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S O N D E R A U S G A B E

Israel steht unter Beschuss iranischer Raketen - das geht uns direkt an!
Wichtig zu wissen & Wichtig zu reagieren....
 


INHALTSANGABE

HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...

Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!


TEIL 1 – KURZMELDUNGEN und AKTUELLES...  
 

  1. Israel steht unter Beschuss iranischer Raketen - das geht uns direkt an!
    Stellen wir uns der Verantwortung als deutsche Bürger.
    Deutschland liefert dem Iran Güter im Wert von 4 Milliarden Euro.
    Geschäfte, in unserem Namen als förderungswürdig eingestuft.
    Geschäfte, die wir nicht länger hinnehmen dürfen.
    Fordern wir unsere Regierung auf, das iranische Regime nicht länger mit Technologie zu versorgen,
    weil dieses Regime die Terrororganisation Hisbollah und Hamas direkt unterstützt.
    Und wir können sofort konkret helfen, indem wir dem Spendenaufruf des Keren Hayesod folgen.
    Damit wenigstens symbolisch auch aus Deutschland Hilfe geleistet wird, für die schwächsten Opfer des Krieges: die Kinder.


    1. Landesflagge Iran Wirtschaftsdatenblatt Iran. Stand: März 2006 ... Exporte aus Deutschland nach Iran. 3574 Mrd. EUR. Jan-Nov 4,09 Mrd. EUR. Importe aus Iran ...
      www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Iran/Wirtschaftsdatenblatt.html  - 21k
        
    2. Not-Sommerlager: Sicherheit für Israels Kinder aus dem Norden Israels 
      Die Sicherheitslage in Nord-Israel hat sich dramatisch verschärft. Hunderte von Geschossen und Raketen sind auf Städte im Norden innerhalb der vergangenen 24 Stunden abgefeuert worden, einschließlich auf Haifa. Fast 1,5 Millionen Bürger sind in Schutzbunkern untergebracht worden. Es gibt keine Hinweise darauf, wie lange diese unerträgliche Situation weiter anhalten wird.
      Der Keren Hayesod (
      http://www.keren-hayesod.de) ruft die jüdische Gemeinschaft in der ganzen Welt dazu auf, schnell zu handeln, um zur Sicherheit der Kinder der Gemeinden an den Grenzlinien beizutragen, und es zu ermöglichen, sie aus der Schusslinie herauszubringen.
      In Vorbereitung ist eine "Notspende-Kampagne", um für 2000 Kinder und Jugendliche aus dem Norden Israels Sommerlager einzurichten. Die Sommerlager werden fünf Wochen lang im Zentrum Israels abgehalten, vor allem in den Jugenddörfern der Jewish Agency. Diese Sommerlager werden den Kindern fünf Wochen voller Aktivitäten bieten, einschließlich Sport wie Schwimmen, Musikunterricht sowie Kunst und handwerkliche Kurse. Sie werden es den Kindern ermöglichen, die Anspannungen und die Ängste zu vergessen, die gegenwärtig über dem Norden des Landes liegen. Diese werden auch die Eltern weitestgehend von ihren Ängsten befreien, wenn sie wissen, dass ihre Kinder in Sicherheit sind und außer Reichweite der Gebiete, in denen gekämpft wird und dass sie ihre Kinder nicht immer wieder in die überfüllten und heißen Schutzbunker bringen müssen, wenn die Warnsirenen ertönen. Die Lager werden auch vielen der neuen Einwanderer aus der früheren Sowjet-Union und Äthiopien helfen, die im Norden des Landes leben und noch keine Ahnung haben, wie sie sich in Notsituationen verhalten und wie sie damit fertig werden sollen. Das Cana'an Eingliederungszentrum in Tzfat, in dem 3,000 neue Einwanderer aus Äthiopien untergebracht sind, ist bereits von einer Rakete direkt getroffen worden. Die vorherrschende Besorgnis der Eltern wird sich legen, wenn ihre Kinder in die Sommerlager geschickt werden können. Greg Masel, der Generaldirektor des Keren Hayesod sagt dazu: "Innerhalb von Stunden müssen wir ein Netzwerk von Sommerlagern für 2000 Kindern erstellen * eine große Aufgabe. Wir können dies nur mit Unterstützung der weltweiten jüdischen Gemeinschaft und unseren Freunden in der ganzen Welt schaffen." $3.5 Millionen sind nötig, um diese Sommerlager zu unterhalten, oder $350 pro Kind in der Woche.
      Eine Spende von $1,750 ermöglicht es einem Kind aus den nördlichen Gebieten Israels, volle fünf Wochen in einem Sommerlager zu verbringen. Zeigen Sie der Bevölkerung Israels, dass die Solidarität des jüdischen Volkes ungebrochen ist. Helfen Sie mit, den Kindern ein wenig mehr Sicherheit zu geben. Spenden Sie für die Sommercamps im Zentrum Israels
      SPENDENKONTO: SEB Bank AG Frankfurt BLZ 500 101 11 Konto Nr. 1 007 165 400 Stichwort: Sommercamp
      Mit Israel jetzt !
      Nathan GelbartVorsitzender des Keren Hayesod Deutschland
      Elisabeth Mayer ( Deutsch- Israelische Juristenvereinigung)
      Doris Kalveram (Deutsch - Israelische Gesellschaft)
  2. Demonstration am Freitag, 28. Juli 2006, 18 Uhr, Steinplatz in Berlin-Charlottenburg
    Für Israel - und sein Recht auf Selbstverteidigung
    Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder (Paul Spiegel, 2002)
    Unbestreitbar: Seit dem 12. Juli 2006 herrscht Krieg im Nahen Osten.
    Unbestreitbar auch: Wem das Exis­tenzrecht Israels wichtig ist, der muß sich in diesem Krieg ohne Wenn und Aber auf Seiten des jüdischen Staats positionieren.
    Die Öffentlichkeit hier und im restlichen Europa legt das Recht Israels auf Selbstverteidigung hingegen wieder einmal ganz anders aus: Diesem Staat wird nur das Recht zugesprochen, den Vorbereitungen zur eigenen Li­qui­die­rung tatenlos zuzusehen und bei der UNO Resolutionen einzureichen. Israels Militäraktionen seien nicht "verhält­nismäßig"
    heißt es immerzu; das Verhältnis, das man - wie die Äußerungen von Zapatero bis Steinmeier zeigen -, hergestellt sehen möchte, hätte aber zur Folge, daß sich der israelische Souverän solange dem internatio­nalen Recht beugen muß, bis es ihn nicht mehr gibt.
    Kein Völkerrecht für Israel?
    Israels Premier Ehud Olmert nennt die Militär­intervention "Operation angemessener Preis": Und sie ist der angemessene Preis für das, was die Mörderbanden bereits getan haben, sowie für das, was sie noch vorhaben. Die israelische Bevölkerung im Norden muß schon jetzt Tag für Tag in die Bunker flüchten, Haifa wird beschossen, und die Hisbollah soll sogar über Raketen verfügen, die Tel Aviv erreichen. Und doch ist das, was Israel derzeit militärisch unternimmt, das Mindeste, was zu tun um des eigenen Überlebens willen unverzichtbar ist. Es finden keine maßlosen Vergeltungsaktionen statt; die Angriffe auf Ziele im Libanon sind vielmehr mit der kontrollierten Sprengung einer Bombe vergleichbar, die ansonsten demnächst unkontrolliert explodiert wäre, ohne daß die Bevölkerung rechtzeitig die Bunker erreicht hätte. Hinter dem an Israel gerichteten Vorwurf, seine Militäraktionen seien unverhältnismäßig, können sich heutzutage die alten Mordphantasien am Besten verbergen. Die Rettung von Jüdinnen und Juden galt hierzulande eben immer schon als unverhältnismäßig.
    Die Israel Defense Forces (IDF) machen in diesen Tagen nur das, was sie immer schon tun und tun müssen, und was ihr Name schon besagt: Sie verteidigen Israel. Diese Verteidigung hat absolute Priorität, der Souverän des jüdischen Staates muß die Zufluchtsstätte aller vom Antisemitismus Verfolgten vor der Zerstörung bewahren, ob dabei nun das internationale Recht gebrochen werden mag oder nicht. Alle, die Israel vorwerfen, daß es das Völkerrecht breche - und da tun sich neben den ein­schlägigen Nahostexperten wieder einmal insbesondere sozialdemokratische Politiker hervor -, täuschen darüber hinweg, daß die Kräfte, gegen die Israel vorgeht, dieses Recht längst und ungezählte Male gebrochen haben - ungestraft von den internationalen Organisationen und nationalen Regierungen, die soviel vom Völkerrecht reden. Und so stellt die tatsächliche Bedrohung Israels immer nur unter Beweis, daß dieses Recht nicht wirklich existiert.
    Im Gazastreifen wie im Südlibanon herrscht nicht das Recht, sondern Unstaat und Chaos. Bei diesen Gebieten handelt es sich um rechtsfreie Räume, in denen die Mörderbanden Hamas und Hisbollah, die beide lange von der EU gehätschelt wurden, ungestört die Vernich­tung Israels vorbereiten konnten: Mehr als 10.000 Mittel­streckenraketen gegen Israel sind im Libanon seit dem Abzug der IDF im Jahr 2000 von der Hisbollah angehäuft worden, und der Gazastreifen verwandelt sich zusehends in ein gigantisches Wehrertüchtigungslager, dessen Teilnehmer die Vernichtung des jüdischen Staates und aller Juden zum Ziel haben. Aus dieser gewollten, geplanten und immer gefährlicher ins Werk gesetzten Vernichtung schöpfen nicht nur die Mitglieder der Hisbollah und Hamas ihre politische Identität, sondern auch all die Hunderttausenden "Zivilisten", die diesen zujubeln und sie auf jede erdenkliche Weise unterstützen. Es ist eine Identität der Hoffnung auf Erlösung, die sich wie einstmals die der Mörderbanden Hitlers aus der Vernichtung des Judentums speist. Die Auslöschung Israels ist nämlich zugleich eine unabdingbare Voraus­setzung zur endgültigen Durchsetzung des islamischen "Gottesstaates". So ist das, was die israelische Armee in diesen Tagen tut, objektiv im Interesse all derer im Libanon - und dabei handelt es sich vermutlich um die Hälfte der libanesischen Bevölkerung -, die eine total werdende Herrschaft der Hisbollah nicht wollen, deren Konturen ihnen aber im Südlibanon bereits deutlich vor Augen geführt wurden: Eine Herrschaft, die nicht einmal die Aussicht auf Gleichheit vor dem Gesetz und auf das Minimum an Freiheit zuläßt, wie es von der bürgerlichen Gesellschaft gewährt wird, sondern ein "Gewaltmonopol" errichtet, das nichts anderes als unmittelbaren Zwang und ungeregelte Gewalt islamischer Banden bedeutet, worin jeder, der abweicht, verfolgt, verstümmelt oder hinge­richtet wird.
    Freilassung der Entführten, Zerschlagung der Hisbollah!
    Für Israel selbst handelt es sich um einen notwen­digen und unaufschiebbar gewordenen Akt, die NGOs und GOs der Vernichtung zurückzudrängen, ihre Infra­struk­tur zu zerstören, um so etwas Zeit zu gewinnen. Die permanenten Raketenangriffe auf israelisches Terri­torium und die Entführungen israelischer Soldaten konnten nicht unbeantwortet bleiben. Der Militäreinsatz wird keine Lösung des Nahostkonflikts bringen, er ist aber not­wendige Sisyphosarbeit in einer Welt, die den antisemiti­schen Vernichtungswahn überall systematisch hervor­bringt, und deren Avantgarde an den Landesgren­zen Israels auf unmittelbaren Vollzug setzt. Es ist eine lebensnotwendige, gefährliche Sisyphos-Arbeit, ohne die es für Israel keine Atempausen gibt. Ohne sie kann das Schlimmste nicht weiter verhindert werden; dieses Schlimmste zu verhindern, ist aber die Voraussetzung dafür, daß einmal wirkliche Versöhnung möglich wäre.
    Israel tut alles, um seine Grenzen defensiv gegen den Terror der Suicide Bombers zu sichern - mit einigem Erfolg. Gegen angeblich irreguläre Formationen einer scheinbar nicht existenten Armee, die auf sein Territorium eindringen und Soldaten entführen, gegen Mittel­streckenraketen, die bald jeden Ort im Land treffen könnten, gibt es jedoch keine defensiven Maßnahmen. Die Raketen müssen dort unschädlich gemacht werden, wo sie abgefeuert werden sollen. Ihr Bedienungspersonal muß dort, wo es seinem Mordhandwerk nachgeht und in der Bevölkerung wie der berühmte Fisch im Wasser sich bewegen kann, versprengt werden. Jeder Waffen­stillstand, der nicht die Freilassung der Entführten und die nachhaltige Schwächung, besser: die vollständige Zerschlagung der Hisbollah beinhaltet, wäre eine Nieder­lage Israels und eine Einladung an die antisemi­tische Internationale zu neuen und noch grausameren Taten.
    Zu diesem Krieg gibt es keine alternativen dritten Wege, schon gar keine pazifistischen. Wer den von der Regierung Olmert am 12.7.
    eingeschlagenen Kurs nicht teilt, tut es stets mit schönen Worten und ganz "im Namen der unschuldigen Opfer" auf beiden Seiten. Denen, die solcher verlogenen Friedensrhetorik aufsitzen sei gesagt: Wenn da einer alles daran setzt, Zivilisten zu schonen, dann ist es Israel; und wenn jemand jede Entmischung der "eigenen" Zivilbevölkerung von den Kombattanten systematisch verhindert und darüber hinaus in jedem Juden - bewaffnet oder unbewaffnet - sein Target erkennt, dann sind es dessen Gegner in der Region. Wer Israel und seine Bedränger auf eine Stufe stellt, weiß zwischen Zivilisation und totalitärer Herrschaft nicht zu unterscheiden. Wer auf den perversen Gedanken verfällt, Israel zu nötigen, mit der Hamas und der Hisbollah "Frieden" zu schließen, hat über den einzigen "Friedens­störer" schon das letzte Wort gesprochen:
    Erst wenn Israel von der Landkarte getilgt ist, so denkt es in all den Pazifisten weltweit, herrschen Ruhe und Harmonie im Nahen Osten, der dann allerdings der größte jüdische Friedhof der Welt wäre.
    Alle,
    für die das Existenzrecht Israels keine Floskel in der Sonntagsrede ist, die man am Werktag kalt lächelnd verrät; die auch dann solidarisch mit dem jüdischen Staat sind, wenn er sich militärisch gegen eine Welt von Feinden wehrt; die wissen, daß jede Kritik am Antisemitismus sich gerade im Krieg an der Seite Israels und gegen seine Todfeinde bewähren muß; sind aufgerufen, sich am Freitag dem 28.7. an der Demonstration zu beteiligen.
    Freitag, 28. Juli 2006, 18 Uhr, Steinplatz in Berlin-Charlottenburg (U-Bahnhof Zoologischer Garten/Ernst-Reuther Platz). Von dort werden wir uns in Richtung der Syrischen Botschaft in Bewegung setzen.
    Bisherige Unterstützer:
    Berliner Bündnis gegen IG-Farben, Café Critique, Redaktion Bahamas, www.juedische.de, Freunde der offenen Gesellschaft
    Weitere Informationen unter www.redaktion-bahamas.org und www.cafecritique.priv.at
    Kontakt für die Presse 016099418030

