S O N D E R A U S G A B E

 

Die Tragödie von Karna
Nothing is ever as obvious as it seems at first!

Der Tod von unschuldigen Zivilisten ist immer zu bedauern und zu verurteilen. Gleichwohl sollte man sich auch bei solch einer fürchterlichen Tragödie immer gut über ALLE Fakten und Hintergrundinformationen informieren....
 


 

INHALTSANGABE
 

HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...

Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!


 

TEIL 1 – Einige Kommentare vorab...  
 

  1. EIN PERSÖNLICHER KOMMENTAR VON SACHA:
    I
    nternationales Kriegsrecht ist weniger kompliziert als man meint... und doch bedeutet "Recht haben" nicht, daß man sich "un-schuldig" fühlt, noch das Dritte unbedingt Verständnis für die eigenen Handlungen haben...
    Ganz einfach: Hisbollah Kämpfer tragen in der Regel keine Uniformen. Sie mischen sich absichtlich - als Zivilisten "getarnt" - unter das "normale" Volk. Sie ziehen es vor sich mitten in stark bewohnten Wohngebieten zu verschanzen, von dort aus Angriffe zu starten, Raketen abzuschießen, etc. Sie suchen ihren Unterschlupf im Kreise von möglichst vielen Kindern, Frauen, usw. - eben im Kreise von "wahren" Zivilisten. Selbst wenn diese sich wehren, werden sie wider deren Willen als menschliche Schutzschilde festgehalten. Weder sind der Hisbollah Moscheen, Krankenhäuser, noch sonst irgendwelche zivilen Einrichtungen heilig. Im Gegenteil - mit dem Wissen, daß gerade diese Personen und Orte durch internationales Kriegsrecht geschützt sind, verschanzen sie sich gerade dort. Das es auf diese Weise immer wieder zu "zivilen Opfern" kommt ist also wenig erstaunlich. Wie aber soll eine Armee mit höchsten moralischen Prinzipien, mit einer lebensbedrohlichen Gefahr ausgehend von eben gerade diesen Kombattanten umgehen?
    Die Antwort hierauf vermag niemand geben wollen, doch nimmt man internationales Kriegsrecht als Richtlinie, ist klar, daß in dem Moment wo zivile Einrichtungen als Ausgangspunkt für Gewaltakte dienen, diese ihren Schutzstatus verlieren. Was dies in Bezug auf Karna bedeutet, mag vielen nicht gefallen, doch ist eindeutig klar, daß in dem Moment wo die Wohnhäuser und Straßen von Karna von der Hisbollah als Ausgangspunkt für ihre kriegerischen Handlungen genutzt wurden, diese nach jedem Recht der Welt legitime Angriffsziele für die Verteidigungsmaßnahmen der Israelischen Armee wurden. 
    Richtig? Ja, richtig, i.B. wenn man berücksichtigt, daß die Israelische Armee vor Beginn der Angriffe Zivilisten eindringlichst und unmißverständlich aufgefordert hatte das Kriegsgebiet zu verlassen! Doch bleibt einem ein sehr über Nachgeschmack bei dem Gedanken an die unschuldigen, toten Kindern von Karna. Wer aber hat tatsächlich Schuld an deren Tod? Israel, oder die Hisbollah, die ein Wohngebiet zum Kriegsgebiet erklärte, dort ggf. Zivilisten gegen deren Willen festhielt, in jedem Fall diese der sicheren Gefahr eines Kampfes aussetzte? Wen gilt es zu verurteilen, wenn es darum geht jemanden an den Pranger zu stellen, usw.? 
    Am Ende ist es völlig egal, ob tatsächlich 7 Stunden Zeit vergingen zwischen dem Israelischen Angriff auf eben diesen kläglichen Rohbau, in dem so viele Frauen und Kinder Schutz suchten, und dem Zeitpunkt da das Gebäude zusammenstürzte, denn traurige und leicht bewiesene Realität bleibt, daß es hier nur eine Seite gibt der man Kriegsverbrechen vorwerfen kann und muß. 
    Der Tod dieser Menschen darf nicht ungesühnt bleiben und er darf erst recht nicht dazu führen, daß die Hisbollah gestärkt durch eine öffentliche internationale Verurteilung Israels eine (einseitige) Waffenruhe erzwingt, ohne daß eine langfristige Lösung zu Gunsten aller Menschen in der Region gefunden wird. Es darf der Hisbollah und deren Hintermännern im Iran und Syrien nicht gestattet werden, den Libanon und dessen Bewohnen, mit denen Israel in friedlicher Nachbarschaft leben möchte, weiterhin als Geisel und Schutzschild zu mißbrauchen. 
    Den Hinterbliebenen der Opfer von Karna möchte ich mein tiefes Beileid aussprechen und sie ersuchen dabei zu helfen die Wahrheit über die Geschehnisse dort ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit zu bringen. Verbieten Sie den Mißbrauch Ihrer Toten für Propagandazwecke der Hisbollah und helfen Sie dabei sicherzustellen, daß Kriegsverbrechen wie diese geahndet werden. Was Ihnen widerfahren ist, vermag man kaum in Worte zu fassen und sicherlich ist es so gut wie unmöglich für Sie in der derzeitigen Situation das Israelische Notwehr Argument, oder sonstige Rechtfertigungen nachzuvollziehen. Doch in einigen Tagen und Wochen wird Ihnen vielleicht klar werden, daß die Israelis einen Kampf zur Abwehr weiterer Angriffe auf deren eigene Zivilbervölkerung und Städte führt, bei dem sie alles erdenkliche tut, um möglichst punktgenau Hisbollah Ziele und eben keine Zivilisten zu treffen. Selbst wenn es Ihnen aus Ihrem Schmerz heraus nicht möglich sein sollte zu erkennen, daß die Kampfhandlungen in diesem Krieg von der Hisbollah initiiert wurden, so werden Sie doch hoffentlich Ihre Wut in Richtung derer, die Ihr Land, Ihre Städte, Straßen, Häuser, Frauen und Kinder als Schutzschilde mißbraucht haben, kanalisieren - erst recht wenn sich bewahrheiten sollte, daß gerade in diesem Haus Hisbollah Kriegsgerät die entscheidende Explosion, die zum Einsturz des Hauses geführt hat, ausgelöst haben mag.
    Die Hisbollah ist nur so stark, wie die Libanesische Bevölkerung und die internationale Staatengemeinschaft sie stark sein läßt. Dies ist ihre Möglichkeit sicher zu stellen, daß es kein weiteres "Massaker" geben wird!


    1. Die Achse des Guten "Für die Toten ist nur die Hisbollah verantwortlich"
      "Israel hat das Recht, das Leben seiner eigenen Bürger über das Leben
      der Bürger im Gebiet des Aggressors zu stellen", sagt Alan Dershowitz und die SZ druckt seinen Kommentar ab. Wenn es kein Versehen ist, bieten wir der SZ einen Waffenstillstand an. Hier der ganze Text von AD:
      http://www.sueddeutsche.de/,tt1l8/ausland/artikel/671/81590/

    2. Washington Times - Hizballah's Human Shields - Editorial
      In the rush to blame Israel, a number of relevant facts are ignored: 1) no matter how much is done to minimize the risk to civilians, civilians inevitably die in wars; 2) Israel has placed its soldiers at risk in order to minimize civilian casualties in Lebanon, while Hizballah, in flagrant violation of international law, including the Geneva Conventions, deliberately behaves in ways to maximize harm to Israeli and Lebanese civilians; 3) in Qana there were indisputable military targets, including locations from which Hizballah has been firing rockets into Israel; 4) there is no way to tell whether all of those killed in the airstrike were "civilians." Video footage shows Hizballah fighters firing rockets at Israeli targets and then darting into nearby buildings.
          Article 58 of Protocol 1 of the Geneva Convention requires parties to a conflict to "Avoid locating military objectives within or near densely populated areas." Article 28 of the Fourth Geneva Convention states: "The presence of a protected person may not be used to render certain points or areas immune from military operations." In sum, Hizballah - along with its enablers in Tehran and Damascus - bears full responsibility for the carnage in both Israel and Lebanon.  

    3. COP - "Disproportionate" in What Moral Universe? - Charles Krauthammer
      What other country, when attacked in an unprovoked aggression across a recognized international frontier, is then put on a countdown clock by the world, given a limited time window in which to fight back, regardless of whether it has restored its own security? What other country sustains 1,500 indiscriminate rocket attacks into its cities - every one designed to kill, maim, and terrorize civilians - and is then vilified by the world when it tries to destroy the enemy's infrastructure and strongholds with precision-guided munitions that sometimes have the unintended but unavoidable consequence of collateral civilian death and suffering?
          When the U.S. was attacked at Pearl Harbor, it did not respond with a parallel "proportionate" attack on a Japanese naval base. It launched a four-year campaign that killed millions of Japanese, reduced Tokyo, Hiroshima, and Nagasaki to cinders, and turned the Japanese home islands into rubble and ruin. When one is wantonly attacked by an aggressor, one has every right - legal and moral - to carry the fight until the aggressor is disarmed and so disabled that it cannot threaten one's security again.
          Did Britain respond to the Blitz and V-1 and V-2 rockets with "proportionate" aerial bombardment of Germany? Of course not. Churchill orchestrated the greatest air campaign and land invasion in history, which flattened and utterly destroyed Germany, killing untold innocent German women and children in the process. In perhaps the most blatant terror campaign from the air since the London Blitz, Hizballah is raining rockets on Israeli cities. (Washington Post)
          See also
      Israelis in Bomb Shelters for Weeks, First Time Since War of Independence - Akiva Eldar
      For the first time since the War of Independence, masses of Israelis have taken cover for days on end in bomb shelters and thousands of citizens are tasting the bitterness of being refugees. (Ha'aretz)
         
      Did Anyone Ask Hizballah to Halt its Fire after Killing Eight in Haifa? - Alex Fishman
      Israel must put out a message, without batting an eyelid, that if Hizballah continues to fire rockets from inside populated areas, and it continues to hide among them - more buildings will be destroyed. (Ynet News


       
    4. SOLLTE JEDER ANSCHAUEN: 
      video-
      http://video.google.com/videoplay?docid=6162397493278181614&q=Obsession+What+the+war+on+terror&hl=en 
       
    5. ZUR ERINNERUNG.... 

      „Unsere Stimme für Israel“

      „Für Frieden – Gegen den Terror von Hisbollah und Hamas“

      Frankfurter Solidaritätsveranstaltung am kommenden Donnerstag

      3. August 2006, 18.00 h, im Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum Frankfurt a. M.

      Der Staat Israel erlebt qualvolle Wochen. Ein erbarmungsloser Krieg an zwei Fronten, Haifa, Tiberias, Sderot, Tzfat und andere Städte unter Dauerbeschuss, eine Million Menschen in Luftschutzkellern und eine Weltöffentlichkeit von UN über Landesregierungen bis hin zu Medien, die ein Land,  das überleben will und seinen Bürgern eine sichere Heimat sein möchte, unzureichend unterstützen.

