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S O N D E R A U S G A
B E
Der
Missbrauch von Kunst ist aufs schärfste zu verurteilen...
Synagogen als Gaskammern, Lachgaskammern,
was bitte noch alles...?!?!?
INHALTSANGABE
-
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HINWEIS ZU
UNSERER MAILINGLISTE...
Der nachfolgende
Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild
über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier
veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der
Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste.
Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten
Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE
WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE
VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT
UNTERSAGT!
TEIL 1 – Vorwort...
-
Zu oft in jüngster Zeit wird "Kunst" dazu mißbraucht, um
Dinge die bislang heilig, oder Tabu waren, in Frage zu stellen (und das auch
noch all zu oft mit Hilfe von öffentlichen Geldern).
In einem Fall
wird "Kunst" als Deckmantel benutzt, um das Existenzrecht Israels in
Frage zu stellen. In anderen Fällen, werden Opfer des Holocaust
durch
"niveaulose" Aktionen" provoziert und aufs tiefste beleidigt.
Auch "Kunst" hat Ihre Grenzen und spätestens dann, wenn eine Synagoge in
eine "Gaskammer" umgewandelt wird, oder wenn der Holocaust als Vergnügungspark
(mit Lachgaskammer, Galgenringelspiel, Dekonzentrationslager
Aschenputteldusche, etc.) dargestellt wird,
kann von "Kunst" keine Rede mehr
sein.
Gerne würden wir auch Ihre Meinung zu
diesem (oder anderen verwandten Themen) veröffentlichen. Schreiben Sie an info@honestly-concerned.org!
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TEIL 2 - Synagoge als "Gaskammer"...
N-TV - Kunstaktion im Rheinland -
Synagoge als "Gaskammer"
Eine
Synagoge bei Köln ist im Rahmen einer Kunstaktion zur "Gaskammer" geworden.
Der international bekannte spanische Künstler Santiago Sierra leitete an
diesem Sonntag zum ersten Mal hochgiftige Abgase aus den Auspuffrohren von
sechs Autos in das frühere jüdische Bethaus von Pulheim-Stommeln ein. Mit
seiner Arbeit wolle er "gegen die Banalisierung der Erinnerung an den
Holocaust" angehen, erklärte der 39-Jährige in einer schriftlichen
Stellungnahme zu Beginn seines Projektes "245 Kubikmeter".
Besucher können
mit einer Atemschutzmaske und in Begleitung eines Feuerwehrmannes einzeln und
für wenige Minuten den Synagogenraum mit seiner lebensgefährlichen
Konzentration an Kohlenmonoxid betreten. Die Aktion soll an jedem Sonntag -
außer Ostersonntag - bis 30. April erneut stattfinden.
"Eine
Beleidigung der Opfer"
Der Zentralrat der Juden in Deutschland
kritisierte die Kunstaktion scharf. Das Einleiten von Auspuffgasen in den
ehemaligen jüdischen Betraum sei "eine Beleidigung der Opfer", sagte der
Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, Stephan J. Kramer.
Die "niveaulose" Aktion "geht über die Grenzen dessen, was angemessen ist,
weit hinaus".
Er frage sich, warum die Opfer und nicht die Täter
provoziert würden, sagte der Zentralrats-Generalsekretär. Zweifelsohne müssten
neue Wege der Erinnerung an den NS-Judenmord gefunden werden: "Aber wenn das
die neue Form der Erinnerung ist, sollen wir dann Auschwitz wiedereröffnen und
an die Besucher Gasmasken verteilen, um ein authentisches Erfahrungserlebnis
zu bekommen?", fragte Kramer.
Die ehemalige Synagoge von Stommeln, die das
NS-Regime unbeschädigt als Stall überstanden hat, ist seit 1991 alljährlich
Schauplatz hochkarätiger Kunst-Ereignisse. Bedeutende Künstler wie Richard
Serra, Eduardo Chillida, Carl Andre, Rosemarie Trockel oder Sol LeWitt haben
sich dabei mit dem Gedenkort auseinander gesetzt.
