S O N D E R A U S G A B E

Israel must defend itself

-
Israel wird angegriffen -
Jeder ist gefragt, wenn es darum geht zu unterscheiden zwischen Ursache und Wirkung!

 


INHALTSANGABE

HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...

Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!


Lebanon, disarm your terrorists

TEIL 1 – Zur aktuellen Lage...  
 

  1. ISRAELNETZ - Bush und Merkel rechtfertigen Israels Libanon-Einsatz
    STRALSUND (inn) - US-Präsident George W. Bush und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben am Donnerstag das militärische Vorgehen Israels im Libanon verteidigt - jedes Land müsse sich gegen terroristische Angriffe wehren, sagte Bush bei seinem Deutschlandbesuch.
    Der Präsident sieht die Schuld für die Eskalation der Gewalt in der Region bei der Hisbollah, deren Kämpfer an der Grenze Überfälle begangen und zwei israelische Soldaten entführt hatten. Auch Syrien müsse zur Rechenschaft gezogen werden, weil es die Hisbollah unterstütze und ihr Unterschlupf gewähre, sagte Bush laut einem Bericht der "Associated Press".
    Bush war am Mittwochabend nach Deutschland gekommen. Er wird anschließend zum G-8-Gipfel nach Russland reisen.
    In Bezug auf die am Mittwoch entführten Soldaten sagte Bush: "Die Soldaten müssen zurückgeholt werden. Es ist wirklich traurig, dass Menschen bereit sind, das Leben Unschuldiger zu nehmen, um dafür den (Friedens-)Prozess zu stoppen. Das ist wirklich erbärmlich."
    Seine "größte Sorge" sei, dass die israelische Militäroffensive die libanesische Regierung unter Premier Fuad Saniora und damit die Demokratie schwächen könnte. "Was auch immer Israel tut, es sollte nicht die Regierung im Libanon schwächen." Er mache sich "Sorgen um die sehr zerbrechliche Demokratie dort". Aber er wiederholte: "Die Menschen müssen sich selbst verteidigen können."
    Merkel forderte von beiden Seiten, sich zurückzunehmen, betonte jedoch, dass nicht beide Seiten dieselbe Schuld treffe. Die Gewalt habe mit der Entführung Gilad Schalits begonnen, sagte sie. Merkel warnte davor, bei dem Konflikt Ursache und Wirkung zu verwechseln. Ausgangspunkt sei die Entführung israelischer Soldaten und das Verhalten der radikal-islamischen Hisbollah-Milizen gewesen.

  2. ULRICH W. SAHM - Hisbollah - Raketen mit Streukugeln versetzt
    Jerusalem, 14. Juli 2006 - "Ich fordere die Bewohner von Haifa dringend auf, sich vorerst nur in Gebäuden und da möglichst in Schutzräumen aufzuhalten", sagte Jonah Jahav, Bürgermeister der großen nordisraelischen Hafenstadt mit rund 250.000 Einwohnern. Er fürchte nicht so sehr, dass eine Rakete aus Libanon mit einem Volltreffer auf einem Haus landen könnte. "Vielmehr stellt sich heraus, dass die Sprengköpfe der aus Iran angelieferten Raketen, wie eine in Haifa auf dem Carmelberg explodierte, mit zahlreichen kleinen Metallkugeln gefüllt sind." Jahav zog ein winziges Kügelchen hervor und legte es im Fernsehstudio auf den Tisch. Es ist so groß die eine Kugel in einem Kugellager. "Dahinter steckt das gleiche Prinzip wie die Metallkugeln in den Sprengstoffjacken palästinensischer Selbstmordattentäter. Durch die Streuwirkung der Kugeln soll die tödliche Wirkung auf Menschen erhöht werden", sagte Jahav. Es ist das erste Mal, dass dieses veröffentlicht wurde und macht verständlich, wieso die Bürger im Norden Israels aufgefordert sind, sich möglichst nicht im Freien aufzuhalten.

     
  3. EuroNews - Hisbollah bombardiert weiter Israel
    Die Hisbollah-Miliz nimmt Israel weiter unter Beschuss. Zum erstenmal trafen Raketen die Stadt Tiberias am See Genezareth. Mindestens ...


    1. Die sonst all zu oft ignorierte Realität auf Israelischer Seite....
      S
      PIEGEL - Raketen auf Israel - Flucht aus der Idylle - Aus Naharia berichtet Pierre Heumann
      Die Raketen der Hisbollah haben das Leben im Norden Israels auf einen Schlag verändert. Aus der beliebten Sommerfrische Naharia, gerühmt als Ort mit europäischer Atmosphäre, ist eine Geisterstadt geworden....

    2. EuroNews - Israelis verbringen die Nacht in Schutzräumen
      Im Norden Israels sind mehrere Orte durch Raketen der libanesischen Hisbollah-Miliz beschossen worden. In den meisten Fällen blieb es bei Sachschaden. Drei Menschen kamen allerdings auch ums Leben: einer in Naharija, einem beliebten Badeort an der Mittelmeerküste, und zwei in der Stadt Safed...

    3. YNET - 500 Israelis injured so far
      About 700 rockets fired at Israel, four citizens killed since fighting in northern border began


    4. JP - Katyushas hit Mount Meron and Hurfeish
      MDA: 90 people lightly wounded throughout
      Saturday.

    5. REUTERS - Reuters cameraman wounded by rocket in Israel
      JERUSALEM, July 13 (Reuters) - A Reuters cameraman was wounded in the leg on Thursday in a rocket attack by Lebanese guerrillas on a city in northern Israel....

    6. Reuters Deutschland - Israel: Rakete trifft Handelsschiff vor libanesischer Küste
      Jerusalem (Reuters) - Eine auf ein israelisches Kriegsschiff abgefeuerte Rakete hat Militärangaben zufolge ein Handelsschiff vor der libanesischen Küste ...

    7. ISRAELNETZ - Hilflos abwarten: Ein Stimmungsbild aus Nordisrael
      "Man kann nichts tun, einfach nur hilflos abwarten, wie sich die Lage entwickelt." Schula gehört zu den Einwohnern des Moschav Sarit, einer israelischen Gemeinschaftssiedlung direkt an der libanesischen Grenze. Wenige Hundert Meter auf der anderen Seite des Grenzzauns saßen bis vor ein paar Tagen noch die Kämpfer der Hisbollah. Mit dem Überfall auf die beiden Militärjeeps am frühen Mittwochmorgen ist die Ruhe dahin.
       
      Ganze Nachricht (online)

    8. JP - Five Katyusha rockets hit Tiberias
      Intelligence official: Hizbullah has missiles with ranges of 100-200 km.

    9. YNET - Rockets fall on Tiberias
      City located 35 kilometers from Israel-Lebanon border hit for first time by Hizbullah rockets; one hits house, woman lightly injured. Resident: We never imagined it could happen here'; dozens of rockets land in north
      Full Story . . . 

    10. WND - Hezbollah rockets rain on Jewish state - Israeli warplanes target Lebanese sites, ground invasion considered
      HAIFA, Israel – Hezbollah rockets today rained on northern Israeli towns as the Jewish state's warplanes carried out strategic strikes against the Hezbollah's infrastructure and the Beirut International Airport. A total air and sea closure was imposed over Lebanon...

    11. EuroNews - Israel will Raketenbeschuss verhindern
      ... Von dort aus schießt die Hisbollah-Miliz ihre Raketen auf israelische Städte. Israel will das für die Zukunft verhindern. Eine ...

    12. Chief of Staff: Hezbollah has rockets with 70 km range; 2 people moderately hurt, dozens lightly wounded as rockets land in Galilee.

    13. JP - Haifa on edge
      "When the Katyusha fell, we understood that it was war." Residents of Haifa faced with new reality.

       
    14. JP - Martial law declared in the North
      Siren to be heard one minute before rocket would strike south of Haifa.

    15. HA'ARETZ - IDF: Residents south of Haifa will have one-minute rocket warning
      Peretz to declare 'home front emergency'; 8 hurt as rockets reach Tiberias, 35 km inside Israel.

    16. Lebanon, stop Hezbollah rockets 


      und genauso....
      Stop Qassams 2   No More   Collective Punishment   Stop Qassams   Stop Launching Rockets

  4. WELT - Nahostkonflikt - Hisbollah erklärt Israel den Krieg 
    Die israelische Luftwaffe zerstört das Hisbollah-Hauptquartier durch einen Angriff. Hisbollah-Chef Nasrallah erklärt Israel daraufhin den "offenen Krieg". Danach beschießt die Hisbollah ein israelisches Kriegsschiff...


    1. Tages-Anzeiger Online - Hizbollah-Chef erklärt Israel den «offenen Krieg»
      Der Chef der libanesischen Hizbollah, Hassan Nasrallah, erklärt Israel den «offenen Krieg». Kurz zuvor hatte die israelische ...

    2. Hamburger Abendblatt - Israel jagt Libanons radikalen Hisbollah-Chef
      ... Israel drohte dem Schiiten-Führer mit dem schwarzen Bart und dem traditionellen schwarzen Turban am Freitag mit gezielter Tötung. ...

    3. YNET - 'We will hit beyond Haifa'
      Hizbullah says it will fire rockets deep into Israel; Navy ship struck off Beirut shore, no injuries  

       
    4. Israel wants peace   Lebanon, stop Hezbollah rockets

  5. haGalil onLine - "Hisbollah nimmt die Libanesen als Geisel"
    Die Opfer der kriegerischen Handlungen sind für die Hisbollah nichts weiter als politisches Kapital, sagt der libanesische Publizist Slim im Interview mit der ...

     
    1. HA'ARETZ - 'A single plot'
      Did the Hezbollah leader refer to the abduction of the soldiers as far back as April?

  6. haGalil onLine - Zentralrat weist einseitige Kritik an Israel scharf zurück
    Angesichts der eskalierenden Situation im Nahen Osten weist der Zentralrat der Juden in Deutschland eine einseitige Verurteilung Israels scharf zurück. ...


    1. SPIEGEL - Angriffe auf Libanon - Zentralrat der Juden kritisiert Steinmeier
      Weil er Israels Angriffe auf den Libanon kritisiert hatte, hat der Zentralrat der Juden Außenminister Steinmeier vorgeworfen, bei der Bewertung der Krise im Nahen Osten "mit zweierlei Maß" zu messen. Wer nicht selbst von Raketenterror betroffen sei, solle sich mit guten Ratschlägen zurückhalten...

    2. Reuters Deutschland - Zentralrat der Juden greift Steinmeier wegen Nahost an
      Berlin (Reuters) - Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier in der Nahost-Krise scharf angegriffen und ihm ...

    3. AP - Berlin will Deeskalation in Nahost erreichen
      Berlin (AP) Mit umfangreicher Telefondiplomatie hat sich die Bundesregierung in die internationalen Bemühungen zur Deeskalation der Lage im Nahen Osten eingeschaltet. Der Zentralrat der Juden in Deutschland griff am Freitag Außenminister Frank-Walter Steinmeier an, weil der Israel einseitig verurteilt habe. Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Walter Kolbow warf unterdessen Israel vor, mit den Militäraktionen im Gazastreifen und im Libanon das Völkerrecht zu brechen.....

    4. ZDFheute.de - Nahost: Steinmeier bemüht sich um Deeskalation
      ... In diesem Zusammenhang unterstrich der Minister die Bedeutung der am Samstag beginnenden Nahost-Mission des Hohen Repräsentanten der EU, Javier Solana. ...

  7. ORF.at - Ahmadinedschad vergleicht Israel mit Nazi-Deutschland
    "Das zionistische Regime (Israel) sucht genau wie seinerzeit ... Israel hätte stattdessen einem Gefangenenaustausch zustimmen können, behauptete Ahmadinedschad. ...


    1. AFP - Ahmadinedschad vergleicht Israel mit Adolf Hitler
      Teheran (AFP) - Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat die israelische Führung mit Adolf Hitler verglichen. "Ihre Methoden ähneln denen Hitlers....


    2. Welt am Sonntag - Hinter der Eskalation im Nahen Osten steht Teheran
      Er könnte zum Ausbruch kommen, sollte Israel seine Bombenangriffe auf Syrien ausweiten. ... ausgerüstet - Mitteln, die zu einem großen Teil aus dem Iran stammen ...

    3. TELEGRAPH - Israeli crisis is a smoke screen for Iran's nuclear ambitions
      Hizbollah commits an act of war against Israel by launching a raid across its northern border and kidnapping two of its soldiers. By way of retaliation, Israel commits an act of war against Lebanon by bombing Beirut's international airport and imposing a naval blockade of the Lebanese coast. The head of the Israeli army follows this up by warning that the air force is prepared to bomb any target it chooses in its pursuit of Hizbollah's leadership. Hizbollah, in turn, responds by threatening to shell the northern Israeli port of Haifa and the surrounding region
      ....

    4. MORGENPOST - Israel: Iran setzt Soldaten im Libanon ein
      Israel: Iran setzt Soldaten im Libanon ein ... Syrien sagte dem Libanon und den Palästinensern "vollständige Unterstützung im Widerstand" gegen Israel zu. ... Die Hisbollah schoß weitere Raketen auf Israel ab. ... Wegen der Gefechte haben nach Angaben des Auswärtigen Amts in Berlin Konvois mit EU-Bürgern das Land verlassen, darunter auch 100 Deutsche. ... Merkel habe versucht, auf Israel einzuwirken, berichtet das Magazin. ...


    5. Blick - «Iran ist der Profiteur dieser Krise» 
      Israel steigert den Einsatz gegen Hamas und Hisbollah beinahe stündlich. Im Gespräch mit SonntagsBlick erklärt der Schweizer Strategie-Professor Albert A. Stahel, warum der Judenstaat gegen die islamistische Guerilla dennoch kaum eine Chance hat.

    6. JP - Iran says it's out of Israel's reach
      Iranian President Mahmoud Ahmadinejad said Friday that Israel could not harm Iran, even as it expanded its offensive into Lebanon to target the Iranian-backed Hizbullah, the official Islamic Republic News Agency reported...


    7. OÖ NACHRICHTEN - Irans Wink mit dem Zaunpfahl
      Im Libanon legte der Iran seine Petromillionen einst langfristig an: Bereits im Sommer 1982 begannen iranische Gardisten mit der Ausbildung der Hisbollah in der libanesischen Bekaa-Ebene. Heute sei die schiitische Organisation eine der "professionellsten, diszipliniertesten und schlagkräftigsten Milizen der Welt", betonen Experten...

    8. ORF.at - Iran droht Israel
      Bleibt die israelische Armee in ihrem "Krieg gegen den Terror" weiter hart? Wird der Iran in das Geschehen eingreifen, wenn Syrien angegriffen wird? ...

  8. N-TV - Überraschung für Israel - Die C802-Rakete
    Das israelische Raketenboot vom Typ "Saar 5" mit etwa 80 Besatzungsmitgliedern an Bord erhielt mit einer C802-Rakete einen Volltreffer vor der Küste des Libanon. Israelische Militärs äußerten sich irritiert über den Treffer dieser Rakete, da das Kriegsschiff mit modernsten Spürgeräten ausgestattet sei, die derartigen Raketenbeschuss bemerken und abwenden könnten. Das Schiff wurde an der Kommandobrücke getroffen. Es brach ein Brand aus. Munition an Bord explodierte. Vier Besatzungsmitglieder wurden vermisst. Man wusste nicht, ob sie durch den Einschlag der Rakete ins Meer geschleudert wurden, oder ob sie in den glühenden und deshalb unzugänglichen Räumen an Bord waren. Am Samstagmorgen wurde offiziell mitgeteilt, dass die Leiche eines Vermissten gefunden worden sei....


    1. haGalil onLine - Iranische Rakete mit chinesischer Technologie
      Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem. Das israelische Raketenboot vom Typ Saar 5 mit etwa 80 Besatzungsmitgliedern an Bord erhielt mit einer ...

    2. YNET - ‘Iran-made missile hit ship’
      IDF: Missile fired Friday at Navy ship Iranian-made; body of one of four missing sailors found  

       
    3. Rheinpfalz.de - Iran bestreitet Beteiligung an Angriff auf israelisches Schiff 
      Die iranische Regierung hat jegliche Verwicklung in den Raketenangriff auf ein israelisches Kriegsschiff vor der libanesischen Küste bestritten.

    4. JP - Body of missing sailor, Tal Amgar, 21, recovered
      Warship was set on fire by missile fired from Lebanese coast; IDF intelligence: Iran has 100 soldiers in Lebanon, missile was Iranian-made.

       
  9. SPIEGEL ONLINE - Bitten der Bush-RegierungDeutschland soll im Nahost-Konflikt vermitteln 
    Nach dem Gewaltausbruch im Nahen Osten bemüht sich Berlin mit Hochdruck darum, die Konflikte einzudämmen. Gleich mehrere westliche Regierungen, darunter die der USA, ermunterten Kanzlerin Merkel, ihre guten Kontakte in die arabische Welt spielen zu lassen
    ....


    1. Die Welt - Merkel als Vermittlerin für Waffenruhe angefragt 
      Der jordanische König bestätigt ein Telefonat mit der deutschen Kanzlerin. Neben deutschen Diplomaten verhandeln Vertreter mehrerer EU-Ländern mit Israel und dessen arabischen Nachbarn.

  10. dpa - Israel dementiert Angriff auf syrische Stellung nahe Grenze
    Beirut (dpa) - Israels Militär hat Medienberichte zurückgewiesen, nach denen es einen syrischen Posten nahe der Grenze zum Libanon angegriffen haben soll....
  11. AFP - Arabische Liga erklärt Nahost-Friedensprozess für "tot"
    Kairo (AFP) - Nach den massiven Angriffen der israelischen Armee auf Ziele im Libanon hat die Arabische Liga den Friedensprozess im Nahen Osten für gescheitert erklärt. "Der Nahost-Prozess ist tot", sagte Generalsekretär Amr Mussa nach einem Krisentreffen der arabischen Außenminister in Kairo. "Alle Mechanismen einschließlich des Nahost-Quartetts haben versagt oder sogar zur Beerdigung des Friedensprozesses beigetragen", kritisierte Mussa. Der "einzige Weg" zu einer Lösung der Probleme führe über den UN-Sicherheitsrat.

  12. AP - Israel schützt Haifa mit Patriot-Abwehrraketen
    Jerusalem (AP) Zum Schutz der israelischen Hafenstadt Haifa haben die Streitkräfte dort am Samstag Patriot-Abwehrraketen stationiert....
  13. SPIEGEL - Nahostkrise - Olmert stellt Bedingungen für Ende der Angriffe
    Trotz wachsender internationaler Kritik setzt Israel seine Offensive im Libanon fort: Aus Beirut wurden neue Bombardierungen gemeldet - auch das Hauptquartier der Hisbollah-Miliz sei getroffen worden. Jetzt hat Regierungschef Olmert Bedingungen für ein Ende der Gewalt gestellt...

