Die Tragödie von
Karna
Nothing is ever as obvious as it seems at
first!
Der Tod
von unschuldigen Zivilisten ist immer zu bedauern und zu verurteilen. Gleichwohl
sollte man sich auch bei solch einer fürchterlichen Tragödie immer gut über ALLE
Fakten und Hintergrundinformationen
informieren....
HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...
Der nachfolgende
Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild
über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier
veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der
Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste.
Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten
Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE
WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE
VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT
UNTERSAGT!
TEIL 1 – Einige Kommentare vorab...
"Für die Toten ist nur die Hisbollah verantwortlich"„Unsere Stimme für
Israel“
„Für Frieden – Gegen den Terror von Hisbollah und
Hamas“
Frankfurter Solidaritätsveranstaltung am kommenden
Donnerstag
3. August 2006, 18.00 h, im Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum
Frankfurt a. M.
Der Staat Israel erlebt
qualvolle Wochen. Ein erbarmungsloser Krieg an zwei Fronten, Haifa,
Tiberias, Sderot, Tzfat und andere Städte unter Dauerbeschuss, eine Million
Menschen in Luftschutzkellern und eine Weltöffentlichkeit von UN über
Landesregierungen bis hin zu Medien, die ein Land, das überleben will und seinen
Bürgern eine sichere Heimat sein möchte, unzureichend
unterstützen.
Allein in den letzten zwei
Wochen hat die Hisbollah über 1.400 Raketen auf israelische Dörfer
abgefeuert und Nachschub kommt laufend aus Syrien und Iran. Der Südlibanon
wurde in einen Staat im Staate verwandelt, von dem für Israel tägliche
Bedrohung und Gewalt ausgeht.
Wir, Menschen aller
Konfessionen und politischen Richtungen im Frankfurter Raum, lassen Israel
nicht allein! Wir wissen, daß die israelischen Soldaten gegen Terrorismus
kämpfen – nicht nur für ihr Land, sondern für die gesamte freie Welt.
Wir möchten ein Zeichen
setzen und dem israelischen Volk, dem wir emotional verbunden sind, zur
Seite stehen.
Wir
bitten Sie alle zu unserer Solidaritätsveranstaltung zu
kommen!
„Unsere
Stimme für Israel“
am
Donnerstag, 3. August 2006 um 18.00 h
im
Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum
Savignystr. 66,
60325
Frankfurt
Unsere Anwesenheit, unsere
Unterschrift, unsere Erklärung der Solidarität ist das Mindeste, was wir für
die Bürger Israels tun können.
Claudia Korenke
Prof. Dr.
Salomon Korn
Sacha Stawski
Deutsch-Israelische
Jüdische Gemeinde
Honestly Concerned e.V.
Gesellschaft
Frankfurt
Leserbrief eines
Libanesen
TEIL 2 - Was die Israelis sagen - was aber leider von den
meißten Medien bislang weitestgehend ignoriert wird...
Die Tragödie von Kana
Als Ergänzung zu
dem Eintrag von Michael Miersch: Es könnte sein, dass die Tragödie von Kana,
wo gestern 60 Zivilisten getötet wurden -- die Hälfte von ihnen Kinder --
bei genauem Hinsehen anders aussieht als auf den ersten Blick. Denn: Das
libanesische Wohnhaus brach erst acht Stunden nach dem israelischen
Luftangriff zusammen. (Danke für den Hinweis an FDR.)
http://littlegreenfootballs.com/weblog/?entry=21846_Qana_Propaganda_Begins_to_Fall_Apart&only
N-TV - Angriff
auf Kana untersucht - Israelische
Luftwaffe ratlos -
von Ulrich W. Sahm
General Amir Eschel von der
israelischen Luftwaffe hat am Abend bei einer Pressekonferenz gesagt, dass
eine Überprüfung der Angriffe auf das Dorf Kana im Südlibanon kein
schlüssiges Ergebnis erbracht habe. Im Dorf Kana gebe es eine intensive
"terroristische Aktivität": Lagerhäuser, Kommandozentralen und
Raketenwerfer. Allein von Kana aus seien seit Beginn des Krieges 150 Raketen
auf israelische Städte abgeschossen
worden....
YNET -
IDF: Qana building fell hours after
strike
(VIDEO) IDF continuing to check
difficult incident at Qana village, and attempting to account for strange
gap between time of the strike on the building – midnight – and eight in the
morning, when the building collapsed
MFA - Incident in Qana (Communicated by the IDF
Spokesman)
Hizbullah missile fire from within the
village of Kafr Qana
This
morning, July 30, 2006, the IAF attacked missile launch sites in the area of
the village of Qana, an area from which hundreds of missiles were launched
towards the city of Nahariya and the communities in the western
Galilee.
The IDF will defend the citizens of Israel from attacks by the
Hizbullah and the responsibility for any civilian casualties rests with the
Hizbullah who have turned the suburbs of Lebanon into a war front by firing
missiles from within civilian areas.
Residents in this region and
specifically the residents of Qana were warned several days in advance to
leave the village. Eighteen Israeli civilians have been killed and over 400
have been wounded by these rocket attacks which have disrupted the lives of
tens of thousands of Israeli citizens.
The IDF regrets any harm to
uninvolved civilians, but this is the result of Hizbullah terrorist
organization's contemptible use of Lebanese civilians as human
shields.
IDF warns Lebanese citizens to evacuate villages
(July 25):
"To all citizens south of
the Litani River
Due to the
terror activities being carried out against the State of Israel from within
your villages and homes, the IDF is forced to respond immediately against
these activities, even within your villages. For your safety! We call upon
you to evacuate your villages and move north of the Litani
River."

