S O N D E R A U S G A
B E
Das
Ende zweier Propagandastories:
Das "Massaker", das gar keins war
und
zugegeben wiederholte
Fotomontagen bei REUTERS...
INHALTSANGABE
-
-
-
-
HINWEIS ZU
UNSERER MAILINGLISTE...
Der nachfolgende
Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild
über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier
veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der
Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste.
Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten
Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE
WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE
VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT
UNTERSAGT!
TEIL 1 – Vorwort...
-
Schon seit Tagen
weisen wir in unseren Sonderausgaben immer wieder darauf hin, daß Israel
derzeit von ALLEN Seiten angegriffen wird - und das nicht nur im
militärischen Sinne. Hierbei spielt "Propaganda" eine sehr wichtige
Rolle.
Immer wieder wird Israel beschuldigt "Massaker" zu verüben -
seinerzeit in Jenin, nun in Kana und neustens in Hula. Nur selten kommt es
vor, daß die Opferzahlen medienwirksam - entsprechend neuer Erkenntnisse
- nach unten korrigiert werden. So assoziieren noch heute viele
Menschen "Hunderte von Toten" mit dem Städtenamen Jenin. Auch die Bilder und
Opferzahlen aus Kana haben sich bei vielen eingeprägt, obwohl die Zahlen
längstens vom Internationalen Roten Kreuz nach unten korrigiert wurden
(siehe unsere vorangegangenen Sonderausgaben zu
diesem Thema). Immer wieder
haben wir über Spekulationen hinsichtlich Medienbeeinflussungen und
gefälschten Bildern berichtet, i.B. über die "Theorien" rund um Kana. Um so
mehr freut es uns heute über zwei höchst offiziell entlarvte
Propagandastories berichten zu können, die durchaus repräsentativ für viele
der Geschehnisse rund um diesen Konflikt sind....
So hat der libanesische
Ministerpräsident Fuad Siniora heute die Totenzahl nach dem israelischen
Luftangriff auf das Grenzdorf Hula von über 40 auf EINE
getötete Person nach unten korrigiert. Außerdem hat REUTERS
heute höchst offiziell zugeben müssen, daß einer ihrer Libanesischen
Fotografen manipulierte Fotos bei ihnen veröffentlicht hatte. Konsequenz
dessen ist, daß sich REUTERS nunmehr von Herrn Adnan Hajj getrennt hat und
ALLE 920 (!!!)Fotos dieses Fotografen aus der Datenbank
gelöscht hat - inkl. vielen der Bildern aus Kana, bei denen die berechtigte
Vermutung geäußert worden war, daß diese ebenfalls manipuliert (gestellt)
worden wären.
Nicht zuletzt aufgrund dieser
beiden Vorfälle möchten wir unsere Leser nochmals ermutigen die Ihnen
präsentierten Medienberichte - egal ob TV oder Print - eindringlichst zu
hinterfragen. Zu oft sind die Dinge ganz anders als sie auf den ersten Blick
erscheinen - zu oft werden wir von den Medien dazu verleitet Dinge zu sehen,
die zwar äußerst "bewegend" sind, sich aber doch all zu sehr von der Realität
unterscheiden. Gleichzeitig werden wir, nicht zuletzt in Zusammenhang mit
Herrn Hajj, daran erinnert zu hinerfragen wer genau hinter
der Quelle des des Bild- oder Textmaterials steckt und wie zuverlässig -
wie "objektiv" diese Quellen sind.
