Honestly-Concerned ist auf die Spenden
aller unserer Leser und Freunde
angewiesen....
Der Honestly
Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet Angebot angeboten.
Kostenlos bedeutet aber nicht, daß bei der Entstehung keine Kosten entstehen.
Auch wenn alle "Mitarbeiter" ihre Arbeit ehrenamtlich erbringen, entstehen
ständig Kosten. Es ist uns wichtig unseren Service auch weiterhin kostenlos
anbieten zu können. Daher können wir nur eindringlichst an die Großzügigkeit
unserer Leser appelieren. Mehr Informationen über die Möglichkeiten uns zu
unterstützen, erfahren Sie
HIER.

S O N D E R A U S G A
B E
ANGRIFFE VON
ZWEI FRONTEN
und die Notwendigkeit sich zu
verteidigen....
Laßt
uns zusammenfassen: Die Hizbollah entführt zwei Israelische Soldaten,
ähnlich wie die Hamas zuvor einen Israelischen Soldaten entführt
hat, aber wie üblich konzentrieren sich die Headlines überwiegend auf die
"Aggressionen" der Israelischen Armee. Das es sich dabei um
Verteidigungsmaßnahmen handelt und um notwendige Reaktionen, um weitere
kriegerische Aktionen gegen das eigene Land abzuwehren, wird nur all zu oft
vergessen. Vergessen wird, daß wenn Israel nicht reagieren würde - also Schwäche
zeigen würde - dies eine Einladung an die andere Seite wäre, deren
Kriegshandlungen fortzusetzen. Israel würde erpreßbar, verwundbar und die
Existenz des Staates wäre langfristig in Frage gestellt!
Nachfolgend
eine Zusammenstellung aktueller Links zu den laufenden
Geschehnissen...
INHALTSANGABE
-
-
-
-
-
HINWEIS ZU
UNSERER MAILINGLISTE...
Der nachfolgende
Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild
über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier
veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der
Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste.
Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten
Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE
WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE
VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT
UNTERSAGT!
TEIL 1
– Kurzmeldungen...
- ULRICH W. SAHM -
Kommentar: Explodierender Naher Osten
Jerusalem, 12. Juli 2006 - "Das war
kein Terrorakt, sondern eine Kriegshandlung des souveränen Staates Libanon
gegen Israel." So Israels Ministerpräsident Ehud Olmert zu dem Raketenangriff
der Hisbollah und der Entführung von zwei Soldaten. Völkerrechtlich mag es
einen Unterschied machen, ob Terroristen aus einem autonomen Gebiet von
Israels Gnaden einen Soldaten kidnappen, oder ob dies an einer
internationalen, von der UNO voll anerkannten Grenze geschieht. Politisch
spielt Libanon das gleiche Spiel wie die palästinensische Hamasregierung.
Libanon weigert sich, seine offizielle Armee bis an die Grenze zu Israel
vorrücken zu lassen, wie es die UNO fordert. Genauso setzt Präsident Mahmoud
Abbas seine Polizisten nicht gegen die "Infrastruktur des Terrors" ein, wie es
die Roadmap, die Straßenkarte des Quartetts (USA, EU, UNO und Russland)
fordert. Die Hisbollah im Libanon führt einen Privatkrieg gegen Israel,
unterstützt von Syrien und Iran, während die Regierung in Beirut
Machtlosigkeit demonstriert, aber gegen die Verletzung von Libanons
Souveränität durch Israel laut protestiert. Israels Attacken auf den
Gazastreifen werden als "Völkerrechtsverletzung" kritisiert, während die
Hamas-Regierung sich voll hinter die Erpressung der ihr angeblich unbekannten
Entführer aus den eigenen Reihen stellt.
Israel reagiert mit militärischer
Gewalt, da es die Verletzungen seiner Souveränität durch Raketenbeschuss aus
Gaza oder aus Südlibanon nicht dulden kann. Verhandlungen mit den
Hamas-Entführern kommen nicht in Frage, weil das einer Entmachtung von
Präsident Mahmoud Abbas gleichkäme und weil Israel sich weigert, mit
kriminellen Entführern zu verhandeln. Gleiches gilt für die Hisbollah, die
ebenfalls keine Regierung repräsentiert. Selbst arabische Experten sehen eine
Koordination islamistischer Extremisten, von Hamas über die Hisbollah bis nach
Iran. Die jüngsten Ereignisse beweisen, dass der Nahostkonflikt nicht nur ein
lächerlicher Streit zwischen Israel und Palästinensern um ein paar
Quadratkilometer Land ist, sondern ein umfassender Kampf islamistischer
Ideologen gegen die ganze Welt. New York, Bombay, Madrid, London, Istanbul,
Bagdad, Amman und die Sinaihalbinsel sind Stationen des gleichen Krieges, den
Israel an vorderster Front ausfechtet.
Militärisch kann Israel nicht
siegen. Und politisch kann es die ultimative Forderung dieser Islamisten nicht
akzeptieren: Israels Verschwinden von der Landkarte, wie es Ahmadinidschad von
Iran, Nasralla der Hisbollah sowie Asahar, Maschal und Hanije von der Hamas
fordern.
- ULRICH W. SAHM
-Krieg zwischen Israel und Libanon
Jerusalem, 12. Juli 2006 -
"Innerhalb von ein oder zwei Jahren werden wir einen völlig neuen Nahen Osten
erleben", prophezeit Ehud Jaari, Journalist und einer der besten
Arabienexperten Israels. 1971 verfasste er die erste Arafat-Biographie. Am
Mittwoch stellte er sich der Auslandspresse.
Im Irak, so Jaari, bahne sich
ein ethnischer Bürgerkrieg an. Erstmals greift eine militante schiitische
Gruppe auch Amerikaner und Briten an. Jaari zweifelt an der Fähigkeit der
Amerikaner, angesichts dieser Entwicklung, noch den Irak in den Griff zu
bekommen.
Jaaris Handy klingelt. Israel sei mit Katjuscharaketen vom
Libanon aus angegriffen worden. Es gebe Verletzte. Jaari fährt
fort.