      Allein in den letzten zwei Wochen hat die Hisbollah über 1.400 Raketen auf israelische Dörfer abgefeuert und Nachschub kommt laufend aus Syrien und Iran. Der Südlibanon wurde in einen Staat im Staate verwandelt, von dem für Israel tägliche Bedrohung und Gewalt ausgeht.

      Wir, Menschen aller Konfessionen und politischen Richtungen im Frankfurter Raum, lassen Israel nicht allein! Wir wissen, daß die israelischen Soldaten gegen Terrorismus kämpfen – nicht nur für ihr Land, sondern für die gesamte freie Welt.

      Wir möchten ein Zeichen setzen und dem israelischen Volk, dem wir emotional verbunden sind, zur Seite stehen.

      Wir bitten Sie alle zu unserer Solidaritätsveranstaltung zu kommen! 

      „Unsere Stimme für Israel“

      am Donnerstag, 3. August 2006 um 18.00 h

      im Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum

      Savignystr. 66, 60325 Frankfurt

      Unsere Anwesenheit, unsere Unterschrift, unsere Erklärung der Solidarität ist das Mindeste, was wir für die Bürger Israels tun können.
      Claudia Korenke                Prof. Dr. Salomon Korn               Sacha Stawski
      Deutsch-Israelische                 Jüdische Gemeinde               Honestly Concerned e.V.
      Gesellschaft                            Frankfurt 

       

    6. Die Deutsch-Israelische-Gesellschaft Hamburg, Women’s International Zionist Organization (WIZO), das Deutsch-Israelische-Jugendforum und die Jüdische Organisation Norddeutscher Studenten (JONS)
      veranstalten eine Kundgebung zum Thema:
      Solidarität mit Israel!
      Für Frieden - gegen den Terror von Hisbollah und Hamas
      am Donnerstag den 3. August 2006 um 18 Uhr

      Gerhart-Hauptmann-Platz/Mönckebergstraße, Hamburg
      Gerade jetzt braucht Israel, brauchen die Menschen in Israel unsere Unterstützung. Wir in Hamburg können und müssen ein klares Zeichen gegen den islamistischen Terror der Hamas, der Hisbollah und des Iran setzen und unsere Solidarität mit Israel zeigen. Wir unterstützen Israel bei seinem Bestreben nach Frieden in Nahost und bedauern die zivilen Opfer auf allen Seiten!
      Sollten Sie diesen Aufruf unterstützen wollen, wenden Sie sich bitte per email jufohamburg@yahoo.de, telefonisch 040-37678138

  2. ULRICH W. SAHM - Kommentar: Tote Zivilisten als Waffe
    Jerusalem, 31. Juli 2006 - Eine Explosion neben einem Rohbau verwandelte die ganze Ausrichtung des namenlosen Libanonkrieges, den israelischen Militärs zynisch "Operation Richtungswechsel" bezeichnet. Die israelischen Piloten wussten wohl nicht, dass sich da Flüchtlinge in den unfertigen Keller des Hauses gerettet hatten, um vor israelischen Bomben sicher zu sein. 57 Menschen starben, darunter 33 Kinder. Angesichts der rund 800 bis tausend Toten im Libanon und 100 Toten in Israel, entspricht das dem grausigen Tagesdurchschnitt bei diesem 19-tägigen Krieg. Doch so viele tote Zivilisten auf  einen Schlag und live-Bilder von jeder unter den Trümmern hervorgezogenen Kinderleiche in allen arabischen Fernsehsendern verfehlen nicht ihre Wirkung. Die Welt ist zurecht empört und Israel kann nur da nur ein verwirrtes Bedauern stammeln. Wie schon 1996 wird das Dorf Kana wegen getöteter Zivilisten zum Symbol eines Richtungswechsels.
    Die Tragödie von Kana wirft aber auch Fragen auf. Für die Hisbollah bedeutet der Tod so vieler Libanesen ein Sieg, für die Israelis jedoch eine schwere politische Niederlage. Denn bei diesem asymmetrischen Krieg geht es nicht um klassischen Landgewinn oder um die Anzahl abgeschossener feindlicher Flugzeuge. Das Hauptziel beider Seiten ist es, dem Ansehen des Gegners größtmöglichen Schaden beizufügen.
    Damit es im Südlibanon nicht wieder zu solch einer menschlichen Katastrophe kommen kann, hat Israel auf amerikanischen Druck hin einer begrenzten Feuerpause zugestimmt. Doch die Regierung in Beirut fordert die Dorfbewohner im Süden nicht zu fliehen, sondern stand zu halten. Vor laufenden Kameras werden von den Israelis abgeworfene Flugblätter die der Aufforderung zum Verlassen des Kriegsgebiets verächtlich zerrissen. Was soll dieser unverantwortliche Wahnsinn? Ist der libanesischen Regierung oder auch der Hisbollah das Leben der eigenen Kinder und Frauen wirklich so gleichgültig? Die Zivilbevölkerung zu schützen und in Sicherheit zu bringen sollte doch eigentlich das höchste Gebot einer jeden Regierung oder auch Konfliktpartei sein. Die Hisbollah ist eine typische Guerilla, verwoben mit der Bevölkerung, weshalb "Kolateralschaden" durch Israel nur schwer zu vermeiden ist. Doch es entsteht fast der Eindruck, dass Libanon nicht an einer Flucht der Menchen interessiert ist, um sich hinter der Bevölkerung verstecken zu können. Umgekehrt bedeuten bis zu 150 tägliche Raketen der Hisbollah auf Haifa, Nazareth, Tiberias und Saffed vorsätzliche Angriffe auf  Zivilisten. Hisbollahchef Scheich Nasrallah macht keinen Hehl aus der Absicht, sogar Tel Aviv treffen zu wollen.
    Es entsteht der Eindruck, als sei vorsätzliches Töten von Zivilisten durch Selbstmordattentäter oder durch Raketen auf israelische Städte weniger empörend und verurteilenswert als ein offenkundiges Versehen israelischer Piloten. Denn weltweit, sogar in Tel Aviv und Jerusalem wurde gegen das "Massaker von Kana" demonstriert. Warum ist eigentlich eine Demonstration in Beirut gegen den willkürlichen Beschuss von Haifa, Nazareth und Tiberias  durch die Hisbollah unvorstellbar?


    1. Immer zur Stelle: Der Dr. Tod der Hezbollah - Wie lange kann man ein totes Kind für die Fotografen umhertragen? 4 Stunden, 6 Stunden? Hier die Antwort. Dirk M.
      EU Referendum
      - Milking it?
      Certainly, the photographs are distressing, and indeed they are meant to be. As this piece tells us:
      Until recent years, images of civilian casualties in wars often took days to appear in newspapers, but now they can be captured and transmitted around the world to newspaper Web sites, where they are posted immediately, adding to the shock value that sketchy words by reporters often cannot capture. This happened again Sunday morning in the case of the Israeli air strike on the Lebanese village of Qana that left dozens dead, reportedly at least half of them children sleeping in their beds overnight....


  3. Die Achse des Guten Leserbrief eines Libanesen
    Aus dem "Tagesspiegel":
    Ich wohnte bis 2002 in einem kleinen Dorf im Süden nahe Mardschajun, das mehrheitlich von Schiiten wie mir bewohnt ist. Nach Israels Verlassen des Libanon dauerte es nicht lange, bis die Hisbollah bei uns und in allen anderen Ortschaften das Sagen hatte. Als erfolgreiche Widerstandskämpfer begrüßt, erschienen sie waffenstarrend und legten auch bei uns Raketenlager in Bunkern an. Die Sozialarbeit der Partei Gottes bestand darin, auf diesen Bunkern eine Schule und ein Wohnhaus zu bauen! Ein lokaler Scheich erklärte mir lachend, dass die Juden in jedem Fall verlieren, entweder weil die Raketen auf sie geschossen werden oder weil sie, wenn sie die Lager angriffen, von der Weltöffentlichkeit verurteilt werden ob der dann zivilen Toten. Die libanesische Bevölkerung interessiert diese Leute überhaupt nicht, sie benutzen sie als Schilder und wenn tot als Propaganda. Solange sie dort existieren, wird es keine Ruhe und Frieden geben.
    Dr. Mounir Herzallah,
    Berlin-Wedding
    http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/30.07.2006/2660279.asp
    (Für achgut.de entdeckt von Doro Müller)

  4. SPIEGEL/NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFTLeserbrief von Dr. Mounir Herzallah an den „Spiegel“, 30.7.06
    In einem Leserbrief an den „Spiegel“ schildert Herr Dr. Mounir Herzallah, dass er selbst bis 2002 in einem kleinen Dorf in Südlibanon gewohnt habe, das mehrheitlich von Schiiten bewohnt ist. „Nach Israels Verlassen des Libanon 2000 dauerte es nicht lange, bis die Hisbollah bei uns und allen anderen Ortschaften das Sagen hatte. Als erfolgreiche Widerstandskämpfer begrüßt, legten sie auch bei uns Raketenlager in Bunkern an. Die Sozialarbeit der ‚Partei Gottes’ bestand darin, auf diesen Bunkern eine Schule und im anderen Fall ein Wohnhaus zu bauen. Ein lokaler Scheich erklärte mir lachend, dass die Juden in jedem Fall verlieren, entweder, weil die Raketen auf sie geschossen werden oder, wenn sie die Lager angriffen, weil sie von der Weltöffentlichkeit verurteilt werden, ob der dann zivilen Toten. Ich wusste, dass ich meine Familie vor solchen Wohltaten in Sicherheit bringen musste.“
    Der Artikel wurde am Sonntag, dem 30.7.06 im Spiegel (Nr. 31/31.7.06, S. 8) veröffentlicht - also vor dem Zwischenfall in Qana an die Redaktion geschickt.

  5. TAGESSPIEGEL BLOG - Flatworld: Was die Welt zusammenhält/Anmerkungen zur Außenpolitik von Clemens Wergin - Hisbollahs Geiseln
    Bei israelischen Luftangriffen auf das Dorf Qana in Südlibanon sind in der vergangenen Nacht wahrscheinlich 52 Zivilisten umgekommen, vielleicht auch mehr. Israel sagt, Hisbollah habe mehrere Raketenabschussrampen innerhalb Qanas betrieben, die das Ziel der israelischen Angriffe waren. Die Frage ist, warum noch so viele Zivilisten in Qana waren, wenn es stimmt, dass die israelische Luftwaffe die Bewohner schon vor Tagen mit Flugblättern dazu aufgefordert hat, das Dorf zu verlassen.
    Der tragische Vorfall macht deutlich, dass Terroristen eigentlich nur Vorteile daraus haben, aus bewohnten Gebieten heraus zu operieren. Schreckt der Gegner vor Angriffen zurück, um Zivilisten zu schonen, machen sich die Extremisten unangreifbar. Werden die Extremisten angegriffen, können sie die Toten für ihren Propagandakrieg benutzen.
    Die Weltöffentlichkeit wird auch diesmal die Israelis für die vielen Toten verantwortlich machen und nicht etwa die Hisbollah, die Zivilisten als Geiseln ihrer Militäraktionen genommen hat. Dass die Hisbollah zynisch mit diesen Toten rechnet, macht ein Leserbrief eines heute in Berlin lebenden Schiiten aus dem Süden Libanons deutlich, der heute im Tagesspiegel abgedruckt wurde....

