange as it may seem, we both support the same candidate, Republican Senator John McCain. We both also agree that Senator Obama lacks the experience to be president of the United States. As Derfner says, "I think Obama is too inexperienced in military and foreign affairs to be president now."
      Larry and I actually agree on another point regarding Obama: he is no Muslim anti-Semite. Yet for some strange reason, Larry read my article on jpost.com ("Obama and the Jews") to say just the opposite. Let me state clearly and unequivocally for the record, that Barack Obama is not a Muslim and is not an anti-Semite.


      1. WorldNetDaily - Obama says America is a 'bully' - Presidential candidate calls for more diplomacy, less bluster
        WASHINGTON – In his election-night speech from San Antonio, Democratic presidential candidate Barack Obama called for America to rely more on diplomacy and less on bluster, characterizing recent U.S. policy as "bullying."
        In the contxt of a blistering critique of U.S. policy in Iraq, Obama said: "It's the same course that continues to divide and isolate America from the world by substituting bluster and bullying for direct diplomacy."
         

  2.  AKTUELLES ZUM THEMA IRAN...
    Das derzeitige Iranische Regime leugnet nicht nur den Holocaust und stellt das Existenzrecht Israels in Frage. Mit seinen atomaren Bestrebungen und der fundamentalistischen Haltung bedroht es die GESAMTE Westliche Welt...


    1. Spiegel Online - EU will iranische Bankkonten einfrieren lassen
      Nach der vierten Uno-Resolution gegen den Iran bereitet auch die Europäische Union Sanktionen gegen das Land vor: Geplant sind zusätzliche Strafen - die ...
    2. YNET - 'No unilateral action on Iran'
      President Shimon Peres (Photo: AP)


      1. REUTERS - Peres schließt israelischen Alleingang gegen Iran aus
        Paris (Reuters) - Israels Präsident Schimon Peres hat einen Alleingang seines Landes im Atomstreit mit dem Iran ausgeschlossen. ...
      2. derStandard.at - Peres: Israel würde nicht alleine gegen Teheran losschlagen
        Paris - Israel schließt eine militärische Lösung im Atomkonflikt mit dem Iran nicht völlig aus, würde aber nicht alleine militärisch vorgehen. ...
      3. HA'ARETZ - Report: Peres says Israel will not act alone to halt Iran nuke program
        Pres. tells Le Figaro that if sanctions fail to stop Tehran uranium enrichment, 'non-military options' exhausted. 
      4. JP - Peres: Israel won't attack Iran alone
        In interview to 'Le Figaro,' president says if sanctions fail, all "non-military options" are on table.
    3. WELT ONLINE - Protest Schwedens gegen iranisches Ausreiseverbot
      Dabei sollen eine Million Unterschriften gegen die Benachteiligung von Frauen im Iran gesammelt werden. Andere Palme-Preisträger seit der Stiftung 1987 ...
    4. Queer.de - Schwuler Iraner vor Abschiebung
      Die britischen Behörden würden ihn dann voraussichtlich weiter in den Iran abschieben. Die Londoner Tageszeitung "The Independent" hat Kazemis Kampf um Asyl ...
    5. PRESS TV - Iranians protest Dane cartoon, Israel
      Tens of thousands of people demonstrate throughout Iran denouncing reprinting of cartoons about prophet of Islam and Israeli massacres. The demonstration ... 
       
    6. Reuters South Africa - Egypt summons Iranian diplomat over Tehran protest
      CAIRO, March 6 (Reuters) - The Egyptian government summoned the Iranian charge d'affaires in Cairo on Thursday to complain about a demonstration that took ...



      1. PRESS TV - Egypt summons Iran's envoy to Cairo
        The Egyptian government has summoned the Iranian charge d'affaires in Cairo to complain about a demonstration that took place in Tehran.
    7. HAARETZ- Who leaked the details of a CIA-Mossad plot against Iran? - by Yossi Melman
      The Bush administration is prolonging the hunting season against journalists. The latest victim is James Risen, The New York Times reporter for national security and intelligence affairs. About three months ago, a federal grand jury issued a subpoena against him, ordering Risen to give evidence in court. A heavy blackout has been imposed on the affair, with the only hint being that it has to do with sensitive matters of "national security."
      But conversations with several sources who are familiar with the affair indicate that Risen has been asked to testify as part of an investigation aimed at revealing who leaked apparently confidential information about the planning of secret Central Intelligence Agency and Mossad missions concerning Iran's nuclear program.
    8. NCR-Iran.org - Despite the hype, Ahmadinejad’s Iraq visit a failure
      In the streets of Baghdad and other cities, the slogans on the walls and banners at protest rallies were as telling. Graffiti in Al Habibia neighborhood ...
    9. UNPO - Ahwazi: Iran Guilty of Land Confiscations
      In 2005 letter came out revealing government intention of changing demography of area by building more towns […and the] government violated peaceful protest ...
    10. Khaleej Times - Swedish diplomat forced to leave Iran with no explanation
      ... equality and democracy in Iran. In August Teheran summoned a Swedish diplomat to protest a caricature of the prophet Mohamed in a Swedish magazine.
    11. Guardian Unlimited - Iran's union heroes
      Today's protest outside the Iranian Embassy in London is a timely solidarity with Osanloo, Salehi and all the workers of Iran.

    12. NZZ Online - Zensurierte Kandidatenlisten in Iran
      Das Innenministerium ist fest in den Händen von Präsident Ahmadinejads Neokonservativen, der Wächterrat ist eine Hochburg der alten, konservativen Garde der ... 
        

       
      1. derStandard.at - Der Wahlkampf hat begonnen
        Die Wahl gilt als Test für die Politik von Staatspräsident Mahmoud Ahmadinejad. Dafür gilt die Wahlbeteiligung vor allem in der Hauptstadt Teheran als ... 
      2. EuroNews - Wahlkampfauftakt im Iran
        Im Iran hat eine Woche vor der Parlamentswahl der Wahlkampf begonnen. Die Wahl gilt einmal mehr als Richtungskampf zwischen Reformern und Konservativen ...
         
      3. pressetext schweiz (Pressemitteilung) - Iran überlegt Internet-Blockade am Wahltag
        Teheran (pte/08.03.2008/13:20) - Die iranische Regierung hat einen Plan durchblicken lassen, demzufolge im Rahmen der demnächst im Land stattfindenden ...
    13. Global Voices Online - Iran: Students protest against “gender apartheid”
      by Hamid Tehrani Hundreds of students continued a protest at Shiraz University against “gender apartheid” on Tuesday 4th of March.
    14. Journal of Turkish Weekly - Iran: Shiraz University Students Arrested After Week Of Protests
      Student leaders say they will restart their demonstration on March 9 if ministry officials decline to meet with them. Students have spent the past nine days ...
    15. ACHGUT- True lies   06.03.2008   09:58   +Feedback
      Erst wurde uns mitgeteilt, es gäbe im Iran keine Homosexuellen, jetzt erfahren wir, dass Nichtmuslime im Iran nicht diskriminiert werden. Dass der Iran nicht vorhat, Atomwaffen zu bauen, hören wir auch jeden Tag. Lauter gute Nachrichten aus dem Reich der Nächstenliebe.
      http://www.csi-schweiz.ch/iran_khatamis_luegen.php

    16. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Rajanews Website: Iranian Territories In Caucasus Will Be Returned To Iran
      Iranian expert on southern Caucasus affairs Aref Mohammadzadeh posted, on the Rajanews website, an article on "The Turkmenchai Agreement and the National Catastrophe in the History of Iran," to mark the 180th anniversary of the agreement.
      Mohammadzadeh wrote that because of this "disgraceful and shameful" agreement that it forced on Iran, Russia took over the Caucasus – including 17 Caucasus provinces and millions of Muslims that belonged to Iran.
      Mohammadzadeh added that just as the USSR fell, so too would the U.S. and Israel collapse, and a "new chapter" would begin, in which the Iranian lands in the Caucasus would be liberated.
      Rajanews is identified with supporters of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad.
      Source: Rajanews, Iran, March 5, 2008

    17. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Demonstrations in Tehran, Qom Over Gaza
      Clerics and students demonstrated March 5 in Tehran and Qom over the Israeli attacks in Gaza and the Gaza situation.
       
       
      Source: Fars, Iran, March 5, 2008

    18. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - IRGC Website: Egypt, Jordan, Saudi Arabia Are Run By U.S., Israel
      In its weekly analysis, the IRGC website Basirat praised Iran's handling of the crises in Lebanon, Palestine, and Iraq, and stated that Iran was handling the crises via the aid and defense that it was extending to Hizbullah in Lebanon and Hamas and Islamic Jihad in the Palestinian Authority.
      The website added that Iran's policy is helping to neutralize the efforts of the "troika" – Egypt, Jordan, and Saudi Arabia – that is ruled by the U.S. and Israel.
      Source: Basirat, Iran, March 5, 2008


  3. EINIGE AKTUELLE LINK-EMPFEHLUNGEN AUS DEM COP NEWSLETTER...


    1. News Resources - North America, Europe, and Asia:  
       

      1. Arab Gunman Murders Eight Jewish Students at Jerusalem School - Steven Erlanger and Isabel Kershner
        An Arab gunman entered the prominent Mercaz Harav yeshiva in Jerusalem on Thursday night, killing at least eight students and wounding at least nine others, three of them seriously, the Israeli police said. The gunman killed two people at the entrance and then entered the library, spraying the students with gunfire from a Kalashnikov rifle.
            Avi Katz, 23, a medical volunteer, said, "We came to the library and saw two bodies at the entrance on the floor, and it was very bad. There were bodies and Jewish books all over the floor....They were shot one by one."  (New York Times)
            See also
        Names of Jerusalem Attack Victims
        The fatalities have been identified as Yochai Lipschitz, 18, of Jerusalem; Yonatan Yitzchak Eldar, 16, of Shilo; Yonadav Chaim Hirschfeld, 19, of Kochav Hashahar; Neriah Cohen, 15, of Jerusalem; Roey Roth, 18, of Elkana; Segev Pniel Avihayil, 15, of Neve Daniel; Avraham David Moses, 16, of Efrat; and Maharata Trunoch, 26, of Ashdod. (Ha'aretz)
            See also
        Mercaz Harav - Flagship of National-Religious Yeshivas - Yair Sheleg
        The Mercaz Harav rabbinic college is the most prominent yeshiva in the religious Zionist world. It trained the movement's leading rabbis as well as many yeshiva heads, city rabbis, and teachers in religious colleges and high schools. The school was central in shaping the evolution of religious Zionism. Founded in 1924 by Rabbi Abraham Isaac Kook, then chief Ashkenazi rabbi during the British Mandate, it is seen as the first yeshiva to be Zionist in spirit. (Ha'aretz) 

         
      2. Libya Blocks UN Condemnation of Jerusalem Attack - John Heilprin
        Libya on Thursday blocked the UN Security Council from condemning an attack on a school in Jerusalem by a Palestinian from eastern Jerusalem. Zalmay Khalilzad, U.S. ambassador to the UN, said the obstruction undermines the council's effectiveness in the region. "What happened today was clearly a terrorist act," he said after the council's two-hour emergency session. "We regret that this makes it difficult for the council to contribute positively to developments in this region, but those who blocked this possibility bear responsibility." Libya insisted any statement should include condemnation of Israeli actions in Gaza. Three other nations agreed with Libya, but most council members wanted to keep the issues separate, said council diplomats. (AP) 

         
      3. UN Rights Council Condemns Israel - Eliane Engeler
        The UN Human Rights Council on Thursday approved a resolution sponsored by Pakistan and Muslim countries condemning Israel's offensive in Gaza. Israel launched the offensive last week in response to Palestinian militants barraging southern Israel with rockets. (AP)
            See also below Commentary: Statement by Israeli Ambassador to UN Human Rights Council (Israel Ministry of Foreign Affairs) 

         
      4. U.S. Under Fire Over Iran N-Plan Report - James Blitz and Tony Barber
        A U.S. intelligence report into Iran's nuclear arms program was on Wednesday subjected to strong criticism by a senior UK diplomat, who claimed the assessment had been too categorical in stating that Tehran halted work on building an atomic weapon in 2003. The diplomat said the outside world could not be sure Tehran had stopped covert work on a weapon. "I have never seen any intelligence that gives me even medium confidence that these programs have not been resumed," he said.
            The remarks coincided with a call by Danny Yatom, former head of Mossad, Israel's intelligence service, who is touring Europe and Asia to persuade governments that a "wait and see" stance to Iran's nuclear program is no longer wise. He told the Financial Times that the world must act to stop Iran's nuclear program because Tehran is within a year of making a nuclear bomb. (Financial Times-UK)

         
    2. News Resources - Israel and the Mideast:  
       

      1. Thousands in Gaza Celebrate Jerusalem Terror Attack, Palestinians Distribute Sweets - Ali Waked
        Gaza's streets filled with joyous crowds of thousands on Thursday evening following the terror attack at a Jerusalem school in which eight people were killed. In mosques in Gaza City, many residents went to perform the prayers of thanksgiving. Armed men fired in the air in celebration and others passed out sweets to passersby. Hamas issued a statement saying it "blesses the (Jerusalem) operation." (Ynet News) 