  3. ULRICH W. SAHM - Kommentar: Libanons Armee will Israel bekämpfen
    Jerusalem, 21. Juli 2006 - Libanons Verteidigungsminister Elias Murr verkündete, die libanesische Armee werde in die Schlacht ziehen, falls Israel eine Bodenoffensive in den Libanon wahrmachen sollte. "Die libanesische Armee will Widerstand leisten, das Land verteidigen und beweisen, dass sie Respekt verdient." Libanons Premier Fouad Siniora forderte die internationale Gemeinschaft auf, "Libanon zu helfen, die Hisbollah loszuwerden."
    In Israel sagt man zu derart überraschenden Nachrichten: "Das ist ja, als wären die Tage des Messias gekommen." Seit 1976, als die PLO die Kontrolle über Südlibanon übernahm und Libanons Armee verdrängte, herrscht in unregelmäßigen Abständen Krieg zwischen Israel und "bewaffneten Gruppen" auf libanesischem Territorium. 1978 wurde die "Zeitweilige UNO Truppe im Südlibanon" (UNIFIL) mit dem Mandat entsandt, einen Rückzug Israels zu überwachen, und die Rückkehr der libanesischen Armee zur Grenze zu fördern. Seitdem sind fast 30 Jahre vergangen. Niemand konnte Libanon zu diesem Schritt zu bewegen, weil sich anstelle der PLO nun die Hisbollah-Miliz auf die Grenze gesetzt hat und ihren Privatkrieg gegen Israel fortführte.
    Jetzt, wo Außenminister Frank-Werner Steinmeyer in die Region kommt, wo Tony Blair und UNO-Generalserkretär Annan von einer internationalen "Stabilisierungstruppe" reden, wäre das die Chance, Libanons Regierung beim Wort zu nehmen. Könnte die libanesische Armee tatsächlich dazu animiert werden, ihr Land zu verteidigen und eine Konfrontation mit israelischen Truppen zu suchen, wäre die Voraussetzung für ein Ende der Kämpfe geschaffen. Denn zwischen zwei Armeen lässt sich jederzeit einen Waffenstillstand befehlen, was mit einer "Terrororganisation noch nie möglich war", wie John Bolton, der amerikanische UNO-Botschafter sagte. Dann würde auch eine auch eine internationale Truppe Sinn machen, innerhalb des Libanons  der Armee zu helfen, die Kontrolle zurückzuerlangen. Ob Israel Propaganda verbreitet, wenn es behauptet, schon die Hälfte der Kampfkraft der Hisbollah gebrochen zu haben, oder aber die Hisbollah, der mit nur 7 Todesopfern all die israelischen Angriffe nichts antun konnten, wird sich erweisen. Eine kleine Schlacht zwischen beiden offiziellen Armeen und dann sofort ein Waffenstillstand, böte der Hisbollah vielleicht ein Rückzugsgefecht ohne Gesichtsverlust. Einfach und unproblematisch wäre das Szenario gewiss nicht, aber es bietet Hoffnung.
  4. ULRICH W. SAHM - Europäer schicken Chefdiplomaten nach Nahost 
    Jerusalem, 21. Juli 2006 - Frank-Werner Steinmeyer wird an diesem Wochenende erst nach Kairo fliegen und die Reise dann nach Israel fortsetzen. Am Sonntag Abend, nach Gesprächen in Israel, wird er nach Ramallah fahren zu einem Treffen mit Autonomiechef Mahmoud Abbas. Ob weitere Stationen im Nahen Osten geplant sind, wurde noch nicht bekannt. Die Reise Steinmeyers wurde unter einem Mantel der Geheimnistuerei geplant. Selbst die Sprecher des israelischen Außenministeriums sagten mit einem Ton voller Überzeugung: "Das ist uns unbekannt. Wir wissen nichts davon. Aber natürlich freuen wir uns über jeden Besucher zu jeder Zeit." Die Botschaft in Tel Aviv verwies an das Auswärtige Amt in Berlin, nachdem sie die deutsche Presse "nicht für redaktionellen Gebrauch" unter der Hand schon von dem bevorstehenden Besuch informiert hatte. Aus dem Auswärtigen Amt kam der Bescheid: "Das dürfen sie noch nicht veröffentlichen." Doch wenige Minuten später meldete dpa, dass ein Besuch Steinmeyers "in nächster Zukunft" anstehe sei.
    Ebenso wird der französische Außenminister wird am Wochenende im Nahen Osten erwartet. Gemäß einer Meldung des israelischen Rundfunks werde er von Beirut nach Jerusalem kommen und von dort weiterreisen nach Jordanien und Ägypten.
    Nichts ist bekannt über den Inhalt der geplanten Gespräche und ob die europäischen Außenminister mit konkreten Plänen und Initiativen kommen, um den laufenden Konflikt zwischen Israel und Libanon zu entschärfen.
  5. Wo bleibt PETA....?!??!
    YNET
    -
    Rockets hit cowshed near Kirayt Shmona, killing 15 cows
    15 cows were killed after rockets landed in a cowshed near Kiryat Shmona. Other rockets hit a building and open fields. No people were hurt in the attack. (Hagai Einav)  
     
  6. Newsletter der Israelischen Botschaft 19.07.2006 - Mitteilung der libanesisch-christlichen Gruppe „Lebanese Foundation for Peace“
    Auszug aus einer Pressemitteilung der internationalen libanesisch-christlichen Gruppe „Lebanese Foundation for Peace“ (http://www.free-lebanon.com) an Ministerpräsident Ehud Olmert über die israelischen Luftangriffe auf die Hisbollah, 16. Juli 2006:
    „Wir bitten Sie dringend, sie [die Hisbollah] hart zu treffen und ihre Terrorinfrastruktur zu zerstören. Es ist nicht [nur] Israel, das die Nase voll hat von dieser Situation, sondern es ist die Mehrheit der stillen Libanesen im Libanon, denen es mit der Hisbollah reicht und die aus Furcht vor terroristischer Vergeltung nicht die Kraft finden, etwas zu tun.“
    „Im Namen von Tausenden Libanesen fordern wir Sie auf, Tausenden Freiwilligen in der Diaspora die Tore von Tel Avivs Ben-Gurion-Flughafen zu öffnen, die bereit sind, Waffen zu tragen und ihr Heimatland vom Fundamentalismus zu befreien.
    Wir bitten Sie um Unterstützung, Erleichterung und logistischer Hilfe, um den Kampf zu gewinnen und gemeinsam dasselbe Ziel zu erreichen: Frieden und Sicherheit für Libanon und Israel und für unsere kommenden Generationen in der Zukunft.“
      
  7. Newsletter der Israelischen Botschaft 19.07.2006 - Amos Oz: Friedensbewegung sollte Israels Verteidigungsmaßnahmen unterstützen
    Die israelische Friedensbewegung sollte die israelischen Verteidigungsmaßnahmen voll und ganz unterstützen, solange die Operation vorrangig der Hisbollah gilt und die libanesische Zivilbevölkerung soweit wie möglich verschont wird. Zwischen der Hisbollah und Israel könne es keine moralische Gleichsetzung geben, schreibt der Schriftsteller Amos Oz in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 19.7.06 (S.3): „Die Hisbollah greift wahllos israelische Zivilisten an, während Israel in erster Linie die Hisbollah angreift.“ Die „dunklen Schatten Irans, Syriens und des fanatischen Islam“ bedrohen auch die libanesische Zivilgesellschaft, die sich gerade erst in einem heldenhaften Kampf von langer syrischer Herrschaft befreit habe, so Oz.
    „Der eigentliche Kampf wird dieser Tage nicht zwischen Beirut und Haifa geführt, sondern zwischen eine Koalition friedensorientierter Staaten (Israel, Libanon, Ägypten, Jordanien und Saudi-Arabien) und dem fanatischen Islam, angeführt von Iran und Syrien.“ Sobald die Hisbollah besiegt sei, würden Israel und Libanon die Gewinner sein. Die Niederlage einer militanten islamistischen Terrororganisationen könnte die Friedensaussichten im Nahen Osten deutlich verbessern. Amos Oz lebt in Arad (Israel). Zuletzt erschien „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ sowie „Plötzlich tief im Wald“. 
      
  8. Newsletter der Israelischen Botschaft 19.07.2006 - Detlev Mehlis: „Syrien hat sicher vom Überfall im vorhinein Kenntnis gehabt“
    Eine Woche nach Beginn der Verteidigungsmaßnahmen im Libanon hat sich die israelische Armee zufrieden über ihre bisherigen Erfolge geäußert. Die Luftwaffe hat 1.000 Ziele angegriffen, inklusive Raketenabschussrampen, Einrichtungen und Waffenlager der Hisbollah sowie Waffenkonvois aus Syrien. Etwa 800 Raketen landeten bislang im Norden Israels. Heute waren es 80. Am Mittwochnachmittag starben durch die Hisbollah-Raketen mindestens zwei Personen in Nazareth. Insgesamt kamen seit dem 12.7. mindestens 16 Zivilisten in Israel ums Leben. Auch Haifa wurde heute wieder getroffen. Unterdessen versuchen Gruppen außerhalb des Libanon, die Hisbollah weiter mit Waffen aus dem Ausland zu versorgen. Die Waffen gehören zur syrischen Armee, teilte ein Armeevertreter in Israel mit.
    Der Berliner Oberstaatsanwalt und ehemalige deutsche UN-Ermittler im Fall Hariri, Detlev Mehlis, ist der Überzeugung, dass Syrien über den Überfall der Hisbollah auf Israel im Voraus informiert war. „Syrien hat sicher von diesen Aktionen im vorhinein Kenntnis gehabt und ist an einer Destabilisierung des Libanon nicht uninteressiert“, sagte Mehlis in einem Interview mit der Deutschen Welle (DW-RADIO). „Der Libanon ist für Syrien bei weitem noch kein autonomer Staat“. Der ehemalige UN-Ermittler erinnerte daran, wie er im Jahr 2005 „systematisch von Syrien bei seiner Arbeit behindert worden ist“ und Zeugen unter Druck gesetzt worden seien. Die Einflussmöglichkeiten der internationalen Gemeinschaft hielt Mehlis für begrenzt: „Die Präsenz der United Nations Interim Force im Libanon (UNIFIL) hat weder die Israelis daran gehindert, in den Libanon einzumarschieren noch die Hisbollah gehindert, Israel zu beschießen.“
    Im Süden des Libanon kam es am Mittwoch zu schweren Gefechten zwischen Hisbollah-Kämpfern und israelischen Soldaten. Dabei wurde mindestens ein Mitglied der Terrororganisation getötet. Die Schusswechsel ereigneten sich in der Nähe des Grenzortes Moshav Avivim, nördlich von Safed. Am Morgen waren vorübergehend kleinere Bodentruppen in das Land vorgerückt. Die Truppen suchten in der Gegend nach Tunneln und Waffenlagern. (Ynetnews.com, 19.7.) 
     
  9. Die Achse des Guten Bob Dylan über Israel
    Gefunden bei David Frum, der den Begriff "Axis of Evil" erfunden hat.
    http://frum.nationalreview.com/post/?q=MThkOWZlOWYyMDhhMzk0M2FiMGUyMzdiNjQ5YWI2OTY=
    Danke an T.P.R für den Hinweis
  10. Die Achse des Guten Sind Sie der anti-israelischen Berichterstattung auch so überdrüssig?
    Kein Problem -- von nun an können Sie sich Ihre "israelkritischen" Kommentare ganz einfach selbst erstellen. Sie müssen nicht mehr das Radio oder den Fernseher anschalten. Die Zeitung kann zusammengefaltet im Briefkasten liegenbleiben. Es genügt vollkommen, sich des folgenden benutzerfreundlichen kleinen Geräts zu bedienen, das der Dramatiker David Mamet selbstlos zur Verfügung gestellt hat. Klicken Sie bitte hier:
    http://www.huffingtonpost.com/david-mamet/handy-dandy-little-giant_b_25236.html
     
  11. Die Achse des Guten Es ist so weit: Israel stürzt die Welt ins Verderben
    Das kommt davon, wenn man die Juden gewähren läßt, statt sie rechtzeitig unschädlich zu machen. Die Apokalypse steht vor der Tür und die Dauerkiffer vom Muslim-Markt wissen genau, wie sie ablaufen wird. Das tollste Stück Irrenhaus-Prosa seit den Aufzeichnungen des Marquis de Sade in Charenton.
    Unbedingt lesen:
    http://f25.parsimony.net/cgi-bin/topic-flat.cgi?Nummer=63498&Phase=Phase1&ThreadNummer=44079
     
  12. HONEST REPORTING BACKSPIN - The Story Behind the Photo
    See On the Face for the story behind this controversial AP photo.
    Scheiner
    Israeli girls write messages on a shell at a heavy artillery position near Kiryat Shmona, in northern Israel, next to the Lebanese border, Monday, July 17, 2006. Diplomatic efforts to end Israeli-Hezbollah fighting gained traction Monday, with Israeli officials saying the country would agree to halt fighting if its two captured soldiers were returned and Islamic guerrillas withdrew from the border. Publicly, the officials continued to insist their goal was to dismantle Hezbollah. But senior aides to Prime Minister Ehud Olmert office said he told his Italian counterpart, Romano Prodi, that Israel would accept cease-fire terms of Hezbollah releasing the Israeli soldiers and withdrawing from the border. (AP Photo/Sebastian Scheiner)
    (Hat tip: Adloyada)
     
  13. HONEST REPORTING BACKSPIN - Hardly Surprising
    UnifilThis LA Times update contained an eye-opening snippet:
    Hezbollah guerrillas were setting up rocket launchers near U.N. positions, spokesman Milos Strugar said.
    How come this doesn’t surprise anyone? 
     