  14. N-TV - Bomben auf Libanon - Urlauber getötet
    "Um kurz vier Uhr Morgens haben die Israelis das Haus meiner Familie bombardiert. Ich weiß nicht warum", sagte telefonisch Raef Khasab. Sein Cousin Mustafa, 43, dessen schwangere Ehefrau Najwar, 30, sowie deren Tochter Jasmin, 14, die zuletzt ein Gymnasium in Mönchengladbach besuchte, sind bei dem israelischen Luftangriff ums Leben gekommen. Die Leichen konnten aber erst am Donnerstagnachmittag geborgen und identifiziert werden.... 
     

  15. RIA Novosti - EU ruft Palästinenser zur Freilassung israelischer Soldaten auf ...
    ... Die Europäische Union ruft die Palästinenser auf, die entführten israelischen Militärangehörigen freizulassen, während Israel aufgerufen wird, die ...

  16. YNET - Israel says no to ceasefire
    Senior state official says, 'only if two goals Israel has set for itself – removing and disarming Hizbullah and returning kidnapped soldiers – are realized, there will be point to discuss Lebanese prime minister's offer'
    Full Story . . . 


    1. JP - Bush rejects Lebanese cease-fire call
      "The president is not going to make military decisions for Israel."

       
  17. JP - 'Israel has a window of opportunity to hit Hizbullah'
    Lebanese PM Saniora pledged earlier that his government, aided by UN would extend its control over southern Lebanon, as Israel demands.


    1. HA'ARETZ - No to the status quo
      The IDF operation in Lebanon aims to prevent future kidnappings and bombardments

  18. JP - Palestinians seeking to assist Lebanon
    Palestinians in the West Bank and Gaza Strip have expressed their desire to travel to Lebanon to join Hizbullah in the current confrontation with Israel, Palestinian Authority security officials here said over the weekend...

  19. HA'ARETZ - Lebanon PM to UN: Help us deploy army in south
    Siniora calls for immediate cease-fire, declares country a disaster zone; IAF strikes Hamas offices in Beirut, northern port town of Tripoli

  20. HA'ARETZ - ANALYSIS: Saudi criticism does not help Lebanon
    Many in Lebanon say Hezbollah more Iranian than Lebanese, but not that the guerilla group can be disarmed.


    1. AL JAZEERA - Saudi sideswipe at Hezbollah
      Saudi Arabia has blamed "elements" inside Lebanon for the violence with Israel, in unusually frank language directed at Hezbollah and its Iranian backers....

  21. AP - Dertour und Meier's Weltreisen sagen Rundreisen nach Israel ab
    Frankfurt/Main (AP) Wegen der angespannten Sicherheitslage in Israel haben die Reiseveranstalter Dertour und Meier's Weltreisen alle Rundreisen nach Israel bis zum 31. Oktober 2006 abgesagt....

  22. JP - Report: Hizbullah leaders leaving Beirut
    IAF planes hit Tripoli; Nasrallah: We are ready for an open war.
     
     
  23. JP - France moves its citizens out of Lebanon
    Germany calls for a halt to Middle East "spiral of violence."

     
  24. YNET - US: Hizbullah to blame
    Bush says ‘violence erupted due to group's attacks on Israel'; Putin more critical of Israel


    1. Rice urges Israel to 'exercise restraint'; EU says Israeli response to Hezbollah attack 'disproportionate.' 

     
  25. YNET - Syria says fully backs Hizbullah against Israel
    Syria will support Hizbullah and Lebanon against Israel's attacks, ruling Baath Party says. Italian PM discusses situation with President Assad in highest level contact since Syria spurned after Hariri assassination


    1. REUTERS - Syrien will Hisbollah im Kampf gegen Israel unterstützen 
      Damaskus (Reuters) - Angesichts der israelischen Militäroffensive im Libanon will Syrien die radikale Hisbollah in ihrem Kampf gegen Israel unterstützen.
      Die regierende Baath-Partei teilte am Freitag mit, Syrien stehe hinter dem libanesischen Volk und seinem "heldenhaften Widerstand". Die Regierung in Damaskus wolle ihre Unterstützung daher ausweiten, um der "barbarischen Aggression" und den israelischen Verbrechen entgegenzutreten. Syrien gilt neben dem Iran als einer der wichtigsten Verbündeten der libanesischen Hisbollah...

    2. YNET - 'Israel gave Syria ultimatum'
      Al-Hayat reports US has information that Israel gave Syria 72 hours to stop Hizbullah activity

    3. Der Tagesspiegel - „Die Hisbollah steht an der Seite Syriens“ 
      Herr Mehlis, Israel will mit der Militäroffensive die libanesische Regierung zwingen, endlich gegen die Hisbollah vorzugehen. Wird dieser Plan aufgehen?

    4. Syria funds Hezbollah

    5. WorldNet Daily - Report: Syrians shoot at Israel
      AL-ZAURA REGION, Golan Heights – While Israeli military sources in the Golan Heights are reporting Syrian military gunfire directed inside the Jewish state, Lebanese political sources are telling WND they expect a provocation of some kind from Damascus.

    6. WELT - "Syrien wird aus diesem Waffengang gezielt ausgespart" - Der ehemalige Mossad-Agent Elieser Zafrir über den Konflikt und mögliche Auswirkungen für die Region
      Elieser Zafrir war im Mossad der Mann fürs Schwierige - im alten Mossad, um den sich noch Legenden rankten. Er war Israels Mann in Teheran während des Schah-Sturzes und der Verbindungsmann zu den aufständischen Kurden im Irak. Der Ex-Geheimdienstler ist Experte am grünen Tisch wie auch Spezialist für die Umsetzung politischer Richtlinien vor Ort. In Beiruts Politdschungel baute er die Mossad-Station "Verkehrspolizist" auf, als Israels Einmarsch 1982 stockte. Mit Zafrir sprach Norbert Jessen...

    7. Deutsche Welle - Die Interessen hinter der Hisbollah
      ... Syrien und Iran haben Hisbollah benützt, um Israel eine Falle zu stellen - und Israel ist ohne großes Nachdenken in diese Falle hineingetappt. ...
     
  26. Die Welt - Kriegsherr wider Willen - Porträt
    Ehud Olmert wurde Premier, als sein Mentor Ariel Scharon im Koma lag. Ohne taktische Erfahrung muß sich der nüchterne Jurist nun militärisch beweisen. ...

  27. Bush backs Israel's right to self-defense, but warns against undermining Lebanese government.

     
  28. JP - Too high a price -
    History has shown us that large numbers of freed Palestinian terrorists go on to kill again.

     
  29. JP - Gillerman at UNSC: We had to react
    At an emergency Security Council meeting requested by Lebanon, Israel's UN Ambassador Dan Gillerman told the Security Council that Israel had no choice but to react to the "absolutely unprovoked attack" by Hizbullah, which included rocket attacks into Israel...

  30. NYT - Iraq - Radical Shiite Cleric Hints at Militia Attacks to Protest Israel’s Actions
    BAGHDAD, Iraq, July 14 — The radical Shiite cleric Moktada al-Sadr said Friday that Iraqis would not “sit by with folded hands” while Israel struck at Lebanon, signaling a possible increase in attacks from his mercurial militia, the Mahdi Army...

  31. NZZ Online - Eine Achse zwischen Hizbullah und Hamas?
    ... palästinensische Terrorgruppen.» Er begrüsse Terrorakte in Israel, im Westjordanland und ... aus der Intifada; die Patienten wurden nach Iran zur Rehabilitation ...

  32. The Israel Project - Hezbollah Missile Attacks Kill Two, Injure at Least 90 in Northern Israel - Missile from Lebanon Hits Israeli City of Haifa

    Statements of support for Israel from President Bush,  Congressman Brad Sherman  and  others

    More than 60 Katyusha rockets have been fired into Israel since Hezbollah guerrillas in Lebanon began cross-border attacks Wednesday that also killed two Israelis Thursday and wounded at least 90 others.[1]

    Hezbollah guerrillas began shelling northern Israel early Wednesday morning, kidnapping two Israeli soldiers and killing three as they patrolled the Israeli side of the internationally recognized border. Four more Israeli soldiers were killed later in the day when they entered Lebanon to try to search for the abducted men and their tank hit a land mine. An eighth soldier died later Wednesday during a search-and-rescue operation in ensuing clashes with Hezbollah....

    1. The Israel Project - Hezbollah Missile Attacks Kill Two, Injure at Least 90 in Northern Israel Part 2

    2. The Israel Project - Iran-backed Hezbollah Kidnaps Israeli Soldiers, Fires Rockets into Israel; As Tehran Steps up Threats Against Israel, its Terrorist Agents Commit "Act of War"


  33. EMPFEHLENSWERTE KOMMENTARE...


    1. WELT - Kommentar: Israel in Not - Von Andrea Seibel
      Israel marschiert in den Libanon ein. Was Franzosen und Russen umgehend als "Kriegshandlung" geißeln, wird von den USA und Deutschland wohlverstanden als Akt der Selbstverteidigung. Die Lage in Nahost, immer volatil, ist so ernst und verfahren wie schon lange nicht mehr. Israel versucht Abschreckung durch Frontalangriff. Hisbollah im Libanon wie Hamas in Gaza soll mit aller Macht, und die liegt nun einmal im Militärischen, klar gemacht werden, daß Raketendauereschuß und die Entführung von Soldaten zu erpresserischen Zwecken nicht geduldet werden....

    2. SPIEGEL - Kommentar - Zum kollektiven Selbstmord entschlossen - Von Henryk M. Broder
      Während sich die Welt wieder einmal über die israelischen Reaktionen empört zeigt, wird übersehen, dass nicht einmal die Araber ihren palästinensischen Brüdern helfen wollen....

    3. TAGBLATT - Schuld und Recht im Nahen Osten - von Christian Schwarz
      Nach den Militärschlägen in Libanon steht Israel wieder einmal am Pranger. Von Brüssel bis Bern werden seine Angriffe «unverhältnismässig» genannt. Wegen der vielen zivilen Opfer in Libanon ist klare Kritik auch angebracht.
      Aber warum wird nicht die Hisbollah aufs Schärfste in den Senkel gestellt? Warum verliert keiner im internationalen Rund derzeit ein kritisches Wort über die Hamas? Beide arbeiten eng miteinander zusammen, wie Hisbollah-Chef Nasrallah unverhüllt zugab. Und wurden nicht zuerst von der Hisbollah acht israelische Soldaten getötet und zwei entführt, ehe Israel militärisch in Libanon eingefallen ist?....

    4. BERLINER ZEITUNG - Kommentar - Stellvertreter-Krieg am Pulverfass - Dieter Schröder
      Zum ersten Mal verdienen die Vorgänge im Nahen Osten wieder die Bezeichnung "Krieg". Israel befindet sich nicht nur im Konflikt mit zwei Terror-Organisationen, der Hamas und der Hisbollah, sondern auch mit den hinter ihnen stehenden Drahtziehern in Damaskus und in Teheran. Es führt einen Stellvertreter-Krieg mit zwei islamischen Staaten, die sich mehr oder weniger offen die Vernichtung Israels zum Ziel gesetzt haben. Wenn die Präsidenten Assad und Ahmadinedschad wollten, könnten sie die Hisbollah und die Hamas zurückpfeifen, sie wollen aber offenbar nicht. Beide Organisationen könnten ohne die finanzielle Unterstützung Teherans kaum überleben.
      ...

    5. ULRICH W. SAHM - Alternativer Kommentar zur nahöstlichen Eskalation
      Jerusalem, 14. Juli 2006 - Die Attacke der Hisbollah auf Israel, zunächst auf eine Militärpatrouille und dann mit Raketen auf Israels nördliche Bevölkerungszentren, ist eine klare Völkerrechtsverletzung, für die der souveräne Staat Libanon volle Verantwortung trägt. Nicht einmal das Argument, Israel sei Besatzer, kann Libanon mehr als Rechtfertigung geltend machen. Israel hat sich im Mai 2000 aus Libanon zurückgezogen, hinter eine von der UNO bestätigten international anerkannten Grenze.
      Entsprechend reagierte Israel auf die "Kriegserklärung des Libanon". Zwar ist es nicht mit Bodentruppen einmarschiert, wie 1976 und massiv ab 1982. Doch mit hunderten Luftangriffen zerstörte Israel wichtige Infrastruktur im Libanon. Nach libanesischen Angaben gab es 48 Tote, wobei die Zahl der getöteten Hisbollah-Kämpfer in ihren Stellungen, Hauptquartieren und Trainingslagern nicht bekannt gegeben wird. Israel greift klassische militärische Ziele an: Flughäfen, Brücken, Durchgangsstraßen und militärische Einrichtungen. Auch Kraftwerke sind im Kriegsfall wichtige militärische Ziele, wenn es darum geht, den Feind zu lähmen und kampfunfähig zu machen.
      Flughäfen, Straßen, Bücken und der Strom sind aber gleichzeitig eine unentbehrliche zivile Infrastruktur. Die Zivilbevölkerung wird in Mitleidenschaft gezogen, auch wenn verhältnismäßig wenige Menschen bei so viel Zerstörung und so vielen Luftangriffen direkt getroffen wurden. Gleichwohl stellt sich hier die Frage, wie weise Israel da handelt, wenn es bei diesem Krieg gegen die Hisbollahmiliz die gesamte Bevölkerung in Mitleidenschaft zieht und Millionenwerte zerstört, die mühselig nach dem Bürgerkrieg im Libanon geschaffen und aufgebaut worden sind.
      Das Argument, "sinnlose Gewalt" erzeuge Hass gegen Israel und provoziere neue Terroranschläge, klingt logisch, ist aber unschlüssig. Denn wieso wurde Israel am Dienstag angegriffen, obgleich es jahrelang nichts im Libanon zerstört und so auch keinen Hass erzeugt hat?
      Das formulierte Ziel Israels entspricht den Vorgaben der UNO-Resolutionen sowie der Politik der USA und Europas: Libanon solle seine Armee an die Grenze vorrücken, um Libanons Souveränität  zu verwirklichen. Ebenso solle die libanesische Regierung die Hisbollah entwaffnen, anstatt sie zu einem Privatkrieg gegen Israel vorzuschicken und dann die Hände in Unschuld waschen, weil die Regierung angeblich keine Kontrolle über die Hisbollah habe.
      Der massive israelische Feldzug mag völkerrechtlich einwandfrei und gerechtfertigt sein, dennoch gibt es auch politischen Spielraum jenseits der formalen Fragen. So handelt Israel richtig, wenn es sich weigert, mit der Hisbollah über einen Waffenstillstand oder über eine Freigabe der entführten Soldaten zu verhandeln. Denn das käme einer Ausschaltung und Übergehung der legitimen gewählten Regierung des Libanon gleich, in der übrigens auch zwei Minister der Hisbollah sitzen. Ob Israels militärischer Druck erfolgreich die "Hisbollah zerbrechen" und die Regierung in Beirut stärken kann, muss sich erst noch erweisen. Israel hat bisher alle Kriege militärisch gewonnen, aber politisch endeten sie meist mit einem Debakel. Um des Friedens willen, kann man nur hoffen, dass die Regierung des Libanon durch eine Schwächung der Hisbollah ausreichend stark wird, um diese Miliz nun endlich auch zu entwaffnen.

    6. ULRICH W. SAHM - Kommentar: Nahöstliche Eskalation
      Jerusalem, 14. Juli 2006 - Die britische Außenministerin rügte Israel wegen der "unproportionalen Reaktion". Ihre amerikanische Amtskollegin forderte "Mäßigung".
      Nicht nur die EU befürchtet, dass der Nahe Osten wieder aus den Fugen gerät. Und die Welt muss schon teuer bezahlen. Die Ölpreise haben angezogen, seitdem zwischen Israel und Libanon die Kanonen donnern.
      Vor zehn Jahren, 1996, hatte die Hisbollah auf Weisung Syriens die israelische Stadt Kirjat Schmone beschossen und Israelis getötet. Die Raketen explodierten, während sich alle wichtigen Staatsmänner der Welt, sogar Kanzler Kohl, in Scharm A Scheich eingefunden hatten, um mit geballtem Druck auf Jassir Arafat dem Terror der palästinensischen Hamas ein Ende zu setzen und den Friedensprozess zu retten. Kurz zuvor hatte es mitten in Tel Aviv und in Jerusalem tödliche Selbstmordattentate gegeben. Die syrische Provokation war so eklatant, dass Ministerpräsident Schimon Peres internationalen Segen für einen Krieg gegen Libanon bekam, die "Operation Früchte des Zorns".
      Auch andere Staaten handeln so, wenn Terroristen unter dem Schutz eines Landes fremde Souveränität verletzen. So war es nach dem 11.9., als die USA mit dem Segen des Sicherheitsrats der UNO Afghanistan und dessen Hauptstadt Kabul eroberten. Sogar Deutschland schickte Besatzungstruppen nach Afghanistan. Und das, obgleich nicht Afghanistan das World Trade Center in New York zum Einsturz gebracht hatte. Es hatte lediglich Osama bin Laden Unterschlupf gewährt.
      Die Hisbollah-Miliz im Libanon unterhält wie die Hamas in den Palästinensergebieten, einen Staat im Staate mit eigener "Armee" und führt Krieg gegen Israel. Hisbollah stellt zwei Minister der libanesischen Regierung, Hamas sogar die ganze Regierung. Wer vom Libanon aus schießt und angreift, über die international anerkannte Grenze hinweg, kann Israel gleichgültig sein. Solange Libanon für sich Souveränität beansprucht, trägt Beirut volle Verantwortung. Libanons Regierung weigerte sich aus innenpolitischen Gründen, mit ihrer Armee die Grenze abzusichern und Israels Souveränität zu respektieren. 
      Israel wurde ohne Anlass angegriffen. Zeitgleich mit dem Überfall auf eine Patrouille, wobei acht Soldaten starben und zwei entführt wurden, hagelte es Raketen auf israelische Städte. Am Donnerstag kam eine strategische Ungeheuerlichkeit hinzu: eine Rakete auf Haifa, Israels drittgrößter Stadt. Hunderttausende Israelis zittern in Luftschutzkellern. Mehrere starben, über zweihundert wurden verletzt. Verkehrspolizisten in Galiläa tragen Splitterjacken und Helm. Gemäß dem Präzedenzfall der UNO nach dem 11.9. wäre laut Völkerrecht nicht einmal eine Eroberung ganz Libanons, mitsamt der Hauptstadt Beirut "überproportional".
      Solange es Israel der Hisbollah nicht nach macht, überwiegend klassische strategische Ziele wie Flughäfen, Brücken, Hauptquartiere, Trainingslager und Hauptquartiere bombt und nicht willkürlich Raketen auf Bevölkerungszentren jagt, kann Israels Reaktion sogar als relativ gemäßigt bezeichnet werden. Wer freilich Terrororganisationen (gemäß EU-Beschlüssen) Angriffe auf israelische Zivilisten zugesteht und rechtfertigt, wird jede israelische Reaktion für "exzessiv" halten, denn niemand hat bisher festgelegt, was eine proportionale oder angemessene militärische Reaktion wäre.


