Israel steht unter Beschuss iranischer Raketen - das geht uns
direkt an!
Wichtig zu
wissen & Wichtig zu
reagieren....
HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...
Der nachfolgende
Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild
über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier
veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der
Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste.
Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten
Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE
WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE
VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT
UNTERSAGT!
TEIL 1 – KURZMELDUNGEN und AKTUELLES...
| Landesflagge
Iran Wirtschaftsdatenblatt Iran. Stand: März 2006 ... Exporte aus
Deutschland nach Iran. 3574 Mrd. EUR. Jan-Nov 4,09 Mrd. EUR. Importe
aus Iran ... www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/ |
Demonstration am
Freitag, 28. Juli 2006, 18 Uhr, Steinplatz in
Berlin-Charlottenburg
Für Israel - und sein Recht auf
Selbstverteidigung
Hinter dem Ruf nach Frieden
verschanzen sich die Mörder (Paul Spiegel, 2002)
Unbestreitbar: Seit
dem 12. Juli 2006 herrscht Krieg im Nahen Osten.
Unbestreitbar auch: Wem
das Existenzrecht Israels wichtig ist, der muß sich in diesem Krieg ohne
Wenn und Aber auf Seiten des jüdischen Staats positionieren.
Die
Öffentlichkeit hier und im restlichen Europa legt das Recht Israels auf
Selbstverteidigung hingegen wieder einmal ganz anders aus: Diesem Staat wird
nur das Recht zugesprochen, den Vorbereitungen zur eigenen
Liquidierung tatenlos zuzusehen und bei der UNO Resolutionen
einzureichen. Israels Militäraktionen seien nicht
"verhältnismäßig"
heißt es immerzu; das Verhältnis, das man - wie die
Äußerungen von Zapatero bis Steinmeier zeigen -, hergestellt sehen möchte,
hätte aber zur Folge, daß sich der israelische Souverän solange dem
internationalen Recht beugen muß, bis es ihn nicht mehr gibt.
Kein
Völkerrecht für Israel?
Israels Premier Ehud Olmert nennt die
Militärintervention "Operation angemessener Preis": Und sie ist der
angemessene Preis für das, was die Mörderbanden bereits getan haben, sowie für
das, was sie noch vorhaben. Die israelische Bevölkerung im Norden muß schon
jetzt Tag für Tag in die Bunker flüchten, Haifa wird beschossen, und die
Hisbollah soll sogar über Raketen verfügen, die Tel Aviv erreichen. Und doch
ist das, was Israel derzeit militärisch unternimmt, das Mindeste, was zu tun
um des eigenen Überlebens willen unverzichtbar ist. Es finden keine maßlosen
Vergeltungsaktionen statt; die Angriffe auf Ziele im Libanon sind vielmehr mit
der kontrollierten Sprengung einer Bombe vergleichbar, die ansonsten demnächst
unkontrolliert explodiert wäre, ohne daß die Bevölkerung rechtzeitig die
Bunker erreicht hätte. Hinter dem an Israel gerichteten Vorwurf, seine
Militäraktionen seien unverhältnismäßig, können sich heutzutage die alten
Mordphantasien am Besten verbergen. Die Rettung von Jüdinnen und Juden galt
hierzulande eben immer schon als unverhältnismäßig.
Die Israel Defense
Forces (IDF) machen in diesen Tagen nur das, was sie immer schon tun und tun
müssen, und was ihr Name schon besagt: Sie verteidigen Israel. Diese
Verteidigung hat absolute Priorität, der Souverän des jüdischen Staates muß
die Zufluchtsstätte aller vom Antisemitismus Verfolgten vor der Zerstörung
bewahren, ob dabei nun das internationale Recht gebrochen werden mag oder
nicht. Alle, die Israel vorwerfen, daß es das Völkerrecht breche - und da tun
sich neben den einschlägigen Nahostexperten wieder einmal insbesondere
sozialdemokratische Politiker hervor -, täuschen darüber hinweg, daß die
Kräfte, gegen die Israel vorgeht, dieses Recht längst und ungezählte Male
gebrochen haben - ungestraft von den internationalen Organisationen und
nationalen Regierungen, die soviel vom Völkerrecht reden. Und so stellt die
tatsächliche Bedrohung Israels immer nur unter Beweis, daß dieses Recht nicht
wirklich existiert.
