EIN DRINGENDER
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Honestly-Concerned
ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen. Wir haben
derzeit keine größeren Sponsoren, die unsere Mailings finanziell unterstützen.
Wir alle erbringen unsere Leistungen ehrenamtlich ohne Ersatz von Kosten oder
Aufwendungen. Wir sind komplett auf uns selbst angewiesen, d.h. auf Euch - auf
unsere Leser und Freunde. Somit sind wir für jede Hilfe dankbar. Für Eure
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S O N D E R A U S G A
B E
Deutschland im Jahre 2006...
Rechtsanwalt Lengler aus München
weiß genau Bescheid über das "feilschen" auf "dem Jüdischen
Bazar";
Präsident Krüger von der Bundeszentrale für Politische
Bildung fühlt sich unter Druck und will nun endlich untersuchen
lassen, ob sein Mitarbeiter Ludwig
Watzal "manifest
antisemitisch" ist;
Abraham Melzer, mit
seinen Kumpanen Rupert Neudeck und Hajo Meyer, entlarven
sich selber,
und Amazon.de bietet
die "Protokolle der Weisen von Zion" in einer Edelausgabe frei zum Verkauf
an...
INHALTSANGABE
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HINWEIS ZU
UNSERER MAILINGLISTE...
Der nachfolgende
Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild
über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier
veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der
Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste.
Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten
Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE
WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE
VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT
UNTERSAGT!
TEIL 1 – RA Lengler und das "feilschen" auf dem Jüdischen
Bazar...
- Antisemitismus ist zu
verurteilen - egal wann, egal in welcher Form und egal von
wem!
Rechtsanwalt Michael
Lengler von der Kanzlei
Dr. Teuschner, Schauer & Lengler
geschäftsansässig in der Neuhauser Str. 27, in 80331 München,
Tel. 089/48103134, Fax. 089/486480
schreibt in einem offiziellen Schreiben der Kanzlei,
im Rahmen einer Vergleichsverhandlung, über
"das
feilschen" auf "dem Jüdischen
Bazar".
Lesen Sie selbst...

Das
Schreiben wurde von Familie Blodinger zur Veröffentlichung freigegeben, auch
wenn dies ein Scheitern der Vergleichsverhandlungen zur Folge haben mag.
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TEIL 2 - Neues von der Bundeszentrale für Politische
Bildung...
WELT - Wirbel um Bundeszentrale für politische
Bildung - Präsident Krüger muß sich wegen des angeblichen
Israel-Bildes seiner Einrichtung zur Wehr setzen - von Lars-Broder
Keil
Berlin - Der Umgang der Bundeszentrale für politische Bildung mit den
Themen Israel und islamischer Extremismus ist Anlaß für
Kritik...
...Umstritten ist vor allem Ludwig Watzal: Buchautor und
Redakteur der von der Bundeszentrale herausgegebenen Publikation "Aus Politik
und Zeitgeschichte". Watzal gilt als scharfer Kritiker Israels. In
Internetforen und Zeitungsartikeln wird ihm eine extreme antiisraelische
Einstellung vorgeworfen. Zudem würde er Bücher, die als antisemitisch
eingestuft seien, positiv rezensieren. Watzal verteidigt sich auf der Homepage
der CDU-Bundestagsabgeordneten Kristina Köhler, Berichterstatterin ihrer
Fraktion für religiösen und politischen Extremismus, er habe immer nur
kritisch über die "Besatzungspolitik Israels, die Menschenrechtsverletzungen
gegenüber den Palästinensern und die Verstöße Israels gegen das Völkerrecht"
geschrieben...
...Weil aber die Kritik an Watzals Texten nicht abreißt,
will Krüger nun untersuchen lassen, ob dieser "manifest antisemitisch" sei.
Nach Rücksprache mit dem Bundesinnenministerium, dem die Bundeszentrale
angegliedert ist, werden dort derzeit personelle Konsequenzen geprüft.
Parallel dazu wird sich der wissenschaftliche Beirat der Bundeszentrale Ende
kommender Woche mit Watzal befassen, sagte Krüger....