Sicher kann man den Israelis viele
Vorwürfe machen, doch kann man ihnen kaum vorwerfen einen Propagandakrieg
mit wissentlich falschen Informationen zu führen. Niemals hat sich ein
Regierungssprecher nach einem Anschlag vor die Kameras gestellt und den
Palästinensern vorgeworfen "Tausende" von Menschen umgebracht zu haben, wenn
dies "nur" einige Dutzend waren, usw. Im Gegenteil, zu oft muß man den
Israelis den Vorwurf machen all zu langsam und viel zu vorsichtig mit
Stellungnahmen zu sein. Anstatt die "Jenin-Massaker" Vorwürfe von
vornherein abzustreiten, brauchte man über 24-Stunden, bis erste
offizielle Stellungnahmen von den Israelis zu hören waren, was natürlich
im heutigen Medienzeitalter VIEL zu lange war und ist, um noch interessant für
die Medien zu sein.
Saeb Erakat, Arafat, Abbas, Siniora, Kofi Annan und
wie sie nicht alle heißen mögen, sind in dieser Hinsicht wesentlich
"Medienbewußter", denn auch wenn sich das was sie so behauptet haben
hinterher als falsch herausstellt, wissen sie nur all zu gut, daß die
Korrekturen keinen mehr interessieren
werden!
-
Sicher ist dies eine mögliche
medienwirksame Fotoperspektive....

doch die
Wahrheit könnte auch ganz anders aussehen....
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TEIL 2 - Das "Massaker", das gar keins war...
N-TV - Siniora
korrigiert sich - Ein Toter in Hula
Der libanesische
Ministerpräsident Fuad Siniora hat die Totenzahl nach dem israelischen
Luftangriff auf das Grenzdorf Hula drastisch nach unten korrigiert. Es seien
nicht 40 Menschen, sondern eine Person bei dem Angriff vom Montag getötet
worden, so Siniora. "Die Information, die mir zugetragen wurde, war nicht
zutreffend", sagte der Ministerpräsident auf einer Pressekonferenz in Beirut.
Nach libanesischen Polizeiangaben wurden 65 Menschen lebend aus den Trümmern
geborgen.
Siniora hatte zuvor von einem
grausamen Massaker gesprochen. Israelische Kampfflugzeuge
hatten Sicherheitskreisen zufolge am Morgen sechs Mal Hula beschossen, nachdem
Kämpfer der libanesischen Hisbollah-Miliz israelische Streitkräfte in der Nähe
des Dorfes angegriffen hatten. Der Ort liegt im Grenzgebiet.
Libanon
beruft Reservisten ein
Die libanesische Armee hat am Montag
Reservisten einberufen. In einer Mitteilung des Militärs hieß es lediglich,
die Männer seien zur Verteidigung des Landes aufgerufen. In Sicherheitskreisen
hieß es, die Maßnahme könnte ein erster Schritt zur Verlegung von
Armee-Einheiten nach Südlibanon sein. Dafür würden schätzungsweise 15.000 bis
20.000 Soldaten benötigt.
Der Weltsicherheitsrat hatte bereits im
vergangenen September in seiner Resolution 1559 die libanesische Regierung
aufgefordert, Truppen in der Grenzregion zu Israel zu stationieren und die
radikal-islamische Hisbollah-Miliz und andere militante Gruppen zu entwaffnen.
Schwere Kämpfe in Bint Dschbeil
In der südlibanesischen
Ortschaft Bint Dschbeil kam es erneut zu schweren Kämpfen. Dabei wurden ein
israelischer Soldat getötet und vier weitere verletzt, wie ein israelischer
Armeesprecher mitteilte. Mindestens fünf Kämpfer der Hisbollah seien getötet
worden. Die Hisbollah setzte ihre Raketenangriffe auf Nordisrael fort.
Israelische Medien berichteten, in mehreren Ortschaften entlang der Grenze
seien Raketensalven eingeschlagen. In zahlreichen Gebieten Galiläas heulten
die Warnsirenen.
Angriffe auf Beirut, Tyrus und Sidon
Bei
israelischen Luftangriffen starben schon am frühen Morgen mindestens 14
Zivilisten. Nach Behördenangaben bombardierte die Luftwaffe vor allem Ziele
nahe der südlichen Hafenstädte Tyrus und Sidon. Rund 30 israelische
Fallschirmjäger landeten am Montagnachmittag auf einer Anhöhe in der Nähe von
Tyrus.