         
      2. Israeli Injured by Palestinian Rocket in Sderot - Shmulik Hadad
        At least nine rockets were fired into Israel from Gaza on Thursday. Two rockets hit Sderot Thursday evening, one of which wounded a man with shrapnel. Earlier in the day, a rocket scored a direct hit on a house. Elisheva Turjeman, the owner of the house, said, "We managed to get to the secured room and take shelter. It was a real miracle. I still can't believe we escaped it unharmed." (Ynet News) 

         
      3. Bedouin Soldier Killed Thursday Encouraged Youths to Volunteer for IDF - Tova Dadon
        An IDF Bedouin tracker was killed by a roadside bomb on the Gaza border on Thursday. A cousin recalled, "He made every effort to convince youths to enlist in the IDF in order to help the country." Another cousin said most of the tracker's family had served in the IDF. The soldier's family asked that his name not be made public. (Ynet News) 

         
      4. A Deadly Game Along the Gaza Security Fence - Rebecca Anna Stoil
        The 51 kilometers of security fence separating Gaza - and thousands of terror operatives - from Israeli communities is the front line of a game between hi-tech monitoring solutions and years of planning and experimentation on the part of terror organizations. The touch-sensitive fence is patrolled multiple times a day, along a narrow road that parallels it. Bedouin trackers like the IDF soldier killed Thursday play an integral part in those patrols, checking the sandy shoulders for footprints or any other suspicious change that could indicate terror activity.
            Behind the patrol road, spotters from the IDF's Intelligence Corps keep their eyes glued to screens monitoring the fence, and the area around it, 24 hours a day, a task almost exclusively performed by female soldiers. For every mine like Thursday's, which was planted without being noticed by the spotters, dozens of bomb-planting cells are observed - and then neutralized. Observers noted that the attack, for which the Islamic Jihad claimed responsibility, bore similarities to attacks carried out by Hizbullah against IDF patrols along the Lebanese border. (Jerusalem Post)


         
    3. Global Commentary and Think-Tank Analysis (Best of U.S., UK, and Israel):  
       
        

      1. Terror Attack in Jerusalem


        1. Conference of Presidents Condemns Barbaric Terror Attack on Jerusalem Yeshiva Students
          The Conference of Presidents of Major American Jewish Organizations condemns and deplores the outrageous and barbaric attack on the young students in a Jerusalem yeshiva, Mercaz Harav, which resulted in the deaths of eight people and the wounding of many more. The nature of this attack, against civilians in a religious institution, like the rockets against civilians in southern Israel, targeting particularly women and children, underscores the nature of the enemy which Israel confronts and the extremist ideology of hatred that drives them. We extend to the families of the victims, their friends and to all the people of Israel our sympathy, support and unyielding solidarity.
              We welcome and appreciate the statements which have been issued by the President of the United States and others. We hope that many of the leaders who were so quick recently to condemn Israel for defending its citizens, and who adopted resolutions ignoring Israeli victims while expressing concern for the wellbeing of the terrorists and the human shields that they employ, will be heard now in equally assertive ways. This attack and other attempts in recent days make clear the need for Israel to take whatever measures are necessary to prevent, deter and destroy those who perpetrate such heinous crimes or aid and abet them. (Conference of Presidents)
              See also
          President Bush Condemns Terrorist Attack in Israel (White House)
              See also
          Wave of International Condemnation for Shooting Attack (ABC-Australia 

      2. Palestinian Rocket Fire  
         

        1. Ashkelon, the New Target for Hamas Missiles - Donald Macintyre
          Israeli surfing shop owner Elan Biton was standing in the parking lot at Ashkelon's marina when he heard a whoosh followed by a very loud explosion a mere 10 meters away. It was only as he started to head down to the water's edge that he noticed the small hole in his lower stomach, where he had been hit by shrapnel from a Katyusha rocket fired from Gaza. At Ashkelon's hospital Tuesday, Biton said: "I can't know that I will leave this hospital and not be hit by another rocket."
              Ashkelon, a growing city of 120,000 people with its 12 km. of sandy Mediterranean beaches, gardens and tree-lined boulevards, has suddenly moved into the front line as a result of the 15 Katyusha rockets launched from Gaza in the past week. (Independent-UK)
              See also
          Hamas Rockets Bring Israeli City in Range - Rory McCarthy
          A few minutes after 5 a.m. on Saturday, Silvio Grinberg, 61, and his wife Alba were in bed when a 122mm Katyusha rocket fired by Palestinians in Gaza crashed through the ceiling of their sixth-floor apartment and into their kitchen. (Guardian-UK)
              See also
          Ashkelon Family Trailed by Rockets - Joshua Mitnick (New York Jewish Week 

           
        2. Teaching in the Rocket Zone - Ehud Zion Waldoks
          Many Israeli schools in the Gaza periphery have received red-roofed secure rooms that formerly served the residents of Gush Katif. Smaller concrete shelters dot the campuses near where students get dropped off. On bad days, movement narrows to quick walks between shelters. "We go from shelter to shelter," Sha'ar Hanegev School geography teacher Zohar Nir Levi said Wednesday. "Last week, when the Kassams were falling all the time, I was taking a bunch of students from the bus to the school and a Color Red warning alert went off. We were too far away, so we just threw ourselves down in the field and hoped for the best. I was thinking about how to choose which of the nine kids to throw myself on top of if a rocket fell." "Some kids come from out of Kassam range, into range here at school," said Nir Levi.
              To try to achieve normalcy, the school has a strong network of psychological professionals who come to talk to the kids. "We do exercises where I will ask: how do you deal with stressful situations? Water, food, calling mom, Internet. It helps other kids find new ways to relieve stress. Every kid has permission, no matter what is happening, to call their parents or to get calls from their parents after every Color Red alert," Nir Levi said. (Jerusalem Post
           

      3. Peace Process  
         

        1. PA Report on Hamas Gaza Takeover Raises Questions About Abbas' Leadership - Zvi Bar'el
          The report of the Palestinian commission to investigate the capture of Gaza by Hamas in June 2007 makes fascinating reading. It paints a terrifying picture of military and political helplessness, internal disputes, family loyalties, a lack of talent and ability to administer military and political forces, and a huge waste of money (Mohammed Dahlan received $25 million to build a trained military force, which collapsed in one moment). Its most significant revelation is that Mahmoud Abbas knew Hamas was about to take control of Gaza and did not manage to prevent it. This raises questions about the assumption that Israel can depend on the Fatah leadership and on Abbas personally to be able to control the situation.
              The report provides a harsh response to the dilemma of whether to strengthen Abbas. It suggests that the diplomatic horizon or its absence and the Israeli attitude toward the PA had little effect on the strengthening or weakening of Abbas vis-a-vis Hamas. The internal disputes, the power struggles over jobs and money, the weakness of the central government, the subversion of commanders against their leadership, intergenerational conflicts, and family loyalties all overshadowed the ability of any political initiative to turn Abbas into a leader who determines policy and is capable of implementing it. (Ha'aretz)

        2. Abbas Should Try Leadership - Con Coughlin
          It is a commonplace that whenever Mahmoud Abbas is faced with a tough choice, he will invariably go for the easy option. It was his failure to rein in Hamas' hardline militants that allowed them to stage the equivalent of a coup d'etat in Gaza last summer.
              Unlike Hamas militants, who rejoice at the death of any Israeli, ordinary Israelis feel much anguish over the loss of innocent Palestinian lives. But the increasing effectiveness and improved technological capability of the rockets at Hamas' disposal has left the Israelis with no option but to intervene militarily. (Telegraph-UK)

        3. In Search for Peace, a Shrinking White House Role - Glenn Kessler
          As Secretary of State Rice headed back to the Middle East this week, three months after President Bush hosted a peace conference bringing together Israelis and Arabs in Annapolis, prospects for peace have shifted dramatically. There has been little clear movement in peace talks between Israelis and Palestinians, while the Iranian-backed militant group Hamas has shown increasingly that it can set the region's agenda. A poll published in the Israeli newspaper Yediot Ahronot last week showed that 69% of Israelis surveyed believed the talks would not bring peace, while 78% believed the talks were being held only for political reasons. (Washington Post)
        4. Gaza First - Calev Ben-David
          It is the current status of Gaza - and not the future dispensation of the West Bank - that occupied the ranking position on the agenda of Secretary of State Rice' discussions in Israel. It is now more than abundantly clear that Gaza is not an obstacle that can be circumvented and left for last. If anything, the opposite is true. Now is the time to focus preeminently on Gaza first, and the task of changing the reality on the ground there, before whatever precious little is left of the peace process heads permanently south. (Jerusalem Post
           

      4. Iran  
         

        1. Irresolution on Iran - Editorial
          The Bush Administration is hailing as a diplomatic triumph Monday's 14-0 Security Council resolution further sanctioning Iran for its nuclear programs. For its part, Tehran calls the UN action "worthless," and unfortunately the Iranians are closer to the mark. The resolution adds a handful of names to the list of Iranians who are subject to travel bans and asset freezes. It also calls on states to exercise "vigilance" in dealing with two Iranian banks - Melli and Saderat - implicated in Iran's nuclear programs, but falls short of sanctioning them.
              The weakness of this resolution, though masked by the show of unanimity, demonstrates that the "international community" has reached the outer limit of what it is prepared to do to stop Iran from becoming the world's 10th nuclear-weapons state. There is no more juice to be squeezed out of this lemon. Pursuing a multilateral track on Iran has given Iran vital time to develop its nuclear knowhow and technical skill, perhaps to a point of no return. (Wall Street Journal
           

      5. Other Issues  
         

        1. Statement by Israeli Ambassador to UN Human Rights Council - Amb. Itzhak Levanon
          I cannot compete with the exaggerations, distortions and inaccuracies I have heard here. The truth is that the Hamas terrorists took over Gaza by force and established an irredentist entity. They have smuggled lethal weapons into this territory with the sole purpose to kill Israelis. Since the beginning of this year, in only two months, they have fired 671 missiles at civilians, women and children. They received these missiles from countries in the Middle East, such as the Iranian-made 122mm Grad missile. Hamas is committing war crimes and collectively punishing a population of a quarter of a million citizens living in Ashkelon, Sderot, the Negev, and Netivot. They call for the physical destruction of my country and translate these words into deeds. They brought al-Qaeda to Gaza, a fact confirmed by Mahmoud Abbas.
              The truth is that in the 12 resolutions regarding the Palestinian-Israeli situation that have been passed by this Council, not one has made even passing mention of the relentless aggression against Israel. Not one of them has called explicitly to halt the deluge of Kassam rockets and Grad missiles. Not one of them attempted to recognize that Palestinians do not have a monopoly on suffering; not one of them acknowledged that the children of Israel have the same right to safety as Palestinian children. Not one of them attempted to empathize with the cries of an Israeli mother protecting her children, or the fear and trauma experienced while running to a bomb shelter, know that only 30 seconds separates you from death. (Israel Ministry of Foreign Affairs
           

           
        2. Costa Rica's President Makes Mischief - Richard Schifter
          Costa Rica has traditionally had excellent relations with both the U.S. and Israel, and it is home to a significant Jewish community. It is, therefore, a matter of concern to many friends of Costa Rica that the country's foreign policy has taken on a strongly anti-Israel bent under its current president, Oscar Arias, elected a second time in 2006. One of his first acts following his inauguration was to order Costa Rica's embassy to be moved from Jerusalem to Ramat Gan. He also saw to it that Costa Rica changed its vote from "abstain" to "yes" in support of the UN General Assembly resolutions that reauthorize annually the operation of a UN-funded, anti-Israel propaganda apparatus.
              Aria's actions earned sufficient support from the Arab League and its allies to allow Costa Rica to win election to the UN Security Council for a two-year term that started on Jan. 1. On the Security Council, Costa Rica has clearly demonstrated a highly unfriendly attitude toward Israel. The writer, a former U.S. ambassador to the UN Human Rights Commission, chairs the American Jewish International Relations Institute. (Washington Jewish Week)
           
           
           
    4. In-Depth Issues:  


      1. Palestinian Attacker, from Eastern Jerusalem, Was Driver at School; Family Flies Hamas Flag (AP/USA Today)
            Israeli defense officials said the gunman who attacked the school came from eastern Jerusalem, whose Palestinian residents have Israeli ID cards that give them freedom of movement in Israel, unlike Palestinians in the West Bank and Gaza.
            Several residents of the neighborhood of Jabel Mukaber gave his name as Alaa Abu Dhein, 20, and said he had worked as a driver at the school.
            His family set up a mourning tent Friday and hung green Hamas flags outside their home.
            Abu Dhein was arrested by Israeli authorities four months ago and then released two months later, they said.
            See also
        Terrorist Confirmed His Kills - Amnon Meranda (Ynet News)
            Ariel Dela Rosa, 28, who was lightly injured in the attack, said the terrorist confirmed his kills.
            "He yelled 'Allahu Akbar.' I think he confirmed some of the kills. When I left the room I saw that the bodies had been shot in the head."  
         

