Die
Wahrheit ist nicht immer so wie sie auf ersten Anhieb
scheint....
Viel "Nettes zum nachlesen und reagieren -
Viel Wissenswertes und lohnenswertes zu lesen,
sowie einige Veranstlatungen
über die jeder informiert sein
sollte....
HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...
Der nachfolgende
Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild
über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier
veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der
Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste.
Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten
Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE
WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE
VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT
UNTERSAGT!
TEIL 1 – Kofi Anan, die UN und
Israel...

TEIL 2 - Joschka Fischers
Lösung für den Nahen Osten von Ulrich Sahm auf den Prüfstand
gestellt...
TEIL 3 - Verschiedene "Nettigkeiten"...
Für SPIEGEL ONLINE sind Israelische Flüchtlinge Club Med
Urlauber....
SPIEGEL
ONLINE - Flüchtlinge in Israel: Urlaub vom Krieg - Aus Ashkelon berichtet
Matthias Gebauer 
Hunderttausende Israelis haben ihre
Heimat, den Norden, wegen der Hisbollah-Raketen verlassen. So weit wie
möglich flüchteten sie gen Süden. Dort harren sie in Lagern, bei Verwandten
und in Hotels aus. Unterkünfte werden zwar knapp, doch gerade junge Leute
genießen die unerwartete Auszeit.
Ashkelon - "Schau genau hin, die
schönsten Mädchen von Nordisrael", schwärmt Ilan. Die Zähne des 18-jährigen
Jungen strahlen im gebräunten Gesicht. Auf der Pirsch hockt er mit seinen
beiden Freunden auf Holzpfeilern. Alle pfeifen vor sich hin. Stoßen sich in
die Rippen, wenn wieder eine der unzweifelhaft zauberhaften Schönheiten
vorbeikommt - alle im Bikini, meist mit einer riesigen Lockenmähne, immer
lächelnd. "Das beste ist", meint Ilan, "dass sie nicht weglaufen
können."
SPIEGEL ONLINE -
Medienbetreuung in Israel
- All-inclusive-Paket für
Kriegsberichterstatter - Aus Israel berichtet Matthias Gebauer
Propaganda gehört zu einem Krieg wie Bomben und Soldaten. Wie
professionell Israel ausländische Journalisten umsorgt, ist trotzdem
beachtlich. Viele lassen sich auf die umfassend betreute Berichterstattung
ein...
SIEHE AUCH -
SPIEGEL ONLINE - The Mideast PR
War: News on a Platter
im Vergleich
dazu...
SPIEGEL ONLINE - Medienbetreuung
der Hisbollah - Lasst Bilder sprechen - Aus Beirut berichtet Ulrike Putz
Sonderlich zuvorkommend
ist die Hisbollah gegenüber der ausländischen Presse nicht. Statt aktive
Pressearbeit zu machen, hält sich die Miliz an ein einfaches und
hochwirksames Prinzip: Lasst Bilder sprechen.....
Passend dazu....
FREITAG - Jonathan
Cook - Durch den Reifen springen - "EMBEDDED"
Korrespondenten dürfen nur unter Auflagen aus den von
Israel besetzten Gebieten berichten - wenn überhaupt
Während des
Irak-Krieges sorgten die USA für einen Präzedenzfall. Sie verlangten von
Korrespondenten, sich von den US-Truppen "einbetten" zu lassen, um zum
Schlachtfeld vorgelassen zu werden - seit einem Jahr nun kopiert Israel
dieses Modell.....
...und
so schreibt CNN über das gleiche Thema:
CNN -
Hizballah Gives Guided Tours to Foreign
Journalists - Howard
Kurtz
CNN's Nic Robertson in Beirut says:
"Hizballah has a very, very sophisticated and slick media operation....
They designated the places that we went to, and we certainly didn't have
time to go into the houses or lift up the rubble to see what was
underneath."
"There's no doubt that the bombs are hitting
Hizballah facilities.... When you hear their claims they have to come with
more than a grain of salt."
Die offizielle
deutsche Seite des Iran informiert....
IRIB
- Deutschland
übernahm im vergangenen Jahr Hermes-Bürgschaften in Höhe von 4.1
Milliarde Euro
Berlin - Die deutsche Bundesregierung übernahm 2005 4.1 Milliarde Euro
Bürgschaften über die Hermes-Versicherungsgesellschaft für iranische
Warenlieferer. Laut deutschen Medien heute steht damit Iran nach Russland mit
8.1 und China mit 6.1 Milliarde Euro an dritter Stelle der höchsten
Hermes-Bürgschaften.
Laut Berichten hat sich der Export Deutschlands nach
Iran seit 2002 verdoppelt, zurzeit beträgt es 4.4 Milliarden
Euro.
Vorarlberg Online - Muzicant kritisiert
Österreich 25. Jul
10:15
Kritik an Österreichs Wirtschaftsbeziehungen zum Iran hat der
Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), Ariel Muzicant, geübt.
Frage der moralischen Vertretbarkeit.

