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S O N D E R A U S G A B E 

 SPIEGEL-ONLINE-Thema: Nahostkonflikt  

ANGRIFFE VON ZWEI FRONTEN
und die Notwendigkeit sich zu verteidigen....

Laßt uns zusammenfassen: Die Hizbollah entführt zwei Israelische Soldaten, ähnlich wie die Hamas zuvor einen Israelischen Soldaten entführt hat, aber wie üblich konzentrieren sich die Headlines überwiegend auf die "Aggressionen" der Israelischen Armee. Das es sich dabei um Verteidigungsmaßnahmen handelt und um notwendige Reaktionen, um weitere kriegerische Aktionen gegen das eigene Land abzuwehren, wird nur all zu oft vergessen. Vergessen wird, daß wenn Israel nicht reagieren würde - also Schwäche zeigen würde - dies eine Einladung an die andere Seite wäre, deren Kriegshandlungen fortzusetzen. Israel würde erpreßbar, verwundbar und die Existenz des Staates wäre langfristig in Frage gestellt!
Nachfolgend eine Zusammenstellung aktueller Links zu den laufenden Geschehnissen... 

 


INHALTSANGABE

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Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!


TEIL 1 – Kurzmeldungen...    
 

  1. ULRICH W. SAHM - Kommentar: Explodierender Naher Osten
    Jerusalem, 12. Juli 2006 - "Das war kein Terrorakt, sondern eine Kriegshandlung des souveränen Staates Libanon gegen Israel." So Israels Ministerpräsident Ehud Olmert zu dem Raketenangriff der Hisbollah und der Entführung von zwei Soldaten. Völkerrechtlich mag es einen Unterschied machen, ob Terroristen aus einem autonomen Gebiet von Israels Gnaden einen Soldaten kidnappen, oder ob dies an einer internationalen, von der UNO voll anerkannten Grenze geschieht. Politisch spielt Libanon das gleiche Spiel wie die palästinensische Hamasregierung. Libanon weigert sich, seine offizielle Armee bis an die Grenze zu Israel vorrücken zu lassen, wie es die UNO fordert. Genauso setzt Präsident Mahmoud Abbas seine Polizisten nicht gegen die "Infrastruktur des Terrors" ein, wie es die Roadmap, die Straßenkarte des Quartetts (USA, EU, UNO und Russland) fordert. Die Hisbollah im Libanon führt einen Privatkrieg gegen Israel, unterstützt von Syrien und Iran, während die Regierung in Beirut Machtlosigkeit demonstriert, aber gegen die Verletzung von Libanons Souveränität durch Israel laut protestiert. Israels Attacken auf den Gazastreifen werden als "Völkerrechtsverletzung" kritisiert, während die Hamas-Regierung sich voll hinter die Erpressung der ihr angeblich unbekannten Entführer aus den eigenen Reihen stellt.
    Israel reagiert mit militärischer Gewalt, da es die Verletzungen seiner Souveränität durch Raketenbeschuss aus Gaza oder aus Südlibanon nicht dulden kann. Verhandlungen mit den Hamas-Entführern kommen nicht in Frage, weil das einer Entmachtung von Präsident Mahmoud Abbas gleichkäme und weil Israel sich weigert, mit kriminellen Entführern zu verhandeln. Gleiches gilt für die Hisbollah, die ebenfalls keine Regierung repräsentiert. Selbst arabische Experten sehen eine Koordination islamistischer Extremisten, von Hamas über die Hisbollah bis nach Iran. Die jüngsten Ereignisse beweisen, dass der Nahostkonflikt nicht nur ein lächerlicher Streit zwischen Israel und Palästinensern um ein paar Quadratkilometer Land ist, sondern ein umfassender Kampf islamistischer Ideologen gegen die ganze Welt. New York, Bombay, Madrid, London, Istanbul, Bagdad, Amman und die Sinaihalbinsel sind Stationen des gleichen Krieges, den Israel an vorderster Front ausfechtet.
    Militärisch kann Israel nicht siegen. Und politisch kann es die ultimative Forderung dieser Islamisten nicht akzeptieren: Israels Verschwinden von der Landkarte, wie es Ahmadinidschad von Iran, Nasralla der Hisbollah sowie Asahar, Maschal und Hanije von der Hamas fordern.

