HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...
Der nachfolgende
Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild
über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier
veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der
Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste.
Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten
Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE
WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE
VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT
UNTERSAGT!
TEIL 1 – Melzer in der FAZ von heute...
TEIL 2 - Ein Leserbrief von Honestly-Concerned an den
Korrespondenten der FAZ...
Sehr geehrter Herr Riebsamen,
bezugnehmend auf Ihren neuerlichen Artikel hinsichtlich der Aussagen des Herrn Melzer, möchten wir Ihnen nachfolgend zwei Emails von Herrn Melzer übersenden, aus denen klar und deutlich hervorgeht, daß Herr Melzer selber Hajo Mayer als Redner in den von Ihm versandten Einladungen (Emails) angekündigt hat. In den im Internet verbreiteten Ankündigungen war Hajo Meyer ebenfalls angekündigt.
Wer einmal lügt (ohne dabei rot zu werden), scheut sich sicher nicht davor auch hinsichtlich anderer Dinge die Unwahrheit zu sagen....
Unter diesem Gesichtspunkt finde ich es sehr schade, daß Sie Herrn Melzer in Ihrem heutigen Artikel die Möglichkeit gegeben haben in aller Ausführlichkeit unwidersprochen seine einseitige Version der Geschehnisse wiederzugeben.
Mit freundlichen Grüßen,
Sacha Stawski
Chefredakteur Honestly Concerned
e.V.
Hallo Freunde,
da ihr euch so sehr für meine Person interessiert, möchte ich
euch alle einladen zu der Veranstaltung am 20.1.06 um 19.00 in der
Heilig-Geist-Kirche am Dominikanerkloster in Frankfurt. Es sprechen Hajo Meyer (Das Ende des Judentums) und Rupert Neudeck
(Ich will nicht mehr schweigen). Beide werden von Abraham Melzer
vorgestellt.
Shalom we lehitraot
Abraham
Melzer
TEIL 3 - Ein "netter" Brief von Abraham Melzer an Arno
Lustiger...
SgHerr Lustiger,
beim nochmaligen Lesen Ihres Briefes fällt mir dieses Detail auf und ich bin, so wie Sie, schockiert zur Kenntnis nehmen zu müssen, wie sehr Sie die Nazi-Ideologie und Nazi-Methoden verinnerlich haben, dass Sie sie jetzt selber anwenden. Und jammern Sie nicht, dass ich Sie mit den „barbarischen Handlungen der Nazis“ vergleiche. Denn abgesehen davon, dass Ihr Freund und Kampfgefährte Henryk M. Broder erst vor wenigen Tagen vor einem Frankfurter Gericht expressis verbis gesagt hat, dass es erlaubt und legitim sei „zu vergleichen“, zwingen Sie mir durch Ihr Schreiben einen solchen Vergleich geradezu auf.
Sie fordern „alle Freunde und Bekannte“ (früher sagte man Kameraden) in guter SA-Manier auf, die von mir geplante Veranstaltung zu stören, „sowohl vor dem Veranstaltungsort, wie auch während der Veranstaltung“ und vergessen nicht daran zu erinnern, dass man die Israel-Fahnen mitbringen soll. Aus der Beschäftigung mit der jüngsten deutschen Geschichte weiß ich, dass die Führer der SA auch ihre Kameraden aufgefordert haben, Veranstaltungen der Kommunisten, Sozialdemokraten und Zeugen-Jehovas zu stören und natürlich die Hakenkreuzfahnen nicht zu vergessen. Das Angenehme und Sympathische an unserer Bundesrepublik ist, dass man so wenige Fahnen sieht, im Gegenteil zu totalitären Regimes wie früher in der UdSSR, in der DDR und im Nazi-Deutschland. Wenn es heute irgendwo Demonstrationen mit Fahnen gibt, dann kann man fast mit Sicherheit davon ausgehen, dass es Juden sind, die für Israel demonstrieren.