      1. haGalil onLine - Ist Israels Reaktion proportional und angemessen?
        Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem. Die britische Außenministerin rügte Israel wegen der "unproportionalen Reaktion". Ihre amerikanische ...

    7. LIZAS WORLD - Israel forces defence
      Als die Fußball-Weltmeisterschaft begann und allmählich in ihre entscheidende Phase trat, teilte sie sich während einer klassischen Sommerloch-Zeit auf einmal die Titelbild-Schlagzeilen mit einem anderen gewichtigen Thema, von dem zu erwarten war, dass es die sportlichen Wettkämpfe in Deutschland überdauert: Israel war die Politik der Hamas Leid und nahm mehr als sechzig Minister, Parlamentarier und weitere Funktionsträger unter Arrest. Infrastrukturminister Ben-Eliezer bemerkte völlig zu Recht,
      bei der führenden palästinensischen Organisation handle es sich nicht um eine Regierungspartei, sondern um eine Mörderbande. Das israelische Außenministerium veröffentlichte ein Communiqué, in dem es hieß, „dass die unablässigen Beschießungen Israels mit Kassam-Raketen wie auch die Entführung des Soldaten Gilad Shalit direkter Auswuchs der Terror-Politik der palästinensischen Regierung“ seien. Deren Vorschlag eines Gefangenenaustauschs war ohne Zweifel das kurzfristig geplante Resultat des Terrors und eine weitere Verschärfung der auf Vernichtung des jüdischen Staats zielenden Aggression der Hamas. Auch wenn man in Europa der Ansicht ist, Israel solle mit seinen Feinden gefälligst verhandeln, vulgo: klassisches Appeasement betreiben: Die Festnahmen waren alternativlos. Verhandlungen, Rückzüge und Kompromissbereitschaft werden von der palästinensischen Seite seit jeher als Schwäche Israels gedeutet, und Israel hat daraus die Konsequenz gezogen, Stärke zu demonstrieren. Nicht nur gegenüber der Hamas, sondern auch gegenüber multilateralistischen europäischen Staaten und der UNO....

    8. DIE PRESSE - Meinung: Israel und seine notorischen Kritiker - CHRISTIAN ULTSCH (Die Presse) 13.07.2006
      Natürlich muss man nach all der überschießenden Gewalt der letz ten Tage an Israel appellieren, die Verhältnismäßigkeit seiner Militäraktionen im Auge zu behalten. Natürlich muss sich Israel sagen lassen, dass maßlose Vergeltungsschläge alles nur schlimmer machen. Der Regierung in Jerusalem ist es jedoch nicht zu verdenken, wenn sie sich taub stellt gegen die Automatik-Kritik notorischer Israel-Basher, die keine Sekunde reflektieren, worauf denn die israelische Armee jeweils reagiert.....

    9. NY SUN - Dear Brethren, the War With Israel Is Over - By YOUSSEF IBRAHIM
      July 7, 2006 - As Israel enters the third week of an incursion into the same Gaza Strip it voluntarily evacuated a few months ago, a sense of reality among Arabs is spreading through commentary by Arab pundits, letters to the editor, and political talk shows on Arabic-language TV networks. The new views are stunning both in their maturity and in their realism. The best way I can think of to convey them is in the form of a letter to the Palestinian Arabs from their Arab friends...

    10. TOWNHALL - Israel takes charge 
      It's good to see Israel not just talking the talk but walking the walk.
      Time and time again, Israel has tried to compromise with terrorist-laden entities like the Palestinian Liberation Organization, only to be greeted with even more violence and bloodshed
      ...

    11. WSJ OPINION JOURNAL - States of Terror - Syria, Iran and their proxies wage war on Israel.
      Israel's military invasion and naval blockade of Lebanon is being denounced in European capitals and at the United Nations as a "disproportionate" response to the kidnapping this week of two of its soldiers by Hezbollah. Israel's decision late last month to invade Gaza in retaliation for the kidnapping of another soldier by Hamas was also condemned as lacking in proportion. So here's a question for our global solons: Since hostage-taking is universally regarded as an act of war, what "proportionate" action do they propose for Israel?....

    12. ZIONISM-ISRAEL.COM - Rockets hit Haifa, Safed - collective punishment of whom? - Failure of Int'l Law
      Hizbullah "Raad" (Katyousha) rockets hit Nahariya, Safed, Haifa and Carmiel today (see map below). Raad is a modified Katyousha rocket with a 33 CM diameter and 100 KG warhead. Hizbulla denied firing rockets at Haifa, but two rockets fell there nonetheless. Various explanations were sought for the Hizbullah denial. It never seemed to occur to anyone that they might just be lying
      ....

    13. AJC - Mideast Briefing: The Other “Battle of Gaza”
      In his weekly analysis, Eran Lerman, director of AJC’s Jerusalem office, writes that it is necessary for the Israeli government to ensure the protection of its citizens at all costs when fighting in Gaza, while at the same time restraining its military tactics in view of the importance of public opinion. “Hamas seeks our destruction, and they know all too well this can only happen, if at all, should the balance of legitimacy move decisively against Israel,” wrote Lerman.
      Click to read full briefing.

    14. CBS News - Israel's Enemy Is America's Enemy
      Hezbollah isn't just Israel's enemy. Until 9/11, it was responsible for more American deaths than any other organization, according to the Weekly Standard .


  34. Hintergrundinformationen....


    1. CAMERA - Pamphlets to Protect Civilians
      Much of US media have referred to warning leaflets Israel dropped over Beirut without getting into great detail; but the Lebanese Daily Star has relayed what it says is the
      full text of those leaflets:
      Due to the terrorist activities carried out by Hizbullah, the Israeli Army will continue its work within Lebanese territories for as long as it deems fit to protect Israeli citizens. For your own safety and because we do not wish to cause any more civilian deaths, you are advised to avoid all places frequented by Hizbullah.
      You should know that the continuation of terrorist activities against Israel will be considered a double-edged sword for you and Lebanon.
      The State of Israel.
      leaflet.jpg

      One of many leaflets Israel dropped on Gaza in December 2005. The leaflets warned Palestinian civilians to stay clear of areas from which terrorists fire Qassam rockets at Israel.

    2. Israelische BotschaftAktuelle pdf zum Libanon-Einsatz

    3. NOF - Der israelische Einsatz im Libanon, Juli 2006: Fragen und Antworten
      Warum hat Israel so stark auf die Angriffe aus dem Libanon reagiert? Warum greift Israel Gebäude und Infrastruktur an und bringt dadurch Zivilisten in Gefahr? Warum erwartet Israel von der libanesischen Regierung nach Jahren der Passivität endlich zu handeln? - Der israelische Einsatz im Libanon, Juli 2006: Fragen und Antworten. >>


      1. haGalil onLine - Der israelische Einsatz im Libanon, Juli 2006
        A: Israel wurde am 12. Juli 2006 von der Terrororganisation Hizbullah, die auch in der libanesischen Regierung vertreten ist, unprovoziert ...

    4. NOF - Zu beachten: Welche Ziele die israelische Luftwaffe NICHT angriff
      Am Donnerstag konzentrierte die israelische Luftwaffe (IAF) ihre Angriffe im Libanon auf iranische Langstreckenraketen der Fabrikate Fajr 3 und 4. Es gelang ihr, einige, die in getarnten Bunkern versteckt waren, zu treffen. Diese Raketen haben eine Reichweite bis nach Haifa und möglicherweise sogar bis nach Hadera. >>
    5. haGalil onLine - Ist Israels Reaktion proportional und angemessen?
      Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem. Die britische Außenministerin rügte Israel wegen der "unproportionalen Reaktion". Ihre amerikanische ...

    6. N-TV - Ziel: Vernichtung Israels - Die "Hisbollah"
      Die radikal-islamische Hisbollah (Partei Gottes) entstand 1982 mit iranischer Unterstützung während der israelischen Invasion Libanons. Die schiitische Organisation hat sich der Vernichtung Israels und der Errichtung einer "Herrschaft des Islams " sowohl in Jerusalem als auch im Libanon verschrieben. Die Hisbollah hat nach Schätzungen lediglich mehrere hundert aktive Kämpfer, aber tausende Unterstützer und Sympathisanten. Die Gruppe wird unter anderem für einen Anschlag 1983 auf das Hauptquartier der US-Marines am Beiruter Flughafen mit 242 Toten und zahlreiche Entführungen verantwortlich gemacht.... 
       
    7. CAMERA - SOME TALKING POINTS REGARDING THE CURRENT CONFLICT...
      (Please use these these talking points not just for rallies, but for letters to the editor as well!)
      • The killing of Israeli soldiers and the kidnapping of Cpl. Gilad Shalit by Hamas are clear acts of war.
      • The Palestinian attack came after Israel turned over the entire Gaza Strip to the Palestinian Authority (PA) in a bold step for peace. The Palestinians are now using that same territory to launch rockets at Israeli civilians on a daily basis, causing widespread fear and havoc.
      • Hamas continues to deny Israel's right to exist - a position spelled out in the group's founding charter and repeatedly echoed by its spokesmen and leaders
      • The killing of Israeli soldiers and the seizing of two more soldiers as hostages by Hezbollah in Northern Israel were also unprovoked acts of war against Israel. This is not just another act of terror.
      • This strike took place after Israels full withdrawal from Lebanon as certified by the U.N. Security Council.
      • UN Security Council resolution 1559 and subsequent resolutions demand that the Lebanese government disarm the terrorist group Hezbollah, but no steps have been taken. To the contrary, the Lebanese government has included Hezbollah in their government and they are represented at the ministerial level. Hezbollah's actions are a direct threat to the authority of the Lebanese government, to the rule of law and order, and to the wellbeing of Lebanese citizens.
      • Hezbollah has launched dozens of unprovoked attacks since Israel withdrew from Lebanon, including the firing of hundreds of rockets and mortars at civilian areas and the kidnapping of a number of Israelis.
      • Syria and Iran are behind these attacks. They are the primary supporters of Hezbollah and Hamas, and they must be pressured as well by the international community.
      • Like the United States and other sovereign nations, Israel has the right and duty to defend itself from attacks that represent clear acts of war -such as the killing and kidnapping of its citizens and ongoing rocket attacks.
      • Israel's actions are being carefully implemented and are aimed at securing the release of its soldiers and destroying the abilities of Hamas and Hezbollah to threaten its citizens with ongoing barrages of rockets.
      • Israel does its utmost not to harm civilians, but in a war where Hamas and Hezbollah hide among the civilian population, civilians will inevitably be killed.  Israel should not be held to a standard of perfection while the Arab countries and terror organizations are held to no standard at all.

    8. CAMERA - More Info on Hezbollah
      For more information about Hezbollah:
      1. Comprehensive New Yorker magazine article by Jeffrey Goldberg
        "
        IN THE PARTY OF GOD: Are terrorists in Lebanon preparing for a larger war?"
      2. Interview with Jeffrey Goldberg
        http://www.ujc.org/content_display.html?ArticleID=63594
      3. Michael Totten visits with Hezbollah
        http://www.laweekly.com/news/news/guess-whos-coming-to-iftar/42/
      4. The Hezbollah in America: An Alarming Network
        by Daniel Pipes - National Review
      5. "Party of Hell"
        Barbara Newman in National Review on “
        the most dangerous terrorist group in the world.”
        An interview with Barbara Newman, author of the book Lightning Out of Lebanon: Hezbollah Terrorists on American Soil.

    9. The Intelligence and Terrorism Information Center - Hezbollah terrorist attack on Israeli’s northern border: eight IDF soldiers killed and two abducted(Updated to July 13, afternoon)
      The following is a preliminary summary of the Hezbollah attack and the resulting escalation (as of the afternoon of July 13).
      PDF English  PDF русский

    10. The Intelligence and Terrorism Information Center - Background information about Hezbollah and its involvement in anti-Israel ...
      During the past few years the Intelligence and Terrorism Information Center has issued dozens of Information Bulletins about Hezbollah, its involvement in anti-Israli and global terrorism and about the sponsorship it receives from Syria and Iran. They can be found in the ITIC Website through the Hezbollah ... 
      PDF English PDF русский

    11. The Israel Project - Rocket Attacks Fired at Israel from Gaza Since Sept. 2005
      Almost immediately after Israel voluntarily removed its 9,000 residents and all troops from the Gaza Strip last summer to pave the way for a potential  independent Palestinian state, Palestinian terror groups began using the region as a launching point for firing rockets at Israel.
      Since September, more than 
      500 rockets have been launched against Israel. In the past five years, such attacks have killed 15 people in Gaza and Israel. Many lived in the Israeli town of Sderot, adjacent to the Gaza border.
      Hamas, a terrorist organization devoted to the destruction of Israel, was elected to head the Palestinian Authority and has done nothing to stop the attacks despite repeated requests by Israel. In April, Hamas condoned a 
      suicide bombing in Tel Aviv that targeted civilians, leaving 11 dead and dozens injured.
      Rockets have landed near schools in Sderot and town residents went on a hunger strike to press government officials to come up with a solution to stop the attacks. Children living in Sderot are to be sent out of the area during July and August to protect them from the constant strikes against civilians.  More information about 
      rocket attacks and investigation clearing Israel in Gaza beach deaths.
      Rocket attacks/Sderot source list and contact information.

    12. REAL CLEAR POLITICS - Israel's Existence at Stake - By Charles Krauthammer
      WASHINGTON -- Next June will mark the 40th anniversary of the Six Day War. For four decades we have been told that the cause of the anger, violence and terror against Israel is its occupation of the territories seized in that war. End the occupation and the "cycle of violence'' ceases....

    13. israelreporter.com - The Wollins Report: "Israel at War: Why? and Why now?"
      Israel is being dragged into the sixth war for its survival – a fact not yet understood or accepted by either the Israeli population or world Jewry. Hundreds of 122mm Katyusha missiles have been launched on dozens of Israel’s northern cities (including Tzfat, Tiberias, and Haifa), towns and kibbutzim resulting in deaths; and critical injuries to adults and children, hundreds of whom have shrapnel and other serious wounds. The situation at the time of this writing (Sunday, July 16th, 00:46 IHT) is that these Iran-Hezbollah missile barrages have turned Nahariya and Kryiat Shemona into virtual ghost towns; 250,000 northern residents have been in bomb shelters for up to four days, including this last Shabbat. And, at sunset on Friday night, a Jewish grandmother and her grandson were massacred by one of these incoming rockets in Meron (near Tzfat) that also seriously wounded four other children of the family.
      click here for complete editorial...

    14. STERN - Hisbollah: "Herrschaft des Islam" in Jerusalem

    15. STERN - Hamas: Friedensinitiativen sind sinnlos

    16. AJC - Hezbollah: A Mega Terrorist Organization
      Learn more about Lebanon's Hezbollah and the threat it represents in the AJC publication Hezbollah: A Mega Terrorist Organization.
      Read the pdf >







  35. EINIGE AKTUELLE PHOTOS...


    1. Israeli firefighters hose down a building after a Katyusha-style rocket slammed into it in the northern Israeli town of Nahariya, July 14, 2006. A Israeli woman and a child were killed on Friday when a rocket fired from Lebanon slammed into a house in northern Israel , the Magen David Adom ambulance service said. REUTERS/Ammar Awad (ISRAEL)
      Reuters - Jul 14 11:21 AM
       
       
      Israeli residents stand next to the remains of a Katyusha-style rocket after it hit the northern Israeli town of Nahariya July 14, 2006. A rocket fired from Lebanon slammed into a house in the northern Israeli town of Safed on Friday, injuring 10 people, residents and medics said. Another five people were hurt by rockets that fell on the coastal city of Nahariya. REUTERS/Ammar Awad (ISRAEL)
      Reuters - Jul 14 8:34 AM
       
       
      Israeli paramedics carry a wounded man after a rocket attack in the northern Israeli town of Nahariya July 14, 2006. A rocket fired from Lebanon slammed into a house in the northern Israeli town of Safed on Friday, injuring 10 people, residents and medics said. Another five people were hurt by rockets that fell on the coastal city of Nahariya. REUTERS/Ammar Awad (ISRAEL)
      Reuters - Jul 14 8:21 AM
       
       
      A wounded Israeli girl is taken to the hospital after a Katyusha-style rocket attack in the northern Israeli town of Safed July 14, 2006. A rocket fired from Lebanon slammed into a house in the northern Israeli town of Safed on Friday, injuring 10 people, residents and medics said. REUTERS/Gil Cohen Magen (ISRAEL)
      Reuters - Jul 14 8:18 AM
       
       
      A wounded Israeli soldier is carried into a hospital in the northern Israeli town of Nahariya after being wounded in an attack by Hezbollah guerillas in northern Israel July 12, 2006. Lebanese Hizbollah guerrillas said they captured two Israeli troops in a border raid on Wednesday, intensifying a crisis over the abduction of a soldier last month by Palestinian gunmen in the Gaza Strip . (ISRAEL OUT) REUTERS/Stringer (ISRAEL)
      Reuters - Jul 12 5:44 AM
       
       
      Israeli children play inside a shelter in Kiryat Shemona, at the Israeli-Lebanese border, July 13, 2006. Hizbollah guerrillas from Lebanon fired barrages of rockets into nearly 20 towns across northern Israel on Thursday, killing one civilian and wounding 42 others in their heaviest bombardment in a decade. REUTERS/Yonathan Weitzman (ISRAEL)
      Reuters - Jul 13 9:35 AM
       
       
      A wounded Israeli woman is taken to an ambulance, following a Katyusha-style rocket attack in the northern Israeli town of Safed, July 13, 2006. Hizbollah guerrillas from Lebanon fired barrages of rockets into nearly 20 towns across northern Israel on Thursday, killing one civilian and wounding 42 others in their heaviest bombardment in a decade. REUTERS/Yonathan Weitzman (ISRAEL)
      Reuters - Jul 13 9:23 AM
       
       
      A wounded Israeli woman is taken to an ambulance, following a Katyusha-style rocket attack in the northern Israeli town of Safed, July 13, 2006. Hizbollah guerrillas from Lebanon fired barrages of rockets into nearly 20 towns across northern Israel on Thursday, killing one civilian and wounding 42 others in their heaviest bombardment in a decade. REUTERS/Yonathan Weitzman (ISRAEL)
      Reuters - Jul 13 9:17 AM
       
       
      An Israeli father grieves over the covered body of his son after a Katyusha-style rocket attack in the northern Israeli village of Meiron July 14, 2006. An Israeli woman and a child were killed on Friday when a rocket fired from Lebanon slammed into the house in northern Israel , the Magen David Adom ambulance service said. REUTERS/Gil Cohen Magen (ISRAEL)
      Reuters - Jul 14 11:53 AM