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Please click here to download the video |
TEIL 3 - Was die Medien hauptsächlich berichtet
haben...


abendblatt.de
- Israel bombadiert Schutzraum -
Beim bislang folgenschwersten Angriff
während der israelischen Libanon-Offensive sind in der Nacht zum Sonntag mehr
als 50 Menschen getötet worden, darunter Dutzende Kinder. Zahlreiche Häuser in
der Ortschaft Kana östlich von Tyrus wurden
zerbombt.
Der
libanesische Ministerpräsident Fuad Saniora forderte einen "sofortigen und
bedingungslosen" Waffenstillstand und sagte den geplanten Besuch von
US-Außenministerin Condoleezza Rice am Sonntag in Beirut ab.
Israels
Streitkräfte erklärten, sie hätten Ziele in Kana angegriffen, weil von dort
aus wiederholt Raketen auf Israel abgefeuert worden seien. Der Angriff habe
sich gegen Abschussvorrichtungen gerichtet, sagte Militärsprecher Jacob
Dallal. Die Zivilbevölkerung sei schon vor Tagen über Flugblätter zum
Verlassen des Ortes aufgefordert worden....
SPIEGEL ONLINE -
30. Juli 2006, 11:23 Israel lehnt Feuerpause trotz Kana-Tragödie
ab
Israels Angriff auf das libanesische Dorf Kana, bei dem 37 Kinder
starben, hat weltweit Kritik und Entsetzen ausgelöst. Die EU verurteilt den
Angriff, US-Außenministerin Rice ruft nach einer Waffenpause. Premierminister
Ehud Olmert drückt Bedauern aus, will die Offensive aber fortsetzen. ... "Hätten wir gewusst, dass dort drinnen viele
Zivilisten waren, besonders Frauen und Kinder, hätten wir sicher nicht
angegriffen", sagte der israelischer Offizier der Nachrichtenagentur Reuters.
Die Luftwaffe habe eine so genannte Präzisionsbombe auf das Haus geworfen. Ein
Sprecher der Regierung sagte aber, die Hisbollah missbrauche die
Zivilbevölkerung oft als "menschliche Schutzschilde" für ihre Stützpunkte.
Laut Olmert sind alle Bewohner von Kana gewarnt und zur Flucht aufgefordert
worden. Aus dem Dorf seien Hunderte Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert
worden, so Olmert. >>
Reuters Deutschland Steinmeier: Priorität ist schneller
Waffenstillstand in Nahost -
Germany
Berlin (Reuters) - Nach dem israelischen Angriff auf das
libanesische Dorf Kana hat Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier einen
schnellen ...
Mittelbayerische Steinmeier fordert schnellstmögliche
Waffenruhe in Nahost -
Regensburg,Germany
Nach dem Tod dutzender Zivilisten durch einen
israelischen Luftangriff in der südlibanesischen Stadt Kana hat
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD ...