Jordanien sei vom Irak wirtschaftlich abhängig. Bis zu 600.000 Iraker
leben in Jordanien. Gleichzeitig ist Jordanien Verbündeter der USA. In
jüngster Zeit gehe das Regime unter König Abdullah gegen die Moslembrüder im
Königreich vor, ähnlich wie Israel im Westjordanland gegen deren
palästinensischen Ableger, die Hamas, durchgreift. Ein Scheitern der
Amerikaner in Irak werde fatale Auswirkungen auf die Stabilität Jordaniens
haben, sagt Jaari. Wieder ruft seine Redaktion an.
"Zwei israelische
Soldaten wurden in den Libanon entführt." Jaari beruft sich auf den
Hibollah-Fernsehsender Al Manar.
"Die Blumenrevolution im Libanon ist nicht
gelungen", sagt Jaari. "Erst in einem Jahr wissen wir, wer der neue Präsident
Libanons sein wird." Alles deute darauf hin, dass die Hisbollah erstarke und
damit auch der iranisch-syrische Einfluss. Die Hisbollah nutze ihre
militärische Präsenz im Südlibanon entlang der Grenze zu Israel, um auch Iran
und Syrien mit Radarbildern von Israel zu beliefern. Wieder klingelt
es.
"Israel bombardiert Brücken und Kraftwerke im Libanon", vermeldet Jaari
aus seinen Quellen und verschwindet kurz, um per Handy live seinem
Fernsehsender seine Einschätzung zu übermitteln. Wieder zurück erzählt er über
den alt gewordenen Hosni Mubarak an der Spitze "des Ankers der Stabilität im
Nahen Osten: Ägypten". Der Machtwechsel zu seinem Sohn Gamal "wird wohl nicht
reibungslos geschehen, auch wegen der Erstarkung der Moslembrüder in Ägypten",
glaubt Jaari. Vor dem nächsten Anruf geht er im Telegrammstil auf Syrien ein,
wo nicht nur die Opposition im Ausland, sondern auch innerhalb Syriens
erstarkt sei. Die Moslembrüder, 1982 noch von Hafes el Assad in Hama zu
zehntausenden massakriert, rütteln am Stuhl von Bashar Assad. Die Moslembrüder
in Syrien seien sogar bereit, in Israel einen Verbündeten zu suchen, um den
erfolglosen Assad zu stürzen.
Wieder klingeln die Telefone. Angeblich sind
zwei israelische Soldaten beim Zwischenfall an Grenze zu Libanon tot. Jaari
wechselt zu Saudi Arabien, dem Sammelbecken für Moslembrüder vor allem aus
Ägypten. Die palästinensische Hamas sei von den Saudis abhängig. Doch
erstmals, nachdem Chaled Maschal infolge der Entführung eines israelischen
Soldaten nach Gaza die Zügel in die Hand genommen habe, veröffentlichte das
saudische Kabinett scharfe Kritik an der Hamas: Die Palästinenser sollten
gemäß ihren echten Interessen handeln und Leute "mit egoistischen Motiven"
stoppen. Jaaris Interpretation: "Die Saudis sagen Nein zu Iran und Nein zu
Chaled Maschal in Damaskus."
Die Ereignisse im Libanon überschlagen sich.
Die israelische Armee sei einmarschiert, bombardiere Brücken und Kraftwerke.
Unter Zeitdruck kommt Jaari auf die Hamas zu sprechen. Die Organisation
"spricht inzwischen mehrere Sprachen": Chaled Maschal in Syrien, Extremisten
in Gaza, Gemäßigte im Westjordanland und die Hamasführung in den israelischen
Gefängnissen. Jeder verfolge andere Interessen, obgleich eine Spaltung nicht
anstehe. Die Palästinenser, so Jaari, kämen zum Schluss, dass ein
Palästinenserstaat "in den Grenzen von 1967" kein würdiges Ziel sei, auf
grundsätzliche Forderungen wie das Recht auf Rückkehr der Flüchtlinge nach
Israel zu verzichten. "Der palästinensische Ministaat schwindet im Nebel",
meint Jaari. Er ist auch vor Fatah-Leuten respektierte Redner und Analytiker
der Lage. Stattdessen streben die Palästinenser an, die Besatzer zwar Stück
für Stück zu vertreiben, aber den Status Israels als Besatzungsmacht aufrecht
zu erhalten. So werde Israel weiter für alles verantwortlich gemacht und müsse
sich um die palästinensische Bevölkerung kümmern. "Sie bestehen darauf, ihre
Produkte über Israel und nicht über Ägypten zu exportieren." Der Beschuss
Israels mit Kasamraketen bezwecke, eine von Israel beschlossene "Abtrennung"
zu verhindern. Hinter vorgehaltener Hand sagten ihm Fatah-Leute: "Das Ziel ist
ein Land mit zwei Regierungen, heute mit Israel als stärkerem Part, bis dann
die Demographie das Kräfteverhältnis umkehrt."
Nach einem weiteren Anruf
schließt sich Jaari mit einem "klugen Spruch" eines arabischen Professors:
"Mache niemals eine Vorhersage über den Nahen Osten und ganz besonders nicht
über die Zukunft." Ministerpräsident Ehud Olmert redet derweil von einem
"Kriegsakt des souveränen Staates Libanon gegen Israel". Militärreporter
berichten, dass "Krieg" herrsche. Israel erwäge, Reservisten einzuberufen.
Arabische Medien wissen von sieben getöteten israelischen Soldaten bei
"schweren" Kämpfen im Libanon. Der israelische Militärsprecher verweist
auf die Zensur, ohne die jetzt nichts veröffentlicht werden
dürfe.
- In dem Text habe ich einiges
von dem entdeckt, wie ich Israel erlebt habe.