Drastische Aktionen
Mit zahlreichen drastischen Aktionen, die sich gegen Rassismus und
Ausbeutung wandten, hat sich der aus Madrid stammende und in Mexico City
lebende Künstler Santiago Sierra bereits in den vergangenen Jahren in der
Kunstszene einen Namen gemacht. So tätowierte er jungen Arbeitslosen eine
lange Linie auf den Rücken, färbte die Haare von Afrikanern blond, um sie zu
"Europäern" zu machen oder mauerte auf der Biennale von Venedig den spanischen
Pavillon zu, den nur Spanier nach Vorlage ihres Passes betreten durften.
Auch mit seinem Werk in der seit 80 Jahren nicht mehr als Bethaus
genutzten Synagoge wolle er zum Nachdenken über "das chronische und
instrumentalisierte Schuldgefühl" auffordern. Gleichzeitig solle es eine
Arbeit sein "über den industrialisierten und institutionalisierten Tod, von
dem die europäischen Völker auf der Welt lebten und immer noch leben", erklärt
Sierra, der dem Beginn seiner Aktion fern geblieben ist.
Ein Sicherheitsposten mit einer Schutzmaske in der
Synagoge in Stommeln.
Ein Besucher geht durch die
"Ausstellung
STELLUNGNAHME VON STEFAN J. KRAMER VOM ZENTRALRAT DER
JUDEN...
- Eine skandalöse Kunstaktion
„Das
Kunstprojekt von Santiago Sierra ist ein Skandal. Dies ist eine niveaulose
Provokation auf Kosten der Opfer des Holocaust“, so der Generalsekretär des
Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan J. Kramer in einer ersten
Reaktion über die Aktion des spanischen Künstlers in dem jüdischen Bethaus
von Pulheim-Stommeln.
„Wer meint, es sei Kunst, eine ‚Gaskammer’ durch
hochgiftige Autoabgase, noch dazu in einer ehemaligen Synagoge, zu
simulieren, um damit vermeintliche Authentizität zu vermitteln, missbraucht
schamlos die Kunstfreiheit. Das fiktive und geschmacklose Kunstspektakel
verletzt nicht nur die Würde der Opfer des Holocausts sondern der jüdischen
Gemeinschaft. Dies hat absolut nichts mit Erinnerungs- oder Gedenkkultur zu
tun“, so Kramer weiter.
„Die Sierra-Verfehlung und die Reaktion der
kommunalen Verantwortlichen macht erneut deutlich, dass eine intensive
Diskussion über neue und angemessene Formen der Erinnerungskultur längst
überfällig sind. Eine Forderung, die der Zentralrat der Juden nicht erst bei
der Auseinandersetzung um das Holocaust-Mahnmal in Berlin ins Gespräch
gebracht hat. „Auch hier wurde schnell klar, dass das Eisenman-Denkmal ohne
den Ort der Information, niemals die tiefgreifende und nachhaltige
Erfahrungsbildung erreichen kann, wie dies die authentischen Orte der
Verfolgung tun können“, so Kramer.
„In einer Zeit wo immer weniger
authentische Zeitzeugen über die Grauen des Nazi-Terrors berichten können,
müssen wir seriöse und angemessene Wege finden, um gerade bei jungen
Menschen, ohne Schuldzuweisungen, ein Verantwortungsgefühl für die Gegenwart
und Zukunft zu erreichen. Das Werk Sierras degradiert Geschichte zu
einem fiktiven Spektakel und ist dabei nur schädlich“, so Kramer
enttäuscht.
Stephan J. Kramer
Generalsekretär des Zentralrats der
Juden in Deutschland K.d.ö.R.
Tucholskystr. 9, 10117
Berlin
WEITERE ARTIKEL ZUM
THEMA...
- YNET - From synagogue to gas chamber -
Former German
synagogue hosts performance artist, wants to spotlight 'banality' of
Holocaust remembrance
Holocaust memorial in Berlin.
Banal?
A Spanish
performance artist on Sunday transformed an unused synagogue into a gas
chamber as part of a project to draw attention to the Holocaust.
According to German news agency Deutsche Presse-Agentur, Santiago Sierra
directed the poisonous exhaust fumes from six cars into the former place of
worship in the small town of Pulheim, near the city of Cologne.
Visitors
wearing breathing equipment were allowed inside the synagogue one at a time
in the company of a fireman to spend a couple of minutes walking around the
carbon-monoxide-filled room.