  2. ULRICH W. SAHM -Krieg zwischen Israel und Libanon
    Jerusalem, 12. Juli 2006 - "Innerhalb von ein oder zwei Jahren werden wir einen völlig neuen Nahen Osten erleben", prophezeit Ehud Jaari, Journalist und einer der besten Arabienexperten Israels. 1971 verfasste er die erste Arafat-Biographie. Am Mittwoch stellte er sich der Auslandspresse.
    Im Irak, so Jaari, bahne sich ein ethnischer Bürgerkrieg an. Erstmals greift eine militante schiitische Gruppe auch Amerikaner und Briten an. Jaari zweifelt an der Fähigkeit der Amerikaner, angesichts dieser Entwicklung, noch den Irak in den Griff zu bekommen.
    Jaaris Handy klingelt. Israel sei mit Katjuscharaketen vom Libanon aus angegriffen worden. Es gebe Verletzte. Jaari fährt fort.
    Jordanien sei vom Irak wirtschaftlich abhängig. Bis zu 600.000 Iraker leben in Jordanien. Gleichzeitig ist Jordanien Verbündeter der USA. In jüngster Zeit gehe das Regime unter König Abdullah gegen die Moslembrüder im Königreich vor, ähnlich wie Israel im Westjordanland gegen deren palästinensischen Ableger, die Hamas, durchgreift. Ein Scheitern der Amerikaner in Irak werde fatale Auswirkungen auf die Stabilität Jordaniens haben, sagt Jaari. Wieder ruft seine Redaktion an.
    "Zwei israelische Soldaten wurden in den Libanon entführt." Jaari beruft sich auf den Hibollah-Fernsehsender Al Manar.
    "Die Blumenrevolution im Libanon ist nicht gelungen", sagt Jaari. "Erst in einem Jahr wissen wir, wer der neue Präsident Libanons sein wird." Alles deute darauf hin, dass die Hisbollah erstarke und damit auch der iranisch-syrische Einfluss. Die Hisbollah nutze ihre militärische Präsenz im Südlibanon entlang der Grenze zu Israel, um auch Iran und Syrien mit Radarbildern von Israel zu beliefern. Wieder klingelt es.
    "Israel bombardiert Brücken und Kraftwerke im Libanon", vermeldet Jaari aus seinen Quellen und verschwindet kurz, um per Handy live seinem Fernsehsender seine Einschätzung zu übermitteln. Wieder zurück erzählt er über den alt gewordenen Hosni Mubarak an der Spitze "des Ankers der Stabilität im Nahen Osten: Ägypten". Der Machtwechsel zu seinem Sohn Gamal "wird wohl nicht reibungslos geschehen, auch wegen der Erstarkung der Moslembrüder in Ägypten", glaubt Jaari. Vor dem nächsten Anruf geht er im Telegrammstil auf Syrien ein, wo nicht nur die Opposition im Ausland, sondern auch innerhalb Syriens erstarkt sei. Die Moslembrüder, 1982 noch von Hafes el Assad in Hama zu zehntausenden massakriert, rütteln am Stuhl von Bashar Assad. Die Moslembrüder in Syrien seien sogar bereit, in Israel einen Verbündeten zu suchen, um den erfolglosen Assad zu stürzen.
    Wieder klingeln die Telefone. Angeblich sind zwei israelische Soldaten beim Zwischenfall an Grenze zu Libanon tot. Jaari wechselt zu Saudi Arabien, dem Sammelbecken für Moslembrüder vor allem aus Ägypten. Die palästinensische Hamas sei von den Saudis abhängig. Doch erstmals, nachdem Chaled Maschal infolge der Entführung eines israelischen Soldaten nach Gaza die Zügel in die Hand genommen habe, veröffentlichte das saudische Kabinett scharfe Kritik an der Hamas: Die Palästinenser sollten gemäß ihren echten Interessen handeln und Leute "mit egoistischen Motiven" stoppen. Jaaris Interpretation: "Die Saudis sagen Nein zu Iran und Nein zu Chaled Maschal in Damaskus."
    Die Ereignisse im Libanon überschlagen sich. Die israelische Armee sei einmarschiert, bombardiere Brücken und Kraftwerke. Unter Zeitdruck kommt Jaari auf die Hamas zu sprechen. Die Organisation "spricht inzwischen mehrere Sprachen": Chaled Maschal in Syrien, Extremisten in Gaza, Gemäßigte im Westjordanland und die Hamasführung in den israelischen Gefängnissen. Jeder verfolge andere Interessen, obgleich eine Spaltung nicht anstehe. Die Palästinenser, so Jaari, kämen zum Schluss, dass ein Palästinenserstaat "in den Grenzen von 1967" kein würdiges Ziel sei, auf grundsätzliche Forderungen wie das Recht auf Rückkehr der Flüchtlinge nach Israel zu verzichten. "Der palästinensische Ministaat schwindet im Nebel", meint Jaari. Er ist auch vor Fatah-Leuten respektierte Redner und Analytiker der Lage. Stattdessen streben die Palästinenser an, die Besatzer zwar Stück für Stück zu vertreiben, aber den Status Israels als Besatzungsmacht aufrecht zu erhalten. So werde Israel weiter für alles verantwortlich gemacht und müsse sich um die palästinensische Bevölkerung kümmern. "Sie bestehen darauf, ihre Produkte über Israel und nicht über Ägypten zu exportieren." Der Beschuss Israels mit Kasamraketen bezwecke, eine von Israel beschlossene "Abtrennung" zu verhindern. Hinter vorgehaltener Hand sagten ihm Fatah-Leute: "Das Ziel ist ein Land mit zwei Regierungen, heute mit Israel als stärkerem Part, bis dann die Demographie das Kräfteverhältnis umkehrt."
    Nach einem weiteren Anruf schließt sich Jaari mit einem "klugen Spruch" eines arabischen Professors: "Mache niemals eine Vorhersage über den Nahen Osten und ganz besonders nicht über die Zukunft." Ministerpräsident Ehud Olmert redet derweil von einem "Kriegsakt des souveränen Staates Libanon gegen Israel". Militärreporter berichten, dass "Krieg" herrsche. Israel erwäge, Reservisten einzuberufen. Arabische Medien wissen von sieben getöteten israelischen Soldaten bei "schweren" Kämpfen im Libanon.  Der israelische Militärsprecher verweist auf die Zensur, ohne die jetzt nichts veröffentlicht werden dürfe.

  3. In dem Text habe ich einiges von dem entdeckt, wie ich Israel erlebt habe.
    Und ich habe einiges gelesen, das jeder wissen sollte, der sich fragt, wieso die Israelis "wegen eines einzelnen Soldaten" so einen Wind machen. Liebe Grüße Herbert