     

  14. By Cox & Forkum
    www.CoxAndForkum.com, June 28, 2006 
  15. כך נראית המלחמה של 2006 - Haifa July 17, 2006 - the face of the war
    http://www.honestly-concerned.org/Temporary/WAR-IN-HAIFA.pps  
  16. Prayer for the save return of the abducted soldiers, prepared by the chief rabbi of Israel, Yonah Metzger
    http://www.honestly-concerned.org/Temporary/
    20-07-2007-Mischeberach_fuer_entfuehrte_Soldaten.pdf

     

  17. Israelische Botschaft - F&A zum Libanon-Einsatz
    http://www.honestly-concerned.org/Temporary/F&A-Libanon-Einsatz-210706.pdf
     
  18. FACT SHEET: IRAN – LEADING STATE SPONSOR OF TERROR 
    Iran has been identified as the world’s leading state sponsor of international terrorism, funding Hezbollah, Islamic Jihad, and Hamas, as well as Shiite insurgent groups.[1]  The Iranian regime is currently recruiting and training its citizens for suicide operations against western targets. This, combined with the regime’s intransigence over its ambitions to become a nuclear power, poses a major threat and concern for the international community.[2] 
    • In Germany, European Union (EU) officials are aware of 800 Iranian-backed Shiite Hezbollah terrorists that reside in the country and sleeper cells in 20 EU nations. Hezbollah cells are utilizing key European capitals as intelligence gathering centers. Europe has also served as a popular location for Hezbollah operatives to conduct fundraising activities, estimated to accrue more than $198 million a year.[3]
    • Iranian President Mahmoud Ahmadinejad and his spiritual leader have called upon Iranian youth to join the Iranian Organization of Martyrs, which trains men and women to carry out shahada (martyrdom) operations against the enemies of Islam. So far, 40,000 young Iranians are waiting to receive instructions to carry out their suicide-terrorist operations around the world.[4]
    • The Shiite Iranian-backed terrorist group Hezbollah is viewed as Tehran’s utmost violent weapon against Israel and the west. Iran helped found, organize, and train Hezbollah. Iran provides nearly € 77.8 million ($100 million) annually to the terror organization. Hezbollah terrorists maintain close ties with Islamic Revolutionary Corps officials, who are under the command of Iranian Supreme Leader Ali Khamenei.[5]

    ·        In a Tehran cemetery, 100 aspiring suicide bombers were sworn in at a ceremony attended by a group of Hezbollah militants from Lebanon. The new recruits are part of a movement called Setad Pasdasht Shohadaye Nehzat Jahani Islam (Headquarters for the Commemoration of the Martyrs of the International Islamic Movement). Mohammad Ali Samadi, the organization’s spokesman, said that “Israel is a target of the group along with the U.S. and European Union countries where the group has allegedly recruited militants. We have brothers who are ready to sacrifice their lives for the triumph of Islam in Great Britain, France, Belgium, Spain, Italy, the Netherlands and also the United States.” According to Tehran, there are 25,000 members ready to be suicide bombers.[6]

    • Twenty terrorist camps and centers run by Iran’s Islamic Revolutionary Guards Corps (IRGC) have recently been exposed by a former IRGC officer. The former officer said the camps and training centers were under the control of the IRGC’s elite Qods Force, the extra-territorial arm of the Revolutionary Guards. He stated, “The Qods Force has an extensive network that uses the facilities of Iranian embassies or cultural and economic missions or a number of religious institutions such as the Islamic Communications and Culture Organization to recruit radical Islamists in Muslim countries or among the Muslims living in the West.” From stations abroad, recruits are then shipped to Iran via other allied countries and are sent to the training camps. According to the officer, some 50 Islamists from neighboring Arab countries are receiving training.[7]

    The 20 Iranian bases used for training include:
    1) Imam Ali Training Garrison, Tajrish Square, Tehran 2) Bahonar Garrison, Chalous Street, close to the dam of Karaj 3) Qom’s Ali-Abad Garrison, Tehran-Qom highway 4) Mostafa Khomeini Garrison, Eshrat-Abad district, Tehran 5) Crate Camp Garrison, 40 kilometres from the Ahwaz-Mahshar highway 6) Fateh Qani-Hosseini Garrison, between Tehran and Qom 7) Qayour Asli Garrison, 30 kilometres from Ahwaz-Khorramshahr highway 8) Abouzar Garrison, Qaleh-Shahin district, Ahwaz, Khuzestan province 9) Hezbollah Garrison, Varamin, east of Tehran 10) Eezeh Training Garrison 11) Amir-ol-Momenin Garrison, Ban-Roushan, Ilam province 12) Kothar Training Garrison, Dezful Street, Shoushtar, Khuzestan province 13) Imam Sadeq Garrison, Qom 14) Lavizan Training Center, north-east Tehran 15) Abyek Training Center, west of Tehran 16) Dervish Training Center, 18 kilometres from the Ahwaz-Mahshar highway 17) Qazanchi Training Center, Ravansar-Kermanshah-Kamyaran tri-junction 18) Beit-ol-Moqaddas University, Qom 19) Navab Safavi School, Ahwaz 20) Nahavand Training Center, 45 kilometres from Nahavand, western Iran.

    ·      Iran, under Ahmadinejad’s leadership, pledged £28 million ($50m) to the Palestinians’ Hamas government.  Hamas is recognized as a terrorist organization by both the European Union (EU) and the United States.  Until Hamas came to power, the EU gave around 500m euros ($600m) a year to the Palestinian Authority, but withdrew its aid when Hamas refused EU demands to recognize Israel and renounce violence.[8]

    ·      Ahmadinejad has demonstrated his willingness to share nuclear technology with others: “With respect to the needs of Islamic countries, we are ready to transfer nuclear know-how to these countries.”[9] 

    ·      On Jan. 3, 2002, Israeli commandos seized the Karine A, a ship in the Red Sea carrying 50 tons of heavy arms and explosives that U.S. and Israeli intelligence have determined were heading from Iran to the Palestinian Authority in the West Bank. The U.S. and Israel say that two top aides to Yasser Arafat met secretly with Iranian officials in Moscow in May 2001 to arrange the shipment of weapons.  According to Time, “The Israelis say the crew told them the weapons were loaded onto the Karine A from boats off the Iranian coast in an operation headed by Lebanese Hajj Bassem, an assistant to the notorious Hezbollah terrorist Imad Mughniyeh.”[10]

    • In the past two decades Iran’s intelligence service, operating out of its embassies around the world, has assassinated dozens of monarchists and political dissidents in Europe, Pakistan, Turkey and the Middle East.[11]

     

      • FACT SHEET: AHMADINEJAD’S EXTREMIST RELIGIOUS VIEWS
        Iranian President Mahmoud Ahmadinejad is a Shia Muslim within Iran’s dominant “Twelver” sect, known for his devotion to the Hidden Imam, a Messiah-like figure of Shia Islam. The President believes that his government must prepare Iran for the Imam’s imminent return. Ahmadinejad believes that it is his duty to trigger a period of chaos, war and bloodshed, which will lead to the coming of the 12th Imam who will eventually rule the world.
        [12]
         

        • Ahmadinejad claims a “private personal channel” to the Hidden Imam, also known as the Mahdi, who disappeared during the 9th century.  When Ahmadinejad was Mayor of Tehran, he allegedly had a highway re-paved so that the Mahdi would not experience a bumpy road back. Now, as President, he has asked Cabinet members to sign an oath of allegiance to the Messiah.  In his speech on Sept. 14, 2005 to the United Nations, Ahmadinejad called for the Mahdi's re-emergence.[13]
        • Recalling his speech afterwards, Ahmadinejad said: “One of our group told me that, when I started to say ‘In the name of God, the almighty, the merciful’, he saw a light around me and I was placed inside this aura. I felt it myself. I felt the atmosphere suddenly change and, for those 27 or 28 minutes, the leaders of the world did not blink.”[14]
        • In 2005, Ahmadinejad announced his intention to stand for President. Now, as President, he is boasting that the Imam gave him the Presidency for a single task: provoking a “clash of civilizations” wherein the Muslim world, led by Iran, takes on the “infidel” West, led by the United States, and defeats it in a slow but prolonged contest.[15]
        • “In Ahmadinejad's analysis, the rising Islamic ‘superpower’ has decisive advantages over the infidel. Islam has four times as many young men of fighting age as the West, with its aging populations. Hundreds of millions of Muslim ‘ghazis’ (holy raiders) are keen to become martyrs while the infidel youths, loving life and fearing death, hate to fight. Islam also has four-fifths of the world's oil reserves, and so controls the lifeblood of the infidel.”[16]
        • “Have no doubt… Allah willing, Islam will conquer what?  It will conquer all the mountain tops of the world.”[17]

        • “Today, we should define our economic, cultural and political policies based on the policy of Imam Mahdi’s return.”[18]

        • “We must prepare ourselves to rule the world and the only way to do that is to put forth views on the basis of the Expectation of Return [the return of the Mahdi].”[19]

      • FACT SHEET: AHMADINEJAD’S VIEWS ON ISRAEL AND THE HOLOCAUST 

        • Israel is doomed to be ‘wiped from the map’ in a ‘war of destiny.’”[20]
        • “Ahmadinejad calls Israel ‘a disgraceful stain on the Islamic world’ and ‘a rotten, dried tree that will be eliminated by one storm.”[21]
        • “Israel is a danger, but one that is about to come to an end.”[22]
        • “They have created a myth in the name of the Holocaust and consider it above God, religion and the prophets”[23]
        • “Some Europeans countries insist on saying that Hitler killed millions of innocent Jews in furnaces…Although we don’t accept this claim…If the Europeans are honest they should give some of their provinces in Europe—like in Germany, Austria or other countries—to the Zionists and the Zionists can establish their state in Europe.”[24]  
      • [1] O'Toole, Pam, “Rice: Iran is terrorism 'banker',” BBC News, Feb. 17, 2006, accessed July 7, 2006, http://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/4722498.stm

        [2] Thomas, George, “Iran trains ‘ultimate martyrs,’” Christian World News, May 12, 2006, http://www.cbn.com/CBNnews/CWN/051206Iran.asp and International Institute for Strategic Studies, “Iran’s nuclear programme,” Strategic Comments, Volume 12, Issue 1, Feb. 2006

        [3] Levitt, Mathew A., “Islamic extremism in Europe,” Testimony to the Committee on International Relations Subcommittee on Europe and Emerging Threats, United States House of Representatives, April 7, 2005, http://wwwa.house.gov/international_relations/109/lev042705.pdf

        [4]Iran’s new president glorifies martyrdom,” Middle East Media Research Institute, Special Dispatch No. 945, July 29, 2005, http://memri.org/bin/articles.cgi?Page=archives&Area=sd&ID=SP94505

        [5]Byman, Daniel L, “Iran, Terrorism, and Weapons of Mass Destruction,”
        Subcommittee on the Prevention of Nuclear and Biological Attacks of the Homeland Security Committee, The Brookings Institute, Sept. 8, 2005,
        http://www.brookings.edu/views/testimony/fellows/byman20050908.pdf

        [6] Rafat, Ahmad, “Europe a Target of Iranian Suicide Bombers,” Student Movement Coordination Committee for Democracy in Iran, May 26, 2006, http://daneshjoo.org/publishers/currentnews/article_6031.shtml

        [7] Razi, Farhad, “20 Terrorist training camps in Iran uncovered,” Global Politician, March 1, 2006, http://globalpolitician.com/articledes.asp?ID=1639&cid=2&sid=4

        [8]Iran pledges $50m Palestinian aid,” BBC News, April 16, 2006

        [9] “Last chance to avoid war,” The Sunday Telegraph, October 16, 2005

        [10] Frontline, “Iran and the ‘axis of evil’,” PBS, May 2002, http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/shows/tehran/axis/map.html

        [11] Priest, Dana, “Attacking Iran May Trigger Terrorism,” Washington Post, April 2, 2006 

        12] La Guardia, Anton, “'Divine mission' driving Iran's new leader Ahmadinejad's confidence,” The Daily Telegraph (London), January 14, 2006

        [13] Manji, Irshad, “Armageddon? Great, bring it on,” The Times (London), May 1, 2006

        [14] Moore, Charles, “There's method in the Mahdi madness of Iran's president,” The Daily Telegraph (London), January 14, 2006

        [15] Taheri, Amir, “The frightening truth of why Iran wants a bomb,” The Daily Telegraph, April 16, 2006

        [16] Ibid.

        [17]Iran’s New President Glorifies Martyrdom,” MEMRI-Special Dispatch Series- No. 945, July 29, 2005, http://memri.org/bin/opener.cgi?Page=archives&ID=SP94505

        [18] Ilan Berman, “Understanding Ahmadinejad,” The American Foreign Policy Council, June 2006, No. 1, http://www.afpc.org/IFI/UnderstandingAhmadinejad.PDF

        [19]Iran’s Ahmadinejad: Sharon dead and ‘others to follow suit,” Iran Focus, January 5, 2006, http://www.iranfocus.com/modules/news/article.php?storyid=5166

        [20] Pryce-Jones, David, “A Particular Madness – Understanding Iran’s Ahmadinejad,” National Review, May 8, 2006

        [21] Ibid

        [22] “Quote Unquote,” The Jerusalem Post, May 15, 2006

        [23] Vick, Karl. “Iran’s President calls Holocaust ‘Myth’ in latest Assault on Jews,” The Washington Post, December 15, 2005 

        [24] “Ahmadinejad: Courting controversy,” Aljazeera, December 14, 2005, http://english.aljazeera.net/NR/exeres/39AF3EA0-C8E9-456A-99D3-438045D4431F.htm  
         

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TEIL 2 - WICHTIG zu lesen...  


  1. EINIGE ARTIKEL, DIE BESONDERE BEACHTUNG VERDIENEN....


    1. Tagesspiegel - Antijüdische Hetze auf Hisbollah - TV - Al Manar wird auch in Deutschland gesehen
      ...Im November 2003 präsentierte Al Manar in der Serie „Asch Schatat“ (Die Diaspora) klischeehaft „Juden“, die in einer Synagoge einem Mann die Kehle durchschneiden. In einer anderen Episode wurde ein „jüdischer“ Ritualmord an einem Christenkind inszeniert. Dass Al Manar die Horrorserie mit angeblich wahren Ereignissen im Fastenmonat Ramadan ausstrahlte, halten Sicherheitsexperten für zynisches Kalkül. Die Hisbollah habe darauf gesetzt, dass im Ramadan, der die Muslime emotional stark bewegt, die Darstellung von Juden als blutrünstige Monster die größtmögliche Wirkung erzielt... 
    2. IKG - Wolffsohn: Israel für Juden "unsere Lebensversicherung" - Debatte in Deutschland über Position des Zentralrats zu Libanon-Krieg
      Berlin (APA) - Ohne der "verlängerte Arm" Israels zu sein, müsse der Zentralrat der Juden in Deutschland Solidarität mit dem jüdischen Staat bekunden dürfen, denn das gehöre zur Meinungsfreiheit, betonte der Historiker und Politologe Michael Wolffsohn (59) in einem Interview mit der deutschen "tageszeitung" (taz). Israel sei für Juden "unsere Lebensversicherung", so der Professor an der deutschen Bundeswehr-Universität in München, der sich selbst als "deutsch-jüdischer Patriot" versteht....