...Watzal ist nicht
Krügers einziges Problem. Ein Schul-Begleitheft der Bundeszentrale zum
Selbstmordattentäter-Film "Paradise Now" wurde von mehreren Seiten als
inhaltlich und didaktisch bedenklich eingestuft, eine Ausstellung über
Mahnmalpolitik mit "Lachgaskammer" und "Dekonzentrationslager" völlig
überzeichnet, und auf der Homepage mit Ibrahim El-Zayat ein "Experte für
Integrationsfragen" präsentiert, dessen Islamische Gemeinschaft in Deutschland
vom Verfassungsschutz beobachtet wird.... CDU-Politikerin Köhler sieht das
Ansehen der Bundeszentrale ernsthaft gefährdet und fordert daher Konsequenzen:
"Die Bundeszentrale für politische Bildung hat als Leitbild aufgetragen
bekommen, das demokratische Bewußtsein in der Bevölkerung zu fördern. Es ist
nicht der Ort, um falsche Ideologien zu verbreiten", sagte sie der WELT.
- SIEHE AUCH -
MORGENPOST - Extremismus verharmlost -
Israel-Kritik durch Mitarbeiter der Bundeszentrale für Politische Bildung
setzt Präsident Krüger unter
Druck
EINE WICHTIGE EXKLUSIV-INFORMATION
HIERZU...
In dem vorangegangenen Artikel
beruft sich Hr. Krüger auf das Recht von "privaten
Publizierungen" und das man "keine Handhabe" habe, auf "das, was
Herr Watzal in seiner Freizeit macht. Tatsächlich können wir aber beweisen,
daß Herr Watzal seinen Tätigkeiten nicht nur in seiner Freizeit nachgeht.
Nachfolgend ein bereits vor einigen Wochen bei uns eingegangenes Email von
Herrn Watzal und unser darauffolgendes Schreiben an Herrn
Krüger...
- -----Original Message-----
From: Watzal@bpb.bund.de
Sent: Monday, December 05, 2005
2:10 PM
To: info@honestly-concerned.org
Subject:
Sehr
geehrter Herr Stawski,
sie verbreiten den bösartigen Artikel von
Herrn Balke mit dem Zusatz "Jüdische Allgemeine", da dort zwei Leserbriefe
von mir und herrn Jäger erschienen sind, gehe ich davon aus, dass Sie diese
Ihren Lesern nicht vorenthalten wollen. Ich darf Sie auch im Namen von herrn
Jäger bitten, sie dem Text hinzuzufügen.
Hagalil als seriöses medium hat
dies übrigens getan.
Mit freundlichen Grüßen
L.
Watzal
-
Sehr geehrter Herr Krüger,
Der bei Ihnen
angestellte Dr. Watzal schickte mir die untenstehende Email und verwendete
als Absender eine Email-Adresse der Bundeszentrale.
Bitte teilen Sie
mir mit, ob Herrn Watzals Bitte eine offizielle Aufforderung der
Bundeszentrale ist, oder ob er da private Angelegenheiten über die
Bundeszentrale für politische Bildung abwickelt.
Sollten Sie die
Forderung von Herrn Watzal, seinen Leserbrief zu veröffentlichen, für
ein Anliegen der BpB halten, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns
derartige Bitten künftig direkt zukommen lassen
könnten.
Selbstverständlich unterstützen wir die verdienstvolle
Arbeit der BpB und haben auch keine Einwände, eine Gegendarstellung, wie sie
Ihr Mitarbeiter in der Jüdischen Allgemeine veröffentlicht hat, bei
Honestly-Concerned zu verbreiten.
Sollte es sich allerdings um eine
private Angelegenheit von Herrn Watzal handeln, die nicht offiziell und
nicht im Namen der BpB geschieht, so möchte ich Sie darauf hinweisen, dass
vor einigen Jahren ein Mitarbeiter der Gedenkstätte Bergen-Belsen fristlos
entlassen worden ist, als die Landeszentrale Niedersachsen erfuhr, dass er
die Frankiermaschine der Gedenkstätte und die offizielle Email-Adresse für
private Kampagnen missbraucht hat.
Mit freundlichen
Grüßen,
Sacha Stawski
-
Die Antwort von Herrn Krüger...
-----Ursprüngliche
Nachricht-----
From: Krueger@bpb.bund.de
Sent: Tuesday, December 06, 2005 12:07 PM
To: sstawski@honestly-concerned.org
Subject: AW: Leserbrief mit dem Absender der Bundeszentrale für
Politische Bildung
Sehr geehrter Herr
Stawski,
Herr Dr. Watzal hat seine dienstliche
E-Mail-Adresse für eine private Stellungnahme genutzt . Dies war nicht mit der Hausleitung
abgestimmt. Deshalb werden jetzt arbeitsrechtliche Schritte
geprüft.