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) äußerte tiefe
Besorgnis über die Lage der Bevölkerung im Südlibanon. Seit drei Tagen hätten
Hilfsorganisationen keinen Zugang mehr zu der Region, sagte eine
IKRK-Sprecherin am Montag in Genf.
Israelische Armee: Neue
Eskalationsstufe
Die israelische Armee plant einem Zeitungsbericht
zufolge weitere Angriffe auf die libanesische Infrastruktur sowie auf Symbole
der libanesischen Regierung. "Wir sind in einem Prozess der weiteren
Eskalation", zitierte die Zeitung "Haaretz" am Montag einen Offizier im
Generalstab. Neben der Hisbollah würden auch strategische Ziele der zivilen
Infrastruktur angegriffen. Welche konkreten Ziele er meine, sagte der Offizier
nicht.
Schon die bisherigen israelischen Angriffe haben zu schweren
Schäden an Straßen und Brücken geführt. Damit soll nach offizieller
Darstellung die Bewegungsmöglichkeit der Hisbollah eingeschränkt werden.
Nach israelischen Angaben sind bislang 89 Menschen, darunter mindestens 46
Soldaten, ums Leben gekommen, 499 Zivilisten und 167 Soldaten wurden verletzt.
Im Libanon sind rund 700 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Armee
sind mehr als 400 Hisbollah-Milizionäre getötet
worden.
- HA'ARETZ - Lebanese PM retracts claim of 40 killed in Houla, says one
dead
Lebanese Prime Minister Fouad Siniora on Monday reversed
his earlier claim that 40 people had been killed in an Israel Air Force
strike on a southern Lebanon village earlier in the day, saying that there
was at least one person dead....
- JP - Lebanese PM reverses claim of 40 dead
Lebanese Prime Minister Fuad Saniora said only
one person died in an Israeli air raid on the southern village of Houla,
reversing his earlier claim that 40 had died.
Saniora reportedly broke into tears during
opening remarks appealing to Arab League foreign ministers for help, saying
that 40 had died in Houla. A security official later said there were about
30 people trapped and the death toll was not known....
-
dpa - Dementi: Keine 40 Tote bei israelischem
Angriff im Libanon
Beirut/New York
(dpa) - Der libanesische Ministerpräsident Fuad Siniora hat mit - später von
ihn selbst dementierten - Angaben über den bisher angeblich folgenschwersten
israelischen Luftangriff für Aufsehen
gesorgt...
-
dpa - Libanons Regierungschef korrigiert
Totenzahl von Hula auf eins
-
AP - Laut Saniora nur ein Toter bei
israelischem Angriff auf Hula
-
ZUVOR HIESS ES NOCH....
-
AP - Libanon macht Israel für 40 Tote in Grenzdorf
verantwortlich
-
dpa - Dutzende Tote bei neuen israelischen
Luftangriffen
-
AFP - Über 40 Tote bei israelischem Angriff auf Dorf im
Libanon
-
AFP - Siniora bricht vor arabischen Ministern in Tränen
aus
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TEIL 3 - Fotomontagen bei
REUTERS...
- YNET - Reuters admits to more image
manipulation - News organization withdraws photograph of Israeli fighter jet, admits
image was doctored, fires photographer. Reuters pledges 'tighter editing
procedure for images of the Middle East conflict' - Yaakov Lappin
Reuters has withdrawn a second photograph and
admitted that the image was doctored, following the emergence of new
suspicions against images provided by the news organization. On Sunday,
Reuters admitted that one of its
photographers, Adnan Hajj, used software to distort an image of smoke
billowing from buildings in Beirut in order to create the effect of more smoke
and damage.
The latest image to face doubts is a photograph of an Israeli
F-16 fighter jet over the skies of Lebanon, seen in the image firing off
"missiles during an air strike on Nabatiyeh," according to the image's
accompanying text provided by Reuters.