      2. "Innocent" Civilian Home Was Assembly Line for Gaza Rockets - Amos Harel and Avi Issacharoff (Ha'aretz)
            During the recent IDF operation in Gaza, Lt.-Col. Nir Ben-David noticed three Palestinians in civilian clothing entering a house at the edge of Jabalya.
            Using two Kalashnikov rifles and an RPG missile, the three then opened fire in the direction of the Israeli forces.
            If it wants to, Hamas will clash with the army in uniform and with weapons. Yet, if it so desires, it can also shed its uniforms, enter houses, and pull out weapons from a cache.
            In the battle for public opinion, Israel's explanation that civilian members of the Atallah family were killed in an Israel Air Force bombing in Gaza because they chose to build an assembly line for Kassam rockets in their home did not penetrate.
            The fact that Hamas shelled the Sufa crossing at a time when 60 trucks with food were entering Gaza remained unreported.  
         

      3. Egypt Walls Up Gaza Border - Ashraf Sweilam (AP)
            Egypt is building a 13-foot high concrete and rock wall interspersed with watch towers along its boundary with Gaza to prevent Hamas militants from breaching the border, an official said Thursday.  
         

      4. U.S. Steps Up Security Watch on Ships That Have Visited Syria (AFP)
            State Department deputy spokesman Tom Casey said Syria has been placed on the "Port Security Advisory List" because of "concerns about the connections between Syria and international terrorist organizations."
            The move allows the U.S. Coast Guard "to impose some additional port security measures to ships traveling to or arriving in U.S. ports that have previously been either departing from Syria or have called on Syrian ports," he said.  
         

      5. Former Navy Sailor Convicted of Leaking Details About His Ship to Terrorism Supporters - John Christoffersen (AP)
            Hassan Abu-Jihaad, 32, of Phoenix, an American-born Muslim convert formerly known as Paul R. Hall, faces up to 25 years in federal prison after being convicted Wednesday of providing material support to terrorists and disclosing classified national defense information by leaking details about ship movements to suspected terrorism supporters, an act that could have endangered his own crewmates.
            Abu-Jihaad, a signalman aboard the USS Benfold, was accused of passing along details about the makeup of his Navy battle group when it was to pass through the dangerous Strait of Hormuz in the Persian Gulf on April 29, 2001.  

      6. Code Word for Hate - Alan Howe (Herald Sun-Australia)
            The people of the Israeli border town of Sderot are the most bombed on the planet.
            It's not that Gaza's militants hate them any more than other Israelis, it's just that their rockets only go that far.  
         

      7. One Palestinian Billionaire's Vision of Unity - Ilene R. Prusher (Christian Science Monitor)
            Palestinian billionaire businessman Munib al-Masri has launched al-Muntada al-Filistin, the Palestine Forum, through which he hopes to bring his society's warring political factions to a national reconciliation.
            The initiative calls for new elections in six months to a year for both the Palestinian legislative council and the presidency, a reconciliation conference within two months, and complete reform and integration of the various Palestinian security forces.
            His family fortune was built on gold, grain production, and olive oil presses, but in the post-Oslo era, Masri founded PADICO, Palestine Development & Investment Ltd., which employs more people than the PA.  
         

      8. The Academic Boycott of Israel: The Five-Year UK Campaign to Defeat It - Ronnie Fraser (Jerusalem Center for Public Affairs)
            Israel's enemies have used academic calls for a boycott to draw attention to their campaign for Israel's delegitimization and destruction.
            The success of the boycott campaign is not the number of actions that have succeeded, but the fact that the issue is in the public domain.
            There is an urgent need for a proactive strategy especially on the part of the UK Jewish community to build positive relationships with the leadership of institutions, trade unions, and professional bodies.
            The writer, a lecturer at Barnet College in London, is director of the Academic Friends of Israel.  
         

      9. Tennessee's Bruce Pearl Is a Real Gem - Uriel Sturm (Jerusalem Post)
            Bruce Pearl, the Jewish coach of the University of Tennessee Volunteers men's basketball team, has posted a 384-106 record in his 16th year as a head coach.
            His .784 career winning percentage ranks third among active coaches, and he was named the national coach of the year in 1995 and 2006.
            Pearl has been named coach of Maccabi USA Basketball and will lead the team to Israel for the 2009 Maccabiah Games.

         

    5. Observations:  


      1. The Way of Terror and the Response - Alan Baker (Toronto Star)

        • Day after day we are treated to footage on our TV screens of what we are told is a "cycle of violence." The equation, so glibly presented through the media, between pure, deliberate terror on the one hand, and the attempts to prevent it on the other, is misguided, misleading, and creates an utterly false and unfair equivalence.
        • Hamas and the other terror organizations functioning under its control and supervision in Gaza are involved in directing the daily rocket firings, which willfully and deliberately target Israeli homes, schools, hospitals, religious seminaries, and kindergartens for the singular purpose of terrorizing and killing as many Israelis as they can.
        • Death is their only motive. That is the way of terror. They fire 40 or 50 rockets every day in the hope that all will kill. It is deliberate and indiscriminate, and it is directed to terrorize a civilian population. It is not merely illegal and immoral, but it is a violation of the most basic norms and principles of international law. As such it is a war crime of the first dimension, going against all accepted norms of civilization.
        • Israel does not willfully and deliberately target civilians, schools, homes and hospitals. Israel has no reason to harm any Palestinian wishing to live peacefully. Israel is obliged - through a very basic need for survival - to defend its citizens against the very terrorists who are actively engaged in firing the rockets and operating the suicide bombers, and only them.
        • If there were no daily, deliberate rocket-fire against Israeli towns and villages; if the industry of importing missiles, weapons and ammunition from Egypt were to be stopped; if the ongoing and prevalent industry of terror-planning, rocket-building, ammunition-manufacturing, and jihadist religious incitement and glorification were to give way to normal industries and economic growth; if the psyche of hatred and terror that prevails over Gaza were to give way to a psyche of peaceful coexistence, then Israel would have neither justification nor need to respond to terror and to defend its citizens.  
          The writer is the Israeli ambassador to Canada.

           
  4.  ZUM THEMA "ISRAEL ALLGEMEIN"...  


    1. MORGENPOST- 60 Jahre Israel - Fest auf dem Gendarmenmarkt
      Zum 60. Jahrestag der Gründung des Staates Israel lädt die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG Berlin) am 8. Mai (14 Uhr) zu einem großen Fest auf den Gendarmenmarkt. Auf einem "Markt der Möglichkeiten" werden sich rund 20 Organisationen und Freunde Israels präsentieren, um auf diese Weise Israel zu feiern. 
        

       
      1. nibelungen- 60 Jahre Israel - Verschiedene Veranstaltungen thematisieren Staatsgründung / Auftakt am 19. März um 20 Uhr im Lincoln
        Zur Erinnerung an die Staatsgründung Israels vor sechzig Jahren finden 2008 auch in Deutschland zahlreiche Veranstaltungen statt. Mit Unterstützung der Jüdischen Gemeinde Mainz-Worms, des Vereins Warmaisa und des Fördervereins Projekt Osthofen hat die Stadt Worms ein Programm aufgelegt, das ab sofort als Faltblatt ausliegt und auch unter
        www.worms.de zu finden ist.
        Das Programm startet mit einer Lesung des israelischen Schriftstellers Assaf Gavron am 19. März um 20 Uhr im LincolnTheater. Am Jahrestag, dem 14. Mai um 18 Uhr spricht Hans-Georg Meyer, der frühere Leiter der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, im Ratssaal über das Verhältnis von Israel und Deutschland.
        "Der Tag, als ich ins Paradies wollte", heißt ein Film von Esther Schapira (Hessischer Rundfunk), der am 21. Mai um 20 Uhr in Anwesenheit der Autorin im LincolnTheater vorgestellt wird. Darin geht es um den Weg eines palästinensischen Selbst-mordattentäters im Jahre 2005.

    2. YNET- Images of horror in yeshiva to be distributed worldwide

      Israel decides to take advantage of Thursday's bloody terror attack in Jerusalem in order to launch aggressive campaign against Hamas
      Itamar Eichner Published:  03.07.08, 10:49 / Israel News 
      Israel has decided to take advantage of Thursday's bloody terror attack in Jerusalem in order to launch an aggressive campaign against Hamas.
      Yedioth Ahronoth has learned that the political echelon instructed the Government Press Office to distribute the shocking images from the yeshiva shooting worldwide, including pictures of holy books perforated with bullets, a blood-stained 

       

      1. ACHGUT- Hamas bombt sich frei   06.03.2008   18:36   +Feedback
        Melanie Phillips: Genocide with jam on it
        The only reason there is a humanitarian crisis in Gaza is because the people who control it are waging a war of extermination against Israel. Israel is accused of blocking the border so that Gazans are unemployed. For goodness sake, what do these ‘human rights’ agencies want — genocide with jam on it? The people who are responsible for Gaza’s misery are the gunmen and rocket firers of Hamas
        http://www.spectator.co.uk/melaniephillips/542011/genocide-with-jam-on-it.thtml
        Yaacov Lozowick: A Moderate Palestinian
        http://yaacovlozowick.blogspot.com/2008/03/moderate-palestinian.html
        http://www.haaretz.com/hasen/spages/959238.html

      2. ACHGUT- Blood, Sweat and Candies   07.03.2008   00:15   +Feedback
        Palestinians distribute sweets in celebration of Jerusalem terror attack as Hamas promises ‘this is only the beginning’
        http://www.ynetnews.com/articles/1,7340,L-3516031,00.html
        http://news.yahoo.com/nphotos/Mideast-

      3. JP - Tearful teachers mourn loss of 'priceless students of pure gold' -
        Eight slain Mercaz Harav Yeshiva students buried.

      4. HA'ARETZ - 'His face would glow with joy,' say friends of J'lem attack victim
        Friends and family of eight victims killed in J'lem Thursday recall young men devoted to study, helping others.

      5. honestlyconcerned.info- Hamas-Terroristen weiten Gewalt gegen Zivilisten aus
        Die Hamas hat ihre Angriffe gegen israelische Zivilisten intensiviert, indem sie die Stadt Aschkelon mit Raketen der Katyusha-Bauart unter Beschuss nahm, die über eine längere Reichweite und größere Zerstörungskraft verfügen. Zudem wurde die Stadt Sderot mit mehr als 100 Raketen und Mörsern bombardiert. Diese Angriffe verdeutlichen das zunehmende militärische Potenzial der Hamas und ihre Anstrengungen, sich in eine Terrorarmee im Stile der Hisbollah im südlichen Libanon zu wandeln. Israel hat angesichts jahrelanger Angriffe beachtliche Zurückhaltung bewiesen, sieht sich jedoch nun gezwungen verstärkt Maßnahmen einzuleiten, um seine Bürger vor dieser mutwilligen Gewalt zu schützen.
        Die Hamas setzt derweil bei den ausgeweiteten Raketenangriffen auf israelische Zivilisten unter anderem auf Waffen mit größerer Reichweite und höherem Zerstörungspotenzial.
         

      6. YNET- Yeshiva rabbi: This is continuation of 1929 massacre
        (Video) Thousands gather Friday at Mercaz Harav yeshiva in Jerusalem to bid farewell to eight students killed in Thursday's terror attack. Mother of 16-year-old Avraham David Mozes says, 'God saw him as an angel, and we must thank him for the privilege of raising him for 16 years'
        Aviram Zino Latest Update:  03.07.08, 11:24 / Israel News 
        VIDEO - The police on Friday cleared for publication the names of the eight people killed in Thursday's terror attack at the Mercaz Harav yeshiva in Jerusalem.
        Yohai Lifshitz, 18, of Jerusalem
        Yehonatan Yitzhak Alder, 16, of Shilo
        Yehonadav Haim Hirshfeld, 19, of Kochav Hashahar
        Neria Cohen, 15, of Jerusalem
        Roy Rot, 18, of Elkana
        Segev Peniel Avihail, 15, of Neveh Daniel
        Avraham David Mozes, 16, of Efrat
        Doron Mahareta, 26, of Ashdod
        Thousands of people arrived at the yeshiva Friday morning and to bid farewell to the dead. The family members gathered outside the building and the eight bodies were placed on benches.
          
         
      7. YNET- Yeshiva head: Massacre is continuation of 1929 Hebron massacre
        Rabbi Yaakov Shapira, head of the Mercaz Harav yeshiva, eulogized the eight students killed in Thursday's terror attack in Jerusalem.
        "You are the holy of the holies, you are the yeshiva, the dear sons of Zion," the rabbi said. "This massacre is the continuation of the 1929 massacre, and the prophet's blood is still boiling."
          