Wiener Bluuuut, Wiener Bluuuut!
Uri macht den Stoertebeker, Gerard macht es ihm
nach



The hard-to-stop Israeli Prime Monster, Olmert, in Lebanon and Gaza
(Hamed Atta, Al-Khaleej,
7/17/06)

Arab Children: Majority of targets for Israeli terrorist attacks on
Lebanon and Palestine
(Jalal
Al-Rifa'i, Ad Dustour, 7/16/06)


SZ - Kommentar: Auge um Auge, Zahn um Zahn
Bomben auf Beirut, Krieg im Gaza-Streifen,
hunderttausende auf der Flucht. Welche und wie viel Israel-Kritik ist in
diesen Tagen in Deutschland erlaubt?
Von Heribert Prantl
Die Überschrift
dieses Artikels ist antisemitisch. Sie findet sich, als Chiffre für Rachsucht
und Vergeltung, Hochmut und Vernichtungswut, in jedem zweiten bösen Kommentar
gegen Israel – „Auge um Auge, Zahn um Zahn“.
Diese Regel steht im Alten
Testament, und wer diesen Satz zur Erklärung der Situation im Südlibanon oder
im Westjordanland gebraucht, unterstellt damit eine jüdische Mentalität, die
von Moses bis Ehud Olmert reicht...
Tages-Anzeiger «Der Grundsatz der Verhältnismässigkeit ist hier
verletzt»
Was sagt das Völkerrecht zu den Angriffen der
Hizbollah und der israelischen Reaktion darauf? Ein Völkerrechtler hält den
Gegenschlag Israels für nicht angemessen und rechtswidrig.
TEIL 4
- Besonders lesenswert.... Außerdem einige
eMails
und Leserbriefe...
-
ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER
VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER
REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED
MAILINGLISTE...
MFA - Luftaufnahmen der IDF -
Angriffe auf Raketen-Abschussrampen der
Hisbollah
Luftaufnahmen der IDF mit Angriffen auf Raketen-Abschussrampen
der Terrororganisation Hisbollah:
Video 1:
Hisbollah schießt
Raketen aus bevölkerungsdichten Gebieten ab: Click here...
(wmv)
Video 2:
Hisbollah nutzt Zivilisten als
Schutzschild, 26.7.06
Israelisches Aufklärungsflugzeug (Drohne) lokalisiert
abschussfertige Raketen
Die Hisbollah-Kämpfer suchen Schutz in einem nahe
gelegenen Gebäude
Israelischer Angriff auf den Raketenwerfer in einem
zivilen Gebäude, Click here...
(wmv)
Warum beschießt
Israel zivile Gebäude und Infrastruktur?
Die Hisbollah feuert wahllos
Raketen auf israelische Bevölkerungszentren. Angriffe auf die Stadt Haifa,
kleine Farmen wie Meron, arabische Dörfer wie Majdal Krum oder christliche und
jüdische Ortschaften wie Safed und Nazareth dauern an. Im Gegensatz dazu zielt
die israelische Luftwaffe auf Einrichtungen, die der Hisbollah direkt in der
Ausübung ihrer Angriffe dienen. Die Terroristen verstecken sich und ihre
Raketen vorsätzlich in Wohngebieten und gefährden damit die Bevölkerung.
Tatsächlich sind viele der auf Israel abgeschossenen Raketen von Privathäusern
abgefeuert worden. Terrororganisationen bewegen sich bekanntlich wie ein Fisch
im Wasser.
NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT -
Die israelische Reaktion - eine Frage der Verhältnismäßigkeit,
25.7.06
Die israelische Reaktion auf die Hisbollah-Angriffe aus dem
Libanon – eine Frage der Verhältnismäßigkeit
PDF: http://berlin.mfa.gov.il/mfm/Data/99064.pdf
Außenministerium des Staates Israel, 25. Juli 2006
Die gegenwärtigen
Kampfhandlungen in Israel und im Libanon und insbesondere der tragische Tod
von Zivilisten sowie der entstehende Schaden am Eigentum von Zivilisten im
Verlauf des Konflikts lässt wichtige und herausfordernde Fragen aufkommen.
Was ist bei der Reaktion auf einen Terrorangriff als legitimes Ziel zu