The 39-year-old Sierra said in a statement
he was trying to draw attention "'to the banality of remembrance of the
Holocaust."
The agency said Sierra, an internationally known artist who
lives in Mexico City, has staged other "provocative" exhibits in the past,
including tattooing the backs of six Cuban men and dying the hair of
Africans blonde in order to make them look European.
The Pulheim
project, called 245 Cubic Meters, is scheduled to take place on Sundays
except for Easter Sunday until April 30.
The former synagogue has not
been used as a place of prayer since the 1920s. Annual art events have taken
place there every year since 1991.
In an initial reaction, the Central
Council of Jews in Germany condemned the action as 'an insult to the
victims' of the Holocaust.
- Kölnische
Rundschau - Synagoge in Pulheim als
„Gaskammer”
Pulheim/Berlin - Die provokante Kunstaktion blieb
bis zuletzt geheim: Eine Synagoge bei Köln wurde zur «Gaskammer». Der
Künstler ...
- Netzeitung -
Künstler leitet Gas in Synagoge bei Köln
Der
Zentralrat der Juden in Deutschland spricht von einer «Beleidigung der
Opfer», doch die Warteschlange vor der Synagoge in Pulheim ist lang: Jeder
will ...
- Handelsblatt -
Autoabgase in Synagoge bei Köln geleitet
Die
provokante Kunstaktion blieb bis zuletzt geheim: Eine Synagoge bei Köln
wurde am Sonntag zur „Gaskammer“.... Er frage sich, warum die
Ermordeten des Holocaust und nicht die Täter derart provoziert würden, sagte
Zentralrats-Generalsekretär Stephan J. Kramer....
- Tagesspiegel -
Synagoge wird zur „Gaskammer“
Seit elf Uhr
leitet der Künstler Santiago Sierre giftige Abgase in eine Synagoge bei
Köln. Er wolle gegen die „Banalisierung
...
- derStandard.at -
Deutsche Synagoge als "Gaskammer": Kritik an
Kunstaktion
Pulheim - Eine Synagoge bei Köln ist am Sonntag im
Rahmen einer Kunstaktion zur "Gaskammer" geworden. Der spanische Künstler
Santiago ...
- Mitteldeutsche
Zeitung - Deutsche Synagoge als
«Gaskammer»
Pulheim/Berlin/dpa. Die provokante Kunstaktion
blieb bis zuletzt geheim: Eine Synagoge bei Köln wurde am Sonntag zur
«Gaskammer». ...
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TEIL 3 - Mehr zum Thema "Mißbrauch von
Kunst"...
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TEIL 4
- Noch ein
paar "Nettigkeiten"...
"Als Hitler stigmatisiert"
Wir haben
schon öfter über die sensationellen Enthüllungen der "arbeiterfotografie"
berichtet. Nun gibt es wieder etwas Neues:
ein Plädoyer für den iranischen
Staatspräsidenten Ahmadineschad, der all das, was er gesagt haben soll, nicht
gesagt hat. Es wurde ihm entweder in den Mund gelegt oder falsch übersetzt.
Tatsächlich ist A. ein Patriot und Pazifist, der nur das Beste für sein Land
will. Die Schurken in diesem miesen Spiel sind Angela Merkel und Paul
Spiegel.
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-iran-0008.html
Wer
sich freilich nicht ausschließlich auf die Angaben der "arbeiterfotografie"
verlassen will, der kann hier einige ergänzende Informationen finden - wenn es
sich nicht wieder um Unterstellungen und Fälschungen handelt.
http://www.memri.de/uebersetzungen_analysen/2005_04_OND/iran_ahmadinejad_02_11_05.html#top
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tagesschau.de/Patrick Gensing - "Nazis raus"-Tournee durch
Ostdeutschland - NPD verhindert
Wecker-Konzert
Eigentlich sollte in Halberstadt heute der Liedermacher
Konstantin Wecker auftreten - unter dem Motto "Nazis raus aus dieser Stadt".
Dies gefiel der regionalen rechtsextremen Szene überhaupt nicht. Die NPD übte
Druck auf Kommunalpolitiker aus und die genehmigten das Konzert schließlich
nicht.
"Nazis raus aus dieser Stadt!"
