S O N D E R A U S G A B E

 
Melzers neue Pläne...
...und ein Aufruf das was Herr Melzer als Fakten oder Wahrheiten bezeichnet sehr genau zu hinterfragen
 


INHALTSANGABE

HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...

Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!


TEIL 1 – Melzer in der FAZ von heute...  
 

  1. Melzers neue Pläne...
    Wann immer er seinen Mund aufmacht, sollte man das was er als Fakten bezeichnet genau überprüfen!
    In der veröffentlichten Einladung wurde Hajo Mayer sehr wohl als Redner angekündigt. Auch der Rest seiner Aussagen ist genau zu hinterfragen...!!! 
     
    F
    AZ - Israel-Kritik - Melzer beharrt auf Lesung 
    19. Januar 2006 
    Trotz der Kündigung der ursprünglich als Veranstaltungsort vorgesehenen Heilig-Geist-Kirche will der jüdische Verleger Abraham Melzer die vorgesehene Lesung mit Rupert Neudeck nicht absagen. Er bestehe auf das vom Grundgesetz garantierte Recht auf Meinungsfreiheit und lasse sich keine Zensur gefallen, sagte Melzer: "Wir wollen unsere Meinung äußern, ohne daß zionistische Organisationen uns stören." Neudeck wolle morgen abend in Frankfurt sein und lesen. Weil er keinen Ersatzraum in der Nähe des Dominikanerklosters gefunden hat, will Melzer die Veranstaltung vor der Kirche abhalten. Allerdings befürchte er Proteste und unschöne Szenen: "Ich kenne meine Brüder. Da gibt es einige Hitzköpfe."
    ....Melzer wies darauf hin, daß für die Veranstaltung lediglich Rupert Neudeck angekündigt worden sei, der sein Buch "Ich will nicht mehr schweigen - Über Recht und Gerechtigkeit in Palästina" vorstellen wolle. Autor Meyer, dessen Buch wie das von Neudeck im Melzer-Verlag erschienen ist, wolle nur als Zuhörer kommen....



    1. FAZ - Gesellschaft - Evangelischer Regionalverband sagt Vortrag mit Israel-Kritikern ab
      18. Januar 2006 Nach Protesten jüdischer Persönlichkeiten gegen eine ihrer Meinung nach israelfeindliche Veranstaltung am Donnerstag im Dominikanerkloster hat der Evangelische Regionalverband einen entsprechenden Vertrag mit dem Verleger Abraham Melzer gekündigt. Die Begründung lautete, der Regionalverband könne die Sicherheit an diesem Abend nicht garantieren. Die Entscheidung für eine Kündigung des Mietvertrags hat nach Angaben des Pressesprechers des Regionalverbands dessen Vorstandsvorsitzende Esther Gebhardt gefällt....


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TEIL 2 - Ein Leserbrief von Honestly-Concerned an den Korrespondenten der FAZ...  


  1. From: Sacha Stawski [sstawski@honestly-concerned.org]
    Sent: Friday, January 20, 2006 12:07 AM
    To:
    rieb@faz.de
    Subject: Wer einmal lügt, scheut sich sicher nicht davor auch hinsichtlich anderer Dinge die Unwahrheit zu sagen....
    Importance: High


    Sehr geehrter Herr Riebsamen,

     

    bezugnehmend auf Ihren neuerlichen Artikel hinsichtlich der Aussagen des Herrn Melzer, möchten wir Ihnen nachfolgend zwei Emails von Herrn Melzer übersenden, aus denen klar und deutlich hervorgeht, daß Herr Melzer selber Hajo Mayer als Redner in den von Ihm versandten Einladungen (Emails) angekündigt hat. In den im Internet verbreiteten Ankündigungen war Hajo Meyer ebenfalls angekündigt.

     

    Wer einmal lügt (ohne dabei rot zu werden), scheut sich sicher nicht davor auch hinsichtlich anderer Dinge die Unwahrheit zu sagen....

     

    Unter diesem Gesichtspunkt finde ich es sehr schade, daß Sie Herrn Melzer in Ihrem heutigen Artikel die Möglichkeit gegeben haben in aller Ausführlichkeit unwidersprochen seine einseitige Version der Geschehnisse wiederzugeben.

     

    Mit freundlichen Grüßen,

     

    Sacha Stawski

    Chefredakteur Honestly Concerned e.V.