Im Gazastreifen wie im Südlibanon herrscht nicht das
Recht, sondern Unstaat und Chaos. Bei diesen Gebieten handelt es sich um
rechtsfreie Räume, in denen die Mörderbanden Hamas und Hisbollah, die beide
lange von der EU gehätschelt wurden, ungestört die Vernichtung Israels
vorbereiten konnten: Mehr als 10.000 Mittelstreckenraketen gegen Israel
sind im Libanon seit dem Abzug der IDF im Jahr 2000 von der Hisbollah
angehäuft worden, und der Gazastreifen verwandelt sich zusehends in ein
gigantisches Wehrertüchtigungslager, dessen Teilnehmer die Vernichtung des
jüdischen Staates und aller Juden zum Ziel haben. Aus dieser gewollten,
geplanten und immer gefährlicher ins Werk gesetzten Vernichtung schöpfen nicht
nur die Mitglieder der Hisbollah und Hamas ihre politische Identität, sondern
auch all die Hunderttausenden "Zivilisten", die diesen zujubeln und sie auf
jede erdenkliche Weise unterstützen. Es ist eine Identität der Hoffnung auf
Erlösung, die sich wie einstmals die der Mörderbanden Hitlers aus der
Vernichtung des Judentums speist. Die Auslöschung Israels ist nämlich zugleich
eine unabdingbare Voraussetzung zur endgültigen Durchsetzung des
islamischen "Gottesstaates". So ist das, was die israelische Armee in diesen
Tagen tut, objektiv im Interesse all derer im Libanon - und dabei handelt es
sich vermutlich um die Hälfte der libanesischen Bevölkerung -, die eine total
werdende Herrschaft der Hisbollah nicht wollen, deren Konturen ihnen aber im
Südlibanon bereits deutlich vor Augen geführt wurden: Eine Herrschaft, die
nicht einmal die Aussicht auf Gleichheit vor dem Gesetz und auf das Minimum an
Freiheit zuläßt, wie es von der bürgerlichen Gesellschaft gewährt wird,
sondern ein "Gewaltmonopol" errichtet, das nichts anderes als unmittelbaren
Zwang und ungeregelte Gewalt islamischer Banden bedeutet, worin jeder, der
abweicht, verfolgt, verstümmelt oder hingerichtet wird.
Freilassung
der Entführten, Zerschlagung der Hisbollah!
Für Israel selbst handelt es
sich um einen notwendigen und unaufschiebbar gewordenen Akt, die NGOs und
GOs der Vernichtung zurückzudrängen, ihre Infrastruktur zu
zerstören, um so etwas Zeit zu gewinnen. Die permanenten Raketenangriffe auf
israelisches Territorium und die Entführungen israelischer Soldaten
konnten nicht unbeantwortet bleiben. Der Militäreinsatz wird keine Lösung des
Nahostkonflikts bringen, er ist aber notwendige Sisyphosarbeit in einer
Welt, die den antisemitischen Vernichtungswahn überall systematisch
hervorbringt, und deren Avantgarde an den Landesgrenzen Israels auf
unmittelbaren Vollzug setzt. Es ist eine lebensnotwendige, gefährliche
Sisyphos-Arbeit, ohne die es für Israel keine Atempausen gibt. Ohne sie kann
das Schlimmste nicht weiter verhindert werden; dieses Schlimmste zu
verhindern, ist aber die Voraussetzung dafür, daß einmal wirkliche Versöhnung
möglich wäre.