    HEPLEV „Ich fürchte, es wird so sein wie jetzt”
     - Daniel Gordis, 30. Juni 2006 - Englisch: Original
    Früh im Herbst besuchte ich eine High School in Sha’ar HaNegev, nicht weit von Sderot und der Grenze zum Gazastreifen, um einige Schüler zu interviewen. Ein Stück weit im Gespräch stellte ich ihnen zwei Fragen: „Ihr werdet mittleren Alters sein, wenn Israel 100 Jahre alt wird“, sagte ich ihnen. „Bitte sagt mir: Wenn ihr euch die Zukunft vorstellt, wovon träumt ihr? Und wovor habt ihr Angst?“ 
    ...Der Rest der Welt glaubt wir suchen nach einem entführten Soldaten; deshalb begreifen sie diese massive Reaktion nicht. Die EU beginnt Besorgnis zu äußern. Brücken zu bombardieren war in Ordnung, aber Mitglieder des Hamas-Parlaments festzunehmen, finden sie, ist übertrieben. Assads Palast zu überfliegen, sagt man uns, war provokativ. Vielleicht.
    Der Grund, dass sie das nicht begreifen, ist der, dass sie glauben wir suchten nach einem Soldaten. Tun wir nicht. Wir suchen nach Gilad. Jeder, den ich darüber reden höre, benutzt seinen Namen. Niemals „der Soldat“. Immer Gilad. Unsere Handys brummen mit Textnachrichten, die uns daran erinnern einen Psalm für ihn zu sprechen. E-Mail-Postfächer füllen sich mit derselben Erinnerung und selbst dem Text des Psalms, damit du ihn richtig sagen kannst, wenn du die E-Mail öffnest. Und dann sollst du sie weiter leiten. ... >> 

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TEIL 2 - Hisbollah & Hamas...   


  1. THE LATEST BREAKING NEWS...


    1. YNET - Woman killed in rocket attack
      Several Katyusha barrages hit northern city of Nahariya early Thursday; 40-year-old woman killed, 12 injured. At least 20 people killed on Lebanese side of border in dozens of air strikes, one of them on Beirut airport
      Full Story . . . 


      1. HA'ARETZ - 29 Israelis also hurt in Katyusha attack on north
        26 civilians killed in IDF attacks on Lebanon, including family of 10; cabinet okays 'severe response' to Hezbollah; abducted soldiers believed alive

      2. JP - One dead in Nahariya Katyusha attack
        Rockets reach 25 kms into Israel for first time; 28 wounded throughout North.

    2. YNET - A war Israel must win
      If terrorists win war they have declared, Zionist project is nearing its end, Sever Plocker says

    3. YNET - Lebanese ambassador pulled
      PM Siniora enraged by CNN interview, in which ambassador to US backed Hizbullah's stance

    4. JP - IDF warns civilians in south Beirut to leave homes
      IDF source: Hizbullah stronghold in Beirut might be attacked; Beirut Int'l Airport hit as Operation Just Reward gains momentum.

    5. JP - Atmosphere of war in cabinet meeting
      Preparations made to deal with possible attempt to cause damage to home front.

    6. JP - US: Syria, Iran responsible for attack
      Numerous countries urge restraint to prevent further escalation.

    7. JP - Kidnappings deal strategic blow
      Analysis: IDF lowered alert 3 days before attack that took Israel by surprise.

    8. JP - Palestinians welcome Hizbullah attack

    9. HA'ARETZ - Residents leave Nahariya en masse in response to attack
      Witness says woman killed in Katyusha attack was thrown off balcony from rocket's impact.


  2. HISBOLLAH, LIBANON... 
     

    1. Der Agressor Israel...
      Deutsche Welle -
      Israel weitet Zwei-Fronten-Krieg aus
      ... Der palästinensische Außenamtssprecher Taher al Nunu warf Israel "organisierten Terrorismus" vor ... der USA, Frederick Jones, machte Syrien und den Iran für die ...

    2. N-TV  Ziel: Vernichtung Israels  Die "Hisbollah" Mittwoch, 12. Juli 2006
      Die radikal-islamische Hisbollah (Partei Gottes) entstand 1982 mit iranischer Unterstützung während der israelischen Invasion Libanons. Die schiitische Organisation hat sich der Vernichtung Israels und der Errichtung einer "Herrschaft des Islams " sowohl in Jerusalem als auch im Libanon verschrieben. Die Hisbollah hat nach Schätzungen lediglich mehrere hundert aktive Kämpfer, aber tausende Unterstützer und Sympathisanten. Die Gruppe wird unter anderem für einen Anschlag 1983 auf das Hauptquartier der US-Marines am Beiruter Flughafen mit 242 Toten und zahlreiche Entführungen verantwortlich gemacht.
      >>  

       

      1. Die Welt  Stichwort: Hisbollah in Libanon - Germany
        ... Syrien und Iran sollen die Hisbollah politisch, militärisch und finanziell unterstützen ... Militärischer Druck der Hisbollah hatte Israel 2000 zum Abzug aus dem ...
           
         

      2. Bocholter-Borkener Volksblatt Hisbollah kämpft seit Jahrezehnten gegen Israel  - Nordrhein-Westfalen,Germany
        ... Die Rhetorik der Hisbollah lebt von markigen Angriffen auf Israel und seinen ... Reaktionen darauf eine "klare Koordination" zwischen der Hamas, dem Iran und der ...
          
         

      3. Die Presse.com Stichwort: Hisbollah  - Wien,Austria
        ... gegen religiösen Fundamentalismus der Hisbollah das Tor zum Südlibanon, um ein geeignetes Druckmittel gegen Israel zu haben. Der Iran benützte sie als ...
         
         
         
      4. MORGENPOST - Hisbollah - Regierungspartei und brutale Miliz
        Politik ... Daran erinnerten am Mittwoch die Schüsse an der Grenze zwischen Israel und Libanon. ... Israel räumte 2000 eine einseitig eingerichtete Sicherheitszone, die einmal als Pufferzone das Übergreifen des Bürgerkriegs verhindern sollte. ... Nicht aber die Ausweitung der Oberhoheit auch auf die Grenze mit Israel. ... Israel steckt im Dilemma, Bomben würden die gemäßigten Elemente im nördlichen Nachbarland schwächen. ...
          
         

      5. MORGENPOST - Sensible Lage
        Auf Befehl des damaligen israelischen Premiers Ehud Barak räumte die israelische Armee vor sechs Jahren die sogenannte Sicherheitszone. In das militärische Vakuum stieß die schiitische Miliz Hisbollah, die nach dem libanesischen Bürgerkrieg als einzige Kraft nicht entwaffnet worden war. ... Israel hat vor zwei Jahren einen Austausch mit der Hisbollah vollzogen: Es entließ 400 palästinensische Häftlinge. ...
          
