SONDERAUSGABE /
SPECIAL EDITION
(in German and
English)
DEVELOPING
STORY... ABSOLUTELY
UNBELIEVABLE...
Proof that the
fights against European
cartoons [supposedly]
depicting the Prophet Mohammad have been staged all
along!!!
HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...
Der nachfolgende
Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild
über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier
veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der
Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste.
Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten
Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE
WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE
VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT
UNTERSAGT!
TEIL 1 – Deutscher Text: Alles nur inszeniert...

...Hier noch einmal das von Abu Laban verwendete
s/w-Foto "Mohammed als Schwein" in groß:
Und hier das Original in
Farbe, das den Franzosen Jaques Barrot - einen der gutgelaunten Teilnehmer
des traditionellen "Schweinequieken-Wettbewerbs" - zeigt:
SIEHE AUCH
N-tv: Schweinerei - Karikatur war gefälscht
Kurier: Dänischer Islam-Sprecher: "Ja, wir haben
die Karikaturen gefälscht!"
Fakten & Fiktionen:
Die gefälschten Bilder der dänischen
Moslems
Spiegel: Missverständnis im Namen des
Propheten
ULRICH W. SAHM
- ap bestätigt Missbrauch
seines Fotos
Jerusalem, 8. Februar 2006 - Die
Nachrichtenagentur ap bestätigt auf Anfrage, dass ein Foto des ihres
Fotografen Bob Edme als Karikatur zur Verhöhnung des Propheten Mohammad
missbraucht worden sei. Die Agentur Associated Press teilt mit, dass das
ursprüngliche Bild bei einem französischen Landwirtschafts-Festival im
vergangenen August aufgenommen worden es. Es zeige einen Mann mit
"Schweine-Kostüm". Das Bild wurde gemäß der offiziellen und schriftlichen
Mitteilung von ap "völlig außerhalb des Kontextes und ohne Genehmigung
verwendet, um ein Pamphlet zu dänischen Karikaturen zu illustrieren, die
zur Zeit Schlagzeilen machen".
Weiter heißt es in der Antwort, dass die
Agentur versuche, die Verbreiter dieses "unzusammenhängenden Photos" zu
kontaktieren um gegen die falsche Interpretation des Bildes zu
protestieren. Ap fordert eine sofortige Einstellung der Verbreitung dieses
Bildes.
ap erwähnt nicht den dänischen Prediger Ahmad Abu Laban beim
Namen, der eine 43 Seiten starke Informationsschrift zusammengestellt hat,
die in der arabischen Welt den Aufstand ausgelöst hat, unter anderem wegen
der Darstellung des Propheten als "Schwein". Ausgerechnet diese
"Karikatur" war nichts anderes als eine schlechte Fotokopie des ap Bildes
eines Franzosen, unter die der Imam den Namen "Muhammad" gesetzt
hat.
Unter dem Originalbild von ap zu dem "Schweinequieken-Wettbewerb"
steht die Bildunterschrift, dass da ein Franzose namens Jacques Barrot
abgebildet sei, der bei dem Festival in Trie-sur-Baise, einem Dorf zu
Füßen der Pyrenäen, am 14. August 2005 teilnahm. Die Teilnehmer waren
aufgefordert, mit ihren Stimmen das Quieken von Schweinen möglichst
originalgetreu nachzuahmen.
Die offizielle Mitteilung von ap hat Jack
Strokes verfasst, der durch diesen Korrespondenten auf den Missbrauch des
ap-Photos als Mohammad-Parodie aufmerksam gemacht worden
war.


TEIL 3 - Hintergrundinformationen / Some background articles (mostly in German)...