Und ich habe einiges gelesen,
das jeder wissen sollte, der sich fragt, wieso die Israelis "wegen eines
einzelnen Soldaten" so einen Wind machen. Liebe Grüße
Herbert
HEPLEV „Ich fürchte, es wird so sein wie
jetzt” - Daniel Gordis, 30. Juni
2006 - Englisch: Original
Früh im Herbst besuchte ich eine High School in Sha’ar HaNegev,
nicht weit von Sderot und der Grenze zum Gazastreifen, um einige Schüler zu
interviewen. Ein Stück weit im Gespräch stellte ich ihnen zwei Fragen: „Ihr
werdet mittleren Alters sein, wenn Israel 100 Jahre alt wird“, sagte ich
ihnen. „Bitte sagt mir: Wenn ihr euch die Zukunft vorstellt, wovon träumt ihr?
Und wovor habt ihr Angst?“
...Der Rest der Welt glaubt wir
suchen nach einem entführten Soldaten; deshalb begreifen sie diese massive
Reaktion nicht. Die EU beginnt Besorgnis zu äußern. Brücken zu bombardieren
war in Ordnung, aber Mitglieder des Hamas-Parlaments festzunehmen, finden sie,
ist übertrieben. Assads Palast zu überfliegen, sagt man uns, war provokativ.
Vielleicht.
Der Grund, dass sie das nicht
begreifen, ist der, dass sie glauben wir suchten nach einem Soldaten. Tun wir
nicht. Wir suchen nach Gilad. Jeder, den ich darüber reden höre, benutzt
seinen Namen. Niemals „der Soldat“. Immer Gilad. Unsere Handys brummen mit
Textnachrichten, die uns daran erinnern einen Psalm für ihn zu sprechen.
E-Mail-Postfächer füllen sich mit derselben Erinnerung und selbst dem Text des
Psalms, damit du ihn richtig sagen kannst, wenn du die E-Mail öffnest. Und
dann sollst du sie weiter leiten. ... >>
Zurück
nach oben
TEIL 2
- Hisbollah &
Hamas...
THE LATEST BREAKING
NEWS...
- YNET -
Several Katyusha barrages hit northern city of Nahariya early
Thursday; 40-year-old woman killed, 12 injured. At least 20 people killed on
Lebanese side of border in dozens of air strikes, one of them on Beirut
airport
Full Story . . .
- HA'ARETZ - 29 Israelis also hurt in Katyusha attack on north
26 civilians killed in IDF attacks on Lebanon, including
family of 10; cabinet okays 'severe response' to Hezbollah; abducted
soldiers believed alive
- JP - One dead in Nahariya Katyusha
attack
Rockets reach 25 kms into Israel for first
time; 28 wounded throughout
North.
- YNET -
If terrorists win war they have declared, Zionist project is
nearing its end, Sever Plocker says
- YNET -
PM Siniora enraged by CNN interview, in which ambassador to US
backed Hizbullah's stance
- JP - IDF warns civilians in south Beirut to leave
homes
IDF source: Hizbullah stronghold in Beirut might
be attacked; Beirut Int'l Airport hit as Operation Just Reward gains
momentum.
- JP - Atmosphere of war in cabinet
meeting
Preparations made to deal with possible attempt
to cause damage to home
front.
- JP - US: Syria, Iran responsible for
attack
Numerous countries urge restraint to prevent
further escalation.
- JP - Kidnappings deal strategic blow
Analysis:
IDF lowered alert 3 days before attack that took Israel by
surprise.
- JP - Palestinians welcome Hizbullah
attack
- HA'ARETZ -
Residents leave Nahariya en masse in response to attack
Witness says woman killed in Katyusha
attack was thrown off balcony from rocket's
impact.
HISBOLLAH, LIBANON...
- Der Agressor Israel...
Deutsche Welle -
Israel
weitet Zwei-Fronten-Krieg aus
... Der palästinensische Außenamtssprecher Taher al
Nunu warf Israel "organisierten Terrorismus" vor ... der USA, Frederick
Jones, machte Syrien und den Iran für die
...
- N-TV
Ziel: Vernichtung Israels Die
"Hisbollah" Mittwoch, 12. Juli
2006
Die radikal-islamische Hisbollah (Partei Gottes) entstand 1982 mit
iranischer Unterstützung während der israelischen Invasion Libanons. Die
schiitische Organisation hat sich der Vernichtung Israels und der Errichtung
einer "Herrschaft des Islams " sowohl in Jerusalem als auch im Libanon
verschrieben. Die Hisbollah hat nach Schätzungen lediglich mehrere hundert
aktive Kämpfer, aber tausende Unterstützer und Sympathisanten. Die Gruppe
wird unter anderem für einen Anschlag 1983 auf das Hauptquartier der
US-Marines am Beiruter Flughafen mit 242 Toten und zahlreiche Entführungen
verantwortlich gemacht. >>
-
Die Welt Stichwort: Hisbollah in Libanon - Germany
... Syrien und Iran sollen die
Hisbollah politisch, militärisch und finanziell unterstützen ...
Militärischer Druck der Hisbollah hatte Israel 2000 zum Abzug aus dem
...
-
Bocholter-Borkener
Volksblatt Hisbollah kämpft seit Jahrezehnten gegen
Israel - Nordrhein-Westfalen,Germany
... Die Rhetorik der Hisbollah
lebt von markigen Angriffen auf Israel und seinen ... Reaktionen darauf
eine "klare Koordination" zwischen der Hamas, dem Iran und der
...
- Die Presse.com Stichwort: Hisbollah - Wien,Austria
... gegen religiösen Fundamentalismus der
Hisbollah das Tor zum Südlibanon, um ein geeignetes Druckmittel gegen
Israel zu haben. Der Iran benützte sie als ...
-
MORGENPOST - Hisbollah - Regierungspartei und
brutale Miliz
Politik ... Daran erinnerten am Mittwoch die Schüsse
an der Grenze zwischen Israel und Libanon. ... Israel räumte 2000 eine
einseitig eingerichtete Sicherheitszone, die einmal als Pufferzone das
Übergreifen des Bürgerkriegs verhindern sollte. ... Nicht aber die
Ausweitung der Oberhoheit auch auf die Grenze mit Israel. ... Israel
steckt im Dilemma, Bomben würden die gemäßigten Elemente im nördlichen
Nachbarland schwächen. ...