Israel tut alles, um seine Grenzen defensiv gegen den Terror
der Suicide Bombers zu sichern - mit einigem Erfolg. Gegen angeblich
irreguläre Formationen einer scheinbar nicht existenten Armee, die auf sein
Territorium eindringen und Soldaten entführen, gegen
Mittelstreckenraketen, die bald jeden Ort im Land treffen könnten, gibt
es jedoch keine defensiven Maßnahmen. Die Raketen müssen dort unschädlich
gemacht werden, wo sie abgefeuert werden sollen. Ihr Bedienungspersonal muß
dort, wo es seinem Mordhandwerk nachgeht und in der Bevölkerung wie der
berühmte Fisch im Wasser sich bewegen kann, versprengt werden. Jeder
Waffenstillstand, der nicht die Freilassung der Entführten und die
nachhaltige Schwächung, besser: die vollständige Zerschlagung der Hisbollah
beinhaltet, wäre eine Niederlage Israels und eine Einladung an die
antisemitische Internationale zu neuen und noch grausameren Taten.
Zu
diesem Krieg gibt es keine alternativen dritten Wege, schon gar keine
pazifistischen. Wer den von der Regierung Olmert am 12.7.
eingeschlagenen
Kurs nicht teilt, tut es stets mit schönen Worten und ganz "im Namen der
unschuldigen Opfer" auf beiden Seiten. Denen, die solcher verlogenen
Friedensrhetorik aufsitzen sei gesagt: Wenn da einer alles daran setzt,
Zivilisten zu schonen, dann ist es Israel; und wenn jemand jede Entmischung
der "eigenen" Zivilbevölkerung von den Kombattanten systematisch verhindert
und darüber hinaus in jedem Juden - bewaffnet oder unbewaffnet - sein Target
erkennt, dann sind es dessen Gegner in der Region. Wer Israel und seine
Bedränger auf eine Stufe stellt, weiß zwischen Zivilisation und totalitärer
Herrschaft nicht zu unterscheiden. Wer auf den perversen Gedanken verfällt,
Israel zu nötigen, mit der Hamas und der Hisbollah "Frieden" zu schließen, hat
über den einzigen "Friedensstörer" schon das letzte Wort
gesprochen:
Erst wenn Israel von der Landkarte getilgt ist, so denkt es in
all den Pazifisten weltweit, herrschen Ruhe und Harmonie im Nahen Osten, der
dann allerdings der größte jüdische Friedhof der Welt wäre.
Alle,
für
die das Existenzrecht Israels keine Floskel in der Sonntagsrede ist, die man
am Werktag kalt lächelnd verrät; die auch dann solidarisch mit dem jüdischen
Staat sind, wenn er sich militärisch gegen eine Welt von Feinden wehrt; die
wissen, daß jede Kritik am Antisemitismus sich gerade im Krieg an der Seite
Israels und gegen seine Todfeinde bewähren muß; sind aufgerufen, sich am
Freitag dem 28.7. an der Demonstration zu beteiligen.
Freitag, 28.
Juli 2006, 18 Uhr, Steinplatz in Berlin-Charlottenburg (U-Bahnhof Zoologischer
Garten/Ernst-Reuther Platz). Von dort werden wir uns in Richtung der Syrischen
Botschaft in Bewegung setzen.
Bisherige Unterstützer:
Berliner
Bündnis gegen IG-Farben, Café Critique, Redaktion Bahamas, www.juedische.de,
Freunde der offenen Gesellschaft
Weitere Informationen unter
www.redaktion-bahamas.org und www.cafecritique.priv.at
Kontakt für die
Presse
016099418030
Bob Dylan über Israel
Sind Sie der anti-israelischen Berichterstattung auch so
überdrüssig?
