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S O N D E R A U S G A B E


D
er Kreis schließt sich....
Es ist in Zeiten wie diesen, daß man "wahre Freunde" am besten erkennen kann!
Ein paar "Kleinigkeiten", die jeder zur Kenntnis nehmen sollte!


INHALTSANGABE

HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...

Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!



TEIL 1 – Die NPD, Udo Steinbach und die "Freunde" im Iran...
  
 

  1. Auf den Seiten der NPD ist zu lesen....


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TEIL 2 - Verleumdung der übelsten Art im Berliner Kurier...
  


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TEIL 3 - Verschiedene "Nettigkeiten"
... 


  1. Die Achse des Guten Völkerrechtler unter sich!
    von Walter Schmidt, Leipzig
    Nachdem gestern Abend in der ARD bei "Sabine Christiansen" die rote Heidi, Heidemarie Wieczorek-Zeul, unter Berufung auf ihre "jüdischen Freunde"(!) in Israel noch an die "Israel Defence Forces (IDF" appelliert hatte, doch endlich Einsicht zu zeigen und den Kameraden von der Hezbollah die Hand zum Frieden zu reichen, hat sie inzwischen weitere Vebündete für diese ihre Forderung und die Kritik am unverhältnismäßigen vorgehen der IDF gefunden.
    "Solidarität mit dem Libanon und Heidemarie Wieczorek-Zeul!"
    Unter dieser Überschrift erklärte der NPD-Vorsitzende Udo Voigt bereits in der vergangenen Woche, daß "gerade wir als Deutsche" (!) in dem gegenwärt... (Kompletten Beitrag anzeigen)

  2. Die Achse des Guten Wie weit darf Heidi gehen?
    Von Walter Schmidt, Leipzig
    Wie weit darf Israel gehen?
    Das war heute Abend die spannende Frage in der Talk-Runde der wie immer kompetenten Stewardess Sabine Christiansen, die sich mit dem gegenwärtigen Nahost-Konflikt beschäftigte.
    Vielleicht hätte der Titel der Sendung ja lieber heißen sollen: Wie weit darf die Hezbollah gehen?
    Also, ist es gerade noch o.k., wenn Nasrallah mit Hilfe von Adolfinedschad versuchen sollte, knapp unter den ca. 6 Mio. jüdischen Opfern ihres großen Vorbilds Adi zu bleiben, oder darf man sie in einem solchen Eventualfall schon kritisieren, weil sie vielleicht doch ein wenig überzogen haben könnten?
    Jedenfalls wurde dem Betrachter der Sendung sehr schnell klar, daß für die anwesenden Dis... (Kompletten Beitrag anzeigen)


    1. Hier der Link zu der Horrorsendung....

      http://www2.sabinechristiansen.de/

    2. -----Original Message-----
      From: t.k 
      Sent: Sunday, July 23, 2006 9:45 PM
      Subject: Fernsehhinweis

      worum es da gehen wird, durfte heute schon im presseclub besichtigt werden. es kam so weit, dass yigal avidan als verteidiger israels da stand, obwohl er den eindruck heftig zu vermeiden suchte! aber gegen sylke tempel, die im sinne des briefes von vargas llosa, der in der taz abgedruckt war, für die europäische appeasement-position agitierte, wirkte schon jede nachfrage als solidaritätserklärung für israel.
      ein wenig degoutant vor diesem hintergrund, dass die freunde der offenen gesellschaft frau tempel dieser tage zur abrechnung mit der kritischen theorie eingeladen haben, während sie zur demo am freitag in berlin aufrufen - wenn es gegen die kritische theorie geht, macht man sich wohl auch mit israelfeindinnen gemein. und als israelfeindin im sinne des demonstrationsaufrufs ist frau tempel spätestens nach ihrem heutigen auftritt sicherlich zu bezeichnen.
      honi soit qui mal y pense
      freundliche grüße, tjark


  3. TAGSANZEIGER - «Der Grundsatz der Verhältnismässigkeit ist hier verletzt»
    Was sagt das Völkerrecht zu den Angriffen der Hizbollah und der israelischen Reaktion darauf? Ein Völkerrechtler hält den Gegenschlag Israels für nicht angemessen und rechtswidrig.

  4. ddp - Rund 2700 Menschen protestieren gegen israelische Angriffe 
    Rund 2700 Menschen haben nach Polizeiangaben am Freitag in Berlin friedlich gegen die militärischen Aktionen Israels im Nahen Osten protestiert. Vom Adenauerplatz in Charlottenburg zogen die Demonstranten zum Savignyplatz. Viele trugen libanesische und palästinensische Nationalflaggen und Transparente mit Aufschriften wie «Stoppt Israels Krieg».


    1. ALL HEADLINE NEWS - Over 5,000 People Rallied In Berlin Against Israeli Attacks On Lebanon
      Berlin, Germany (AHN) - Over 5,000 people, on Friday marched in Germany's national capital Berlin the second time in five days to protest against Israel's military attacks in Lebanon and Palestine.
      One participant of the rally told Iran's official news agency IRNA, "As a Muslim and Lebanese, I condemn the silence of most of Islamic countries towards Israeli crimes."
      "The German government is biased on this issue and this benefits Israel. We are urging the German government to stop its one-sided policies towards Israel," he said.
      The protestors urged Germans not to remain silent in the wake of the Israeli military crimes against the civilian population in Lebanon and Gaza.

    2. NZZ - Anti-Israel-Demonstration in Bern 
      (sda) In Bern haben am Freitag rund 1200 Personen gegen die kriegerischen Handlungen Israels im Libanon demonstriert. Das Vorgehen Israels wurde als völkerrechtswidrig kritisiert. Zur Kundgebung aufgerufen hatten libanesische und pro-palästinensische Organisationen.
       
       
    3. junge Welt - Weltweite Proteste gegen Nahostkrieg 
      Demonstrationen und Kundgebungen in Dutzenden Staaten. Erklärung von über 50 kommunistischen Parteien

    4. Der Tagesspiegel - Protest gegen israelische Angriffe 
      Rund 2700 Menschen haben in Berlin friedlich gegen die militärischen Aktionen Israels im Nahen Osten protestiert. Einige Teilnehmer der Demonstration zeigten sich jedoch unzufrieden mit den Parolen, die gerufen wurden.

    5. Der Tagesspiegel - Aufgeheizte Stimmung bei Demonstration 
      Ein Bündnis von deutschen und arabischen Organisationen hatte für gestern Nachmittag erneut zu einer Demonstration gegen die Kampfhandlungen Israels im Nahen Osten aufgerufen. Am späten Nachmittag versammelten sich rund 2000 Menschen am Adenauerplatz.

       
    6. Bote der Urschweiz - Berner Kundgebung gegen israelisches Vorgehen in Libanon 
      BERN - In Bern haben rund 1200 Personen gegen die kriegerischen Handlungen Israels im Libanon demonstriert. Das Vorgehen Israels wurde als völkerrechtswidrig kritisiert. Zur Kundgebung aufgerufen hatten libanesische und pro-palästinensische Organisationen.

       
    7. Blick - Demonstration gegen Krieg im Nahen Osten 
      BERN – Rund 800 Menschen haben heute Nachmittag auf dem Berner Bundesplatz gegen den Krieg im Nahen Osten demonstriert. Sie forderten das sofortige Ende der militärischen Aggressionen Israels gegen Libanon und das palästinensische Volk. Die Schweiz müsse den Krieg klar verurteilen.

       
    8. 20min.ch - Europaweite Demos gegen Libanon-Krieg 
      Tausende Menschen haben heute Samstag in ganz Europa gegen die israelische Militäroffensive im Libanon protestiert. Allein in London gingen etwa 7'000 Demonstranten auf die Strasse und forderten eine sofortige Einstellung der Kämpfe.

       
    9. Offenbach Post - Libanesen demonstrieren in mehreren Städten gegen Israel 
      Bremen (dpa) - Mehrere hundert Menschen sind in Bremen, Düsseldorf und Frankfurt aus Protest gegen die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon auf die Straße gegangen. Die größte Demonstration mit rund 1000 Teilnehmern fand in Bremen statt. Die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle.