  6. MORGENPOST - Israels Fehler - Jacques Schuster über die tragische Zahl der Fehlschläge, über öffentliche Aufregung und politischen Druck
    Es ist in der Öffentlichkeit bekannt, daß die Hisbollah sämtliche Register der Guerilla-Taktik zieht. Alle westlichen Kriegsbeobachter berichten, wie ihre Kämpfer aus Privathäusern heraus israelische Städte beschießen. In Kellern und Garagen lagern sie ihre Waffen. Zuweilen nutzen sie sogar die Nähe zu den Beobachtungsposten der Vereinten Nationen, um hinter ihrem Schild weitere Attacken zu planen. Einleuchtend ist damit auch, daß Israel zwangsläufig in die Lage kommt, gegen Zivilisten vorgehen zu müssen - oder gegen Personen, die sich als Zivilisten ausgeben. Denn die Kämpfer der Hisbollah tragen keine Uniform und sind durch nichts von der Bevölkerung zu unterscheiden....

  7. ISRAELNETZ - Kommentar: Fragen, die - nicht zuletzt - das "Massaker von Kana" aufwirft - von Johannes Gerloff (Jerusalem)
    "Aus Respekt für die Seelen unserer unschuldigen Märtyrer und die Überreste unserer Kinder, die unter den Trümmern von Kana begraben liegen, fordern wir unsere libanesischen und arabischen Brüder und die ganze Welt auf, vereint den israelischen Kriegsverbrechern ins Angesicht zu widerstehen." Bar jeder Diplomatie schrie der libanesische Premierminister Fuad Siniora am Sonntagvormittag in einer Fernsehansprache seine Verzweiflung in die Welt hinaus....

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TEIL 2 - Was die Israelis sagen - was aber leider von den meißten Medien bislang weitestgehend ignoriert wird...  


  1. NACHRICHTEN.CH - Israel äussert Zweifel an Explosionsursache 
    Beirut - Israelische Militärs haben Zweifel an der Ursache der Explosion in einem Haus im südlibanesischen Kana geäussert.
    ht / Quelle:
    sda / Sonntag, 30. Juli 2006 / 21:28 h
    Libanons Ministerpräsident Fuad Siniora sprach derweil von einem «Kriegsverbrechen» und forderte eine «sofortige, bedingungslose Waffenruhe». Nach Angaben des israelischen Luftwaffengeneral Amir Eschel hätten zwischen den israelischen Angriffen auf das Haus und der Explosion sieben Stunden gelegen, sagte Luftwaffengeneral Amir Eschel in Jerusalem....


    1. Die Achse des Guten Die Tragödie von Kana
      Als Ergänzung zu dem Eintrag von Michael Miersch: Es könnte sein, dass die Tragödie von Kana, wo gestern 60 Zivilisten getötet wurden -- die Hälfte von ihnen Kinder -- bei genauem Hinsehen anders aussieht als auf den ersten Blick. Denn: Das libanesische Wohnhaus brach erst acht Stunden nach dem israelischen Luftangriff zusammen. (Danke für den Hinweis an FDR.)
      http://littlegreenfootballs.com/weblog/?entry=21846_Qana_Propaganda_Begins_to_Fall_Apart&only

    2. N-TV - Angriff auf Kana untersucht - Israelische Luftwaffe ratlos - von Ulrich W. Sahm  
      General Amir Eschel von der israelischen Luftwaffe hat am Abend bei einer Pressekonferenz gesagt, dass eine Überprüfung der Angriffe auf das Dorf Kana im Südlibanon kein schlüssiges Ergebnis erbracht habe. Im Dorf Kana gebe es eine intensive "terroristische Aktivität": Lagerhäuser, Kommandozentralen und Raketenwerfer. Allein von Kana aus seien seit Beginn des Krieges 150 Raketen auf israelische Städte abgeschossen worden.... 

    3. YNET - IDF: Qana building fell hours after strike 
      (VIDEO) IDF continuing to check difficult incident at Qana village, and attempting to account for strange gap between time of the strike on the building – midnight – and eight in the morning, when the building collapsed

  2. MFA - IDF video clips available on MFA website
    The footage shows Hizbullah's firing of rockets from Kafr Qana and behind buildings, and the use of civilians as human shields:
    1.
    Hizbullah missile fire from within the village of Kafr Qana
    2. Hizbullah firing rockets from behind buildings
    3. Hizbullah use of civilian shields


    1. HONEST REPORTING BACKSPIN - Candid Camera
      YNet News features an IDF video of Hezbollah rockets being fired from Qana.
  3. NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - AM Tzipi Livni: Israel bedauert zivile Todesopfer in Qana, 30.7.06
    Israel drückt sein tiefes Bedauern über die unbeteiligten Todesopfer im Rahmen der Operation gegen die Hisbollah aus.
    Israel wird eine gründliche und umfangreiche Untersuchung der Umstände der heutigen Geschehnisse in Qana vornehmen.
    Während der letzten Wochen ist Israel mit der Verteidigung seiner Bürger vor den andauernden Angriffen der Hisbollah auf israelische Städte im Norden Israels beschäftigt. Während dieser Operation haben die IDF alles unternommen, um zu verhindern, dass libanesische Zivilisten getroffen werden, was mit den Werten der israelischen Gesellschaft unvereinbar wäre.
    Zu unserem Bedauern benutzt die Hisbollah wiederholt die zivile Bevölkerung als menschliche Schutzschilde für ihre Terroranschläge.
    Es ist wichtig, dass die heutige Tragödie die internationale Staatengemeinschaft nicht von dem richtigen Kurs abbringt, eine Lösung für die Krise im Rahmen der Implementierung der UN Sicherheitsresolution 1559 zu finden.
    Israel wird einer Rückkehr zu der Situation nicht zustimmen, in welcher die Hisbollah die Stabilität der Region als Geisel hält. (MFA, 30.7.06)


    1. Israeli Amb Gillerman to the Security Council (July 30): "Those people, including women and children, who were killed in this horrible tragic incident may have been killed by Israeli fire but they are the victims of the Hizbullah. They are the victims of terror. If there were no Hizbullah this would never have happened."
      US Secy Rice (July 30): "We are making real progress on a political framework and believe the parties are coming together on this aspect. We are also pushing for an urgent end to the current hostilities. The work we do here will make it possible for the United Nations Security Council to take decisive action for a cease-fire as soon as possible. We also have to realize that we cannot return to the status quo ante, in which there is a zone in southern Lebanon in which a terrorist can violate the Blue Line, and create the kind of devastating circumstances that we see today."
      PM Olmert (July 30): "Israel is not rushing into a cease-fire before we reach a situation in which we can say that we have achieved the main goals that we set for ourselves, and this also requires the maturation of the diplomatic process and reaching a detailed agreement regarding the stationing of forces that will secure the areas from which Israel has been endangered during this period."
      July 30: Incident in Qana - IDF Spokesman
      - IDF: Qana building fell hours after strike (Ynet)
      - State Dept: Israel agrees to 48-hour suspension of aerial activity in south Lebanon.
      - PM Olmert: "The State of Israel deeply and sincerely regrets the killing of civilians during operations  to halt firing intended to murder Israelis. Qana serves as a base for launching Katyushas against residents of the north, including Kiryat Shmona and Afula. Qana residents were duly warned and asked to leave the village because the goal was to strike at Hizbullah and not civilians, whom Hizbullah uses as human shields."
      - Cabinet Communique (July 30)
      - FM Livni: Israel regrets loss of civilian life at Qana (July 30): "While defending Israeli citizens from constant attacks by Hizbullah, the IDF has made strenuous efforts to avoid harming Lebanese civilians, which is antithetical to the values of Israeli society. It is important that today's tragedy not divert the international community from finding a solution to the crisis through complete implementation of UN Resolution 1559."

  4. NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Der Vorfall in Qana – Stellungnahme des IDF-Sprechers am 30.7.06
    An diesem Morgen (30. Juli 2006) hat die IDF eine Raketenbasis in der Region von Qana angegriffen, von wo aus hunderte von Raketen in Richtung Nahariya und die Gemeinden in West-Galiläa abgeschossen wurden.
    Die IDF wird die Bürger Israels vor den Angriffen der Hisbollah schützen.
    Die Verantwortung für jegliche zivile Opfer liegt bei der Hisbollah, die die Städte Libanons in eine Kriegsfront verwandelt hat, indem sie aus zivilen Gebieten Raketen abfeuert.
    Bewohner dieser Gegend und besonders die Bewohner von Qana waren bereits Tage im Voraus gewarnt worden, diesen Ort zu verlassen.
    Achtzehn israelische Zivilisten sind von den Raketen ermordet und über 400 verletzt worden, und das Alltagsleben von zehntausenden israelischen Bürgern ist nachhaltig beeinträchtigt. (Dover Zahal, 30.7.06)


    1. MFA - Incident in Qana (Communicated by the IDF Spokesman)
      Hizbullah missile fire from within the village of Kafr Qana    Hizbullah missile fire from within the village of Kafr Qana 
      This morning, July 30, 2006, the IAF attacked missile launch sites in the area of the village of Qana, an area from which hundreds of missiles were launched towards the city of Nahariya and the communities in the western Galilee.
      The IDF will defend the citizens of Israel from attacks by the Hizbullah and the responsibility for any civilian casualties rests with the Hizbullah who have turned the suburbs of Lebanon into a war front by firing missiles from within civilian areas.
      Residents in this region and specifically the residents of Qana were warned several days in advance to leave the village. Eighteen Israeli civilians have been killed and over 400 have been wounded by these rocket attacks which have disrupted the lives of tens of thousands of Israeli citizens.
      The IDF regrets any harm to uninvolved civilians, but this is the result of Hizbullah terrorist organization's contemptible use of Lebanese civilians as human shields.

      IDF warns Lebanese citizens to evacuate villages (July 25):
      "To all citizens south of the Litani River
      Due to the terror activities being carried out against the State of Israel from within your villages and homes, the IDF is forced to respond immediately against these activities, even within your villages. For your safety! We call upon you to evacuate your villages and move north of the Litani River."

    2. IDF - IDF Response to Events in Qana 
      Following the incident that occurred yesterday morning, Sunday, July 30, 2006, in Qana, the IDF reiterates that the attack was carried out as a result of the continuation over the last few days of rocket fire from the targeted area against Israeli communities. Residents of all villages in the vicinity, including Qana, were warned in advance to stay out of areas from which rockets are launched against Israel.
      "IDF acted tonight against terror targets in the village of Qana. Qana has been used since the beginning of these events as a hideout and the place from which approximately 150 rockets have been fired at the territory of the State of Israel, in 30 salvos, some of which struck Haifa and points north," said Major General Gadi Eizenkot, head of the Operations Branch, today.
      IDF is distressed by all harm done to uninvolved civilians, despite the fact that it comes as a direct result of the Hezbollah terror organization's criminal exploitation of Lebanese civilians as human shields. "Even after this tragic event, the circumstances of which are still being investigated, we appeal to the residents of southern Lebanon to distance themselves from terrorists, to distance themselves from launch areas, for their own safety," said Major General Eizenkot.
       
