Karikaturen,
Pressefreiheit und ein gehacktes Jüdisches
Internetportal...
HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...
Der nachfolgende
Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild
über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier
veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der
Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste.
Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten
Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE
WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE
VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT
UNTERSAGT!
TEIL 1 – Hagalil Internet Portal von Hackern
gelöscht...
TEIL 2 - Worum es in dem Streit um die Karikaturen
geht...











TEIL 3 - Einige Artikel rund um den
Karikaturen-Streit...
Jyllands-Posten - Honourable Fellow Citizens of the Muslim
World
Morgenavisen
Jyllands-Posten is a strong proponent of democracy and freedom of religion.
ISRAELNETZ - EU-Büro wegen Karikaturen-Aufstand
geschlossen
GAZA (inn) - Bewaffnete Palästinenser haben am
Donnerstagmorgen vor dem Büro der EU-Kommission im Gazastreifen Stellung
bezogen. Sie haben die Schließung des Büros erzwungen, weil sie gegen die
Veröffentlichung von Karikaturen in einer dänischen Tageszeitung vor über vier
Monaten demonstrieren wollen.
Die Angestellten des Büros hatten das Gebäude
bereits vorher verlassen, berichtet die Tageszeitung "Jerusalem Post". Die
Bewaffneten verlangten eine Entschuldigung von den Regierungen in Dänemark,
Norwegen und Frankreich.
Am 30. September 2005 hatte die dänische Zeitung
"Jyllands-Posten" aus dem dänischen Århus zwölf Karikaturen über den
moslemischen Propheten Mohammed abgedruckt. Weltweit fühlen sich seitdem
Moslems provoziert, boykottieren dänische Produkte, drohen skandinavischen
Bürgern und organisieren Massenproteste. Zunächst druckte eine norwegische
Zeitung die Karikaturen nach, in den letzten Wochen folgten andere europäische
Blätter. Am Mittwoch veröffentlichten auch die "Berliner Zeitung" und "Die
Welt" die Zeichnungen.
Auch die Pariser Zeitung "France-Soir" druckte die
Karikaturen auf der Titelseite. Dazu schrieb sie den Satz: "Ja, man hat das
Recht, Gott zu karikieren." Daneben stellte sie eine Karikatur, auf der
Buddha, der christliche und jüdische Gott sowie Mohammed zu sehen waren. Gott
sagt zum islamischen Propheten: "Beklag Dich nicht, Mohammed, wir alle werden
hier lächerlich gemacht." Inzwischen wurde der Chef der Zeitung, Jacques
Lefranc, entlassen. Der ägyptische Besitzer von "France-Soir", Raymond Lakah,
nannte die Entlassung am Mittwoch ein deutliches Zeichen, dass die
Überzeugungen aller Menschen geachtet würden. Die dänische "Jyllands-Posten"
hatte sich am Montag dafür entschuldigt, dass sie die religiösen Gefühle von
Moslems verletzt habe.
Die Bewaffneten riefen die palästinensische
Bevölkerung auf, Produkte aus den Ländern zu boykottieren. Ob der Aufruf auch
deutsche Produkte betreffe, war bislang unbekannt.
Ein Flugblatt der
Terror-Gruppe "Islamischer Dschihad" verkündete, dass das EU-Büro und die
Kirchen in Gaza angegriffen würden. Außerdem sollten alle Franzosen den
Gazastreifen verlassen.
Am Mittwochabend drohten die
Al-Aksa-Märtyrer-Brigaden und die "Volksfront zur Befreiung Palästinas" (PFLP)
damit, die dänischen und norwegischen Konsulate in den Palästinensergebieten
in die Luft zu sprengen, berichtet der israelische Rundfunk.
Auch das
norwegische Konsulat in Al Ram im Westjordanland ist am Donnerstag geschlossen
worden. "Wir betrachten die Situation als sehr ernst", sagte der Sprecher des
norwegischen Außenministeriums, Rune Bjaastad. Neun norwegische Diplomaten und
14 Mitarbeiter arbeiten in dem Büro.
Der dänische Premierminister Anders
Fogh Rasmussen erklärte, das Thema habe längst die Grenzen Dänemarks
überschritten. "Wir sprechen über ein Thema, das grundlegende Bedeutung dafür
hat, wie Demokratien funktionieren", sagte er gegenüber der Tageszeitung
"Politiken" aus Kopenhagen. "Man kann mit Recht sagen, dass dies nun ein
größeres Thema geworden ist."
"Man sieht: Im Westen gibt es
unterschiedliche Maße für moralische Parameter", schrieb die pan-arabische
Tageszeitung "A´Schark al-Awsat". "Wenn der dänische Cartoon von einem
jüdischen Rabbi gehandelt hätte, wäre er nie veröffentlicht worden."