-
MORGENPOST - Sensible
Lage
Auf Befehl des damaligen israelischen Premiers Ehud
Barak räumte die israelische Armee vor sechs Jahren die sogenannte
Sicherheitszone. In das militärische Vakuum stieß die schiitische Miliz
Hisbollah, die nach dem libanesischen Bürgerkrieg als einzige Kraft nicht
entwaffnet worden war. ... Israel hat vor zwei Jahren einen Austausch mit
der Hisbollah vollzogen: Es entließ 400 palästinensische Häftlinge.
...
-
MORGENPOST
- Syrische
Doppelzüngigkeit
Damaskus billigt Grenzstreitigkeiten, will aber
einen Krieg vermeiden ... Darum erwägt Israel im Konflikt mit der
Hisbollah auch Angriffe gegen syrische Ziele. ... Syrien will mit seiner
maroden Armee keinen offenen Konflikt mit Israel. Israel könnte Syrien
einen Waffengang unterhalb der Schwelle eines offenen Krieges, aber
oberhalb "lokal begrenzter Spannungen" androhen. ...
-
MORGENPOST
- Israelische
Panzer im Libanon
Politik ... Israel begann mit der Mobilisierung
von 6000 Reservisten, die zur Verstärkung an die Nordgrenze geschickt
werden sollen. ... Immer wieder kam es zu Angriffen auf Israel über die
von der Uno, nicht von Israel gezogene Grenze hinweg. Die Schiitenmiliz
erkennt die internationale Grenze mit Israel nicht an. ... Dies ist eine
Kriegshandlung des Staates Libanon gegen den Staat Israel und dessen
souveränes Territorium. ...
-
MORGENPOST
- Kriegerisches
Szenario
Bei Geiselnahmen israelischer Staatsbürger, und natürlich
ist ein Soldat auch ein Staatsbürger, kennt die Regierung Olmert keine
Kompromisse. ... Dennoch muß die Frage erlaubt sein: Ist Angriff die beste
Verteidigung in der Lage, in der sich Israel derzeit befindet?
...
N-TV
Angriffe aus dem Libanon Analyse in Zeiten
des Krieges
Innerhalb von ein oder zwei Jahren
werden wir einen völlig neuen Nahen Osten erleben", prophezeit Ehud Jaari,
Journalist und einer der besten Arabienexperten Israels. 1971 verfasste er
die erste Arafat-Biographie. Am Mittwoch stellte er sich der Auslandspresse.
...
N-TV Explodierender
Naher Osten Von n-tv Korrespondent Ulrich W. Sahm,
Jerusalem
"Das war kein Terrorakt, sondern eine Kriegshandlung des
souveränen Staates Libanon gegen Israel", so Israels Ministerpräsident Ehud
Olmert zu dem Raketenangriff der Hisbollah und der Entführung von zwei
Soldaten >>
Tagesschau Nach neuem
Entführungsfall Dramatische Eskalation in
Nahost
Nach der Entführung von zwei israelischen
Soldaten durch die radikal-islamische Hisbollah-Miliz ist die israelische
Armee in den Libanon eingerückt. Ein Militärsprecher sagte, Flugzeuge,
Panzer und Artillerie operierten auf libanesischem Gebiet. Der israelische
Rundfunk meldete, schwere Kämpfe seien im Gange. Nach Angaben der
israelischen Armee töteten Hisbollah-Kämpfer dabei drei israelische
Soldaten. 6000 israelische Reservisten sollen nach Angaben eines
Armeesprechers an der Grenze zum Libanon stationiert werden. >>
FinanzNachrichten.de
Kommentar der Financial Times Deutschland zu
Israel - vorab 13.7. ... - Germany
... Die darauf folgende faktische
Wiederbesetzung des Gazastreifens durch Israel lässt die Bilder vom Abzug im
Sommer 2005 wie Dokumente einer längst vergangenen ...
Wiener Zeitung Nach Entführung von zwei Soldaten marschiert Israel im
... - Österreich
... Israel reagierte
damit auf die Entführung zweier Soldaten durch die Miliz der in der
libanesischen Regierung vertretenen radikalen Schiiten-Organisation
...
Trostberger Tagblatt Israel warnt Libanon nach Soldaten-Entführung vor
«Konsequenzen ... -
Bayern,Germany
Jerusalem (dpa) - Israel hat den Libanon nach der
Entführung zweier israelischer Soldaten vor schwer wiegenden Konsequenzen
gewarnt. ...
Die Presse.com Chronologie: Israel im Libanon - Wien,Austria
1978: Nach palästinensischem Anschlag
mit 37 Toten marschiert Israel im Libanon ein, der sich seit 1975 im
Bürgerkrieg befindet. ...
HAGALIL -
Islamistische Ideologen gegen die ganze Welt: Explodierender Naher Osten"Das war kein Terrorakt, sondern eine Kriegshandlung des
souveränen Staates Libanon gegen Israel." So Israels Ministerpräsident Ehud
Olmert zu dem Raketenangriff der Hisbollah und der Entführung von zwei
Soldaten...
HAGALIL -
"Mache niemals eine Vorhersage über den Nahen Osten": Krieg zwischen Israel und Libanon"Die Blumenrevolution im Libanon ist nicht gelungen", sagt
Jaari. "Erst in einem Jahr wissen wir, wer der neue Präsident Libanons sein
wird." Alles deute darauf hin, dass die Hisbollah erstarke und damit auch
der iranisch-syrische Einfluss...
HAGALIL -
Eskalation an der Grenze im Norden: Hisbollah entführt zwei israelische
SoldatenDas israelische
Verteidigungsministerium hat am frühen Mittwochnachmittag die Entführung von
zwei israelischen Soldaten durch die libanesische Terrororganisation
Hisbollah bestätigt...