      Israeli cities struck by rockets from Qana. Graphic: IDF Spokesperson
      "We are focusing on significant terror targets," said the Air Force Chief of Staff Brigadier General Amir Eshel. "The terror makes cynical use of uninvolved civilians as human shield, it lives among them and attacks from among them, and we are making efforts to avoid harming uninvolved civilians."
      18 Israeli civilians killed by rockets from Lebanon
      To date, 18 Israeli citizens have been killed and hundreds wounded as a result of rocket fire against the State of Israel. All responsibility for any and all harm done to Lebanese civilians in these areas lies on the shoulders of the Hezbollah terror organization, which abuses civilians as human shields, and on the Lebanese government which fails to prevent this.
       
      Warning leaflet distributed by IDF for the safety of Lebanese in and south of Litani
      Updated 31.7.06 10:00

  5. NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFTVideo-Aufnahmen der israelischen Armee zum Vorfall in Qana am 30.7.06
    Nach dem Vorfall in Qana (30.7.06) hat die Hisbollah behauptet, sie schieße keine Raketen aus Qana ab.
    Im Folgenden finden Sie zwei Videos der IDF mit Aufnahmen aus Qana:
    http://berlin.mfa.gov.il/mfm/web/main/document.asp?DocumentID=99154&MissionID=88
    Erklärung zu Video 1:
    1. Luftbild:
    Rechts: Dorf Qana
    Links: Raketen-Werfer der Hisbollah
    Pfeil links oben: Flugrichtung des israelischen Kampfjets
    Der Kampfjet identifiziert den Raketen-Werfer bei Qana.
    2. Luftbild:
    Raketen-Werfer in der Nähe eines Wohngebietes in Qana
    Im großen Fadenkreuz ist das Dorf Qana zu sehen.
    Im kleinen Fadenkreuz rechts oben: Raketen-Beschuss auf die Stadt Nahariya (Israel)
    Raketen-Werfer zieht sich nach dem Angriff auf israelische Ziele in Qana zurück (weißer Pfeil).
    Die Hisbollah behauptet nach wie vor, dass sie keine zivile Infrastruktur während des Kampfes und keine Zivilsten als Schutzschild benutzt.
    Es folgen drei weitere Beispiele: LKWs mit Raketen-Werfern in Wohngegenden.
    Erklärung zu Video 2:
    Bodenaufnahme: Hisbollah benutzt dreistöckiges Gebäude im Südlibanon als Schutzschild für die Raketen-Angriffe auf Israel.

  6. NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFTDieses Flugblatt warf die israelische Luftwaffe am 25.7.06 über Qana ab

    Übersetzung aus dem Arabischen:
    "To all citizens south of the Litani River
    Due to the terror activities being carried out against the State of Israel from within your villages and homes, the IDF is forced to respond immediately against these activities, even within your villages. For your safety! We call upon you to evacuate your villages and move north of the Litani River."
    State of Israel

  7.    

  8. MFA - Updated version of the Questions and Answers (F&A) to the Lebanon operation.

  9. YNET - Olmert: Qana used for launching rockets 
    (VIDEO) In first reference to bombing of village, in which 55 people were killed, prime minister says, 'all residents were warned, called to leave. There are hiding places for rockets inside village, which constitutes shelter for launchers.' PM clarifies: We have no policy of killing innocent civilians, contrary to thousands of missiles fired by Hizbullah aimed at murdering innocent civilians in north...

  10. REUTERS - Peres: Hizballah to Blame for Qana Deaths - Michelle Nichols
    Hizballah is responsible for the deaths of Lebanese civilians in Qana, Israeli Vice Prime Minister Shimon Peres said in New York on Sunday. "We are in a very strange situation we didn't initiate," Peres said. "If the Lebanese want to see a cease-fire, they have to tell Hizballah to stop it and there will be cease-fire." When asked who was responsible for the civilian deaths in Qana, Peres - a former Israeli prime minister - said, "Totally, totally it's (Hizballah's) fault." "As long as we are under attack we shall continue to defend ourselves."   

  11. http://blog.giyus.org/ - Talkback where it counts - The tragic Qana Incident
    Help the world see Hezbollah for the terror organization it is - talkback and comment on these blogs which discuss the Qana incident. Discuss Hezbollah's cruel use of civilians as human shields to their bombings of Israel and their refusal to allow civilians to leave as well as prevent UN officials to enter to aid civilian population.
    Send people to the following sites for pictures proving Hezbolla's scare tactics:
    Pictures showing Hezbolla's fighters hiding in civilian areas
    Hezbolla preventing civilians from leaving fighting zone
    Hezbolla's declared mission is to free the middle east of Jews
    Support Israel and shed truth on this tradegy - post your comments on the following blogs and forums:
    Hit and Run blog - Qana Again
    Hezbolla's vile propaganda
    Muslims against the western world
    Left wing blog bashing Bush's stand with Israel
    Analysis of BBC's one sided coverage of the Qana incident
    The real motives behind UN condeming Israel and supporting Hezbollah

  12. JP - IDF: 150 rockets fired from Qana at Israeli cities
    Some 150 rockets were fired from the Lebanese village of Qana over the past 20 days, Air Force Chief of Staff Brig.-Gen. Amir Eshel said on Sunday evening...

  13. COP - U.S.: Hizballah Holding a Million Israeli Civilians Hostage
    Undersecretary of State Nicholas Burns said Sunday: "Hizballah has to understand that this conflict isn't going to come to an end until it puts down its arms. What Hizballah has done over the last 2.5 weeks is violate international law by crossing the blue line [Israel-Lebanon border]. It has held a million Israeli citizens, civilians, hostage to the 4,000 rocket attacks that it's rained down on the northern third of the country."
        "An immediate cease-fire would leave Hizballah in place threatening northern Israel....The answer has to be a permanent and durable cease-fire....We have to be responsible in the way we put this cease-fire together so that fighting doesn't resume days or weeks hence." (Fox News)
        See also
    White House Reaffirms Need for "Sustainable" Cease-Fire (AP/Boston Globe)
        See also
    300,000 Israelis Displaced by Fighting - Dina Kraft (New York Times 

  14. IKG/DIE PRESSE - Gastkommentar von Dan Asbel in der Presse
    Was wäre die richtige Antwort? (Die Presse) 26.07.2006
    In dieser asymmetrischen Situation, in der die Terroristen alles dürfen, Israel aber gemahnt wird, sich an das Völkerrecht zu halten, kann es keine angemessene Reaktion geben.
    Am Sonntag (23. Juli) forderte der iranische Präsident Ahmadinejad Israel auf, "seine Sachen zu packen und vom Nahen Osten zu verschwinden". Diese wiederholte Aussage vom Präsidenten des Staates, der in den letzten Jahren die Hisbollah mit mehr als 100 Millionen Dollar finanziert hat, und die Terrororganisation mit mehr als 12000 Raketen von verschiedener Reichweite ausgerüstet hat, stellt die grundsätzliche Situation dar, vor der Israel steht....


    1. IKG - Botschafter: Israel führt keinen Krieg gegen den Libanon - Heftige Kritik an internationaler Gemeinschaft - "Ziel Israels ist es, Ruhe zu bekommen"
      Wien (APA) - Israel führe keinen Krieg gegen den Libanon. Das betonte der israelische Botschafter in Österreich, Dan Ashbel, am Montag vor Journalisten in Wien. Allerdings seien zivile Opfer wie beim Angriff auf den südlibanesischen Ort Kana in der Nacht auf Sonntag "im PR-Krieg ein Plus" für die libanesische Schiitenmiliz Hisbollah....

    2. derStandard.at - Botschafter: Israel führt keinen Krieg gegen den Libanon
      Wien - Israel führe keinen Krieg gegen den Libanon. Das betonte der israelische Botschafter in Österreich, Dan Ashbel, am Montag vor Journalisten in Wien. ...

  15. EINIGE WEITERE INTERESSANTE VIDEOS:

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TEIL 3 - Was die Medien hauptsächlich berichtet haben
... 


  1. "PARADE"-TITELSEITE AUS ENGLAND....



    1. GUARDIAN - How can 'terrorism' be condemned while war crimes go without rebuke?
      Washington's partners in this hypocritical war on terror are given free rein to wreak their own brutal, illegal violence

  2. MORGENPOST - Nach Angriff auf Kana: UN fordert Waffenruhe - Weltweites Entsetzen: Mehr als 60 Zivilisten sterben beim Beschuß eines dreistöckigen Gebäudes im Libanon
    Bild aus der Morgenpost
    Ein Libanese in der Stadt Kafr Kana trägt ein Mädchen, das bei dem Bombenangriff getötet wurde

  3. abendblatt.de - Israel bombadiert Schutzraum -
    Beim bislang folgenschwersten Angriff während der israelischen Libanon-Offensive sind in der Nacht zum Sonntag mehr als 50 Menschen getötet worden, darunter Dutzende Kinder. Zahlreiche Häuser in der Ortschaft Kana östlich von Tyrus wurden zerbombt.

    Der libanesische Ministerpräsident Fuad Saniora forderte einen "sofortigen und bedingungslosen" Waffenstillstand und sagte den geplanten Besuch von US-Außenministerin Condoleezza Rice am Sonntag in Beirut ab.
    Israels Streitkräfte erklärten, sie hätten Ziele in Kana angegriffen, weil von dort aus wiederholt Raketen auf Israel abgefeuert worden seien. Der Angriff habe sich gegen Abschussvorrichtungen gerichtet, sagte Militärsprecher Jacob Dallal. Die Zivilbevölkerung sei schon vor Tagen über Flugblätter zum Verlassen des Ortes aufgefordert worden....
     
     

  4. SPIEGEL ONLINE - 30. Juli 2006, 11:23  Israel lehnt Feuerpause trotz Kana-Tragödie ab
    Israels Angriff auf das libanesische Dorf Kana, bei dem 37 Kinder starben, hat weltweit Kritik und Entsetzen ausgelöst. Die EU verurteilt den Angriff, US-Außenministerin Rice ruft nach einer Waffenpause. Premierminister Ehud Olmert drückt Bedauern aus, will die Offensive aber fortsetzen. ... "Hätten wir gewusst, dass dort drinnen viele Zivilisten waren, besonders Frauen und Kinder, hätten wir sicher nicht angegriffen", sagte der israelischer Offizier der Nachrichtenagentur Reuters. Die Luftwaffe habe eine so genannte Präzisionsbombe auf das Haus geworfen. Ein Sprecher der Regierung sagte aber, die Hisbollah missbrauche die Zivilbevölkerung oft als "menschliche Schutzschilde" für ihre Stützpunkte. Laut Olmert sind alle Bewohner von Kana gewarnt und zur Flucht aufgefordert worden. Aus dem Dorf seien Hunderte Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert worden, so Olmert. >>

  5. Reuters Deutschland Steinmeier: Priorität ist schneller Waffenstillstand in Nahost - Germany
    Berlin (Reuters) - Nach dem israelischen Angriff auf das libanesische Dorf Kana hat Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier einen schnellen ...
     