WELT - Karikaturen-Streit verschärft sich - Militante Palästinenser drohen mit Gewalt und besetzen das EU-Büro in Gaza. Norwegen schließt seine Vertretung im Westjordanland. Französischer Chefredakteur wird gefeuert, weil er die Zeichnungen veröffentlicht hat...
Observer
Gaza gunmen
drag EU into Danish-Muslim blasphemy clash 30.01.2006
Controversial drawings of
the Muslim prophet Mohammed published last autumn by a Danish newspaper have
led the EU into a spat with parts of the Muslim world, with gunmen gathering
before the Union's Gaza headquarters on
Monday.
WELT - "Es besteht Dokumentationspflicht" - Die Kontroverse um den Karikaturenabdruck und die
Rolle der Medien
Der Nachdruck von Mohammed-Karikaturen in deutschen
Tageszeitungen hat eine Kontroverse ausgelöst. Einige Zeitungen, so der
"Tagesspiegel" und die "Berliner Zeitung", hatten am Mittwoch entsprechende
Abbildungen über den Propheten veröffentlicht. Die WELT zeigte eine jener
Karikaturen, die in Dänemark seit Herbst 2005 zu Protesten von Muslimen
führen, auf der Titelseite....
WELT - Mohammed-Karikaturen: Dänische Zeitung gibt sich
geschlagen - "Ich muß zutiefst
beschämt zugeben, daß die anderen gewonnen haben“, so der Chefredakteur. 17
arabische Staaten fordern eine Bestrafung der Verantwortlichen. Zehntausende
Frauen demonstrieren in Sanaa...
Welt - Protest gegen Mohammed-Bilder
erfolgreich
Boykottdrohung der
arabischen Welt: Dänen sehen sich zu Entschuldigung bei Muslimen
gezwungen
Welt -
Verschärfte Konflikte um Mohammed-Karikatur
Todesdrohungen, Boykottaufrufe - Unter dem Druck
muslimischer Proteste sucht Premier Rasmussen nach einem Ausweg
Welt -
Mohammed-Karikaturen: Dänische Zeitung gibt
sich geschlagen
"Ich muß zutiefst
beschämt zugeben, daß die anderen gewonnen haben“, so der Chefredakteur. 17
arabische Staaten fordern eine Bestrafung der Verantwortlichen. Zehntausende
Frauen demonstrieren in Sanaa
Welt -
"Die muslimische Entrüstung ist weit über die
Maßen aufgeblasen"
Auszüge eines
Artikels von Mona Ethahawy, der am 24. Januar im Daily Star Beirut erschien:
"Können wir endlich zugeben, daß Muslime ihre Entrüstung über zwölf
Karikaturen des Propheten Mohammed in einer dänischen Zeitung vergangenen
September weit über alle Verhältnismäßigkeit hinaus aufgeblasen
haben?
Welt -
Heiliger Zorn
Der Kommentar. Ist der Islam satirefähig? Wieviel Humor verträgt die
Religion Mohammeds, die Welteroberungsmetaphysik dieses frühmittelalterlichen
Räuberfürsten, der sich mit seiner Karawanenarmee ein auf Polygamie und
strenge Ehrenregeln gegründetes Großreich schuf?
Welt -
"Pressefreiheit in Europa, was wißt ihr denn
davon?"
Die Debatte um den Abdruck der
Karikaturen beschäftigt auch die Foren der Internet-Blogger.Meist verweisen
Vertreter einer Position aber nur auf Blogs mit ähnlichen Beiträgen. Ein
zentraler Punkt ist das Schweigen der liberalen Öffentlichkeit zur
Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Drohungen seitens islamischer
Institutionen.
COP - More European Papers Print Cartoons of
Muhammad - Alan Cowell
Several European
newspapers on Wednesday reprinted cartoons depicting the Prophet Muhammad in
an unflattering light, supporting a Danish newspaper in a sharpening debate
over freedom of expression. In Paris, France Soir printed all twelve
cartoons, declaring, "No religious dogma can impose its view on a democratic
and secular society." In Germany, Die Welt printed one image on its
front page. In Italy, La Stampa and Corriere della Sera
published the cartoons. In Spain, they were printed in El Periodico,
and Switzerland's Tribune de Geneve planned to publish them on
Thursday. (New York Times)
See also French Editor Fired Over Cartoons
Jacques Lefranc, the editor of France Soir, has been
sacked by the newspaper's owner, Raymond Lakah, a French Egyptian. France
Soir printed a new cartoon on its front page showing Buddhist, Jewish,
Muslim, and Christian holy figures sitting on a cloud, with the caption,
"Don't worry Muhammad, we've all been caricatured here." (BBC
News)
See also This Is Not Just about Cartoons, But Standing
Up for Our Values - Anthony
Browne
Flemming Rose, the culture editor of the Danish newspaper
Jyllands-Posten, who brought the fury of the Muslim world on his
country by printing pictures of the Prophet Muhammad, defiantly declared
Tuesday: "We do not apologize for printing the cartoons. It was our right to
do so." "This is about standing for fundamental values that have been the
(foundation) for the development of Western democracies over several hundred
years, and we are now in a situation where those values are being challenged."