         
      8. YNET- Report: Jerusalem shooter worked as driver at yeshiva
        Published:  03.07.08, 11:28 / Israel News 
        Several residents of the east Jerusalem neighborhood of Jabel Mukaber on Friday gave the Jerusalem yeshiva gunman's name as Alaa Abu Dheim, 20, and said he had worked as a driver at the seminary.
        His family set up a mourning tent Friday and hung green Hamas flags outside their home.
          
      9. Kocherbote - Attentat auf Toraschule gefährdet Friedensprozess
        Prompt werden in Israel Forderungen nach dem Ende des Friedensprozesses laut. Israel hat einen neuen Helden. David Schappira, ein Offizier der ...
      10. Tagesspiegel - Terror im Heiligen Land
        Der jüngste Anschlag in Jerusalem setzt die Reihe verheerender Attentate palästinensischer Terroristen in Israel fort. Die folgenreichsten Anschläge ...
         
      11. OÖNachrichten - Blutiger Terror gefährdet Nahost-Gespräche
        Die internationale Gemeinschaft verurteilte dagegen den Terroranschlag nicht nur scharf, sondern forderte Israel auf, auf dem Weg der Verhandlungen zu ...
      12. EuroNews - Nach Anschlag in Jerusalem: Trauer und ein unklares Bekenntnis
        Als Reaktion auf den blutigsten Terroranschlag seit langem verschärfte Israel landesweit die Sicherheitsvorkehrungen und riegelte das Westjordanland ab. ...
      13. Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) - Allg. Zeitung Mainz: Eine neue Qualität
        Damit hat die militante Hamas ohne großen Aufwand den Krieg aus dem völlig abgeriegelten Gazastreifen tief nach Israel hinein getragen. ...
      14. Schaffhauser Nachrichten - Anschlag verunsichert Israel stark
        Die Jubelszenen in Gaza beweisen zudem, dass der Anschlag im fernen Jerusalem von der gesamten, unter der israelischen Blockade notleidenden dortigen ...
      15. WELT ONLINE - Hamas nimmt Bekenntnis zum Anschlag zurück
        Aus Sicherheitsgründen wurde das von Israel besetzte Westjordanland vorübergehend abgeriegelt. Der Anschlag löste international Entsetzen aus. ...
      16. FR-online.de - Hamas feiert, Israelis trauern
        In Israel wurden Rufe nach einem Abbruch der Verhandlungen mit den Palästinensern laut. Die Regierung Ehud Olmert will indes am Friedensprozess festhalten. ...
      17. ???
        Tagesspiegel -
        Die Rache der Hamas?
        Israel will daran festhalten: Die gemäßigten Palästinenser sollten nicht für die Tat eines Extremisten bestraft werden, verlautete aus Regierungskreisen. ...
      18. Netzeitung - Israel will am Friedensprozess festhalten
        Trotz des Massakers in einer Jerusalemer Religionsschule will Israel den Friedensprozess weiterführen. Die gemäßigten Palästinenser sollten nicht für die ...
      19. NETZEITUNG- Attentat in Religionsschule: Palästinenser erschießt Jerusalemer Studenten 
        Er war als orthodoxer Jude verkleidet und schoss zehn Minuten lang um sich: Ein Palästinenser hat in einem Priesterseminar in West-Jerusalem zahlreiche Israelis getötet und schwer verletzt. Israel riegelt das Westjordanland ab.
        Bei einem Anschlag auf eine jüdische Religionsschule in Jerusalem hat ein Palästinenser mindestens acht Menschen getötet. Dutzende Schüler wurden bei dem Angriff verletzt oder erlitten einen Schock, wie israelische Medien berichteten. Mindestens drei Schüler wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
          
         
      20. SZ- Das Morden geht weiter... Terroristen drangen in eine jüdische Schule ein und töteten mindestens 8 Menschen. Oftmals wird dieses Ermorden von Kindern als "Widerstand" deklariert. Doch dieser wird auf lange Sicht vor allem eines verhindern: Die Gründung und die Existenz eines palästinensischen Staates.
        8 Tote, mindestens 20 Verwundete – die Bilanz einer „Aktion“, die in den Reihen der Palästinenser als „Widerstand“ betitelt wird. 80 Schüler der Religionsschule Merkas Harav waren gerade im Speisesaal der Schule in Jersualem versammelt, die der Siedlerbewegung nahe steht, als (mindestens) zwei Palästinenser die Schule betraten und wild um sich schossen. Das Ziel: So viele Menschen töten, wie es überhaupt möglich ist. Einer der Täter soll zudem einen Sprengstoff-Gürtel getragen haben.
          
         
      21. NZZ- Neun Tote bei Anschlag auf Talmud-Schule in Jerusalem - Gewalt kehrt nach Jerusalem zurück - Palästinenser in Gaza feiern
        Nach Monaten scheinbarer Ruhe ist die Gewalt nach Jerusalem zurückgekehrt: Bei einem Anschlag auf eine jüdische Religionsschule sind nach offiziellen israelischen Angaben mindestens neun Personen getötet worden. Israelische Medien berichteten von 9 Verletzten. Unter den Toten befanden sich laut Fernsehberichten auch der Attentäter.
        (ap) Der Angreifer war laut Augenzeugen in die Bibliothek eingedrungen, wo sich etwa 80 Personen befunden hatten, um dann wild um sich zu schiessen. Hunderte Polizisten umstellten das Gelände und suchten nach Verdächtigen. Es war der erste Anschlag in Jerusalem seit über einem Jahr. Nach Bekanntwerden der Bluttat strömten in Gaza Palästinenser auf die Strasse und feuerten Freudenschüsse in die Luft.
          
         
      22. N-TV- Anschlag auf Talmudschule - Acht Tote in Jerusalem
        Zwei bewaffnete Palästinenser haben in einer jüdischen Religionsschule in Jerusalem acht Menschen erschossen. Wie der Rettungsdienst Zaka mitteilte, wurden auch die beiden Angreifer bei dem Überfall auf das Merkas-Haraw-Seminar getötet. 20 Menschen seien verletzt worden.
        Das israelische Fernsehen berichtete, möglicherweise habe ein dritter Attentäter entkommen können. Rund 50 Krankenwagen rasten zum Tatort. Zunächst bekannte sich niemand zu dem Anschlag.
        Augenzeugen berichteten, die beiden Bewaffneten hätten das Schulgelände betreten und das Feuer eröffnet, als dort eine religiöse Veranstaltung stattfand. "Ich sah, wie sich Polizisten und Bürger, die bewaffnet waren, mit den Attentätern einen Schusswechsel lieferten", sagte ein Augenzeuge. "Die Schießerei dauerte ungefähr zehn Minuten." Polizisten mussten verzweifelte Eltern zurückhalten, die nach ihren Kindern suchten. Vor dem fünfstöckigen Gebäude skandierte eine Menschenmenge "Tod den Arabern".

         
      23. YNET- Officer who shot terrorist: I'm no hero
        (Video) In meeting with Jerusalem mayor, David Shapira, IDF officer who stopped shooter at yeshiva attack Thursday, recounts moments of horror. Army chief praises Shapira for courage, exemplary behavior
        Aviram Zino Latest Update:  03.07.08, 13:18 / Israel News 
        VIDEO - David Shapira, the IDF officer who shot and injured the terrorist at the Mercaz Harav yeshiva Thursday, was not even supposed to be at the place, after switching his weekend leave with another officer.
        Eight people were murdered in the attack and 10 have been wounded. Three of those injured are in critical condition.
        Chief of Staff Gabi Ashkenazi met with Shapira Friday and praised him for his actions. "You've demonstrated exemplary behavior, resourcefulness, courage and professionalism," Ashkenazi said. "You acted like any IDF officer is expected to act," he added.
          
      24. YNET- Report: Terrorist worked as driver at yeshiva
        Residents of east Jerusalem neighborhood of Jabel Mukaber say shooter who killed eight students at Jerusalem seminary Thursday was arrested by Israel four months ago, released two months later; his house demolished Friday morning
        Hanan Greenberg and AP Published:  03.07.08, 12:21 / Israel News 
        East Jerusalem residents said Friday that the terrorist who killed eight students at the Mercaz Harav yeshiva in Jerusalem on Thursday had worked as a driver at the seminary.
        Israeli police spokesman Micky Rosenfeld said the gunman was from Jabel Mukaber, a neighborhood in east Jerusalem, where Palestinian residents hold Israeli ID cards that give them freedom of movement in Israel. The man worked as a driver, Rosenfeld said, but would not provide further details.
         
      25. YNET- Bush condemns 'barbaric and vicious attack'
        Israel vows not to allow yeshiva shooting slammed by PA President Abbas to derail peace talks. Leaders, diplomats from multitude of nations issue harshly worded condemnations; US president reiterates American support for Israel in phone call to PM Olmert
        Roni Sofer Latest Update:  03.07.08, 09:34 / Israel News 
        US President George W. Bush telephoned Prime Minister Ehud Olmert on Thursday night and expressed his condolences over Thursday's terror attack which left eight yeshiva students dead.
        "I condemn in the strongest possible terms the terrorist attack in Jerusalem that targeted innocent students at the Mercaz Harav yeshiva. This barbaric and vicious attack on innocent civilians deserves the condemnation of every nation," Bush said in a statement.

         
      26. ad-hoc-news.de- Steinmeier verurteilt «verbrecherischen» Anschlag in Jerusalem
        Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat mit Entsetzen auf den Anschlag auf eine Rabbinerschule in Jerusalem am Donnerstag reagiert. «Ich verurteile diesen verbrecherischen Akt auf das Schärfste», teilte der Minister in Berlin mit. «Unser Mitgefühl gilt in dieser schweren Stunde den Familien und Angehörigen der Opfer.» Bei dem Anschlag kamen Medienberichten zufolge mindestens acht Menschen ums Leben. Unter ihnen waren womöglich auch die Attentäter, die als orthodoxe Juden verkleidet auf die Religionsschüler geschossen haben sollen.
        Berlin (ddp). Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat mit Entsetzen auf den Anschlag auf eine Rabbinerschule in Jerusalem am Donnerstag reagiert. «Ich verurteile diesen verbrecherischen Akt auf das Schärfste», teilte der Minister in Berlin mit.
      27. TIP- Palestinian Terrorist Kills at Least Eight at Jerusalem School
        For expert sources
        Statement on attack by Israeli Ambassador to the U.S. Sallai Meridor

        A Palestinian terrorist infiltrated a religious school in Jerusalem at about 9 p.m. Thursday (March 6) and opened fire throughout the complex, shooting dead at least eight mostly high school-age students. [1]
        Reports put the number of wounded at about 10, among them a 16-year-old boy in serious condition from chest wounds. [2]
        The terrorist, an East Jerusalem resident, is believed to have perpetrated the attack, [3]
        and police and Israel Defense Forces (IDF) troops searched the premises for two hours to determine whether there was a second or third terrorist. [4] The perpetrator attacked the students as they celebrated a holiday in the "Mercaz Harav" school dining room and studied religious texts in the school library. [5] Details were still unclear in the immediate aftermath of the event, but reports suggest that the terrorist was killed by an IDF paratrooper who engaged him in a gun battle.

      28. atlasshrugs2000.typepad.com- Islam Attacks:8 Dead in Massacre at Jewish School in Jerusalem
        The Horror (graphic and terrible)
        It was the  beginning of a holiday when a Jewish school in Jerusalem, a rabbinical seminary no less, was attacked by Arab savages. Imagine (although you can't because the Jews would never do such a thing) if a madrassah with young Muslim students were murdered by the Jews. THINK ABOUT IT! Jewish life is cheap? Damn you to hell. Condi, go home!
        Arab Terrorists Attack Jerusalem's Merkaz HaRav Yeshiva: 6 Dead
        Two Arab terrorists infiltrated Jerusalem's Merkaz HaRav Yeshiva at around 8:30 Thursday night and murdered eight Jews. At least 40 people have been wounded; one is in critical condition and a second victim was wounded moderately.
        The attackers opened fire on the students before one of them was gunned down himself. A second terrorist apparently escaped and may be hiding in the yeshiva building. Security forces are deployed in the surrounding neighborhood, with police saying that all the students have been evacuated.
        I can see the savages dancing.
         
      29. Thousands gathering on Fri. for funeral procession of 8 yeshiva students killed in shooting attack outside Mercaz Harav yeshiva in Jerusalem. (AP)

        Thousands gathering on Fri. for funeral procession of 8 yeshiva students killed in shooting attack outside Mercaz Harav yeshiva in Jerusalem.

         

      30. HA'ARETZ - Yeshiva head: Murderers targeted all of Jerusalem

        Thousands gather for funeral procession for eight Mercaz Harav students gunned down by a Palestinian terrorist.

         

      31. HA'ARETZ - Israel on high security alert in wake of Jerusalem shooting

        Closure imposed on West Bank and Gaza; East J'lem residents: Gunman was driver for yeshiva he attacked. 

         

      32. HA'ARETZ - ANALYSIS: No intelligence given ahead of Jerusalem terror attack

        Success of Thursday's attack shows terrorist infrastructure in the West Bank is still alive and kicking. 

