S O N D E R A U S G A B E

 

Vieles zum Thema "Propaganda":
Ein bemerkenswerter ZAPP (NDR) Beitrag und weitere eindeutige Video- & Bildbeweise
SOLLTE JEDER GESEHEN HABEN!!!!!!!!!!!

Jedes weitere Kommentar erübrigt sich....
 


 

INHALTSANGABE

Unsere vorangegangenen Sonderausgaben seit Beginn des Krieges, finden Sie auch Online, unter:
BRANDAKTUELLE SONDERAUSGABEN ZU DER AKTUELLEN SITUATION IN ISRAEL...

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Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!


 

TEIL 1 – Video Beiträge die JEDER gesehen haben sollte...  
 

  1. ZAPP/NDR: „Wahrheit und Fälschung - Bilderflut vom Krieg“ 
    Der Krieg im Nahen Osten beherrscht die Weltnachrichten. Eine Bilderflut überschwemmt täglich die Medien. Aber welchem Bild kann man noch trauen? Reuters musste bereits gefälschte Fotos zurückziehen. Über Inszenierungen und Instrumentalisierungen wird spätestens seit den Angriffen auf Kana und die Bilder der Kinderleichen spekuliert. Journalisten und Redaktionen sind geradezu hilflos, wenn es darum geht, Quellen zu überprüfen und Sachverhalte differenziert darzustellen. In der Zuschauerredaktion der ARD beispielsweise laufen die Telefone heiß, viele unterstellen hier eine israelfreundliche Berichterstattung. Zapp über Wahrheiten und Fälschungen der Kriegsberichterstattung.
    Bomben für Beirut. Aufgenommen von einer eigens dafür aufgestellten Kamera. Der Krieg in seiner vierten Woche. Leid, Zerstörung, Ohnmacht - die Bilder transportieren den Krieg in alle Welt. Die Zuschauerredaktion der ARD. Viele Anrufer haben Fragen zum Krieg, doch noch mehr Zuschauer haben ganz andere Probleme. Sabine Knott, Leiterin ARD-Zuschauerredaktion: "Viele Zuschauer haben im Moment das Problem, dass wegen der Deutschland-Tour die Serien ausfallen, dass wir zu viel Sport senden oder dass wir zu viele Wiederholungen senden im Sommer, das beschäftigt die Leute eigentlich mehr." Heftige Reaktionen nur dann, wenn die Opfer zu sehen sind, wie in Kana einem zerstörten Dorf im südlichen Libanon. Seit zehn Tagen in allen Schlagzeilen. Zunächst weltweite Empörung über diesen Angriff. Doch was geschah wirklich? Heute wissen wir, es gab weniger Tote als zunächst behauptet. Und es gibt einen schlimmen Verdacht: Viele Bilder von toten Kindern wurden inszeniert.
    Zynische Inszenierung
    Kriegsbild aus Nahost 
    Im Zwielicht dieser Mann. Angeblich ist er ein Mitglied des libanesischen Roten Kreuzes. Er präsentierte die toten Kinder für die Weltpresse. Das tat er auch vor zehn Jahren, als Kana schon einmal bombardiert wurde. Zapp dokumentiert jetzt erstmals Aufnahmen, die den Helfer als zynischen Regisseur in Kana entlarven. Ein toter Junge wird in den Ambulanzwagen gehoben. Mit dabei: Der Helfer den Helm noch in der Hand. Kurze Besprechung mit einem Zivilisten. Danach der Gang zum Kameramann. Die Aufforderung: Weiterdrehen. Dann, kurze Regiebesprechung. Bessere Bilder müssen her. Der tote Junge wird wieder auf die Erde gelegt. Der Helfer jetzt mit Helm auf dem Kopf. Sinnloses Umbetten auf eine andere Trage. Der Helfer sorgt für freie Sicht. Die zynische Inszenierung kann beginnen. ZAPP hat das Gesicht verfremdet, dennoch sind es Bilder die erschüttern. Ein totes Kind wird missbraucht, zur Schau gestellt für Fotografen und Kameraleute. Die Bilder eines Krieges.
    Journalistisches Problem