Sie erreichen mich
heute nur zeitweise über meine e-mail Adresse, da ich dienstlich in Berlin
bin. Meine Handynummer lautet 0171 XXXXXXX.
Über Handy bin ich am späten Nachmittag erreichbar
Mit freundlichen
Grüßen
Thomas
Krüger
Zur Vorgeschichte des Artikels aus der WELT, für den
wir sehr dankbar sind, möchten wir unbedingt auch auf unsere Sonderausgabe vom
November 2005 aufmerksam machen:
http://www.honestly-concerned.org/BpB.htm
- SIEHE DAZU AUCH....
KRISTINA KÖHLER -
Pressemitteilungen - „Das ist wie Margot Honecker zur Bundesbeauftragten
für Stasi-Unterlagen zu machen“
Die
Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) muss sich erneut dem Vorwurf der
Islamismusfreundlichkeit erwehren. Wie heute bekannt wurde, präsentiert die
die Bundeszentrale auf Ihrer Homepage als „Experten für Integrationsfragen“
niemanden anderen als den Vorsitzenden der Islamischen Gemeinschaft in
Deutschland (IGD), Ibrahim El-Zayat. Die IGD wird vom Verfassungsschutz
wegen extremistischer Bestrebungen
beobachtet....
Watzal - die unendliche
Geschichte - Wie der "Nahost-Experte" ein Studi-Magazin verklagte und beinah
gewann
Die Professoren des ehemaligen Seminars für Politsche Wissenschaft
(jetzt: Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie) der Bonner Uni
waren empört.
Selbstverständlich stellten sie sich hinter Ludwig Watzal,
der immer noch als Lehrbeauftragter auf der Homepage des Seminars geführt
wird. In der Ausgabe 313 des Bonner Uni-Magazins "Akut", das vom
Studierendenparlament (SP) herausgegeben wird, machte ein unter dem Pseudonym
„Stimpson J. Cat“ schreibender Autor auf die journalistischen Umtriebe
Watzals aufmerksam. Dieser sah sich daraufhin genötigt, seinen Kölner
Rechtsanwalt Winfried Seibert eine „strafbewehrte Unterlassungserklä... (Kompletten Beitrag
anzeigen)
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TEIL 3 - Neues von Abraham Melzer und
Co...
- KURZBERICHT AUS FRANKFURT VON GESTERN
ABEND...
- Bis zur letzten Minute
änderte Abi Melzer immer wieder seine Planung (gezwungenermaßen)
bezüglich der von ihm für heute angekündigten Veranstaltung mit Hajo Meyer
und Rupert Neudeck.
In der FAZ
von heute war zu lesen, daß Melzer vorhabe seine Veranstaltung VOR dem
Dominikanerkloster durchzuführen. Am Nachmittag war dann aber im Internet
zu lesen, daß statt dessen
eine Pressekonferenz zwischen 19.00 und 19.30 Uhr im Kolpinghaus
(Kolping Hotel), für alle "die für ein Leben in Gerechtigkeit, Menschenwürde
und Frieden in Israel und Palästina eintreten" stattfinden würde.
Tatsächlich fanden sich um 19.00 Uhr (für ca. 30 Minuten) insgesamt ca.
55 Personen, inkl. Presse, Polizei und ca. 20 Gegendemonstranten vor
dem Dominikanerkloster ein.
Warum die Polizei diese unangemeldete
Demonstrationen zu schützen schien, statt die Anwesenden nach Hause zu
schicken, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar...
Zu den Rednern
gehörten Rupert Neudeck, Hajo Meyer und Abraham Melzer.
Der Tenor bei
allen drei war ähnlich, wobei Hajo Meyer mit seinen Aussagen besonders
auffiel. Außerdem vergaß Melzer nicht Honestly-Concerned, i.B. mir
(Sacha Stawski) mehrfach für die Geschehnisse zu "danken" und die Anwesenden
wiederholt auf mich Aufmerksam zu machen.
Die Gegendemonstranten
verhielten sich durchweg friedlich - zeigten lediglich Präsenz. Verbale
Angriffe und Buhrufe gingen von den Melzer Anhängern aus.
Auf Anfrage
von Journalisten gegen was wir eigentlich protestieren würden, war die
Antwort einstimmig: Antisemitismus.