         

      6. MORGENPOST - Syrische Doppelzüngigkeit
        Damaskus billigt Grenzstreitigkeiten, will aber einen Krieg vermeiden ... Darum erwägt Israel im Konflikt mit der Hisbollah auch Angriffe gegen syrische Ziele. ... Syrien will mit seiner maroden Armee keinen offenen Konflikt mit Israel. Israel könnte Syrien einen Waffengang unterhalb der Schwelle eines offenen Krieges, aber oberhalb "lokal begrenzter Spannungen" androhen. ...
          
         

      7. MORGENPOST - Israelische Panzer im Libanon
        Politik ... Israel begann mit der Mobilisierung von 6000 Reservisten, die zur Verstärkung an die Nordgrenze geschickt werden sollen. ... Immer wieder kam es zu Angriffen auf Israel über die von der Uno, nicht von Israel gezogene Grenze hinweg. Die Schiitenmiliz erkennt die internationale Grenze mit Israel nicht an. ... Dies ist eine Kriegshandlung des Staates Libanon gegen den Staat Israel und dessen souveränes Territorium. ...
         
         
         
      8. MORGENPOST - Kriegerisches Szenario
        Bei Geiselnahmen israelischer Staatsbürger, und natürlich ist ein Soldat auch ein Staatsbürger, kennt die Regierung Olmert keine Kompromisse. ... Dennoch muß die Frage erlaubt sein: Ist Angriff die beste Verteidigung in der Lage, in der sich Israel derzeit befindet? ...
         

    3. N-TV Angriffe aus dem Libanon Analyse in Zeiten des Krieges 
      Innerhalb von ein oder zwei Jahren werden wir einen völlig neuen Nahen Osten erleben", prophezeit Ehud Jaari, Journalist und einer der besten Arabienexperten Israels. 1971 verfasste er die erste Arafat-Biographie. Am Mittwoch stellte er sich der Auslandspresse. ... 
       
    4. N-TV Explodierender Naher Osten Von n-tv Korrespondent Ulrich W. Sahm, Jerusalem
      "Das war kein Terrorakt, sondern eine Kriegshandlung des souveränen Staates Libanon gegen Israel", so Israels Ministerpräsident Ehud Olmert zu dem Raketenangriff der Hisbollah und der Entführung von zwei Soldaten 
      >> 
       

    5. Tagesschau Nach neuem Entführungsfall Dramatische Eskalation in Nahost 
      Nach der Entführung von zwei israelischen Soldaten durch die radikal-islamische Hisbollah-Miliz ist die israelische Armee in den Libanon eingerückt. Ein Militärsprecher sagte, Flugzeuge, Panzer und Artillerie operierten auf libanesischem Gebiet. Der israelische Rundfunk meldete, schwere Kämpfe seien im Gange. Nach Angaben der israelischen Armee töteten Hisbollah-Kämpfer dabei drei israelische Soldaten. 6000 israelische Reservisten sollen nach Angaben eines Armeesprechers an der Grenze zum Libanon stationiert werden.
      >>  
       

    6. FinanzNachrichten.de  Kommentar der Financial Times Deutschland zu Israel - vorab 13.7. ... - Germany
      ... Die darauf folgende faktische Wiederbesetzung des Gazastreifens durch Israel lässt die Bilder vom Abzug im Sommer 2005 wie Dokumente einer längst vergangenen ...
       

    7. Wiener Zeitung  Nach Entführung von zwei Soldaten marschiert Israel im ... - Österreich
      ... Israel reagierte damit auf die Entführung zweier Soldaten durch die Miliz der in der libanesischen Regierung vertretenen radikalen Schiiten-Organisation ...
       

    8. Trostberger Tagblatt  Israel warnt Libanon nach Soldaten-Entführung vor «Konsequenzen ... - Bayern,Germany
      Jerusalem (dpa) - Israel hat den Libanon nach der Entführung zweier israelischer Soldaten vor schwer wiegenden Konsequenzen gewarnt. ...
       

    9. Die Presse.com  Chronologie: Israel im Libanon - Wien,Austria
      1978: Nach palästinensischem Anschlag mit 37 Toten marschiert Israel im Libanon ein, der sich seit 1975 im Bürgerkrieg befindet. ...
        
       

    10. HAGALIL - Islamistische Ideologen gegen die ganze Welt: Explodierender Naher Osten
      "Das war kein Terrorakt, sondern eine Kriegshandlung des souveränen Staates Libanon gegen Israel." So Israels Ministerpräsident Ehud Olmert zu dem Raketenangriff der Hisbollah und der Entführung von zwei Soldaten...  
       
    11. HAGALIL - "Mache niemals eine Vorhersage über den Nahen Osten": Krieg zwischen Israel und Libanon
      "Die Blumenrevolution im Libanon ist nicht gelungen", sagt Jaari. "Erst in einem Jahr wissen wir, wer der neue Präsident Libanons sein wird." Alles deute darauf hin, dass die Hisbollah erstarke und damit auch der iranisch-syrische Einfluss...  
       
    12. HAGALIL - Eskalation an der Grenze im Norden: Hisbollah entführt zwei israelische Soldaten
      Das israelische Verteidigungsministerium hat am frühen Mittwochnachmittag die Entführung von zwei israelischen Soldaten durch die libanesische Terrororganisation Hisbollah bestätigt...  
       
    13. HAGALIL - Zur Entführung von Soldaten: Ein Fall von kollidierenden Prinzipien
      Die Frage, die nun gestellt wird, ist nicht, ob ein Preis gezahlt wird, um den entführten Soldaten der israelischen Armee (IDF), Gilad Schalit, zu befreien, sondern eher, wie man eine Realität herstellt, in welcher ein Preis gezahlt werden kann...  
       