Reuters has recalled all photos
by Adnan Hajj
Rusty Shackleford, owner of the My Pet Jawa web log , noted that the warplane in the
picture is actually firing defensive flares aimed at dealing with
anti-aircraft missiles.
In addition, Shackelford says the flares have been
replicated by Reuters, giving the impression that the jet was firing many
"missiles," thereby distortion the image.
"The F-16 in the photo is not
firing missiles, but is rather dropping chaffe or flares designed to be a
decoy for surface to air missiles. However, a close up (of) what Hajj calls
"missiles" reveals that only one flare has been dropped. The other two
"flares" are simply copies of the original," Shackleford wrote. "But what
about the 'bombs' in the photo? Here is a close up of them. Notice anything?
That's right. The top and bottom "bomb" are the same."

Another manipuated Reuters
image
Following the accusations, Reuters conceded that a second
image it provided had been manipulated, and released a statement saying it had
recalled all photos by Hajj. "Reuters has withdrawn from its database all
photographs taken by Beirut-based freelance Adnan Hajj after establishing that
he had altered two images since the start of the conflict between Israel and
the Lebanese Hizbullah group," the statement said.
The news
outlet said that it discovered "in the last 24 hours that he (Hajj) altered
two photographs since the beginning of the conflict between Israel and the
Lebanese group Hizbullah," Reuters added.
“There is no graver breach of
Reuters standards for our photographers than the deliberate manipulation of an
image", Reuters' statement quoted Tom Szlukovenyi, Reuters Global Picture
Editor, as saying.
'Tighter editing
needed'
Reuters also said it would apply "tighter editing procedure
for images of the Middle East conflict to ensure that no photograph from the
region would be transmitted to subscribers without review by the most senior
editor on the Reuters Global Pictures Desk."
"Reuters
terminated its relationship with Hajj on Sunday... An immediate enquiry began
into Hajj’s other work," the statement said.
Hajj
had provided Reuters with several images from the Lebanese village of Qana,
many of which have also been suspected of being staged .
Other Reuters images have been
called into question by blogs in the United States.
A reader of the Power Line blog , Robert Opalecky, wrote: "I don't
know if this has been brought to anyone's attention yet, but in a quick search
of the authenticated Reuters photographs attributed to Adnan Hajj, I found the
following two."

The first
Reuters image of July 24
"One is from
July 24 of a bombed out area in Beirut, with a clearly identifiable building
in a prominent part of the shot. The second is of the exact same area, same
buildings, same condition, with a woman walking past "a building flattened
during an overnight Israeli air raid on Beirut's suburbs August 5, 2006," he
wrote.

Reuters' second 'Beirut attack'
photo, dated August 5
A film released on the YouTube video sharing website
compares the two images, and appears to show striking similarities between the
photograph used by Reuters on both July 24 and August
5.
(08.07.06,
17:15)
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TEIL 4
- Sonstiges...
-
ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER
VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER
REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED
MAILINGLISTE...
- N-TV - Wie der Krieg
ausbrach - Eine Rekonstruktion von U. Sahm
-
JP - An Israeli propaganda war? - By ASSOCIATED
PRESS
Lebanese claim to receive strange anti-Hizbullah phone calls
and televised messages.
- NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Video
zeigt Hisbollah-Angriff von Qana auf Haifa, 6.8.06
Der folgende Film zeigt den Hisbollah-Angriff auf
Haifa am Sonntag (6.8.06) von einem Wohnhaus im südlibanesischen Kafr Qana
(„Kana“). Die Aufnahmen wurden mit einer unbemannten, unbewaffneten
Aufklärungs-Drohne der israelischen Luftwaffe gemacht. Im Anschluss folgen
Bilder von der Zerstörung von Raketen-Abschussbasen in derselben
Gegend:
http://www1.idf.il/SIP_STORAGE/DOVER/files/2/55972.wmv
Weitere Filme auf den Internetseiten der
israelischen Armee:
http://www1.idf.il/DOVER/site/mainpage.asp?sl=EN&id=7&docid=54523.EN
- HRB - Hier geht die
Nachbarschaft vor die Hunde
Honestreporting.com Media BackSpin, 7.