       
    2. Mourners attend the funeral of Israeli army Sgt. Gadi Moiseyev in the northern Israeli town of Nahariya July 14, 2006. REUTERS/Ammar Awad (ISRAEL)
      Reuters - Jul 14 9:13 AM
       
       
      Relatives and friends mourn during the funeral of Nimrod Cohen, 19, an Israeli soldier killed near the Lebanese border, in Jerusalem July 13, 2006. Hizbollah guerrillas from Lebanon fired barrages of rockets into nearly 20 towns across northern Israel on Thursday, killing one civilian and wounding 42 others in their heaviest bombardment in a decade. REUTERS/Ronen Zvulun (ISRAEL)
      Reuters - Jul 13 10:56 AM
       
       
      Relatives and comrades attend the funeral of Wasim Salah Nazal in the Druze village of Yanuh July 13, 2006. Wasil Nazal was one of the Israeli soldiers killed by the Hizbullah guerrillas at the Israeli-Lebanese border on Wednesday. REUTERS/Ammar Awad (ISRAEL)
      Reuters - Jul 13 8:24 AM
       
       
      The mother of Yehuda Bassel (C) mourns over his coffin during a funeral ceremony at the military cemetery of Kfar Varburk in southern Israel July 7, 2006. First Lieutenant Yehuda Bassel, 21, was killed Thursday afternoon during an IDF operation in the northern Gaza Strip town of Beit Lahia, according to local media. REUTERS/Yannis Behrakis (ISRAEL)
      Reuters - Jul 07 6:34 AM

       
    3. Japanese Prime Minister Junichiro Koizumi places his hand on the Western Wall next to a rabbi in Jerusalem's old city July 13, 2006. REUTERS/Kouichi Nakamura/JAPAN POOL (ISRAEL)
      Reuters - Jul 13 2:12 AM
       
       
      Japan's Prime Minister Junichiro Koizumi places his hand on the Western Wall in Jerusalem's Old City July 13, 2006. REUTERS/Katsumi Kasahara/JAPAN POOL (ISRAEL)
      Reuters - Jul 13 1:07 AM
       
       
      Japan's Prime Minister Junichiro Koizumi, wearing a Jewish Kippah, bows to pray near the eternal flame commemorating the six million Jews killed by the Nazi Holocaust during his visit to the Yad Vashem Holocaust History Museum in Jerusalem July 12, 2006. REUTERS/Issei Kato/JAPAN POOL (ISRAEL)
      Reuters - Jul 12 2:01 AM
       
       
      Japanese Prime Minister Junichiro Koizumi (R) looks up at photos of victims of the Nazi Holocaust as he is escorted by the museum's director Avner Shalev during a visit to the Hall of Names at the Yad Vashem Holocaust History Museum in Jerusalem July 12, 2006. Koizumi arrived in an increasingly tense Middle East on Tuesday to call for more efforts towards peace, leaving behind a region set on edge by North Korean missile launches. REUTERS/Issei Kato/JAPAN POOL (ISRAEL)
      Reuters - Jul 12 1:48 AM
       
       
      Japan's Prime Minister Junichiro Koizumi (L) bows after offering flowers at the grave of late Palestinian leader Yasser Arafat in the West Bank city of Ramallah July 13, 2006. REUTERS/Satoshi Arai/JAPAN POOL (PALESTINIAN TERRITORIES)
      Reuters - Jul 13 2:28 AM

       
    4. A Palestinian militant from the Al-Aqsa Martyrs Brigades of Fatah holds his weapon, during a protest against the Israeli offensive on Gaza and Lebanon, in the Balata refugee camp near the West Bank city of Nablus July 14, 2006. (Abed Omar Qusini/Reuters) Reuters - Jul 15 1:17 AM

    5. A Palestinian militant from the Al-Aqsa Martyrs Brigades of Fatah fires his weapon, during a protest against the Israeli offensive on Gaza and Lebanon, in the Balata refugee camp near the West Bank city of Nablus July 14, 2006. REUTERS/Abed Omar Qusini (PALESTINIAN TERRITORIES)
      Reuters - Jul 14 10:18 AM
       
       
      The Lebanese flag flies over Hamas anti-Israeli protest in Gaza city July 14, 2006. Thousands of Palestinian participated in the protest against Israeli attacks in Gaza and Lebanon. REUTERS/Ahmed Jadallah (PALESTINIAN TERRITORIES)
      Reuters - Jul 14 6:30 AM
       
       
      Palestinians burn an Israeli flag during an anti-Israeli protest organised by Hamas in Gaza city July 14, 2006. Thousands of Palestinian participated in the protest against Israeli attacks in Gaza and Lebanon. REUTERS/Ahmed Jadallah (PALESTINIAN TERRITORIES)
      Reuters - Jul 14 6:24 AM
       
       
      Palestinian supporters of Islamic Jihad burn an Israeli flag during a demonstration in Gaza city, Gaza Strip , June 30, 2006. Palestinian Prime Minister and Hamas leader Ismail Haniyeh said on Friday he was working to end the crisis over a captured Israeli soldier and demanded that Israel stop its offensive. REUTERS/Mohammed Salem (PALESTINIAN TERRITORIES)
      Reuters - Jun 30 9:01 AM
       
       
      Palestinian supporters of Islamic Jihad burn an Israeli flag during a demonstration in Gaza city, Gaza Strip, June 30, 2006. Palestinian Prime Minister and Hamas leader Ismail Haniyeh said on Friday he was working to end the crisis over a captured Israeli soldier and demanded that Israel stop its offensive. REUTERS/Mohammed Salem (PALESTINIAN TERRITORIES)
      Reuters - Jun 30 8:59 AM

       
    6. Palestinian guerrillas on alert sit on an artillery piece in Ain El-Hilweh in Saida, south of Lebanon July 13, 2006. Israel struck Beirut airport and Hizbollah's television station on Thursday and killed 22 civilians in raids on south Lebanon, intensifying its reprisals after Hizbollah captured two Israeli soldiers and killed eight. REUTERS/ Ali Hashisho (LEBANON)
      Reuters - Jul 13 4:52 AM
       
       
      A Palestinian guerrilla on alert sits on an artillery piece in Ain El-Hilweh in Saida, south of Lebanon July 13, 2006. Israel struck Beirut airport and Hizbollah's television station on Thursday and killed 22 civilians in raids on south Lebanon, intensifying its reprisals after Hizbollah captured two Israeli soldiers and killed eight. REUTERS/ Ali Hashisho (LEBANON)
      Reuters - Jul 13 5:40 AM

       
    7. Jordanians burn an Israeli flag during a rally to show their solidarity with the Palestinians and Lebanon in Amman, July 15, 2006. REUTERS/Majed Jaber (JORDAN)
      Reuters - 11 minutes ago
       
       
      Jordanians burn an American flag during a rally to show solidarity with the Palestinians and Lebanon in Amman July 15, 2006. Banner reads 'Resistance in Lebanon and Palestine is a sign of honour to the nation'. REUTERS/Majed Jaber (JORDAN)
      Reuters - 28 minutes ago
       
       
      Jordanians from opposition parties burn an Israeli flag during a sit-in to show their solidarity with Palestinians in Amman June 29, 2006. Israel seized eight Hamas cabinet ministers and dozens of officials and prepared to step up its Gaza military offensive to pressure Palestinian militants to free a kidnapped soldier. REUTERS/Muhammad Hamed (JORDAN)
      Reuters - Jun 29 5:31 AM

       
    8. Iranian students burn an Israeli flag during a gathering in support of the Palestinians in Tehran July 9, 2006. REUTERS/Raheb Homavandi (IRAN)
      Reuters - Jul 09 7:38 AM
       
       
      Iranian worshippers shout anti- Israel slogans as they carry a picture of the Leader of the Lebanese Hizbollah Sayyed Hassan Nasrallah during an anti-Israel demonstration, after Friday prayers, in Tehran July 14, 2006. REUTERS/Raheb Homavandi (IRAN)
      Reuters - Jul 14 5:11 AM
       
       
      Iranian worshippers shout anti- Israel slogans as they carry the Hizbollah's flag and a picture of the leader of the Lebanese Hizbollah, Shekh Hassan Nasrallah during an anti-Israel demonstration after Friday prayers in Tehran July 14, 2006. REUTERS/Raheb Homavandi (IRAN)
      Reuters - Jul 14 5:01 AM
       
       
      An Iranian boy carries a plastic gun as he attends a demonstration against Israel after Friday prayers in Tehran July 7, 2006. REUTERS/Morteza Nikoubazl (IRAN)
      Reuters - Jul 07 5:09 AM
       
       
      An Iranian demonstrator burns an Israel 's flag while attending a demonstration after Friday prayers in Tehran July 7, 2006. REUTERS/Morteza Nikoubazl (IRAN)
      Reuters - Jul 07 5:14 AM

       
    9. Indonesian Muslim protesters burn the Israeli flag during an anti- Israel protest in Solo July 14, 2006. Indonesia, the world's most populous Muslim nation, lashed out at Israel on Friday for military actions that have killed civilians, and urged the disputing parties to get back to the negotiating table. REUTERS/Andry Prasetio (INDONESIA)
      Reuters - Jul 14 3:06 AM
       
       
      An Indonesian Muslim girl shouts anti- Israel slogans in a rally in the central Jakarta business district July 6, 2006 against Israel launched air raids on the Gaza Strip . REUTERS/Supri (INDONESIA)
      Reuters - Jul 06 2:39 AM
       
       
      Indonesian Muslims shout anti- Israel slogans during a rally in the central Jakarta business district July 6, 2006 against Israel launched air raids on the Gaza Strip . The sign on the left reads 'U.S. and Britain are behind the Israel violence' REUTERS/Supri (INDONESIA)
      Reuters - Jul 06 2:36 AM
       
       
      Muslim protesters shout 'God is great' during a protest outside the U.S. embassy in Jakarta July 2, 2006 against Israel 's launching of air raids on the Gaza Strip . REUTERS/Dadang Tri (INDONESIA)
      Reuters - Jul 01 10:53 PM

       
    10. Yemenis shout anti- Israel slogans during a protest against the Israeli military incursion into the Gaza Strip outside the U.N. headquarters in the capital Sanaa July 3, 2006. REUTERS/Khaled Abdullah (YEMEN)
      Reuters - Jul 03 4:16 AM

       
    11. Bangladeshi Muslims members of 'Hizbut Tahrir' chant slogans while standing on flags of the U.S. and Israel during a protest against Israeli attacks on Palestine and Lebanon, in Dhaka July 14, 2006. REUTERS/Rafiqur Rahman (BANGLADESH)
      Reuters - Jul 14 3:39 AM
       
       
      Bangladeshi Muslims carry a dummy coffin as they shout 'coffin of Israel ' during a protest in Dhaka against the ongoing Israeli offensive on Palestine in the Gaza strip July 7, 2006. REUTERS/Rafiqur Rahman.(BANGLADESH)
      Reuters - Jul 07 3:17 AM
       
       
      Bangladeshi Muslims burn a dummy coffin as they shout 'Coffin of Israel ' during a protest in Dhaka against the ongoing Israeli offensive on Palestine in the Gaza strip July 7, 2006. REUTERS/Rafiqur Rahman (BANGLADESH)
      Reuters - Jul 07 3:22 AM

       
    12. A young protester holds a placard during a demonstration against Israel 's offensive in Gaza, in Kuala Lumpur July 7, 2006. Hundreds of Muslim protesters on Friday marched to the British High Commission and the U.S. embassy in Malaysia's capital. REUTERS/Bazuki Muhammad (MALAYSIA)
      Reuters - Jul 07 2:40 AM
       
       
      Protester hold placards as they march during a demonstration against Israel 's offensive in Gaza, in Kuala Lumpur July 7, 2006. Hundreds of Muslim protesters on Friday marched to the British High Commission and the U.S. embassy in Malaysia's capital. REUTERS/Bazuki Muhammad (MALAYSIA)
      Reuters - Jul 07 2:52 AM
       
       
      Protesters march in protest against Israel 's offensive in Gaza, in Kuala Lumpur July 7, 2006. Hundreds of Muslim protesters on Friday marched to the British High Commission and the U.S. embassy in Malaysia's capital. REUTERS/Bazuki Muhammad (MALAYSIA)
      Reuters - Jul 07 2:46 AM

       
    13. Demonstrators burn the national flags of the U.S. and Israel during a protest against the Israeli army operation in Palestine, in front of the Israeli Embassy in Buenos Aires, July 6, 2006. REUTERS/Marcos Brindicci (ARGENTINA)
      Reuters - Jul 06 9:33 AM

       
    14. Muslim Brotherhood supporters burn an Israeli flag to show their support for the Palestinians during a protest at Cairo University in Cairo, July 9, 2006. REUTERS/Nasser Nouri (EGYPT)
      Reuters - Jul 09 5:49 AM
       
       
      A girl holds a banner that reads 'There is no God but God and Mohammad is his prophet' during a demonstration protesting Israel's attacks on Gaza, at the Al-Azhar Mosque in Cairo June 30, 2006. REUTERS/Victoria Hazou (EGYPT)
      Reuters - Jun 30 10:03 AM
       
       
      A Muslim Brotherhood supporter kisses a picture of Sheikh Ahmed Yassin, the deceased spiritual head of Hamas, to show solidarity with the Palestinians and protest Israel 's attacks on Gaza, at the Al-Azhar Mosque in Cairo June 30, 2006. REUTERS/Tara Todras-Whitehill (EGYPT)
      Reuters - Jun 30 9:59 AM

       
    15. A protester holds a poster of Hizbollah leader Hassan Nasrallah after Friday prayers in front of Fatih mosque in Istanbul July 14, 2006. Demonstrators burned Israeli flags to protest against Israel . REUTERS/Fatih Saribas (TURKEY)
      Reuters - Jul 14 7:15 AM
       
       
      Demonstrators raise their fists and hold up a placard during a protest against Israel , after Friday prayers in front of Fatih Mosque in Istanbul July 14, 2006. Protesters also demonstrated against Russia over the recent killing of Chechen warlord Shamil Basayev. REUTERS/Fatih Saribas (TURKEY)
      Reuters - Jul 14 7:09 AM
       
       
      Protesters carry a man covered in fake blood, representing an injured Palestinian, during an anti- Israel demonstration in Istanbul July 9, 2006. The placard reads, 'All of us have hope for Palestine.' REUTERS/Ahmet Ada (TURKEY)
      Reuters - Jul 09 9:30 AM
       
       
      Protesters wave a Palestinian flag and a anti-U.S. and Israeli banner during an anti- Israel demonstration in Istanbul July 9, 2006. Banner reads 'Down with Israel and collaborator U.S.' REUTERS/stringer (TURKEY)
      Reuters - Jul 09 9:31 AM
       
       
      Thousands of protesters carry a Palestine flag during an anti- Israel demonstration in Istanbul July 9, 2006. REUTERS/Ahmet Ada (TURKEY)
      Reuters - Jul 09 9:20 AM
       
       
      Demonstrators carrying Chechen flags stage a protest against Russia over the recent killing of Chechen warlord Shamil Basayev, after Friday prayers in front of Fatih Mosque in Istanbul July 14, 2006. Demonstrators also burned Israeli flags to protest against Israel . REUTERS/Fatih Saribas (TURKEY)
      Reuters - Jul 14 7:00 AM
       
       
      Protesters shout slogans and burn an Israeli flag as they hold banners reading, 'Israel burns Palestine' during a demonstration against Israeli incursion in the Palestinian territories after Friday prayers in Istanbul June 30, 2006. REUTERS/Stringer (TURKEY)
      Reuters - Jun 30 7:51 AM

       
    16. Pakistani political activists stand on an Israeli flag during an anti- Israel rally in Multan July 15, 2006. The Pakistan Siraiki party held a rally to protest against Israeli airstrikes on Lebanon and Gaza. REUTERS/Asim Tanveer (PAKISTAN)
      Reuters - 1 hour, 30 minutes ago
       
       
      Supporters of the opposition Islamic alliance Mutahidda Majlis-e-Amal (MMA) chant anti- Israel slogans during a rally in Lahore, Pakistan, July 14, 2006. The rally was held to protest Israel's air strikes on Lebanon and Gaza. REUTERS/Mohsin Raza (PAKISTAN)
      Reuters - Jul 14 8:35 AM

       
    17. Kuwaiti member of Parliament Adnan Abdul Samad, waves a photo of Hizbollah leader Hassan Nasrallah during a protest against Israel 's aggression on Lebanon at a rally in front of the Kuwait parliament building July 14, 2006. REUTERS/Stephanie McGehee (KUWAIT)
      Reuters - Jul 14 2:01 PM

       
    18. A protester holds Palestinian flags during an anti- Israel march in Athens July 11, 2006. REUTERS/Yiorgos Karahalis (GREECE)
      Reuters - Jul 11 10:25 AM

       
    19. Jewish Canadians hold up Israeli flags and a copy of U.S. lawyer Alan Dershowitz's book 'The case for Israel ' during a rally in support of Israel's current military actions in Lebanon, in front of the Israeli consulate in Toronto July 14, 2006. REUTERS/J. P. Moczulski (CANADA)
      Reuters - Jul 14 1:13 PM

       



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    Comic der Woche  

    TEIL 2 - Lauter objektive "Nettigkeiten"...  


    1. NETZEITUNG - Streit um Militäraktionen: Ministerin wirft Israel Rechtsbruch vor
      Israels Militär nimmt erstmals seit Ausbruch des Waffenkonflikts zentrale Teile von Beirut unter Beschuss. Die deutsche Entwicklungsministerin kritisierte Israels Verhalten als völkerrechtlich inakzeptabel....


      1. STANDARD Wieczorek-Zeul: Israels Angriffe völkerrechtswidrig - Deutsche Ministerin kritisiert Blockierung im UNO-Sicherheitsrat
        Berlin - Die deutsche Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) hat die Angriffe der israelischen Armee im Libanon verurteilt. "Dass mittlerweile zivile Einrichtungen und Zivilisten in einem anderen Staat bombardiert werden, ist völkerrechtlich völlig inakzeptabel", sagte die Politikerin der in Berlin erscheinenden Zeitung "Tagesspiegel am Sonntag". An die israelische Regierung appellierte sie, "alles zu tun, die Zivilbevölkerung zu schützen". Dazu sei Israel völkerrechtlich verpflichtet....


    2. AP - SPD-Außenpolitiker wirft Israel Völkerrechtsbruch vor
      Berlin (AP) Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Walter Kolbow hat Israel vorgeworfen, mit den Militäraktionen im Gazastreifen und im Libanon das Völkerrecht zu brechen....