      1. TAZ - Die Herzen sind in Israel - Er sieht sich nicht als Sprecher des Landes: Trotzdem verteidigt der Zentralrat der Juden streitbar das Vorgehen Israels
        Das europäische Judentum zeigt Flagge für Israel. Vertreterinnen und Vertreter des European Jewish Congress (EJC) wollen am Wochenende nach Israel fliegen, um dort ihre Solidarität mit dem jüdischen Staat zu bekunden....
    3. RHEINISCHER MERKUR - LUFTSCHLÄGE  / Nur harte Vergeltung zeigt den Gegnern, welche Folgen ein Angriff auf den jüdischen Staat hat - Mit Umbarmherzigkeit das Überleben sichern
      Nur wenige Stunden nachdem an der libanesischen Grenze Hisbollah-Kämpfer einen israelischen Militärkonvoi überfallen und zwei Soldaten entführt hatten, versammelte Israels Ministerpräsident Olmert seine Minister, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Drei Möglichkeiten hätten zur Debatte gestanden, war aus gut unterrichteten Quellen hinterher zu hören: „Libanon angreifen, Syrien angreifen oder beide angreifen“.....
    4. RHEINISCHER MERKUR - NAHER OSTEN  / Das Existenzrecht des jüdischen Staates muss durchgesetzt werden - Israel in die Nato - Bewährte Rezepte helfen im Nahen Osten nicht weiter. Das Scheitern aller EU-Initiativen verlangt, den neuen Gefahren kraftvoller zu begegnen
      Israel, von Feinden umgeben. Nichts hat sich daran geändert, dass die arabischen Nachbarn des jüdischen Staates ihn seit seiner Gründung als Pfahl im Fleische einer antisemitischen islamischen Welt empfinden. Unverändert hoch sind dort die Sympathien für jene, die die Juden am liebsten aus Palästina vertreiben wollen. Immer war die Situation dort instabil, aber wir nahmen es hin, solange es zwar Scharmützel, aber keinen Krieg gab und wir das Gefühl hatten: Israel ist – weil seine Nachbarn schwach genug sind – hinreichend stark, um sich selbst zu verteidigen.....
    5. WELT - Nahost-Konflikt - Iraner betreuen Raketenbasen der Hisbollah 
      Seit mehr als 20 Jahren arbeiten iranische Helfer für die Miliz im Libanon. Spezialisten trainieren die Libanesen für den Raketenbeschuß Israels. Auch andere Kampftechniken werden gelehrt. - Von Rolf Tophoven
    6. SPIEGEL - NAHOST-DEBATTE - Israel in die Nato! - Von Ralf Fücks
      Die Eskalation im Nahen Osten hat Europa aus der außenpolitischen Lethargie gerissen. Der Krieg zwischen Israel und der Hisbollah kann schon bald die Sicherheit Europas bedrohen. Eine Mitgliedschaft Israels in der Nato könnte zum Frieden in der Region beitragen....
    7. KÖLNER STADT-ANZEIGER - Fischer: Krisenherd liegt im Iran
      Berlin - Der Auswärtige Ausschuss des Deutschen Bundestages hat am Donnerstag über die aktuelle Krise im Nahen Osten debattiert. Durchgesetzt hatte die Sondersitzung die Linkspartei. Im Zentrum der Diskussion stand die Rettung deutscher Staatsbürger aus dem Libanon. Die Bundesregierung musste zugestehen, dass sie bis heute nicht genau weiß, wie viele Deutsche wirklich vor Ort sind. 15 Mitarbeiter der Botschaft in Beirut sind in den Süden des Landes entsandt, um dort Hilfe zu leisten....


      1. WAMS BLOG - Joschka Fischer: Israel wurde angegriffen
        Joschka Fischer wollte doch eigentlich privatisieren, aber zum Nahost-Konflikt konnte er nun doch nicht an sich halten, in seinem bevorzugten Verlautbarungsorgan, der "Zeit", weise und besorgte (er ist eben doch noch der Alte) Worte zu sprechen. Dabei wird er aber ungewöhnlich deutlich: "Natürlich muss man auch Jerusalem die eine oder andere kritische Frage stellen", sagt er zum aktuellen Libanonkonflikt, "nämlich ob diese Strategie Erfolg verspricht – auch nach der Abwägung der humanitären Folgen. Aber das Faktum bleibt: Israel wurde angegriffen."....
    8. ACHGUT - Terror und demographische Aufrüstung - von Gunnnar Heinsohn
      Eine Muslimin, die vor Fernsehkameras den Märtyrertod eines Sprößlings preist, hat zu Hause noch weitere Jungen in Reserve. Rar hingegen ist die Frau, die ihren einzigen Sohn zum Selbstmordattentäter befördert sehen will.
      Der erste Muttertypus gehört zur Hamas und kommt aus Gaza, wo die Geburtenrate zwar nicht mehr - wie vor 15 Jahren – bei neun, aber immer noch bei sechs Kindern liegt. Die zweite Mutter lebt im Libanon, wo – Hisbollah hin oder her - seit 2005 mit 1,95 Geburten nicht einmal mehr die Nettoreproduktion erreicht wird....
    9. haGalil onLine - "Europa wird anders werden"
      Henryk Broder: Es wird zu einem Showdown kommen, bestimmt. Es ist genau das, was die Hamas will, denn nur so kann sie die palästinensische Einheit herstellen. ...
    10. NZZ - Europa findet eine Sprachregelung
      Inzwischen ist bekannt, dass in einer grösseren aussenpolitischen Krise «Europa» Mühe hat, mit einer Stimme zu sprechen. Es regen sich gewöhnlich nationale Reflexe, die stärker sind als gemeinschaftliche Impulse. Am Treffen der Aussenminister der Europäischen Union - und die EU ist nicht einmal das ganze Europa - war das nicht anders. Es gelang nur nach einer besonderen Anstrengung, einen gemeinsamen Text zu verabschieden, der zur Lage im Nahen Osten pro forma Stellung nimmt. Der Aufruf zur Mässigung war der kleinste gemeinsame Nenner, gegen den kaum jemand etwas einzuwenden hatte. Nur ist die Erwartung gering, dass der Appell Erfolg hat. Schwieriger wird es bei der Bewertung einer «verhältnismässigen Reaktion» Israels auf die Provokationen und die Angriffe des Hizbullah und der Hamas. 
       
    11. ACHGUT - Olympia der Trockenschwimmer 
      Hier mal wieder ein Paar Texte, die man für alle Ewigkeit in einem atombombensicheren Bunker aufheben sollte. Es steht alles drin, was man nicht über den Konflikt im Nahen Osten, sondern über die Nahost-Experten wissen sollte: Eine Horde impotenter, inkompetenter Megalomanen, die keine Ahnung haben, wie man nationalbefreite Zonen und No-Go-Areas in Sachsen-Anhalt befrieden könnte, dafür aber genau wissen, wer an der jetzigen Lage im Nahen Osten die Schuld hat und wie man den Konflikt lösen sollte.
      BEISPIEL 1:
      Oberhessische Presse, Marburg an der Lahn, 17. Juli 2006
      MEINUNG ZUM TAGE:
      Johannes M. Becker zur Eskalation der Gewalt im Nahen Osten...
    12. CAMERA - Noam Chomsky's Support for Hezbollah
      On May 8, 2006, MIT Professor Noam Chomsky met with leaders of the terrorist organization Hezbollah during an eight-day visit to Lebanon. Chomsky received a hero’s welcome and effectively acted as a propagandist for the terrorist group as he repeated much of its rhetoric and lies on Lebanese television, including Hezbollah’s own Al Manar TV....
    13. CAMERA  - "Israel is a Mistake" - Is Mistaken
      Washington Post syndicated columnist Richard Cohen asserts in his July 18 commentary "Hunker Down With History" that "Israel itself is a mistake." Historical ignorance and an appeasement mentality underlie such an assertion....

        
    14. CAMERA Blog Hezbollah Terrorists Kill Muslim Children
      While Hezbollah is known for its visceral hatred of Jews, today we saw once again that its determination to kill civilians knows no bounds. Hezbollah terrorists today killed three Arab Muslims in the city of Nazareth. Two of the victims were children, Muhammad (age 3) and Rabiya Taluzi (age 9). They were in a playground in that city’s Arab neighborhood when they were struck by a Qassam rocket.
      Nazareth is believed by Christians to be the birthplace of Jesus, and many Christians have since made their home there. Currently the majority of Nazareth’s population are Israeli Arab Muslims, in addition to many Christian Arabs. But Hezbollah fires its rockets indiscriminately into Israeli territory, aiming randomly at population centers. With these latest murders, Hezbollah has demonstrated that no civilian--whatever his religion-- is immune from the indiscriminate terror that they have unleashed. >>
        
       
    15. IKG Schriftsteller Grossman: "Gegenoffensive mit vollem Recht"
      Frankfurt (inn) - "Israel hat eine Gegenoffensive gestartet, und das mit vollem Recht", meint der israelische Schriftsteller David Grossman in einem Kommentar in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Es gebe keine Rechtfertigung für den Angriff, den die Hisbollah in der vergangenen Woche auf Dutzende israelischer Ortschaften unternahm. >>
       
    16. JP - Lebanese PM Saniora: Disarm Hizbullah 
      Hizbullah has created a "state within a state" in Lebanon and must be disarmed, Lebanese Prime Minister Fuad Saniora said in an interview published Thursday in an Italian daily.
      Saniora told Milan-based newspaper Corriere della Sera that the Shi'ite group has been doing the bidding of Syria and Iran, and that it can only be disarmed with the help of the international community and once a cease-fire has been achieved in the current Middle East fighting....


      1. INN - Libanesischer Premier dementiert Aufruf zu Hisbollah-Entwaffnung
        BEIRUT (inn) - Der libanesische Premierminister Fuad Saniora hat einen Bericht dementiert, laut dem er die Weltgemeinschaft zur Entwaffnung der Hisbollah aufgerufen hatte. Diese Äußerung hatte die italienische Tageszeitung "Corriere della Sera" am Donnerstag beim Abdruck eines Interviews publiziert.
        "Die ganze Welt muss uns helfen, die Hisbollah zu entwaffnen", wurde Saniora in der Zeitung zitiert. Nun hieß es in einer Mitteilung aus dem Büro des Premiers in Beirut, seine Worte seien durch die Übersetzung verzerrt worden. "Der Premierminister hat gesagt, dass die internationale Gemeinschaft der libanesischen Regierung nicht die Gelegenheit gegeben hat, mit dem Problem der Waffen der Hisbollah zurechtzukommen, zumal die anhaltende Präsenz der israelischen Besatzung auf den Scheba-Farmen der Grund für die Aufstellung ist."
        Die internationale Gemeinschaft "muss uns dabei helfen, Israel zu überreden, sich aus Scheba zurückzuziehen, damit wir mit dem Problem der Hisbollah-Waffen zurechtkommen können", schreibt das Büro weiter. Wie die Tageszeitung "Ha´aretz" berichtet, steht der "Corriere della Sera" dennoch zu dem Bericht. "Das Interview wurde aufgenommen", sagte ein Mitarbeiter der italienischen Zeitung.
        In dem Gespräch hatte Saniora auf eine entsprechende Frage auch eingeräumt, dass die Hisbollah die Scheba-Farmen nur als Vorwand für die Fortsetzung ihres "heiligen Krieges" verwende. Gleichzeitig forderte er: "Israel sollte die Scheba-Zone verlassen, die sowieso keinen militärischen oder ökonomischen Wert hat und die Häftlinge freilassen. Dann könnte unsere Regierung sagen, dass die Hisbollah kein legitimes Motiv mehr hat, eine bewaffnete Miliz zu bleiben. Sie wäre unvermeidlich dazu verpflichtet, zu einer rein politischen Kraft unseres demokratischen Systems zu werden."
        Der libanesische Regierungschef fügte hinzu: "Die Hisbollah ist ein Staat im Staat geworden. Das wissen wir gut. Es ist ein schwerwiegendes Problem." Es sei kein Geheimnis, "dass die Hisbollah auf politische Anweisungen aus Teheran und Damaskus reagiert". Doch sein Land sei keine Geisel Syriens. "Es ist eine lebendige Demokratie, mit freier öffentlicher Meinung und pluralistisch. Wir sind ein einzigartiges Juwel im Nahen Osten. Aber die Syrer sind innerhalb unseres Hauses, und wir sind noch zu schwach, um uns zu verteidigen. Die schrecklichen Erinnerungen des Bürgerkrieges sind noch zu präsent, keiner ist bereit, zu den Waffen zu greifen." 
         
    17. haGalil onLine - Verhandeln - mit wem?
      Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 20. Juli 2006. Die Absurdität dieses asymetrischen Krieges ist, dass Israel Krieg führt gegen ein ...
    18. WIENER ZEITUNG - Die Paten der Hisbollah - Iran und Syrien wollen gemeinsam alles tun, um eine Niederlage der libanesischen Miliz zu verhindern
      Aufzählung Teheran wettert gegen "Zionisten".
      Aufzählung Arbeitsteilung mit radikalen Milizen.


      1. HISBOLLAH...


        1. SPIEGEL - Hisbollah-Chef Nasrallah - "Wir lieben den Tod" - Von Philipp Wittrock
          Israel macht Jagd auf Scheich Hassan Nasrallah: Der Führer der Hisbollah hat die Miliz nicht nur bis in die libanesische Regierung gebracht. Ihm gelang es auch, Schiiten und Sunniten im Kampf gegen Israel zu vereinen....
           