    Auch das sind Bilder des Krieges. Doch sie sind nicht inszeniert, sondern schlicht gefälscht. Ein Fotograf der Agentur Reuters hat nicht nur dieses Foto manipuliert, schlimme Szenen dramatisiert. Er wurde vorgestern entlassen. Auch das sind Bilder des Krieges, zensierte Bilder. Die Israelische Armee stellt sie täglich zur Verfügung. Ähnliche Bilder der Hisbollah gibt es nicht, keiner darf sie filmen. Das Fernsehen zeigt deshalb das Abfeuern der Geschosse nur auf israelischer Seite. Aufnahmen, die auch den Fernsehzuschauer beeinflussen - einseitig. Thomas Baumann, ARD-Chefredakteur: "Wir zeigen es also weiter und glauben, dass die Berichterstattung durchaus trotzdem ausgewogen ist, weil wir natürlich immer dann, wenn Geschosse der Hisbollah auf israelischem Gebiet einschlagen, dann erwähnen wir das. Und wenn es Opfer gibt und wir Bilder haben, dann zeigen wir das, und wenn wir es nicht zeigen können, dann sagen wir es wenigstens. Das heißt aber, man sieht, an dieser Stelle gibt es durchaus ein journalistisches Problem." Ein Problem, das auch durch solche Videos nicht beseitigt wird. Aufklärungsbilder der israelischen Armee, die Angriffe der Hisbollah dokumentieren sollen. Ihre Aussagekraft ist jedoch gering. Und dazu immer wieder Bilder wie diese. Häufig gedreht auch von Kamerateams, deren journalistische Unabhängigkeit von den deutschen Korrespondenten nicht immer überprüft werden kann. Thomas Baumann: "Das alles kostet sehr, sehr viel Zeit und deshalb ist es möglicherweise angezeigt, dass wir unser journalistisches Personal in der Krisenregion noch aufstocken, so dass die Korrespondenten, die jetzt gerade vor Ort sind, einfach entlastet werden, mehr Zeit für Recherchieren und für Prüfen haben."
    "Krieg ist nie objektiv"
    Zerstörte Häuser in Kana 
    "You Tube": Auch auf dieser Internetplattform kann man nur wenig überprüfen. Jeder kann Fotos und Videos vom Krieg einstellen, sie weltweit verbreiten. Für viele bereits heute eine zusätzliche Informationsquelle. Schlimme Bilder auch in vielen anderen Foren, wie hier bei "Rache Engel". Die Grenzen zwischen Propaganda und Information längst verwischt. Die tägliche Bilderflut vom Krieg; die Realität vermittelt sie nicht immer. Und so bleiben Zweifel. Michael Fürst, Jüdische Gemeinde Niedersachsen: "Man muss sehr deutlich festhalten, dass es in allen Sendern, sowohl öffentlich-rechtlich, als auch privaten ganz unterschiedliche Bewertungen dieser derzeitigen Krise gibt. Das geht von einer sehr ausgewogenen Berichterstattung, die überwiegend in den öffentlich-rechtlichen doch festzustellen ist, bis zu unverhohlen anti- israelischen Berichten. Also, wir beklagen das schon sehr deutlich." David Abdin, Islamische Religionsgemeinschaft Hamburg: "Es ist sicherlich auch halt so, dass das Deutsche Fernsehen versucht objektiv zu berichten, man merkt auch halt, dass, wenn eine Bombardierung vom Libanon halt gezeigt wird, dass da zugleich auch eine Katjuscha Rakete auf Nordisrael gezeigt wird. Ja, man versucht eine Ausgewogenheit herzustellen, was eigentlich nicht immer herstellbar ist. Krieg ist nie objektiv."
    Hisbollah-Kämpfer bleiben unsichtbar
    Bearbeitung von Zuschaueranfragen bei der ARD 
    Nicht objektiv, aber einseitig. So zumindest empfinden es viele der Zuschauer, die sich täglich beispielsweise hier in der ARD Zuschauerredaktion melden. Sabine Knott: "Sehr viele Zuschauer werfen uns vor, wir würden Hofberichterstattung leisten für die USA und für Israel. Wir würden einseitig zugunsten Israels berichten und wir würden das Vorgehen der israelischen Armee verharmlosen. Das ist eigentlich der Haupttenor der Rückmeldungen, die wir hier bekommen." Ganz sicher eine falsche Rückmeldung. Vielleicht die Folge von Bildern, die nur die israelischen Truppen in Aktion zeigen. Ihre Gegner, die Hisbollah-Kämpfer bleiben unsichtbar.
      