Es wird interessant zu sehen, wie die Deutsche Öffentlichkeit mit Merkel Karikaturen, die sie als "Stupid Zionist" bezeichnen umgehen wird....
http://www.tagesschau.de/sendungen/0,1196,OID5213612_OIT5213616,00.html
MORGENPOST - Gesteuerte Aktionen
Immer mehr Beobachter glauben, daß die
Demonstrationen gegen die Mohammed-Karikaturen von langer Hand vorbereitet
waren
SPIEGEL - Bilderstreit
- Gelenkter Groll
Der Zorn in der muslimischen Welt über die
Mohammed-Karikaturen hat nach Ansicht von Experten zwei Ursachen: einerseits
angestaute Wut über eine empfundene Doppelmoral des Westens. Zum anderen
machen sich einige Regierungen die Empörung zunutze, um von Problemen im
eigenen Land abzulenken....

Die Mullahs schlagen zurück!
Worum es wirklich geht - Kampf der
Kulturen


JWR - Sympathy for those who draw Anne Frank in bed with
Hitler? -
Veteran Middle East correspondent on what passes for "good taste" in Arab
papers 
There is a strong
case for saying that the Danish cartoons of Mohammed, which have caused so
much uproar, are fair comment. Certainly those who haven't seen them can
rest assured that they are relatively tame in comparison with many cartoons
on other subjects which regularly appear in the European press. Even so,
non-Muslims might have more sympathy with Muslims who find them offensive,
if it weren't for the astonishing double standards and hypocrisy of the
Muslim world when it comes to accepting and applauding truly vicious
slanders against Jews, and to a lesser extent
Christians.....
Die
Presse.com - Karikaturen-Krise: Moslems kontern mit
"Holocaust-Humor"
...
Belgien) ansässige Moslem-Immigranten-Organisation "Arab-European League"
(AEL) zeigt auf ihrer Homepage seit Tagen Karikaturen, die den Holocaust
ironisieren ...
Conference of European Rabbis - Press Release - European Rabbis : The right to
satirise is not the right to injure or humiliate
Brussels, Feb
5 – The Conference of European Rabbis expresses its concern at
recent publications by European press organs which humiliate and disparage the
feelings of Muslims.
“I share the anger of Muslims at these cartoons and I understand
it,” CER President and Chief Rabbi of France Joseph Sitruk said.
Rabbi Sitruk said that the publication of cartoons depicting the
Muslim Prophet Mohammed by the Danish daily, Jyllands-Posten, and their
subsequent publication by other European press organs, showed “a lack of
intellectual honesty and a deep lack of respect for the feelings of
others.”
“We gain nothing by disparaging religions, by humiliating people
and by making caricatures of religious symbols. But even these actions must
never be allowed to justify a response which is completely out of proportion
to understandable feelings of anger. Nothing in our shared monotheist
traditions can justify violence and blind hatred,” Rabbi Sitruk
added.
The CER president pointed out that the increasing tendency of a
lack of respect towards religion was not confined to the
West.
“Jews are all too familiar with caricatures of hate which appear
with increasing regularity today particularly in the Middle East. Such forms
of what is wrongly called freedom of expression are unacceptable whether in
Syria or in Denmark,” Rabbi Sitruk said.
“Everyone has the right to think whatever he wishes, but the
right to express and the right to satire do not confer the right to humiliate
and to injure,” he added.
The Conference of European Rabbis federates Jewish religious
leaders in over 40 countries and includes all the continent’s chief rabbis and
senior rabbinical judges. The CER holds consultancy status at the Council of
Europe and within the institutions of the European Union.
ENDS
For further information, please contact:-
Philip Carmel
International Relations
Director
Conference of European Rabbis
tel: +32-2-340-9628
fax:
+32-2-344-6735
gsm: +32-495-277-947
email: philipcarmel@cer-online.org
WELT- Katholischer Priester in der
Türkei erschossen
Ob das Verbrechen im Zusammenhang mit den gewaltsamen
Protesten gegen Mohammed-Karikaturen steht, ist noch unklar.
kara - Ein
katholischer Priester ist im Norden der Türkei erschossen worden. Der aus
Italien stammende 60jährige Pprister Andrea Santaro wurde laut der
Nachrichtenagentur Anadolu in der Hafenstadt Trabzon im Norden des Landes
getötet. Der Fernsehsender CNN Türk berichtete unter Berufung auf Augenzeugen,
ein Jugendlicher habe nach dem Ende der Messe an der Kirchentür der
katholischen Kirche Santa Maria die tödlichen Schüsse auf den Geistlichen
abgefeuert und sei geflüchtet.