        2. DIE WELTWOCHE - Der Tausendsassa des Terrors
          Er lehrte Bin Laden das Bombenbauen, war Arafats Leibwächter, er heuert islamistische Söldner an, koordiniert die palästinensischen Milizen und schürt an allen Fronten den Krieg – Imad Mughniyah, militärischer Kopf und Vollstrecker der Hisbollah. Sein Auftraggeber: der Iran...
        3. WELT Porträt - Politkommissar in Soutane 
          Hochbegabtes Kind, jugendlicher Milizionär, Genie der psychologischen Kriegsführung: Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah ist Israels grausamster Feind. Von Norbert Jessen
        4. FAZ - Scheich Hassan Nasrallah - Das skrupellose Gesicht der Hizbullah - Von Wolfgang Günter Lerch
          20. Juli 2006 
          Er ist heute der weitaus bekannteste unter den radikalen Schiiten des Libanons. Seit vierzehn Jahren führt er schon die Hizbullah („Partei Gottes“), die in den südlichen Teilen der Hauptstadt Beirut, doch auch in Baalbek in der ostlibanesischen Bekaa-Ebene sowie vor allem im Südlibanon so etwas wie einen Staat im Staat bildet - zum Leidwesen vieler Libanesen, die keine Schiiten sind und die Schwäche ihres Staates und seiner Armee beklagen....
        5. Daily Star-Lebanon - The Meaning of a Hizballah Victory - Michael Young
          What is Nasrallah thinking today, as his exhausted Shiite coreligionists stumble into schools and public facilities, their lives in shambles? Still the most powerful Lebanese politician by virtue of his armed militia, Nasrallah is also the most vulnerable, because he can no longer return to the status quo ante on the Lebanese border. To Nasrallah's advantage, he doesn't need a military victory in order to secure his political resurrection. He needs only to survive with his militia intact and Israel sufficiently bloodied. 
        6. WSJ - Hostage to Hizballah - Fouad Ajami
          A cleric by the name of Hassan Nasrallah, at the helm of the Hizballah movement, handed Lebanon a calamity right as the summer tourist season had begun. Beirut had dug its way out of the rubble of a long war: Nasrallah plunged it into a new season of loss and ruin. Now, the man who triggered this crisis stands exposed as an Iranian proxy, doing the bidding of Tehran and Damascus.
              Nasrallah did not accurately judge the temper of his own country to begin with. No less a figure than the hereditary leader of the Druze community, Walid Jumblatt, was quick to break with Hizballah, and to read this crisis as it really is. "We had been trying for months," he said, "to spring our country out of the Syrian-Iranian trap, and here we are forcibly pushed into that trap again."
          The writer is director of the Middle East Studies Program at the School of Advanced International Studies at Johns Hopkins University.
        7. WSJ OPINION JOURNAL - Extra BY FOUAD AJAMI
          Lesson for Nasrallah: "The violence done to Lebanon shall overwhelm you."
        8. Intelligence and Terrorism Information Center at the Center for Special Studies (C.S.S) - Hezbollah
        9. AJC - New Publication on Hezbollah
          Hezbollah: The Face of Global Terror is the latest AJC publication on the terrorist organization that for more than two decades has targeted Israelis, Americans and, indeed, Jews worldwide. From the bombing of the AMIA headquarters in Buenos Aires 12 years ago to the ongoing, deadly missile and rocket barrage launched against Israel, the Iranian-sponsored Hezbollah continues to be one of the major terrorist organizations seeking Israel’s destruction. The user-friendly, short booklet provides an overview of Hezbollah’s history, mission, and supporters.
          It is available online at www.ajc.org, or printed copies can be ordered from Dan Larson at larsond@ajc.org.  


      2. IRAN...


        1. HAGALIL - Zündschnüre aus Teheran: Die Rolle des Iran
          Die Drahtzieher der Raketenangriffe und Entführungen israelischer Soldaten durch die Hamas und die Hizbollah sitzen nicht nur in Syrien, sondern vor allem im Iran. Die Hizbollah ist vom Iran materiell und politisch so sehr abhängig, dass sie ohne Absprache mit dem dortigen Regime kaum einen Finger rührt...
        2. DIE WELTWOCHE - Teherans zweite Front  
          Offiziell kämpft im neuen Nahostkrieg Israel gegen die Hisbollah. Dahinter steckt aber eine andere Macht: der Iran, der vom Atomprogramm ablenken will
        3. NACHRICHTEN.CH - Wahnsinn mit System
          ....Das Leiden im Libanon lässt sowohl den Iran als auch die Hisbollah-Führung kalt. Es gehört zu ihrem Plan und Ziel. Dass die Krise sich zudem quasi selbst finanziert, macht alles nur noch schlimmer. Man kann es drehen und wenden wie man will: Das Öl und die globale Abhängigkeit davon verursachen, finanzieren und vergrössern Unfrieden, Krisen, Leid und Unterdrückung. Der Wahnsinn hat System... angetrieben von jedem Barrel, das auf den Weltmarkt fliesst...
        4. ISRAEL PROJECT - Iran Supports Hezbollah, Terror Group Acknowledges Using Iranian Weaponry
        5. TELEGRAPH - Iran's Hand in the Lebanon Crisis - Anton La Guardia (Telegraph-UK)
              Iran repeatedly threatened to "harm Western interests" in the Middle East during its nuclear talks with European officials, heightening Western suspicions that it had a hand in stoking the crisis in Lebanon.
              A senior European source said that the last threat was made on July 11, the eve of Hizballah's provocative cross-border attack and kidnapping of two Israeli soldiers.
              Ali Larijani, the Iranian envoy, is said to have warned European negotiators during abortive talks in Brussels that "you will suffer" if the Iranian nuclear issue was taken back to the UN Security Council.
              Larijani, the head of Iran's Supreme National Security Council, then traveled straight to Damascus.
              The next day, as fighting broke out in Lebanon, Larijani met representatives of Hizballah and Hamas, who staged a similar attack near the Gaza Strip three weeks earlier.
        6. Die Achse des Guten Iran spielt auf Zeit und läßt andere Krieg führen
          "Iran wants to buy time -- time to continue pursuing its nuclear program, in the wake of growing international opposition. So to distract the world's attention, let's start a proxy war."
          http://www.townhall.com/columnists/LarryElder/2006/07/20/crisis_in_the_middle_east:_civilization_at_stake 
        7. Die Achse des Guten Ahmadineschads Bluff
          Ein Trost, dass die blöden Araber klüger sind als die schlauen Europäer
          http://www.americanthinker.com/articles.php?article_id=5672
           

      3. Steve Greenberg,
        Visit Steve Greenberg's web site!
        July 14, 2006
         
    19. Frankfurter Rundschau - Israels Botschafter Shimon Stein - "Hisbollah muss entwaffnet werden" 
      Frankfurter Rundschau:
      Herr Botschafter, was erwarten Sie von dem bevorstehenden Besuch der US-Außenministerin Condoleezza Rice im Nahen Osten?
      Shimon Stein: Generell sind wir, die Europäische Union und die G 8-Staaten uns einig über die Ursachen dieser Eskalation. Sie liegen bei der Hisbollah und der Hamas. Wir sind uns auch einig über die Notwendigkeit, zu einem Waffenstillstand zu kommen, damit die Bedrohung mit Raketen aus dem Libanon aufhört und die Soldaten freigelassen werden. Die UN-Resolution 1559 vom September 2004 spricht in all diesen Dingen ja eine klare Sprache....


      1. SPIEGEL - ISRAELS FORDERUNG "Hilflosigkeit des Westens muss ein Ende finden"
        Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE weist der israelische Botschafter in Deutschland, Schimon Stein, die Kritik an der israelischen Offensive zurück und lehnt ...
      2. STERN ONLINE/NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - „Möglichkeit dem Libanon zu helfen“: Botschafter Stein bei Stern Online, 21.7.
        Botschafter Stein erklärt, warum Israel bei seinem harten Kurs bleiben muss, was in der Vergangenheit falsch gemacht wurde und wie lange die Kämpfe dauern werden:
        http://www.stern.de/politik/ausland/:Israelischer-Botschafter-Wir-Libanon/566088.html
      3. STANDARD - Botschafter Ashbel: Israel will Libanon-Krieg nicht - "Müssen uns gegen Hisbollah verteidigen" - "Iran hat Terrormiliz stark gemacht"
        Wien - Israel will nach dem Worten seines Botschafters in Wien, Dan Ashbel, den Krieg im Libanon nicht. "Nur wenn man uns angreift, werden wir nicht flüchten sondern uns verteidigen", erklärte Ashbel Mittwoch Abend in der ZiB 2. Israel sei ein Land von einem Drittel der Größe Österreichs und müsse sich gegen jene wehren, die es von der Weltkarte tilgen wollten. ...
      4. NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Diesen Sonntag, 23.7., 11:05 Uhr: Botschafter Stein im Deutschlandradio
        NÄCHSTE SENDUNG: INTERVIEW DER WOCHE, 23.07.2006 11:05 Uhr
        Mit Shimon Stein, israelischer Botschafter in Deutschland
        http://www.dradio.de/dlf/sendungen/idw_dlf/ 
          
         
    20. FR - Rechtfertigung Israels - Seht auf die Geschichte - VON MARTIN VAN CREVELD
      Aus der Sicherheit und Geborgenheit ihres Hauptquartiers in Brüssel heraus, wo ein Verkehrsstau das Schlimmste ist, was ihnen passieren kann, haben die Damen und Herren der Europäischen Union Israel vorgeworfen, mit überzogener Gewalt gegen Libanon vorzugehen.
    21. DOW JONES - U.S. Ambassador Bolton: Israel Force vs. Hizballah Not Excessive
      Countering an assessment by UN Secretary General Kofi Annan, U.S. Ambassador John Bolton told MSNBC Thursday, "I don't think that the use of force by Israel is excessive" against Lebanon's Hizballah militia. Earlier Thursday, Annan condemned what he called Israel's "excessive use of force." Bolton called Annan's assessment "wrong." He said it is "important to understand that the Israeli operation is not conducted against the government of Lebanon or the people of Lebanon." (Dow Jones)
    22. n-tv - Verstöße gegen Völkerrecht? Eine Betrachtung
      ... geführt wird. Der n-tv Nahostkorrespondent Ulrich W. Sahm hat uns seine Randnotizen und Anmerkungen zu dem Thema geschickt. Sahms ...
    23. TAGESSPIEGEL  - Israel darf, was es tut - Die Infrastruktur im Libanon wird auch von der Hisbollah benutzt - Von Michel Friedman
      Israel verteidigt sich – gegen einen feigen paramilitärischen terroristischen Angriff aus dem Libanon. Zur Klarheit: Die Hisbollah entführte israelische Staatsbürger und beschießt seit Monaten mit Raketen israelische Ortschaften und Zivilisten. Über 12 000 solcher Raketen – übrigens russischer Herkunft – besitzt die Hisbollah. Es mag sein, dass der Libanon und seine Bevölkerung von Terroristen be- und genutzt werden. Aber genauso klar ist, sie lassen sich auch benutzen. Die demokratisch gewählte Regierung tut nichts. Und dies obwohl die UN mit einer Resolution die Zerschlagung der terroristischen Strukturen verlangen....


      1. KURIER - Friedman: "Israel darf, was es tut"
        Die Zerstörung von Infrastrukturen im Libanon ist eine "verhältnismäßige" Antwort, so der Ex-Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland....
      2. ddp - Friedman: Solidarität mit Israel ist deutsche Staatsdoktrin
        Stuttgart (ddp). Der frühere Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Michel Friedman, hält die Solidarität mit Israel für einen Teil der deutschen Staatsräson. «Das ist die Staatsdoktrin bisher aller deutscher Bundesregierungen, gleich welcher Farbe«, sagte Friedman den »Stuttgarter Nachrichten« (Mittwochausgabe). Die Regierungen hätten immer betont, dass es eine besondere Verantwortung gegenüber dem jüdischen Volk und eine besondere Beziehung zum Staat Israel gebe...
    24. TAGESSPIEGEL BLOG - Flatworld: Was die Welt zusammenhält - Anmerkungen zur Außenpolitik von Clemens Wergin
      Israel und das Völkerrecht
      Es herrscht einiges Durcheinander bei der völkerrechtlichen Bewertung der israelischen Militärschläge. Heidemarie Wieczorek-Zeul bezeichnet Israels Vorgehen im Tagesspiegel am Sonntag als völkerrechtswidrig, der Berliner Rechtsprofessor Christian Tomuschat gibt im heutigen Tagesspiegel zwar zu, dass Israel das Recht auf Selbstverteidigung in Anspruch nehmen kann, hält allerdings die Bombardierung nicht eindeutig militärischer Ziele nur schwer mit der Genfer Konvention vereinbar und meint es sei fragwürdig, ob Israel das Recht habe, ein Elektrizitätswerk und den Flughafen in Beirut anzugreifen...
    25. NETZEITUNG - «Israel hat das Recht zu reagieren»
      Statt ziviler Ziele im Libanon sollte Israel lieber militärische Ziele in Syrien angreifen, fordert der langjährige israelische Minister Beilin. In der Netzeitung spricht er sich für eine deutsche Vermittlung aus...
    26. JWR - Arithmetic of Pain - By ALAN M. DERSHOWITZ
      "Disproportionate" response? The misuse of civilians as shields and swords requires a reassessment of the rules of war
      ....
    27. JP - A Necessary War - David Kimche
      Hizballah, our enemy, is now a dominant element in Lebanese society. The Shi'ites, the largest community in Lebanon, have become an integral part of the Shi'ite crescent stretching from Iran through Iraq into Lebanon. The Shi'ites have also become the strongest element in the Lebanese army. When our leaders declare that the Lebanese army must take over the positions facing our northern frontier, they may not realize that nearly two-thirds of its soldiers are Shi'ites, most of them with relatives in Hizballah.
          Israel has driven home in a most effective manner the lesson that we are not weak, that we will not abide attacks against us, and that we are determined to "take out" Hizballah's missiles. We may not be able to destroy Hizballah or achieve all our objectives, but, at the very least, we will have weakened the danger the Shi'ite fundamentalists represent and sent a strong message not to mess with us in the future. With international help, we can reach a new modus vivendi in the north. And for all that, the war was necessary.
      The writer is a former director-general of the Foreign Ministry.
    28. Los Angeles Times - Israel Has a War to Win - White House needs to help its ally take a hard line against Hezbollah, Palestinians and Iran. - By Daniel Pipes
      July 20, 2006 - A LEADING ISRAELI philosopher some years back referred to his countrymen as "an exhausted people, confused and without direction." Before he became prime minister, Ehud Olmert publicly declared these extraordinary words: "We are tired of fighting, we are tired of being courageous, we are tired of winning, we are tired of defeating our enemies." In that demoralized spirit, the state of Israel retreated twice in five years under fire, from Lebanon and from Gaza — and now, as a consequence, is fighting wars in precisely those places...
    29. Basler Zeitung - US-Abgeordnetenhaus: Volle Unterstützung für Israel
      Die Abgeordneten verurteilen die radikalislamischen Organisationen Hamas und Hisbollah wegen ihrer Angriffe auf Israel und den Iran und Syrien wegen deren ... 
    30. USA TODAY - Now isn't the time for restraint from Israel By Newt Gingrich
      Imagine that this morning 50 missiles were launched from Cuba and exploded in Miami. In addition to buildings and homes being destroyed, scores of Americans were being killed. Now imagine our allies responded by saying publicly that we must not be too aggressive in protecting our citizens and that America must use the utmost restraint....
    31. JP - The innocent bystander myth
      One of the most bizarre aspects of the current Lebanon crisis is the international community's unanimous insistence that the Lebanese government is an innocent party, and should therefore not be made to suffer for Hizbullah's actions...
    32. LIZAS WORLD - Neighborhood Bullies
      „Die Juden sind heute die Gruppe, die praktisch wie theoretisch den Vernichtungswillen auf sich zieht, den die falsche gesellschaftliche Ordnung aus sich heraus produziert. Sie werden vom absolut Bösen als das absolut Böse gebrandmarkt.“ Es gibt Gedanken, die schon vor Jahrzehnten formuliert wurden und – leider – immer noch nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben. 1944 verfassten Theodor W. Adorno und Max Horkheimer die
      Elemente des Antisemitismus, denen das Zitat entstammt, und auch 62 Jahre danach ist es erhellend, sie zu lesen – etwa mit Blick auf die eliminatorischen Absichten der Hizbollah, der Hamas und der Mullahs, damit verbunden aber auch hinsichtlich der deutschen und europäischen Appeasement-Politik und der hiesigen Reaktionen auf die israelischen Maßnahmen gegen den Terror. Mag das Gewand, in dem der Antisemitismus daherkommt, auch Formen und Farben wechseln: Er zielt immer auf Vernichtung, begreift Juden als das Anti-Volk, das keinen Frieden kennt und für das es darum keinen Frieden geben kann, sondern nur Auslöschung...
    33. WELT - "Das macht mir angst" - Traumatisierte Kinder in nordisraelischen Luftschutzbunkern - Von Norbert Jessen
      Naharia - Niv Tenzer aus Naharia ist erst neun Jahre alt. Seit einigen Tagen aber kennt ihn ganz Israel. Mit nervös zuckenden Händen, aber mit gefaßter Stimme teilte er vor der Kamera des israelischen Fernsehens seine Gefühle mit. Draußen schlugen die Katjuscha-Raketen der schiitischen Hisbollah-Miliz aus dem Südlibanon ein: "Das macht mir angst - und wie. Doch ich gestehe mir das ein, da bin ich nicht stolz drauf, aber ich muß mich auch nicht schämen. Das ist doch normal."...
    34. Die Achse des Guten "Deshalb spielt Israel verrückt"
      Bitte von der Überschrift nicht abschrecken lassen: Die Kollegen von "Spiegel online" haben ein großartiges Interview mit Dan Diner geführt.
      http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,427184,00.html
       