      1. NETZEITUNG - SPD wirft Israel Völkerrechtsbruch vor
        SPD-Fraktionsvize Kolbow hält die Militärschläge Israels für einen Bruch internationalen Rechts. Israel solle ohne Vorbedingungen in Verhandlungen gehen - Ziel müssten ein Waffenstillstand und Gewaltverzicht sein.....

      2. SPD/Pressrelations  - Israel muss die Verhaeltnismaessigkeit der Mittel beachten ...
        ... Die Politik, die demokratisch gewaehlte Hamas-Regierung in Palaestina nicht anzuerkennen, hat sich als erfolglos erwiesen und ist zu hinterfragen.Die ...

      3. Netzeitung - SPD ringt um Nahost-Kurs
        Die SPD-Außenpolitiker Niels Annen und Gert Weisskirchen haben die libanesische Hisbollah-Miliz aufgefordert, die beiden entführten israelischen Soldaten ...

      4. Focus Online - SPD und Union streiten über Israel
        ... Seine öffentliche Verurteilung der Raketenangriffe auf israelische Zivilisten haben wir bis jetzt vermisst“, sagte Dieter Graumann, Vizepräsident des ...

    3. ddp - Proteste in Hamburg gegen israelische Angriffe auf Libanon
      Hamburg (ddp-nrd). Rund 300 Menschen haben nach Polizeiangaben am Samstag in Hamburg gegen die Angriffe Israels auf den Libanon protestiert. Zu der Veranstaltung auf dem Gänsemarkt hatte der Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg, Schura, aufgerufen....

    4. WAZ - "Das ist eine Nötigung und verletzt das Völkerrecht" - Nahost-Expertin fürchtet Drei-Fronten-Krieg
      Hamburg. Dr. Margret Johannsen ist Nahost-Expertin am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik. Achim Beer sprach mit ihr über die Eskalation der Gewalt im Libanon.....

    5. TAGESSCHAU - Interview mit Völkerrechtler - "Israel verhält sich höchst problematisch"
      Als Reaktion auf die Entführung von Soldaten hat Israel hat den Libanon angegriffen und gedroht, dessen Infrastruktur zu zerstören. Lässt sich dieses Vorgehen Israels mit dem Völkerrecht vereinbaren? Der Jurist Andreas Paulus bezeichnete es im Interview mit tagesschau.de als "äußerst problematisch"....
        
      • "Angesichts dessen ist es sehr fraglich, ob als Reaktion auf eine Entführung und Raketenangriffe ungeklärter Herkunft geradezu ein Krieg begonnen werden kann."
        Sind die deutschen Professoren eigentlich total bekloppt?
        Thomas S.

    6. ABENDBLATT - Die Zeichen stehen auf Krieg - Kommentar: Eskalation der Gewalt in Nahost - Von Sylvia Wania
      Alle Seiten haben gehofft, es möge nicht so weit kommen - und haben trotzdem tatenlos zugesehen, wie im Nahen Osten die Gewalt explodiert. Jetzt brennt die Region, wieder einmal, und die Konfliktparteien gießen weiter Öl ins Feuer: Die Gotteskämpfer der Hisbollah, die nach der Entführung der beiden israelischen Soldaten einen Katjuscha-Regen nach Nordisrael feuern, die Hamas, die nach stetigen Raketenangriffen auf Israel ebenfalls einen Soldaten gekidnappt hat, und Israel, das sich anschickt, den Gaza-Streifen und den Libanon in Schutt und Asche zu legen....
        
      • "...Das wird nicht gelingen. Im Gegenteil. Gewalt erzeugt nur neue Gewalt, schweißt Hamas und Hisbollah zusammen, steigert den Haß der Araber auf Israel ins nahezu Unermeßliche und treibt immer neue Anhänger in die Arme der Terrororganisationen. Befeuert wird das alles durch die Terrorpaten im Iran und in Syrien. Beiden dürfte ein neuer Krieg, ein Zusammenbruch, ein Wechsel zum Schlechteren im Nahen Osten höchst gelegen kommen, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen." 
        Gab es nicht früher schon einmal solche Durchhalteparolen? Und was schlägt die Autorin vor? lasst den Terror siegen, weil doch ein Kampf gegen Terror nur den "Hass der Araber ins unermessliche steigert". Und Hass ist ja bekanntlich eine völlig legitime, ausgewogene rationale und vernünftige Eigenschaft der Menschheit.  
        Thomas S. 

    7. DEUTSCHLANDFUNK - "Gezieltes Brandstiften" - Friedensaktivist Moskovitz lehnt israelische Militäroffensive ab
      Israelische Artillerie steht an der Grenze zum Libanon. (Bild: AP)
      Moderation: Friedbert Meurer
      Der israelische Friedensaktivist Reuven Moskovitz hat die israelische Militäroffensive im Libanon kritisiert. Er bezeichnete sie als "gezieltes Brandstiften" und beschuldigte Israel, eine Politik zu gestalten, die nur in den Abgrund führen könne....

    8. ESPACE - Bomben und ein Bild der Verwüstung - Trotz zunehmender Kritik aus dem Ausland hat Israel seine Offensive in Libanon noch verstärkt
      Aktion «Gerechte Belohnung» nennt die israelische Regierung ihre Militäraktion in Libanon. Gestern bombardierte die Armee permanent Infrastrukturanlagen, um das Land gänzlich von der Aussenwelt abzuschneiden....

    9. haGalil onLine - Zehntausende Türken gegen Israel
      Ca. 50.000 pro-islamische Türken demonstrierten vergangene Woche in Istanbul gegen die israelische Aktion in Gaza, einen Tag nachdem ...
      Während die Bewohner im Norden Israels (nördlich von Akko) die Nacht in Luftschutzräumen verbrachten, beschoss die Terrororganisation Hisbollah die Orte mit...

    10. haGalil onLine - Ein verdächtiger Sieg des israelischen Generalstabs
      Von Reiner Bernstein. Die jüngsten Gewaltexplosionen im Gazastreifen und in Libanon beschreiben eine schwerwiegende Niederlage der israelischen Politik. ...

    11. TAZ - Die Eskalation in Nahost zeigt die Niederlage der israelischen Politik - Freie Fahrt fürs Militär
      Die jüngste Explosion der Gewalt im Gaza-Streifen und in Libanon zeugt von einer schwerwiegenden Niederlage der israelischen Politik. Lange hat sich der Chef des israelischen Generalstabs Dan Chalutz darüber beschwert, dass die Regierung zu zögerlich gegen extremistische Palästinenser aus dem Lager der Hamas und deren Brigaden vorgehe....

    12. OTS - LVZ: Leipziger Volkszeitung zu Nahost
      Leipzig (ots) - Schlüssel Beirut - Von Susanne Knaul
      Jerusalem- Der Nahe Osten steht am Abgrund. Wieder einmal. Es ist kaum vorstellbar, dass sich dieser neue Krieg schnell stoppen lässt. Im schlimmsten Fall könnte er auch Syrien und den Iran direkt hineinziehen. Doch schon jetzt erschrecken die Bilder von israelischen Bombardierungen auf zivile Ziele im Libanon. Allein der Blick auf die Statistik der Toten führt nicht nur in der arabischen Welt schnell zu einer Solidarität mit dem libanesischen Volk, das überraschend schnell in einen militärischen Konflikt gerät, für den es nicht den geringsten Grund zu geben schien....

    13. JUNGE WELT - Israel folgt klarer Strategie - Krieg nach Plan
      Wohlwollende Kritiker Israels bedauern zwar die extreme Gewaltanwendung in Gaza und gegen Libanon, aber sie führen dieses verbrecherische Verhalten auf israelische Ratlosigkeit zurück. Denn Israels Strategie, mit dem »Abzug« aus Gaza und dem Bau der Apartheidmauer Sicherheit zu schaffen, sei nicht aufgegangen. Ohne eine politische Lösung in Sicht habe Israel rein militärisch reagiert. Mangels friedenspolitischer Optionen sei daher im Nahen und Mittleren Osten in Zukunft mit noch mehr Gewalt zu rechnen...

    14. SPD Pressemitteilung - Israel muss die Verhaeltnismaessigkeit der Mittel beachten - Hizbollah muss den Raketenbeschuss Israels einstellen
      14. Juli 2006 - Zur Eskalation im Nahen Osten erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Walter Kolbow:
      Gerade zurueckgekehrt von einer mehrtaegigen Informationsreise nach Israel und Palaestina, wo ich vom Einmarsch Israels in den Libanon ueberrascht wurde, stelle ich zur derzeitigen Situation im Nahen Osten folgendes fest:....

    15. TELEPOLIS - "Es wird für uns keinen Frieden geben" - Peter Bürger 14.07.2006
      Vergeltung und Kollektivbestrafung als Motor einer permanenten Gewaltspirale: Spielbergs Film "München" ist auf traurige Weise hochaktuell...

    16. Alleiniger Schuldiger: natürlich Israel!
      AFP - Rekordbenzinpreis wegen israelischen Angriffen befürchtet

    17. AFP - Zapatero bringt Nahost-Konflikt mit Irak-Krieg in Verbindung
      Madrid (AFP) - Der spanische Regierungschef José Luis Rodriguez Zapatero hat die Eskalation des Nahost-Konflikts mit dem US-Einmarsch im Irak in Verbindung gebracht. "Diejenigen, die für den Irak-Krieg waren, haben uns gesagt, nach dem Einmarsch werde der Frieden greifbar", sagte Zapatero am Samstag auf einer Versammlung auf Ibiza...

    18. WAZ - Rüge aus Paris lässt Israelis kalt - Die einstige Schutzmacht im Nahen Osten hat ihren Einfluss verloren
      Paris. Frankreich hat die israelischen Angriffe auf den Libanon als "einen unverhältnismäßigen Kriegsakt" verurteilt. Dabei kritisierte der französische Außenminister Philippe Douste-Blazy vor allem die Bombardierung des internationalen Flughafens der libanesischen Hauptstadt Beirut. "Der Flughafen eines vollkommen souveränen Landes, eines Freundes von Frankreich, ist mehrere Stunden lang bombardiert worden. Dies ist eine unverhältnismäßige Kriegshandlung", so Douste-Blazy....

    19. KÖLNISCHE RUNDSCHAU - Kommentare - Die Fehler wiederholen sich
      Vorwärts in die Vergangenheit: Der sich von Tag zu Tag dramatisierende Krieg im Libanon droht das Land zurückzuwerfen in die desolaten Zustände der 70er und 80er Jahre. Unstrittig ist, dass sich Israel mit allem Recht gegen die Angriffe der feindlichen Hisbollah wehrt. Doch deren Hintermänner sitzen in Syrien und Iran. Die politisch und militärisch schwache Zedernrepublik ist lediglich einmal mehr dazu verurteilt, ein Stellvertreterkrieg auf ihre Kosten erleiden....
        
      • Ja richtig. Es war ein Fehler die PLO und Arafat im Libanon auszuschalten. Die PLO und Arafat sitzen bis heute noch im Libanon, weil doch der Kampf gegen solche Organisationen sinnlos ist.
        Habe ich vielleicht etwas verpasst , oder was bitteschön soll Israel aus seiner Geschichte lernen?
        Vielleicht sollte der Autor mal schauen, was da wirklich mit Arafat und der PLO passiert ist. Ich bin ziemlich sicher, dass er auch 1982 behauptet hat, dass ein KAMPF GEGEN DIE  PLO im Libanon aussichtslos, unnütz usw sei
        Thomas S. 

    20. ...und was ist mit der anderen Seite?
      Focus Online - Nahost-Konflikt 90 Todesopfer durch Israels Angriffe
      Die israelischen Streitkräfte haben ihre Angriffe gegen Ziele im Libanon noch einmal ausgeweitet. Die Zahl der Todesopfer seit ...


      1. Focus Online - Israel bombt trotzt Kritik weiter [...was die Hizbollah natürlich nicht tut!!!]
        ... Die USA riefen Israel zur Zurückhaltung auf. ... Israel werde mit Nasrallah zum passenden Zeitpunkt „die Rechnung begleichen“. ...

    21. TAZ - "Das Schlimmste werden wir noch sehen"
      Die US-Regierung interessiert sich kaum für den israelisch-arabischen Konflikt. Aber selbst wenn Bush vermitteln wollte - er hätte keine Chance, meint Aaron David Miller. Denn beide Seiten wollen diesen Machtkampf jetzt austragen...


      1. SPIEGEL - Krise im Nahen Osten - Die ratlose Supermacht - Von Georg Mascolo, Washington
        Die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten ruft nach US-amerikanischer Führungskraft. Doch Washington schwankt zwischen Solidaritätsbekundungen für Israel und vorsichtigen Appellen zur Zurückhaltung. Wo steht George W. Bush?...

      2. FOCUS - USA - Bush als Zuschauer beim Nahostkonflikt
        Der US-Präsident hält sich in der jüngsten Nahostkrise auffallend stark zurück. Parteifreunde warnen vor einer Katastrophe...

    22. rbi - Massenvernichtungswaffen gegen Zivilisten? - Angriffe auf Libanon halten an / Palästinensische Autonomiebehörde wirft Israel Einsatz radioaktiver und chemischer Waffen vor -Von Martin Müller-Mertens
      Der Krieg Israels gegen den Libanon und die Palästinensergebiete ist auch am Freitag unvermindert fortgesetzt worden. Der genaue Umfang der Opfer ist gegenwärtig noch nicht bekannt. Die palästinensische Behörden warfen der israelischen Seite unterdessen den Einsatz chemischer und radioaktiver Waffen vor....


      1. The IDF Spokesperson's Office vociferously denied today that the IDF uses shells containing radioactive and poisonous chemicals!!!!! In other words, this is nothing more than Palestinian Propaganda!!!
        IPC -
        Israel Uses Shells with Radiation and Toxins that Shred Bodies: MOH Report
        GAZA, Palestine, July 13, 2006 (IPC + Agencies) [Official PA Website]- - The Ministry of Health revealed on Monday that Israel has started recently using shells containing radioactive and poisonous chemicals that were never seen before, due to the decimation it causes to bodies that leaves little chance for the injured to heal.

    23. YNET -Chavez lashes out at US, Israel over Lebanon
      Venezuelan president says American support of Israel responsible for flaming tensions in Middle East; ‘US empire armed, supported abuses of Israeli elite,’ he says

    24. AFP - Mauer gesprengt - 500 Palästinenser stürmen Grenze bei Rafah
      Gaza (AFP) - Mehrere hundert Palästinenser sind am Freitag unkontrolliert von Ägypten aus in den Gazastreifen gestürmt, nachdem Extremisten in der Nähe von Rafah ein Loch in die Grenzanlage gesprengt hatten...

    25. ISRAELNETZ - Reaktionen: Araber feiern kriegerische Auseinandersetzungen
      RAMALLAH (inn) - In der arabischen Welt sind die Angriffe der Hisbollah auf israelisches Staatsgebiet zum Teil überschwenglich gelobt, die Reaktionen der israelischen Armee hingegen massiv kritisiert worden. Vertreter der Hamas bezeichneten die Angriffe der Hisbollah gar als "heroisch".
      Palästinenser feiern Angriffe
      Der Goßteil der Palästinenser feiert die Anschläge der Hisbollah auf den Straßen im Westjordanland und im Gazastreifen, berichten zahlreiche Medien. Familienangehörige der palästinensischen Gefangenen verteilten laut der Tageszeitung "Jerusalem Post" Süßigkeiten an Passanten. "Es ist ein großer Tag für das palästinensische Volk", sagte ein Vater eines Gefangenen. Die Palästinenser riefen die Hisbollah und die Hamas auf, weitere Israelis zu entführen. Auch in den Gefängnissen sollen laut Menschenrechtsorganisationen palästinensische Häftlinge die kriegerischen Auseindandersetzungen mit Freude aufgenommen haben. "Die Gefangenen feiern, weil sie fühlen, dass ihre Freilassung so nah wie nie zuvor ist, jetzt wo sich drei israelische Soldaten in Gefangenschaft befinden."
      "Entführungen stärken auch Hamas"
      Der Sprecher der Hamas, Osama Hamdan, sieht in den Entführungen zudem eine Stärkung für die Position der Hamas: "Wir haben unserem Feind (Israel) bewiesen, dass sie keine andere Möglichkeit haben, als die palästinensischen, libanesischen und arabischen Gefangenen freizulassen, ohne Ausnahme", sagte er dem Fernsehsender "Al-Dschasira". Außerdem seien die jüngsten Angriffe eine "natürliche Antwort auf die israelischen verbrecherischen Taten gegen das palästinensische Volk... Es ist unvorstellbar, die Palästinenser alleine der israelischen Maschinerie begegnen zu lassen. Wir rufen die Araber und Muslime auf, sich in den Kampf der Verteidigung des palästinensischen Volkes zu erheben." Der Sprecher deutete zudem laut "Jerusalem Post" an, mit der Hisbollah zusammenzuarbeiten.
      Gemeinsam mit der Hamas nannte auch die Fatah die Angriffe auf Israel "heroisch". Die israelischen Geiseln sollten auf keinen Fall freigelassen werden. Fatah-Chef Ahmed Abdel Rahman sprach seine Grüße an die Hisbollah aus und betonte, dass die Palästinenser "nicht aufhören werden zu kämpfen, bis alle palästinensischen Gebiete befreit sind".
      Syrien: "Israel ist selbst verantwortlich"
      Syriens Vizepräsident Faruk al-Scharaa versicherte, nichts mit der Hamas oder der Hisbollah zu tun zu haben. Er beschuldigte Israel, selbst für die Angriffe aus dem Libanon verantwortlich zu sein. "Die Besetzung der palästinensischen Gebiete ist eine Provokation für die Palästinenser und das Volk im Libanon", daher gebe es heftigen Widerstand. Gleichzeitig warnte Al-Scharaa Israel davor, mit seinem Land in den Krieg zu ziehen.
      Angriffe haben Verhandlungen Ägyptens "zerstört"
      Ägypten wirft Syrien dagegen vor, durch die Angriffe im entscheidenden Augenblick alle bisherigen Verhandlungen für eine Befreiung des israelischen Soldaten Shalit unmöglich gemacht zu haben. Der Weg der ägyptischen Mediation sei nun "zerstört" und habe "zu einem Scheitern geführt, bevor er überhaupt vollendet wurde", so der ägyptische Präsident Hosni Mubarak.
      Aus dem Iran meldete sich der Nuklear-Verhandlungsführer Ali Larijani zu Wort: "Wenn die zionistische Einheit das palästinensische Volk angreift und abschlachtet, ist Widerstand nötig!"