(Times-UK)
Spiegel -
Meinungsfreiheit in Zeiten des
Internets
Von Christian Stöcker. Die
Veröffentlichung von Karikaturen des Propheten Mohammed in einer dänischen
Zeitung empört immer mehr Muslime - dabei liegt die Aktion Monate zurück. Nun
verbreiten sich die Zeichnungen rasch im Internet, von keinem Zensor zu
stoppen.
Spiegel - Denmark's Cartoon Jihad
After provoking outrage in the Muslim world by publishing
offensive cartoons depicting the Prophet Muhammad last September, a Danish
newspaper has apologized as the extent of the anger continued to mushroom.
German papers wonder what the whole affair says about free speech in
Europe.
Yahoo!
- DJV verurteilt Mordaufrufe wegen
Mohammed-Karikaturen
Berlin (AP) Der
Deutsche Journalistenverband (DJV) hat Mordaufrufe von Islamisten gegen
dänische Journalisten wegen umstrittener Mohammed-Karikaturen verurteilt.
achgut
- Mal so herum und mal andersrum - Zörner
gegen Konken
DJV kritisiert Abdruck
vom Mohammed-Karikaturen
Berlin (epd). Der Deutsche Journalisten-Verband
hat den Abdruck von
Mohammed-Karikaturen in deutschen Tageszeitungen
kritisiert.
TEIL 4
- Einige Fotos von den internationalen
Protesten...
Syrians shout during a sit-in protest in front
of the Danish embassy in Damascus, February 2, 2006. REUTERS /Khaled al-Hariri
(Reuters)
Syrians carry posters during a
sit-in protest in front of the Danish embassy in Damascus February 2, 2006.
REUTERS /Khaled al-Hariri (Reuters)
A Syrian man shouts during a
sit-in protest as others wave Syrian flags in front of the Danish embassy in
Damascus February 2, 2006. REUTERS/Khaled al-Hariri
Danish and European Union
flags are seen outside the Danish embassy in Damascus February 1, 2006. The
embassy was evacuated after receiving a phone call claming that there was a
bomb at the embassy. The phone call comes a day after hundreds of Syrians
gathered in a sit-in protest in front of the Danish embassy in Damascus. The
group were protesting against drawings, published in Denmark's Jyllands-Posten
newspaper last September, that seemed to portray the Prophet Mohammad as a
terrorist. The drawings were reprinted in a Norwegian magazine earlier this
month. REUTERS/Khaled al-Hariri
Outgoing Palestinian Prime Minister Ahmed Qurie displays
a printout from a website as an example of cartoons offensive to the Muslim
world during a cabinet meeting in the West Bank city of Ramallah February 2,
2006. Newspapers in France and Germany reprinted Danish caricatures of the
Prophet Mohammad on Wednesday, saying press freedom was more important than
the protests and boycotts the cartoons have sparked across the Muslim world.
REUTERS/Loay Abu Haykel
A Palestinian worker takes down
French and Danish products at a shopping centre taking part in a boycott
against their products in the West Bank city of Hebron February 2, 2006.
Newspapers in France and Germany reprinted Danish caricatures of the Prophet
Mohammad on Wednesday, saying press freedom was more important than the
protests and boycotts the cartoons have sparked across the Muslim world.
REUTERS/Nayef Hashlamoun
A Palestinian child wearing a
Hamas headband holds up a Koran during a protest over Danish cartoons seen as
offensive to Islam's Prophet Mohammad in the West Bank city of Hebron,
February 1, 2006. (Nayef Hashlamoun/Reuters)
Palestinian supporters of the
Islamic militant group Hamas gesture and shout slogans during a protest over
Danish cartoons seen as offensive to Islam's Prophet Mohammad in the West Bank
city of Hebron February 1, 2006. REUTERS/Nayef Hashlamoun
Palestinian supporters of the
Islamic militant group Hamas gesture and shout slogans during a protest over
Danish cartoons seen as offensive to Islam's Prophet Mohammad in the West Bank
city of Hebron February 1, 2006.Newspapers in France and Germany reprinted
Danish caricatures of the Prophet Mohammed on Wednesday, saying press freedom
was more important than the protests and boycotts the cartoons have sparked
across the Muslim world. REUTERS/Nayef Hashlamoun
Palestinian supporters of
Islamic Jihad burn Danish and Norwegian flags during a protest in Gaza City
January 31, 2006. (Damir Sagolj/Reuters)
A Palestinian supporter of
Islamic Jihad sits on U.S., Norwegian and Israeli flags before burning it
during a protest in front of the U.N. headquarters in the Gaza Strip January
31, 2006. Thousands of Islamic Jihad supporters marched toward the U.N.