    35. MYBLOG - Verwechslung, wer Täter und wer Opfer ist 
      Jeffrey Gedmin kritisiert deutsche Nahost-Berichterstattung 


      1. EJP German Jews criticise unbalanced reporting of Israeli war - By Oliver Bradley 19/Jul/2006 22:54
        BERLIN (EJP)---The Central Council of Jews in Germany has spoken out against what it sees as unbalanced reporting and political commentaries regarding Israeli military action in Lebanon and Gaza. >>
          

      2. WSJ - Europe's Disproportionate Criticism - Gerald M. Steinberg
        In early 2000, the European Union was an enthusiastic supporter of unilateral Israeli withdrawal from the security zone in southern Lebanon. In detailed talks that took place at the French ambassador's residence in Jaffa, in which I participated as an academic consultant, the Europeans assured us that once Israel retreated, Hizballah would lose its raison d'etre as a "militia" and transform itself into a political party. France and its partners would send peacekeepers to prevent terror and missile attacks against Israel, help the Lebanese army take control of the border, and disarm Hizballah.
            In May that year, the Israeli military left Lebanon, but Europe did nothing as, instead of the promised transformation, Hizballah took positions right across Israel's border and prepared for the next round of the war.
            Going forcefully after Iran's prodigy in Lebanon sends a powerful message to Tehran. A small war stopped prematurely now may only pave the way for a much larger war later. To view Israel's actions in Beirut and Gaza as "disproportionate" means ignoring the radical Islamic regime in Tehran, which threatens to destroy Israel and is bent on acquiring the weapons to actually carry out its threat. (Wall Street Journal, 17Jul06)

    36. PHOENIX - Videostream: Unter den Linden vom 17.07.2006
      "Krieg im Nahen Osten - Keine Chance für Diplomatie?" Hartmann von der Tann diskutiert mit Shimon Stein (Botschafter Israel) und Mohammed Nazzal (Generaldelegation Palästina).
       
    37. AJC - Mideast Briefing: How Nasrallah Misread Israel
      “Men make mistakes. Yet rarely have the consequences of a grave mistake been as costly as they are now to those Islamist totalitarians who challenged Israel to the present battle raging in the Galilee and in Lebanon.,” writes Eran Lerman, director of AJC’s Jerusalem Office, in his weekly analysis. Lerman reviews the international outcry, including by several Arab governments, against the Hezbollah missile and rocket assault on Israelis, how Hezbollah leader Hassan Nasrallah completely miscalculated the Israeli and international response, and also offers his thoughts on how the current crisis may be resolved.
      Read briefing. 
    38. BR/REPORT MÜNCHEN - Die unheimliche Allianz - Wie radikale Moslems mit Hitler paktiertenHusseini und Hitler in Berlin
      Für seine antisemitischen Wahnideen fand Adolf Hitler einen arabischen Verbündeten: Den Großmufti von Jerusalem. Ein islamischer Hassprediger, der als Hitlers Günstling zum Heiligen Krieg unter dem Hakenkreuz aufrief und eine muslimische SS-Division indoktrinierte. Das vom Mufti auch nach dem Krieg noch verstreute geistige Gift wirkt bis heute in Teilen der arabischen Welt.
      mehr
      Text Zusatzinformationen Video
       

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TEIL 3 - LAUTER "NETTES" (inkl. Artikeln die durch ihre Einseitigkeit besonders auf sich aufmerksam gemacht haben)... 


  1. HONEST REPORTING BACKSPIN - An Stelle Israels wird das Judentum beschuldigt 
    Honestreporting.com Media BackSpin, 20. Juli 2006
    Betrachten Sie Martin Rowsons Karikatur und beurteilen Sie selbst, ob die Rechtfertigung des Guardian, platziert von Stephen Pollard, ausreichend ist:
     
    Die gestern erschienene Karikatur auf Seite 29 (Kommentar) porträtierte die israelische Militäroperation im Libanon in Form einer gepanzerten Faust mit Davidsternen als Schlagringen. Weil man daran scheiterte, sie durch spezifisch israelische Gestaltung kenntlich zu machen – wie etwa in den Nationalfarben der Flagge – wurde die Karikatur so angefertigt, dass der Eindruck erweckt werden sollte, im gegenwärtigen Konflikt sei eher das Judentum als der Staat Israel verwickelt. Das war nicht die Absicht, und es tut uns leid, wenn irgend jemand das so sieh 

  2. HONEST REPORTING BACKSPIN - Poison Pen Production
    New Zealand's veteran cartoonist, Tom Scott, is in the running for a Poison Pen Award, for equating Israel with Al-Qaida:
    Tom_scott
     
  3. HONEST REPORTING BACKSPIN - Playing With Fire
    Two cartoonists with very different takes on playing with fire. First, there's Bado, the cartoonist of Ottawa’s French-language paper, Le Droit (Hat tip: Headlines and Deadlines)
    Ledroit
    Then we have Matt Davies of the NY-area Journal News, who penned this:
    Davies
     
  4. HONEST REPORTING BACKSPIN - What's the Message?
    What’s message behind this cartoon by Bog Englehart of the Hartford Courant? Is Englehart criticizing Hezbollah for hiding behind Lebanese civilians, or portraying Israel as unconcerned about harming Lebanese civilians?
    Englehart_2
  5. TAZ - ZENTRALRAT DER JUDEN SCHIESST MIT ATTACKEN WEIT ÜBERS ZIEL HINAUS - Nicht jede Israelkritik ist Propaganda
    Der Zentralrat der Juden hat letzte Woche Außenminister Steinmeier kritisiert, weil der vorsichtig angemahnt hatte, dass Israel im Libanon verhältnismäßig agieren solle. Dann griff der Zentralrat Entwicklungsministerin Wieczorek-Zeul scharf an, weil sie die Bombardierung libanesischer Zivilisten für "völkerrechtlich inakzeptabel" hält. Wieczorek-Zeuls These sei "antiisraelische Propaganda", daher müsse die Ministerin zurücktreten....
  6. DIE PRESSE - Libanon-Krieg: Segev: "Nur ein Ablenkungsmanöver"
    Der renommierte Kolumnist Tom Segev zu Israels schwacher Regierung und der Macht der Armee...
  7. KÖLNISCHE RUNDSCHAU - Kommentare - Bush und das Armutszeugnis
    Die Kriegshandlungen zwischen den im Libanon residierenden Hisbollah-Terroristen und Israel haben für US-Präsident George W. Bush zumindest einen positiven Aspekt: Dass US-Außenministerin Condoleezza Rice sich um eine Vermittlung im Libanon-Konflikt bemüht, überdeckt in der Berichterstattung und öffentlichen Wahrnehmung die weiter eskalierende desolate Sicherheitssituation im Irak...
  8. RADIO VATIKAN - Vereinigte Staaten: Bischöfe fordern ein Ende der Gewalt im Nahen Osten
    In einer gemeinsamen Erklärung fordern die amerikanischen Bischöfe sofortigen Waffenstillstand im Nahen Osten. Die Bischöfe seien zutiefst besorgt über die Situation in Israel und im Libanon. Die Angriffe auf die Zivilbevölkerung seien nicht tolerierbar, heißt es in dem Schreiben weiter. Gewalt, von welcher Seite auch immer, könne keinen Frieden in dem Land bringen, das als „Heiliges Land“ bezeichnet werde....
  9. NEWS24 - Spanish PM in scarf scandal
    Madrid - Spanish Prime Minister Jose Luis Rodriguez Zapatero has come under criticism for posing with a Palestinian scarf (kaffiyeh) on his shoulders after accusing Israel of using force "abusively" to defend itself, press reports said on Thursday....



    1.  
  10. Kurier - Die UNO appelliert, Israel bombt weiter
    Israel hat den Plan der UNO für einen Waffenstillstand abgelehnt. ... "Das ist ein Massaker"Israel möchte mit seiner Offensive die Hisbollah eliminieren. ...
  11. FAZ - Naher Osten Annan verurteilt Israels Militäraktionen
    ... enge Bindung zum Libanon hat, schickt noch diese Woche bereits zum zweiten Mal seinen Außenminister Philippe Douste-Blazy in den Nahen Osten, unter anderem in ... 


    1. tagesschau.de - Annan schlägt scharfe Töne gegen Israel an
      ... Der Hisbollah hielt er vor, mit ihren Angriffen auf Israel "ein ganzes Land als Geisel" zu nehmen. Von Rainer Sütfeld, ARD-Hörfunkstudio New York. ...

       
    2. Kommentar von Ulrich B. zu den Angriffen Annans gegen Israel 
      An Annans Stelle, wäre ich jetzt sehr vorsichtig und kleinlaut, denn im Enddefekt ist die UNO eine der Hauptschuldigen an allem Leid, daß jetzt über Israel und Libanon kommt: Hätte die UNO glaubhaft und handlungsbereit auf die Umsetzung ihrer Resolution zur Entwaffnung der Hisb'allah bestanden, gäbe es diesen Krieg nicht! Es muß Kofi Annan einmal ganz deutlich gesagt werden: Ihr seid sehr viel mehr Schuld an diesem Krieg und an diesem Leid, als Israel. Die Familien der Toten und alle Leidenden können sich ersteinmal bei euch "bedanken". Hättet ihr zur rechten Zeit eingegriffen, hätten sehr viele Menschenleben gerettet werden können. Eure Zurückhaltung, nicht eure Diplomatie, hat zu diesem Disaster geführt
       .

    3. SPIEGEL - KRISE IN NAHOST - Israel schmettert Annans Kritik ab 
      Die internationalen Appelle verhallen ungehört: Israel hat die scharfe Kritik von Uno-Generalsekretär Annan zurückgewiesen und eine neue Angriffswelle gestartet. Die Offensive werde "so lange dauern, wie sie dauert" - wenn es nach der israelischen Armee geht noch Wochen...

    4. Kofi Annan im Jahr 2000 mit Nasrallah. Soviel zur Intervention der UN .... 
      [Danke an Thomas v.d.O.S. für den Hinweis] 
      Nasrallah and Annan 


  12. INN 18.07.2006, 16:29 Uhr Bischöfliches Wort: "Israel will keinen Frieden"
    Ehrlich gesagt, ich hatte sie schon ein wenig vermisst: Unsere lieben Brüder, die lutherischen Bischöfe und sonstigen Vertreter der Kirchen im Heiligen Land. Denn in regelmäßigen Abständen wenden sie sich an die besorgte Öffentlichkeit, um mit in Sorgenfalten gelegter Stirn ihrer Besorgnis über die sorgenvolle Lage im Heiligen Land Ausdruck zu verleihen. Jetzt meldet sich doch noch einer der Brüder zu Wort: Mitri Raheb (Foto), seit 1998 lutherischer Pfarrer an der Geburtskirche in Bethlehem. Seine Sorge teilt er der Welt über den Evangelischen Pressedienst (epd) mit. 
    Ganze Nachricht (online)  
  13. DRADIO - Zionismus - ein vulgärer Nationalismus? - John Rose: "Mythen des Zionismus"
    Rezensiert von Uwe Stolzmann
    John Rose, Brite jüdischer Abstammung, stellt in seinem Buch "Mythen des Zionismus" alles in Frage, was der israelischen politischen Elite heilig ist. Und er kommt in seiner Analyse zu dem Ergebnis: "Der Zionismus ist das Problem, seine Beseitigung die Voraussetzung für Frieden im Nahen Osten und für arabisch-jüdische Versöhnung in Palästina". Rose vermag zwar nützliche Anstöße für die Debatte um die Zukunft des Nahen Ostens geben, doch in seiner Analyse verfällt er in ein einfaches Schwarz-Weiß-Denken.