Unter diesem Motto wollte der Liedermacher Konstantin Wecker im Rahmen seiner
Tournee durch Ostdeutschland heute in einem Gymnasium in Halberstadt in
Sachsen-Anhalt auftreten. Dagegen hatte der örtliche NPD-Kreisverband
allerdings etwas einzuwenden. Nicht weil sich die Rechtsextremisten etwa durch
das Motto angesprochen fühlten, sondern weil Wecker die Werbetrommel für die
PDS rühren könnte - so die Argumentation der NPD. Dies sei während des
Wahlkampfs für die Landtagswahl am 26. März in öffentlichen Gebäuden nicht
erlaubt....
Absage
aus Angst [P.
Gensing / S. Schölermann,
NDR]
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JERUSALEM POST - Anti-Zionist Neturei Karta sect pays
solidarity visit to Iran
Michael Freund, A delegation from the anti-Zionist Neturei Karta sect
is currently visiting Teheran to meet with senior officials and express their
support for Iranian President Mahmoud Ahmadinejad and his calls to eliminate
Israel....
-
-
Lizas
Welt Blog Retro-Welle bei C&A
Falls es
Ihnen noch nicht aufgefallen sein sollte: Retro ist schwer angesagt. Sie haben gar
keine Ahnung, was das ist? Nun, es handelt sich um eine, sagen wir,
spezifische Art von Mode, die schon länger in allen möglichen Bereichen –
insbesondere bei Kleidung und Musik – Einzug gehalten hat und die sich dadurch
auszeichnet, dass sie Stile und Ausdrucksformen, ja Lebensgefühle vergangener Jahrzehnte
recycelt und schließlich mehr oder weniger dezent modernisiert – man ist ja
schließlich nicht von gestern – auf den Markt geworfen wird. Selbst vor einem
Aufguss der größten ästhetischen Verbrechen wird nicht zurückgeschreckt – was
man gestern noch kopfschüttelnd als geschmackliche Abseitigkeit vergangener
Tage belächelt hat, findet man spätestens morgen in szenigen Klamottenläden,
hippen CD-Shops oder als Sonderangebot beim Friseur. Ein Retro-Accessoire, das schon eine Weile eine
solche Renaissance erfährt, ist das so genannte Palästinensertuch >>
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LAUSITZER RUNDSCHAU -
Jüdisches Lokal verunglimpft - Unbekannte Täter haben gestern Nacht in Chemnitz vor dem
jüdischen Restaurant „Schalom“ (Frieden) einen Schweinskopf mit einem
Davidstern und der Aufschrift „Jude“ abgelegt.
Der Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen des Verdachts
der Volksverhetzung aufgenommen, teilte die Polizeidirektion
Chemnitz-Erzgebirge mit.
Eine derartige Tat gilt als schwere Beleidigung
des religiösen Gefühls von Juden. Der jüdische Glauben verbietet den Genuss
von
Schweinefleisch.
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HONESTLY-CONCERNED BEDANKT SICH BEIM
ERIK-VERLAG...
Der ERIK-VERLAG unterstützt nicht nur bereits seit einigen Monaten den
Versand der täglichen Mails, durch die zu Verfügung Stellung eines
PC-/Internet-Arbeitsplatzes für unsere Praktikanten, sondern hat nunmehr auch
kostenfrei für Honestly-Concerned zwei aufwendig neu gestaltete
Flugblätter, Briefpapier, Visitenkarten und mehr für uns gedruckt.
DANKE!!!!!!!
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Der
ERIK-VERLAG bietet
Organisationsmittel, Drucksachen und Corporate Design für die steuer-,
wirtschafts- und rechtsberatenden Berufe. Aktuell für das Lohnbüro: Fragebogen
zur versicherungsrechtlichen Beurteilung geringfügiger Beschäftigungen und
Beschäftigungen in der Gleitzone.
ERIK-VERLAG
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Prinzessinnenstraße 19-20, 10969
Berlin, Tel. 030-615 30 09, Fax 030-615 30 00,
www.erik-verlag.de,
info@erik-verlag.de, Geschäftsführerin: Rosemarie Matuschek
Ein Archiv der bisher
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Online, unter
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zur Einsicht zu
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über Honestly-Concerned, inkl. Leserbriefen, unserem
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