Es ist so weit: Israel stürzt die Welt ins Verderben
This
LA Times update contained an eye-opening
snippet:
Prayer
for the save return of the abducted soldiers, prepared by the chief rabbi of
Israel, Yonah Metzger
http://www.honestly-concerned.org/Temporary/20-07-2007-Mischeberach_fuer_entfuehrte_Soldaten.pdf
·
In a
The 20 Iranian bases used for training include:
1)
Imam Ali Training Garrison, Tajrish Square, Tehran 2) Bahonar Garrison,
Chalous Street, close to the dam of Karaj 3) Qom’s Ali-Abad Garrison,
Tehran-Qom highway 4) Mostafa Khomeini Garrison, Eshrat-Abad district, Tehran
5) Crate Camp Garrison, 40 kilometres from the Ahwaz-Mahshar highway 6) Fateh
Qani-Hosseini Garrison, between Tehran and Qom 7) Qayour Asli Garrison, 30
kilometres from Ahwaz-Khorramshahr highway 8) Abouzar Garrison, Qaleh-Shahin
district, Ahwaz, Khuzestan province 9) Hezbollah Garrison, Varamin, east of
Tehran 10) Eezeh Training Garrison 11) Amir-ol-Momenin Garrison, Ban-Roushan,
Ilam province 12) Kothar Training Garrison, Dezful Street, Shoushtar,
Khuzestan province 13) Imam Sadeq Garrison, Qom 14) Lavizan Training Center,
north-east Tehran 15) Abyek Training Center, west of Tehran 16) Dervish
Training Center, 18 kilometres from the Ahwaz-Mahshar highway 17) Qazanchi
Training Center, Ravansar-Kermanshah-Kamyaran tri-junction 18)
Beit-ol-Moqaddas University, Qom 19) Navab Safavi School, Ahwaz 20) Nahavand
Training Center, 45 kilometres from Nahavand, western Iran.
·
· Ahmadinejad
has demonstrated his willingness to share nuclear technology with others:
“With respect to the needs of Islamic countries, we
are ready to transfer nuclear know-how to these countries.”[9]
· On
FACT SHEET: AHMADINEJAD’S EXTREMIST RELIGIOUS
VIEWS
Iranian
President Mahmoud Ahmadinejad is a Shia Muslim within
FACT SHEET: AHMADINEJAD’S
VIEWS ON
[1] O'Toole, Pam, “Rice:
[2] Thomas, George, “Iran trains ‘ultimate martyrs,’” Christian World News, May 12, 2006, http://www.cbn.com/CBNnews/CWN/051206Iran.asp and International Institute for Strategic Studies, “Iran’s nuclear programme,” Strategic Comments, Volume 12, Issue 1, Feb. 2006
[3] Levitt, Mathew A., “Islamic extremism in Europe,” Testimony to the Committee on International Relations Subcommittee on Europe and Emerging Threats, United States House of Representatives, April 7, 2005, http://wwwa.house.gov/international_relations/109/lev042705.pdf
[4] “
[5]Byman, Daniel L, “Iran, Terrorism, and Weapons of
Mass Destruction,”
Subcommittee on the Prevention of Nuclear and
Biological Attacks of the Homeland Security Committee, The Brookings
Institute, Sept. 8, 2005, http://www.brookings.edu/views/testimony/fellows/byman20050908.pdf
[6] Rafat, Ahmad, “Europe a Target of Iranian Suicide
Bombers,” Student Movement Coordination Committee for Democracy in
[7] Razi, Farhad, “20
Terrorist training camps in
[8] “
[9] “Last chance to avoid war,” The Sunday Telegraph,
[10] Frontline, “
[11] Priest, Dana, “Attacking
12] La Guardia, Anton, “'Divine
mission' driving
[13] Manji, Irshad, “Armageddon? Great, bring it
on,” The Times (
[14] Moore, Charles, “There's method
in the Mahdi madness of
[15] Taheri, Amir, “The frightening truth of why
[16] Ibid.