Der Gouverneur von Trabzon, Hüseyin
Yavuzdemir, verurteilte den Mord. Die Polizei arbeite daran, den Täter zu
fassen, sagte er Anadolu. Ob das Verbrechen im Zusammenhang mit den
gewaltsamen Protesten in der muslimischen Welt gegen Mohammed-Karikaturen
stehen könnte, wollte die Polizei zunächst nicht kommentieren. In Istanbul
hatten am Morgen 300 ultranationalistische Türken vor dem dänischen Konsulat
gegen den Abdruck der Karikaturen protestiert. WELT.de
achgut.de- Es ist überhaupt nicht verboten
...
Mohammed
abzubilden. Das Bilderverbot der monotheistischen Religionen bezieht sich
nicht darauf, dass man keine Bilder malen dürfte, sondern, dass man sich kein
"Bildnis" machen soll – also
keinen götzanertigen Gegenstand, der anstelle des einen Gottes angebetet wird.
Das Bilderverbot ist also theologisch eine Abkehr von Personen- oder
Götzenverehrung - die in der Bibel ihren Höhepunkt hat, als Moses vom Berg
Sinai zurückkehrt und feststellt, dass die Israeliten inzwischen das
vielzitierte "Goldene Kalb" gebastelt haben. "Goldene Kälber" verstoßen gegen
den Monotheismus. Deshalb dürfen Moslems kein Bild des Propheten...
Es ist verboten, den Propheten
abzubilden!

Worum es wirklich gehtworldnetdaily.com- The cartoon that shook the world
Embassies torched in Damascus, European flags burned in
Gaza...
JWR- Today censors may be coming for some Mohammed cartoons; tomorrow
it is your words and ideas they will silence
It didn't happen,
of course. Hindus may consider it odious to use cows as food, but they do not
resort to boycotts, threats, and violence when non-Hindus eat hamburger or
steak. They do not demand that everyone abide by the strictures of Hinduism
and avoid words and deeds
that...
sueddeutsche.de- Mohammed-Karikaturen
Die Wut der Muslime
Die Gewalt im
Libanon und in Syrien war organisiert – aber sie könnte rasch außer Kontrolle
geraten...
WELT- Annan fordert erneut Ende der Gewalt im Karikaturenstreit
Der Groll, den die Karikaturen
verursachen, könne keine Gewalt rechtfertigen, sagt der UN-Generalsekretär.
Unterdessen ziehen Iran, Saudi-Arabien, Kuwait, Syrien und Libyen ihre
Botschafter aus Kopenhagen
ab...
NTV- Gewalt
gegen Christen
Proteste halten
an
In Indonesien und Thailand haben etwa 2.000 radikale Muslime gegen die
umstrittenen dänischen Karikaturen des Propheten
Mohammed...
Spiegel- "Professionelle Cartoonisten würden so etwas
nicht tun"
Shujaat Ali, Zeichner
bei al-Dschasira, spricht im Interview über die Aufregung in der islamischen
Welt. Er fordert ethische Cartoon-Regeln und stellt sich westlicher Kritik an
arabischen
Zeichnern...
islamische-zeitung.de- Kopenhagen: "Wir respektieren den Islam"
Rasmussen warnt vor «unüberschaubaren Folgen» bei Streit
(dpa/iz)Der
dänische Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen hat am Freitag in Kopenhagen
vor «unüberschaubaren Konsequenzen» bei einer weiteren Eskalation des Streits
um islamfeindliche Karikaturen gewarnt. Der Regierungschef sagte vor den in
Dänemarks Hauptstadt akkreditierten Botschaftern zu den massiven Protesten in
der islamischen Welt vier Monate nach Erscheinen der Zeichnungen in Dänemarks
größter Zeitung «Jyllands-Posten»: «Wir haben es mit einem Problem zu tun,
dass erhebliche Teile der Welt
umfasst...