Wir betonten, daß Israelkritik
legitim sei; daß Israel zu jedem Zeitpunkt immer wieder kritisiert worden
wäre und das dagegen selbstverständlich keine Einwände vorzubringen
sein. Gleichwohl betonten wir, daß es jedoch Grenzen gibt die nicht
überschritten werden dürfen - Grenzen, wo Kritik nicht mehr Kritik ist,
sondern Antisemitismus! Hierbei beriefen wir uns auf die
Antisemitismus Arbeitsdefinition der
EUMC (von der wir auch Kopien
verteilten), die klarstellt, daß es antisemitisch ist "dem jüdischen Volk das Recht auf Selbstbestimmung
abzusprechen, etwa durch die Behauptung, der Staat Israel sei ein
rassistisches Vorhaben"; daß die Anwendung eines "doppelten Standards, indem
an Israel Verhaltensansprüche gestellt werden, wie an keine andere
demokratische Nation" genauso antisemitisch ist, wie der "Vergleich der
heutigen Politik Israels mit der Politik der Nazis", usw.
Kurz vor
20.00 Uhr bewegte sich ein Teil der Gruppe dann Richtung Kolping
Hotel, wo Herr Melzer einen kleinen Raum (für ca. 30 Personen) für eine
Pressekonferenz gebucht hatte.
Bei dieser Folgeveranstaltung waren
nur noch ein kleinerer Teil der Gegendemonstranten anwesend, von denen
einer, der Sohn von Herrn Adolf Diamant, von Herrn Melzer, mit Hilfe
eines Polizisten, des Saals verwiesen wurde, nachdem dieser
Herrn Neudeck lautstark darauf hingewiesen hatte, daß dies nicht nur
"sein Deutschland" sei, sondern "unser Deutschland", in
dem man dieser "ehrenwerte" Veranstaltung den Veranstaltungssaal
gekündigt hatte. Während des Sall verlassens hörte Diamant jemanden
räuspern, daß er einer von denen wäre, die man gegen die Wand stellen
sollte.
Darüber hinaus wiederholte Herr Neudeck immer wieder, daß er
Israel nicht auf eine Stufe mit Nazideutschland stellen würde, aber daß er
"Ansätze" sehen würde, gegen die er sich einsetzen wolle, und die Israelis
täten schließlich dies und das, und das usw.
Für die Presse schien
eine entscheidende Frage zu sein, wie die Veranstaltung den nun
wirklich angekündigt worden sei, mit oder ohne Hajo Meyer im
Rednerprogramm (schließlich war Hajo Meyer der vom Evangelischen
Regionalverband angegebene Grund für die Saalkündigung). Für die
Antwort auf diese Frage möchten wir nochmals an unsere letzte Sonderausgabe und die darin enthaltenen
Email-Einladungen des Herrn Melzer verweisen...
Mehr wird wohl
wahrscheinlich in der Presse zu erfahren sein...
- FAZ - "Feige Deutsche, feiger Regionalverband" -
Der Autor Rupert Neudeck fühlt sich
zensiert - und protestiert vor der
Heilig-Geist-Kirche
....Rupert
Neudeck hat gestern abend nicht gelesen. Doch geschwiegen hat der Autor
des Buches "Ich will nicht mehr schweigen. Recht und Gerechtigkeit in
Palästina" auch nicht. Vielmehr hat er protestiert: Man wolle ihn daran
hindern zu berichten, was er gesehen und gehört habe. Zuerst hat der
Gründer von "Cap Anamur" kurz zu 50 Besuchern gesprochen, die vor
verschlossener Tür vor dem Dominikanerkloster standen. Zugehört haben ihm
auch etwa 20 Demonstranten, offensichtlich junge Juden, von denen zwei
tapfer Israel-Fähnchen hochstreckten. "Wir stehen hier, um unseren Protest
zum Ausdruck zu bringen", sagte Sacha Stawski, Chefredakteuer der
Internet-Initiative "Honestly Concerned": Kritik an Israel sei legitim und
auch richtig, Vergleiche Israels mit Nazi-Deutschland seien klarer
Antisemitismus.
Viertel nach sieben laufen Neudeck, Melzer, Meyer mit
einigen Besuchen durch den Regen zum benachtbarten Kolpinghaus, wo der
Melzer-Verlag einen Raum für eine Pressekonferenz gemietet hat.