HAGALIL - Zur Entführung
von Soldaten: Ein Fall von kollidierenden
PrinzipienDie Frage, die nun
gestellt wird, ist nicht, ob ein Preis gezahlt wird, um den entführten
Soldaten der israelischen Armee (IDF), Gilad Schalit, zu befreien, sondern
eher, wie man eine Realität herstellt, in welcher ein Preis gezahlt werden
kann...
YNET -
Hizbullah chief: Kidnapping of IDF troops
act of loyalty toward Lebanese prisoners in Israel
YNET -
Ambassador to UN Gillerman sends letter to UN
blaming Hizbullah attack on Lebanese gov't
3 soldiers killed in
initial assault, 4 apparently killed when tank hit mine in Lebanon; Halutz
orders mobilization of reserve infantry division.
PM: Hezbollah border
attack is 'act of war'; NRP-National Union ready to join national emergency
government.
Embarking on a near
outright war on two fronts, Israel is now faced with its most complex crisis
since 2002.
Int'l community
calls for restraint on both sides, release of soldiers.
Territories
coordinator classified situation in Gaza as 'difficult' but not
'crisis'.
Ynet Northern attack: 11 wounded; 2 soldiers kidnapped
Ahiya
Raved
(VIDEO) Under massive fire in a coordinated attack,
Hizbullah kidnaps two IDF soldiers, demands prisoner release in exchange for
troops. Israel confirms two soldiers missing. IDF strikes targets in south
Lebanon, conducts ground search in bid to locate troops. >>
NETZEITUNG Israelische Truppen im
Libanon:
Armee will «Spielregeln» in Region ändern
Nach der Verschleppung israelischer Soldaten durch die
Hisbollah hat Israels Premier Olmert eine «schmerzhafte Antwort»
angekündigt. Die libanesische Regierung hat sich von der Entführung
distanziert. >>
WELT
Israelische Truppen rücken in Libanon ein - Tote und
Verletzte Mi, 12. Juli 2006
Israel mobilisiert Reservisten gegen den Nachbarstaat.
Angriffe erfolgen aus der Luft und von der See. Zuvor hatte die im Libanon
ansässige Hisbollah-Miliz zwei israelische Soldaten entführt.
>>
Yahoo Israelische Luftwaffe zerstört wichtige
Brücke südlich von Beirut -
Mittwoch 12. Juli 2006, 23:59 Uhr
Beirut (AFP) - Die israelische
Luftwaffe hat in der NAcht zum Donnerstag eine wichtige Brücke 20 Kilometer
südlich der libanesischen Hauptstadt Beirut zerstört. >>
SPIEGEL ONLINE -
July 12, 2006, 04:42 PM Israel Launches Assault in
Lebanon
In a potentially
dangerous escalation in the Middle East, Israel's armed forces have entered
southern Lebanon after two Israeli soldiers were abducted by Islamic
militant group Hezbollah. >>
Israel to UN: Back off - Vows to do 'everything necessary' to
save soldiers By
Ryan Jones July 12, 2006
Israel Wednesday discretely told the United Nations to
back off after the world body's chief, Kofi Annan, unreservedly condemned
the use of military force in response to the killing, wounding and abduction
of IDF soldiers by Hizb'allah.
Israeli ground forces poured
over the border, and artillery and warplanes pounded terrorist positions
throughout southern Lebanon after Hizb'allah launched a coordinated assault
on northern Israel Wednesday morning that left seven soldiers dead, eight
wounded, and two as captives of the Lebanese terrorists.
Speaking from Rome, Annan called for the release of the
soldiers and slammed Israel's incursion into Lebanon.
"I condemn without reservations the attack in
southern Lebanon, and demand that Israeli troops be released
immediately."
Israel's ambassador to the UN, Dan
Gillerman, later told reporters that Israel would "react in every way it
deems necessary" to obtain the soldiers' release and protect its border and
its people.
Gillerman filed an official complaint over
the incident, urging the international community to enforce a Security
Council resolution demanding Lebanon disarm all militias within its borders
and exert control over all its territory. The complaint noted the Lebanon's failure to prevent forces
within its borders from launching unprovoked attacks on neighboring states
constitutes and act of war.
HAMAS....
- ETWAS
ÄLTER, ABER IMMER NOCH GENAUSO
RICHTIG....
Tagesspiegel Hamas – Wölfe im Wolfspelz 09.05.2006
Wer demokratisch
gewählt wird, ist noch lange kein Demokrat Von Bassam Tibi
- HEPLEV „Wir sind an Eskalation nicht
interessiert“
Nee, klar. Hier
erstmal die ganze Äußerung, die Khaled Meschaal von der Hamas-Führung in
Damaskus von sich zu geben die Frechheit hatte:
„Wir
sind an Eskalation nicht interessiert. Wir wollen eine friedliche Lösung
dieser Krise, aber Sie müssen die Bedürfnisse des palästinensischen Volkes
verstehen.“
Hm,
was sind denn diese „Bedürfnisse“?
Wenn man der PLO-Charta und der der Hamas glaubt, dann in erster Linie dies:
>>
- Achse des Guten Kampf an zwei Fronten 12.07.2006
21:10
Robert Rosenberg berichtet aus Tel
Aviv
Less than an hour after another
failed Israeli attempt to kill Mohammad Def, the leading Palestinian bomb
maker and an inspiration to militants of Gaza, Hizbollah launched rocket
attacks into Israel, killed two soldiers and captured two others who were on
patrol on the Lebanese border. By dusk, seven Israeli soldiers had been
killed and at least 11 Israeli civilians were wounded, mostly lightly, as
Katyushas and rockets landed in frontier communities along the western front
on the Israeli-Lebanese border. As dusk fell in Kiryat Shmona to the east of
the main fighting, a Katyusha landed, sending townspeople to shelters. >>
- Yahoo Israelische Armee greift palästinensisches Außenministerium
an - Donnerstag 13. Juli 2006, 01:39
Uhr
Gaza (dpa) - Israelische Kampfflugzeuge haben in der Nacht das
Außenministerium der von der Hamas geführten Palästinenserregierung in Gaza
angegriffen und weitgehend zerstört . >>
- WELT Kraftprobe in Gaza - Kolumne von Lord Weidenfeld Mi, 12. Juli
2006
Israel und die arabische Welt
In dem hitzigen
Diskurs über die Lage im Gaza-Streifen fällt wieder einmal das Schlagwort
Proportionalität. Berechtigen die Entführung eines jungen israelischen
Soldaten, Waffenschmuggel oder Raketenbeschuß der israelischen Grenzstadt
Sederot Großangriffe mit unvermeidlichen zivilen Opfern? Ist nicht Mäßigung
Gebot der Stunde?