[17] “
[18] Ilan Berman, “Understanding Ahmadinejad,” The American Foreign Policy Council, June 2006, No. 1, http://www.afpc.org/IFI/UnderstandingAhmadinejad.PDF
[19] “
[20] Pryce-Jones, David, “A Particular Madness –
Understanding Iran’s Ahmadinejad,” National Review,
[21] Ibid
[22] “Quote Unquote,” The
[23] Vick, Karl. “
[24] “Ahmadinejad: Courting controversy,” Aljazeera,
Iran spielt auf Zeit und läßt andere Krieg
führen
Ahmadineschads Bluff
"Deshalb spielt Israel
verrückt"MYBLOG -
Verwechslung, wer Täter und wer Opfer
ist
Jeffrey Gedmin
kritisiert deutsche Nahost-Berichterstattung
EJP
German Jews criticise unbalanced reporting
of Israeli war - By Oliver Bradley 19/Jul/2006
22:54
BERLIN (EJP)---The Central Council of Jews in Germany has spoken
out against what it sees as unbalanced reporting and political
commentaries regarding Israeli military action in Lebanon and Gaza. >>
WSJ - Europe's Disproportionate Criticism - Gerald M. Steinberg
In
early 2000, the European Union was an enthusiastic supporter of unilateral
Israeli withdrawal from the security zone in southern Lebanon. In detailed
talks that took place at the French ambassador's residence in Jaffa, in
which I participated as an academic consultant, the Europeans assured us
that once Israel retreated, Hizballah would lose its raison d'etre as a
"militia" and transform itself into a political party. France and its
partners would send peacekeepers to prevent terror and missile attacks
against Israel, help the Lebanese army take control of the border, and
disarm Hizballah.
In May that year, the Israeli military
left Lebanon, but Europe did nothing as, instead of the promised
transformation, Hizballah took positions right across Israel's border and
prepared for the next round of the war.
Going forcefully
after Iran's prodigy in Lebanon sends a powerful message to Tehran. A
small war stopped prematurely now may only pave the way for a much larger
war later. To view Israel's actions in Beirut and Gaza as
"disproportionate" means ignoring the radical Islamic regime in Tehran,
which threatens to destroy Israel and is bent on acquiring the weapons to
actually carry out its threat. (Wall Street Journal, 17Jul06)
| | ||
TEIL 3
- LAUTER "NETTES" (inkl. Artikeln die durch ihre
Einseitigkeit besonders auf sich aufmerksam gemacht haben)...
Kundgebung am Freitag, den 21. Juli 2006 um 1700 Uhr
Ort: Domplatte am Kölner Dom.
Schluss mit der israelischen Besatzung in
Palästina!
Stoppt den israelischen Staatsterrorismus!
Drei israelische Gefangene und das halbe palästinensische Volk, sowie das ganze Libanon in israelischer Geiselhaft!!
Israel zerstört lebenswichtige Infrastruktur. Kein Strom, keine Nahrung , keine Medikamente für die Bewohner des Gazastreifens und des Libanon..
67 Regierungsmitglieder, darunter 8 amtierende Minister einer legal und demokratisch gewählten Regierung verhaftet und verschleppt.
Wie lange noch
soll Israel ungestraft Völkerrechtsbruch und Menschenrechtsverletzungen
begehen???
Vor mehr als 2 Wochen begann Israel
eine große Aggression gegen die Palästinenser. Rund 14 Stunden, nachdem
die Agenturen die Eilmeldung verbreitet hatten, dass die großen
palästinensischen Parteien einschließlich der regierenden Hamas zur
Anerkennung Israels bereit seien, griff die israelische Armee mit 5000
Soldaten, mit Panzern und Kampfflugzeugen die Palästinenser im Gazastreifen
an.
Sowohl im
Gazastreifen als auch im Libanon zerstören die Besatzungstruppen Brücken,
Strassen, Kraftwerke und die beiden Flughäfen. Der Widerstand gegen
diese Besatzung, die Gefangennahme zweier israelischer Soldaten wird mit der
Tötung hunderter Zivilisten und der massiven Zerstörung von ziviler
Infrastruktur ‚beantwortet’. Inzwischen sind mehr als 500 palästinensische und
libanesische Zivilisten getötet und Tausende verletzt. Tausende von
Wohnhäusern sind zerstört.