    • Ich bin absolut sicher, dass Uwe Stolzmann entweder bajuwarischer oder aber hunnischer Abstammung ist. Jemand sollte mal ganz genau seine rassische Abstammung überprüfen und ob er nicht auch versehentlich jüdisches Blut in seinen Adern fließen hat. Wer Stolman heißt und so einen Quatsch schreibt, kann schlicht nicht stolzer arischer, sprich zigeunerhaft indischer Abstammung sein wie die reinrassigen intelligenten Menschen arischer Abstammung. Auch der Vorname Uwe deutet eher auf mongolische Abstammung hin, die ja Germanien einst erobert haben und klare Spuren hinterlassen haben. Uwe ist ein bekannter mongolischer Schlachtruf, primitiv und gewalttätig, der schon vor hunderten Jahren gegen die in Deutschland längst ansässigen Menschen jüdischer Abstammung, manchmal auch "Juden" bezeichnet, ausgestoßen wurden.  
      Thomas S. 
  14. TAGESSPIEGEL - Ausgehungert, schikaniert, angegriffen, weggesperrt - Israel darf gerade nicht, was es tut!
    Meinungs- und Redefreiheit umfasst das subjektive Recht eines jeden Menschen, seine Meinung kundzutun. Von diesem Recht machte auch Michel Friedman Gebrauch („Israel darf, was es tut“, Tagesspiegel vom 19. Juli). Die Worte des Autors würde man wohl mehr beachten, wenn er seine Argumentation auf einer rechtlich korrekten Grundlage aufgebaut hätte. Mit Blick auf das erwünschte Ziel – den Menschen Frieden, Sicherheit und Würde zurückzugeben – bedürfen die Äußerungen Herrn Friedmans entscheidender Korrekturen....
  15. ND - »Bundesregierung macht sich mitschuldig«
    Wolfgang Gehrcke kritisiert die Tatenlosigkeit der großen Koalition im Nahost-Konflikt 
  16. TAZ - Die Rechtmäßigkeit des Opfers
    Seit der Entführung ihrer Soldaten fühlen sich die Israelis wieder als Opfer der Situation. Sie übersehen, dass ihre Regierung nicht zu Verhandlungen und Kompromissen bereit ist
  17. TAZ - Israel muss verhandeln - KOMMENTAR VON URI AVNERY
  18. N-TV - "Krieg im Libanon" - Leserbriefe an U. Sahm 
    Leserbriefe (zum Teil gekürzt) an n-tv-Korrespondenten Ulrich Sahm, Jerusalem:  
    "Ohne irgendeine Stellung zu diesem Konflikt beziehen zu wollen, muss ich doch sagen, dass mir ein Kommentar zu den Entwicklungen im Libanon negativ aufgefallen ist. Bei allem nötigen Respekt vor dem unabhängigen Journalismus und der freien Meinungsäußerung ist dieser Kommentar schlichtweg ein Beispiel schlechten Stils. Mir ist durchaus bewusst, dass ein Kommentar die Meinung des Kommentators wiedergibt. In diesem Fall jedoch geht dies zu weit....
  19. Diese widerwärtigen Heuchler  - offenbar ist die Verschleppung israelischer Bürger keine Menschenrechtsverletzung, ebenso wenig wie das Dauerfeuer auf Kleinstädte oder die Hinrichtung von Geiseln, aber vielleicht sind die Damen und Herren bei der UN auch nur der Meinung, dass Menschenrechte nicht für Juden gültig wären. Marlies K 
    SPIEGEL -
     ESKALATION IN NAHOST - Uno erwägt Untersuchung wegen Kriegverbrechen 
    Bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen im Nahen Osten sind nach Auffassung der Vereinten Nationen möglicherweise Kriegsverbrechen verübt worden. Kommissarin Louise Abour drohte den Verantwortlichen mit Konsequenzen.


    1. Reuters Deutschland - UN- Möglicherweise Kriegsverbrechen bei Konflikt in Nahost
      Genf (Reuters) - Bei den jüngsten Auseinandersetzungen im Nahen Osten sind nach Auffassung der Vereinten Nationen möglicherweise Kriegsverbrechen verübt ...
    2. STANDARD - Vorwurf der Kollektivbestrafung
      AI, UNO: Verdacht von Kriegsverbrechen
  20. DRADIO - "Die Welt muss anders reagieren"
    CDU-Politiker Wimmer kritisiert US-Politik - Vor der Sondersitzung des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag über den Nahost-Konflikt hat der CDU-Politiker Willy Wimmer, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, das fehlende Engagement der USA kritisiert. Das sei etwas, was er unter dem Gesichtspunkt von "politischer Tragik und humanitären Katastrophen" abbuche, sagte Wimmer.
  21. SZ - "Die Israelis sind komplett verrückt geworden"
    Myrna Bustani war die erste Frau im libanesischen Parlament. Mit sueddeutsche.de sprach die maronitische Christin über die Angriffe Israels auf ihr Land, einen drohenden Bürgerkrieg und das Verhältnis der Christen zur Hisbollah.
  22. news aktuell (Pressemitteilung) - Westfalenpost: Hilflos Niemand stoppt den Nahost-Konflikt
    Hagen (ots) - Von Eberhard Einhoff Wir sehen diejenigen, die aus dem Libanon nach Deutschland zurückkommen. Sie haben es geschafft ...
  23. JUNGE WELT - »Putsch gegen demokratische Wahlen« - Israels Angriffe: »Putsch gegen demokratische Wahlen.« Ein Gespräch mit Norman Paech »Putsch gegen
    * Norman Paech ist Professor für öffentliches Recht in Hamburg und seit 2005 Mitglied des Bundestages. Er ist außenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke.
  24. KATH.NET - Friedensverhandlungen statt Fliegerangriffe
    Die jüdische Liebe zu Israel muß weder blind sein noch das begangene Unrecht hinter einer Schweigemauer verstecken oder leugnen. Der Beweis wurde kürzlich geliefert
  25. Kath.Net - Es ist unmöglich, sich auf eine Seite zu stellen
    ... Einer der Anwesenden, ein jüdisch-katholischer Christ, berichtete uns, daß einer der von der Hisbollah getöteten israelischen Soldaten aus seiner Familie kam ...
  26. Kath.Net - Maronitische Bischof Rai zur Nahost-Krise: 'Apokalyptischer Krieg'
    Ein Repräsentant der an Jesus Christus glaubenden (messianischen) Juden hat die Bombenangriffe auf den Südlibanon gerechtfertigt.
  27. SPD - Israel muss die Verhältnismäßigkeit der Mittel beachten - Hizbollah muss den Raketenbeschuss Israels einstellen 
    Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
    Zur Eskalation im Nahen Osten erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Walter Kolbow: ... 
     
  28. FAZ Bundesregierung und EU mahnen Israel zur Zurückhaltung   19. Juli 2006 
    Die Bundesregierung hat Israel dazu aufgefordert, sich mit seinen Militäraktionen im Nahen Osten zurückzuhalten. Regierungssprecher Ulrich Wilhelm sagte am Mittwoch in Berlin, zwar sei Selbstverteidigung gerechtfertigt. Bei den Operationen müsse jedoch die Verhältnismäßigkeit der Mittel gewahrt werden. Mit „größtmöglicher Zurückhaltung“ müßten Zivilisten und die Infrastruktur geschont werden
    .
    (...)
    Solana fordert Zurückhaltung von Israel
    Auch der Hohe Repräsentant der EU für die Außen- und Sicherheitspolitik, Javier Solana, hat Israel zu mehr Zurückhaltung bei seinen Militäraktionen im Libanon aufgefordert. Nach einem Treffen mit der israelischen Außenministerin Zipi Livni sagte Solana am Mittwoch in Jerusalem, das seit einer Woche andauernde Blutvergießen könne die libanesische Regierung schwächen und einen Sieg im Kampf gegen den Terror erschweren.
    Solana forderte die schiitische Hizbullah-Miliz dazu auf, die beiden israelischen Soldaten freizulassen, nach deren Entführung Israel die Offensive am 12. Juli begann.  
    >> 

  29. TAZ "Israel ist doch der Angreifer" taz vom 20.7.2006, S. 12, 213 Z. (Interview), DOROTHEA HAHN
    Die Eskalation in Nahost zeigt, dass der israelische Rückzug aus Gaza nur Taktik war. Israel will die Besatzung nicht aufgeben - und die USA und die EU unterstützen diese Position, so der französische Publizist Alain Gresh... 

  30. TAZ - Der Verzicht auf die Nuance
    Ilan Pappe, revisionistischer israelischer Historiker, stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie mit soliden liberalen Überzeugungen. Er ist in dieser Denkrichtung groß geworden, die eine offene Gesellschaft verteidigt sowie den Markt und das Individuum gegenüber dem Staat. Und die die Souveränität des Individuums gegen den Kollektivismus - der den Bürger durch seine Zugehörigkeit zu einer sozialen Klasse, einer Ethnie, einer Kultur oder einer Religion definiert - stellt....

  31. DW - Kommentar: Taktieren der USA im aktuellen Nahost-Konflikt
    Mit jedem weiteren Konflikttag zwischen Israel und dem Libanon, wird der Ruf nach den USA lauter. Doch die USA wollen abwarten. Eine kaltschnäuzige Hinhalte-Taktik mit vielen Todesopfern, meint Peter Philipp...

  32. NETZEITUNG - «USA wollen keine politische Lösung»
    Israel und die USA setzen darauf, die Hisbollah und die Hamas mit militärischen Mitteln zu zerschlagen, meint der Nahost-Experte Lüders. In der Netzeitung hält er einen Angriff Israels auf Syrien für möglich...

     
  33. AFP - D'Alema bezeichnet israelisches Vorgehen als unverhältnismäßig

  34. TAGESSPIEGELDie zerstörten Hoffnungen des Libanon
    Befragt: Ilham Makdisi, Historikerin aus Beirut
    Frau Makdisi, wie verfolgen Sie die Entwicklungen in Ihrer Heimat?
    Ich habe viele Verwandte im Libanon, meine Mutter lebt in Beirut. Ich halte mich telefonisch auf dem Laufenden, was allerdings immer schwieriger wird – manche Leute erreiche ich nicht mehr. Aber die Krise berührt mich als Nahost-Expertin auch professionell...

  35. "NETTE" VERANSTALTUNG....

    Kundgebung am Freitag, den 21. Juli 2006 um 1700 Uhr

    Ort: Domplatte am Kölner Dom. 

    Schluss mit der israelischen Besatzung in Palästina!
    Stoppt den israelischen Staatsterrorismus!

     Drei israelische Gefangene und das halbe palästinensische Volk, sowie das ganze Libanon in israelischer Geiselhaft!!

    Israel zerstört lebenswichtige Infrastruktur. Kein Strom, keine Nahrung , keine Medikamente für die Bewohner des Gazastreifens und des Libanon..

    67 Regierungsmitglieder, darunter 8 amtierende Minister einer legal und demokratisch gewählten Regierung verhaftet und verschleppt.

    Wie lange noch soll Israel ungestraft Völkerrechtsbruch und Menschenrechtsverletzungen begehen??? 
    Vor mehr als 2 Wochen begann Israel eine große Aggression gegen die Palästinenser. Rund 14 Stunden, nachdem die Agenturen die Eilmeldung verbreitet hatten, dass die großen palästinensischen Parteien einschließlich der regierenden Hamas zur Anerkennung Israels bereit seien, griff die israelische Armee mit 5000 Soldaten, mit Panzern und Kampfflugzeugen die Palästinenser im Gazastreifen an. 
    Sowohl im Gazastreifen als auch im Libanon zerstören die Besatzungstruppen Brücken, Strassen, Kraftwerke und die beiden Flughäfen.  Der Widerstand gegen diese Besatzung, die Gefangennahme zweier israelischer Soldaten wird mit der Tötung hunderter Zivilisten und der massiven Zerstörung von ziviler Infrastruktur ‚beantwortet’. Inzwischen sind mehr als 500 palästinensische und libanesische Zivilisten getötet und Tausende verletzt. Tausende von Wohnhäusern sind zerstört.
     
    Was Amerika und Israels Regierungen nicht einsehen und anerkennen wollen ist die Tatsache, dass ihre Besatzungspolitik gegenüber Völkern überall auf der Welt den Widerstand erhöht.

    Die Welt muss handeln!

    Die Weltgemeinschaft muss Druck auf Israel ausüben, damit es die UN-Resolutionen akzeptiert und respektiert Die derzeitige militärische Aggression Israels gegen das libanesische und palästinensische Völker provozieren erneut den Nahost Konflikt.

    - Wir fordern daher den sofortigen Stopp der militärischen Handlungen Israels gegen den schwachen, durch langjährigen Bürgerkrieg, leidgeprüften Libanon und gegen Palästina und ihre legitim und demokratisch gewählte Regierung und ihre gefangen gehaltenen Regierungsmitglieder.

    - Die Bundesregierung muss »aus dem Niemandsland der Sprachlosigkeit auftauchen« und öffentlich die israelische Regierung an ihre Verantwortung erinnern. 
    - Wir fordern die Freilassung der mehr als 9800 Palästinensischen Gefangenen, darunter die 450 Kinder und die 150 Frauen.
     
    - Internationaler Schutz für die Palästinenser bis ein unabhängiger palästinensischer Staat auf den von Israel 1967 besetzten Gebieten, einschließlich Jerusalem, gebildet wird!
     
    - Weg mit der Apartheitsmauer! 
     
    - Stoppt den israelischen Vernichtungskrieg gegen den Zivilisten in Libanon und Gaza 
    - Stoppt den israelischen Staatsterrorismus!!!!! 
     

     

    1. UND NOCH MEHR "NETTE" VERANSTALTUNGEN...


      1. Für Samstag ist in Kreuzberg eine Kundgebung gegen Israel geplant:
            Kundgebung gegen Israels Angriffspolitik

            17:00 Uhr, Kottbusser Tor, Adalbertsr., 10999 Berlin

            Veranstaltet durch: ADHF,HÖC,Partizan, Bir-Kar, AGIF, P. Dev. Durus     

      2. Mahnwache
        "Gegen Krieg und Terror! Stoppt die Eskalation in Nahost!"
        morgen, Mittwoch., den 19. Juli 2006, um 18 Uhr
        an der Katharinenkirche in Frankfurt am Main (gegenüber Kaufhof)
        Veranstalter: AK Palästina-Israel Frankfurt
        c/o Christuskirche auf dem Beethovenplatz
         Ökumenisches Zentrum -
        Beethovenplatz 1-3  - 60325 Frankfurt

  36. Islamic Republic News Agency - Moscow residents protest against Israel's atrocities in Lebanon
    A group of people in Moscow held a demonstration in front of the Zionist regime's mission in the Russian capital on Friday protesting against Israel's savage ...