Die tragische Wahrheit ist, daß
gemäßigte, "symmetrische" Reaktionen seitens Israels der heißeste Wunsch der
Hamas-Führung sind. Als der militärisch schwächere, doch einsatzfreudigere
Kontrahent profitiert Hamas von einem fortwährenden Kleinkrieg, in der
Hoffnung, die Moral des Erzfeindes Israel zu zermürben. "Gemäßigte"
Reaktionen Israels wurden stets als Zeichen der Schwäche angesehen und
führten zu größeren und zahlreicheren Terroraktionen. Als die Israelis den
Libanon verließen, begann die erste Intifada. Kaum waren die von Präsident
Clinton gestützten Friedensverhandlungen in Camp David und Taba gescheitert,
begann die zweite. Und nun, wenige Monate nach dem von aller Welt
gutgeheißenen Rückzug aus Gaza, bricht eine neue, vielleicht sogar
grenzüberschreitende Krise aus. >>
Zurück
nach oben
TEIL 3
- REAKTIONEN DER
WELT...
-
UN,
EU meint...
- UN - Statement by the Personal Representative of the UN
Secretary-General for Southern Lebanon (PRSG), Mr. Geir Pedersen
The Hizballah attack this morning
against an IDF patrol and the abduction of two IDF soldiers is to be
condemned in the strongest possible terms.
We are deeply disturbed
by this violent breach of the Blue Line which contradicts the stated intent
of the Lebanese side to maintain calm and stability along the Line.
Hizballah’s action escalates the already tense situation along the Blue
Line and is an act of very dangerous proportions. This is not in Lebanon’s
interest.
This act comes at a critical time for
Lebanon and the region. It highlights again the need for decisions relating
to peace and war to be taken by the government and for it to exercise its
monopoly on the use of force from its territory.
I call on Hizballah to
release the soldiers and urge all parties to exercise maximum restraint and
avoid any further escalation.
Beirut, 12 July 2006
- Ynet Annan condemns Israel attack in Lebanon 07.12.06,
18:03
UN Secretary General
says ‘I condemn without reservations the attack in southern Lebanon’; Iran
nuclear negotiator: When the Zionist entity attacks and slaughters the
Palestinian people ... Resistance is necessary. >>
- EJP European
leaders condemn Hizbollah kidnapping of Israeli soldiers
JERUSALEM (EJP)--- The EU, the
British government and other European political leaders have joined a chorus
of international condemnation of the kidnapping of two Israeli soldiers by
Lebanese terrorist organisation Hizbollah on Wednesday. >>
- NOCH EINIGE INTERESSANTE LINKS...
12 Jul
2006 UN paid for 'Palestinian' terror
12
Jul 2006 Israel
to UN: Back off
11 Jun 2006
While Israel checks, world condemns
18 May 2006
Amnesty biased against Israel, US
11 May 2006
Peretz plays into world's hands
10 May 2006
'Palestinians' again get their way
(money)
09 May 2006
West debates: To fund Hamas or not?
20 Apr 2006
London yearns to get in bed with Hamas
11 Apr 2006
Palestinians want UN to condemn Israel
04 Apr 2006
Jew-free Gaza births humanitarian crisis
09 Mar 2006
UN envoy: It's all the Jews' fault
05 Mar 2006
Hamas walks away with the whole pie
08 Feb 2006
Annan tries to curtail war on terror
28 Nov 2005
So, Jews, the goyim will win after all?
24 Nov 2005
Let the EU take a hike
07 Nov 2005 EU: We
won't protect Israel at Gaza post
05 Nov 2005 The
trouble with foreigners
26 Oct 2005
Analysis: Wolfensohn pretends to care
27 Sep 2005
UN 'extremist' blasts Israel
1 Sep 2005 Israel:
UN collaborating with Hizballah
08 Sep 2005 World
will let Hamas run
17 Aug 2005
UN funds 'Palestinian' victory banners
13 Jul 2005
'G8 aid to PA will encourage terror'
10 Jul 2005
G8: Israeli-Arab conflict source of world's
ills
10 Jul 2005
Playing into terror's hands
22 Mar 2005 UN
still building illegally in Jerusalem
02 Mar 2005 London
summit glosses over Arab terror
07 Nov 2004 US,
Europe preparing to gang up on Israel
12 Oct 2004 Jerusalemites slam illicit UN construction
06 Oct 2004 Missing
the point – UN employs
terrorists!
- Nahost "Experten"
meinen...
- "NETT" - Kein Wort davon, daß 2 verschleppte Isr. Soldaten der
Auslöser des Konflikts waren und nicht der Einmarsch der Isr.
Armee...
NETZEITUNG Experte: Israel will Libanesen
aufwiegeln - 12. Jul 17:27
Die israelische Offensive im Libanon hat
laut dem Nahost-Experten Perthes ein klares Ziel: den Zorn der Libanesen auf
die Hisbollah zu entfachen. Dieser Plan werde aber nicht aufgehen, warnte
er. >>
- dradio "Jetzt hat Israel zwei Fronten"
Moderation: Silvia Engels 12.07.2006
Historiker Zimmermann: Libanesische Hisbollah unterstützt
palästinensische Hamas
Moshe
Zimmermann, Historiker an der Universität Jerusalem, wertet die Entführung
zweier israelischer Soldaten durch die Hisbollah-Miliz als Unterstützung der
palästinensischen Hamas. "Die Hisbollah ist die andere Hand der
Hamas-Bewegung", sagte Zimmermann. Aus seiner Sicht ist die Lage im Nahen
Osten ohne eine internationale Vermittlung nicht zu beruhigen. >>
Zurück
nach oben
TEIL 4 - eMails,
Leserbriefe, Artikel & ATTACHMENTS (gemäß
Inhaltsangabe)...