August 2006
Die BBC besuchte den Kibbutz Menara, der sehr nahe an der
libanesischen Grenze liegt. Wie nahe?
Als vor einer Woche ein
israelischer Farmer durch sein Fernglas sah, nahm er verdächtige Aktivitäten
in etwa 400 Meter Entfernung wahr.
„Du konntest die Bewegung ihrer Hände
sehen. Du konntest den Hausbesitzer sehen, der auf einen Hisbollah-Terroristen
einredete, er solle seine Raketen nicht neben seinem Haus abfeuern,“
sagte der 42-Jährige.
- TAGESSPIEGEL - POSITIONEN - Aus dem Drehbuch des Guerillakriegs - Die
Hisbollah kämpft jenseits von Recht und Gerechtigkeit - Von Michael
Wolffsohn
Israel ist unbeliebter denn je. Schon vor dem Massaker von Kfar
Kana lehnten 75 Prozent der Deutschen Israels Krieg gegen die Hisbollah ab.
Diese Ansicht wurde in anderen europäischen und erst recht in
außereuropäischen Staaten, mit Ausnahme der USA, geteilt. Der massenhafte
Zivilistentod von Kfar Kana verstärkt und zementiert Israels negatives Image,
denn natürlich ist jedermann über die vielen zivilen Opfer
empört....
- TAGESSPIEGEL - Lage
im Nahen Osten - Eigenartige Wirklichkeiten - Von Christoph von
Marschall
In westeuropäischen Breiten ist das Sein in der Regel stärker als
der Schein. Im Nahen Osten ist die Fiktion stärker als die Realität. Man sieht
es an den Bildern, die sich die Konfliktparteien und Menschen vom Krieg im
Libanon machen. Die Hisbollah gibt vor, sich auf der Siegesstraße zu befinden
– allein, weil sie Israels Militär seit drei Wochen standhält. Tatsächlich
werden Tag für Tag weitere ihrer Stützpunkte zerstört, Kämpfer getötet,
Raketen vernichtet. Doch scheint das keine Rolle zu spielen für die
Wahrnehmung in der arabischen Welt. Die Hisbollah verhält sich wie ein Mann
nach dem Sprung durch die Fensterscheibe, der mit Wunden übersät ist, aber
behauptet, es gehe ihm besser als je zuvor....
- JCPA - The
U.S.-French Draft UN Resolution on Lebanon: Strengths and
Weaknesses
- BESONDERS "NETTES"....
- SZ - In jeder Hinsicht niederschmetternd - Die
besondere Moral nach dem Holocaust und die heutige Gewalt: Israel schwächt
sich, wenn es nur auf Stärke baut / Von Navid Kermani
ZITAT: "...Noch
unterstützt der Westen Israel,
weil er wegen des Holocaust
ein schlechtes Gewissen hat, schreibt Navid Kermani. Aber was passiert, wenn
der "Zorn, den Israel mit seiner Politik der Faust schürt", nun auch den
Westen erreicht? "Man wird Kosten und
Nutzen berechnen: Israel hat kein Öl und kostet eine Menge Geld.
So, wie es jetzt verfasst ist, schafft es instabile Verhältnisse im Nahen
Osten und dem Terrorismus eine eigene Legitimation. Es gefährdet so die
Sicherheit des Westens. Und so weiter. Eine reine Interessenpolitik, wie sie
gegenüber anderen Staaten die Regel ist, würde das Verhältnis des
Westens zu Israel grundlegend verändern. Die defizitäre
Nutzenrechnung lässt sich nur aufwiegen durch die Humanität, die
der Westen dem Staat Israel erweisen muss. Aber das setzt voraus, dass
Israel sein humanes Antlitz
bewahrt."..."