    14. JP - IDF forces continue efforts to reclaim bodies of 4 soldiers
      IDF ground troops searching for 2 kidnapped soldiers in Lebanon; Names of two soldiers
      released.  
       
    15. JP - Nasrallah demands release of prisoners
      Hizbullah's spiritual leader warns Israel not to attempt to rescue soldiers.  
       
    16. JP - 'Israel may have to take alarming force'
      Prof. Gerald Steinberg, other experts analyze northern escalation.  
       
    17. JP - IAF calls up reserves for Lebanon strike
      Residents of the north told to prepare for large IDF operation against Lebanon.  
       
    18. JP - Kassam causes fire at Kibbutz Be'eri
      IDF attacks terror cell in southern Gaza; warns that operations will continue.  
       
    19. JP - Peretz vows to hit Hizbullah hard
      MoD: Goal of IDF operation is to make Hizbullah "regret what it began."  
       
    20. YNET - 'Hostages safe, far away'
      Hizbullah chief: Kidnapping of IDF troops act of loyalty toward Lebanese prisoners in Israel    
       
    21. YNET - 'Lebanese gov't to blame'
      Ambassador to UN Gillerman sends letter to UN blaming Hizbullah attack on Lebanese gov't
         
       
    22. 3 soldiers killed in initial assault, 4 apparently killed when tank hit mine in Lebanon; Halutz orders mobilization of reserve infantry division.  
       
    23. PM: Hezbollah border attack is 'act of war'; NRP-National Union ready to join national emergency government.   
       
    24. Embarking on a near outright war on two fronts, Israel is now faced with its most complex crisis since 2002.  
       
    25. Int'l community calls for restraint on both sides, release of soldiers.   
       
    26. Territories coordinator classified situation in Gaza as 'difficult' but not 'crisis'.  
       
    27. Ynet Northern attack: 11 wounded; 2 soldiers kidnapped Ahiya Raved
      (VIDEO) Under massive fire in a coordinated attack, Hizbullah kidnaps two IDF soldiers, demands prisoner release in exchange for troops. Israel confirms two soldiers missing. IDF strikes targets in south Lebanon, conducts ground search in bid to locate troops. >>

    28. NETZEITUNG Israelische Truppen im Libanon:
      Armee will «Spielregeln» in Region ändern
      Nach der Verschleppung israelischer Soldaten durch die Hisbollah hat Israels Premier Olmert eine «schmerzhafte Antwort» angekündigt. Die libanesische Regierung hat sich von der Entführung distanziert. >> 
       

    29. WELT Israelische Truppen rücken in Libanon ein - Tote und Verletzte Mi, 12. Juli 2006
      Israel mobilisiert Reservisten gegen den Nachbarstaat. Angriffe erfolgen aus der Luft und von der See. Zuvor hatte die im Libanon ansässige Hisbollah-Miliz zwei israelische Soldaten entführt.
      >> 
       

    30. Yahoo Israelische Luftwaffe zerstört wichtige Brücke südlich von Beirut - Mittwoch 12. Juli 2006, 23:59 Uhr
      Beirut (AFP) - Die israelische Luftwaffe hat in der NAcht zum Donnerstag eine wichtige Brücke 20 Kilometer südlich der libanesischen Hauptstadt Beirut zerstört.
      >> 
       

    31. SPIEGEL ONLINE - July 12, 2006, 04:42 PM Israel Launches Assault in Lebanon
      In a potentially dangerous escalation in the Middle East, Israel's armed forces have entered southern Lebanon after two Israeli soldiers were abducted by Islamic militant group Hezbollah. >> 
       

    32. Israel to UN: Back off - Vows to do 'everything necessary' to save soldiers By Ryan Jones July 12, 2006
      Israel Wednesday discretely told the United Nations to back off after the world body's chief, Kofi Annan, unreservedly condemned the use of military force in response to the killing, wounding and abduction of IDF soldiers by Hizb'allah. 
      Israeli ground forces poured over the border, and artillery and warplanes pounded terrorist positions throughout southern Lebanon after Hizb'allah launched a coordinated assault on northern Israel Wednesday morning that left seven soldiers dead, eight wounded, and two as captives of the Lebanese terrorists. 
      Speaking from Rome, Annan called for the release of the soldiers and slammed Israel's incursion into Lebanon. 
      "I condemn without reservations the attack in southern Lebanon, and demand that Israeli troops be released immediately." 
      Israel's ambassador to the UN, Dan Gillerman, later told reporters that Israel would "react in every way it deems necessary" to obtain the soldiers' release and protect its border and its people. 
      Gillerman filed an official complaint over the incident, urging the international community to enforce a Security Council resolution demanding Lebanon disarm all militias within its borders and exert control over all its territory. The complaint noted the Lebanon's failure to prevent forces within its borders from launching unprovoked attacks on neighboring states constitutes and act of war


  3. HAMAS.... 

     
    1. ETWAS ÄLTER, ABER IMMER NOCH GENAUSO RICHTIG....
      Tagesspiegel
       
      Hamas – Wölfe im Wolfspelz
       09.05.2006
      Wer demokratisch gewählt wird, ist noch lange kein Demokrat Von Bassam Tibi  
       

    2. HEPLEV „Wir sind an Eskalation nicht interessiert“  
      Nee, klar. Hier erstmal die ganze Äußerung, die Khaled Meschaal von der Hamas-Führung in Damaskus von sich zu geben die Frechheit hatte: 
      „Wir sind an Eskalation nicht interessiert. Wir wollen eine friedliche Lösung dieser Krise, aber Sie müssen die Bedürfnisse des palästinensischen Volkes verstehen.“ 
      Hm, was sind denn diese „Bedürfnisse“?  
      Wenn man der PLO-Charta und der der Hamas glaubt, dann in erster Linie dies:  >>  