     

    1. Mittelbayerische Steinmeier fordert schnellstmögliche Waffenruhe in Nahost - Regensburg,Germany
      Nach dem Tod dutzender Zivilisten durch einen israelischen Luftangriff in der südlibanesischen Stadt Kana hat Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD ...
       

  6. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nach der Tragödie von Kana
    Nach dem israelischen Luftangriff auf den libanesischen Ort Kana, bei dem fast 60 Menschen, unter ihnen Dutzenden Kinder, getötet wurden, gibt es auf der ganzen Welt Proteste gegen die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten.
  7. Yahoo  Israel hat «keine Eile» mit Waffenruhe im Libanon-Konflikt  -  Sonntag 30. Juli 2006, 10:10 Uhr
    Jerusalem (dpa) - Die israelische Regierung will einer Waffenruhe im Libanon-Konflikt erst zustimmen, wenn die Hisbollah Bedingungen dafür erfüllt hat. «Dazu gehören Fortschritte im diplomatischen Prozess und Vorbereitungen für eine multinationale Truppe», sagte der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert zu Beginn einer Kabinettssitzung in Jerusalem. Die israelische Regierung will nach einem Besuch von US-Außenministerin Condoleezza Rice über den weiteren Kurs beraten.
     
      
     
  8. Yahoo/AFP Israel bombardiert Kana trotz Bergungsarbeiten erneut - Sonntag 30. Juli 2006, 10:20 Uhr
    Trotz noch laufender Bergungsarbeiten hat Israel am Sonntagvormittag die libanesische Ortschaft Kana und seine Umgebung erneut bombardiert. Das berichtete ein AFP-Reporter. Helfer waren weiter damit beschäftigt, die Leichen und Verletzten der schweren Luftangriffe vom Sonntagmorgen zu bergen. Dabei waren nach Angaben der libanesischen Behörden mindestens 51 Menschen ums Leben gekommen, darunter mindestens 22 Kinder.  
      
     
  9. Yahoo/dpa Bis zu 50 Tote bei israelischem Angriff auf Dorf im Libanon - Sonntag 30. Juli 2006, 10:06 Uhr
    Beirut (dpa) - Bei einem israelischen Luftangriff auf das südlibanesische Dorf Kana sind nach Polizei- und Augenzeugenangaben bis zu 50 Menschen getötet worden. 30 Leichen, darunter die von 13 Kindern, seien bislang aus einem Gebäude geborgen worden. Das Gebäude stürzte völlig ein. Unter den Trümmern würden weitere Tote vermutet, hieß es. Nach israelischen Darstellungen soll der Angriff auf das Dorf östlich der Hafenstadt Tyrus Raketenstellungen der radikal- islamischen Hisbollah-Miliz gegolten haben.  
      
     
  10. Yahoo/AFP Mindestens 51 Tote bei israelischem Luftangriff auf Kana - Sonntag 30. Juli 2006, 09:58 Uhr
    Bei schweren israelischen Luftangriffen auf die südlibanesische Stadt Kana sind nach Behördenangaben mindestens 51 Menschen getötet worden. Unter den Opfern befänden sich 22 Kinder, sagte der regionale Leiter des libanesischen Katastrophenschutzbehörde, Salam Daher. Rettungskräfte hätten unter den Trümmern dutzender durch die Bombardements eingestürzter Häuser die Leichen geborgen, sagte Daher. US-Außenministerin Condoleezza Rice hat zum Auftakt ihrer zweiten Nahost-Vermittlungsmission den israelischen Regierungschef Ehud Olmert getroffen. Augenzeugen zufolge hatten sich 63 Menschen in einem unterirdischen Raum in Kana vor den Angriffen versteckt. Rettungshelfer und Anwohner bargen die Opfer mit bloßen Händen und suchten nach möglichen weiteren Toten und Verletzten. Die Ortschaft Kana im Osten der Küstenstadt Tyrus wurde in der Nacht nach Polizeiangaben rund zwei Stunden lang von der israelischen Armee bombardiert.
    >>
      
  11. SPIEGEL - The World from Berlin - A Turning Point in Qana 
    At the start of Israel's siege on militants in Lebanon, world opinion tilted toward Jerusalem -- even some Arab governments made hushed noises against Hezbollah. But after an attack on a Lebanese village killed over 50 civilians on Sunday, that honeymoon is well and truly over, writes the German press....

  12. derStandard.at - Irakischer Vize-Präsident wirft Israel "Massaker" im Libanon vor
    "Diese hässlichen von Israel verübten Massaker wecken bei uns ... Der Schiite Mahdi forderte ein sofortiges Ende der Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah. ...


  13. SKY - VIDEO - Dozens Killed In Lebanon Air Strike
    Almost 60 people, mainly women and children, have been killed in an Israeli air strike on the southern Lebanese town of Qana. Please note that you may find some of the images in this report distressing....

  14. Netzeitung - Merkel und Blair ermahnen Israel
    Deutsche Politiker haben an Israel appelliert, die Verhältnismäßigkeit der Mittel zu wahren. Kanzlerin Merkel kritisierte in ...

  15. 20minuten - Chávez vergleicht Israel mit Hitler
    ... eintraf. Auf dem Programm des zweitägigen Besuchs standen Gespräche mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Chávez ...

  16. PEJ News - Israel: Slaughterer of the Helpless
    ... smashed bodies in Qana, most of them children, and an angry demonstration in front ... It refuses to talk to key players like Hizbullah, Hamas, Iran and the Syrian ...
     
  17. SPIRIT OF ENTEBBE - Tuesday, July 25, 2006 - Titanic II

    Foto (c) Spiegel

  18. Frankreich....


    1. "NETT"...
      YNET - 'Iran plays stabilizing role'
      French Foreign Minister Douste-Blazy says Iran is a significant, respected player in Middle East

    2. Persian Journal - France urges contacts with mullahs of Iran over Lebanon
      ... "In the region there is of course a country such as Iran -- a great ... of Qana on Sunday killed at least 54 civilians, raising a storm of protest around the world ...

  19. Arabische Reaktionen...


    1. STANDARDSiniora wirft Israel "Staatsterrorismus" vor - Libanesischer Regierungschef dankt Hisbollah für ihre Opfer
      Washington/Beirut - Der libanesische Regierungschef Fouad Siniora hat Israel nach dem verheerenden Bombenangriff in dem südlibanesischen Dorf Kana mit mehr als 50 Toten "Staatsterrorismus" vorgeworfen. In einem Gespräch mit dem US-Fernsehsender CBS verlangte er am Sonntag erneut eine sofortige und bedingungslose Waffenruhe. Verhandlungen seien bis dahin nutzlos. "Wir können nicht mit dem blutigen Schwert an unserem Hals diskutieren", sagte Siniora....


      1. TAGESSCHAU - Extremisten drohen mit Vergeltung - Siniora sucht Schulterschluss mit Hisbollah

      2. WELT - Beirut - Libanesischer Regierungschef würdigt Hisbollah-Opfer - Die libanesische Bevölkerung rückt angesichts der Opfer durch die israelische Offensive zusammen. Siniora wertet nun die Hisbollah zum Kämpfer für die Souveränität des Landes auf.
    2. Arab News - Editorial: Lebanon Holocaust
      Israel's murderous bloody attack yesterday, using US-supplied laser-guided missiles, represents a new low in subhuman depravity. The target was a residential building in the Lebanese village of Qana; 50 people were killed, more than half of them handicapped children.
    3. Middle East Online Arab press: Israel guilty of new Holocaust in Qana
      Al-Ahram accuses Olmert is kicking off his career with massacre that makes him criminal of same category as Sharon.
    4. DAILY STAR - New massacre at Qana propels region into uncharted diplomatic terrain
      Hizbullah's backing stiffens resolve of siniora government

           
       

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      TEIL 4 - Einige eMails und Leserbriefe...  
      - ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED MAILINGLISTE...
       


      1. From: Rensmann
        Sent: Sunday, July 30, 2006 12:50 PM
        Subject: Andreas Zumach (taz): Friedman und Zentralrat der Juden "Feinde" Israels
         

        Andreas Zumach (taz): Friedman und Zentralrat der Juden "Feinde" Israels
         
        So gesagt gerade während des Presseclubs in der ARD.
        Zumach sprach auch davon, dass 1948 allenfalls eine "Minderheit" in den arabischen Ländern gegen eine Staatsgründung Israels gewesen sei...


         
      2. From: Inon
        Sent: Monday, July 31, 2006 12:54 PM
        Subject: Morgenpostforum, Anzeige moeglich?

        Hallo Leute,
         
        habe gerade im Forum der Hamburger Mopo gestoebert und dies gefunden:
        Scrollt man da ein bisschen runter, dann sieht man dort Sachen wie:
         
        "Fuer massaker sind unsere juden in palaestina ja bekannt..... aber ich hoffe das dieses kriegstreiber-volk in ihre schranken gewiesen wird und wenn wir da mithelfen muessen....

        Wenn man das im interntionalen fersehen mitbekommt, dann kriegt man schon das kotzen.... und das vor die fuesse der juden....

        Bin ich ant-what ever??

        Natuerlich.... ich habe was gegen kindermoerder, gegen massenmoerder, gegen kriegstreiber... gegen illegale landbesetzer, gegen luegner und erpresser!
        die juden hassen...

        .... die christen....zb.. wenn man im judeischen palaestina ein kreuz um den hals traegt... kann es schon passieren das einem kinder anspucken...

        .... den islam.... KEINE religion.... sondern a WAY OF LIFE!!!

        .... alle nichtjuden [goyims!!!!]

        Ja... die juden haben es ueber jahrhunderte verstanden, die voelker untereinander in blutige kriege zu stuerzen... um daraus ihren profit zu ziehen... und mit ihren luegen und machenschaften versuchen sie die welt zu beherrschen. Wenn jetzt nicht von der welt... VOM VOLK AUSGEHEND... einhalt geboten wird, dann gibt es sehr schnell einen 3ten weltkrieg, den wir dann den juden dieser welt zu verdanken haben.

        JUDEN-VERBRECHER... RAUS AUS PALAESTINA!"
        Darf man so etwas schreiben?
         
        Gruss
        Inon


      3. From: Ulrich B
        Sent: Monday, July 31, 2006 2:59 PM
        To: Sacha Stawski
        Subject: Feuerpause

        die meisten Nachrichten in Deutschland scheinen zu vergessen, dass Israel durchaus eine Feuerpause erklärte, aber nicht gegen Objekte die es gefährden. Die israelische Armee vermutete einen Hisb'Allah-Anführer in einem Auto und eröffnete das Feuer. Insofern ist es nicht völlig korrekt, wenn deutsche Medien einfach von einem Waffenbruch sprechen.
         