     

    • From: Helga Melzer [helgamelzer@freenet.de]
      Sent: Sunday, January 08, 2006 2:18 PM
      To: info@honestly-concerned.org
      Subject: Veranstaltung mit Hajo Meyer und Rupert Neudeck

      Hallo Freunde,

       

      da ihr euch so sehr für meine Person interessiert, möchte ich euch alle einladen zu der Veranstaltung am 20.1.06 um 19.00 in der Heilig-Geist-Kirche am Dominikanerkloster in Frankfurt. Es sprechen Hajo Meyer (Das Ende des Judentums) und Rupert Neudeck (Ich will nicht mehr schweigen). Beide werden von Abraham Melzer vorgestellt.

       

      Shalom we lehitraot

       

      Abraham Melzer


    • From: abrahammelzer@freenet.de
      Sent: Saturday, January 14, 2006 8:08 PM
      To: info@honestly-concerned.org
      Subject: Hajo Meyer + Rupert Neudeck


      Hall Herr Stawski,
      ihr unsympathisches Gesicht und ihr blödes Grinsen hat mir neulich so gut gefallen, daß ich Sie persönlich zu unserer Veranstaltung am 20.01.2006 im Dominikaner Kloster in Frankfurt (19.00 Uhr) einladen möchte. Meinetwegen können Sie wieder ihre ganze Mischpoche mitbringen, wenn diese sich ruhig und gesittet benimmt

          

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TEIL 3 - Ein "netter" Brief von Abraham Melzer an Arno Lustiger... 


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TEIL 4 - Sonstiges...  


  1. ISRAELNETZ - Handeln Israelis wie Nazis? - Lesung wegen Protest abgesagt
    FRANKFURT/MAIN (inn) - Eine Lesung zweier israel-kritischer Autoren in Frankfurt ist kurzfristig abgesagt worden, weil Kritiker Protest eingelegt hatten. Die Autoren vergleichen die Politik Israels mit den Gräueltaten der Nazi-Herrschaft.
    Am Freitag, den 20. Januar sollte in der Heilig-Geist-Kirche am Dominikanerkloster in Frankfurt am Main eine Lesung der Autoren Hajo Meyer und Rupert Neudeck stattfinden. Meyer ist Mitglied der israel-kritischen Gruppe "Eine andere Jüdische Stimme" und veröffentlichte im vergangenen Jahr das Buch "Das Ende des Judentums". Darin verurteilt er einen "moralischen Verfall der heutigen israelischen Gesellschaft". Meyer vergleicht die Situation der Juden im "Dritten Reich" mit der Lage der Palästinenser heute....



  2.  

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TEIL 5 - Kurz vor Schluß... Noch eine Anmerkung...
 

  1. NIEMAND versucht Kritik an Israel Mundtot zu machen, aber bei jeder Kritik gibt es Grenzen die nicht überschritten werden dürfen - Grenzen bei denen Kritik in Antisemitismus übergeht. Doch wo liegt diese Grenze...?!?!?

    Eine Antwort findet sich in der Antisemitismus Arbeitsdefinition der EUMC. Wir zitieren:



    • Beispiele, wie sich Antisemitismus zum Staat Israel manifestiert in einem umfassenden Kontext:

      ·        Dem jüdischen Volk das Recht auf Selbstbestimmung abzusprechen, etwa durch die Behauptung, der Staat Israel sei ein rassistisches Vorhaben.
      ·        Die Anwendung eines doppelten Standards, indem an Israel Verhaltensansprüche gestellt werden, wie an keine andere demokratische Nation.
      ·        Eine Charakterisierung Israels oder der Israelis unter Verwendung von Symbolen und Bildern des klassischen Antisemitismus wie dem Vorwurf, Juden hätten Jesus getötet oder Blutslegenden.
      ·        Der Vergleich der heutigen Politik Israels mit der Politik der Nazis.
      ·        Juden kollektiv für das Verhalten des Staates Israel verantwortlich zu machen.

           

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HONESTLY-CONCERNED BEDANKT SICH BEIM ERIK-VERLAG...

Der ERIK-VERLAG unterstützt nicht nur bereits seit einigen Monaten den Versand der täglichen Mails, durch die zu Verfügung Stellung eines PC-/Internet-Arbeitsplatzes für unsere Praktikanten, sondern hat nunmehr auch kostenfrei für Honestly-Concerned zwei aufwendig neu gestaltete Flugblätter, Briefpapier, Visitenkarten und mehr für uns gedruckt. DANKE!!!!!!!
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Der
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bietet Organisationsmittel, Drucksachen und Corporate Design für die steuer-, wirtschafts- und rechtsberatenden Berufe. Aktuell für das Lohnbüro: Fragebogen zur versicherungsrechtlichen Beurteilung geringfügiger Beschäftigungen und Beschäftigungen in der Gleitzone.

ERIK-VERLAG KG,

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www.erik-verlag.de, info@erik-verlag.de, Geschäftsführerin: Rosemarie Matuschek


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