    VideoWahrheit und Fälschung - Bilderflut vom Krieg 
    Hier sehen Sie den Beitrag als Real-Video!
    Länge: 06:28 Minuten


  2. Video: Falsche Leichen, sauberes Spielzeug in den Trümmern und andere Showeinlagen
     
     
  3. From: x122mail
    Views: 17804

  4. From: michellemalkin
    Views: 4737

  5. From: michellemalkin
    Views: 19004

  6. From: michellemalkin
    Views: 17059




  7. IKG/MFA - Nahaufnahme: Angriff aus libanesischem Kleingarten
    Luftaufnahme der IDF, 6.8.06:
    Die Hisbollah schießt Raketen auf Haifa ab. Die Abschussrampe steht im Garten hinter einem libanesischen Wohnhaus.
    Die israelische Luftwaffe zerstört die Abschussrampe, es folgen Sekundär-Explosionen von Munitionsbeständen der Hisbollah.
    http://berlin.mfa.gov.il/mfm/Data/99526.wmv
    Videos in der avi-Version (divx) ansehen:
    http://berlin.mfa.gov.il/mfm/web/main/document.asp?DocumentID=98980&MissionID=88


  8. From: usurp
    Views: 6472

  9. From: amnonc
    Views: 3511

  10.  
    Video: a Hezbollah terrorist talks about everything in front of the camera, courtesy of Israel's Mossad

  11. From: gwfilm
    Views: 881

  12. From: gwfilm
    Views: 370

  13. Video - "Dodging Katyushas"
    "Jaron Gilinsky travels to Northern Israel to investigate a Katyusha rocket attack on Haifa's train depot only to find himself at the center of more attacks. Produced By Jaron Gilinsky"
    thumb Dodging Katyushas
    07.20.2006 
       
    Click on
    http://www.current.tv/pods/news/PD03937. 

  14. Breaking News
    AJC TV ad tells the truth about Hezbollah.
    View the TV ad >
    Learn more >

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TEIL 2 - Wichtiges Bildmaterial...  





  1. Free Republic - AP Captures Photographer Staging Photos
    1) Man arrives with suitcase full of American toys and dismantles doll in pink dress. (AP)

    2) Man carries dismantled doll, minnie mouse and teletubbie for placing in dramatic poses. (Reuters)

    3) Fauxtographer takes pictures when props are in position.(Reuters)


  2. HOTAIR - Another bogus photo? (Update: “The Passion of the Toys”) (Update: U.S. News cover staged?) (Update: NYT photo fraud, too?) (Bumped)

      
    • Unter anderem mit folgender Foto-Entlarvung....
      hajj-usnews.jpg usnews.jpg usnews2.jpg

  3. GATEWAY PUNDIT New York Times Busted in Hezbollah Photo Fraud! - ** Dead Men Walking! ** - ** UPDATE: The New York Times makes a correction- details below
    From the New York Times photo essay by Tyler Hicks on July 27, 2006 comes this unbelievable fraud!....