       
    10. Brennessel - Anti-Kriegs-Demonstrationen in Spanien und Österreich 
      MADRID/WIEN - In Spanien haben am Donnerstagabend tausende Menschen gegen die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten demonstriert. Grössere Proteste fanden unter anderem in Madrid und Barcelona statt.

       
    11. espace.ch - Anti-Kriegs-Demos in Spanien und Wien 
      In der spanischen Hauptstadt versammelten sich die Demonstrationsteilnehmer zum Auftakt auf dem zentralen Platz Puerta del Sol. In der Menge waren zahlreiche libanesische Flaggen zu sehen.

    12. Demonstranten halten in Berlin bei einer Kundgebung gegen die Kampfhandlungen Israels im Nahen Osten ein Schild mit der Aufschrift "Stoppt Israles Krieg" hoch.
      AFP - 21. Jul 17:58


      Rund 2700 Menschen protestieren gegen israelische Angriffe
      DDP - 21. Jul 18:32


      Auf den Plakaten sind die Fotos der vermutlich bei einem israelischen Luftangriff im Libanon getöteten Familie zu sehen, auf Transparenten steht «Stoppt das Blutvergießen an Unschuldigen» oder «Frieden für den Libanon». Mehr als 300 Menschen gedenken am Samstagnachmittag bei einem Trauermarsch in Mönchengladbach der Familie.
      DDP - 22. Jul 18:33

  5. JIHAD WATCH - Dutch Socialist leader compares Islamic terrorism to anti-Nazi Resistance
    Jan Marijnissen has immediately become a leading contender for the Witless Moral Equivalency Award of 2006. Of course, the Left's delusion that jihad terrorists are the new heroic anti-fascist vanguard is nothing new; Marijnissen is no doubt completely clueless about just how uncomfortable he would be in the dream society that his new heroes are longing to establish. This is because he is, like almost everyone else on the Left and the Right, focusing on terrorism rather than jihad, and thus completely ignoring the motives and goals of those he has anointed the new Resistance.
    "SP Leader Compares Islam Terrorism To Nazi Resistance," from NIS News Bulletin, with thanks to Ummah News Links:....

  6. HONEST REPORTING BACKSPIN - Petty Blood Libel
    This cartoon by Bruce Petty of The Age in Melbourne smacks of a real blood libel:
    Petty2


  7. HONEST REPORTING BACKSPIN - 'The Nazi Response'
    A nasty staff-ed in the South African Mail & Guardian directly compares IDF to the Nazis:
    In May 1942, one of the Nazi regime's most notorious mass murderers, Deputy Reich Protector Reinhard Heydrich, was assassinated by Czech partisans. The Nazi response was to demolish the nearby village of Lidice house by house and either shoot its inhabitants or send them to death camps.
    What, in principle, is the difference between the collective punishment visited on Lidice and the indiscriminate bombing of Lebanese roads, bridges, homes and apartment blocks, telecommunications and power infrastructure, airports, factories, food warehouses and medical facilities by Israeli armed forces? The same applies to the Gaza Strip, where 750,000 Palestinian civilians were forced to go without electricity after the kidnapping of a single Israeli soldier.
    If only Nazi Germany in 1942 had been hit by the hundreds of Qassams Israel has absorbed….
          
  8. HONEST REPORTING BACKSPIN - Zapiro's Trifecta
    South African cartoonist Adam Zapiro’s fighting Israel with every drop of ink at his disposal. See not one, not two, but three cartoons published in the Mail & Guardian, as well as the Sunday Times in recent days:
    Zap3
    Zap2
    Zap1_1
    Alan Dershowitz responds to Zapiro's "logic" in today's Jerusalem Post.
    Write the Mail & Guardian: letters@mg.co.za
    Write the Sunday Times: stletters@sundaytimes.co.za

  9. Gepflanzter Hass: Ein kleines Mädchen schleift in Pakistan die Flaggen Israels und der USA über den Boden.
    DPA - 22. Jul 09:20

  10. FR - Deutschland - Berlin unter Druck - Volk denkt anders als Regierung - VON KNUT PRIES (BERLIN)
    Nach einer Forsa-Umfrage finden drei von vier Deutschen, "das Vorgehen Israels im Nahen Osten" nicht angemessen. Der Wert ist weniger aufschlussreich als der Umstand, dass nach der Angemessenheit des Vorgehens von Hamas, Hisbollah, des Iran oder Syriens gar nicht erst gefragt wird. Aus Joschka Fischers Sicht hat die schiefe Perspektive System, namentlich bei der Linken. Da habe man keine Hemmungen, sagt der Ex-Außenminister in der Zeit, "Israel als Aggressor zu brandmarken, während die Lippen eisern versiegelt blieben, als israelische Soldaten entführt wurden oder die Raketen in israelischen Städten einschlugen"....

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TEIL 4 - eMails, Leserbriefe, Artikel & ATTACHMENTS (gemäß Inhaltsangabe)
...  
- ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED MAILINGLISTE...
 


  1. Alltag im Herzen Israels....
    Auch wenn das Leben außerhalb der "Kriegszone" im Norden "normal" weitergeht, so ist der Krieg und die drohende Gefahr trotzdem ständig allgegenwärtig - auch in Tel-Aviv und Umgebung:
    Überall läuft ständig ein Radio, oder ein TV mit laufenden Nachrichten; Helikopter patrouillieren in regelmäßigen Abständen entlang der Küste, wo natürlich auch ein Schiff der Küstenwache immer wieder zu sehen ist, unterwegs trifft man Leute aus Haifa, die ein vorübergehendes "zu Hause" im sicheren Süden gesucht haben, usw. Doch auch im "sicheren" Süden, wird man immer wieder an das Damokles Schwert über den Köpfen der Menschen erinnert...

    Es bleibt sehr zu hoffen, daß die Armee möglichst schnell, möglichst erfolgreich und mit möglichst wenigen unschuldigen Verlusten diese ständige Bedrohung für den Staat Israel eindämmen, bzw. vernichten kann! 


  2. Steve Rhodes, co-founder of Trendlines and a Shorashim (Israel) resident wrote the following. 
    Excessive Force, But Whose?
    UN Secretary General Kofi Annan has accused Israel of using “excessive force.” 

    Consider the following matrix:

      

    Israel

    Hezbollah

    International Decisions

    Six years ago Israel withdrew all of its forces from Lebanon in compliance with UN resolution 1559.  Israel's withdrawal was certified by the UN as being complete and unqualified.

    The Hezbollah refused to recognize Israel's withdrawal as complete and the Lebanese government failed to implement UN resolution 1559 calling for the disarming of the Hezbollah and the assertion of Lebanese sovereignty in southern Lebanon.

    Respect for International Borders

    Since its withdrawal from Lebanon, no Israeli troops entered Lebanon – until this week.

    Over the past six years, there have been dozens of Hezbollah attacks across the internationally recognized border on both civilian and military targets within Israel, and countless attempted incursions.

    Armed Provocation

    Israel has not initiated any attacks against the Hezbollah in the past six years.

    On July 12, Hezbollah launched dozens of rockets at Israeli towns and cities in an unprovoked attack, and then crossed the international border killing eight Israeli soldiers engaged in a routine patrol along the border and kidnapping two more.

    Attacks on Civilians

    Israel's attacks have been focused on Hezbollah targets and on infrastructure.  In the course of the attacks, there have been civilian casualties, but there is no policy of targeting civilians.

    Hezbollah has launched over 1000 rockets aimed specifically at civilian targets.  Its aim is to inflict as many civilian casualties as possible.  In their words, they are killing settlers located illegally in "occupied north Palestine".

    Refugees

    Hundreds of thousands of Israelis have left their homes in the northern part of Israel to escape from Hezbollah attacks on civilian targets

    Hundreds of thousands of Lebanese have left their homes in the southern part of Lebanon, at the urging of the Israeli army, which has dropped leaflets warning of the possibility of civilian casualties if people remain in areas used by Hezbollah to launch their attacks.