Was Amerika und Israels Regierungen
nicht einsehen und anerkennen wollen ist die Tatsache, dass ihre
Besatzungspolitik gegenüber Völkern überall auf der Welt den Widerstand
erhöht.
Die Welt muss handeln!
Die Weltgemeinschaft muss Druck auf Israel ausüben, damit es die UN-Resolutionen akzeptiert und respektiert Die derzeitige militärische Aggression Israels gegen das libanesische und palästinensische Völker provozieren erneut den Nahost Konflikt.
- Wir fordern daher den sofortigen Stopp der militärischen Handlungen Israels gegen den schwachen, durch langjährigen Bürgerkrieg, leidgeprüften Libanon und gegen Palästina und ihre legitim und demokratisch gewählte Regierung und ihre gefangen gehaltenen Regierungsmitglieder.
- Die Bundesregierung muss »aus dem
Niemandsland der Sprachlosigkeit auftauchen« und öffentlich die israelische
Regierung an ihre Verantwortung erinnern.
- Wir fordern die
Freilassung der mehr als 9800 Palästinensischen Gefangenen, darunter die 450
Kinder und die 150 Frauen.
- Internationaler Schutz für die
Palästinenser bis ein unabhängiger palästinensischer Staat auf den von Israel
1967 besetzten Gebieten, einschließlich Jerusalem, gebildet
wird!
- Weg mit der
Apartheitsmauer!
- Stoppt den israelischen
Vernichtungskrieg gegen den Zivilisten in Libanon und Gaza
- Stoppt den
israelischen Staatsterrorismus!!!!!
UND NOCH MEHR "NETTE"
VERANSTALTUNGEN...
Für Samstag ist in Kreuzberg eine
Kundgebung gegen Israel geplant:
Kundgebung gegen Israels
Angriffspolitik
17:00 Uhr, Kottbusser Tor, Adalbertsr., 10999
Berlin
Veranstaltet durch: ADHF,HÖC,Partizan, Bir-Kar,
AGIF, P. Dev. Durus
Mahnwache
"Gegen Krieg und Terror!
Stoppt die Eskalation in Nahost!"
morgen, Mittwoch., den 19. Juli 2006,
um 18 Uhr
an der Katharinenkirche in Frankfurt am Main (gegenüber
Kaufhof)
Veranstalter: AK
Palästina-Israel Frankfurt
c/o Christuskirche auf dem
Beethovenplatz
Ökumenisches Zentrum - Beethovenplatz
1-3 - 60325 Frankfurt
Islamic Republic News Agency -
Moscow residents protest against Israel's
atrocities in Lebanon
A
group of people in Moscow held a demonstration in front of the Zionist
regime's mission in the Russian capital on Friday protesting against Israel's
savage ...
ZEIT -
Intensivstation Gaza - Dauerbeschuss, Fehlgeburten und
Kugelgefechte im Krankenhaus – hinter Israels »Südfront« herrscht das Chaos -
Von Reiner Luyken
Gaza-Stadt - In Gaza City tobt sich der Krieg im
Schufa-Krankenhaus aus. Verletzte werden auf Händen hereingeschleppt,
überarbeitete Ärzte hasten von einem Patienten zum anderen, es ist ein
chaotisches Durcheinander. Über fast jedem Bett sind Bilder von »Märtyrern«
befestigt, die in ihnen starben. Die Stationen sind voll belegt. Statt
Krankenschwestern kümmern sich schwarz gekleidete Mütter und Frauen um ihre
verwundeten Angehörigen...
PNP - „Israel hat es versäumt, Zeichen zu
setzen“
Steinbach: Die Verantwortung
tragen Israel und die internationale
Gemeinschaft.