WELT- Experten: Karikaturenstreit ist Munition für Islamisten
Der Streit um die Mohammed-Karikaturen spiele den
Extremisten in die Hände, sagte Claude Moniquet, Leiter des Brüsseler European
Strategic Intelligence
Center...
jüdische- Debatte um Muhammad-Karikaturen in dänischer
Zeitung hält an
MIDDLE EAST MEDIA
RESEARCH INSTITUTE (MEMRI)
Im September 2005 veröffentlichte die
dänische Zeitung Jyllands Posten zwölf satirische Zeichnungen, die den
Propheten Muhammad zeigen. Diese Karikaturen - unter ihnen etwa ein Bild, das
den Turban des Propheten als Bombe darstellt [1] - sorgten sowohl unter
europäischen Muslimen als auch in der arabischen Öffentlichkeit für viel
Unmut.
Unisono...
Spiegel- Flächenbrand in der islamischen Welt
Führt der Cartoon-Streit zu einer tiefen politischen
Krise zwischen dem Westen und muslimischen Ländern? Auch in Beirut steht die
dänische Botschaft in Flammen. Die US-Regierung wirft Syrien indes vor, die
Angriffe auf europäische Botschaften zugelassen zu
haben...
K a u f t ... d ä n i s c h
!
Vierundzwanzig Stunden nach meinem ersten Kauf- und
Konsum-Aufruf sieht es um die dänisch-deutschen Handelsbeziehungen bereits
dramatisch besser aus. Hier folgt die erweiterte Liste dänischer Firmen und
Markenprodukte, die in diesen verrückten Zeiten zu Symbolen der
Meinungsfreiheit geworden sind. Nehmet hin und eßt davon, genießet und
benutzet sie! Und sagt und zeigt es allerorten!
• Stimorol, Carlsberg, Arla
Foods, Louis Poulsen, Cheminova, Radisson SAS, MAERSK (B.S.)
•
http://www.daenischessen.de (S.B. + D.M.)
• Pfeifen (Stanwell, Former, Bentley,
Chonowitch, Eltang, Ivarsson, Larsen, Nielsen, Rasmussen, Winslow etcpp.),
Pfeifentabak, falls man es aromatisiert mag (R.P.K.)
• Buko-Frischkäse,
Gammeldansk, Aalborg-Aquavit und vieles mehr… (W.J.H.S.)...
Die Dänen haben den Islam nicht
angegriffen
Ein wunderbarer Text von Hubert Kleinert auf
Spiegel online:
"Das treuherzige Bekenntnis westlicher Politiker, man wolle
keinen Kampf der Kulturen, hilft leider nicht weiter. Was tun, wenn die
islamistische Seite genau das will? Und was wird passieren, wenn der Westen
und die islamische Welt um mehr streiten müssen als ein paar lächerliche
Karikaturen aus Dänemark? ... Man kann die Veröffentlichung der Karikaturen
geschmacklos oder unsensibel finden, gewiss. Und wer sie nicht ertragen kann,
mag die Gerichte bemühen oder sich meinethalben für eine Verschärfung von
Gesetzen verwenden. Aber es kann im Ernst in unserer demokratischen Kultur
keine Frage sein, dass nicht Dänen den Islam angegriffen haben, nicht einmal
eine dänische Zeitung, so...
Das Dänenopfer
Malte Lehming schreibt im TS
von heute:
Dänen wissen, was Solidarität ist. Sie haben der Welt ein
leuchtendes Beispiel dafür gesetzt. Als die Nationalsozialisten auch im
besetzten Dänemark alle Juden verpflichteten, den gelben Stern zu tragen,
wehrten sich Tausende gegen die Stigmatisierung, darunter König Christian X.
Sie hefteten sich den Stern einfach selbst an. Als ab Oktober 1943 die ersten
dänischen Juden deportiert werden sollten, wurden viele von ihnen versteckt
und von Fischern nachts über die Ostsee ins sichere Schweden gebracht.
Nächstenliebe und Zivilcourage: In Dänemark hat das Tradition.