    Goals

    Israel's operation in Lebanon has two goals – the release of the two kidnapped soldiers, and the implementation of UN Resolution 1559 calling for the disarming of the Hezbollah and the extension of Lebanese sovereignty to the international border.

    Hezbollah's goal is the destruction of Israel.  (see www.moqawama.net for their goals, in their own words)

    Today Israel is fighting a war against an Iranian-funded and armed terrorist army.
    What would be the U.S. response if Cuban-backed terrorists fired hundreds of rockets across the Mexican border into Dallas, Houston, San Antonio, and dozens of smaller towns, and Mexico refused to act?
    What would be the Russian response if Iranian-backed Chechen terrorists fired hundreds of rockets across the Belarus border into Moscow, St. Petersburg, and dozens of smaller towns, and Belarus refused to act?
    What would be the French response if Libyan-backed Basque terrorists fired hundreds of rockets across the Spanish border into Toulouse, Marseilles, and dozens of smaller towns, and Spain refused to act?
    "The only way to get rid of (Hezbollah) is what Israel is doing. The operations of Israel in Gaza and Lebanon are in the interest of people of Arab countries and the international community."  Ahmed Al-Jarallah, editor in chief of Kuwait's Arab Times newspaper


  3. -----Ursprüngliche Nachricht-----
    Von: sachartov
    Gesendet: Montag, 24. Juli 2006 12:19
    Betreff: FW: FW: Pic from the Attack on Haifa



    Hi !
    The big building is the headquarters of our company; I work at the 24th floor. The smoke on the right side is the place were the "katusha" the gun shell  felt down.
    We are ok.
    BEST REGARDS.
    G. Sachartov


  4. From: Eussner
    Sent: Monday, July 24, 2006 12:29 PM
    Subject: Im falschen Film?

    Liebe Freunde!
     
    Nachdem ich gestern erst in der Nacht meinen Artikel fertig hatte, bin ich entsprechend spaet aus den Laken gekommen. In meinem Café schlage ich den Midi Libre auf, die Politik-Seite, und denke, ich bin im falschen Film. Tagelang habe ich ueber die armen arabischen Opfer gelesen, mit grossen und kleinen Fotos angereichert, ueber Tausende von bedauernswerten "Franzosen", die vor den Unmenschlichkeiten der Israelis fliehen muessen, und jetzt dieses!
     
    Ein Riesenaufmacher: Le rôle déterminant de l'Iran dans la crise libanaise. Par Gabriel Leon. Die entscheidende Rolle des Iran in der libanesischen Krise. Foto von Mahmud Ahmadinejad, der sagt: Die Zionisten sollen ihre Sachen packen und aus Israel abhauen. Der ganze Artikel ueber die Probleme, die Israel mit Hezbollah, Hamas, Syrien und dem Iran hat. Quellen: "das sehr zuverlaessige Intelligence Online". Berichtet wird im Artikel darunter ausfuehrlich ueber die armen Israelis, bei denen in Haifa die Raketen einschlagen und zwei Tote bringen.
     
    Links daneben ein langer Einspalter ueber die Zwistigkeiten in der Arabischen Liga: Saudi-Arabien, Jordanien, Aegypten, Marokko vs. Syrien, Jemen, Sudan und Algerien (sic!). Saudis Faisal: Wir haben den Libanon nicht aufgebaut, dass unabgesprochen eine Terrorgruppe ankommt und alles zunichte macht.
     
    Aber Beirut wird auf der Seite auch nicht vergessen. Eine Sunnitin aus dem modernen Stadtteil von Beirut sagt: Wir haben die Nase voll von diesen vermummten Frauen aus der suedlichen Vorstadt. Hier sieht es jetzt ja schon so aus wie dort. 60 000 Fluechtlinge aus der schiitischen Vorstadt ergiessen sich ins schicke Zentrum und ruinieren dort alles, was der Stolz der fortschrittlichen Libanesen war.
     
    Und im Indépendant, dem anderen Provinzblatt steht in fett: Douste unter den Treppen in Haifa. Der franzoesische Aussenminister, zu Besuch in Haifa, muss wegen des Raketeneinschlages zuegig in einem israelischen Haus Zuflucht suchen. Dort versteckt er sich mit den anderen unter der Treppe.
     
    Gleich muss ich mal googeln, gerade jetzt komme ich nicht ins Internet. Ich glaube, ich bin im falschen Film ...
     
    Gudrun, bei 38 Grad *schwitz*


  5. From: Nici M
    Sent: Monday, July 24, 2006 5:05 PM
    Subject: WG: A short film describing our conflict on a peculiar way....



  6. -----Original Message-----
    From: sts
    Sent: Sunday, July 23, 2006 5:13 PM
    To: Csw
    Subject: Fw: War Zone 2

       I write this from the shelter at our daughter's learning disabled kibbutz near Carmiel in the Galillee i- an area that has absorbed some 200 katyushas in a day.The katyushas falling around us at this moment are deafening
      I am sending you a letter from the Director of the kibbutz which presents the human face of this drama
      A car on the road here took a direct hit this morning.And yet,Danny Sanderson,a well known Israeli singer came up with his band to lead a singsong of Zionist classics for our special youth,here in the shelter
       I sit here watching them sing and begin to unwind and think of Isaiah's call to the People of Israel,which is also an admonition to our enemies:
     "Al tira avdi yaakov"
     "Do not fear my servant,Jacob"
     We are indomitable for this too shall pass
       Shimon  


    -----Original Message-----
    From: "sts"
    Date: Sun, 23 Jul 2006 12:39:22
    To:"Shimon S
    Subject: War Zone 2

    July 18, 2006
    Dear Friends,
    Thank you again for your concern. Sustaining katyusha rockets isn’t part of our mission, but that has become part of our daily routine. As for the long-term consequences of this situation, we will examine this together once this war is over and we are able to do so in peace (in every sense of the word). 
    Meanwhile, Kishorit is on very high alert but we have had to admit that it isn’t feasible to keep our entire community underground in shelters for days on end. The effect is simply too terrifying for our members, who must “come up for air.” Since we are in the line of fire we have no alternative other than to stay indoors, close to shelters. When the sound of an exploding katyusha is heard, we all know to run to the nearest one.
    Shabbat this week was not a day of rest at Kishorit. Twenty-five katyusha rockets rained down around us, hitting Carmiel and Majd el-Crum, both so close to us and both sustaining damage and injuries. These are not just our nearest neighbors, but where staff members live.
    One shining light at the end of the gloomy tunnel is the success of the impromptu call to arms of the entire staff, Jews and Arabs alike, who have left their families in places such as Carmiel and Majd el-Crum to come to the Village to care for our members.
    On ordinary days, the religious, cultural and political divides between all of us Galileeans, Arabs and Jews, somehow miraculously evaporate at the gates of Kishorit. At a time like this, however, these differences are more difficult to set aside. So it is an enormous source of pride to me that members of staff from the Arab sector have chosen to leave spouses and children (themselves in the firing line) to care for a community that needs them. This is no small thing. 
    As for the members and how they fare under the strain: there have been outbursts of weeping and a few panic attacks but, on the whole, I think this population of special people is deeply aware that we have not abandoned them and that, to the extent humanly possible, we are there for them and with them. So far, periods of calm outlast moments of crisis. 
    It has certainly helped that we have held various events designed to reduce tension. Since nightfall is the most difficult time of day, we have organized an evening of dancing (we called it a Tel Aviv disco), another evening was devoted to a sing-a-long, and last night we screened a movie marathon. In compliance with IDF Home Front directives, these events take place on the ground floor of the Clubhouse, which is the safest place in the Village for us to congregate in. Also, in accordance with the instructions of our psychiatrist, we have added carbohydrates to the regular menu, thus helping to decrease stress levels.
    All our industries have shut down. Apart from the dogs and the goat herd which must be fed, there is no production at all. Riding classes have been cancelled, there is no manufacturing to speak of at PastelToys and the fields are not tended. Income is at a standstill – a heavy price we are going to have to pay when all this ends. At the moment, it would be foolhardy even to attempt to assess the long-term damage to our micro economy. That will be part of the aftermath with which we will have to contend.
    For now, we are concerned with staying alive and well which, so far, we have managed to do very successfully.
    Finally, you must know that your calls and emails are wonderful to receive and boost our morale no end. Sometimes Kishorit seems a long way away from Ben Gurion Airport and the world beyond but - at times like these - our friends suddenly seem very close by.
     