Sie bezeichnen sich als „Überlebender des Holocaust“ und schämen sich nicht einen anderen Überlebenden, der Ihnen in Auschwitz hätte begegnen können, so zu beleidigen statt ihn gegen solch ungeheuerliche Beleidigung durch Henryk Broder in Schutz zu nehmen, der ihn einen „Berufsüberlebenden“ genannt hat. Wie wäre Ihnen zumute, wenn man Sie „Berufsüberlebender“ nennen würde?
Und ganz besonders erschüttert bin ich über Ihre ungeheuerliche Verleumdung und Beleidigung von Rupert Neudeck, ein seit Jahren verdienstvoller und bekannter Mann, der sich für Menschenrechte und humanitären Ziele in der Dritten Welt eingesetzt hat, als Sie noch mit Klamotten gehandelt haben und nichts anderes im Kopf hatten, als Geld zu machen. Ich hoffe, dass es in dieser Republik jemanden außer mir geben wird, der ihn in Schutz nimmt und Sie in Ihre Grenzen verweist. Sie erwecken den Eindruck, dass Sie für sich (und übrigens u.a. auch Henryk Broder) alle Freiheit für Unverschämtheiten in Anspruch nehmen, weil Sie davon ausgehen als Jude unangreifbar zu sein.
Das sind Sie nicht. Wie sagte Herr Broder neulich im Gerichtssaal so treffend: Juden sind wie alle anderen Menschen auch, es gibt Betrüger unter ihnen und solche, die bei rot über die Ampel fahren und es gibt auch Antisemiten unter ihnen. Wie wahr. Aber es gibt auch Nazis unter ihnen, auch das ist wahr, „und ich bin es nicht“. Uns somit ist Herzls Wunsch in Erfüllung gegangen, der von „jüdischen Polizisten und jüdische Verbrecher in einem jüdischen Staat“ träumte.
Und last not least: Sie schreiben „Am Israel chai! Lang lebe Israel!“ Damit bin ich einverstanden, aber nicht auf Kosten seiner Nachbarn und nicht indem man seine Nachbarn tötet. Meine und Hajo Meyers Konsequenz aus Auschwitz ist: Nie wieder Opfer sein aber auch niemals Täter sein. Herr Broder meint aber es macht Spaß Täter zu sein und ich habe nirgends vernommen, dass Sie dagegen protestiert haben.
Im Hinblick auf den
Freitagabend wünsche ich Ihnen Schabat Shalom!
Abraham
Melzer
TEIL 5
- Kurz vor Schluß... Noch eine
Anmerkung...
HONESTLY-CONCERNED BEDANKT SICH BEIM
ERIK-VERLAG...
Der ERIK-VERLAG unterstützt nicht nur bereits seit einigen Monaten den
Versand der täglichen Mails, durch die zu Verfügung Stellung eines
PC-/Internet-Arbeitsplatzes für unsere Praktikanten, sondern hat nunmehr auch
kostenfrei für Honestly-Concerned zwei aufwendig neu gestaltete
Flugblätter, Briefpapier, Visitenkarten und mehr für uns gedruckt.
DANKE!!!!!!!
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Der
ERIK-VERLAG bietet
Organisationsmittel, Drucksachen und Corporate Design für die steuer-,
wirtschafts- und rechtsberatenden Berufe. Aktuell für das Lohnbüro: Fragebogen
zur versicherungsrechtlichen Beurteilung geringfügiger Beschäftigungen und
Beschäftigungen in der Gleitzone.
ERIK-VERLAG
KG,
Prinzessinnenstraße 19-20, 10969
Berlin, Tel. 030-615 30 09, Fax 030-615 30 00,
www.erik-verlag.de,
info@erik-verlag.de, Geschäftsführerin: Rosemarie Matuschek
Ein Archiv der bisher an die TÄGLICHE Mailingliste verschickten eMails stehen Euch jederzeit Online, unter
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/
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über Honestly-Concerned, inkl. Leserbriefen, unserem
Gästebuch
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Honestly-Concerned hat ein neues Flugblatt und einiges neues an
Informaterial....!
Gerne können Sie dieses
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Sonstiges Infomaterial von Honestly-Concerned:
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