-
ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER
VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER
REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED
MAILINGLISTE...
- From: Eussner
Sent: Wednesday, July 12, 2006 10:34 PM
To:
eurient
Subject: Re: 12. Juli 2006 - Hans-Peter Raddatz fordert die
Verteidigung unserer westlichen Werte
Und die Israelis werden wieder allein gelassen. Eben im ZDF: überzogene
Handlungen des israelischen Miltaers etc. Das Militaer zerbombt eine
Bruecke, es sei hilflos, sagt die Berichterstatterin (die immer so ein
Schmollmuendchen macht)! HILFLOS!
Das ist nicht der Krieg der Kulturen, sondern der Krieg der
selbsternannten Fuehrer und Anhaenger der Polit-Ideologie Islam gegen die
westlichen und alle nicht-muslimischen Gesellschaften, von den USA und
Lateinamerika ueber Spanien bis nach Russland und Indien und weiter nach
China.
Wann begreifen die alle endlich, daß diese selbsternannten Fuehrer und
Anhaenger der Polit-Ideologie Islam uns im Namen "Allahs" den Krieg erklaert
haben?
Derweil raeumt Hanah in Kfar Sava ihren Bunker auf ...
Liebe Gruesse ueberallhin!
Gudrun
-
-
-----Original
Message-----
From: On Behalf Of jan p
Sent:
Wednesday, July 12, 2006 4:47 PM
To:
israel-solidaritaet@yahoogroups.com
Subject: [israel-solidaritaet] Al-Aqsa-Brigaden: Wir setzen chemische und biologische Waffen
ein
Ich bin zufaellig ueber ein paar Meldungen gestolpert, laut
der der militaerische Fluegel der Fatah verlautbart hat, im Besitz chemischer
und biologischer Waffen zu sein, diese gegen Israel einsetzen zu wollen und
auch bereits eingesetzt zu haben.
Hat irgendjemand eine Idee, warum
darueber bisher nichts in westlichen Medien berichtet wurde? Ich habe dazu
weder Hinweise in deutschsprachigen noch in westlichen englischsprachigen
(ausser beim BBC Monitoring Service) gefunden. Auch keine Meldungen von
westlichen Nachrichtenagenturen. Kann mir jemand dieses Schweigen erklaeren?
Kann ja sein, dass ich die Meldungen uebersehen habe, obwohl ich in den mir
zugaenglichen Archiven (Lexis-Nexis, WNC) mit verschiedenen Stichworten
gesucht habe.
Und hier die Nachrichten ueber die chemischen und
biologischen Waffen:
1. "7. Al-Aqsa Martyrs Brigades, the military wing
of Fatah Movement, said that "it had fire a rocket with a chemical warhead at
the Sderot settlement." It also announced its responsibility for "ambushing a
Zionist jeep in the West Bank city of Nabulus," stressing that "the Zionist
entity has no choice but to withdraw from the Gaza Strip and West
Bank.""
(Quelle: Voice of Al-Aqsa, Saturday, July
1, 2006 T05:50:37Z)
2. "PALESTINIAN GROUP THREATENS TO USE CHEMICAL, BIOLOGICAL
WEAPONS
Text of report headlined "Al-Aqsa Martyrs Brigades announce
manufacture of 20 kinds of chemical and biological weapons"] published by
Palestinian Ramattan News Agency website
Gaza - The Fatah-affiliated
Al-Aqsa Martyrs Brigades tonight announced that it has manufactured 20 kinds
of chemical and biological weapons following three years of continuing
effort.
In a statement sent to the Ramattan News Agency, the Brigades said:
"We tell Olmert and Amir Peretz: Your threats to invade Gaza do not intimidate
us. You sent us a warning of killings and invasions, and we respond by saying
that we will surprise you with new weapons you haven't seen before the moment
the first soldier sets his foot on Gaza soil."
The statement further reads:
"Praise be God, we are bringing good tidings to the steadfast sons of our
people to the effect that we have managed to produce more than 20 kinds of
chemical and biological weapons following a three-year effort."
The
brigades threatened that they would not hesitate to use these new materials
"that will be carried by our long-range rockets to shell Israeli settlements
in the event Israel invades the Gaza Strip." They
added: "We will declare
all-out war in which everything will be permissible as long as the occupier
wants that."
(Source: Ramattan News Agency website, Gaza, in Arabic 0000
gmt 25 Jun 06, zitiert nach BBC Monitoring
International Reports, 5.7.2006)
3.
"PALESTINIAN MILITANT LEADER SAYS ROCKET WITH BIOLOGICAL
HEAD FIRED AT ISRAEL
Palestinian use of weapons with chemical and
biological heads was
discussed by Fatah-affiliated Al-Aqsa Martyrs Brigades
Spokesman
Abu-Qusay, in Gaza, in a four-minute telephone interview with
presenter
Lin Zahr al-Din on Al-Jazeera TV on 29
June.
Asked about the accuracy of reports to the effect that
rockets carrying
chemical heads were fired at Israel, Abu-Qusay said:
"Palestinian
resistance, including Al-Aqsa Martyrs and other military
factions, do
not have any other choice but to continue to resist and
attack." He
added: "Yes. We announced days ago that if Gaza is stormed, we
will use
new methods, including rockets carrying chemical and biological
heads.
At dawn today we fired a rocket carrying a biological head that
landed
on Sederot."
Abu-Qusay added: "We assert that these arrests
[of Palestinian
ministers and Legislative Council members] and the
massacres against
the Palestinian people will only make them more
determined and willing
to hold out."
Asked whether the use of
rockets carrying chemical heads will harm the
Palestinians and their cause,
since these are internationally banned
weapons, Abu-Qusay said: "For fifty
years nobody has stood by the
Palestinian cause. We have only seen a green
light that the United
States has granted arrogantly to Israel, and we have
seen Arab and
international silence, which also gave a green light to
Israeli
arrogance. How can the Palestinian people sit back with their
arms
folded in the face of all these Zionist massacres? We have to
remember
what the Zionist occupation did when it stormed Khan Yunis during
the
previous intifadah. It used banned mustard gas against
Palestinians."