      
    • Mit dieser Story... Wenn der Helfer zum Photo-Opfer wird....
       nyt2.jpg nyt4.jpg
      NYT CORRECTION: "...A picture caption with an audio slide show on July 27 about an Israeli attack on a building in Tyre, Lebanon, imprecisely described the situation in the picture. The man pictured, who had been seen in previous images appearing to assist with the rescue effort, was injured during that rescue effort, not during the initial attack, and was not killed...."
    • SIEHE AUCH....
      MICHELLE MALKIN -
      "Fauxtography" alert: NYTimes and USNews; plus Time and Reuters' Issam Kobeisi

  4. LITTLE GREEEN  FOOTBALLS - More Death Cult Propaganda 
    BITTE DEN TEXT UNTER DEN BILDERN BEACHTEN!!!!!!!
    1.)
    A Relative carries the body of Rajaa Abu Shaban, into Shifa hospital in Gaza City, Wednesday, Aug. 9, 2006. An Israel air strike against Islamic militants in Gaza City on Wednesday killed three people, including 5-year-old Rajaa Abu Shaban, and wounded two more, Palestinian officials and witnesses said. The Israeli army said its forces attacked a ‘terrorist training camp’ in Gaza, but gave no further details. (AP photo/Adel Hana)

    2.)
    The body of three-year-old Palestinian girl Raja Abu Shaban lies in the morgue after she was killed by an Israeli air strike in Gaza August 9, 2006. An Israeli helicopter gunship fired at least one missile into a Palestinian militant training camp in the Gaza Strip on Wednesday, killing two gunmen and a three-year-old girl, witnesses said. REUTERS/Mohammed Salem (PALESTINIAN TERRITORIES)
     
    3.)
    EDS NOTE GRAPHIC CONTENT ** A Relative carries the body of Rajaa Abu Shaban, 5, into Shifa hospital in Gaza City, Wednesday, Aug. 9, 2006. On Thursday, doctors said that the 5-year-old Palestinian girl initially believed to have been killed by an Israeli military strike Wednesday apparently died after sustaining head injuries during a fall from a swing in the same area shortly before the strike.(AP Photo/Adel Hana)

     
       

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TEIL 3 - Einige interessante Artikel zum Thema Propaganda... 


  1. Der Propagandakrieg fliegt auf.... Eine Story nach den anderen wird aufgedeckt....
    LIZAS WELT - Freunde des Grünhelms 
    Seit an dem angeblichen „Massaker von Kana“ begründete Zweifel geäußert wurden und der Nachrichtenagentur Reuters zudem nachgewiesen werden konnte, dass einer ihrer Fotografen mit manipulierten Bildern versucht hatte, die vermeintlich besonders grausame und rücksichtslose Art der israelischen Militäreinsätze zu dokumentieren, wird die Kritik an der Berichterstattung eines Großteils der etablierten Medien über den Krieg im Nahen Osten vernehmlicher, und es mehren sich die Stimmen, die Zeitungen und Fernsehsendern vorwerfen, an einer Hizbollywood-Inszenierung mitzuwirken. Es sind dabei vor allem Internet-Blogger, die allerlei Widersprüche, Ungereimtheiten und sogar Fälschungen ans Tageslicht bringen – und dadurch zunehmend zu einer Konkurrenz für die konventionelle veröffentlichte Meinung werden. Die geht damit unterschiedlich um: Einige nehmen die Recherchen auf und verfolgen sie weiter; nicht wenige jedoch reagieren wie ein angeschlagener Boxer und blasen zu einer recht unkontrollierten Gegenattacke.....