- SZ - Provokante These - TV-Chef Voß
stellt im "Presseclub" den Staat Israel in Frage
Der Presseclub
plätscherte in sonntäglicher Beschaulichkeit dahin. Fünf Journalisten hatte
SWR-Intendant Peter Voß um sich geladen, um die Folgen des Krieges im Nahen
Osten zu diskutieren. Mehr als eine halbe Stunde beriet man: Sollen deutsche
Soldaten in den Libanon geschickt werden? Soll der Westen mehr Engagement
bei Friedensverhandlungen zeigen? Doch dann meldete sich am vorigen Sonntag
Diskussionsleiter Voß zu Wort. Er stellte nicht nur den Sinn der Debatte in
Frage, sondern gleich die Zukunftschancen des Staates Israels im Nahen
Osten: "Ich glaube nicht, dass Israel sich dort langfristig halten kann." Er
rechne nicht mit einer Mentalitätsveränderung in den arabischen Ländern.
"Ich glaube, wir werden die Israelis irgendwann wieder in Europa
aufnehmen."
Diese Aussage hinterließ in vielerlei Hinsicht einen
seltsamen Eindruck. Erst kürzlich hatte der stets gegen Israel
polemisierende iranische Präsident angeregt, die Israelis in Europa
anzusiedeln.
Vielleicht hatten zu diesem Zeitpunkt einfach nicht mehr
viele Leute zugesehen, jedenfalls gingen laut WDR, der für den Presseclub
zuständig ist, keine Reaktionen auf die Voß-Sätze ein. In der ARD aber
sorgte das Statement des Chefs des SWR, der für die Nahost-Berichterstattung
zuständig ist, für Aufregung. Voß selbst sagt auf Anfrage, die Äußerung sei
zwar "provokant" , er habe aber nur verdeutlichen wollen, "dass wir uns vor
Illusionen hüten müssen, denn Illusionen sind kein guter Ratgeber".
Auch
im Gespräch mit Marcel Reich-Ranicki, der den Holocaust überlebte, habe er
schon einmal erwähnt, dass er nicht an eine Zukunft Israels glaube.
Reich-Ranicki, so Voß, habe ihm da widersprochen. Seine Meinung versucht der
Intendant so zu erklären: Er sei eben ein "Pessimist". MARIA
MARQUART
- Lauter
"nette" Veranstaltungen....
-
TAGESSPIEGEL - Ansichten zum Krieg - Israel, das bedrohte Land. Israel, der Agressor – über deutsche
Befindlichkeiten zum Nahostkonflikt
ZITAT: "...Für den Krieg
in Nahost werden immer häufiger Juden in Deutschland in Haftung genommen.
Seitdem Raketen der Hisbollah in Israel einschlagen und die israelische Armee
den Libanon bombardiert, bekommt der Zentralrat der Juden jeden Tag über 200
Mails, meist sind es Hassbriefe von Deutschen aus dem ganzen Bundesgebiet.
Eine jüdische Künstlerin wurde von einem Konzert ausgeladen, obwohl sie
Berlinerin ist. SWR-Intendant Peter Voß äußerte in der Sendung Presseclub die
Vermutung, dass sich der israelischen Staat nicht langfristig in Nahost halten
könne. Szenen aus den vergangenen
Tagen..."