    26. CAMERA - Fox News hands the Golan over to Syria
      The Fox News Web site is using a map the Middle East that incorporates the Golan Heights into Syria.
      Foxnews-map 7-11-06.jpg NYTimes map 2a.jpg
      Map from FoxNews.com
      Map from NYTimes.com

    27. HONEST REPORTING BACKSPIN - Great Moments in Moral Equivalence
      Indianapolis Star cartoonist Gary Varvel contributes the latest moral equivalence:
      Varvel 
         

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    Israel left Gaza for Peace 2

    TEIL 3 - eMails, Leserbriefe, Artikel & ATTACHMENTS (gemäß Inhaltsangabe)...  
    - ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED MAILINGLISTE...
     


    1. EIN LESERBRIEF AUS DER SCHWEIZ....
      SIEHE http://www.honestly-concerned.org/Temporary/Schweizer-Wochenzeitung.pdf


    2. From: ILI Koordination
      Sent: Saturday, July 15, 2006 1:30 PM
      Subject: ILI / Aktion

      SIEHE http://www.honestly-concerned.org/Temporary/suendenbock_libanon.pdf
      SIEHE http://www.honestly-concerned.org/Temporary/ILI-Leserbriefe.doc
      SIEHE http://www.honestly-concerned.org/Temporary/Statement_Hanefeld.pdf

      Liebe Freunde,

      ...Es ist die Zeit, Informationen nicht nur zu lesen, sondern selber zu  produzieren und zu verteilen. An Presse, Politiker,  Websites,  TV und Rundfunk.

      Können wir mit  Leserbriefen  und  Emails Israel wirklich messbar unterstützen? Ja,  wenn  wir die nötige Vielzahl und Präsenz in den Medien erreichen.

      So wenige sind wir nicht. Ca. 2 Millionen Menschen sind eindeutig pro-israelisch in Deutschland. Ein gewaltiges Potenzial – aber noch nicht erfasst und vor allem: noch nicht mobilisiert.

      Was hindert Freunde daran, im entscheidenden Moment zu helfen und zu handeln?  Zeit?  Ablenkung?  Urlaub? Bundesliga?  Disco? Restaurant?  Alles  wichtiger,  als Israel unter einem Raketenhagel beizustehen?

      Wir dürfen  bei  der passiven  Freundschaft mit Israel  nicht stehen bleiben. Sie  ist gefährlich nahe an der gefährlichen Gleichgültigkeit.

      Im Anhang fassen wir  einen  erweiterten Pool an Leserbriefen und Textmodulen zusammen. Daraus einen individuellen Leserbrief  zu formulieren und an die Medien zu senden, dauert nicht mehr als 20 Minuten.

      Wer keine geeignete Medienanschrift hat, kann sie mit einem  kurzen Email unter ili@il-israel.org anfordern und erhält Anschrift und Email einer Zeitung in seinem PLZ-Bereich. Wer möchte, kann seinen Text bei ILI unter der gleichen  Email Adresse  überprüfen  und  eventuell tunen lassen.

      Wie wichtig diese Aktion ist, zeigt ein besonders giftiger Artikel von Jürgen Hahnfeld im WDR (Anhang 2). Dieser üblen Polemik müssen wir mit einer eigenen Aktion begegnen. Die  Textvorschläge  sind im Anhang 3 zusammengefasst. Bitte richtet Protestschreiben direkt an Fritz-F.Pleitgen@wdr.de (Fritz Pleitgen, WDR Intendant)

      Immer in der Geschichte waren die Hetzer aktiver als normale Bürger. Immer verfügten sie scheinbar über unbegrenzte neurotische Energien. Und  immer  bestand ihre Stärke in der Geduld der Gesellschaft. Mit dieser unseligen Tradition sollten wir uns nicht länger abfinden.

      Deshalb ist es auch wichtig, das Auswärtige Amt und Bundesaußenminister Steinmeier direkt anzuschreiben: Poststelle@Auswaertiges-Amt.de, „z.Hd. des Außenministers“

      Shalom

      Leo


      1. From: ILI Koordination
        Sent: Saturday, July 15, 2006 6:03 PM
        Subject: ILI / Aktion Leserbriefe WDR


        Aktion Leserbriefe WDR

        SIEHE http://www.honestly-concerned.org/Temporary/HG_FB.pdf
        SIEHE http://www.honestly-concerned.org/Temporary/LS_ILI.pdf

        Liebe Freunde,
        unsere Aktion ist sehr gut angelaufen. Wir brauchen aber noch  mehr Briefe, um einen stärkeren Effekt zu erzielen.
        Im Anhang zwei inspirierende Beispiele, wie  ein   Leserbrief   an  Fritz   Pleitgen aussehen kann.
        Bitte schickt uns alle Leserbriefe als Kopien zu. Wir sammeln sie.
        Schalom
        ILI – I LIKE ISRAEL e.V.
        Oren


    3. -----Original Message-----
      From: klaus b
      Sent: Friday, July 14, 2006 4:01 PM
      Subject: "Israel, die Supermacht im Nahen Osten"

      Hallo,
      hier folgt ein übler Kommentar des stellvertretenden Chefredakteurs der Tageszeitung "Trierischer Volksfreund" (www.intrinet.de, Zugang leider nur mit Passwort). Seinen Kommentar zwei Wochen zuvor hatte ich über die Mailingliste "Israel-Solidariät" verschickt, dokumentiere ihn aber im Anschluß noch einmal.
      Liebe Grüße
      Klaus


      • Trierischer Volksfreund - Gemeinsam in den Abgrund - 12.07.2006 (Printausgabe 13.7.06) - Von Damian Schwickerath
        Israel, die Supermacht im Nahen Osten, ist militärisch nicht zu schlagen. Das wissen die Terroristen von Hamas und Hisbollah nur zu gut. Und genau aus diesem Grund fahren sie seit Jahren ihre Guerilla-Taktik.
        Still halten, wenn es politisch opportun erscheint, gnadenlos zuschlagen und bei gezielten Terroranschlägen Zivilisten umbringen, wenn die Eskalation der Situation gewollt ist. Denn Israel ist zwar ein übermächtiger, immer aber auch ein berechenbarer Gegner. Das Militär reagiert auf Gewalttaten der Extremisten häufig mit massiven
        Bomben- oder Granatangriffen, bei denen auf palästinensischer Seite fast immer auch hilflose und unschuldige Zivilisten sterben. Israel mauert Bethlehem ein, macht durch pure Schikane das Leben in Palästina für die Menschen zur Hölle und eignet sich so ausgezeichnet als Feindbild für die Scharfmacher in der islamischen Welt.
        Es ist kein Zufall, dass sich die Terroristen zurzeit auf die Entführung israelischer Soldaten konzentrieren. Sie können fest davon ausgehen, dass die Armee gnadenlos zurückschlagen wird – und das ja auch getan hat mit einer Operation im Gaza-Streifen, die den ebenso sinnigen wie makaberen Namen "Sommerregen" trägt. Tod und Verderben haben die Kampfflugzeuge und Panzer vor allem unschuldigen Zivilisten in Gaza gebracht, dem entführten Soldaten aber keineswegs die Freiheit.
        Ob das im Fall der beiden gestern in den Libanon verschleppten jungen Männer anders sein wird? Das Gegenteil ist eher zu befürchten. Die Situation wird vollends außer Kontrolle geraten. Israel greift ein souveränes Land an, riskiert einen internationalen Konflikt.
        Diese erneute Eskalation nutzt niemandem außer den Scharfmachern auf beiden Seiten, die seit Jahren alles tun, um die Spirale der Gewalt in Gang zu halten. Auf der Strecke bleibt das Recht der Israelis auf ein Leben in sicheren Grenzen ebenso wie das Recht der Palästinenser auf einen eigenen Staat.
        d.schwickerath@volksfreund.de

      • Trierischer Volksfreund - Es reicht! - 30.06.2006 (Printausgabe 1.7.06) - Von Damian Schwickerath
        Niemand kann es Regierungschef Ehud Olmert übel nehmen, wenn er versucht, Leben und Gesundheit seiner Bürger und das Territorium des Staates Israel zu schützen. Aber was die Israelis derzeit im Nahen Osten vor den Augen der Welt an Unrecht anrichten, muss geballten Protest hervorrufen, wird in der arabischen Welt zu neuem Hass führen und neue Gewalt provozieren.
        Die Invasion der israelischen Armee im Gazastreifen lässt die Situation im Heiligen Land weiter eskalieren. Was darf sich die israelische Armee noch leisten, ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden?
        Wie kann es international geduldet werden, dass ein Großteil der demokratisch gewählten palästinensischen Parlamentsmitglieder in einem Handstreich gefangen genommen wurde und nun vor ein israelisches Kriegsgericht gestellt werden soll? Ein entführter israelischer Soldat und ein ermordeter junger Siedler müssen als Vorwand für die völlig rechtswidrige Operation "Sommerregen" dienen, die längst geplant war und für die die Scharfmacher auf israelischer Seite wohl nur noch einen passenden Vorwand brauchten. Es wäre an der Zeit, dass die westliche Welt und vor allem die Amerikaner öffentlich und eindeutig Stellung beziehen gegen diese brutale israelische Politik. Sie nutzt niemandem, am allerwenigsten Israel selbst.
        Statt dessen sind diese Rambo-Methoden Wasser auf die Mühlen der Radikalen auf palästinensischer Seite. Es reicht! Diese Botschaft muss laut und deutlich in Jerusalem ankommen.
        d.schwickerath@volksfreund.de 
         
         
         
    4. Unglaublich was da die Israelis formulieren, wenn man sie konkret nach einem ganz konkreten Fall befragt. Das ist eine der dümmsten und schlimmsten offiziellen Stellungnahmen, die Israel seit längerer Zeit sich ausgedacht hat, um nicht Farbe bekennen zu müssen, einen wohl schweren Fehler begangen zu haben.
      Thomas S.
      ULRICH W. SAHM - Ein Freibrief zum Töten von Zivilisten
      Jerusalem, 15. Juli 2006 - Die Bewohner des libanesischen Dorfes Marwachen waren vorgewarnt. Mit Flugblättern hatte die israelische Luftwaffe sie aufgefordert, "zu ihrer eigenen Sicherheit" ihre Häuser innerhalb weniger Stunden zu verlassen. Das Dorf liegt im Südlibanon, in Sichtweite von Sarit jenseits des Grenzzaunes. Wenige hundert Meter voneinander entfernt verlaufen beiderseits des Grenzzauns Straßen. Am Mittwoch Morgen überfielen genau dort, zwischen Sarit und Schtula, also in Sichtweite des libanesischen Dorfes Marwachen Kämpfer der Hisbollah eine israelische Patrouille, töteten vier Soldaten und verschleppten zwei in den Libanon. Zudem wurden weitere vier Soldaten in einem Panzer getötet, der ein paar hundert Meter auf libanesisches Territorium vorgedrungen war, um die Entführer zu verfolgen. Doch eine Sprengstoffladung der Hisbollah zerstörte den Panzer. Später benötigten die Israelis mehrere Stunden, um die Leichen ihrer Soldaten dort wieder herauszuholen. Die Hisbollah lieferte den Israelis ein "sehr hartes Feuergefecht. Sie haben beachtenswert gekämpft", gestand ein Offizier.
      Bei dem Dorf Marwachen wurden nun am Samstag bei einem israelischen Luftangriff zwölf Menschen in zwei Fahrzeugen tödlich getroffen. Es waren einfache Bauern, Frauen und Kinder, die entsprechend der israelischen Anweisung aus ihrem Dorf flohen.
      Der israelische Militärsprecher wollte nicht sofort antworten, was da vorgefallen war, wieso diese Zivilisten getroffen worden seien. "Wir müssen das genau prüfen", sagte die Soldatin im Büro des Militärsprechers. Nach mehrstündiger Prüfung kam schließlich per Fax und Email eine offizielle Stellungnahme, die eigentlich zu jedem beabsichtigten oder unbeabsichtigten Töten von Zivilisten durch die israelische Luftwaffe im Libanon passen könnte.
      Die israelische Luftwaffe habe auf "Gebiete in der Gegend von Tyros" gezielt, die von der "Hisbollah Terrororganisation als Abschussrampe für Raketen auf Israel" benutzt wurden. "Die israelische Verteidigungsarmee bedauert zivile Opfer, während Raketen-Abschuss-Gebiete angezielt werden". Die Verantwortung für eine "Gefährdung der Zivilbevölkerung", so der offizielle Text, liege bei der "Hisbollah-Terrorganisation". Sie operiert aus bewohnten zivilen Gebieten heraus um "Raketen auf Israel abzuschießen".
      Es folgt noch ein Hinweis, dass die "Hisbollah-Terrororganisation" innerhalb von 72 Stunden "rücksichtslos" hunderte Raketen auf israelische Städte abgeschossen habe, "und über eine Million israelischer Bürger in die Reichweite von Raketen versetzt" habe. Abschließend heißt es, dass die Israelische Verteidigungsarmee sich bemühe, Zivilisten unbeschadet zu belassen, so wie sie fortfahre, die Bürger des Staates Israel zu verteidigen.


      • Hier der Originaltext:
        IDF SPOKESPERSON ANNOUNCEMENT
        Regarding civilian casualties in the area of Tyre, Lebanon, today
        The Israel Air Force targeted an area near the city of Tyre, in southern Lebanon, used as launching grounds for missiles fired by Hezbollah terror organization at Israel.
        The IDF regrets civilian casualties while targeting the missile launching area.
        Responsibility for endangering civilian population rests on the Hezbollah terror organization which operates and launches missiles at Israel from populated civilian areas.
        In the last 72 hours the Hezbollah terror organization has launched hundreds of rockets indiscriminately at Israeli cities putting over a million Israeli citizens within the range of missile fire.
        The IDF makes every effort to keep civilians out of harm's way as we continue to defend the citizens of the state of Israel.


    5. From: Jörg H
      Sent: Saturday, July 15, 2006 3:45 PM
      To: busch@n-tv.de; Manfred.Bleskin@n-tv.de; info@n-tv.de; Andreas.Franik@n-tv.de; Lars.Brandau@n-tv.de; Uta.Georgi@n-tv.de; Christoph.Teuner@n-tv.de; Petra.Schwarzenberg@n-tv.de
      Subject: Bei dieser n-tv-Berichterstattung werde ich sauer!! - Libanon-Israel


      Geehrtes n-tv-Nachrichtenteam,
       
      ich bin absolut sauer über diese einseitige Berichterstattung in den 15-Uhr-Nachrichten.
       
      1.) Ist es für Sie eigentlich "normal" und nicht mehr nennenswert, daß aus dem Libanon und aus Gaza in den letzten Monaten auf israelisches Staatsgebiet über 500 Raketen niedergingen??
       
      Wenn nein, wieso sprechen Sie in Ihren 15-Uhr-Nachrichten in keinem einzigen Satz darüber?
       
      Ihnen ist doch bekannt, daß die Hisb'Allah die Israelis seit dem Abzug der israelischen Truppen vor sechs Jahren immer wieder provoziert hat.
       
      Stattdessen bringen Sie Formulierungen in Ihren 15-Uhr-Nachrichten, nach denen Israel die Auseinandersetzungen mit der Hisb'Allah ("Krieg mit Libanon") und im Gaza-Streifen nur "wegen der Entführung zweier Soldaten" führe - "begonnen habe" (??? - und damit ja verantwortlich wäre). Ohne faire Schilderung des Hintergrundes ist das grob fahrlässig und damit eine völlig unzureichende und einseitige Schilderung der tatsächlichen Zusammenhänge.
       
      Die Entführung der Soldaten sind doch lediglich die Spitze des Eisberges, also ein Vorfall, der das Faß zum Überlaufen brachte.
       
       
      2.) Warum wird die UNO-Resolution 1559 in den Nachrichten gegen Libanon einfach verschwiegen, in der Hintergrund im Konflikt dargelegt ist? Libanon muß danach die Hisb'Allah entwaffnen (aber kann noch will wohl nicht). Es handelt sich auch nicht um einen "Überfall auf den friedliebenden Staat Libanon" (ZDF) sondern um den Kampf gegen Nasrallas Hisb'Allah - der Partei des judenmordenden Mohammed, der angeblich Gott kennt, aber dabei genau das Gegenteil der Bibel ausdrückt.
       
      Wenn also hunderte Raketen und Agressionen im Laufe der Zeit gegen Israel geführt werden, wird darüber kein Wort in den Medien verloren, aber so wie Israel sich zurecht wehrt, gibt es den Riesenaufschrei. Und die 15-Uhr-Nachrichten bei n-tv machen brav mit beim Verwirrspielchen.
       
      Mit der Nichtnennung der Fakten ergeben sich Halbwahrheiten - und die führen den Zuschauer in die Irre und hetzen ihn damit gegen den jüdischen Staat auf. Ihre Verantwortung!

      Übrigens: das einzige was an der ganzen Sache eine "unangemesse Reaktion" ist (wie sich ja der frz. Botschafter ausdrückte), ist wohl die übertriebene langandauernde und "live aus dem Krieg"-Hier-eine-Explosion-da-eine-Explosion-Berichterstattung der Medien, die keine Gelegenheit ausläßt, in ihren Kurzberichten die tatsächlichen Gründe und die Verantwortlichkeiten für das israelische Angreifen tunlichst zu verschweigen. In anderen Teilen der Erde sterben Menschen wie Fliegen - auch an Krieg und Unterernährung - darum kümmert sich kein Mensch in den Nachrichten, oder seit wann sind Bombentote im nahen Osten wichtiger als andere ?
       
      Die einzige "unangemessene Reaktion" ist also die Reaktion der Welt. Israel hat sich die Agressionen von Hisb'Allah und Hamas lange genug angeschaut. Das hätte wohl kein anderen Staat so lange mit sich machen lassen. Nur weil die Juden in Israel sich einmal deutlich wehren, schäumen überall auf der Welt die Nachrichtenkanäle über. Das letztere ist wirklich lächerlich.
       
      Mit freundlichen Grüßen
       
      Jörg H
       
       
       
    6. From: Ulrich B
      Sent: Saturday, July 15, 2006 9:02 PM
      Subject: tagesschau bildserie mit Namen:

      Bilder: Libanon unter Beschuss.
      Eine Bilderserie "Israel unter Beschuss", geschweigedenn ein Bild von Zerstörungen auf israelischer Seite wird man vergeblich suchen.
      Israelische Soldaten (Foto: REUTERS)
      Raketen in Richtung Südlibanon: Israelische Soldaten an der Grenze zum Libanon

      Kommentar: So wie es für mich aussieht, sind es eher Artilleriegranaten, nicht Raketen.


    7. From: Ulrich B
      Sent: Saturday, July 15, 2006 9:13 PM
      Subject: tagesschau: "Die Hisbollah-Milizen und die israelischen Streitkräfte haben ihre Raketenangriffe fortgesetzt."

      Zwei 'gleichdumme Streithähne', die sich gegenseitig mit "Raketen" beschiessen. Wobei sowohl die Hisabllah, als auch Israel "angreifen". Eine interessantes Bild, dass hier von der Tagesschau gezeichnet wird...