    3. Achse des Guten Kampf an zwei Fronten 12.07.2006  21:10
      Robert Rosenberg berichtet aus Tel Aviv 
       
      Less than an hour after another failed Israeli attempt to kill Mohammad Def, the leading Palestinian bomb maker and an inspiration to militants of Gaza, Hizbollah launched rocket attacks into Israel, killed two soldiers and captured two others who were on patrol on the Lebanese border. By dusk, seven Israeli soldiers had been killed and at least 11 Israeli civilians were wounded, mostly lightly, as Katyushas and rockets landed in frontier communities along the western front on the Israeli-Lebanese border. As dusk fell in Kiryat Shmona to the east of the main fighting, a Katyusha landed, sending townspeople to shelters. >>  
       

    4. Yahoo Israelische Armee greift palästinensisches Außenministerium an - Donnerstag 13. Juli 2006, 01:39 Uhr
      Gaza (dpa) - Israelische Kampfflugzeuge haben in der Nacht das Außenministerium der von der Hamas geführten Palästinenserregierung in Gaza angegriffen und weitgehend zerstört . >>  
       

    5. WELT  Kraftprobe in Gaza - Kolumne von Lord Weidenfeld Mi, 12. Juli 2006
      Israel und die arabische Welt  
      In dem hitzigen Diskurs über die Lage im Gaza-Streifen fällt wieder einmal das Schlagwort Proportionalität. Berechtigen die Entführung eines jungen israelischen Soldaten, Waffenschmuggel oder Raketenbeschuß der israelischen Grenzstadt Sederot Großangriffe mit unvermeidlichen zivilen Opfern? Ist nicht Mäßigung Gebot der Stunde?  
      Die tragische Wahrheit ist, daß gemäßigte, "symmetrische" Reaktionen seitens Israels der heißeste Wunsch der Hamas-Führung sind. Als der militärisch schwächere, doch einsatzfreudigere Kontrahent profitiert Hamas von einem fortwährenden Kleinkrieg, in der Hoffnung, die Moral des Erzfeindes Israel zu zermürben. "Gemäßigte" Reaktionen Israels wurden stets als Zeichen der Schwäche angesehen und führten zu größeren und zahlreicheren Terroraktionen. Als die Israelis den Libanon verließen, begann die erste Intifada. Kaum waren die von Präsident Clinton gestützten Friedensverhandlungen in Camp David und Taba gescheitert, begann die zweite. Und nun, wenige Monate nach dem von aller Welt gutgeheißenen Rückzug aus Gaza, bricht eine neue, vielleicht sogar grenzüberschreitende Krise aus. >> 
       
         

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TEIL 3 - REAKTIONEN DER WELT... 


  1. UN, EU meint...


    1. UN - Statement by the Personal Representative of the UN Secretary-General for Southern Lebanon (PRSG), Mr. Geir Pedersen 
      The Hizballah attack this morning against an IDF patrol and the abduction of two IDF soldiers is to be condemned in the strongest possible terms. 
      We are deeply disturbed by this violent breach of the Blue Line which contradicts the stated intent of the Lebanese side to maintain calm and stability along the Line.
      Hizballah’s action escalates the already tense situation along the Blue Line and is an act of very dangerous proportions. This is not in Lebanon’s interest. 
      This act comes at a critical time for Lebanon and the region. It highlights again the need for decisions relating to peace and war to be taken by the government and for it to exercise its monopoly on the use of force from its territory.
      I call on Hizballah to release the soldiers and urge all parties to exercise maximum restraint and avoid any further escalation.
      Beirut, 12 July 2006 
       

    2. Ynet Annan condemns Israel attack in Lebanon 07.12.06, 18:03
      UN Secretary General says ‘I condemn without reservations the attack in southern Lebanon’; Iran nuclear negotiator: When the Zionist entity attacks and slaughters the Palestinian people ... Resistance is necessary. >> 
       

    3. EJP European leaders condemn Hizbollah kidnapping of Israeli soldiers By Jeremy Last 12/Jul/2006 16:55
      JERUSALEM (EJP)--- The EU, the British government and other European political leaders have joined a chorus of international condemnation of the kidnapping of two Israeli soldiers by Lebanese terrorist organisation Hizbollah on Wednesday. >> 

  2. NOCH EINIGE INTERESSANTE LINKS...
    12 Jul 2006
    UN paid for 'Palestinian' terror 
    12 Jul 2006
    Israel to UN: Back off 
    11 Jun 2006
    While Israel checks, world condemns 
    18 May 2006
    Amnesty biased against Israel, US 
    11 May 2006
    Peretz plays into world's hands 
    10 May 2006
    'Palestinians' again get their way (money) 
    09 May 2006
    West debates: To fund Hamas or not? 
    20 Apr 2006
    London yearns to get in bed with Hamas 
    11 Apr 2006
    Palestinians want UN to condemn Israel 
    04 Apr 2006
    Jew-free Gaza births humanitarian crisis 
    09 Mar 2006
    UN envoy: It's all the Jews' fault 
    05 Mar 2006
    Hamas walks away with the whole pie 
    08 Feb 2006
    Annan tries to curtail war on terror 
    28 Nov 2005
    So, Jews, the goyim will win after all? 
    24 Nov 2005
    Let the EU take a hike 
    07 Nov 2005
    EU: We won't protect Israel at Gaza post 
    05 Nov 2005
    The trouble with foreigners 
    26 Oct 2005
    Analysis: Wolfensohn pretends to care 
    27 Sep 2005
    UN 'extremist' blasts Israel 
    1 Sep 2005
    Israel: UN collaborating with Hizballah 
    08 Sep 2005
    World will let Hamas run 
    17 Aug 2005
    UN funds 'Palestinian' victory banners 
    13 Jul 2005
    'G8 aid to PA will encourage terror' 
    10 Jul 2005
    G8: Israeli-Arab conflict source of world's ills 
    10 Jul 2005
    Playing into terror's hands 
    22 Mar 2005
    UN still building illegally in Jerusalem 
    02 Mar 2005
    London summit glosses over Arab terror 
    07 Nov 2004
    US, Europe preparing to gang up on Israel 
    12 Oct 2004
    Jerusalemites slam illicit UN construction 
    06 Oct 2004
    Missing the point – UN employs terrorists!