    Yours,            
     
    Shuki Levinger and the Kishorit family
     

  7. From:
    Sent: Sunday, July 23, 2006 1:05 PM
    Subject: Fw: ANTI-ISRAEL PROTEST IN LONDON
     

     
    Elles aussi: Pour un cessez-le-feu sans conditions ! Auch sie sind fuer einen sofortigen Waffenstillstand!
     
    France must act: war on Israel!
     
    Have a nice day!
    Gudrun Eussner

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TEIL 5 - Sonstiges...

 

  1. Demonstration "Für Israel – und sein Recht auf Selbstverteidigung"

    am 28.7. um 17 Uhr in Berlin

    http://www.honestly-concerned.org/Temporary/Fuer-Israel_28-7-06-Berlin.pdf

  2. MORGENPOST - Konspirative Treffen in der Moschee - Die Hisbollah hat in Berlin ein gut organisiertes Netzwerk - Anhänger agieren nicht offen
    In Berlin leben laut Verfassungsschutz rund 160 Hisbollah-Aktivisten. Bundesweit haben die Staatsschützer knapp 1000 gewaltbereite Anhänger der schiitischen Terrororganisation ausgemacht. Im Visier der Fahnder stehen mehrere Moscheen und islamistische Netzwerke in der deutschen Hauptstadt. So sollen sich in der Neuköllner Imam-Reza-Moschee libanesische Hisbollah-Mitglieder konspirativ mit Vertretern der iranischen Botschaft treffen. Die Moschee gilt seit Jahren als möglicher Verbindungsstützpunkt für die Hisbollah. Darauf verweist auch ein Gutachten über islamische Netzwerke und Ideologien unter Migranten in Deutschland, das Ende 2004 für den Integrationsbeauftragten der Bundesregierung erstellt wurde....


    1. WELT - Verfassungsschutz vermutet 1000 Hisbollah-Aktivisten in Deutschland 
      Berlin - Die schiitische Terrororganisation Hisbollah verfügt in Deutschland nach Einschätzung von Verfassungsschützern über knapp 1000 gewaltbereite Aktivisten. "Die Hisbollah ist Teherans terroristischer Arm", sagte ein hochrangiger Verfassungsschützer in Düsseldorf der WELT am Sonntag. "Sie ist in Europa, vor allem in Deutschland, sehr gut aufgestellt."
      Sorge bereitet den Verfassungsschützern das enggeknüpfte Netz der Hisbollah in Deutschland. Allein in Nordrhein-Westfalen unterhält sie fünf Islamische Zentren, finanziert mit Geldern aus Teheran, betreut durch Angehörige iranischer Konsulate und der Botschaft der Islamischen Republik Iran in Deutschland. Vermerke deutscher Verfassungsschützer belegen diese Verbindung....

    2. MORGENPOST - Wie der Iran die Hisbollah in Deutschland organisiert - Verfassungsschützer warnen: Die Terror-Organisation wartet nur auf ihren Einsatz in Europa. Und schiitische Moscheen dienen als Zentren.- Von Bruno Schirra
      Berlin - Im Interview mit dem iranischen Fernsehen wurde der Präsident des Iran, Mahmud Ahmadi-Nedschad am Dienstag letzter Woche deutlich: "Der Vulkan der Wut der Menschen in der Region steht kurz vor dem Ausbruch. Der korrupte Staat, der Jerusalem besetzt hält, ist der Endpunkt der liberalen Zivilisationen", sagte Ahmadi-Nedschad. "Wenn dieser Vulkan explodiert und der Ozean der Wut zu rasen beginnt, dann werden die Schockwellen nicht nur auf die Region begrenzt bleiben."...

    3. MORGENPOST - "Ich fühle, daß Udi ganz nah bei mir ist" - Gespräch mit Vater und Ehefrau eines entführten israelischen Soldaten - Hisbollah-Kämpfer in Deutschland organisieren sich

    4. JP - Sleeper Hizbullah cells activated
      Hizbullah "sleeper" terror cells set up outside Lebanon with Iranian assistance have been put on standby The Jerusalem Post learned on Sunday, and are likely planning attacks against Jewish and Israeli targets throughout the world....


  3. Die Achse des Guten Warum Israel richtig reagiert
    Auf den aktuellen militärischen Konflikt Israels mit der Hisbollah reagiert die Öffentlichkeit in Deutschland mit den Emotionen und Feindbildern von gestern. Doch Israel streitet für eine gerechte Sache. Pazifismus hilft im Moment nicht weiter, meint der Publizist Matthias Küntzel.
    http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,428093,00.html


    1. SIEHE AUCH...
      SPIEGEL - Opinion - Why Israel's Reaction is Right - By Matthias Küntzel
      The natural reaction to the current violence in the Middle East is one of horror. It's time for a cease-fire, right? Not necessarily. Pacifism would only help the radicals...

  4. Die Achse des Guten Gestern dies und heute das - die Welt empört sich
    AN OPEN LETTER TO THE WORLD
    Dear World, I understand that you are upset by us, here in Israel.
    Indeed, it appears that you are quite upset, even angry.
    Indeed, every few years you seem to become upset by us. Today, it is the "brutal repression of the Palestinians"; yesterday it was Lebanon; before that it was the bombing of the nuclear reactor in Baghdad and the Yom Kippur War and the Sinai campaign. It appears that Jews who triumph and who, therefore, live, upset you most extraordinarily.
    Of course, dear world, long before there was an Israel, we - the Jewish people - upset you.
    We upset a German people who elected Hitler and upset an Austrian people who cheered his entry into Vienna and we upset a whole slew of Slavic nations - Poles, Slovaks, Lithuanians, Ukrainia... (Kompletten Beitrag anzeigen)

  5. LIZAS WORLD - Prantls Praxis
    „Der pazifistische Impuls, den der jüngste israelische Abwehrkrieg in Deutschland und Europa mobilisierte, ist unüberlegt oder verlogen, in jedem Fall aber kontraproduktiv, provoziert er doch in seiner Konsequenz lediglich die noch schlimmere Schlacht“, befand der Publizist Matthias Küntzel in einem Kommentar. Im Grunde genommen hat er damit Recht – allerdings nur unter der Voraussetzung, dass diese „schlimmere Schlacht“ auch tatsächlich als eine solche begriffen wird und nicht als eine, die der (un-) heimlichen Sehnsucht der Pazifisten in Politik, Medien und auf der Straße entspricht: der Sehnsucht nach einem Ende des jüdischen Staates. „In dem Vorwurf, die Militäraktionen Israels seien unverhältnismäßig, können sich heutzutage die alten Mordfantasien am besten verbergen. Die Rettung von Jüdinnen und Juden galt hierzulande immer schon als unverhältnismäßig“, brachte Café Critique auf den Punkt, wie das antijüdische Ressentiment auf der Höhe der Zeit aussieht, zumal in Deutschland. „Wie weit darf Israel gehen?“, gab beispielsweise Sabine Christiansen gestern Abend in einer weiteren Folge ihrer unerträglichen Talkshow das Unschuldslamm – und blieb wie selbstverständlich die Antwort schuldig, als Josef Tommy Lapid, ehemaliger israelischer Justizminister, in seinem ersten Statement in dieser Sendung die nur allzu nahe liegende Gegenfrage stellte: „Warum heißt das Thema dieser Sendung eigentlich nicht: Wie weit darf die Hizbollah gehen? Oder die Hamas?“....