         

      33. HA'ARETZ - British PM: Violent bids to halt peace process must be stopped

        U.S. accuses Libya of blocking UN condemnation of J'lem attack after Tripoli rejects word 'terror' in draft. 

      34. JP - Yeshiva head: The entire country is in need of mercy 
        Thousands gather in Merkaz Harav to eulogize the 8 students killed in a terror attack; J'lem mayor: "Jerusalem has paid heavily in blood."

         

      35. JP - 'Terrorist was a driver for the Yeshiva'
        Family of attacker erect mourning tent, hang Hamas flags in east Jerusalem village of Jabel Mukaber.

         

      36.  JP - Bush: J'lem attack `barbaric, vicious'
        Says US stands firmly with Israel; Rice: Barbarous act "has no place among civilized peoples."

         

      37. JP - An assault on the heart of Zionism - Rarely have terrorists chosen their target with so much malicious care as in Thursday night's attack.

      38. PR-Inside.com (Pressemitteilung) - Merkel verurteilt Anschlag auf jüdische Religionsschule in Israel
        Ihr Sprecher Ulrich Wilhelm sagte am Freitag in Berlin, die Kanzlerin habe mit dem israelischen Regierungschef Ehud Olmert am morgen telefoniert, ...
      39. RIA Novosti - UNO-Generalsekretär verurteilt Terroranschlag in Jerusalem
        ... der auf die Erzielung eines dauerhaften Friedens zwischen Israel und Palästina auf der Grundlage einer Lösung gerichtet sein muss, die die Existenz der ...
      40. Bundesverwaltung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Pressemitteilungen) - Die Schweiz verurteilt den Anschlag in Jerusalem
        Einzig der diplomatische Weg kann die Schaffung eines palästinensischen Staates, das in Frieden und Sicherheit mit Israel zusammenleben soll, ermöglichen.
      41. China Internet Information Center - China verurteilt Anschlag auf Talmud-Schule in Jerusalem
        Nach dem Anschlag wurde die Anti-Terrorbereitschaft in Israel erhöht. Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas, die USA, die EU und der ...
         
      42. YNET- En route to 3rd intifada? - Israel must prepare to contain violence that may follow Jerusalem massacre  - Ron Ben-Yishai Published:  03.07.08, 03:00 / Israel Opinion   
        Photo: AFP 
        Celebrations in Gaza 
        In the “victory rally” held by Hamas immediately after Givati troops left the Strip, the head of the group’s radical wing, Mahmoud al-Zahar, explicitly threatened that the response to IDF operations will take place within Israeli territory. Therefore, the murderous attack at the Jerusalem yeshiva is likely also related to the latest round of fighting in the Gaza Strip. Indeed, Hamas has not yet claimed responsibility for the massacre, but we know that the organization has a well-established infrastructure in the Arab neighborhoods of Jerusalem and its vicinity.
        The terrorist who carried out the massacre is apparently a resident of the Jabel Mukaber neighborhood in the southeast of the city. It is still unclear whether he was a member of Hamas or another group – he may have even acted on his own initiative – yet the circumstances point in the direction of Hamas’ infrastructure. Members of this infrastructure, just like members of other Palestinian terror groups who reside in the Jerusalem area, are equipped with Israeli ID cards and yellow Israeli license plates that allow them free movement in Israeli territory and in Jewish neighborhoods, which they know well.
         
      43. KSTA-  ANALYSE: Tiefschlag für den Friedensprozess
        Jerusalem - Am Mittwoch noch bemühte sich US-Außenministerin Condoleezza Rice in Israel und bei den Palästinensern um eine Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen. Keine 24 Stunden später versucht ein palästinensischer Selbstmordattentäter, alle Anstrengungen wieder zunichtezumachen. Der als orthodoxer Jude verkleidete Mann dringt in Jerusalem in eine Religionsschule ein und feuert minutenlang in alle Richtungen. Der Angreifer tötete nach Polizeiangaben mindestens acht Studenten, bevor er von einem Offizier der israelischen Armee, der die Schüsse gehört hatte und zu Hilfe geeilt war, erschossen wurde.
        Es ist der zweite Selbstmordanschlag von Palästinensern in diesem Jahr. In der südisraelischen Stadt Dimona hatten zwei Palästinenser am 4. Februar eine Frau mit sich in den Tod gerissen. Zu diesem Attentat hatte sich die radikal-islamische Palästinenserorganisation Hamas bekannt. Wer hinter dem Anschlag vom Donnerstagabend steckt, war zunächst unklar.
         
          
    3. Radio Vatikan - Israel: Sabbah tritt zurück
      Der Lateinische Patriarch von Jerusalem tritt zurück. In einem Hirtenbrief, der am Freitag veröffentlicht wurde, kündigt Erzbischof Michel Sabbah seinen ...


      1. domradio - nachrichten - Jerusalem: Patriarch Sabbah beendet zwanzigjährige Amtszeit
        Zu dem Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern komme eine zunehmende Radikalisierung im muslimischen Umfeld. Die christlichen Araber müssten das ...
    4. Intelligence and Terrorism Information Center at the Israel Intelligence Heritage & Commemoration Center (IICC)News of the Israeli-Palestinian Confrontation
      February 26-March 4, 2008

      First grade children in Ashqelon during a Color Red alert

       

      Threatening Hamas poster

      First grade children in Ashqelon during a Color Red alert (Amir Cohen for Reuters, March 3)

       

      Threatening Hamas poster (Al-Qassam Website, March 2)


    5. honestreporting Media BackSpin- Ashkelon und Sderot in Zahlen 
      28 Schadensersatzansprüche für landwirtschaftliche Flächen und Erzeugnisse.

      113 Autos zwischen Samstag und Dienstag durch Raketen beschädigt.

      120 befestigte Bushaltestellen aus Beton neu in Sderot errichtet.

      200 mm-Rakete in Eigenbau von Ashkelon-Bewohner Moshe Nissimpor entwickelt.

      230 Gebäude in Ashkelon alleine zwischen Samstag und Dienstag durch Raketenbeschuss beschädigt.

      565 israelische Gebäude insgesamt zwischen Samstag und Dienstag beschädigt. 

    6. honestreporting Media BackSpinRaketenangriff
      So sieht es aus, wenn eine Rakete einschlägt.

    7. JNEWSWIRE- Kassam rocket scores direct hit on Sderot home - By Stan Goodenough
      Four Israelis were wounded Thursday afternoon when a Kassam rocket fired from the Gaza Strip hit a home in the Negev town of Sderot.
      Pictures of the house, which was reportedly set on fire by the rocket, showed a massive hole in the dining room.
      A second, but uninhabited, house in the town was also damaged when another rocket hit a nearby fuel tank, according to reports.
      At least eight rockets and a number of mortars were fired from Gaza through the day.

    8. ACHGUT- Islam ist Frieden (und Heimwerken)   06.03.2008   10:54   +Feedback
      Wer hierzulande “Kassam” schreibt, fügt stets Attribute wie “primitiv” hinzu. Wie eine Kindheit in Reichweite solcher Bastelarbeiten aussieht, kann man sich in etwa vorstellen, wenn man
      dieses Video sieht.

    9. honestreporting Media BackSpinDrei Wünsche
      Einer von drei Wünschen Nachman Shais lautet, das Wort Hasbara durch „Public Diplomacy“ zu ersetzen. Seine Logik ist sowohl gegen die eigene Intuition gerichtet als auch zwingend:
      Die genaue Wortbedeutung [Von Hasbara] impliziert die Notwendigkeit, zu erklären - “lehasbir” - oder sich zu rechtfertigen, möglicherweise sogar zu entschuldigen.

      Sorry, aber ich bin die Entschuldigungen satt. Wir schulden niemandem irgendwelche Erklärungen. Wir haben geduldig abgewartet, bevor wir entschieden zu handeln, vielleicht sogar zu lange, und als wir gehandelt hatten, sind wir nicht weit genug gegangen. Es ist nicht hinnehmbar, dass 250.000 Leute permanent mit der ständigen Bedrohung durch Raketenbeschuss leben sollen. Kein Land der Welt würde das tolerieren, so auch nicht Israel.

    10. RIA Novosti - Russlands Außenamt vermittelt für Freilassung von entführten israelischen Soldaten
      MOSKAU, 06. März (RIA Novosti). Israel nutzt aktiv die Bemühungen russischer Diplomaten als Vermittler für die Freilassung von israelischen Soldaten, die von palästinensischen Kämpfern entführt wurden. Das sagte die israelische Botschafterin in Russland, Anna Asari, in Moskau auf einer Pressekonferenz.
      Ihr zufolge ist das ein Teil der „positiven Rolle“ Russlands im Nahen Osten.
      Das meiste Aufsehen erregte die Entführung des israelischen Soldaten Gilad Shalit, der im Juni 2006 für den Austausch mit Palästinensern, die in israelischen Gefängnissen ihre Haft abbüßen, gefangengenommen worden war.
      Zu dem Angriff, bei dem Shalit entführt wurde und zwei weitere israelische Soldaten ums Leben kamen, bekannten sich drei Gruppen. Als Antwort begann Israel eine Militäroperation im Gaza-Streifen, bei der insgesamt rund 500 Palästinenser starben.

    11. THE JERUSALEM POST - Israeli Embassy bomb plot suspected
      Associated Press , THE JERUSALEM POST  Mar. 6, 2008
      Philippine authorities have arrested three Middle Eastern terrorists suspected of involvement in a plot to bomb the Israeli and US embassies in Manila, officials said Thursday.
      "There is a high probability that they are involved in some kind of plan to sow trouble," Executive Secretary Eduardo Ermita told reporters on the sidelines of an annual anti-terrorism and business security conference. All are Middle Eastern nationals, he said.
      One of the suspects was arrested in Manila and the two others were separately captured in the southern Philippines recently.
      Ermita refused to provide details, but two senior Filipino security officials told The Associated Press that investigators were verifying intelligence information that the three may have been involved in an active plot to bomb the US, British, Australian and Israeli embassies in Manila.
      Authorities believe the three may have links with the Indonesia-based terror group Jemaah Islamiyah and the Abu Sayyaf, a small but violent southern Philippine-based group blacklisted by Washington.

    12. THEJC- Just 10 of us against the whole world - By Anshel Pfeffer
      When we heard that there was going to be a United Nations humans-rights conference, we thought: “What could be more fitting than for Jewish students to participate?”
      We realised that, as it was the height of the second intifada, Israel would be coming under attack, but we had no idea how bad it would be. The Jewish and Israeli establishment were not prepared for it at all, but luckily there were Jewish students from various places who were willing to come with us. We got some funding from the World Jewish Congress and the Israeli Foreign Ministry.
      When we arrived for the young people’s conference, which was the first event at Durban, the first thing we saw was that they were giving out t-shirts with the face of Mohammad al-Dura on the front, and on the back the logo “APARTHEID IS-REAL”. They were also giving out keffiyehs with the map of Israel on them, with “Palestine” superimposed over Israel.
       

       

    13. Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten - Umfrage: Israel genießt hohes Ansehen in den USA
      Eine schlechtere Bewertung erhielten dagegen der Iran, Nordkorea, die Palästinensische Autonomiebehörde, der Irak, Afghanistan, Pakistan und Kuba: über zwei ...
    14. KLEINE- Bischof Schwarz pilgert mit Kärntner Katholiken nach Jerusalem  - Unterstützung für bedrängte Christen im Heiligen Land. 
      Der Kärntner Diözesanbischof Alois Schwarz begibt sich am Samstag mit mehr als 200 Pilgerinnen und Pilgern aus seinem Bundesland in das Heilige Land. Für den Bischof von Gurk-Klagenfurt stellt die einwöchige Wallfahrt im Rahmen einer Leserreise der Kärntner Kirchenzeitung "Der Sonntag" eine gute Möglichkeit dar, "den persönlichen Glauben zu stärken und die Christen im Heiligen Land zu unterstützen", wie Kathpress meldet.
      Besuche. Besucht werden unter anderem Nazareth, Jerusalem und Bethlehem. Auf dem Programm stehen auch Fahrten zum See Genezareth, dem Berg der Seligpreisungen, dem Berg Karmel bei Haifa und dem Berg Tabor.
    15. meetingpoint-brandenburg.de- 13 Jugendliche fahren ins "heilige Land"
      Rubrik: Sport
      Die Schülerin Anett Lamberty beschreibt in einem Leserbrief ihre Eindrücke vor der Israel-Fahrt von 13 Brandenburger Jugendlichen.
      "Auch in diesem Jahr treten 13 Jugendliche aus Brandenburg an der Havel, gemeinsam mit zwei Delegationsleitern, die Reise nach Israel an. Das durch die Stadtsportjugend Brandenburg in Kooperation mit der Brandenburgischen Sportjugend  seit 2005 etablierte und durch den Kinder- und Jugendplan (KJP) des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Projekt der deutsch-israelischen Jugendbegegnung findet somit auch 2008 seine Fortsetzung.
      Wie im letzten Jahr, werden die Jugendlichen auch diesmal bei Gastfamilien in der Stadt Ra’anana (Nähe Tel Aviv) wohnen und leben, in deren Kultur eintauchen und das durch die Historie geprägte Land und dessen Facetten aus einer besonderen Perspektive erkunden. Die Klagemauer, das Tote Meer und auch die Gedenkstätte ´Yad Vashem´ werden ihre Besucher in den Bann ziehen und die unterschiedlichsten Eindrücke hinterlassen.