STANDARD - Siniora wirft Israel "Staatsterrorismus" vor - Libanesischer
Regierungschef dankt Hisbollah für ihre Opfer
Washington/Beirut - Der
libanesische Regierungschef Fouad Siniora hat Israel nach dem verheerenden
Bombenangriff in dem südlibanesischen Dorf Kana mit mehr als 50 Toten
"Staatsterrorismus" vorgeworfen. In einem Gespräch mit dem US-Fernsehsender
CBS verlangte er am Sonntag erneut eine sofortige und bedingungslose
Waffenruhe. Verhandlungen seien bis dahin nutzlos. "Wir können nicht mit dem
blutigen Schwert an unserem Hals diskutieren", sagte
Siniora....
TEIL 4
- Einige eMails
und Leserbriefe...
-
ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER
VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER
REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED
MAILINGLISTE...

Ceasefire - not against threatening targets. Air strike (Photo: Reuters)
IDF: Qana building fell hours after strike
(VIDEO) IDF continuing to check difficult incident at Qana village,
and attempting to account for strange gap between time of the strike on the
building – midnight – and eight in the morning, when the building
collapsed
Hanan Greenberg
IDF: Qana building fell hours after strike
(VIDEO) IDF continuing to check difficult incident at Qana village,
and attempting to account for strange gap between time of the strike on the
building – midnight – and eight in the morning, when the building
collapsed
Hanan Greenberg

Rescue operations in Qana (Photo: Reuters)
All targets struck accurately

TEIL 5
- Sonstiges...
„Nasrallah steht nicht automatisch für
Verbrechen“
Bilder:
cwem HONEST
REPORTING BACKSPIN - Surburban Warriors
Australia’s
Sunday Herald-Sun published some astonishing photos of Hezbollah's suburban
warriors:
The Herald-Sun
explains:
The images, obtained
exclusively by the Sunday Herald Sun, show Hezbollah using high-density
residential areas as launch pads for rockets and heavy-calibre weapons.
Dressed in civilian clothing so
they can quickly disappear, the militants carrying automatic assault rifles
and ride in on trucks mounted with cannon.
The photographs, from the Christian area of Wadi Chahrour in the east
of Beirut, were taken by a visiting journalist and smuggled out by a
friend….
The Melbourne man who
smuggled the shots out of Beirut and did not wish to be named said he was less
than 400m from the block when it was obliterated.
"Hezbollah came in to launch their rockets, then within
minutes the area was blasted by Israeli jets," he
said.
"Until the Hezbollah fighters
arrived, it had not been touched by the Israelis. Then it was totally
devastated.
HONEST REPORTING BACKSPIN -
Looking For Gunmen in Lebanon
Mitch Prothero of Salon
says Hezbollah gunmen care more about Lebanese civilians and collateral
damage than the IDF:
Throughout this
now 16-day-old war, Israeli planes high above civilian areas make decisions
on what to bomb. They send huge bombs capable of killing things for hundreds
of meters around their targets, and then blame the inevitable civilian
deaths -- the Lebanese government says 600 civilians have been killed so far
-- on "terrorists" who callously use the civilian infrastructure for
protection.
But this claim is
almost always false. My own reporting and that of other journalists reveals
that in fact Hezbollah fighters -- as opposed to the much more numerous
Hezbollah political members, and the vastly more numerous Hezbollah
sympathizers -- avoid civilians. Much smarter and better trained than the
PLO and Hamas fighters, they know that if they mingle with civilians, they
will sooner or later be betrayed by collaborators -- as so many Palestinian
militants have been.
For
their part, the Israelis seem to think that if they keep pounding civilians,
they'll get some fighters, too.
Too bad Prothero didn’t talk to
these civilians about their experiences with Hezbollah
gunmen.