  37. ZEIT - Intensivstation Gaza - Dauerbeschuss, Fehlgeburten und Kugelgefechte im Krankenhaus – hinter Israels »Südfront« herrscht das Chaos - Von Reiner Luyken
    Gaza-Stadt - In Gaza City tobt sich der Krieg im Schufa-Krankenhaus aus. Verletzte werden auf Händen hereingeschleppt, überarbeitete Ärzte hasten von einem Patienten zum anderen, es ist ein chaotisches Durcheinander. Über fast jedem Bett sind Bilder von »Märtyrern« befestigt, die in ihnen starben. Die Stationen sind voll belegt. Statt Krankenschwestern kümmern sich schwarz gekleidete Mütter und Frauen um ihre verwundeten Angehörigen...

  38. PNP - Israel hat es versäumt, Zeichen zu setzen
    Steinbach: Die Verantwortung tragen Israel und die internationale Gemeinschaft.

  39. TAGESSCHAU  - Kommentar - Mit blinder Wut - Ein Kommentar von Bettina Marx, ARD-Hörfunkstudio Tel Aviv
    Sie schlagen aufeinander, als wenn es kein Morgen gäbe: Israel und die Hizbollah. Mit blinder Wut feuern die einen Raketen auf Ortschaften ab und bombardieren die anderen Autobahnen, Wohnviertel und Treibstofflager....


  40. SWR - Götter, Gräber und Gewehre - Archäologie in Israel und Palästina
    Von Bettina Marx


    • Heut morgen im Radio auf SWR 2 - ein pro-palästinensicher, sehr einseitiger Beitrag des SWR2, der  in der von Regionalmedien hierzulande bekannten pseudo-wissenschaftlichen Weise  die Geschichte Israels und den jüdischen Anspruch auf die Heiligen Stätten und den Tempelberg in Abrede stellt und dem unwissenden Hörer suggeriert, dass die Juden den Arabern Kulturstätten stehlen. (Sendezeit: 19.07.2006, ca. 8.30 h). Thesen, die darin vertreten wurden habe ich zuletzt in einem arabischen Sender gehört.  Verschleiert als Dokumentation bzw. aufklärende Sendung, ist jedoch in Wahrheit Meinungsbildung. ns liegen Audiodatei und Manuskript vor falls das Ding von der Site bzw. aus dem Programm genommen wird.
      Ein herzliches Shalom,
      T&M Stiel
      ICZC Germany
      iczc_germany@warpmail.net

  41. LEBENSHAUS SCHWÄBISCHE ALB - Juristenorganisation IALANA zum Krieg Israels gegen Libanon: Zurück zur Vernunft! 
    Der Angriff der Israelischen Armee auf Libanon ist völkerrechtswidrig. Dazu darf - auch vor dem Hintergrund der Verbrechen des Holocaust und der leidvollen Geschichte Israels - niemand schweigen, heißt es in einer öffentlichen Stellungnahme der Deutschen Sektion der Juristenorganisation IALANA (Präsident der internationalen Vereinigung ist der frühere Vizepräsident des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag Judge Christopher Weeramantry.)...


     

  42. FREUNDE PALÄSTINAS - "Nur" Verbrechen gegen die Menschheit oder schleichender Völkermord?

  43. FREUNDE PALÄSTINAS"Stoppt diese Scheiße" 
    Von Uri Avnery 

     

  44. NewMatilda.com (subscription) -Israel/Palestine: Crimes Against Humanity
    Out of the ashes of the Holocaust, the State of Israel was born. ... Was this not a crime against humanity? I ask myself: was this why we survived the Holocaust?

  45. EJP Nestle added to Arab League boycott list - By Ashley Perry Updated: 19/Jul/2006 15:39
    VEVEY/LONDON (EJP)---Swiss food company Nestle has been added to a list of companies boycotted by members of the Arab League for doing business in Israel. The Damascus-based Arab League Central Boycott Office (CBO) has informed Nestle that it was added to the list during a meeting in Damascus in May. >>

  46. MYBLOG - "Friedenskonferenz" mit Uri Avnery geplant 
    Ist das der deutsche Beitrag zur Lösung des Nahost-Konflikts?

          

  47. INN - Weltweit Demonstrationen gegen Israel
    CARACAS (inn) - Tausende Bürger lateinamerikanischer Länder haben am Donnerstag gegen die israelische Militäroffensive im Libanon demonstriert. Sie forderten ein Ende der Kampfhandlungen und verbrannten israelische Flaggen.
    Wie die Tageszeitung "Ha´aretz" berichtet, marschierten mehr als 2.000 Demonstranten durch die venezolanische Hauptstadt Caracas. An der Protestkundgebung nahmen zahlreiche Venezolaner arabischer Abstammung teil. Sie schwenkten libanesische, syrische und palästinensische Fahnen.
    Viele der Demonstranten unterstützen den venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez, der am Mittwoch die israelischen Bombardements auf den Libanon als "Genozid" bezeichnete. Sie erhoben ihre Fäuste und schrien: "Es lebe der Libanon!". Auf ihren Bannern war zu lesen: "Stoppt den Genozid durch die zionistischen Mörder!" Andere Teilnehmer zeigten Bilder des Hisbollah-Führers Scheich Hassan Nasrallah.
    Die Menschenmenge zog mehrere Kilometer durch Caracas, bis zur israelischen Botschaft. Dort verbrannte sie anschließend israelische Flaggen.
    Auch in Mexiko und El Salvador gingen Menschen aus Protest gegen die israelische Militäroffensive im Libanon auf die Straßen.
    In Mexiko schrieben beispielsweise über 100 libanesische Zuwanderer einen Brief an die Vereinten Nationen. Darin hieß es: "Der Libanon kann nicht für ein Schlachtfeld gehalten werden." Sie marschierten zur libanesischen Botschaft, verbrachten dort eine Zeit des Schweigens und legten Rosen nieder.
    In El Salvador versammelten sich ebenfalls Menschen vor der israelischen Botschaft. Sie kritisierten ihren Präsidenten Tony Saca, weil er das Vorgehen Israels nicht verurteilte.
    Auch in den südostasiatischen Staaten Malaysia und Indonesien kam es zu Protestkundgebungen. Hunderte Moslems verbrannten israelische Flaggen und riefen zur Vernichtung des jüdischen Staates auf. 

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TEIL 4 - eMails, Leserbriefe, Artikel & ATTACHMENTS (gemäß Inhaltsangabe)...  
- ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED MAILINGLISTE... 


  1. Haitzinger-Karikatur "Auge um Auge"
    Zur Info. Gruß, Andrea.
    PS: Die Karikatur gibt's -noch- nicht online. Deshalb kurz die Beschreibung:
    Durch die Luft fliegen von allen Seiten Augen und Zähne. Der ganze Boden ist bedeckt mit Augen und Zähnen. Und aus diesem "Meer" erhebt sich eine Hand mit einem Friedenszweig, an den ein Schild gebunden ist, auf dem "Stop!" steht. Unter der Karikatur steht "Auge um Auge..."



    ----- Original Message -----
    From: Andrea L
    Sent: Thursday, July 20, 2006 11:15 AM
    Subject: Haitzinger-Karikatur "Auge um Auge"

    Haitzinger-Karikatur "Auge um Auge" in der Badischen Zeitung vom 20.07.2006
     
    Sehr geehrter Herr Hauser, sehr geehrte Damen und Herren,
     
    die Karikatur "Auge um Auge" von Herrn Haitzinger entspricht NICHT dem jüdischen Verständnis des Bibelwortes aus Exodus 21, 23-25 sondern bedient leider das christiche antijüdische Stereotyp, das die jüdische Religion FÄLSCHLICHERWEISE als rachsüchtig darstellt und im jüdischen Gott einen Rachegott sieht, der im Gegensatz zum christlichen Gott der Nächstenliebe steht.  
     
    Zur Erklärung des Bibelwortes "Auge um Auge" folgende Ausführung von Rabbiner David Bollag in der "TAZ" vom 2.3.2002:
    "Viele Menschen erklären die Politik Israels gegen die Palästinenser mit typisch jüdischer Rachsucht - und sitzen damit einem christlich inspirierten Vorurteil auf... Eines der hartnäckigsten antijüdischen Vorurteile drückt sich in den Worten "Auge um Auge" aus. Mit dieser angeblich aus der Thora stammenden Formel wird Juden bis heute vorgeworfen, Rache sei das Prinzip ihres Verständnisses von Gerechtigkeit, ihr Gott sei -im Unterschied zum "christlichen" Gott- ein grausamer und rachsüchtiger Gott und Frieden mit dem Volk und Staat Israel deshalb niemals möglich. Die Übersetzung "ajin tachat ajin" als "Auge um Auge" ist vollkommen falsch. Sie widerspricht dem jüdischen Verständnis der Thora... "Ajin tachat ajin" bedeutet "Auge für Auge" und beinhaltet ein grundlegendes halachisches Prinzip, also des jüdischen Religionsgesetzes. Ein Mensch, der einem anderen Menschen eine Verletzung zugefügt hat, wird von der Thora verpflichtet, die Verletzung finanziell zu entschädigen..."
     
    Die vollständige Ausführung von Rabbiner Bollag findet sich hier: http://www.hagalil.com/judentum/rabbiner/bollag.htm
    Eine weitere Erklärung des Bibelwortes findet sich hier: http://www.nahost-politik.de/israel/bibel.htm
     
    Im Prinzip ergibt sich der eigentliche Sinn des Bibelwortes auch aus den beiden Folgeversen 26 und 27 des o. g. Kapitels in Exodus, denn dort steht: "Und wenn jemand das Auge seines Knechtes oder seiner Magd schlägt und es zerstört, so soll er ihn frei entlassen für sein Auge. Und wenn er den Zahn seines Knechtes oder seiner Magd ausschlägt, so soll er ihn frei entlassen für seinen Zahn." - Also KEIN Wort davon, dass in Folge des Ausschlagens eines Auges ein weiteres Auge ausgeschlagen wird. Stattdessen wird eine entsprechende Entschädigung verlangt!
     
    Meines Erachtens sollte die Badische Zeitung die falsche Darstellung der Karikatur richtig stellen, um nicht dieses antijüdische Stereotyp zu bedienen und in den Köpfen der Menschen auszuweiten!
     
    Mit freundlichen Grüßen,
    Andrea L


     
  2. From:  Thomas Schreiber 
    Sent: Thursday, July 20, 2006 12:27 AM
    Subject:

    http://news.yahoo.com/s/ap/20060719/ap_on_re_mi_ea/lebanon_israel_241

    So etwas nenne ich Zahlenakrobatik, die vor dummheit nur so strotzt, vor allem der letzte Satz. 
    Dabei haben die ganz vergessen zu erwähnen, dass bis gestern nur ein einziger Hisbollahkämpfer umgekommen sein soll und jetzt die Zahl schon auf 7 angestiegen sei.  
    Wers glaubt wird selig.

    At the close of the eighth day of fighting, a total of 29 people had been reported killed on the Israeli side of the border, including 14 soldiers and 15 civilians.

    Saniora said about 300 people had died in Lebanon, 1,000 wounded and half a million were displaced. But precise casualty figures were difficult to confirm.

    The police control room announced a total death count in the late morning. As of midday Wednesday, police said 277 had died in Israeli air and missile strikes. The figure at noon Tuesday was 237, which would suggest 40 people had died in the 24 hours ending noon Wednesday.

    It was not clear if Saniora had simply rounded the 277 figure up or if he knew of 23 additional deaths Wednesday afternoon.


  3. From: S
    Sent: 21 July, 2006 03:57 PM
    Subject: FW: Fighting for Israel's image on-line ? use the Megaphone !
    Importance: High

    Dear friends,
    Many of us recognize the importance of the Internet as the new battleground for Israel's image. It's time to do it better, and coordinate our on-line efforts on behalf of Israel. An Israeli software company have developed a free, safe and useful tool for us - the Internet Megaphone.
    Please go to
    www.giyus.org, download the Megaphone, and you will receive daily updates with instant links to important internet polls, problematic articles that require a talk back, etc.
    We need 100,000 Megaphone users to make a difference. So, please distribute this mail to all Israel's supporters.
    Do it now. For Israel.
     
     


  4. -----Original Message-----
    From: klaus b
    Sent: Tuesday, July 18, 2006 2:39 PM
    Subject: Übersicht antizionistischer Aktivitäten bei Muslim-Markt

    http://www.muslim-markt.de/Palaestina-Spezial/demos/demosbeiuns.htm

    Unter diesem Link gibt der Muslim-Markt einen Überblick über "Demonstrationen, Kundgebungen und Mahnwachen" gegen Israel. Heute ist was in Graz, morgen soll was in Frankfurt laufen. Es gibt auch einen Link zu Fotos vom gestrigen Aufmarsch in Berlin sowie Fotos und "Berichte" von antizionistischen Aktivitäten der letzten Jahre. Putzig ist auch der
    Disclaimer: "Sollte in Einzelfällen eine Nähe der Veranstaltung zu Nazi-Gruppen oder anderen rassistischen Elementen bestehen, distanziert sich der Muslim-Markt davon und bittet um entsprechende nachprüfbare Hinweise, damit wir die Aufrufe entfernen."

    Klaus


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TEIL 5 - Sonstiges...
 Dry Bones cartoon - Terrorism, missile attacks, rockets hitting Israeli cities, Hizbullah, Hamas, Sunnis, Shias, Iran, Ahmadinejad, and Israel's two-front war in Lebanon and GazaDry Bones cartoon - Terrorism, missile attacks, rockets hitting Israeli cities, Hizbullah, Hamas, Sunnis, Shias, Iran, Ahmadinejad, and Israel's two-front war in Lebanon and Gaza... When will this war end?
     

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Der ERIK-VERLAG unterstützt nicht nur bereits seit einigen Monaten den Versand der täglichen Mails, durch die zu Verfügung Stellung eines PC-/Internet-Arbeitsplatzes für unsere Praktikanten, sondern hat nunmehr auch kostenfrei für Honestly-Concerned zwei aufwendig neu gestaltete Flugblätter, Briefpapier, Visitenkarten und mehr für uns gedruckt. DANKE!!!!!!!
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