  6. ULRICH W. SAHM - Leitartikel Krieg bis zum eigenen Untergang
    Jerusalem, 23. Juli 2006 - Die Zeit drängt. Das libanesische Flüchtlingselend schwappt nach Syrien und Zypern. Die Mittelmeerinsel droht zu versinken. Israel greift die südlichen Viertel von Beirut mit noch größeren Bomben an. "Ich kann nicht erkennen, was da noch an der Erdoberfläche zerstört werden könnte, Jetzt ist wohl der Untergrund an der Reihe", staunt Israels Medienbeobachter Miki Gurdus.
    In Israel ist eine Million Menschen in den sicheren Süden geflüchtet oder sitzt eingesperrt in den "sicheren Räumen". Milch und Brot einzukaufen, ist ein Roulettespiel mit dem Tod. Angst und Hilflosigkeit zehren an den Nerven der Menschen. Der Druck auf Israels Regierung wächst, endlich mit einem Schlag die Hisbollah zu besiegen. Israels Heimfront droht umzukippen. Noch stehen 90 Prozent der Bevölkerung hinter ihrer Regierung. 2200 Raketen hat die Hisbollah, die einzige Terrororganisation der Welt mit Boden-Boden-Raketen, an 11 Tagen auf Israel geworfen. Täglich sind es 150 mehr. "Was bringt es der Hisbollah, mit diesem Raketenbeschuss auf israelische Städte fortzufahren?" fragt kopfschüttelnd ein europäischer Diplomat.
    Die Hisbollah weiß, dass sie Israel nicht besiegen kann. Ebenso weiß Israel, dass Luftangriffe allein nicht ausreichen, um den Südlibanon von Bunkern und Waffenlagern zu säubern, die Hisbollah in zehnjähriger Vorbereitung für diesen Krieg nach allen Regeln der Kriegskunst mit iranischer Finanzierung eingerichtet hat. Vier Tage lang kämpften Israels Elitetruppen mit Panzern und Luftunterstützung in Maroun el Ras. Dieser Flecken auf einem strategischen Hügel ist winzig. Kaum jemand hat seinen Namen je gehört. Den israelischen "Sieg" verwandelt die Hisbollah in ihrer Propaganda in eine "klägliche Niederlage". Wenn die Eroberung eines einzigen Dorfes mit über hundert getöteten Hisbollahkämpfern, einem Waffenlager in der Moschee und einem Raketenwerfer neben dem Gotteshaus, mindestens 8 getöteten israelischen Soldaten und zwei abgestürzten Kampfhubschraubern ganze vier Tage dauert, wie viel Zeit braucht Israel dann, um die nächsten 15 Hisbollah Hochburgen auf dem Gefechtsplan zu säubern?
    Die internationale Gemeinschaft ließ sich elf Tage lang Zeit, bis sie ihre Außenminister  nach Jerusalem schickte. Keiner drängt auf einen sofortigen Waffenstillstand. Man lotet "Rahmenbedingen" aus und sucht Wege, Libanon so zu gestalten, dass die gewünschte Waffenruhe nicht zum nächsten Krieges in fünf oder zehn Jahren führt. Die Evakuierung aller Ausländer aus Libanon deutet darauf hin, dass das Schlimmste noch bevorsteht.
    Gefahr besteht, das der Hisbollah weitere "Siege" beschert sein werden, nachdem es ihr gelungen ist, Israel  zu terrorisieren und in einen ungewollten Krieg zu verwickeln, den Libanon zerbomben zu lassen und zwei Millionen Menschen beiderseits der Grenze in die Flucht zu schlagen. Die Hisbollah will Syrien in den Krieg verwickeln und Israel durch eine Bodenoffensive in den Sumpf des Libanon locken. Die Hisbollah hat 1982 die nahöstliche Taktik der Selbstmordattentate erfunden. Die Methode lautet, dem Feind maximalen Schaden beizufügen, auch wenn es den eigenen Untergang bedeutet.

  7. ULRICH W. SAHM - Ratlose internationale Gemeinschaft
    Jerusalem, 23. Juli 2006 - Fieberhafte diplomatische Aktivitäten von New York über Beirut, Damaskus und bis Jerusalem zeigen, dass noch niemand den Schlüssel zur Befriedung des laufenden Libanonkonflikts gefunden hat. Niemand hat eine Vorstellung, wie umgehend eine Waffenruhe hergestellt werden könnte, trotz der sich verschärfenden humanitären Situation im Libanon. Am Mittwoch wird in Rom eine in aller Eile organisierte Nahostkonferenz einberufen, mit amerikanischer Beteiligung. "Das zeigt, dass auch die Amerikaner an einer schnelleren Waffenruhe interessiert sind, sollten die Rahmenbedingungen stimmen", sagt das Delegationsmitglied eines europäischen Außenministers. Am Sonntag fanden sich neben Frank-Walter Steinmeier auch der Franzose Philippe Douste-Blazy und der Brite Kim Howell zu Gesprächen mit der politischen Spitze Israels in Jerusalem ein. Am Abend folgte Condoleezza Rice aus den USA.
    Das Auswärtige Amt schickte seine besten Nahostexperten mit Spezialistenteams nach New York, Beirut und Damaskus, um auszuloten, welche Spielräume bestehen für Vermittlungsmissionen, für eine baldige Waffenruhe und für einen stabilen Waffenstillstand in der Zukunft.
    Die Europäer wissen, wie der Konflikt an Israels  Grenze zum Gazastreifen und zu Libanon zustande gekommen ist. Just in einem Augenblick der Hoffnung, als Autonomiepräsident Abbas vor einem Abkommen mit Hamas-Premier Ismail Hanija stand, "kamen Extremisten und zerstörten diese positive Entwicklung", sagte ein hochrangiger europäischer Diplomat. Diese Mechanik mache es schwer, nun den Weg zu einem Waffenstillstand zu finden. Der sollte halten und nicht jederzeit wieder gebrochen werden können. Deshalb bedrängen die europäischen Außenminister Israel jetzt noch nicht, die Bombardements im Libanon augenblicklich einzustellen, während die Hisbollah weiterhin Raketen auf den Norden Israels wirft. Gleichwohl bezweifeln die Europäer, dass Israel von den Amerikanern grünes Licht erhalten habe, noch zwei oder gar drei Wochen lang gegen die Hisbollah vorgehen zu können.
    Eine von UNO-Generalsekretär Kofi Annan aufgebrachte Idee ist die Einrichtung einer internationalen "Stabilisierungstruppe". Die schon im Südlibanon bestehende UNIFIL, eine 2000 Mann starke Friedenstruppe, nur aufzustocken, mache keinen Sinn. Die künftige Truppe müsste ein "robustes Mandat" erhalten mit der Fähigkeit, sich durchzusetzen. Man redet von einer NATO-Truppe mit einem UNO-Mandat. Da eine solche Truppe ganz unterschiedliche Aufgaben wahrnimmt, dürfte in Zukunft auch Deutschland gefordert sein, sich zu beteiligen. Doch in Deutschland sind die Entscheidungsprozesse vor der Entsendung von Truppen ins Ausland sehr lang. Solange niemand weiß, wie diese internationale Truppe zusammengesetzt sein soll und welche Aufgaben sie wahrnehmen sollte, sind Diskussionen über einen deutschen Beitrag verfrüht.
    Die Truppe könnte Grenzposten überwachen und müsste dafür sorgen, dass keine illegal bewaffnete Kämpfer in ein noch nicht abgestecktes Gebiet entlang der Grenze zu Israel eindringen können. Voraussetzung wäre ein Ende der syrischen Waffenlieferungen an die Hisbollah. Aus europäischer Sicht gilt Syrien Zeit als "destabilisierender Faktor". Doch gerade deshalb müssten die Beziehungen zu Syrien verbessert und vertieft werden. Selbst die Amerikaner sind offenbar von dieser Notwendigkeit überzeugt worden.
    Da die Stabilisierungstruppe nur im Libanon zusammen mit der libanesischen Armee aktiv werden könnte, sei eine Zustimmung Israels überflüssig. Aber akzeptable Rahmenbedingungen könnten Israel helfen, einem Waffenstillstand zuzustimmen. Die internationale Gemeinschaft hat ebenso wie Israel ein Interesse an einer Stärkung der Regierung im Libanon, damit sie ihre Staatsgewalt auf das gesamte Gebiet des Libanon ausweiten könne.
    Gemäß noch unbestätigten Meldungen aus Beirut habe die Hisbollah der libanesischen Regierung das Mandat erteilt, über einen Gefangenenaustausch zu verhandeln. Das wäre eine positive Entwicklung, da die Hisbollah für keine Partei Gesprächspartner sei. Selbst der erfahrene Vermittler Deutschland müsste erst wieder versuchen, alte Kontakte aufzufrischen. BND Chef Uhrlau hatte 2004 einen Gefangenaustausch zwischen Israel und der Hisbollah vermittelt, wobei die Gesprächspartner im Libanon "nicht gerade sehr freundschaftlich waren", verrät ein Kenner jener Mission. Eine Vermittlungsmission ist erst denkbar, sowie beide Seiten an Verhandlungen interessiert sind und einen Mittler brauchen, mangels direkten Gesprächskanälen. Solange aber Israel keine Bereitschaft zu einem beidseitigen Gefangenenaustausch zeigt, sondern nur die bedingungslose Herausgabe der beiden Soldaten fordert, gibt es nichts zu vermitteln.
    Am Mittag kamen neue Signale aus Libanon und Syrien. Beirut behauptete, die verschleppten Soldaten seien "wohlauf". Syrien drohte mit einem Eintritt in den Krieg, falls Israel seine Bodenoffensive starten sollte. Ein bedingt zuverlässiger israelischer Informationsdienst behauptete gar, dass syrische Piloten schon in ihren Flugzeugen säßen, jederzeit bereit zum Angriff. Gleichzeitig rief Damaskus zum Waffenstillstand auf.