headquarters in Gaza demanding the release of Palestinian prisoners from
Israeli jails and protesting against the publication of satirical images of
the Prophet Mohammad in a Danish newspaper. REUTERS/Damir Sagolj
Palestinian supporters of
Islamic Jihad hold banners with pictures of U.S President George W. Bush
(L-R), Denmark's Prime Minister Anders Fogh Rasmussen and Israeli interim
Prime Minister Ehud Olmert during a protest in front of the U.N. headquarters
in the Gaza Strip January 31, 2006. Thousands of Islamic Jihad supporters
marched toward the U.N. headquarters in Gaza demanding the release of
Palestinian prisoners from Israeli jails and protesting against the
publication of satirical images of the Prophet Mohammad in a Danish newspaper.
REUTERS/Damir Sagolj
Palestinian militants from the
al-Aqsa Martyrs Brigade burn Demark's national flag during a protest over
Danish cartoons in the West Bank city of Nablus, January 29, 2006.
REUTERS/Abed Omar Qusini
A Palestinian Fatah gunman
holds a copy of the Muslim Holy book, the Koran, as he stands outside a
European Union headquarter in Gaza Strip January 30, 2006. Palestinian Fatah
gunmen fired shots in the European Union headquarters in Gaza to protest the
publication of satirical cartoons of Prophet Mohammed in a Danish newspaper.
REUTERS/Mohammed Salem
Yemeni women hold a banner reading 'Boycott
Danish goods' during a protest in Sanaa, February 1, 2006. (Khaled
Abdullah/Reuters)
Yemeni women tear a Danish
flag during a protest against a series of cartoons of the Prophet Mohammad
published by Denmark's Jyllands-Posten newspaper in Sanaa February 1, 2006.
REUTERS/Khaled Abdullah
Yemeni students hold placards
calling for a boycott of Danish products during a protest against a series of
cartoons of the Prophet Mohammad published by Denmark's Jyllands-Posten
newspaper in Sanaa February 1, 2006. REUTERS/Khaled Abdullah
A Jordanian Muslim woman poses with a received
message on her mobile phone saying 'If we keep boycotting Danish Products till
next summer they will lose at least 36 billion EURO', in Amman Jordan, Febuary
1, 2006. A French newspaper reprinted on Wednesday a series of 12 Danish
newspaper cartoons depicting the Prophet Mohammad that have sparked protests
in the Muslim world and prompted Saudi Arabia to recall its ambassador from
Denmark. REUTERS/Ali Jarekji
A supermarket sign reads: 'No
Danish Products' in Riyadh, January 26, 2006. Saudi Arabia recalled its ambassador to Denmark
last week in protest of the Danish government's position on the publication of
12 caricatures of the Muslim prophet published in a Danish newspaper. (Sultan
al Fahd/Reuters)
TEIL 5
- Die "Nicht"-Stellungnahme der Bundeszentrale für Politische
Bildung...
Das Statement
des Wissenschaftlichen Beirats der Bundeszentrale für Politische Bildung
stellt – so die aktuellen Recherchen – nur einen Entwurf für eine Stellungnahme dar und
soll nach Überarbeitung an das
Innenministerium gehen.
Intention sei angeblich, sich grundlegend hinter den Kurs der Bundeszentrale
zu stellen aber auch die bereits ergriffenen Maßnahmen (bspw. Abmahnung von Watzal) zu
unterstützen. Allerdings fehlt im Entwurf (noch) eine solche Aussage, diese
soll angeblich noch eingearbeitet werden.
So also die
inoffiziellen Stellungnahme aus dem Hause der bpb zu der „ungewollten
Vorabveröffentlichung“.
Interessant scheint, wie ein solcher Entwurf aus dem Beirat in die
Öffentlichkeit gelangt – und
offensichtlich ja ausgerechnet in die Hände von Erhard Arendt
(Palästina-Portal).
Der Wettbewerb
um die schönste Spekulation diesbezüglich ist hiermit
eröffnet.
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