  3. Nahost "Experten" meinen...


    1. "NETT" - Kein Wort davon, daß 2 verschleppte Isr. Soldaten der Auslöser des Konflikts waren und nicht der Einmarsch der Isr. Armee...
      NETZEITUNG Experte: Israel will Libanesen aufwiegeln
       - 12. Jul 17:27
      Die israelische Offensive im Libanon hat laut dem Nahost-Experten Perthes ein klares Ziel: den Zorn der Libanesen auf die Hisbollah zu entfachen. Dieser Plan werde aber nicht aufgehen, warnte er. >> 
       

    2. dradio "Jetzt hat Israel zwei Fronten" Moderation: Silvia Engels 12.07.2006
      Historiker Zimmermann: Libanesische Hisbollah unterstützt palästinensische Hamas

      Moshe Zimmermann, Historiker an der Universität Jerusalem, wertet die Entführung zweier israelischer Soldaten durch die Hisbollah-Miliz als Unterstützung der palästinensischen Hamas. "Die Hisbollah ist die andere Hand der Hamas-Bewegung", sagte Zimmermann. Aus seiner Sicht ist die Lage im Nahen Osten ohne eine internationale Vermittlung nicht zu beruhigen. >>

            

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TEIL 4 - eMails, Leserbriefe, Artikel & ATTACHMENTS (gemäß Inhaltsangabe)...  
- ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED MAILINGLISTE... 


  1. From: Eussner
    Sent: Wednesday, July 12, 2006 10:34 PM
    To: eurient
    Subject: Re: 12. Juli 2006 - Hans-Peter Raddatz fordert die Verteidigung unserer westlichen Werte

    Und die Israelis werden wieder allein gelassen. Eben im ZDF: überzogene Handlungen des israelischen Miltaers etc.  Das Militaer zerbombt eine Bruecke, es sei hilflos, sagt die Berichterstatterin (die immer so ein Schmollmuendchen macht)! HILFLOS!
     
    Das ist nicht der Krieg der Kulturen, sondern der Krieg der selbsternannten Fuehrer und Anhaenger der Polit-Ideologie Islam gegen die westlichen und alle nicht-muslimischen Gesellschaften, von den USA und Lateinamerika ueber Spanien bis nach Russland und Indien und weiter nach China.
     
    Wann begreifen die alle endlich, daß diese selbsternannten Fuehrer und Anhaenger der Polit-Ideologie Islam uns im Namen "Allahs" den Krieg erklaert haben?
     
    Derweil raeumt Hanah in Kfar Sava ihren Bunker auf ...
     
    Liebe Gruesse ueberallhin!
    Gudrun
    1. BILD - Islamisten gegen den Westen: Ist das der Krieg der Kulturen ...
      Islam-Experte Dr. Hans-Peter Raddatz zu BILD: „Es ist wirklich ein Kampf der
      Kulturen! Und wir im Westen haben mit Schuld daran. Wenn wir den Dialog mit dem ...


       
  2. -----Original Message-----
    From:
    On Behalf Of jan p
    Sent: Wednesday, July 12, 2006 4:47 PM
    To: israel-solidaritaet@yahoogroups.com
    Subject: [israel-solidaritaet] Al-Aqsa-Brigaden: Wir setzen chemische und biologische Waffen ein

    Ich bin zufaellig ueber ein paar Meldungen gestolpert, laut der der militaerische Fluegel der Fatah verlautbart hat, im Besitz chemischer und biologischer Waffen zu sein, diese gegen Israel einsetzen zu wollen und auch bereits eingesetzt zu haben.

    Hat irgendjemand eine Idee, warum darueber bisher nichts in westlichen Medien berichtet wurde? Ich habe dazu weder Hinweise in deutschsprachigen noch in westlichen englischsprachigen (ausser beim BBC Monitoring Service) gefunden. Auch keine Meldungen von westlichen Nachrichtenagenturen. Kann mir jemand dieses Schweigen erklaeren? Kann ja sein, dass ich die Meldungen uebersehen habe, obwohl ich in den mir zugaenglichen Archiven (Lexis-Nexis, WNC) mit verschiedenen Stichworten gesucht habe.

    Und hier die Nachrichten ueber die chemischen und biologischen Waffen:

    1. "7. Al-Aqsa Martyrs Brigades, the military wing of Fatah Movement, said that "it had fire a rocket with a chemical warhead at the Sderot settlement." It also announced its responsibility for "ambushing a Zionist jeep in the West Bank city of Nabulus," stressing that "the Zionist entity has no choice but to withdraw from the Gaza Strip and West Bank.""
    (Quelle: Voice of Al-Aqsa, Saturday,  July 1, 2006  T05:50:37Z)


    2. "PALESTINIAN GROUP THREATENS TO USE CHEMICAL, BIOLOGICAL WEAPONS
    Text of report headlined "Al-Aqsa Martyrs Brigades announce manufacture of 20 kinds of chemical and biological weapons"] published by Palestinian Ramattan News Agency website
    Gaza - The Fatah-affiliated Al-Aqsa Martyrs Brigades tonight announced that it has manufactured 20 kinds of chemical and biological weapons following three years of continuing effort.
    In a statement sent to the Ramattan News Agency, the Brigades said: "We tell Olmert and Amir Peretz: Your threats to invade Gaza do not intimidate us. You sent us a warning of killings and invasions, and we respond by saying that we will surprise you with new weapons you haven't seen before the moment the first soldier sets his foot on Gaza soil."
    The statement further reads: "Praise be God, we are bringing good tidings to the steadfast sons of our people to the effect that we have managed to produce more than 20 kinds of chemical and biological weapons following a three-year effort."
    The brigades threatened that they would not hesitate to use these new materials "that will be carried by our long-range rockets to shell Israeli settlements in the event Israel invades the Gaza Strip." They
    added: "We will declare all-out war in which everything will be permissible as long as the occupier wants that."
    (Source: Ramattan News Agency website, Gaza, in Arabic 0000 gmt 25 Jun 06, zitiert nach BBC Monitoring International Reports, 5.7.2006)