  8. ULRICH W. SAHM - Raketen auf Haifa
    Jerusalem, 23. Juli 2006 - Der Abriss einer baufälligen Straßenbrücke ist in normalen Zeiten kein Thema für einen Zeitungsbericht. Doch der Beschluss der Stadtverwaltung von Haifa, ausgerechnet jetzt die Paz-Brücke über einer der Hauptverkehrsadern der Hafenstadt zu demontieren, löst helle Aufregung aus. Ein Busfahrer, Nissim, erzählt aufgeregt im Rundfunk: "Unglaublich, geradeaus können wir nicht fahren, weil die Polizei die Straße gesperrt hat, wegen der Brücke. Nach rechts stehen die Ampeln auf rot und wir sitzen im Stau fest." Helle Angst klingt aus seiner Stimme heraus. Denn Haifa war genau zu der Zeit wieder Ziel von Raketensalven.
    13 Raketen trafen allein die Hafenstadt Haifa, in der fast 300.000 Menschen leben.
    Die Katjuschas aus Libanon trafen eine Fabrik: ein Toter. Sie trafen eine "strategische Stelle": nur Sachschaden. Und eine Rakete krachte tatsächlich in einen Stau mitten in Haifa: ein Autofahrer wurde in seinem Fahrzeug tödlich getroffen. Es werden zahlreiche Verletzte gemeldet, darunter einige schwer. Die Windschutzscheibe des getroffenen Autos sieht aus, als habe jemand mit einem Maschinengewehr hineingeschossen. Es sind die Metallkugeln aus dem Gefechtskopf einer Raed Rakete, wie sie Syrien der Hisbollah bereitstellt.
    Verteidigungsminister Amir Peretz erklärte während der wöchentlichen Kabinettssitzung, dass die Hisbollah bisher 2200 Raketen auf den Norden Israels und auf das Grenzgebiet zum Libanon abgeschossen habe. "Die Hisbollah ist die einzige Terrororganisation der Welt, die über Boden-Boden-Raketen verfügt, mit 100 Millionen Dollar von Iran finanziert und mit Ausbildern aus Iran aufgestellt", wurde Peretz zitiert. Es wird geschätzt, dass die Hisbollah über 12.000 Raketen mit unterschiedlicher Reichweite verfüge. Niemand weiß genau, wie viele Raketen und Abschussrampen der Hisbollah durch israelische Luftangriffe zerstört werden konnten. Die Israelis nennen keine Zahlen mehr, sondern reden nur noch von "empfindlichen Schlägen", während die Hisbollah nicht einmal ihre eigenen Verluste bekannt gibt. Nach israelischen Angaben seien über hundert Hisbollahkämpfer und Befehlshaber allein in den letzten Tagen bei sehr schweren Kämpfen um das Dorf Maroun el Ras ums Leben gekommen, was aber die Hisbollah nicht eingesteht.
    Im Rundfunk wurden nach dem Treffer auf Autofahrer im Stau genaue Anweisungen gegeben, wie man sich als Autofahrer in Haifa verhalten sollte. Es sollte der kürzeste Weg ausgewählt werden. Man sollte mit offenem Fenster und ohne lautes Radio fahren, um die Alarmsirenen zu hören. Es ist angeraten, langsam zu fahren, um im Fall eines Raketenangriffs sofort anhalten zu können, herausspringen und Schutz in einem Hauseingang zu suchen. Während der Fahrt sollte man ständig die nächsten Häuser im Blick haben, bei denen man im Notfall Unterschlupf finden könnte. Die Erfahrung lehrt, dass zwischen der Sirene und dem Einschlag der Rakete etwa eine Minute Zeit ist, sich in Sicherheit zu bringen.

  9. Die Achse des Guten Zuviel Gewalt? Oder zu wenig?
    Die gegenwärtigen Angriffe der israelischen Armee auf Ziele im Libanon hält der israelische Militärhistoriker Martin van Creveld* keineswegs für überzogen. Im Gegenteil. In der "Frankfurter Rundschau" schreibt er, die ständigen Angriffe palästinensischer Terroristen würden nicht hart genug erwidert – aus Furcht vor internationalen Reaktionen:
    "... Was auch immer die Damen und Herren in Brüssel sagen werden, das Problem im Libanon ist nicht Israels "überzogener" Einsatz von Gewalt. Im Gegenteil, das eigentliche Problem könnte Israels extreme Abneigung sein, ein ausreichend hohes Maß an Gewalt einzusetzen, um dieses Angelegenheit ein für allemal zu lösen. ..."
    * Martin van Creveld, geb.... (Kompletten Beitrag anzeigen)

     
  10. WELT - Kolumne - Antwort an zwei Fronten - Schuldfrage im Nahost-Konflikt - Von Jeffrey Gedmin
    Hier in einer Strandbar am Hafen scheint alles normal. Sommerwind, Musik, frischer Fisch, junge Menschen auf der Promenade. Aber alle paar Minuten fliegen Kampfflugzeuge vorbei, gen Norden. Israel ist wieder im Krieg. Ich lerne dieser Tage viel über Raketen. Die Katjuscha hat eine Reichweite von 30 bis 40 Kilometern. Die Fajr 3 und Fajr 5 fliegen bis zu 70 Kilometer. Mir wurde gesagt, die Hisbollah habe eventuell sogar einige Langstreckenraketen mit einer Reichweite bis zu 135 Kilometern. Dann wäre auch Tel Aviv ein mögliches Ziel. Vor zwei Tagen zerstörte Israel im Südlibanon eine iranische Zeltzal-Rakete mit einer Reichweite von 160 Kilometern....

  11. WAMS - Nie war Israel so bedroht wie derzeit - von George Weidenfeld
    Schimon Peres, der erfahrenste Sprecher für Israel, hat es klar und deutlich gesagt: Mit Ausnahme des Unabhängigkeitssieges im Gründungsjahr war das Land noch nie so existentiell bedroht wie derzeit. Es gilt, vier bittere Feinde zu bekämpfen: Hamas und Hisbollah in der vordersten Linie, und hinter ihnen die Staaten Syrien und Iran...