        Ceasefire - not against threatening targets. Air strike (Photo: Reuters)



      4. From: Ulrich B
        Sent: Monday, July 31, 2006 3:13 PM
        Subject: Anmerkung und Material zu Kana

        hier ein aufschlussreiches video der IDF zu Kfar Kana:
         
         
        Auch sehr interessant, dass das Gebäude ungefähr 8 Stunden nach dem israelischen Bombentreffer zusammenstürzte, was die israelische Armee jetzt untersucht. Demnach ist es nicht korrekt, wie z.B. die Tagesschau es tat, den Raketenangriff als sofortige und direkte Ursache des Einsturzes auszumachen. Anscheinend wurde das Haus getroffen und stürzte nach 8 Stunden aus bisher ungeklärter Ursache in sich zusammen und begrub Zivlisten unter sich.
        Auf jeden Fall kann man auf dem Video auch erkennen, dass - NICHT wie die Tagesschau berichtet - keine Luftangriffe während der Bergung der Leichen festzustellen sind.
         
        Hieraus ein Massaker zu machen ist falsch. Das weltweite Entsetzten - ins besondere der UNO - wäre wirklich zu begrüßen, wenn es auch jedesmal zu solchen Entsetzensstürmen und Dringlichkeitssitzungen und Aufrufen kommen würde, wenn 50 Zivilisten im Sudan oder in Sri Lanka getötet werden. 
         
         

        IDF: Qana building fell hours after strike

         

        (VIDEO) IDF continuing to check difficult incident at Qana village, and attempting to account for strange gap between time of the strike on the building – midnight – and eight in the morning, when the building collapsed
        Hanan Greenberg

         

        VIDEO - An IDF investigation has found that the building in Qana struck by the Air Force fell around eight hours after being hit by the IDF.

         

        "The attack on the structure in the Qana village took place between midnight and one in the morning. The gap between the timing of the collapse of the building and the time of the strike on it is unclear," Brigadier General Amir Eshel, Head of the Air Force Headquarters told journalists at the Defense Ministry in Tel Aviv, following the incidents at Qana.
         
        Eshel and the head of the IDF's Operational Branch, Major General Gadi Eisnkot said the structure was not being attacked when it collapsed, at around 8:00 in the morning.

         

        The IDF believes that Hizbullah explosives in the building were behind the explosion that caused the collapse.

         

        Another possibility is that the rickety building remained standing for a few hours, but eventually collapsed. "It could be that inside the building, things that could eventually cause an explosion were being housed, things that we could not blow up in the attack, and maybe remained there, Brigadier General Eshel said.
         

        IDF: Qana building fell hours after strike

         

        (VIDEO) IDF continuing to check difficult incident at Qana village, and attempting to account for strange gap between time of the strike on the building – midnight – and eight in the morning, when the building collapsed
        Hanan Greenberg

         

        VIDEO - An IDF investigation has found that the building in Qana struck by the Air Force fell around eight hours after being hit by the IDF.

         

        "The attack on the structure in the Qana village took place between midnight and one in the morning. The gap between the timing of the collapse of the building and the time of the strike on it is unclear," Brigadier General Amir Eshel, Head of the Air Force Headquarters told journalists at the Defense Ministry in Tel Aviv, following the incidents at Qana.

        Eshel and the head of the IDF's Operational Branch, Major General Gadi Eisnkot said the structure was not being attacked when it collapsed, at around 8:00 in the morning.

         

        The IDF believes that Hizbullah explosives in the building were behind the explosion that caused the collapse.

         

        Another possibility is that the rickety building remained standing for a few hours, but eventually collapsed. "It could be that inside the building, things that could eventually cause an explosion were being housed, things that we could not blow up in the attack, and maybe remained there, Brigadier General Eshel said.


        Rescue operations in Qana (Photo: Reuters)

         

        "I'm saying this very carefully, because at this time I don't have a clue as to what the explanation could be for this gap," he added.

         

        Meanwhile in Lebanon it is being reported that the number of those killed in the collapse of the structure climbed to 60.

         

        All targets struck accurately

         

        Eshel said that an additional attack took place at 7:30 in the morning, but added that other buildings were targeted. "This was an attack on three buildings 460 meters away from the structure we are talking about. Four bombs were dropped and all of them are documented by the planes' cameras. They all struck their targets. In addition, we carried out a filming sortie that photographed the village during the afternoon showing that the three targeted buildings we struck. We have verification of strikes on the building and that the bombs reached their targets," Eshel said.

         

        "An attack that took place at two in the morning struck two targets, both of them 400 meters away from the building (that collapsed). They were also destroyed. The attack between 12 and 1 a.m. struck the area of the affected house, and there were accurate strikes on the target. We are asking the question – what happened between 1 in the morning and 8 in the morning… we understand this building was attacked between 12 and 1 in the morning, seven hours before it was seriously damaged," he said.

         

         
        Brigadier General Eshel explained that "since the start of fighting in Lebanon 150 rockets from a very high number of rocket launchers have been fired from the village and its surrounding areas, at a number of sites in the State of Israel. Within the village itself we have located a diverse range of activities connected to firing of rockets, beginning from forces commanding this operation – because such an operation needs ongoing command to direct it – and logistical sites that serve this end."

         

        "From this village rockets are fired almost every day across Israel. The operation carried out overnight is an extension of operations that didn't start last night but before, and during this night we struck a number of targets in the village. All of the targets are being meticulously sifted," Eshel added.

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      Dry Bones cartoon - Hizbullah hides and launches missile attacks from civilian homes in Lebanon

       

      TEIL 5 - Sonstiges...
       

      1. WELT - Nahost-Krise - Hisbollah sucht Schutz in iranischer Botschaft - Geheimdienst: Extremisten richten Zentrale in Teherans Vertretung in Beirut ein - Von Jacques Schuster
        Berlin - Das gegenwärtige Hauptquartier der Hisbollah befindet sich in der iranischen Botschaft in Beirut. Das besagen Geheimdienstinformationen, die der WELT vorliegen. Demnach soll die Führung der Hisbollah die Kommandozentrale gleich nach dem israelischen Luftangriff auf ihr Gebäude am 15. Juli in die iranische Botschaft verlegt haben. Folgt man den Angaben westlicher Geheimdienste, so habe die Hisbollah im Haus der iranischen Vertretung eine ganze Etage bezogen, die von Wächtern der Revolutionsgarden bewacht würden. Nicht einmal der iranische Botschafter habe Zugang zu den Räumen, heißt es....



        1. WZ - "Der Iran nutzt den Libanon als Schlachtfeld" - Drusenführer Walid Dschumblatt analysiert im Interview mit der "Wiener Zeitung" die aktuelle Lage in Nahost

        2. RadioFreeEurope/RadioLiberty - Middle East: Iranians 'Volunteer' To Help Hizballah
          ... Iran is "clearly directing a lot of Hizballah actions," he said, and "Hizballah asks ... A demonstration against Israel outside the UN office in Tehran on July 31 ...

        3. MEMRI - Iranian Assistance to Hizbullah - Iran Revolutionary Guards Officer: Hizbullah Has Iran-Trained Diver, Naval Commando Units; We Have Constructed Command Rooms for Hizbullah; Iranian Martyrdom Forces Have Been Sent To Lebanon

      2. NETZEITUNG - Land Berlin prüft Verbot von Nasrallah-Porträts
        Mehr als 3000 arabische Demonstranten haben am Samstag in Berlin gegen die israelische Offensive im Libanon demonstriert. Sie trugen dabei Porträts des Hisbollah-Anführers vor sich her. Die Polizei schritt nicht ein.
        Der Berliner Innensenator Erhart Körting (SPD) will gegen die Verherrlichung der Hisbollah in Deutschland vorgehen. Hintergrund ist eine Demonstration arabischer Vereine in der Hauptstadt. Dabei wurden am Samstag Dutzende Fotos des Hisbollah-Anführers Hassan Nasrallah mit Sprüchen wie «Wir danken dir» oder «Wir sind stolz auf dich» eingesetzt. Wie der «Tagesspiegel» berichtet, lässt Körting prüfen, ob das Zeigen dieser Porträts den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt....


        1. Die Achse des Guten „Nasrallah steht nicht automatisch für Verbrechen“
          sondern auch für soziales Engagement, sagt der Rechtsberater der Berliner Polizei, weswegen das Rumtragen und Vorzeigen von Nasrallah-Bildern auf Demos von der Polizei nicht unterbunden werden kann.
          http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/31.07.2006/2687947.asp
          (Die RAF hätte ein paar Suppenküchen aufmachen sollen, dann könnte sie noch heute ihr mörderisches Unwesen betreiben.)

        2. HC/MND - antizionistische Libanesische eher pro "Hisbollah" Demo in Frankfurt am 29.07.2006
          FRANKFURT 29.07.2006 - cwem - ca. 600 Libanesen, Palästinenser, und deutsche "Friedensaktivisten" demonstrieten am Samstag von 11.00 Uhr - 14.30 Uhr in Frankfurt am Main gegen den Krieg im Libanon, kritisiert wurde ausschließlich Israel ohne die Hisbollah Raketenangriffe auf Israel zu verurteilen bzw. überhaupt zu erwähnen. Im Gegenteil wurden Bilder von Hisbollahführer Nasrallah gezeigt, es wurden Hisbollah Fahnen geschwenkt und arabische Kampflieder abgespielt. Der Zionismus wurde auf Plakaten als Terrorismus dargestellt, ebenso wurde der amerikanische Präsident George W. Bush und Ehud Olmert als Terroristen benannt. Die deutsche Polizei und die Veranstalter ließen alles gewähren und griffen nicht ein. Einer der Veranstalter und Hauptredner/Moderator umarmte am Schluß noch einen der Hisbollahfahnenträger, und bedankte sich, das sie gekommen waren. Viele Reden wurden auf arabisch gehalten, einige wurden nur auf deutsch übersetzt, ebenfalls die deutsche Friedensaktivisten verurteilten Israel Verteidigungsangriffe ohne die Terrorangriffe auf Israel überhaupt zu erwähnen, statt dessen wurde die deutsche Regierung und internationale Staatengemeinschaft aufgefordert u.a. von der Ordensgemeinschaft gegen Krieg und Kapitalismus Israel nicht mehr mit Waffen oder Kapital zu unterstützen,  ohne zu erwähnen das nicht Israel sondern die Terroristen die Schuldigen sind. Eine Aussage des Redners: "Wir unterstützen im Krieg immer die Schwächeren und Verlierer des Krieges und nicht die Gewinner!" 
               Bilder: cwem
           

      3. HONEST REPORTING BACKSPIN - Surburban Warriors
        Australia’s
        Sunday Herald-Sun published some astonishing photos of Hezbollah's suburban warriors:Suburbia
        The Herald-Sun explains:
        The images, obtained exclusively by the Sunday Herald Sun, show Hezbollah using high-density residential areas as launch pads for rockets and heavy-calibre weapons.
        Dressed in civilian clothing so they can quickly disappear, the militants carrying automatic assault rifles and ride in on trucks mounted with cannon.
        The photographs, from the Christian area of Wadi Chahrour in the east of Beirut, were taken by a visiting journalist and smuggled out by a friend….
        The Melbourne man who smuggled the shots out of Beirut and did not wish to be named said he was less than 400m from the block when it was obliterated.
        "Hezbollah came in to launch their rockets, then within minutes the area was blasted by Israeli jets," he said.
        "Until the Hezbollah fighters arrived, it had not been touched by the Israelis. Then it was totally devastated.