    3. "PALESTINIAN MILITANT LEADER SAYS ROCKET WITH BIOLOGICAL HEAD FIRED AT ISRAEL
    Palestinian use of weapons with chemical and biological heads was
    discussed by Fatah-affiliated Al-Aqsa Martyrs Brigades Spokesman
    Abu-Qusay, in Gaza, in a four-minute telephone interview with presenter
    Lin Zahr al-Din on Al-Jazeera TV on 29 June.

    Asked about the accuracy of reports to the effect that rockets carrying
    chemical heads were fired at Israel, Abu-Qusay said: "Palestinian
    resistance, including Al-Aqsa Martyrs and other military factions, do
    not have any other choice but to continue to resist and attack." He
    added: "Yes. We announced days ago that if Gaza is stormed, we will use
    new methods, including rockets carrying chemical and biological heads.
    At dawn today we fired a rocket carrying a biological head that landed
    on Sederot."

    Abu-Qusay added: "We assert that these arrests [of Palestinian
    ministers and Legislative Council members] and the massacres against
    the Palestinian people will only make them more determined and willing
    to hold out."

    Asked whether the use of rockets carrying chemical heads will harm the
    Palestinians and their cause, since these are internationally banned
    weapons, Abu-Qusay said: "For fifty years nobody has stood by the
    Palestinian cause. We have only seen a green light that the United
    States has granted arrogantly to Israel, and we have seen Arab and
    international silence, which also gave a green light to Israeli
    arrogance. How can the Palestinian people sit back with their arms
    folded in the face of all these Zionist massacres? We have to remember
    what the Zionist occupation did when it stormed Khan Yunis during the
    previous intifadah. It used banned mustard gas against Palestinians."

    Asked whether they will continue to use this "new strategy" and fire
    rockets with chemical heads, Abu-Qusay said: "Yes. We will use all
    available means although they are banned."
    (Source: Al-Jazeera TV, Doha, in Arabic 0528 gmt 29 Jun 06, zitiert
    nach BBC Monitoring International Reports, 5.7.2006)

    Al Quds Al Arabi hat darueber auch berichtet und ich vermute, auch
    andere arabisch-sprachige Medien.

     

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TEIL 5 - SONSTIGES... 
 

  1. Noch was "Nettes"...
    derStandard.at -
    Umfrage: 67 Prozent halten Israel für illegitim
    ... die Auffassung, dass der Iran eine führende diplomatische und militärische Rolle im Nahen Osten spielen sollte. Der Aussage, der Staat Israel sei illegitim ...

  2. Die Achse des Guten Vorwärts in die Vergangenheit! Auf in das Jahr 1948!
    Mit dem Regieren klappt es noch nicht so richtig, aber mit dem Schreiben kommt er gut voran. Der neue palästinensische Ministerpräsident Ismail Haniyeh veröffentlichte am 11.7. in der Washington Post einen Beitrag unter dem Titel: "Aggression Under False Pretenses".
    Der Text ist sehr lesenswert, nicht nur weil er aus einer authentisch paranoiden Sicht heraus geschrieben wurde ("The 'kidnapped' Israeli Cpl. Gilad Shalit is only a pretext for a job scheduled months ago."), sondern vor allem deswegen, weil Haniyeh ein ehrlicher Mann, der sagt, was er meint. Im Gegensatz zu Arafat pflegt er keinen "double talk". So auch in seinem WP-Artikel, in dem er darauf hinweist, dass es nicht um eine Rückkehr zu den Grenzen von 1967 geht:
    "Pal... (Kompletten Beitrag anzeigen)

  3. Die Achse des Guten Liebe Brüder, der Krieg ist vorbei! Ihr habt verloren, seht es ein!
    Der in Ägypten geborene US-Reporter YOUSSEF IBRAHIM hat in der New York Sun vom 7. Juli einen Offenen Brief an die Palästinenser veröffentlicht.
    Dank an Alex A. für den Hinweis.
    As Israel enters the third week of an incursion into the same Gaza
    Strip it voluntarily evacuated a few months ago, a sense of reality among Arabs is spreading through commentary by Arab pundits, letters to the editor, and political talk shows on Arabic-language TV networks. The new views are stunning both in their maturity and in their realism. The best way I
    can think of to convey them is in the form of a letter to the Palestinian
    Arabs from their Arab friends:
    Dear Palestinian Arab brethren:
    The war with Israel is over. You have lost. Surrender and negotiate to
    secure a future
    ... (Kompletten Beitrag anzeigen)

  4. JWR  To my Arab brothers: The War with Israel Is Over — and they won. Now let's finally move forward   By Youssef M. Ibrahim July 12, 2006 / 16 Tamuz, 5766
    http://www.JewishWorldReview.com | With Israel entering its fourth week of an incursion into the same Gaza Strip it voluntarily evacuated a few months ago, a sense of reality among Arabs is spreading through commentary by Arab pundits, letters to the editor, and political talk shows on Arabic-language TV networks. The new views are stunning both in their maturity and in their realism. The best way I can think of to convey them is in the form of a letter to the Palestinian Arabs from their Arab friends . >> 

  5. HC NEUER SEHR ZU EMPFEHLENDER BLOG - ÜBERSETZUNGEN DER HONEST REPORTING BACKSPIN MELDUNGEN:  
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