  12. NY SUN - War Dead Flown to Iran
    JERUSALEM — The bodies of Iranian Revolutionary Guard soldiers killed by the Israeli army in Lebanon have been transported to Syria and flown to Tehran, senior Lebanese political sources said...

  13. NY SUN - Israels unnötiger Krieg - von Daniel Pipes
    Die Verantwortung für die derzeitigen Kämpfe liegt einzig und allein bei Israels Feinden, die unmenschliche Methoden zur Verfolgung barbarischer Ziele anwenden. Ich wünsche den Streitkräften Israels jeden Erfolg gegen die Terroristen im Gazastreifen und im Libanon und hoffe, sie fügen der Hamas und der Hisbollah bei minimalen Eigenverlusen eine maximale Niederlage zu. Aber fehlerhafte israelische Entscheidungen der letzten dreizehn Jahre haben zu einem unnötigen Krieg geführt....

  14. AMERICAN SPECTATOR - Out of Disproportion
    So, now I see that some commentators are saying that Israel's bombing of Lebanese Hezbollah strong points and neighborhoods is "disproportionate." The Israeli campaign, so this story goes, is bullying and terrorizing the Lebanese populace, and this is (so the argument goes) typical Israeli thug behavior....

  15. WELT - Nahostkrieg - Ich will angreifen und töten - Hamas und Hisbollah sind nicht nur Feinde Israels: Sie haben unsere Zivilisation im Visier - Von Benny Morris
    Im Namen Allah, das Gnädigen, des Allerbarmers" - so beginnt die Charta der Hamas, der islamischen fundamentalistischen Partei, die im Januar 2006 bei freien Wahlen die Kontrolle über die Palästinensergebiete und die Führung der palästinensischen Nationalbewegung übernahm. Aber die Worte, die folgen - Klausel um starre Klausel - sind weniger gutartig: "Die Völker des Buches (das heißt: die Juden und Christen) ... die meisten von ihnen sind Bösewichte ... Israel wird bestehen ... bis der Islam es vernichtet ... (Hamas) kämpft, um die Flagge des Islam über jedem Zentimeter von Palästina zu erheben ... (Hamas) glaubt, daß das Land Palästina durch die Generationen ein islamischer waqf (ein heiliges Treugut) ist und es bis zum Tag der Auferstehung bleiben wird. Niemand kann darauf oder auf Teile davon verzichten ..., solange der Himmel und die Erde bestehen ... (Friedens-) Initiativen und die sogenannten friedlichen Lösungen wie auch internationale Konferenzen, um das palästinensische Problem zu lösen, stehen alle dem Glauben (von Hamas) entgegen ... Es gibt keine Lösung für das palästinensische Problem, es sei denn durch den Dschihad."...

  16. WELT - Nahost-Krise - "Die Entführungen haben Libanon zur Geisel der Hisbollah gemacht" - Drusen-Führer Dschumblatt für internationale Truppen - Von Raghida Dergham
    Beirut - Als bekannte Figur der Drusen-Gemeinde und Mitglied des libanesischen Parlaments war Walid Dschumblatt einer der schärfsten Kritiker der syrischen Besatzung im Libanon. Mit ihm sprach Raghida Dergham.
    Die Welt: Es scheint, als sei der Libanon als Geisel gefangengenommen. Aber ist das Land Geisel Israels oder der Hisbollah?...

  17. WAMS - Als ginge es um die Existenz - Dan Diner erklärt, warum die Israelis den Feldzug im Libanon fast einmütig unterstützen - und wieso ihn ausgerechnet ehemalige Friedensaktivisten am heftigsten befürworten von Dan Diner
    Israel kämpft im Libanon - und die israelische Bevölkerung steht fast einmütig zu ihrer kriegführenden Regierung. Über 90 Prozent aller befragten Israelis geben ihre Zustimmung zu der kriegerischen Aktion gegen die Hisbollah kund - und damit auch zu den dabei angerichteten Zerstörungen im Zedernland. Woher dieses enorme Einvernehmen?...

  18. N-TV - Keine Propaganda - Gedanken zum Krieg - von Ulrich W. Sahm  
    Land für Frieden: Seit einigen Jahren kursiert die Zauberformel "Land für Frieden" als Ultima Ratio für die Lösung des Nahostkonflikts. In den vergangenen sechs Jahren hat Israel zwei dramatische Rückzüge vorgenommen, 2000 aus dem Libanon bis zur internationalen Grenze und 2005 aus dem Gazastreifen bis zu anerkannten Grenzlinie. Eine israelische Karikatur fragt: "Krieg im Libanon? Ja. Krieg in Gaza? Ja. Krieg im Westjordanland? Nein, wir haben uns da noch nicht zurückgezogen.".... 
     
  19. N-TV - Tiere im Krieg - Die animalische Katastrophe - von Ulrich W. Sahm  
    "Die nachhaltige Zerstörung auf der israelischen Seite ist weit schlimmer als auf der libanesischen Seite. Israel leidet wirtschaftlich viel stärker: Wo die Raketen einschlagen, konzentriert sich Israels Wirtschaft, dort lebt die Bevölkerungsmehrheit, dorthin kommen die Touristen."  
    Das Zitat klingt wie israelische Propaganda, doch es war Hisbollah-Scheich Al Malli, der dies im Gespräche mit der "Süddeutschen Zeitung" sagte.  
    In dem inzwischen fast menschenleeren Norden Israels leidet auch die Natur. Über eine Million Bäume sind bei riesigen Waldbränden vernichtet worden. Wildtiere sterben im Feuer. Niemand löscht die Brände, weil auch die Feuerwehr die Katjuscharaketen aus Libanon fürchtet. Sie löscht nur noch dort, wo die Brände Wohngebiete gefährden.... 

     
    1. SZ - Libanon - "Die Zerstörung in Israel ist groß"
      Die Hisbollah verweist darauf, dass Israel wirtschaftlich stark unter den Attacken leidet - und rühmt die eigene militärische Stärke.
      Ein Interview von Tomas Avenarius
      In den Augen der Weltöffentlichkeit führt der graubärtige Generalsekretär Scheich Hassan Nasrallah die Hisbollah. Doch die eigentliche Spitze der Partei ist ein Führungsorgan, der „Höchste Rat“. Zur Seite steht ihm ein 15-köpfiger „Politischer Rat“. Mitglied ist Achmed Al-Malli, Professor für Internationale Beziehungen und Vertreter der Hisbollah-Gründergeneration. Die Süddeutsche Zeitung sprach mit ihm in Beirut....

  20. HONEST REPORTING BACKSPIN - Going Global
    World_1The Jerusalem Post reports that Hezbollah put sleeper cells world-wide on standby to attack Israeli and Jewish targets. The Post adds that these cells were set up with Iranian assistance.
    Hezbollah has been implicated in attacks on the Israeli embassy in Buenos Aires, the Argentine Israelite Mutual Association building, and the 1985 hijacking of TWA 847. For more on Hezbollah’s international efforts, click here and here.

  21. YNET - Jenin massacre syndrome - Just like the spring of 2002, the international press prefers hype to facts
    After a lot of hesitancy and a short-lived attempt to take balanced positions, the worldwide left-wing has returned in full force to the "Jenin massacre syndrome."
    To remind: Many of the worlds leading journalists described the fighting in Jenin during the spring of 2002 as a cold-blooded massacre of thousands of Palestinians by the brutal IDF. TV screens around the world featured Palestinian "eyewitnesses," who gave exact details of blood-curdling actions by IDF soldiers that never happened. TV reporters reported against a background of destroyed buildings as "evidence" from the field that Israel had mercilessly flattened an entire city and the refugee camp next to it....

  22. ARUTZ7 - BBC Admits Many Lebanese Casualties are Terrorists
    (IsraelNN.com) The British Broadcasting Corp. (BBC) has admitted that many of the victims of Israeli retaliation in Lebanon are terrorists and not innocent civilians. A BBC reporter said he saw Hizbullah terrorists using a private home and added, "It is difficult to quantify who is a terrorist and who is a civilian."
    Media reports have emphasized that Israeli air strikes have killed more than 350 Lebanese civilians, prompting accusations that the IDF is carrying out "collective punishment" on the country.