  5.  ZUM THEMA "PALÄSTINENSISCHE AUTONOMIEBEHÖRDE, ABBAS, FATAH, PLO, HAMAS, PFLP & CO..."...
     
     
     
    1. The Intelligence and Terrorism Information Center  - March 6, 2006  - Human Shields
      During the last round of escalation inthe Gaza Strip the terrorist organizations again made extensive use of Palestinian civilians as human shields.
      Using civilians as human shields, which is in direct violation of the international laws governing the conduct of war, is a procedure common among the Palestinian terrorist organizations in the Gaza Strip. In recent years its use has been extended and honed for both offensive (rocket and mortar shell fire at Israeli civilians) and defensive ...
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      Video 1
      Video 2



      1. Intelligence and Terrorism Information Center at the Israel Intelligence Heritage & Commemoration Center (IICC)During the last round of escalation inthe Gaza Strip the terrorist organizations again made extensive use of Palestinian civilians as human shields.
         
    2. PMW- PA schoolbooks on fighting Americans and British in Iraq: "Brave resistance to liberate Iraq" from "occupation" - by Itamar Marcus and Barbara Crook, Mar 6 2008 book 
      In response to queries after yesterday's bulletin about Palestinian Authority (PA) support of terrorists fighting American and British soldiers in Iraq, PMW is providing additional significant material on this issue from Palestinian schoolbooks.
      Palestinian support for those fighting American and British soldiers in Iraq is mainstream Palestinian ideology. One prominent and important example can be seen in the recently published PA 12th grade schoolbooks. In these newest PA schoolbooks, the relationship between the Islamic-Arab world and the West is described as a "Clash of Civilizations", led by the United States [Contemporary Problems, grade 12, p. 92.], and Iraq is cited quite frequently.
      Islam is said to promote Human Rights [ibid, pp. 95-96], while the US and the West are described as "the colonialist states, [who] are taking advantage of it [human rights]" and "interfering in the matters of other states, as is happening in Afghanistan, Iraq, Darfur..." [ibid, p. 101] America is guilty of "violations of international humanitarian law in Iraq and Afghanistan..." [ibid, p. 108] Finally, the Palestinian children are taught that fighting against American and British soldiers in Iraq is "brave resistance to liberate Iraq" from "occupation" [History of the Arabs and the World in the 20th Century, grade 12, p. 147.], 
    3. FrontPageMagazine.com - Excusing Palestinian Terrorists  - By Joseph Klein
      Palestinian terrorism is the inevitable consequence of Israeli occupation, according to the United Nations.  This unsurprising bit of pro-Palestinian propaganda came in the form of a report just recently prepared by John Dugard, the so-called independent investigator on the Israeli-Palestinian conflict for the UN Human Rights Council. [1] His report, to be formally presented later this month, has already been issued as an official UN document.
      Dugard’s report is the latest in a series of verbal fusillades against Israel by this anti-Semitic polemicist, whom Anne Bayefsky of Eye on the UN refers to as "the UN's Spokesperson for Suicide Bombers" and "the most fanatical spokesperson for terrorism at the UN outside the Arab and Moslem world."
      United Nations Secretary General Ban Ki-moon must immediately and unconditionally ‘denounce and reject’ this shameless justification for suicide bombings and other acts of terrorism against innocent Jewish civilians or risk whatever moral authority he has managed to salvage for the UN since replacing Kofi Annan.

       

      1. HA'ARETZ - Bradley Burston / To Westerner who 'understands' the terrorist  
        You may believe that when these people are through with the Jews, they won't come for you. Think again. 
           
         

    4. YNET- Amnesty: Situation in Gaza worst since 1967
      International boycott, Israeli blockade on Gaza caused situation in Strip to reach 40-years' low, report compiled by human rights groups claims, citing growing unemployment, rising food prices and limited fuel and electricity supply
      The situation in the Gaza Strip is worse now than it has been since Israel has occupied the West Bank in 1967, a report by Amnesty International and other human rights groups revealed Thursday.
      The report paints a very grim picture of the situation in Gaza in recent years, and particularly since Israel has imposed strict restrictions on the movement of goods and people in response to Hamas' takeover of Gaza in June 2007.
      To read the full report –
      click here


      1. WELT- Bericht/ Gaza steht humanitäre Katastrophe bevor

        Mehrere britische Hilfsorganisationen haben ih einem nun veröffentlichten Bericht vor einer humanitären Katastrophe im Gazastreifen gewarnt. Wegen der israelischen Blockade sei in dem Palästinensergebiet die Lage so schlecht wie seit 40 Jahren nicht mehr, hieß es.
        Gazastreifen
        Wieder ist es im Gazastreifen zu Kämpfen zwischen israelischen Soldaten und Kämpfern der islamistischen Hamas gekommen.
    5. JP - Abbas: Peace efforts must continue 
      PA president: Talks should go on despite violence; reiterates support for Egyptian cease-fire efforts.


      1. Markenpost.de - Palästinenserführer bekennt sich zu Frieden mit Israel
        Trotz des Abbruchs der Verhandlungen mit Israel hat sich Palästinenserpräsident Mahmud Abbas für den Frieden als einzig mögliche Lösung des Konflikts ...
      2. derStandard.at - Abbas fordert Fortsetzung der Friedensbemühungen
        Abbas erklärte zugleich, er werde kein Friedensabkommen unterschreiben, solange es palästinensische Gefangene in Israel gebe. ...
      3. PR-Inside.com (Pressemitteilung) - Abbas für Fortsetzung des Friedensprozesses mit Israel
        In Israel wurden unterdessen nach dem Anschlag auf eine jüdische Religionsschule in Jerusalem am Donnerstagabend mit acht Toten Rufe nach einem Abbruch der ...
      4. honestlyconcerned.info- Äußerungen von Mahmoud Abbas, dem Präsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde (2004-2008)
        „Wir sind gegen den bewaffneten Kampf, da wir nicht damit zurecht kommen. Aber in der Zukunft könnten sich die Dinge ändern.“ (Al-Dustur, OSC-Übersetzung, 28. Februar 2008)
        „Ich hatte die Ehre, derjenige zu sein, der 1965 die erste Kugel abschießen durfte und auch derjenige, der vielen in dieser Gegend und weltweit etwas über den Widerstand gelehrt hat, wie er ist, wie er wirksam oder auch unwirksam sein kann, welchen Nutzen er hat, wie ernsthafter und effektiver Widerstand aussieht und wann der richtige Zeitpunkt dafür ist. Wir hatten die Ehre, den Widerstand anzuführen und viele Leute über den Widerstand zu belehren, einschließlich Hisbollah, die in unseren Camps trainiert haben.“ (Al-Dustur, OSC-Übersetzung, 28. Februar 2008)
        „Zu meinem großen Bedauern ist das, was jetzt gerade geschieht, schlimmer als ein Holocaust und aus diesem Grund appellieren wir an die internationale Gemeinschaft…“ (Palästinensisches Fernsehen, 1. März 2008)
    6. THE JERUSALEM POST - ADL blasts anti-Semitic Gaza cartoons - Etgar Lefkovits , Mar. 5, 2008
      The Anti-Defamation League on Wednesday blasted a series of "outrageous anti-Semitic" cartoons in the Arabic media that compare the situation of Palestinians in Gaza to the Holocaust.
      The cartoons, which appear in Arab newspapers across the Middle East, repeatedly portray Israelis and Jews as bloodthirsty Nazis, with Prime Minister Ehud Olmert depicted as a modern-day Hitler, said the human rights organization, which is devoted to fighting anti-Semitism worldwide.
      "Once again, the Arab press has taken a no-holds-barred approach in their criticism of Israel, using the latest hostilities as an excuse to diminish and trivialize the Holocaust while depicting Israeli soldiers and Jews as cold-blooded Nazi killers," said ADL National Director Abraham H. Foxman, who is a Holocaust survivor.

    7. THE JERUSALEM POST - Martyrdom and national identity - BASSEM EID , THE JERUSALEM POST  Mar. 5, 2008
      Scholars have extensively researched the concept of nation for more than a century, and different definitions have emerged. Most of them, share the idea of that the nation is a "construction," as opposed to the idea that most national movements pretend to define themselves as continuation of an ancestral past.
      Benedict Anderson defines the nation as an "imagined political community," meaning that "the members of even the smallest nation will never know most of their fellow members, meet them, or even hear of them, yet in the minds of each lives the image of their nations."
      Ernest Gellner, puts it in the following terms: "Nations as natural, God-given way of classifying men, as an inherent…political destiny are a myth; nationalism which sometimes takes pre-existing cultures and turns them into nations, sometimes invents them, and often obliterates pre-existing cultures: that is a reality."
      Moreover, nations should not be considered as static, or an unchanging society entity, but rather a dynamic process depending on the specific historical context, continually redefining it.

    8. honestreporting Media BackSpin- Weitere Frage des Tages
      Die Jeningrad-Entschuldigung des Guardian-Redakteurs und die jüngste Entwicklung im Al-Dura-Verfahren veranlassen David Hazony zu fragen:
      Wenn die palästinensische Sache so gerecht ist, warum betreiben ihre Verfechter dann
      so viel Aufwand?

    9. honestreporting Media BackSpinNoch immer keine Ruhe 

      Jerusalem Report hat online den Auszug über einen Bericht (für Ausgabe 24 am 18. März) zur Al-Dura-Kontroverse herausgegeben.

      Nur für engagierte Leser: Das Extrakt zählt 2.246 Wörter.

    10. honestreporting Media BackSpinLeseempfehlungen
      Apartheid-Franchise. Einige Leute, die direkt unter der südafrikanischen Apartheid gelitten haben, beteiligen sich an der Verleumdung, Israel betreibe Apartheid.

      Cyber-Kriegsführung genauso gefährlich wie Raketenangriffe. Staatliche geförderte Online-Aggression nimmt zu.

      Das Recht zu kämpfen. Israels geringstmögliche harsche Antwort auf Raketensalven ist, gegen die Hamas in die Offensive zu gehen.

      Hamas hindert palästinensische Journalisten an der Berichterstattung

      France2 beschuldigt: Das Appellationsverfahren nimmt eine Wendung. Richard Landes zu den Drehungen und Wendungen der Schlussplädoyers im Fall Mohammed Al-Dura.

      Was die Hamas beabsichtigt 

  6. ZUM THEMA "ISRAELS NACHBARN"...  

     
    1. HA'ARETZ - Cairo official: Gaza Strip conflict serves Syrian interests
      Official tells Al-Hayat: Syria may be sabotaging Egyptian efforts to mediate Israel-Palestinian truce in Gaza. 


      1. JP - 'Syria may be thwarting cease-fire'
        Egyptian Official tells 'Al-Hayat' that Damascus is trying to deflect int'l scrutiny by inciting violence.

    2. JP - Between the Lines: Al-Jazeera, Gaza and a message to Qatar -
      Al-Jazeera has a very selective interpretation of press freedom.

    3. Basler Zeitung - Ägypten zerstört Tunnel an Grenze zum Gazastreifen
      Israel und die USA haben wiederholt Druck auf Ägypten ausgeübt, die Grenzsicherung zum Gazastreifen hin zu verstärken. Bewaffnete Palästinenser hatten Ende ...

    4. RIA Novosti -  Nahost-Regelung: Arabische Liga erwartet von Israel Erfüllung seiner Verpflichtungen
      KAIRO, 06. März . Die Außenminister der in der Arabischen Liga vertretenen Staaten haben erklärt, dass das weitere Schicksal der arabischen Friedensinitiative zur Nahost-Regelung von den Handlungen Israels abhängt.
      "Ob die arabische Friedensinitiative bestehen bleibt oder nicht, hängt von der Erfüllung der internationalen Verpflichtungen Israels zur Herstellung des Friedens in der Region ab", heißt es in einer Erklärung, die zum Abschluss der Beratung der Arabischen Liga in der ägyptischen Hauptstadt Kairo angenommen wurde.
      Laut den arabischen Außenministern gefährden die militärischen Einsätze Israels und die Errichtung von neuen israelischen Siedlungen die Friedensverhandlungen mit Palästina, die nach dem internationalen Treffen im amerikanischen Annapolis wieder aufgenommen wurden. 
       