Nachdem Melzer einen jungen Mann, der einen scharfen Satz gesagt
und mit der Faust auf den Tisch gehauen hatte, von der Polizei als Störer
hatte entfernen lassen, konnte Neudeck endlich seiner "Traurigkeit"
ausführlich Ausdruck geben....
...Meyer sei gar nicht für die Lesung
angekündigt gewesen, sagt Verleger Melzer. Doch hat er nachweislich E-Mails
verschickt, in den er schrieb, Meyer werde sprechen.
Und dieser Meyer,
ein von den Nazis aus Deutschland ausgebürgerter Jude, der jetzt Holländer
ist, gibt offen zu, daß er Israel mit Nazideutschland
vergleiche....
...Bis hierhin mag Neudeck freilich nicht
mitgehen. Er als Deutscher können solche Vergleiche nicht ziehen. Für ihn
ist entscheidend, daß man auch und gerade als Deutscher nicht schweigen
dürfe, wenn Menschenrechte verletzt würden. Also will er mutig
sein, denn: "Feigheit ist der Deutschen, meines Volkes, schlimmster
Erbteil." hans riebsamen
-
Alle feige außer
Rupert
Aus der Rhein-Main-Ausgabe der FAZ von heute
über eine Demo von gestern abend
"Feige Deutsche, feiger
Regionalverband "
Der Autor Rupert Neudeck fühlt sich zensiert - und
protestiert vor der Heilig-Geist-Kirche
Um 7 Uhr gestern abend war die
Heilig-Geist-Kirche in Frankfurt zu - verschlossen für Rupert Neudeck, für
seinen Verleger Abraham Melzer und auch für seinen Autor Hajo Meyer. Der
Evangelische Regionalverband hatte den Mietvertrag gekündigt - weil er die
Sicherheit nicht gewährleisten könne, wie die Führung offiziell hatte
verkünden lassen. Tatsächlich hatte sich die Kirchenleitung Ärger vom Leib
halten wollen, Ärger mit der jüdischen Gemeinde oder zumindest mit
bekannten jüdischen Persön... (Kompletten Beitrag
anzeigen)

Gesamtansicht vor dem Dominikanerkloster
Insgesamt ca. 55
Personen, inkl. den Gegendemonstranten

Rupert
Neudeck am Mic., rechts daneben Abraham
Melzer

Hajo
Meyer am Mic., links daneben Rupert Neudeck, rechts daneben Abraham
Melzer

Ca. 20
Gegendemonstranten mischten sich unter die
Anwesenden...
-
Es wächst zusammen, was zusammen
gehörtMein alter
Freund Abi Melzer, der größte Verleger aller Zeiten (GRÖVAZ) und nach
eigenem Dafürhalten "ein stolzer Jude, der Israel liebt", ist endlich da
angekommen, wo es ihn schon lange hinzog: am rechten Rand, wo man die Juden
so gern hat, daß man ihnen immer wieder auf den Leib rücken
möchte.
"stoertebeker.net", das virtuelle Zentralorgan der NS-Szene,
bedauert, daß eine "israelkritische Buchlesung" mit Hajo Meyer und Rupert
Neudeck in Frankfurt nicht stattfinden konnte, die von meinem alten Freund
Abi "moderiert" werden sollte.
Ein weiterer Beweis für die unheimliche
Macht der Zionisten, die jede Kritik an Israel verhindern wollen, sogar wenn
sie von Juden geübt wird.
Nehmen wir die Sache von der erfreulichen
Seite: Es wächst zusammen, was zusammen gehört. Die deutsch-jüdische
Symbiose hört auf den Namen Melzer.
Mehr hier: (Gefunden von
P.N.)
http://www.stoertebeker.net/blog/?p=2454
[Anmerkung: Die in diesem Artikel erwähnet
Seite www.stoertebeker.net wird
nach eigenem Bekunden vom Verfassungsschutz beobachtet.]
-
Der Schmock der Woche - Abi Melzer, der größte Verleger aller
Zeiten
Mein alter
Freund Abi Melzer, der größte Verleger aller Zeiten (GRÖVAZ), hat ein
neues Hobby. Er erleichtert sich vor anderer Leute Türen, klingelt und
sagt, sie sollen den Dreck beseitigen. Das ist sein Beitrag zum
Umweltschutz. So meldete er sich, eine Woche nach unserem Wiedersehen beim
Frankfurter Landgericht, auch bei mir...