Nun stehen
alle Dänen im Visier radikaler Islamisten. Diese sind aufgebracht darüber,
dass eine kleine dänische Zeitung es gew...
Fritz erinnert sich
Aus der WELT vom
7.2.2oo6:
"Die deutsche Politik muß eine Antwort darauf geben, wie sie zur
Deeskalation beitragen kann", sagte Grünen-Fraktionschef Fritz Kuhn der WELT.
Die Debatte müsse Wege aufzeigen, wie ein Kampf der Kulturen verhindert werden
könne. Zudem müsse diskutiert werden "über das Verhältnis der Meinungsfreiheit
zu der Verantwortung, die daraus erwächst." Auch in Deutschland hätten viele
Muslime das Gefühl mangelnder Wertschätzung: "Manche fühlen sich durch die
Karikaturen stigmatisiert. Mich haben sie an die antijüdischen Zeichnungen in
der Hitler-Zeit vor 1939 erinnert", sagte Kuhn.
Und ich bin froh, mit
meiner Stimme geholfen zu haben, daß Memory-Athleten wie Kuhn j...
Paul ist
zuversichtlich
So lacht der Mullah - Sagt der Adolf zu der
Anne...
Quellen zum Thema FälschungenSpiegel-
Violence Escalates as West Calls for Calm
The wave
of protests against the cartoons of the prophet Muhammed continue to spread
across the globe, claining their first victims. While Western leaders
call for calm, on Iranian paper has called for Holocaust
caricatures...
Spiegel-
'Satanic Verses Taught us a Lesson'
In her work as
a social anthropologist, Professor Pnina Werbner of Britain's Keele
University, has written extensively about the "Satanic Verses" affair and
the tumult Salman Rushdie's novel created between western and
Muslim cultures. In an interview with SPIEGEL ONLINE she compares the greatest
literary debate of our time to the outrage over Danish caricatures of
Muhammad...
presseportal.de- Ayatollah Ghaemmaghami: Die Verbreitungen von Karikaturen gefährden
erfolgreiche Integration
In den letzten
Tagen haben wir uns Muslime zutiefst verletzende Beleidigungen erfahren
müssen, die die Verunglimpfung des Propheten
Mohammed (Friede Gottes sei
mit ihm), die Verhöhnung muslimischer Spiritualität und des Islam zum Ziel
hatten. Was in mehreren
europäischen Ländern...
ktz.at-
Goldprämien für Holocaust-"Witze"
Kein Ende
der Proteste. Iran setzt voll auf Provokation. Zeitung veranstaltet
Holocaust-Karikaturen-Wettbewerb. Wien verschärft die Sicherheitsmaßnahmen für
ausländische
Botschaften...
MORE BACKGROUND INFORMATION &
PHOTOS:
http://www.honestly-concerned.org/Temporary/Karikaturen.htm
HONESTLY-CONCERNED BEDANKT SICH BEIM
ERIK-VERLAG...
Der ERIK-VERLAG unterstützt nicht nur bereits seit einigen Monaten den
Versand der täglichen Mails, durch die zu Verfügung Stellung eines
PC-/Internet-Arbeitsplatzes für unsere Praktikanten, sondern hat nunmehr auch
kostenfrei für Honestly-Concerned zwei aufwendig neu gestaltete
Flugblätter, Briefpapier, Visitenkarten und mehr für uns gedruckt.
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Organisationsmittel, Drucksachen und Corporate Design für die steuer-,
wirtschafts- und rechtsberatenden Berufe. Aktuell für das Lohnbüro: Fragebogen
zur versicherungsrechtlichen Beurteilung geringfügiger Beschäftigungen und
Beschäftigungen in der Gleitzone.
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Zwei Artikel über die Entstehung und Arbeit von Honestly-Concerned:
Sonstiges Infomaterial von Honestly-Concerned:
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Ein Archiv der bisher an die Mailingliste verschickten eMails stehen Euch jederzeit Online, unter
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/
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Weitere Informationen
über Honestly-Concerned, inkl. Leserbriefen, unserem
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