      Israel weitet Angriffe im Libanon aus
      Hisbollah droht mit "offenem Krieg"
      Die Hisbollah-Milizen und die israelischen Streitkräfte haben ihre Raketenangriffe fortgesetzt. Während die Hisbollah auf nordisraelische Siedlungen Raketen abfeuerte, weitete die israelische Luftwaffe ihre Angriffe auf Ziele im Libanon aus. Seit Mittwoch kamen nach offiziellen Angaben dadurch fast 90 Menschen zu Tode. ...

      Die Bezeichnung "Siedlungen" könnte man in diesem Konflikt auch falsch verstehen, nämlich so, dass die Hisballah nur israelische "Siedlungen" (in Besetzten Gebieten) beschießt, was natürlich nicht der Fall ist. Auch sehr interssant: Es wird nirgends von israelischen Todesopfern und Verletzten durch den Hisballahbeschuss berichtet, auch nicht, dass bis jetzt mehr als 700 Raketen auf Israel regenet sind. Libanesische Todesopfer werden aber akribisch "seit Mittwoch" zusammengezählt und aufgeführt.

      Hisbollah schießt auf israelische Siedlungen
      Hisbollah-Milizen feuerten ihrerseits mehrere Raketen auf Siedlungen in Nordisrael ab. Mindestens 50 Projektile schlugen nach israelischen Medienberichten ein. Drei Raketen trafen die den Juden heilige Stadt Tiberias am See Genezareth. Mehrere Menschen wurden verletzt.

      http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5720138_NAV_REF1,00.html

      Auch eine interssante "Experten"meinung wird dem Tagesschauleser geboten:
      Experte: "Israel verhält sich höchst problematisch".


    8. From: Rosemarie
      Sent: Friday, July 14, 2006 11:16 PM
      Subject: AW:

       ....Unerträglich sind die derzeitigen Fernrseh-Meldungen über Iraels "unverhältinismäßige" Reaktionen.
      Vor kurzem kam auf RTL die Ankündigung für die nächsten Nachrichten:
      Wie teuer wird das Benzin noch? - der Nahostkonflikt treibt die Preise in die Höhe...
      Eine deutsch-libanesische Familie ist möglicherweise bei israelischen Angriffen ungekommen...
      Das ist einfach emotional stimulierend - kann das noch unbeabsichtigt sein ???


    9. KRITIKNETZ - Israelfeindschaft im WDR
      Herr Hanefeld gehört zu jenen Mitläufern, von denen Adorno sagte, ihr Mitläufertum sei primär "Geschäftsinteresse: dass man seinen eigenen Vorteil vor allem anderen wahrnimmt und, um nur ja nicht sich zu gefährden, sich nicht den Mund verbrennt. Das ist ein allgemeines Gesetz des Bestehenden. Das Schweigen unter Terror war dessen Konsequenz. Die Kälte der gesellschaftlichen Monade, des isolierten Konkurrenten, war als Indifferenz gegen das Schicksal der anderen (der Juden) die Voraussetzung dafür, dass nur ganz wenige sich regten. Das wissen die Folterknechte; auch darauf machen sie stets erneut die Probe"....



    10. Die Achse des Guten Wunder gescheh'n ...
      ... sogar in der Berliner Zeitung: Während Auslandschefin Martina Doering noch davon ausgeht, im Iran werde Badeschaum zentrifugiert und an allem Übel in Nahost sei Israel schuld, schreibt Herausgeber Dieter Schröder wie es wirklich ist. Hut ab!
      http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/meinung/568950.html


    11. Die Achse des Guten Die SZ dreht durch
      Titelaufmacher der SZ von gestern:
      "Israel greift an zwei Fronten an"
      Das ist noch einen Zacken schaerfer als der Titel einer Geschichte auf FOCUS online vor einigen Wochen:
      "Israel droht Iran mit Selbstverteidigung"
      Ein weiterer klarer Fall von "Verrohung der Sitten".
      Herr OStA, uebernehmen Sie!


    12. From: HeikeL
      Sent: Saturday, July 15, 2006 2:17 AM
      Subject: Nahost-Krieg

      CHAVERIM - Freundschaft mit Israel e.V.
      Anerkannter Kulturträger der Stadt Norderstedt

      Liebe Freunde, Förderer und Mitglieder CHAVERIM,
      Israel wurde angegriffen. Das möchte ich noch einmal ganz klar darstellen. Israel darf sich folglich verteidigen wie jedes andere Land auch, das angegriffen wird. Um mit Angela Merkel (mit deren Entscheidungen ich sonst in letzter Zeit gar nicht konform gehe) zu sprechen: Verwechseln wir nicht Ursache mit Wirkung. Die Ursache: Israel wurde an gleich zwei Fronten angegriffen, und zwar einmal exakt im Süden durch militante Palästinenser, die in wochenlanger, gezielter Arbeit einen Tunnel unter die Grenze Israel/ Gaza-Streifen hindurch gegraben und nach einem Angriffsgefecht einen israelischen Soldaten gekidnappt haben, und zum zweiten im Norden durch gezielte Angriffe der Hisbollah aus Libanon auf Kiryat Shermone, Nahariya und zuletzt sogar auf Haifa (dort wurde unsere zweite Vorsitzende Ayala Nagel geboren, dort leben ihre Eltern!) Israel wurde angegriffen. Und darf sich doch wohl auch verteidigen. So, wie sich jedes Land nach dem Völkerrecht verteidigen darf, das angegriffen wird!
      Gerade in diesem Zusammenhang stehen wir jetzt zu Israel. Ich würde mich freuen, wenn ich israelischen Freunden viel Zuspruch aus diesem CHAVERIM-Mailkreis weiterleiten könnte. Und ich würde mich freuen, gerade in dieser Situation seitens der Stadt Norderstedt Signale für eine Städtepartnerschaft mit Israel zu erhalten, um den derart geschundenen und durch viele Medien auch verleumdeten Israelis zeigen zu können: Ihr habt Freunde! Gerade in Deutschland habt Ihr Freunde!
      Gleichwohl CHAVERIM natürlich auch für all jene einsteht, für all jene, die nicht jüdischen, sonden muslimischen Glaubens sind, aber trotzdem als Israelis von fundamentalistischen palästinensischen und Hisbollah-Kräften wie Israelis mit Bomben übersät werden, wie gerade jetzt in Nahariya und Haifa.
      Trotzdem:
      Shabbat Shalom und ein gutes Wochenende mit Zeit zum Nachdenken.
      Ihre/ Eure Heike Linde-Lembke


      • Vorab ein Kommentar von Sacha Stawsski von Honestly Concerned,
        dem ich nur zustimmen kann:
        Ein persönlicher Kommentar von Sacha Stawski vorab: 
        RTL Nachrichten um Mitternacht: "Die Israelischen Attacken können zum Flächenbrand werden" 
        Alle scheinen sich einig: Israel attackiert, eskaliert und ist Ursache für den Weltunfrieden.
        Bei allem was derzeit in den Medien berichtet wird, zum Beispiel bei Überschriften wie "Israel greift Libanon an!" "Israel weitet Angriffe auf Libanon aus", "Israel will das Ende der Hisbollah" "Israel will Offensive im Gazastreifen verschärfen", "Nahost-Experte: Israel hat dem Libanon den Krieg erklärt", "Israel will Lebensadern des Libanon kappen", "Nahost-Experte: Israels Kalkül wird nicht aufgehen", "MdB Wolfgang Gehrcke: Israelischer Krieg gegen Zivilbevölkerung - Eskalation der Gewalt stoppen", "Frankreich nennt israelische Angriffe «unverhältnismäßigen Kriegsakt»", oder bei all den vielen, vielen anderen Nachrichten, die Israel von vornherein als Angreifer, als Aggressor und unverhältnismäßig reagierende Gewaltmacht darstellen, bitten wir, immer in Erinnerung zu behalten, daß Israel lediglich auf zuvor stattgefundene Angriffe reagiert.
        Israelische Soldaten wurden von israelischem Territorium aus entführt. Israel wurde vom Libanon aus angegriffen, und Israel steht unter Raketenbeschuß aus dem Libanon. Ähnlich verhält es sich mit dem Ursprung der Kämpfe in Gaza, bei denen ein israelischer Grenzposten angegriffen wurde, ein Soldat entführt wurde, israelisches Kernland immer wieder mit Raketen beschossen wurde, usw.
        Anstatt also immer wieder über "Israel tut dies oder das" zu berichten, sollten die Medien klar und deutlich die schweren Angriffe auf Israel hervorheben, anstatt sich primär auf die Reaktionen und Verteidigungsmaßnahmen zu konzentrieren. Die Darstellung von Israel als dem mächtigem "Goliath", der seine schwachen Nachbarn unprovoziert angreift, mag sich zwar gut verkaufen, entspricht aber keinesfalls der Realität!
        Gleichzeitig fordern wir, die Verteidigungsmaßnahmen eines souveränen Staates Israel genauso anzuerkennen, wie die Verteidigungsmaßnahmen jedes anderen Landes. Hierbei gilt es den von den jeweiligen Regierungen geduldeten und zum Teil unterstützten Terrororganisationen in Gaza und im Libanon Einhalt zu gebieten.

      • Dazu auch: Kommentar 1  von Ulrich Sahm
        Nahöstliche Eskalation
        Jerusalem, 14. Juli 2006 - Die britische Außenministerin rügt Israel wegen der "unproportionalen Reaktion". Ihre amerikanische Amtskollegin forderte "Mäßigung".
        Nicht nur die EU befürchtet, daß der Nahe Osten wieder aus den Fugen gerät. Und die Welt muß schon teuer bezahlen. Die Ölpreise haben angezogen, seitdem zwischen Israel und Libanon die Kanonen donnern.
        Vor zehn Jahren, 1996, hatte die Hisbollah auf Weisung Syriens die israelische Stadt Kirjat Schmone beschossen und Israelis getötet. Die Raketen explodierten, während sich alle wichtigen Staatsmänner der Welt, sogar Kanzler Kohl, in Scharm El Scheich eingefunden hatten, um mit geballtem Druck auf Jassir Arafat dem Terror der palästinensischen Hamas ein Ende zu setzen und den Friedensprozeß zu retten. Kurz zuvor hatte es mitten in Tel Aviv und in Jerusalem tödliche Selbstmordattentate gegeben. Die syrische Provokation war so eklatant, daß Ministerpräsident Schimon Peres internationalen Segen für einen Krieg gegen Libanon bekam, die "Operation Früchte des Zorns".
        Auch andere Staaten handeln so, wenn Terroristen unter dem Schutz eines Landes fremde Souveränität verletzen. So war es nach dem 11. September 2001, als die USA mit dem Segen des Sicherheitsrats der UNO Afghanistan und dessen Hauptstadt Kabul eroberten. Sogar Deutschland schickte Besatzungstruppen nach Afghanistan. Und das, obgleich nicht Afghanistan das World Trade Center in New York zum Einsturz gebracht hatte. Es hatte lediglich Osama bin Laden Unterschlupf gewährt.
        Die Hisbollah-Miliz im Libanon unterhält wie die Hamas in den Palästinensergebieten einen Staat im Staate mit eigener "Armee" und führt Krieg gegen Israel. Hisbollah stellt zwei Minister der libanesischen Regierung, Hamas sogar die ganze Regierung. Wer vom Libanon aus über die international anerkannte Grenze hinweg schießt und angreift,, kann Israel gleichgültig sein. Solange Libanon für sich Souveränität beansprucht, trägt Beirut volle Verantwortung. Libanons Regierung weigerte sich aus innenpolitischen Gründen, mit ihrer Armee die Grenze abzusichern und Israels Souveränität zu respektieren. 
        Israel wurde ohne Anlaß angegriffen. Zeitgleich mit dem Überfall auf eine Patrouille, wobei acht Soldaten starben und zwei entführt wurden, hagelte es Raketen auf israelische Städte. Am Donnerstag kam eine strategische Ungeheuerlichkeit hinzu: eine Rakete auf Haifa, Israels drittgrößter Stadt. Hunderttausende Israelis zittern in Luftschutzkellern. Mehrere starben, über zweihundert wurden verletzt. Verkehrspolizisten in Galiläa tragen Splitterjacken und Helm. Gemäß dem Präzedenzfall der UNO nach dem 11. September wäre laut Völkerrecht nicht einmal eine Eroberung ganz Libanons mitsamt der Hauptstadt Beirut "überproportional".
        Solange es Israel der Hisbollah nicht nachmacht, sondern überwiegend klassische strategische Ziele wie Flughäfen, Brücken, Hauptquartiere, Trainingslager und Hauptquartiere bombt und nicht willkürlich Raketen auf Bevölkerungszentren jagt, kann Israels Reaktion sogar als relativ gemäßigt bezeichnet werden. Wer freilich Terrororganisationen (gemäß EU-Beschlüssen) Angriffe auf israelische Zivilisten zugesteht und rechtfertigt, wird jede israelische Reaktion für "exzessiv" halten, denn niemand hat bisher festgelegt, was eine proportionale oder angemessene militärische Reaktion wäre.

      • Kommentar 2 von Ulrich Sahm 
        Libanon trägt die volle Verantwortung und begeht Völkerrechtsverletzungen
        Jerusalem, 14. Juli 2006 - Die Attacke der Hisbollah auf Israel, zunächst auf eine Militärpatrouille und dann mit Raketen auf Israels nördliche Bevölkerungszentren, ist eine klare Völkerrechtsverletzung, für die der souveräne Staat Libanon volle Verantwortung trägt. Nicht einmal das Argument, Israel sei Besatzer, kann Libanon mehr als Rechtfertigung geltend machen. Israel hat sich im Mai 2000 aus Libanon zurückgezogen, hinter eine von der UNO bestätigten, international anerkannten Grenze.
        Entsprechend reagierte Israel auf die "Kriegserklärung des Libanon". Zwar ist es nicht mit Bodentruppen einmarschiert, wie 1976 und massiv ab 1982. Doch mit hunderten Luftangriffen zerstörte Israel wichtige Infrastrukturen im Libanon. Nach libanesischen Angaben gab es 48 Tote, wobei die Zahl der getöteten Hisbollah-Kämpfer in ihren Stellungen, Hauptquartieren und Trainingslagern nicht bekannt gegeben wird. Israel greift klassische militärische Ziele an: Flughäfen, Brücken, Durchgangsstraßen und militärische Einrichtungen. Auch Kraftwerke sind im Kriegsfall wichtige militärische Ziele, wenn es darum geht, den Feind zu lähmen und kampfunfähig zu machen.
        Flughäfen, Straßen, Bücken und der Strom sind aber gleichzeitig eine unentbehrliche zivile Infrastruktur. Die Zivilbevölkerung wird in Mitleidenschaft gezogen, auch wenn verhältnismäßig wenige Menschen bei so viel Zerstörung und so vielen Luftangriffen direkt getroffen wurden. Gleichwohl stellt sich hier die Frage, wie weise Israel handelt, wenn es bei diesem Krieg gegen die Hisbollahmiliz die Bevölkerung in Mitleidenschaft zieht und Millionenwerte zerstört, die mühselig nach dem Bürgerkrieg im Libanon geschaffen und aufgebaut worden sind.
        Das Argument, "sinnlose Gewalt" erzeuge Haß gegen Israel und provoziere neue Terroranschläge, klingt logisch, ist aber unschlüssig. Denn wieso wurde Israel am Dienstag angegriffen, obgleich es jahrelang nichts im Libanon zerstört und so auch keinen Haß erzeugt hat?
        Das formulierte Ziel Israels entspricht den Vorgaben der UNO-Resolutionen sowie der Politik der USA und Europas: Libanon solle seine Armee an die Grenze vorrücken, um Libanons Souveränität  zu verwirklichen. Ebenso solle die libanesische Regierung die Hisbollah entwaffnen, anstatt sie zu einem Privatkrieg gegen Israel vorzuschicken und dann die Hände in Unschuld waschen, weil die Regierung angeblich keine Kontrolle über die Hisbollah habe.
        Der massive israelische Feldzug mag völkerrechtlich einwandfrei und gerechtfertigt sein, dennoch gibt es auch politischen Spielraum jenseits der formalen Fragen. So handelt Israel richtig, wenn es sich weigert, mit der Hisbollah über einen Waffenstillstand oder über eine Freigabe der entführten Soldaten zu verhandeln. Denn das käme einer Ausschaltung und Übergehung der legitim gewählten Regierung des Libanon gleich, in der übrigens auch zwei Minister der Hisbollah sitzen. Ob Israels militärischer Druck erfolgreich die "Hisbollah zerbrechen" und die Regierung in Beirut stärken kann, muß sich erst noch erweisen. Israel hat bisher alle Kriege militärisch gewonnen, aber politisch endeten sie meist mit einem Debakel. Um des Friedens willen kann man nur hoffen, daß die Regierung des Libanon durch eine Schwächung der Hisbollah ausreichend stark wird, um diese Miliz endlich zu entwaffnen.

      • Hisbollah - Raketen mit Streukugeln versetzt
        von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 14. Juli 2006
        "Ich fordere die Bewohner von Haifa dringend auf, sich vorerst nur in Gebäuden und dort möglichst in Schutzräumen aufzuhalten", sagte Jonah Jahav, Bürgermeister der nordisraelischen Hafenstadt mit rund 250.000 Einwohnern. Er fürchte nicht so sehr, als daß eine Rakete aus Libanon mit einem Volltreffer auf einem Haus landen könnte: "Es stellte sich heraus, daß die Sprengköpfe der aus Iran angelieferten Raketen, wie eine in Haifa auf dem Carmelberg explodierte, mit zahlreichen kleinen Metallkugeln gefüllt sind." Jahav zog ein winziges Kügelchen hervor und legte es im Fernsehstudio auf den Tisch. Es ist so groß wie eine Kugel in einem Kugellager. "Dahinter steckt das gleiche Prinzip wie die Metallkugeln in den Sprengstoffjacken palästinensischer Selbstmordattentäter. Durch die Streuwirkung der Kugeln soll die tödliche Wirkung auf Menschen erhöht werden", sagte Jahav. Es ist das erste Mal, daß dieses veröffentlicht wurde und macht verständlich, wieso die Bürger im Norden Israels aufgefordert sind, sich möglichst nicht im Freien aufzuhalten.