  23. Die Achse des Guten Die NZZ zu Nahost
    Lesenswert! (Danke für U. Sch. für den Hinweis)
    ... Israel führt diesen Krieg gegen den Hizbullah bewusst mit asymmetrischer Härte, weil die schiitische Miliz allein durch Angriffe auf die eigenen Stellungen nicht zu besiegen ist, schwimmt sie doch wie ein Fisch im unruhigen Meer der libanesischen Innenpolitik. Israel versucht konsequenterweise, das Kalkül des Hizbullah zu unterlaufen, dass es in einen langwierigen und für eine Armee nicht zu gewinnenden Kleinkrieg verwickelt wird.
    Hinzu kommt, dass Israel nicht mehr der Illusion nachlebt, die schiitischen Gotteskrieger seien militärisch auf alle Zeiten zu schwach, den jüdischen Staat nachhaltig zu bedrohen. Die Raketen des Hizbullah reichen nicht nur immer weiter, sondern können - und das... (Kompletten Beitrag anzeigen)

  24. Die Achse des Guten Was heißt "Verhältnismäßigkeit der Mittel"?
    Wenn mir in den vergangenen Tagen Leute sagten, Israel regiere in dem aktuellen kleinen Libanonkrieg unverhältnismäßig, dann antwortete ich patzig: "Genau. Und darum geht es ja." (Dies im Geiste von Dan Schueftans Bonmot: "If they want a low intensity war, we won´t give it to them.") Diese Antwort mag witzig gewesen sein, sie war aber falsch. Dies habe ich bei der schönen Veranstaltung der "Freunde der offenen Gesellschaft" zum Thema Krieg und Frieden von Thomas von der Osten-Sacken gelernt. Und so brühwarm, wie ich glaube, seine Lektion zum Thema Kriegsvölkerrecht verstanden zu haben, will ich sie hier weitergeben.
    1. "Verhältnismäßigkeit der Mittel" bedeutet keineswegs, dass, wenn die Hisbolla... (Kompletten Beitrag anzeigen)

  25. MYBLOG - Wichtig: Verwende oft das Wort "Vergeltung"! 
    So wird man Nahostkorrespondent - eine Anleitung

  26. Bildschirmpräsentation - War in the north
  27. Die neuesten israelischen Zensurregeln. Zu Ihrer Information / Military Operations in the North -- Censorship Guidelines Regarding Ground Operations.
    1. Following are the main censorship guidelines regarding the continuation of military operations in the north, with emphasis on ground warfare on the northern border.
    2. The guidelines in this document are comprehensive and refer to the option of large-scale military activity. The relevant guidelines should also be applied to the current ground operations.
    3. Please brief editors, producers, broadcasters, correspondents with emphasis on field correspondents and other network employees on these guidelines in order to avoid any misunderstanding.
    4. Due to the frequent broadcasts and the many live updates considerable attention should be given to what is said by the correspondents in the field. Please make sure that any correspondent/analyst in the field knows the censorship guidelines. The potential error during a live update is very high and you are held responsible for everything broadcast during a live update.
    5. This document has been sent to local news agencies as well. 6. This document is the follow-up to the former document "The Fighting In The Northern Arena".
    Sincerely,  
    Col. Sima Vaknin-Gil
    Chief             Censor                                    
      

    • The Censorship Guidelines Regarding Ground Operations In The North For Reports And Live Updates.
      General: 
      1. This document will detail the main guidelines regarding operations on the northern border by the Censor.
      2. This document contains three main topics:
      general guidelines for news coverage, coverage of activity leading to the ground operation and the coverage of the combat itself.
      3. Any news item that is not within these boundaries must be submitted to
      the Censorship before it is published. 
      General guidelines:
      4. Coverage of any kind, that states intent, specific/general abilities and/or any operational activity (in a live broadcast) is not authorized by the Censorship. In principle, analysis based on matters that were approved for publication is allowed.
      5. In a case where a news item is not within the boundaries given by the Chief Censor, the issue should be dealt with by the two censorship bases either in Tel Aviv or Jerusalem.
      6. There is a special emphasis on matters regarding the activity of special forces and the use of unique kinds of ammunition and weaponry.
      7. In principle, news items on the intelligence abilities / lack of abilities during the operation will not be authorized.     
      Coverage of activity leading to ground operation:      
      The censorship does not approve any verbal information or visual photography that attest to:
      8. The military order-of-battle.
      9. The type of force, the forces' special abilities and warfare equipment.
      10. Movement routes.
      11. Assembly areas and deployments.
      12. Information on forces transferring from one area to another (thinning of forces).
      13. Locations of command posts.
      14. It is strictly forbidden to mention the time and location in which the army forces might enter the enemy's territory. 15. The codename of the operation will be approved for publication only from the moment it begins.
      16. Pictures of the army forces will be approved as long as the location in
      which they were taken is not disclosed.
      The live coverage of the combat itself:
      17. It is strictly forbidden to show a picture of the full battle coverage, with an emphasis of identifying the location (long shot pictures).
      18. It is strictly forbidden to mention military targets while these targets are being pursued.
      19. It is strictly forbidden, until the information is cleared by the censorship, to publish information concerning missing personnel and captives (from both sides).
      20. Coverage of aerial accidents in Israeli territory can only be approved by the censor. In hostile territory, this information will not be approved until the evacuation of the staff and equipment from that area is completed.
      21. It is strictly forbidden to conduct real time coverage on visits of officials. Interviews and photography will be approved later, after the end of the visit.
      22. During an incident - authorization for coverage of the reasons for the incident will be given as long as there is no breach of Israeli security concerns (thus personal opinions and analyses for the reasons of the incident are allowed).
      23. Coverage of an incident with casualties - as always, must be submitted to the censorship.



  28. Palestinian Media Watch Bulletin - July 23, 2006 - Murder, martyrdom and blood libels are themes of Al Manar TV station attacked by Israel - By Itamar Marcus and Barbara Crook
    The International Federation of Journalists (IFJ) on Thursday condemned Israel for bombing the Hizbullah TV station Al-Manar, saying, "The bombing of Al-Manar is a clear demonstration that Israel has a policy of using violence to silence media it does not agree with." [IFJ General Secretary Aidan White, July 14, 2006, IFJ Web site]
    To clarify to PMW subscribers, Al Manar television broadcasts not only material that Israel "does not agree with," but some of the most loathsome hate broadcasting in the world, which we are surprised the IFJ would condone. This has included using cartoons to encourage children to seek death as Martyrs, presenting Jews using Christian children's blood for Matzah as factual, and presenting the killing of Israel's Jews as God's will.....

  29. Prayer for Israel's Soldiers
    http://www.honestly-concerned.org/Temporary/PrayerforIsrael_sSoldiersEMail.wmv

  30. Wenn nicht so wahrheitsgetreu, könnte man fast schmunzeln....
    A young man was walking the streets of Paris .  Suddenly he saw a rottweiler attacking a young girl.  He jumped on the dog, struggled with him and strangled it.  Both he and the girl escaped with minor scratches.
    Immediately  excited journalists surrounded him and said:  What is your name?  All Paris will hear of you, and the headlines will be: "A Parisian hero saved a little girl from a savage dog".
    Said the man:  I am not Parisian.
    The jurnalists: O.K, so all France will hear of you and the headlines will be :"A French hero saved a little girl from a savage dog".
    The man:  But I am not French.
    Journalists: OK, so all Europe will hear of you and the headlines will read: "A European hero saved a little girl from a savage dog".
    The man: But I am not from Europe.
    Journalists:  So where are you from?
    The man: I am from Israel.
    Journalists: OK, so all the world will hear of you and the headline in all tomorrow's papers will read:
    "Israeli killed a little girl's dog."

         

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Dry Bones cartoon - Terrorism, Hizbullah, Hamas, Sunnis, Shias, Iran, Ahmadinejad on the move

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