-
ULRICH W. SAHM - Reagiert
Israel zu hart? Nein
Jerusalem, 25. Juli 2006 - Das Unwort „exzessive
Gewalt“ sollte geächtet werden wie „Tätervolk“. Sogar das Völkerrecht kennt
angeblich schon „exzessive Gewalt“, um Israel mit immer neuen Leerwörtern zu
verurteilen. Verfügt etwa jemand über eine Messlatte, um festzustellen, ab
wann Gewalt „exzessiv“ ist? 2500 auf Israel abgeschossene Raketen der
Hisbollah sind wohl legitime Gewalt. Über vierzig tote Israelis sind wohl
angemessene Gewalt. Tausend tote Iraker durch Selbstmordattentate in Bagdad an
einem einzigen Wochenende sind nicht einmal ein Verstoß gegen das Völkerrecht
und 250.000 Tote in Jugoslawien mitten in Europa sind normal und keine
Demonstration von Friedensaktivisten wert. Aber 386 Tote im Libanon nach
vierzehn Tagen Krieg übersteigen jegliches Vorstellungsvermögen. Über
viertausend Luftangriffe flog Israel im Libanon.
Sie warfen eine unbekannte
Zahl von bis zu 2,5 Tonnen schweren Bomben ab.
Wer Israel zuviel Härte
vorwirft und gleichzeitig behauptet, dass gezielt Zivilisten angegriffen
wurden, muss zu dem Schluss kommen, dass da Stümper am Werk waren. Mehr als
zehn Luftangriffe mit F-16 Kampfjets und tonnenschweren Bomben für jeweils
einen toten Libanesen? Das ist absurd.
Offenbar wissen die Israelis genau,
wen und was sie bombardieren. Sie schlagen einen Feind, der diesen Krieg
angezettelt hat, rücksichtslos zivile Ziele mit Raketen angreift und offen
verkündet, den Staat Israel zerstören zu wollen. Wer ernsthaft glaubt, dass
Israel „zu hart“ reagiere, sollte sich fragen, ob das Vorgehen der Hisbollah
angemessen war. Warum wird Israel auf die Anklagebank gesetzt, nachdem es ohne
Provokation mit Raketen auf seine Bevölkerungszentren und einem mörderischen
Angriff auf eine Grenzpatrouille auf seinem souveränen Territorium
attackiert wird. Nach allen Regeln der Kunst und des Völkerrechts war das eine
Kriegserklärung des Libanon. Es ist nicht Israels Angelegenheit, zu prüfen, ob
die libanesische Armee oder irgendeine bevollmächtigte Miliz, sogar mit zwei
Ministern in der Regierung vertreten, den Angriff ausführt
hat.
- THOMAS SCHREIBER - Reagiert Israel zu hart? ja
Frankfurt, 25. Juli 2006 - Israel hat sich Mai 2000 hinter die
internationale Grenze zum Libanon zurückgezogen, aber bei den Golanhöhen
illegal die libanesischen Schaba Farmen besetzt. Libanon überließ es der
Hisbollah als Befreiungsorganisation, dem israelischen Aggressor die Stirn
bieten. Die schwache 80.000 Mann starke libanesische Armee hätte den
Befreiungskampf nicht fortführen können, ohne von den USA unter Druck
gesetzt zu werden.
Vor zwei Wochen nutzte die Miliz die Gelegenheit, eine
israelische Patrouille anzugreifen und zwei Soldaten gefangen zu nehmen.
Hisbollah hat ein rein militärisches Ziel angegriffen. Die israelische
Reaktion auf diesen lokalen Zwischenfall an der Grenze war völlig überzogen.
Israel legte den halben Libanon in Schutt und Asche. Es zerstörte Flughäfen,
Brücken, Kraftwerke und andere Infrastruktur der Zivilbevölkerung. Die
Behauptung Israels, durch eine Blockade den Transfer der verschleppten
Soldaten zu verhindern, ist lächerlich. Hunderttausende Flüchtlinge
verließen Libanon auf dem Landweg nach Syrien und mit israelischer
Genehmigung auf dem Seeweg nach Zypern.