SWR -
Götter, Gräber und Gewehre - Archäologie in Israel und Palästina
Von
Bettina Marx
LEBENSHAUS SCHWÄBISCHE
ALB - Juristenorganisation IALANA zum Krieg Israels gegen
Libanon: Zurück zur Vernunft!
Der Angriff der Israelischen Armee auf Libanon ist
völkerrechtswidrig. Dazu darf - auch vor dem Hintergrund der Verbrechen des
Holocaust und der leidvollen Geschichte Israels - niemand schweigen, heißt es
in einer öffentlichen Stellungnahme der Deutschen Sektion der
Juristenorganisation IALANA (Präsident der internationalen Vereinigung ist der
frühere Vizepräsident des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag Judge
Christopher Weeramantry.)...
FREUNDE PALÄSTINAS - "Nur" Verbrechen gegen die Menschheit oder schleichender
Völkermord?
FREUNDE PALÄSTINAS - "Stoppt diese Scheiße"
Von Uri
Avnery
NewMatilda.com (subscription) -Israel/Palestine: Crimes Against
Humanity
Out of the ashes of the Holocaust, the
State of Israel was born. ... Was this not a crime against humanity? I ask
myself: was this why we survived the
Holocaust?
EJP Nestle added to
Arab League boycott list - By Ashley Perry
Updated: 19/Jul/2006
15:39
VEVEY/LONDON (EJP)---Swiss food company
Nestle has been added to a list of companies boycotted by members of the Arab
League for doing business in Israel. The Damascus-based Arab League Central
Boycott Office (CBO) has informed Nestle that it was added to the list during
a meeting in Damascus in May. >>
MYBLOG - "Friedenskonferenz" mit Uri Avnery geplant
Ist das der
deutsche Beitrag zur Lösung des
Nahost-Konflikts?
INN - Weltweit Demonstrationen
gegen Israel
CARACAS (inn) -
Tausende Bürger lateinamerikanischer Länder haben am Donnerstag gegen die
israelische Militäroffensive im Libanon demonstriert. Sie forderten ein Ende
der Kampfhandlungen und verbrannten israelische Flaggen.
Wie die
Tageszeitung "Ha´aretz" berichtet, marschierten mehr als 2.000 Demonstranten
durch die venezolanische Hauptstadt Caracas. An der Protestkundgebung nahmen
zahlreiche Venezolaner arabischer Abstammung teil. Sie schwenkten
libanesische, syrische und palästinensische Fahnen.
Viele der Demonstranten
unterstützen den venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez, der am Mittwoch die
israelischen Bombardements auf den Libanon als "Genozid" bezeichnete. Sie
erhoben ihre Fäuste und schrien: "Es lebe der Libanon!". Auf ihren Bannern war
zu lesen: "Stoppt den Genozid durch die zionistischen Mörder!" Andere
Teilnehmer zeigten Bilder des Hisbollah-Führers Scheich Hassan
Nasrallah.
Die Menschenmenge zog mehrere Kilometer durch Caracas, bis zur
israelischen Botschaft. Dort verbrannte sie anschließend israelische
Flaggen.
Auch in Mexiko und El Salvador gingen Menschen aus Protest gegen
die israelische Militäroffensive im Libanon auf die Straßen.
In Mexiko
schrieben beispielsweise über 100 libanesische Zuwanderer einen Brief an die
Vereinten Nationen. Darin hieß es: "Der Libanon kann nicht für ein
Schlachtfeld gehalten werden." Sie marschierten zur libanesischen Botschaft,
verbrachten dort eine Zeit des Schweigens und legten Rosen nieder.
In El
Salvador versammelten sich ebenfalls Menschen vor der israelischen Botschaft.
Sie kritisierten ihren Präsidenten Tony Saca, weil er das Vorgehen Israels
nicht verurteilte.
Auch in den südostasiatischen Staaten Malaysia und
Indonesien kam es zu Protestkundgebungen. Hunderte Moslems verbrannten
israelische Flaggen und riefen zur Vernichtung des jüdischen Staates
auf.