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Endlich ist heute das passiert, auf das unsere Gutmenschen in den Redaktionen der Öffentlich-Rechtlichen seit Wochen gewartet haben: bei einem Angriff der IAF kommen mehrere Dutzend Zivilisten ums Leben. 'Mescalero' und seine 'klammheimliche Freude' feiern fröhliche Urständ', Krokodilstränen fließen reichlich und auf der nach oben offenen Betroffenheitsskala werden neue Höchststände verzeichnet.
Dabei wird uns in den Funk- und
Fernsehnachrichten noch nicht einmal die halbe Wahrheit gesagt. Die
Hisbollah-Kämpfer feuern ihre Raketen aus privaten Garagen und Hinterhöfen
heraus ab, vorzugsweise in dicht besiedelten Gebieten. Sie benutzen die
Siedler als menschliche Schutzschilde. ARD und ZDF sagen uns das
nicht....
Vortrag der aus Anlass der vom Fritz-Erler-Forum
Baden-Württemberg am 14. Juli 2006 in Mannheim veranstalteten „Fachtagung
Antisemitismus“ verfasst und vor dem Hintergrund des laufenden Krieges
aktualisiert wurde. Die
Dokumentation dieser Tagung kann ab Mitte September 2006 über Silvia Wittig,
Friedrich-Ebert-Stiftung, Werastraße 24, 70 182 Stuttgart (Silvia.Wittig@fes.de) bezogen
werden.
Hier nochmals die von Küntzel im Juni und Juli 2006 von Spiegel-Online in vier Teilen veröffentlichten Beitrag über die schiitische Märtyrer-Ideologie:
Kunst des Märtyrertods http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,420509,00.html
„Wir lieben den Tod“ http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,420539,00.html
Chomeinis Vermächtnis http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,420906,00.html
Der irrlichternde Präsident http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,420918,00.html
als
zusammenhängenden Artikel mit allen Quellenangaben veröffentlicht
unter: http://www.matthiaskuentzel.de/contents/ahmadinejads-welt
JP - Delay in screening Kana footage causes PR
disaster
The air force presented
evidence that Hizbullah could be to blame for the building's
collapse.
YNET - Problem of marketing, not PR - Israel is 20 years ahead of Hizbullah in military might, and 10 years behind in marketing - Dr. Ra'anan Gissin
Throughout
Israel's wars it has been claimed that Israel has a public relations
problem, that we've got a problem getting our message across to garner
support. I disagree. After seven (or more) wars, Israel's problem is not PR;
rather, it is a strategic problem of marketing....
YNET - Knights of double standard -
Righteous who cry for ruins of Hizbullah building remain
silent over destruction in Haifa
There are situations in which the moral
dilemma, as difficult and painful as it may be, demands a decision. In real
moral dilemmas there is no easy decision, there is no-good decision.
For example, what's wiser: To
suffer the slaughter of our best fighters to prevent the slaughter of
civilians in rural south Lebanon and be the most moral army in the world, or
to erase villages used as Hizbullah terror motels, save the blood of our
sons and be considered less moral?....
YNET - Sorry, world - World slams 'barbarian Jews' but forgets 7-year-old Israeli killed by Hizbullah rockets - Guy Benyovits
„Soll
Gott die Raketen abfangen?"
Wer handelt hier unangemessen?
HONESTLY-CONCERNED BEDANKT SICH BEIM
ERIK-VERLAG...
Der ERIK-VERLAG unterstützt nicht nur bereits seit einigen Monaten den
Versand der täglichen Mails, durch die zu Verfügung Stellung eines
PC-/Internet-Arbeitsplatzes für unsere Praktikanten, sondern hat nunmehr auch
kostenfrei für Honestly-Concerned zwei aufwendig neu gestaltete
Flugblätter, Briefpapier, Visitenkarten und mehr für uns gedruckt.
DANKE!!!!!!!
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Der
ERIK-VERLAG bietet
Organisationsmittel, Drucksachen und Corporate Design für die steuer-,
wirtschafts- und rechtsberatenden Berufe. Aktuell für das Lohnbüro: Fragebogen
zur versicherungsrechtlichen Beurteilung geringfügiger Beschäftigungen und
Beschäftigungen in der Gleitzone.
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Prinzessinnenstraße 19-20, 10969
Berlin, Tel. 030-615 30 09, Fax 030-615 30 00,
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info@erik-verlag.de, Geschäftsführerin: Rosemarie Matuschek
ZUR INFO:
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Informaterial....! Hintergrundartikel & -informationen über die
Entstehung und Arbeit von
Honestly-Concerned: Sonstiges
Infomaterial von Honestly-Concerned: Neues/Aktualisiertes
Honestly-Concerned Infomaterial... Ein
Archiv der bisher an die Mailingliste verschickten eMails stehen Euch
jederzeit Online, unter http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/
zur
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Verfügung. ©
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Problematische Karikaturen aus der Arabischen
Presse
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