Israel scheint nur Brachialgewalt
zu kennen, anstatt mit Verhandlungen und Dialog zu reagieren. In einem
israelischen Gefängnis darbt sei Jahren Samir Kuntar. Der hat vor etwa
dreißig Jahren einen legitimen Angriff auf die israelischen Besatzer im
Rahmen des palästinensischen Befreiungskampfes ausgeführt. Er handelte auf
Befehl. Der Tod israelischer Siedler im besetzten Galiläa entsprach
internationalem Recht, obgleich Israel behauptet, dass unschuldige
Zivilisten Opfer wurden. CNN traf den Nagel auf den Kopf, indem es erklärte,
dass die Reaktion Israels auf die legitime Attacke der Hisbollah „kriminell
unproportional“ war. Bisher kamen auf jeden toten Israeli zehn tote
Libanesen. Allein diese Proportion beweist, dass die Atommacht Israel kein
Erbarmen kennt, rücksichtslos und gezielt gegen Zivilisten vorgeht und nur
auf die Gelegenheit gewartet hat, gegen Libanon loszuschlagen. Einwandfrei
war es ein politischer Beschluss Israels, einen Grenzzwischenfall mit Krieg
gegen ganz Libanon zu beantworten und so alle Grenzen der Vernunft und der
Gewalt zu sprengen.
- Media
Alert von unserer Website....
Name Pressequelle: hr
online
Datum: 07.08.06
Anmerkungen:
Hallo,
heute nachmittag wurde
in der Anmoderation zu einem Beitrag des Informationssenders HR-Online von
einem ANSCHLAG der israelischen Armee auf die Ortschaft Hula gesprochen.
Beschwerde an Redaktion von HR-online ist bereits erfolgt. Nur zur Info an
Euch. Gruss Kyra
- From:
Freie Gedanken Blog
Sent: Monday, August 07, 2006 1:35
PM
Subject: Manipulatives aus dem Zürcher Tages-Anzeiger
Wie der Zürcher Tages-Anzeiger mit manipulativen Überschriften und
Bildern Stimmung gegen Israel macht, am Beispiel der Tagesausgabe vom letzten
Samstag:
http://freiegedanken.blogsome.com/2006/08/07/wir-manipulieren/
Mit
freundlichen Grüssen
Bastian
Keep up the good
work!
- From:
Ulrich Becker
Sent: Monday, August 07, 2006 4:57 PM
To:
Sacha Stawski
Subject: Kommentar zu Nasrallah Ansprachen
Es ist wirklich pathetisch zu sehen, wie Nasrallah immer wieder und
wieder die arabische und islamische Welt um Hilfe anbettelt, um dann im
nächsten Satz zu sagen, dass er aber auf keinen Fall um Hilfe fleht. Sollte
man gesehen haben:
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HONESTLY-CONCERNED BEDANKT SICH BEIM
ERIK-VERLAG...
Der ERIK-VERLAG unterstützt nicht nur bereits seit einigen Monaten den
Versand der täglichen Mails, durch die zu Verfügung Stellung eines
PC-/Internet-Arbeitsplatzes für unsere Praktikanten, sondern hat nunmehr auch
kostenfrei für Honestly-Concerned zwei aufwendig neu gestaltete
Flugblätter, Briefpapier, Visitenkarten und mehr für uns gedruckt.
DANKE!!!!!!!
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ERIK-VERLAG bietet
Organisationsmittel, Drucksachen und Corporate Design für die steuer-,
wirtschafts- und rechtsberatenden Berufe. Aktuell für das Lohnbüro: Fragebogen
zur versicherungsrechtlichen Beurteilung geringfügiger Beschäftigungen und
Beschäftigungen in der Gleitzone.
ERIK-VERLAG
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Prinzessinnenstraße 19-20, 10969
Berlin, Tel. 030-615 30 09, Fax 030-615 30 00,
www.erik-verlag.de,
info@erik-verlag.de, Geschäftsführerin: Rosemarie Matuschek
ZUR INFO:
Honestly-Concerned hat ein neues Flugblatt und einiges neues an
Informaterial....!
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Honestly-Concerned:
Sonstiges
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