        1. HONEST REPORTING BACKSPIN - Looking For Gunmen in Lebanon
          Mitch Prothero of
          Salon says Hezbollah gunmen care more about Lebanese civilians and collateral damage than the IDF:
          Throughout this now 16-day-old war, Israeli planes high above civilian areas make decisions on what to bomb. They send huge bombs capable of killing things for hundreds of meters around their targets, and then blame the inevitable civilian deaths -- the Lebanese government says 600 civilians have been killed so far -- on "terrorists" who callously use the civilian infrastructure for protection.
          But this claim is almost always false. My own reporting and that of other journalists reveals that in fact Hezbollah fighters -- as opposed to the much more numerous Hezbollah political members, and the vastly more numerous Hezbollah sympathizers -- avoid civilians. Much smarter and better trained than the PLO and Hamas fighters, they know that if they mingle with civilians, they will sooner or later be betrayed by collaborators -- as so many Palestinian militants have been.
          For their part, the Israelis seem to think that if they keep pounding civilians, they'll get some fighters, too.
          Too bad Prothero didn’t talk to
          these civilians about their experiences with Hezbollah gunmen.

      4. HONEST REPORTING BACKSPIN - Abbildung der „Verwüstung“ Beiruts
        Honestreporting.com Media BackSpin, 26. Juli 2006
        Überprüfen Sie Stephen Pollards Karthografie, die die angegriffenen Gebiete Beiruts zeigt. Die dunkelgrauen Sektionen stellen die Hisbollah-Gebiete dar, die von Israel anvisiert werden. Also: Wie sehr ist die Stadt „verwüstet“ worden?
        Beirutaffectedareas2.jpg



        1. HONEST REPORTING BACKSPIN - Mapping Beirut's 'Devastation'
          UPDATE Aug. 1: Readers raised some questions about the accuracy and attribution of the map originally posted here, so we're replacing it with a satellite image of Beirut blogged on
          Vital Perspective. The essential question still stands: Just how much of Beirut has been "devastated?"
          Beirut2_2_1
           
        2. ZioNation - IDF Precision bombing and Media silence
          What we hear and see in the media is only about the indiscriminate bombing of the IDF of Lebanon’s infrastructure and civilian targets.
          This report of the
          Stratfor Global Intelligence Services: “Lebanon: Precision in the Israel Air Force’s Campaign” takes meticulous pains in describing the extent of the targeted precision bombing by the IDF and its intended effect.
          Contrary to popular mainstream media belief, the infrastructure bombing (of highway overpass and the Beirut airport) was intended to temporary disable but not inflict a crippling blow to the infrastructure, as amply demonstrated in the expanded article below.
          ...
      5. Ramirez_2

      6. HAGALIL - Die "israelische Kriegsmaschinerie": Von "fehlenden Proportionen" und anderen Lügen - Jaron London kommentiert in Jedioth die Kommentare der westlichen Welt
        Zwei Tage vor dem Tod des ersten libanesischen Zivilisten durch die Luftangriffe der israelischen Luftwaffe, wurden in Bagdad 42 Sunniten von einer schiitischen Miliz abgeschlachtet. Die Mörder stellten eine Straßensperre auf, und sortierten die Zivilisten nach ihrer Religion: Schiiten durften weiterfahren, Sunniten wurden erschossen. Keines der Opfer war bewaffnet....

      7. IKG - Neuer Libanonkrieg und alter Judenhass - "Presse"-Leitartikel von Wieland Schneider 
        Wien (OTS) - Beiruts ausgebombte Wohnblocks schockieren. Aber schon zuvor hatte Israel in Österreich nicht nur Freunde.
        Der Krieg im Nahen Osten findet längst nicht mehr nur dort statt. Er hat nun auch die Schützengräben der heimischen Politik erreicht. FPÖ und BZÖ haben - ganz in Wahlkampfstimmung - das Feuer auf Israel eröffnet. Wohl in der Hoffnung, dass die eine oder andere Kugel auch die Israelitische Kultusgemeinde trifft. Die Kultusgemeinde in Wien schießt zurück, ortet wachsenden Antisemitismus, der sich als Israel-Kritik tarne....

      8. MY BLOG - Nahostkrieg - Was ARD und ZDF uns NICHT sagen!


        Zur Warnung der Bevölkerung wirft Israel vor jedem Angriff Flugblätter ab (Übersetzung ins Englische weiter unten).

        Endlich ist heute das passiert, auf das unsere Gutmenschen in den Redaktionen der Öffentlich-Rechtlichen seit Wochen gewartet haben: bei einem Angriff der IAF kommen mehrere Dutzend Zivilisten ums Leben. 'Mescalero' und seine 'klammheimliche Freude' feiern fröhliche Urständ', Krokodilstränen fließen reichlich und auf der nach oben offenen Betroffenheitsskala werden neue Höchststände verzeichnet.

        Dabei wird uns in den Funk- und Fernsehnachrichten noch nicht einmal die halbe Wahrheit gesagt. Die Hisbollah-Kämpfer feuern ihre Raketen aus privaten Garagen und Hinterhöfen heraus ab, vorzugsweise in dicht besiedelten Gebieten. Sie benutzen die Siedler als menschliche Schutzschilde. ARD und ZDF sagen uns das nicht....

      9. WELT - Hisbollah - Herrschen mit Kalaschnikow und Krankenbett - Freudenschüsse über die Entführung der israelischen Soldaten. - Von Christian Unger
        Berlin - Am Morgen, als die israelischen Soldaten entführt und zu Geiseln wurden, feierten Hisbollah-Anhänger auf den Straßen Haret Hreiks im Süden Beiruts und verteilten Bonbons an Kinder. Monika Borgmann-Slim schaute durch ihr Fenster und sah vor ihrer Haustür Kämpfer in Uniform vorbeiziehen, die Freudenschüsse aus ihren Kalaschnikows abfeuerten. Die Hisbollah, so sagt Borgmann-Slim, habe noch eine weitere Geisel in ihrer Gewalt: das libanesische Volk...

      10. MATTHIAS KÜNTZEL Ahmadinejads Antisemitismus und der gegenwärtige Krieg

        Vortrag der aus Anlass der vom Fritz-Erler-Forum Baden-Württemberg am 14. Juli 2006 in Mannheim veranstalteten „Fachtagung Antisemitismus“ verfasst und vor dem Hintergrund des laufenden Krieges aktualisiert wurde. Die Dokumentation dieser Tagung kann ab Mitte September 2006 über Silvia Wittig, Friedrich-Ebert-Stiftung, Werastraße 24, 70 182 Stuttgart (Silvia.Wittig@fes.de) bezogen werden.


      11. JP - Delay in screening Kana footage causes PR disaster 
        The air force presented evidence that Hizbullah could be to blame for the building's collapse.


        1. YNET - Problem of marketing, not PR - Israel is 20 years ahead of Hizbullah in military might, and 10 years behind in marketing - Dr. Ra'anan Gissin

          Throughout Israel's wars it has been claimed that Israel has a public relations problem, that we've got a problem getting our message across to garner support. I disagree. After seven (or more) wars, Israel's problem is not PR; rather, it is a strategic problem of marketing....

           

        2. YNET - Knights of double standard - Righteous who cry for ruins of Hizbullah building remain silent over destruction in Haifa
          There are situations in which the moral dilemma, as difficult and painful as it may be, demands a decision. In real moral dilemmas there is no easy decision, there is no-good decision.

          For example, what's wiser: To suffer the slaughter of our best fighters to prevent the slaughter of civilians in rural south Lebanon and be the most moral army in the world, or to erase villages used as Hizbullah terror motels, save the blood of our sons and be considered less moral?....

        3. YNET - Sorry, world - World slams 'barbarian Jews' but forgets 7-year-old Israeli killed by Hizbullah rockets - Guy Benyovits
          The British tie-wearing commentator set at the studio, wearing an expression of well made-up revulsion, while displaying the screaming newspaper headlines. All of Europe is united today, so it seems, in the opinion that all of us – all Israelis – are guilty over what is characterized as "the second Qana massacre."....


      12. 20 min.ch Libanon-Christen wollen Sieg von Israel
        AP - Die konträren Ansichten der Menschen in Dschunieh nördlich von Beirut reflektieren die Zerrissenheit der libanesischen Bevölkerung angesichts der Gefechte im Süden des Landes.
        Die Christen wollen keinen Waffenstillstand, bis die schiitische Hisbollah-Miliz geschlagen ist. Die Sunniten erklären, sie mögen zwar die Schiiten nicht, hassen Israel aber noch mehr. Die Schiiten wiederum, die aus dem Krisengebiet hierher geflohen sind, rufen die Hisbollah zur Fortsetzung ihres Kampfes auf. >>

      13. Die Achse des Guten „Soll Gott die Raketen abfangen?"
        Der grüne Abgeordnete Jerzy Montag hat sich in Israel umgesehen. Nach seiner Rückkehr von der Front gab er der SZ ein bemerkenswertes Interview.
        SZ: Herr Montag, wie war es, ein Land im Krieg zu besuchen?
        Montag: Es hat mich sehr berührt. In Haifa hatten wir fünfmal Raketenalarm. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich unter Beschuss gestanden. Die Stadt ist wie ausgestorben, es herrscht eine bedrückende
        Geisteratmosphäre.
        SZ: Sind die Menschen kriegerisch, ängstlich, nachdenklich?
        Montag: Bewundernswert ist die Geduld, mit der die Menschen ihr Leid
        tragen. Viele Israelis wünschen sich die Solidarität der demokratischen Welt. Überall haben die Menschen uns gesagt: Gut, dass ihr da seid, dass ihr uns nicht alleine lasst. ... (Kompletten Beitrag anzeigen)

      14. Die Achse des Guten Wer handelt hier unangemessen?
        by Charles Krauthammer
        "What other country, when attacked in an unprovoked aggression across a recognized international frontier, is then put on a countdown clock by the world, given a limited time window in which to fight back, regardless of whether it has restored its own security?"
        http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/07/27/AR2006072701725.html

      15. YNET - Islam against the world
        Lebanon fighting mere prelude to Islam's war against the free world, Prof. Oz Almog writes

      16. Juli 2006: Die Stimmung in Beirut - trotz Bombardements - und die Stimmung in Tel Aviv...
      17. "NETT"...


        1. KURIER - Botschafter soll "nach Hause" - Der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider fordert Österreich auf den israelischen Botschafter nach Hause zu schicken.
          Österreich müsste den israelischen Botschafter zitieren und gegen die Aggression im Libanon protestieren und anschließend den Botschafter "nach Hause schicken". Das forderte am Samstag der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider (B). Den USA warf Haider - dessen Bündnis Juniorpartner der ÖVP von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel in der Regierungskoalition ist - vor, im Nahen und Mittleren Osten als "Kriegstreiber" zu agieren, für die Verantwortlichen in Israel müsse es ein Kriegsverbrechertribunal geben....
        2. Besorgt über Israel, nicht aber über die "Kriegsverbrechen" der Hisbollah....
          AFP - IRKR nach Kana alarmiert über Missachtung von humanitärem Recht
          Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) hat sich nach den israelischen Angriffen auf Kana alarmiert über die Missachtung internationalen humanitären Rechts durch die Konfliktparteien gezeigt. Das IKRK sei besorgt über die Eskalation der Gewalt im Libanon und bedauere, dass die "Kriegsparteien internationales humanitäres Recht nicht ausreichend respektieren", erklärte die Organisation am Montag in Genf. Auch vorhergehende Warnungen an die Zivilbevölkerung enthebe eine Krieg führende Partei "in keiner Weise" ihrer Verpflichtungen, die sie nach internationalen Regeln habe. Vor allem das Prinzip der Verhältnismäßigkeit müsse "zu jeder Zeit" eingehalten werden....