betrachten? Wie kann man feststellen, ob eine Reaktion unangemessen ist?
Dies sind komplexe Fragen, auf die es keine einfache Antwort gibt. Doch das
internationale Recht gibt für diese Themen eine wichtige Anleitung
vor.
Inhalt:
1. Militäroperationen und zivile
Opfer
2. Legitime militärische
Ziele
3. Verhältnismäßigkeit
4. Von der Theorie zur Praxis –
Israels Operationen im Libanon
Brücken und Straßen
Rollbahnen des
internationalen Flughafens in Beirut
Fernsehsender Al
Manar
Brennstoffreserven
Schlussfolgerung
IKG - Terroranschläge der Hisbollah seit Mai
2000
Mai 2000 bis Juli
2006
24. Juli 2006 – Die Hisbollah
feuert mehr als 70 Katjuscha-Raketen auf Israel ab, einige davon gehen in
Nahariya, Safed und Kiryat Shmona nieder. 49 Personen werden verletzt,
manche von ihnen schwer. Mehr als 2.200 Raketen sind bereits seit dem 12.
Juli auf Israel gerichtet worden und töteten 17 Zivilisten. 20 israelische
Soldaten fielen anderen Zwischenfällen zum Opfer.
23. Juli 2006 – Shimon
Glickblich, 60, aus Haifa wird in seinem Auto getötet. Habib Isa Awad aus
Iblin, 48, stirbt an seinem Arbeitsplatz in Kiryat Ata. Weitere 12 Menschen
sterben am Morgen in Haifa, später noch mehr, als mehr als 90 Raketen auf
Haifa, Akko, Kiryat Shmona und auf weitere Ziele im Norden Israels
abgefeuert werden....
UPI
- Israel
Had to Move Against Hizballah's Growing Missile Arsenal
- Arnaud de Borchgrave
Hizballah chief Sheikh Hassan
Nasrallah now says he informed the Lebanese government of the plan to abduct
Israeli soldiers for a subsequent prisoner exchange. Israelis have been
taken prisoner before, only to be exchanged in 100-to-1 deals that favor
terrorist organizations. Israel's massive retaliatory campaign was probably
the last thing Hizballah expected.
Western intelligence
agencies have reported on Hizballah's 10,000 to 15,000 Syrian-supplied
Katyusha rockets and Iran-supplied Fajr missiles for at least the past five
years. Israel knew it would have to move sooner or later before Hizballah
got 30,000 or 50,000 such weapons, including ones that could reach Tel Aviv,
Ben-Gurion International Airport, and Jerusalem.
Large
swaths of southern Lebanon are a maze of tunnels and foliage-covered
revetments that conceal truck-mounted batteries of six to eight Katyusha
rockets. Israel's retaliatory campaign will be a long, hard slog and a
cease-fire is probably still two weeks away. Israel knows that the NATO
force it says it would accept to police a buffer zone is beyond NATO's
present out-of-theater capabilities, stretched to the limit in Afghanistan
and Africa.
Dore Gold, a former Israeli UN ambassador, said
Israel "is a convenient surrogate for the larger enemy Iran perceives - the
West." Gold says Iran is building long-range missiles to cower London and
Berlin, not just Tel Aviv. These missiles are designed to force the
Europeans to sit on their hands as Iran takes on Israel with its WMD-tipped
1,300-kilometer Shahab missiles.
BICOM briefings
on the Israeli-Hezbollah conflict
Following
the escalation of violence this month and the ongoing conflict between
Israel and the Hezbollah terror
organisation, BICOM
has issued a series of briefings that provide an insight into different
aspects of the current situation. In addition, please see the attached map
for a clear view of the Katyusha and Qassam missile threat to
Israel.
0845 |
Fighting in the Middle East is fierce near the boarder of Lebanon and Israel. | ||