TEIL 4 - eMails,
Leserbriefe, Artikel & ATTACHMENTS (gemäß
Inhaltsangabe)...
-
ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER
VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER
REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED
MAILINGLISTE...

http://news.yahoo.com/s/ap/20060719/ap_on_re_mi_ea/lebanon_israel_241
So etwas nenne ich
Zahlenakrobatik, die vor dummheit nur so strotzt, vor allem der letzte
Satz.
Dabei haben die ganz vergessen zu erwähnen, dass bis gestern
nur ein einziger Hisbollahkämpfer umgekommen sein soll und jetzt die Zahl
schon auf 7 angestiegen sei.
Wers glaubt wird selig.
At the close of the eighth day of fighting, a total of 29 people had been reported killed on the Israeli side of the border, including 14 soldiers and 15 civilians.
Saniora said about 300 people had died in Lebanon, 1,000 wounded and half a million were displaced. But precise casualty figures were difficult to confirm.
The police control room announced a total death count in the late morning. As of midday Wednesday, police said 277 had died in Israeli air and missile strikes. The figure at noon Tuesday was 237, which would suggest 40 people had died in the 24 hours ending noon Wednesday.
It was not clear if Saniora had simply rounded the 277 figure up or if he knew of 23 additional deaths Wednesday afternoon.
Many of us recognize the importance of the Internet as
the new battleground for Israel's image. It's time to do it better, and
coordinate our on-line efforts on behalf of Israel. An Israeli software
company have developed a free, safe and useful tool for us - the Internet
Megaphone.
Please go to www.giyus.org, download the Megaphone, and you will receive daily updates with
instant links to important internet polls, problematic articles that require a
talk back, etc.
We need 100,000 Megaphone users to make a difference. So,
please distribute this mail to all Israel's supporters.
Do it now. For
Israel.
TEIL 5
- Sonstiges...


HONESTLY-CONCERNED BEDANKT SICH BEIM
ERIK-VERLAG...
Der ERIK-VERLAG unterstützt nicht nur bereits seit einigen Monaten den
Versand der täglichen Mails, durch die zu Verfügung Stellung eines
PC-/Internet-Arbeitsplatzes für unsere Praktikanten, sondern hat nunmehr auch
kostenfrei für Honestly-Concerned zwei aufwendig neu gestaltete
Flugblätter, Briefpapier, Visitenkarten und mehr für uns gedruckt.
DANKE!!!!!!!
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wirtschafts- und rechtsberatenden Berufe. Aktuell für das Lohnbüro: Fragebogen
zur versicherungsrechtlichen Beurteilung geringfügiger Beschäftigungen und
Beschäftigungen in der Gleitzone.
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Berlin, Tel. 030-615 30 09, Fax 030-615 30 00,
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info@erik-verlag.de, Geschäftsführerin: Rosemarie Matuschek
ZUR INFO:
Honestly-Concerned hat ein neues Flugblatt und einiges neues an
Informaterial....! Hintergrundartikel & -informationen über die
Entstehung und Arbeit von
Honestly-Concerned: Sonstiges
Infomaterial von Honestly-Concerned: Neues/Aktualisiertes
Honestly-Concerned Infomaterial... Ein
Archiv der bisher an die Mailingliste verschickten eMails stehen Euch
jederzeit Online, unter http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/
zur
Einsicht zu Verfügung. Weitere Informationen
über Honestly-Concerned, inkl. Leserbriefen, unserem
Gästebuch http://www.honestly-concerned.org zu
Verfügung. ©
Honestly-Concerned.org
Gerne können Sie dieses
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Flugblatt -
Working Document: Brandaktuelle Antisemitische &
Problematische Karikaturen aus der Arabischen
Presse
und
anderen Hintergrundinformationen über unsere Gruppe haben, stehen Euch Online unter