          1. dpa - Hintergrund: «Menschliche Schutzschilde» sind Kriegsverbrechen
            Hamburg (dpa) - Der Missbrauch von Zivilisten als so genannte menschliche Schutzschilde ist ein Kriegsverbrechen. Die jüngsten Vorwürfe richten sich gegen die schiitische Hisbollah-Miliz, die sich samt Waffen offenbar gezielt in libanesischen Wohngebieten versteckt.
            Der israelischen Armee hat der Oberste Gerichtshof des Landes die Nutzung menschlicher Schutzschilde verboten. Anlass waren Vorfälle der Jahre 2002 und 2004 im Kampf gegen palästinensische Aufständische....

        3. Russland hat weltweit 17 Organisationen als terroristisch eingestuft. In einer am Freitag im Staatsblatt "Rossiskaja Gaseta" veröffentlichen Liste erklärte die russische Justiz neben El Kaida mehrere im Kaukasus und in Zentralasien aktive Organisationen, darunter die verbotene islamische Partei Hisbi Tahrir, für terroristisch....


      18. KURZ VOR SCHLUSS NOCH EINIGE BRANDAKTUELLE MELDUNGEN....


        1. Noch ein brandaktueller Hinweis von Ulrich B.:
          Für alle, die behaupten, Israel hätte die Waffenruhe gebrochen:
          "... The pause in overflights began at 2 A.M. Monday (23:00 GMT Sunday) and will last for 48 hours, the IDF spokesman said. An attack on a main highway near Lebanon's border with Syria occurred about two hours before the start of the suspension of air strikes, the IDF said.
          Israel reserves the right during the suspension to attack any militants who pose an immediate threat to Israel, like those preparing to launch rockets against Israel or transporting rockets that they are preparing to fire, the IDF said. ..."

        2. ULRICH W. SAHM - Eine Mine für den Flächenbrand
          Jerusalem, 31. Juli 2006 - Bei Kunaitra auf den Golanhöhen, an der Waffenstillstandslinie zwischen Syrien und Israel ist eine Bombe neben einer israelischen Grenzpatrouille explodiert. Der Militärsprecher bestätigte den Zwischenfall. Militärkreise sagten, dass eine Mine in einen Reifen gesteckt worden ist. Der Reifen wurde angezündet, was schließlich die Explosion auslöste. Es entstand keinerlei Schaden. Die Spuren führten durch den Grenzzaun nach Syrien.
          Die Grenze auf den Golanhöhen ist die ruhigste aller Grenzen Israels. Seit 1973 hat es dort nur extrem selten Zwischenfälle gegeben.
          Israelische Beobachter vermuten, dass möglicherweise die Hisbollah hinter dieser Provokation stecke. Die hat ein Interesse, Syrien in den Krieg hineinzuziehen. Syrien hat vor einigen Tagen seine Armee in Alarmzustand versetzt, "für alle Fälle". Gemäß unbestätigten syrischen Quellen, soll die israelische Armee seit Jahrzehnten verlassene Militärlager auf den Golanhöhen wieder mit Soldaten und Kriegsgerät gefüllt haben. Israel hat wiederholt erklärt, kein Interesse an einem Krieg mit Syrien zu haben. Zuletzt sprach am Montag Abend Premierminister Ehud Olmert eine öffentliche Warnung aus, nachdem am Nachmittag eine israelische Drohne aus Syrien kommende Lastwagen mit Raketen und anderem militärischen Nachschub bei Masnaa zerstört hat. Masnaa ist der zentrale Grenzübergang von Libanon nach Syrien auf der Hauptstraße zwischen Beirut und Damaskus.

        3. ULRICH W: SAHM - Feuerpause und Waffenstillstand
          Jerusalem, 31. Juli 2006 - Die Feuerpause gelte nur für den Südlibanon, hieß es am Morgen in israelischen Regierungskreisen. Und sie gelte auch nur für Luftangriffe, um der Bevölkerung im Südlibanon die Flucht zu ermöglichen. Sollte die Hisbollah jedoch erneut Raketen auf Israel abschießen, werde wie gehabt die Luftwaffe sofort die Abschussrampen angreifen. Ebenso werde Israel keinen Nachschub für die Hisbollah aus Syrien zulassen.
          Die amerikanische Außenministerin Condoleezza Rice hatte am Morgen in einer Erklärung in Jerusalem von einem Waffenstillstandsabkommen gesprochen, das innerhalb einer Woche in New York in der UNO ausgehandelt werden müsse. Sie erwähnte unter Anderem eine internationale Stabilisierungstruppe und die Notwendigkeit, dass der Waffenstillstand "dauerhaft" sein müsse.
          Die israelische Regierung redete mit Rice über offene Fragen, zu denen auch die Amerikaner noch keine endgültige Antwort liefern konnten. So sei unklar, wann der künftig beschlossene Waffenstillstand eintreten sollte. Jerusalem bestehe auf ein in-Kraft-treten erst nachdem die geplante Stabilisierungstruppe im Libanon eingetroffen und eingerichtet sei. Es dürfe nach einem Ende der Kampfhandlungen kein Vakuum entstehen, das die Hisbollah schnell wieder füllen könnte. Ebenso müsse auf der anderen Seite ein Partner klar definiert werden. Die Hisbollah könne keinen Waffenstillstand unterzeichnen, da sie kein völkerrechtlich anerkannter Staat sei. Deshalb müsse die Regierung des Libanon dafür sorgen, dass sie die Bedingungen eines offiziellen Waffenstillstandes erfüllen könne. Eine Voraussetzung dazu sei auch, dass der Libanon seine Staatsautorität auf das ganze Land, bis zur Grenze mit Israel ausgeweitet habe.

        4. Netzeitung - Feuerpause im Libanon gebrochen: Hisbollah feuert wieder Raketen ...
          Die von Israel verkündete 48-stündige Waffenruhe steht in Frage. Hisbollah-Extremisten schossen abermals Raketen in Richtung Nordisrael ab. ...

        5. NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - 144 Katjuschas schlugen im Norden Israels ein, 100 in Kiryat Shmona
          Am Sonntag sind 56 Katjuschas außerhalb von Kiryat Shmona eingeschlagen und setzten offenes Gelände in Brand. Im Laufe des gesamten Tages war die Feuerwehr in Galiläa damit beschäftigt, die Brände im Umland der Stadt, im Tal-Hain, in der Nähe von Metulla und bei Hatzor zu bekämpfen. In Hatzor wurde ein Mensch durch Bombensplitter leicht verletzt. In Akko und Umgebung schlugen 11 Katjuschas ein, fünf von ihnen innerhalb der Stadt. Am Morgen traf eine Rakete direkt ein Haus in Akko, wobei zwei Menschen leicht verletzt wurden. Weitere Bewohner der Stadt erlitten einen Schock. In Nahariya schlugen 22 Raketen ein. In Maalot wurden fünf Raketen gezählt, weitere drei im Gebiet von Carmiel. Die meisten Raketen im westlichen Galiläa schlugen auf offenem Gelände ein. Dabei gab es weder Verletzte noch Sachschaden. (Haaretz.com, 31.7.)

        6. IKG - Kassam schlägt neben israelischem Kindergarten ein - Zwei Kinder verletzt
          Am Freitagvormittag schlug eine palästinensische Kassam-Rakete aus dem Gazastreifen in unmittelbarer Nähe eines Kindergartens südlich von Aschkelon ein, zwei Kinder wurden verletzt, acht weitere erlitten einen Schock. Auch das Gebäude wurde beschädigt. Früher am Tag trafen mehrere Raketen das Stadtzentrum Sederots, es gab keine Verletzten. Auch am Donnerstag gingen wieder fünf palästinensische Raketen in Sederot und der Scha`ar Hanegev – Region nieder. Bewohner Südisraels befürchten, dass der tägliche Raketenregen auf ihre Städte aufgrund der Kämpfe im Norden des Landes vergessen wird, berichtet Ynet. http://www.icej.de 

        7. dpa - Analyse: Hisbollah im Aufwind
          Beirut (dpa) - In diesen Kriegstagen gibt es im Libanon und auch in anderen arabischen Ländern kaum jemanden, der nicht begeistert den «heldenhaften Widerstand» der Hisbollah gegen Israel lobt. ... mehr

        8. YNET - 'No ceasefire in near future'
          Olmert tells mayors of northern Israeli towns ‘We should never have allowed terror state established by Hizbullah beyond our border to grow stronger’; adds: We won't stop until terrorists are pushed back
          Full Story . . . 

        9. YNET - Syrian army on high alert
          Assad says won't be deterred from helping Lebanon; slams acts by 'Israel's war machine' 


               

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      UN Peace Keepers in Lebanon (1982)
      1982 Dry Bones cartoon -UNIFIL: The UN Force in Lebanon

      HONESTLY-CONCERNED BEDANKT SICH BEIM ERIK-VERLAG...

      Der ERIK-VERLAG unterstützt nicht nur bereits seit einigen Monaten den Versand der täglichen Mails, durch die zu Verfügung Stellung eines PC-/Internet-Arbeitsplatzes für unsere Praktikanten, sondern hat nunmehr auch kostenfrei für Honestly-Concerned zwei aufwendig neu gestaltete Flugblätter, Briefpapier, Visitenkarten und mehr für uns gedruckt. DANKE!!!!!!!
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      Der
      ERIK-VERLAG
      bietet Organisationsmittel, Drucksachen und Corporate Design für die steuer-, wirtschafts- und rechtsberatenden Berufe. Aktuell für das Lohnbüro: Fragebogen zur versicherungsrechtlichen Beurteilung geringfügiger Beschäftigungen und Beschäftigungen in der Gleitzone.

      ERIK-VERLAG KG,

      Prinzessinnenstraße 19-20, 10969 Berlin, Tel. 030-615 30 09, Fax 030-615 30 00,
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