Helfen Sie, Kinder aus Nordisrael in Sicherheit zu
bringen!
Der Jüdische Nationalfonds hat sich entschlossen, Kinder
aus dem Norden Israels in Sommercamps zu bringen. Sie sollen den täglichen
vielfachen Beschuss mit Raketen der Hizbollah und den damit verbundenen
Zwangsaufenthalt im Bunker nicht länger ausgesetzt sein.
Wir wollen ihnen
eine Umgebung ermöglichen, die für Kinder angemessen ist.
Darum bitten wir
dringend um Ihre Spende mit dem Stichwort "Sommercamp" auf das Konto des
Jüdischen Nationalfonds e. V.
Kontonummer 100 500
7001
bei der SEB Ag BLZ 50010111
Shraga
Greisman
TEIL 5
- Einige Veranstaltungen über die jeder
informiert sein sollte...
„Unsere Stimme für
Israel“
„Für Frieden – Gegen den Terror von Hisbollah und
Hamas“
Frankfurter Solidaritätsveranstaltung am kommenden
Donnerstag
3.
August 2006, 18.00 h, im Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum Frankfurt a.
M.
Der Staat Israel erlebt
qualvolle Wochen. Ein erbarmungsloser Krieg an zwei Fronten, Haifa, Tiberias,
Sderot, Tzfat und andere Städte unter Dauerbeschuss, eine Million Menschen in
Luftschutzkellern und eine Weltöffentlichkeit von UN über Landesregierungen
bis hin zu Medien, die ein Land,
das überleben will und seinen Bürgern eine sichere Heimat sein möchte,
unzureichend unterstützen.
Allein in den letzten zwei
Wochen hat die Hisbollah über 1.400 Raketen auf israelische Dörfer abgefeuert
und Nachschub kommt laufend aus Syrien und Iran. Der Südlibanon wurde in einen
Staat im Staate verwandelt, von dem für Israel tägliche Bedrohung und Gewalt
ausgeht.
Wir, Menschen aller
Konfessionen und politischen Richtungen im Frankfurter Raum, lassen Israel
nicht allein! Wir wissen, daß die israelischen Soldaten gegen Terrorismus
kämpfen – nicht nur für ihr Land, sondern für die gesamte freie Welt.
Wir möchten ein Zeichen
setzen und dem israelischen Volk, dem wir emotional verbunden sind, zur Seite
stehen.
Wir
bitten Sie alle zu unserer Solidaritätsveranstaltung zu
kommen!
„Unsere
Stimme für Israel“
am
Donnerstag, 3. August 2006 um 18.00 h
im
Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum
Savignystr. 66
60325
Frankfurt
Unsere Anwesenheit, unsere Unterschrift, unsere Erklärung
der Solidarität ist das Mindeste, was wir für die Bürger Israels tun
können.
Claudia Korenke
Prof. Dr.
Salomon Korn
Sacha Stawski
Deutsch-Israelische
Jüdische Gemeinde
Honestly Concerned e.V.
Gesellschaft
Frankfurt
Im Aufruf zur Demo war die Rede davon, dass Israel "Völkermord und Massenvernichtung durch Verseuchung und Ausräucherung" begehe. Zu dieser antisemitischen NS-Projektion auf Israel passten die mitgeführten deutschen Fahnen sowie ein Plakat mit der Aufschrift "Israel vernichtet deutsche Familie". Die Islamisten und andere Antisemiten suchen die (bereits oft erteilte) Schützenhilfe Deutsch-Europas: "Wir danken jedem, der uns beisteht, sich jetzt und heute für den Frieden und eine friedliche Lösung einsetzt. Zum Schluss bitten und danken wir die Deutsche Regierung und die Europäische Union und die Menschenrechtsorganisationen, Kirchengemeinden, den libanesischen Bürgern zu helfen und Frieden zu schaffen. Wir sind nicht GEGEN etwas. Wir sind FÜR DEN FRIEDEN. Wir sind für Toleranz." (aus dem - nichtunterzeichneten - Aufruf, Fehler und Großschreibung im Original)
Antisemitische Hizbollah-Demonstration in Hannover





Der antizionistische
Terminkalender
http://www.friedenskooperative.de/nahost.htm
Lauter "nette" Veranstlatungen....
Veranstaltungen
aktuell:
29.07.2006
Stuttgart, Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe,
Bonn, Frankfurt,
Freiburg, Stuttgart
Wetzlar, Berlin
mehr
>>>
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ERIK-VERLAG...
Der ERIK-VERLAG unterstützt nicht nur bereits seit einigen Monaten den
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