    5. THE JERUSALEM POST - Hizbullah official: I respect the Jews
      Jonny Paul, the Jerusalem Post. LONDON , THE JERUSALEM POST  Mar. 5, 2008
      Ibrahim Mousawi, chief foreign editor at Hizbullah's Al-Manar TV in Lebanon, told Liverpool's The Echo newspaper this week, "I am not divisive and I do not preach hate."
      "I understand that Muslims and Jews have lived together for a long time in your city," he told the paper. "In Liverpool, my message will be the same I say everywhere I go - that is that people have the right to live in peace and without fear of their homes being invaded. We must all denounce war and we must all fight together to stop the killing."
      He was in the city to speak at the Princes Park Methodist Church on Tuesday.
      Mousawi is a guest in the UK of the Stop the War coalition, set up in 2001 by members of the far-left Socialist Worker Party to "stop the war currently declared by the US and its allies against terrorism," according to the party.
      Louise Ellman, a Labor MP from Liverpool, said she was aghast at the Foreign Office's decision to allow Mousawi into the country.

    6. MORGENPOST- Nahost: Ägypten baut Mauer - Drei Meter hohe Absperrung entsteht entlang des Gazastreifens
      Gaza/Kairo - Ägypten hat mit dem Bau einer Mauer entlang seiner Grenze zum Gazastreifen begonnen. Wie am Donnerstag aus Sicherheitskreisen verlautete, soll die Grenzbefestigung höher und stärker sein als der Grenzzaun, der vor einigen Wochen von militanten Palästinenser niedergerissen worden war, um die israelische Blockade des Gazastreifens zu beenden. In Ägypten hielten sich gestern Delegationen der palästinensischen Hamas und des Islamischen Dschihad auf, um mit der ägyptischen Regierung über das weitere Vorgehen im Grenzbereich zu beraten.
       

    7. idea- Im Golfstaat Katar entsteht ein christliches Zentrum
      D o h a  – Im islamisch geprägten Golfstaat Katar wird ein Gebäudekomplex für die christliche Minderheit errichtet. Es wird Kirchen für Katholiken, Anglikaner, Koptisch-Orthodoxe, Griechisch-Orthodoxe und Protestanten enthalten. Als erste wird die römisch-katholische Marienkirche am 14. März eingeweiht. Sie bietet Platz für rund 2.700 Gottesdienstbesucher.
      Wie die Lokalzeitung The Peninsula (Die Halbinsel) berichtet, wird der philippinische Priester Tomasito Veneracion die Pfarrei leiten. Die rund 45.000 Gastarbeiter aus den Philippinen stellen den größten Teil der rund 70.000 Christen unter den 813.000 Einwohnern des Ölstaats. Die Christen kommen aus Asien, Europa und Amerika. Die Kirchen der anderen Konfessionen sollen später in dem Gebäudekomplex in der Hauptstadt Doha eröffnet werden. Das Zentrum hat weder einen Kirchturm noch ein außen sichtbares Kreuz. In den arabischen Golfstaaten ist es verboten, das christliche Symbol in der Öffentlichkeit zu zeigen. Das Bauland wurde vom Emir von Katar, Scheich Hamad bin Kalifa al-Thani, zur Verfügung gestellt. Saudi-Arabien ist jetzt das einzige Land am Persischen Golf, das den Bau von Kirchen verbietet. 


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TEIL 3 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der ARABISCHEN Presse

 

  1. MA'AN - Hamas' armed wing denies claiming responsibility for Jerusalem shooting attack
    Gaza - Ma'an – Hamas’ armed wing, the Al-Qassam Brigades, has denied claiming responsibility for Thursday night’s deadly shooting attack at a Jewish religious school in West Jerusalem.
    The Al-Qassam Brigades’ spokesperson, Abu Obeida, told Al-Jazeera television, “The brigades has not issued any statements so far claiming the responsibility for the operation." Abu Obeida however reminded Al-Jazeera that the Brigades waited for two days to claim responsibility for the bombing in the Israeli city of Dimona on 4 February...
  2. MA'AN - Islamic Jihad spokesperson denies unannounced truce with Israel
    Gaza – Ma’an – The spokesperson for Islamic Jihad’s Al-Quds Brigades, Abu Ahmad, denied on Saturday that the military group has stopped launching projectiles at Israeli settlements near the border of the Gaza Strip...

  3. MA'AN - Women march for rights, end of occupation in Gaza
    Bethlehem - Ma'an – Women staged two demonstrations in the Gaza Strip on Saturday to demand a stop Israeli violence that has recently led to the death of 18 women, including two infants recently....

  4. MA'AN - Hamas officials: Arab and Palestinian intelligence plot to assassinate Haniyeh
    Bethlehem – Ma'an – Arab intelligence services have been collecting information about Isma'il Hanieyh, the Hamas leader and de facto Prime Minister of the Gaza Strip in what Hamas officials say is an assassination plot, the London-based Al-Hayat newspaper reported Friday...
  5. MA'AN - Hamas "not opposed" to PA, European presence at Rafah border
    Gaza – Ma'an – Representatives from Hamas, leaders Mahmoud Zahhar and Jamal Abu Hashim, met with an Egyptian delegation on the Egyptian side of the Rafah crossing, between Egypt and the Gaza Strip, on Thursday..
  6. MA'AN - India’s progressive parties unite: cut military ties with Israel
    Bethlehem – Ma'an – Progressive parties in India accused the Indian government of “aiding and abetting” Israel in its attacks on Palestine and called for an end to military and security ties with Israel during a press conference on Wednesday...

  7. MA'AN - Al-Quds Brigades launch four projectiles at Sderot
    Gaza – Ma'an – The Al-Quds Brigades, the armed wing of Islamic Jihad, claimed responsibility for launching four homemade projectiles at the Israeli city of Sderot, near the northeastern border of the Gaza Strip, on Thursday.
    They described the attack as part of their natural right to respond to the ongoing Israeli atrocities against the Palestinian people in the West Bank and the Gaza Strip.

  8. MA'AN - The Danish Government calls for dialogue "on freedom of expression and freedom of religion"
    Bethlehem – Ma'an – The Minister of Foreign Affairs of Denmark, Dr. Per Stig Moeller, said that that the Danish Government condemns "any action that attempts to demonize people on the basis of their religion or their ethnic background" in a speech at the Human Rights Council in Geneva on Wednesday...
  9. ADL -  Anti-Semitism in Arab Media

    Al-Ghad, March 3, 2008 (Jordan)
    The cartoon’s headline: “Gaza’s Holocaust.”
     
  10. PALAESTINA- US-Regierung unterstützt Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge
    Die US-Regierung sagte dem Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge der Vereinten Nationen (UNRWA) für das Jahr 2008 eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 148 Millionen Dollar zu. Der Etat fließt in die Sicherung der grundlegendsten Bedürfnisse der 4.4 Millionen registrierten Flüchtlinge in der Westbank, im Gaza-Streifen, in Jordanien sowie Syrien und Libanon.
    Generalkommissarin Karen Abu Zayd reagierte erfreut über die finanzielle Hilfe: „Diese Unterstützung ist ein essentieller Beitrag, um die Lebensbedingungen der palästinensischen Flüchtlinge zu verbessern.“ 

  11. MEMRI BLOG - Libyan Leader Al-Qadhafi: In America, 'A Candidate Who Wants People To Vote For Him Keeps Talking About Change... They Want to Change America and its Current Political System'; 'The Whole World Will Return to the Libyan Model' of Government
    In a public address, Libyan Leader Mu'ammar Al-Qadhafi discussed the U.S. electoral system, saying that the Americans want to change it, that "a very small minority decides who will be president" in the U.S., and that "none of the peoples" really want elections. He also said that "the whole world will return to the Libyan model."
    The address aired on Libyan TV on March 2, 2008:
    To view this clip on MEMRI TV, visit:
    http://www.memritv.org/clip/en/1703.htm .
    To view the MEMRI TV page on Mu'ammar Al-Qadhafi, visit:
    http://www.memritv.org/subject/en/525.htm .
    "The Whole World will Return to the Libyan Model... A Candidate Who Wants People to Vote For Him Keeps Talking About Change"

  12. MEMRI BLOG - Arab-American Psychiatrist Wafa Sultan Clashes with Egyptian Islamist Tal'at Rmeih, Program Host on Al-Jazeera TV
    On an Al-Jazeera TV program on March 4, 2008, Arab-American psychiatrist Wafa Sultan debated Egyptian Islamist Tal’at Rmeih on Western-Islamic relations, the Danish cartoons, Islamic teachings, the situation in Gaza, freedom of expression in the West, and the Holocaust.
    The following are excerpts from the debate which aired on Al-Jazeera TV (Qatar).
    To view this clip, visit
    http://www.memritv.org/clip/en/1704.htm .
    To view the MEMRI TV Page on Wafa Sultan, visit
    http://www.memritv.org/subject/en/371.htm .
    Rmeih: "The West Understands Nothing But... Force, and Attacks Nobody But the Weak"
    Egyptian Islamist Tal'at Rmeih: "The West only understands the language of force. Contacts with the West which are not based on real force are futile. One day, America declared that the North Korean nuclear dossier would be referred to the U.N. Security Council. North Korea issued a one-line declaration: 'Korea will consider this to be a hostile act of war.' The Americans bit their tongues, and that was it.

  13. MEMRI BLOG - Mustafa Abu Yazid Urges Muslim Women Not to Prevent Their Sons and Husbands from Engaging in Jihad

    On March 6, 2008, Al-Sahab posted on the Islamist website Al-Ikhlas an audio message by Sheikh Mustafa Abu Yazid, an Al-Qaeda commander in Afghanistan.
    Click Here To View The Full Report on MEMRI's Islamist Websites Monitor Project Website.


  14. MEMRI BLOG - Arab League Sec'y Moussa: Stop Israel's UNSC Membership
    Arab League Secretary Amr Moussa sent a letter to U.N. Secretary-General Ban Ki-Moon with the Arab League's request to stop Israel from being a member in the U.N. Security Council.
    The move came following a resolution by the Arab foreign ministers' meeting on March 5 in Cairo.
    Moussa noted that the Arab League had launched a campaign aimed at stopping Israel from becoming a member of major U.N. councils so as to strip it of influence in resolutions by the international community.
    Source: Al-Watan, Saudi Arabia, March 7, 2008

  15. MEMRI BLOG - Pro-Syrian Lebanese Papers: Jerusalem Seminary Attack – A Heroic Operation
    The Lebanese daily Al-Safir today called last night's attack on the Jerusalem seminary "a heroic operation by all criteria" that made the Israeli security authorities feel that one of their worst nightmares had come true.
    The Lebanese daily Al-Akhbar depicted the attack as "a quality operation" that proved beyond a doubt that the Palestinian resistance still held the initiative and was capable of causing pain in the heart of Israel.
    Source: Al-Safir, Al-Akhbar, Lebanon, March 7, 2008

  16. MEMRI BLOG - An article in the Syrian government daily Al-Thawra stated that the "Israeli entity's" threats to continue the war against the residents of Gaza require the Arabs to take measures harsher than cancelling the Arab peace initiative that Israel
    Egypt's Foreign Ministry has demanded clarifications from the Iranian representative in Egypt over Iran's permitting demonstrations in front of Egyptian representation headquarters in Tehran during which participants shouted anti-Egypt slogans.
    The Egyptian Foreign Ministry spokesman said that the occurrence had clouded the future of Egypt-Iran relations.
    Sources: Al-Ahram, Egypt; Alarabiya.net, March 7, 2008

  17. MEMRI BLOG - Opposing Views Over Continuation Of Arab Peace Initiative Following Gaza Events
    An article in the Syrian government daily Al-Thawra stated that the "Israeli entity's" threats to continue the war against the residents of Gaza require the Arabs to take measures harsher than cancelling the Arab peace initiative that Israel thinks is unimportant anyway.
    However, in its editorial, the Lebanese daily Al-Mustaqbal stated that the decision by the Arab foreign ministers to reexamine the Arab initiative is aimed at embarrassing Arab countries that are considering boycotting the Arab League summit scheduled to take place in Damascus at the end of the month.
    Sources: Al-Thawra, Syria; Al-Mustaqbal, Lebanon, March 7, 2008

  18. MEMRI BLOG - Cartoon In Qatari Paper On Arab Support For Gaza

    Source: Al-Raya, Qatar, March 6, 2008


  19. MEMRI BLOG - Cartoon In Jordanian Paper On "World Media" Coverage Of Israel's Actions In Gaza

    Source: Al-Dustour, Jordan, March 6, 2008

  20. MEMRI BLOG - Sudan People's Liberation Movement Opens Office In Israel
    The secretariat of the Sudan People's Liberation Movement in Israel issued, on March 5, a press release on the opening of its office in Tel Aviv.
    The announcement stated that the move came on behalf of the movement leadership situated in Juba, in southern Sudan, and that it was aimed at advancing the vision and policy of the movement in the region.
    The announcement also said that there are 400 supporters of the movement in Israel.
    The movement is a main partner in Sudan's unity government.
    (See also
    "Debate In Sudan Over Opening Of SLA/M Office In Israel")
    Source: Sudan Tribune, France, March 6, 2008
     

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TEIL 4 - LINKS bzw. Artikel zum NACHDENKEN, ÄRGERN UND/ODER REAGIEREN....  
 