Guter Nazi, böse Juden - Hajo Meyer klärt die Ostfriesen
auf -
EIN STREITBARER JUDE MIT HERZBLUT
Von Petra Herterich
Hajo
Meyer geht mit Israel hart ins Gericht / Auschwitz überlebt
Deutschland sei mit seinem schlechten Gewissen viel zu leicht zu
erpressen, kritisiert der 81-Jährige im Gespräch mit der OZ. Er
diskutierte in Leer mit Oberstufenschülern.
Leer - Hajo Meyer ist ein
streitbarer Jude. Einer, der nicht mit Kritik an seinen Glaubensbrüdern in
Israel spart. Einer, der sich für die Rechte der Palästinenser einsetzt.
Einer, der jetzt in Leer war und mit Oberstufenschülern der beiden
Gymnasien diskutierte : und stritt. Und am Ende beeindruckt war: "Die
haben viele kluge Fragen gestellt."
Der 81-Jährige, der jetzt in den
Niederlanden lebt, hat Auschwitz überlebt und darau... (Kompletten Beitrag
anzeigen)
- HENRYK-BRODER.DE
-
Heil Hajo! - Meyers koscherer
Antisemitismus
Beschwört das Ende des
Judentums: Hajo G. Meyer
Kennt irgendjemand den bekannten
Autor Hajo G. Meyer? Hat irgendjemand etwas von einer Massenbewegung »Eine
andere Jüdische Stimme« gehört? Es scheint sie aber beide zu geben, Hajo
G. Meyer und die »andere Jüdische Stimme«.
Beide sind in Holland
weltberühmt, so wie der »Bessenjenever«, der »Uitsmijter« und die
»Bitterballen«. Nur: Im Gegensatz zu diesen holländischen Delikatessen ist
Hajo G. Meyer ekelig und ungenießbar, und deswegen ist sein Buch über »Das
Ende des Judentums« im Melzer Verlag erschienen, der sich auf
antisemitische und antizionistische Propaganda spezialisiert hat —
entsprechend der Empfehlung des k.u.k.-Satirikers Alexander Roda Roda:
»Aus dem Antisemitismus könnte schon was werden, wenn sich nur die Juden
seiner annehmen würden.« Denn koscherer Antisemitismus, von Juden
zubereitet und angeboten, ist genau das, wonach normale Antisemiten gerne
greifen, wenn sie sicher gehen und dem Verdacht entkommen möchten, dass
sie selber Antisemiten sind. Wenn es ein Jude sagt, dann muss es ja
stimmen...
- Hajo Meyer in
seinen eigenen Worten...
UNI LEIPZIG -
11.07.2005 - Hajo Meyer - Das Ende des Judentums
- Grußwort von Georg Meggle
(pdf)
- Manuskript des Vortrags von
Hajo Meyer (pdf)
- Vortrag von Hajo Meyer als
gezippte
mp3-Datei (ca 10,3 MB)
- HENRYK-BRODER.DE - Lieber Gott,
was soll aus Palästina werden? - Warum den
Deutschen der Nahe Osten so nahe geht
Wäre es heute möglich, den
Dichter August Heinrich Hoffmann von Fallersleben zu fragen, wohin der
Boden der deutschen Geschichte reicht, würde er ohne lange nachzudenken
antworten: Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt.
Das war mehr oder weniger die richtige Antwort zur Zeit von Fallersleben,
heute fließt die Maas durch Belgien, die Memel durch Weißrussland Richtung
Litauen, die Etsch durch Südtirol und der Große Belt ist die Wasserstraße
zwischen den dänischen Inseln Fünen und Seeland.
Hoffmann von
Fallersleben schrieb das »Lied der Deutschen« im Jahre 1841 während eines
Aufenthalts auf der Insel Helgoland, die damals zu Großbritannien gehörte.
Erst 5o Jahre später wurde Helgoland deutsch — im Tausch gegen Sansibar,
das bis 189o zu Deutschland gehörte. Der Boden der deutschen Geschichte
würde heute noch bis Sansibar reichen, wären die deutschen
Kolonialverwalter nicht so dumm gewesen, die exotische Nelkeninsel gegen
einen kahlen Felsen in der Nordsee herzugeben. Bis 1918 reichte der Boden
der deutschen Geschichte immerhin noch bis nach Deutsch-Südwest, heute
Namibia, nach Deutsch-Ostafrika, heute Teil von Tansania, nach Kamerun und
Togo....
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Versand der täglichen Mails, durch die zu Verfügung Stellung eines
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