Asked whether they will continue to use this "new
strategy" and fire
rockets with chemical heads, Abu-Qusay said: "Yes. We
will use all
available means although they are banned."
(Source:
Al-Jazeera TV, Doha, in Arabic 0528 gmt 29 Jun 06, zitiert
nach BBC
Monitoring International Reports, 5.7.2006)
Al Quds Al Arabi hat
darueber auch berichtet und ich vermute, auch
andere arabisch-sprachige
Medien.
Zurück
nach oben
TEIL 5
- SONSTIGES...
- Noch was
"Nettes"...
derStandard.at - Umfrage: 67
Prozent halten Israel für illegitim
... die Auffassung, dass der
Iran eine führende diplomatische und militärische Rolle im Nahen Osten spielen
sollte. Der Aussage, der Staat Israel sei illegitim
...
-
Vorwärts in die Vergangenheit! Auf in das Jahr
1948!Mit dem Regieren klappt es noch nicht so richtig,
aber mit dem Schreiben kommt er gut voran. Der neue palästinensische
Ministerpräsident Ismail Haniyeh veröffentlichte am 11.7. in der Washington
Post einen Beitrag unter dem Titel: "Aggression Under False Pretenses".
Der Text ist sehr lesenswert, nicht nur weil er aus einer authentisch
paranoiden Sicht heraus geschrieben wurde ("The 'kidnapped' Israeli Cpl. Gilad
Shalit is only a pretext for a job scheduled months ago."), sondern vor allem
deswegen, weil Haniyeh ein ehrlicher Mann, der sagt, was er meint. Im
Gegensatz zu Arafat pflegt er keinen "double talk". So auch in seinem
WP-Artikel, in dem er darauf hinweist, dass es nicht um eine Rückkehr zu den
Grenzen von 1967 geht:
"Pal
... (Kompletten Beitrag
anzeigen)
-
Liebe Brüder, der Krieg ist vorbei! Ihr habt verloren, seht es
ein!
Der in Ägypten geborene
US-Reporter YOUSSEF IBRAHIM hat in der New York Sun vom 7. Juli einen Offenen
Brief an die Palästinenser veröffentlicht.
Dank an Alex A. für den
Hinweis.
As Israel enters the third week of an incursion into the same Gaza
Strip it voluntarily evacuated a few months ago, a sense of reality among
Arabs is spreading through commentary by Arab pundits, letters to the editor,
and political talk shows on Arabic-language TV networks. The new views are
stunning both in their maturity and in their realism. The best way I
can
think of to convey them is in the form of a letter to the Palestinian
Arabs from their Arab friends:
Dear Palestinian Arab brethren:
The
war with Israel is over. You have lost. Surrender and negotiate to
secure a
future... (Kompletten Beitrag
anzeigen)
- JWR
To
my Arab brothers: The War with Israel Is Over — and they won. Now let's
finally move forward By Youssef M. Ibrahim July 12, 2006 / 16 Tamuz,
5766
http://www.JewishWorldReview.com |
With Israel entering its fourth week of an incursion into
the same Gaza Strip it voluntarily evacuated a few months ago, a sense of
reality among Arabs is spreading through commentary by Arab pundits, letters
to the editor, and political talk shows on Arabic-language TV networks. The
new views are stunning both in their maturity and in their realism. The best
way I can think of to convey them is in the form of a letter to the
Palestinian Arabs from their Arab friends . >>
- HC NEUER SEHR ZU EMPFEHLENDER
BLOG - ÜBERSETZUNGEN DER HONEST REPORTING BACKSPIN MELDUNGEN:
http://myblog.de/hrbs
Zurück nach
oben
HONESTLY-CONCERNED BEDANKT SICH BEIM
ERIK-VERLAG...
Der ERIK-VERLAG unterstützt nicht nur bereits seit einigen Monaten den
Versand der täglichen Mails, durch die zu Verfügung Stellung eines
PC-/Internet-Arbeitsplatzes für unsere Praktikanten, sondern hat nunmehr auch
kostenfrei für Honestly-Concerned zwei aufwendig neu gestaltete
Flugblätter, Briefpapier, Visitenkarten und mehr für uns gedruckt.
DANKE!!!!!!!
--------------------------------------------------------------------------------------------------------
Der
ERIK-VERLAG bietet
Organisationsmittel, Drucksachen und Corporate Design für die steuer-,
wirtschafts- und rechtsberatenden Berufe. Aktuell für das Lohnbüro: Fragebogen
zur versicherungsrechtlichen Beurteilung geringfügiger Beschäftigungen und
Beschäftigungen in der Gleitzone.
ERIK-VERLAG
KG,
Prinzessinnenstraße 19-20, 10969
Berlin, Tel. 030-615 30 09, Fax 030-615 30 00,
www.erik-verlag.de,
info@erik-verlag.de, Geschäftsführerin: Rosemarie Matuschek
ZUR INFO:
Honestly-Concerned hat ein neues Flugblatt und einiges neues an
Informaterial....!
Gerne können Sie dieses
herunterladen und an Freunde und Bekannten
verteilen:
Hintergrundartikel & -informationen über die
Entstehung und Arbeit von
Honestly-Concerned:
Sonstiges
Infomaterial von Honestly-Concerned:
Neues/Aktualisiertes
Honestly-Concerned Infomaterial...
Ein
Archiv der bisher an die Mailingliste verschickten eMails stehen Euch
jederzeit Online, unter
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/
zur
Einsicht zu Verfügung.
Weitere Informationen
über Honestly-Concerned, inkl. Leserbriefen, unserem
Gästebuch
und
anderen Hintergrundinformationen über unsere Gruppe haben, stehen Euch Online unter
http://www.honestly-concerned.org
zu
Verfügung.
©
Honestly-Concerned.org