      • Was bezweckt die Hisbollah?
        von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 13. Juli 2006
        Der Hisbollah gelang es, Israel zu überrumpeln. Sie hatte ein "Loch" im elektronischen überwachten Zaun an der internationalen Grenze entdeckt und wußte, daß keine Kamera das Geschehen dort überwachte, wo ihre Kämpfer zwei Patrouillenjeeps überfielen, drei Soldaten töteten und zwei Soldaten in den Libanon verschleppten. Gleichzeitig hatte die Hisbollah mit Katjuschasalven ein Ablenkungsmanöver gestartet. Das alles bedurfte langer Beobachtung und exakter Vorbereitung. Kein Zweifel. Die Attacke war von langer Hand vorbereitet und mit vorbildlicher militärischer Präzision durchgeführt worden. Was bezweckte die Hisbollah, und warum wählte sie diesen Zeitpunkt?
        Die Nähe und Abhängigkeit der Hisbollah von Iran, finanziell wie militärisch, ist bekannt. Teheran hat immer wieder die Hisbollah benutzt, um den Nahostkonflikt anzuheizen. Ein Krieg mit Israel lenkt in dem Augenblick ab, wo die G8-Mächte den Iran wegen seines Atomprojekts unter ultimativen Druck setzen wollen. Eine weitere Erwägung könnte auch Israels Verwicklung im Gazastreifen gewesen sein und der Glaube, Israel durch einen Zweifrontenkrieg zu schwächen. Jedes militärische Vorgehen zieht Kolateralschaden nach sich. Üblicherweise bringt das nur Israel in Verruf. Nach mehreren Pannen mit vielen toten Zivilisten im Gazastreifen bot sich an, Israel noch tiefer zu verwickeln.
        Auch Syrien als Gönner der Hisbollah könnte gerade jetzt von sich ablenken wollen. Der beschämende Abzug aus Libanon, zunehmende Opposition  gegen Präsident Baschar Assad und der Versuch, über die Hisbollah-Miliz im Libanon wieder Fuß zu fassen, wäre Syrien nur recht. Der libanesische Drusenführer Walid Jumblatt erklärte, Syrien wolle den Libanon in einen zweiten Irak verwandeln. Je mehr Chaos im Land herrsche, desto besser sei es für Baschar el Assad. Und Chaos im Libanon läßt sich am einfachsten durch eine Provokation Israels mit seinen vorhersehbaren Reaktionen entfachen.
        Jederzeit dürften die Hisbollah, Milizen und fundamentalistische Parteien im Libanon innenpolitisch ihre Macht demonstrieren wollen. Die libanesische Ministerin Maila Marwad bestätigte vorwurfsvoll die Absicht der Schiitenmiliz, das Schicksal des Libanon zu bestimmen: "Die Hisbollah hält Libanon als Geisel und stürzt das Land ins Unglück." Das offizielle Argument von Hisbollah-Chef Nasrallah, der Hamas helfen zu wollen, palästinensische Gefangene in Israel zu befreien, klingt angesichts dieser Umstände wie ein unglaubwürdiger vorgeschobener Grund, denn auch die Hisbollah und ihre Arbeitgeber handeln in erster Linie aus Eigeninteressen.

      • JERUSALEM POST, 14.07.06:
        Saudi Arabien kritisiert die Hisbollah
        In einem bedeutenden Vorgang beschuldigte Saudi Arabien, ohne die Hisbollah direkt beim Namen zu nennen, die schiitische Terrororganisation „unkalkulierbarer Abenteuer“, welche eine neue Krise im Nahen Osten herbeiführen können.
        Ein offizieller Vertreter aus Saudi Arabien sagte gegenüber der Saudi Press Agency, dass die unverschämte Entführung von zwei israelischen Soldaten durch die Hisbollah nicht legitim sei.
        Das Königreich „verkündet eindeutig, dass man zwischen legitimen Widerstand und unkalkulierbaren Abenteuern unterscheiden muss.“ Der Vertreter sagte weiter, dass der Hisbollah-Angriff zu „einer extrem ernsten Situation“ führen kann, in der „alle arabischen Nationen und ihre Errungenschaften Subjekt von Zerstörungen werden“.
        „Das Königreich betrachtet die Angelegenheit so, dass diese Elemente (Hisbollah, Anm. d. Red.) die volle Verantwortung für ihr unverantwortliches Handeln tragen müssen und die Last, die Krise zu beenden, liegt bei diesen allein.“

      • Ynetnews.com, 14.07.06
        Im Libanon wird der Ruf zur Entwaffnung der Hisbollah lauter
        Im Libanon ist in den vergangenen Tagen der Ruf nach Entwaffnung der Hisbollah lauter geworden. In Folge der jüngsten Eskalation an der libanesisch-israelischen Grenze wuchs die Kritik an der schiitischen Terrororganisation, berichtete die Washington Post am Freitag.
        „Für ein gewisses arabisches Publikum und arabische Eliten ist Nasrallah ein Champion, aber der Preis ist hoch“, zitierte die Zeitung Walid Jumblatt, libanesischer Parlamentsabgeordneter und Vorsitzender der drusischen Gemeinde im Libanon. „Wir zahlen einen hohen Preis“, sagte er. „Einen Krieg zu erklären und militärisch in Aktion zu treten muss die Entscheidung eines Staates sein, und nicht einer Partei“, sagte der libanesische Abgeordnete Nabil de Freige mit Blick auf die Hisbollah. Das Kabinett der libanesischen Regierung erklärte am Donnerstag, es habe das Recht und die Pflicht, seine Kontrolle auf das gesamte libanesische Staatsgebiet auszudehnen. Die Erklärung sei ein Schritt, mit dem sich die Regierung erstmals wieder neue Geltung verschaffe, sagte Innenminister Ahmed Fatfat nach einem Bericht der Washington Post.


    13. From: UB
      Sent: Friday, July 14, 2006 3:49 PM
      Subject: hisb'allah fighter mit siemens t-shirt

      hisb'allah fighter mit siemens t-shirt
      http://www.haaretz.com/hasen/spages/738342.html


       
    14. From: Ulrich B
      Sent: Friday, July 14, 2006 5:22 PM
      Subject: vielleicht einen Gedanken wert

      Alle sprechen von ohne Zweifel von den "entführten" Soldaten, aber was ist, wenn die Hamas bzw. Hisb'allah einfach nur einen Angriff gestartet haben, alle Soldaten getötet haben und einen bzw. zwei Leichen mitgenommen haben und der Welt erzählen, diese wären entführt und noch am leben? Wie wahrscheinlich ist es und wie genau soll es geschehen, dass bewaffnete Soldaten "entführt" werden? Wäre es nicht eine praktische Methode für Terrororganisationen, einige Leichen von einem Angriff mitzunehmen und für diese Forderungen zu stellen, als würden sie noch leben? Und vor allem, wenn es schon einmal funktioniert hat, auch für die Leichen im Enddeffekt Gefangene freizupressen? Die israelische Öffentlichkeit kann man mit der Behauptung die Soldaten würden noch leben, viel eher quälen, als wenn diese wüssten, dass sie bereits tot sind. Woher wissen alle Nachrichtensendungen sogar, dass die Soldaten "entführt" worden sind, weil es die Hamas und die Hisb'allah behaupten und weil deren Leichen nicht geborgen wurden?
      Ich weiß es ist eine traurige Vorstellung, aber man sollte doch zumindest immer erwähnen, daß die Terrororganisationen behaupten die Soldaten wären noch am Leben, aber dies nicht sicher ist.
      uli

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    Free Gilad


     

    TEIL 4Sonstiges...
     

    1. Die Achse des Guten Mit Musik geht alles besser
      «Die persische und arabische Kultur in der Bundesrepublik bekannter zu machen, ist gerade jetzt eine wichtige Aufgabe.»
      Osnabrücks Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip (SPD) zum bevorstehenden  Konzert der Teheraner Symphonieorchesters in seiner Stadt.
      http://www.iran-now.net/$184114

    2. Die Achse des Guten Das demokratische Experiment
      The Kidnapping of Democracy - By Thomas Friedman, NYTimes
      When you watch the violence unfolding in the Middle East today it is easy to feel that you've been to this movie before and that you know how it ends -- badly. But we actually have not seen this movie before. Something new is unfolding, and we'd better understand it.
      What we are seeing in Iraq, the Palestinian territories and Lebanon is an effort by Islamist parties to use elections to pursue their long-term aim of Islamizing the Arab-Muslim world. This is not a conflict about Palestinian or Lebanese prisoners in Israel. This is a power struggle within Lebanon, Palestine and Iraq over who will call the shots in their newly elected ''democratic'' governments and whether they will be real democracies....

    3. Die Achse des Guten Kölle Alaaf!
      von Walter Schmidt, Leipzig
      Eigentlich beginnt der Karneval ja normalerweise erst am 11.11. um 11 Uhr 11. Nicht so für die Freunde des palästinensischen Volkes in der Domstadt Köln, die sich etwas verfrüht schon heute Nachmittag mit Kölsch aus der Sion-Brauerei die Kante geben werden.
      Und hier der Beweis:....

    4. Die Achse des Guten Bahman Nirumand erklärt George Bush wie die iranische Zivilgesellschaft tickt
      Redebeitrag für die Abschlusskundgebung,"Not Welcome Mr. President" am 13.07.06 in Stralsund
      Meine Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
      die Außenminister der fünf ständigen Mitgliedsländer und Deutschlands haben gestern in Paris beschlossen, das Dossier über den Streit um das iranische Atomprogramm an den UN-Sicherheitsrat zurückzugeben. Wer in den letzten Wochen und Tage geglaubt hat, die Diplomaten seien auf dem besten Weg, den seit Jahren schwelenden Streit beizulegen, ist eines Besseren belehrt worden. In dem die USA als Gegenleistung für ihre Teilnahme an direkten Verhandlungen von Iran verlangten, sein international verbrieftes Recht nicht wahrzunehmen und auf die Herstellung des atomaren Brennstoffs im eigenen Land zu verzichten, haben sie von vornherein alle Türen zugeschlagen, die zu einer friedlichen Lösung des Konflikts hätte führen können. Mit der gestrigen Entscheidung ist eine neue Eskalationsstufe erreicht. Nun muss die Welt um eine herannahende Katastrophe bangen....

    5. CAMERA - Double Standards in Russia and the New York Times
      basayev.jpgyassin.jpg
      The Russian government announced today that they had succeeded in killing Shamil Basayev, a Chechen rebel leader. Russian President Vladimir Putin praised Basayev's killing as "just retaliation." It was just last month that another Chechen leader, Abdul Khalim Saidullayev was eliminated by the Russian military. And a week and a half ago, President Vladimir Putin instructed his military to "destroy" the Iraqi terrorists responsible for the execution of four Russian hostages.
      How hypocritical is the Russian government? Russia has consistently condemned Israel for its targeted killings of terrorist leaders. After Israel assassinated Abdel Aziz Rantisi, the leader of Hamas, in 2004, Russian Foreign Ministry spokesman Alexander Yakovenko proclaimed that:
      Russia has repeatedly stressed the unacceptability of extrajudicial settling of scores and "targeted killings."
      Russia also voted for a failed UN Security Council resolution in 2004 to condemn Israel's assassination of terrorist leader Ahmed Yassin. The vote was to:
      Condemn the most recent extrajudicial execution committed by Israel...and call for a complete cessation of extrajudicial executions.
      Why do the Russians believe that it is OK for them to assassinate terrorist leaders, but unacceptable for Israel to do so?
      This pernicious double standard pervades the discourse about Israel and is seen in the media as well. After the U.S. assassinated terrorist leader Abu Musab al-Zarqawi in Iraq, the New York Times lauded that airstrike in an editorial (“Death of a Terrorist,” 6/9/06) as “good news for Washington, and even better news for Iraq.” But after Israel’s assassination of terrorist leader Ahmed Yassin in Gaza, the same Times harshly criticized the Israeli government and urged the U.S. to take a strong stand against it (“Death in Gaza,” 3/23/04).
      Russia and the New York Times seem to be in perfect agreement when it comes to telling Israel how to defend itself.


    6. CAMERA - A Revealing Look at Palestinian Casualties
      This morning's news reports from Gaza help shed some light on why Palestinian children or civilians are occasionally hurt in clashes between Israeli troops and Palestinian gunmen affiliated with terrorist groups.
      As a report by the Washington Post's Scott Wilson reveals, Palestinian youth are sometimes coerced into combat roles by Hamas gunmen:
      In a shared room on the hospital's fourth floor, Wissam al-Sheik Khalil recovered from a bullet wound to his hip. Khalil, a 16-year-old with an adolescent's wispy mustache, said Hamas gunmen forced him to carry an explosive charge across a street watched by Israeli soldiers.
      "As soon as I picked up the box I was hit," he said.
      Moreover, the report makes clear, Palestinian children freely mingle among combatants carrying grenade launchers and attacking tanks. Some children even participate in aggressive activities right in the middle of this war zone:
      More and more gunmen appeared along the dirt roads crisscrossing the neighborhood, some drawing rifles and rocket-propelled grenade launchers from bags. One of them dashed along the white walls with a grenade launcher, popping off a shot at an Israeli tank and sprinting into the garage of a nearby home to reload. A cheer of "God is greatest" arose from a pack of children who had assembled to throw stones at the tanks.
      And Palestinian combatants base themselves from population centers even despite the protests of the residents:
      An elderly woman appeared in the street, shouting at the [Palestinian] gunmen to stop their preparations. She was pushed aside.
      Another report, by Reuters' Luke Baker, also highlighted the problem:
      Asked if they would learn from the death of 19-year-old Mohammed Maher Shahine, killed while watching Thursday's fighting as Israel stepped up an offensive in the strip, the boys answered almost with one voice.
      "No. We want to be martyrs too," they said, seemingly oblivious to the danger of following around bands of gunmen as they battle more powerful Israeli troops, who are backed by tanks and helicopters.
      "What is there to learn?" asked Jamal Shahine, 42, a cousin of the deceased as dozens of relatives gathered under a mourning tent. "All these boys just want to fight." ...
      During Thursday's clashes, which came as Israeli troops battled to build a buffer zone to prevent the rocket fire, small children followed Palestinian fighters at every turn, greatly increasing the risk of civilian casualties.
      civilians and rockets.jpg



      1. HONEST REPORTING BACKSPIN / Falsches zu Nahost richtig gestellt - Kollateralschäden warten darauf einzutreten (3)Honestreporting.com Media BackSpin, 6. Juli 2006

        Ein palästinensischer Bewaffneter sucht Schutz inmitten einer Gruppe von Zivilisten nach einem israelischen Angriff im Dorf Abasan nahe der im südlichen Gazastreifen gelegenen Stadt Khan Younis, am Donnerstag, den 6. Juli 2006. Ein israelischer Angriff traf eine Gruppe von Palästinensern, wobei zwei Menschen getötet und mehrere verwundet wurden. Die Armee sagte, sie habe einen Luftangriff gegen bewaffnete Milizen durchgeführt.
        (AP-Foto / Emilio Morenatti)

      2. HONEST REPORTING BACKSPIN / Falsches zu Nahost richtig gestellt - Kollateralschäden warten darauf einzutreten (2)Honestreporting.com Media BackSpin, 4. Juli 2006
        Wenn diesen Kindern irgend etwas passiert, wer, denken Sie, wird dann beschuldigt?

        Ein palästinensischer Kämpfer der Hamas am Montag, den 3. Juli 2006 auf seinem Kontrollgang bei einer Stellung in Beit Hanoun, im nördlichen Gazastreifen. Am Montag, bei Tagesanbruch, drang eine kleine gepanzerte Einheit der Israelis im nördlichen Gazastreifen ein, aber die Militärs sprachen von einer „begrenzten“ Mission. Militante Palästinenser, die einen israelischen Soldaten entführten, gaben Israel weniger als 24 Stunden Zeit ab Montag, um damit zu beginnen, 1.500 palästinensische Häftlinge freizulassen, und drohten damit, dass er sterben würde, wenn Israel den Forderungen nicht nachkäme. (AP-Foto / Kevin Frayer)
        (Hat tip:LGF)

      3. HONEST REPORTING BACKSPIN / Falsches zu Nahost richtig gestellt - Ich liebe meinen menschlichen Schutzschild
        elderofzion hat ein markantes Bild:

        BEIT LAHIYA – Neben einem Graffiti an der Wand steht am 6. Juli 2006 ein maskierter und bewaffneter palästinensischer Militanter während eines Feuergefechts mit israelischen Soldaten in Beit Lahiya im nördlichen Gazastreifen.
        Wie stehen die Chancen, dass er das Kind auffordert sich an einen sicheren Ort zu begeben?


      4. HONEST REPORTING BACKSPIN / Falsches zu Nahost richtig gestellt - Kollateralschäden warten darauf einzutreten
        Honestreporting.com Media BackSpin, 28. Juni 2006
        Wenn diesen Kindern etwas passiert, wer – glauben Sie – wird dann dafür verantwortlich gemacht?

        Palästinensische Militante des militärischen Flügels der Hamas platzieren am 27. Juni 2006 einen Sprengkörper in Vorbereitung auf einen mögliche Operation der israelischen Armee im Gazastreifen.
        (REUTERS/Ahmed Jadallah in den Palästinensergebieten)


      5. Stop Using Children as Human Shields

    7. Die Achse des Guten Nachricht aus dem Libanon
      Hier steht, was ein Bloggerkollege aus Beirut über die Hisbollah zu sagen hat:
      http://beirutnotes.blogspot.com/2006/07/hezbollah-to-rest-of-lebanese-we-are.html

    8. KEREN HAYESOD - 14.07.2006 - Emergency Summer Camps - Keeping Israel's Children in the North Safe
      The security situation in northern Israel has escalated dramatically. Hundreds of rockets and missiles were fired on northern cities, including Haifa during the past 24 hours. Close to one and a half million citizens were rushed to bomb shelters. There is no indication how long this untenable situation will continue.
      Keren Hayesod is calling upon World Jewry to take immediate action to ensure the safety of the children in confrontation line communities and take them out of the line of fire. An "emergency fundraising initiative" is underway to establish summer camps for 2,000 children and youth living in the North. The summer camps will be run for five weeks in Israel's central region, primarily at Jewish Agency youth villages.
      These summer camps will offer the children five weeks of activities, including sports, swimming, music and arts and crafts. It will give the children the opportunity to get away from the tension and fear that is now permeating the north. It will also greatly relieve parents' anxiety; knowing that their children are safely out of the line of fire, and that they do not need to rush their children to the hot, crowded bomb shelters whenever the warning is sounded. 
      The camps will also assist many of the new immigrants from the former Soviet Union and Ethiopia who are living in the North and have no idea how to cope with emergency situations. The Cana'an Absorption Center in Tzfat, home to 3,000 new immigrants from Ethiopia, has already taken a direct missile hit. The parents' overriding concern for their children will be alleviated by sending them to the summer camps.
      Says Greg Masel, Director General of Keren Hayesod, "Within hours we need to help organize a network of summer camps for 2,000 children – a tremendous undertaking. We can only do this with the support of World Jewry and our friends around the world."
      $3.5 million is needed to operate these summer camps, or $350 per child per week.
      A donation of $1,750 will give one child from the Northern confrontation line the opportunity to participate in a five-week summer camp.
      http://www.keren-hayesod.de
           

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    HONESTLY-CONCERNED BEDANKT SICH BEIM ERIK-VERLAG...

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