  1. ZUM ÄRGERN
    Neues Deutschland -
    Terror und Gegenterror
    Deshalb wird es wohl weiter Kassam-Raketen auf und Attentate in Israel geben – beides in militärischer und jeder anderen Hinsicht völlig sinnlos – und in ...
  2. ZUM ERBRECHEN
    FREEGAZA-
    Brazilian cartoonist Carlos Latuff creates artworks that call on the world to condemn Israeli holocaust of Gaza 
     
    Carlos Latuff's statement:
    I'd like to beg all viewers to spread this image anywhere, as a way to expose Israeli war crimes against Palestinians. Use it on t-shirts, posters, banners. Reproduce it in zines, papers, magazines, and make it visible everywhere. Here is the high-resolution version for printing purposes: [link]
     
  3. "NETT"
    JP -
    Edinburgh U. cancels Prosor's talk
    University denies planned pro-Palestinian protest caused cancellation of Israeli ambassador's lecture.
      

  4. ZUM ÄRGERN
    news.scotsman.com -  
    Israel's heavy-handed campaign of violence destroys all hope of peace
    « Previous « PreviousNext » Next »
    View GalleryWe represent the views of a group of Jews in Scotland campaigning under the banner of "Scottish Jews for a Just Peace" and add our voices to the condemnation of Israel's military offensive in the Gaza Strip.
    Whilst we condemn the launching of missiles from Gaza into Israel, this in no way justifies the disproportionate and excessive use of force by Israel, with more than 120 Palestinians killed in the past week, many of them children. With the Israeli prime minister, Ehud Olmert, talking of further fighting and escalation, this can only lead to more Palestinian deaths.
    Israel may blame Hamas for the latest escalation in Gaza, but we firmly believe that the root of the problem lies in the Israeli occupation of Palestinian territory. With almost 1.5 million Palestinians confined in the world's largest open prison that is Gaza, and under a constant economic blockade, it is unfortunately not surprising that there is hatred of Israel among the Palestinians. 

     

     
     

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TEIL 5 -  Liste der nachfolgenden eMails, Artikel (& Attachments)... 
ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED MAILINGLISTE...

 

  1. From: Becker
    Sent: Friday, March 07, 2008 12:21 PM

    sollte man auch beachten, dass 15jaehrige und 16jaehrige Jugendlich hier als "juedische Maenner" bezeichnet werden, waehrend Palaestinenser in diesem alter gerne als "palaestinensische Kinder" bezeichnet werden.
  2. das begraebnis...
    From: Becker]
    Sent: Friday, March 07, 2008 12:25 PM

  3. eher praktisch so viel wie moeglich Juden toeten, als ideologisch geplant
    From: Becker]
    Sent: Friday, March 07, 2008 12:42 PM

    Wenn es wahr ist, dass der Attentaeter in der Yeshiva gearbeitet hat, sollten sich deutsche Medien mit ihren Erklaerungsversuchen ueber den Anschlag ("Symbol und Zentrum der Siedlerbewegung etc.) etwas zuruecknehmen, denn in diesem Falle ist es eher eine praktisch Ueberlegungen des Terroristen, wo er am besten, am einfachsten so viel wie moeglich Juden toeten kann (da er sich dort auskannte), als die strategisch, poltische Wahl eines "Symbols der Siedlerbewegung".

    YNET -
    Report: Terrorist worked as driver at yeshiva  
    Residents of east Jerusalem neighborhood of Jabel Mukaber say shooter who killed eight students at Jerusalem seminary Thursday was arrested by Israel four months ago, released two months later; his house demolished Friday morning

    Siehe z.B. Tagesschau: 
    Trauer nach Anschlag in Jerusalem 
    http://www.tagesschau.de/ausland/israel80.html 
    Der
    Anschlag hat die religiösen Zionisten ins Herz getroffen. Die Talmud-Schule Jeshivat Merkaz Harav ist das Flaggschiff der nationalreligiösen Bewegung. Sie ist die eigentliche Geburtsstätte der Siedlungsbewegung.
     
     
     

  4. Okay, leider nach solch einem traurigen Tag, muss man sich dann doch noch wieder ueber diesen "sehr netten" Bericht ueber den Anschalg von Frau Marx aergern:
    From: Becker
    Sent: Friday, March 07, 2008 1:47 AM

    Okay, leider nach solch einem traurigen Tag, muss man sich dann doch noch wieder ueber diesen "sehr netten" Bericht ueber den Anschalg von Frau Marx aergern:
     
    Natuerlich enspricht die Ueberschrift allen Regeln der Verharmlosung: Sie ist passiv und der Leser erfaehrt nichts ueber die Identitaet des Terrorists. Man haette auch schreiben koennen: "Palaestinensischer Terrorist erschiesst 8 israelische Studenten in Jerusalem", aber nein, man beschreibt einfach einen "Anschlag in Jerusalem", der irgendwie wohl passiert ist.
    Und darueber hinaus wir den ganzen Artikel ueber nicht berichtet, dass es sich bei dem Terroristen um einen Palaestinenser/Araber handelt, sondern ganz am Ende erfaehrt man nur, dass der Angreifer vielleicht aus Ost-Jerusalem stammte ("In ersten Meldungen hatte es [so] geheißen"), aber dass waere ja vielleicht auch verstaendlich, schliesslich ist dies ja der "besetzten arabischen Teil Jerusalems".
     
    Aber die groesste Frechheit ist meiner Meinung nach der "nette" Satz von Frau Marx: "Die Hintergruende der Tat waren zunaechst unklar." Ja, vielleicht ging um eine Frauengeschichte, oder doch eher Diebstahl oder ein bloeder Amoklaeufer, der sich mit dem Direktor verzofft hatte? (Frau Marx: "Alles spielte sich ab wie bei einem Amoklauf.")
     
    Vielen Dank fuer den Zynismus.
     
    Auch war es Ihr offenbar sehr wichtig zu berichten, dass "Viele  [Schaulustige] ... riefen "Tod den Arabern" und andere Schmähungen." Aber vielleicht wollte Sie den Lesern ja einen kleinen Hinweis geben, dass der Terrorist offenbar ein Araber war ohne es selbst aussprechen zu muessen?
     
     
    TAGESSCHAU - Attentäter schießt in Religionsschule um sich Mindestens acht Tote bei Anschlag in Jerusalem 
    Ein Attentäter hat in einer Religionsschule in Jerusalem mindestens acht jüdische Studenten erschossen. Er stürmte das Gebäude und feuerte hunderte Kugeln ab, ehe er selbst von einem Israeli erschossen wurde. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Von Bettina Marx, ARD-Hörfunkstudio Tel Aviv
     
    Ein Verletzter wird weggetragen (Foto: REUTERS) Großansicht des Bildes
    [Bildunterschrift: Studenten der Religionsschule waren das Ziel des Anschlags. ]
    Niemand hatte damit gerechnet. Ein Attentäter in einer jüdischen Religionsschule - das galt als unwahrscheinliches Szenario. Und doch kam es genau so. Alles spielte sich ab wie bei einem Amoklauf. Ein bewaffneter Angreifer drang in eine berühmte Religionsschule im religiösen Jerusalemer Viertel Kirjat Mosche ein und eröffnete das Feuer auf die dort studierenden jungen Männer. Er habe mindestens zehn Minuten lang um sich geschossen, sagte ein Augenzeuge im israelischen Fernsehen. Zwischen 500 und 600 Kugeln habe der Terrorist abgefeuert, bevor er selbst von einem Offizier erschossen wurde, der in der Schule studiert. 
    Attentäter erschossen
     
    "Ich war im Studienhaus und plötzlich hörten wir Schusssalven von draußen", berichtete der Offizier. "Erst verstanden wir nicht, woher die kamen. Erst danach begriffen wir, dass die Schüsse aus der Bibliothek kamen." Alle hätten das Studienhaus durch die Seitentüre verlassen. "Ich nahm meine Waffe und entsicherte sie", sagte der Offizier. Er sei auf das Dach gestiegen und hätte sich dort hingelegt, um auf den Attentäter zu warten. "Plötzlich kam er heraus und schoss weiter. Ich schoss zwei Kugeln in seinen Kopf." 
    Mindestens 50 Krankenwagen kamen sofort zur Stelle des Anschlags, um die Verletzten zu evakuieren. Auch zahlreiche Schaulustige versammelten sich vor der Religionsschule. Viele von ihnen riefen "Tod den Arabern" und andere Schmähungen. Die Sicherheitskräfte waren rasch zur Stelle.
     
    Mindestens acht Opfer
     
    Israelische Soldaten auf einer Treppe (Foto: AP) Großansicht des Bildes  
    [Bildunterschrift: Sicherheitskräfte durchsuchten das Schulgebäude nach möglichen weiteren Attentätern. ]
    Der Polizeichef von Jerusalem, Aharon Franko, fasste den Hergang des Anschlags zusammen: "Wir wissen im Augenblick, dass es acht Tote am Tatort gibt und die Leiche des Terroristen." Er berichtete weiter von sieben Verletzten, fünf davon Schwerverletzte. Zunächst habe es widersprüchliche Angaben zu dem Anschlag gegeben, woraufhin die Polizei das Gebäude mehrmals durchsucht habe. "Jetzt können wir sagen: Es gab nur einen Angreifer und der ist tot", sagte Franko. 
    Die Polizei sei überall in der Stadt unterwegs, um Sicherheit und Ruhe zu gewährleisten. Sie werde auch heute, am muslimischen Gebetstag, in erhöhter Alarmbereitschaft sein. In ersten Meldungen hatte es geheißen, der Attentäter stamme aus Ost-Jerusalem, dem besetzten arabischen Teil Jerusalems. Das Fernsehen der schiitischen Hisbollah-Milizen im Libanon verbreitete dagegen die Nachricht, die "Mughnija-Brigaden" hätten den Anschlag verübt. Imad Mughnija, ein gesuchter Hisbollah-Anführer, war vor wenigen Wochen in Damaskus bei einem Anschlag ums Leben gekommen. Die Hisbollah hatte damals Israel beschuldigt, hinter dem Mordanschlag zu stehen. 

     
    • Okay, leider nach solch einem traurigen Tag, muss man sich dann doch noch wieder ueber diesen "sehr netten" Bericht ueber den Anschalg von Frau Marx aergern:
      From: Becker]
      Sent: Friday, March 07, 2008 11:10 AM

      Fast haette ich folgenden Satz von Frau Marx vergessen:
       
      "Niemand hatte damit gerechnet. Ein Attentäter in einer jüdischen Religionsschule - das galt als unwahrscheinliches Szenario."
       
      Ich habe wirklich keine Ahnung woher Frau Marx diese Behauptung nimmt? Sie ist mit dieser Behauptung mindestens inkompetent, denn Sie sollte als Nahostreporterin wissen, dass erst am 28. Januar 2008 zwei Hamas-Terroristen in die Mekor Haim "Religionsschule" in Kfar Etzion eindrangen und zwei Schueler erstachen (sie trugen auch Schusswaffen), bevor sie von Anwesenden erschossen werden konnten.
      In Israel ist jeder Ort potentiell (mehr oder weniger) ein moeglicher Anschlagespunkt und wenn man dies ueberhaupt nicht erwartet haette, wuerde man nicht in jeder Schule etc. Sicherheitsleute sehen.
      Was sollte dieser Satz aber bewirken? Sollte es die Selbstverstaendlichkeit von palaestinensischem Terror, der vor nichts halt macht, auch nicht vor Schulen, etwas abmildern?
       
      January 24, 2008: Two terrorists entered the Mekor Hayim High School Yeshiva in Kfar Etzion, south of Jerusalem, and stabbed two students. The terrorists were killed by two of the counselors in the room. The Izaddin al-Kassam's Martyrs Brigades, the Hamas military wing, claimed responsibility for the attack.

       
  5. Trauer um Opfer 
    From: Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland
    Sent: Friday, March 07, 2008 12:15 PM
    To: Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Die Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland

    trauert um die Opfer

    des schrecklichen Terror-Anschlages

    am gestrigen Donnerstagabend

    in Jerusalem.

    Es handelt sich bei den Toten und Verletzten

    allesamt um junge Schüler,

    die sich in der heiligen Stadt

    mit Lehre und Gebet beschäftigten.

     Wir sind schockiert über die besondere

    Abscheulichkeit des Verbrechens,

    bei dem

    der Hass

    auf das jüdische Volk

    durch das gezielte Morden

    von unschuldigen Zivilisten

    zum Ausdruck kommt.

    Unser Mitgefühlt gilt

    den Angehörigen der Opfer.

    Wir beten für die Genesung der Verletzten

    und hoffen auf ein Ende des Terrors und einen

    baldigen allseitigen Frieden.

     

    Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland

    Sekretariat

    Roonstrasse 50

    50674 Köln

    internet: www.ordonline.de   

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