  2. BERLINER ZEITUNG - Im Krieg der Bilder - Wer ist der Mann mit dem grünen Helm? Welche Fotos will die Hisbollah, was hält Israel dagegen? Im Libanon kämpfen auch die Propagandisten Frank Nordhausen
    BERLIN. Er hat es mittlerweile zu einer gewissen Berühmtheit gebracht. Der "Green Helmet Man". Der Mann mit dem grünen Helm. Es waren sogenannte Blogger, die zuerst auf ihn aufmerksam wurden. Blogger sind Leute, die im Internet Tagebuch schreiben und traditionelle Medien kritisch beobachten. Englische Blogger entdeckten, dass der bärtige Brillenträger mit der orangefarbenen Weste und dem grünen Helm seltsam oft auf Nachrichtenfotos aus dem Dorf Kana im Südlibanon auftaucht, am Tag, nachdem israelische Flugzeuge den Ort bombardiert hatten. Der "Green Helmet Man" reckt auf den Bildern Kinderleichen wie eine Trophäe in die Kamera, mit anklagender Geste. Die Berliner Zeitung hat die Bilder, auf denen die Gesichter der toten Kindern zu sehen waren, wegen ihrer Grausamkeit nicht gedruckt.....

  3. YAHOO - THE REUTERIZATION OF WAR JOURNALISM
    "What's the big deal over a little faked smoke?" That seems to be the prevailing attitude among media pooh-bahs irked by bloggers who exposed the crude Photoshoppery of a Reuters photographer over the weekend. The cameraman, prolific Lebanese stringer and chronicler of Hizballah Adnan Hajj, was fired....

  4. FOCUS - Medien - Trügerische Bilder aus dem Libanon
    Die Berichte über den Krieg im Libanon sind mit Vorsicht zu genießen. Da werden Bilder retuschiert oder Opferzahlen von 40 auf eins nach unten korrigiert.
    Am Montag um 14:17 Uhr klingelt die Eilmeldung der Nachrichtenagentur AP in die Redaktionen: „Mehr als 40 Tote bei israelischem Angriff im Libanon.“ Quelle ist der libanesische Ministerpräsident Fuad Siniora. Die anderen Nachrichtenagenturen ziehen in den darauffolgenden Minuten mit gleichlautenden Meldungen nach....
  5. CAMERA - Updated: A Reprise: Media Photo Manipulation - August 9, 2006
    A blog-driven exposé of Reuters' doctored photos may be the tip of an iceberg of manipulated information and photographs coming from Hezbollah-controlled areas. The question is will America's prestige media give greater scrutiny to the images they publish?
  6. YNET - AP Beirut photo faces questions - Woman appears 'mourning destruction of her home' in two photographs allegedly taken two weeks apart in different locations; foreign media remains largely hostile to Israel - Yaakov Lappin
    A woman has made two appearances in photographs used by the Associated Press and Reuters, allegedly wailing over the destruction of her Beirut home. US bloggers have however noticed that photographs were taken two weeks apart from each other, according to times stamps on the images, and that the photographs were taken in different locations.....
     
  7. ORFPannen bei der Propagandaschlacht - Inszenierte Motive und gefälschte Fotos erschüttern die Medienwelt. Nach den Kriegen in Afghanistan und im Irak wird auch rund um die Libanon-Krise ein erbitterter Kampf der Bilder geführt.
    Die Ikonografie ähnelt jener der beiden vorangegangenen Konflikte: Satellitenbilder, die den Einschlag von Bomben in Computerspielästhetik zeigen; Rauchsäulen über bewohntem Gebiet; Soldaten, die mit Helmkameras Gebäude stürmen; und mehr denn je: Bilder von zivilen Opfern....
  8. JP - Reutersgate strikes other news outlets 
    At first everyone thought they were just blowing smoke, but the debunking of a Reuters photograph by a group of Web sites has launched a fiery online war in which bloggers have taken on the mainstream media.
    Bloggers, or writers on web logs, were the first to reveal that a Reuters photograph depicting plumes of black smoke rising over Beirut was doctored to enhance smoke above the city. The Web site www.LittleGreenFootballs.com is credited with first revealing the scandal, which has been dubbed Reutersgate, but the affair has spread far wider than the Reuters News Agency and into several of the most esteemed media outlets....

  9. YNET - New York Times 'used fraudulent photo' - Man seen 'dead' in Beirut photo essay appears in other photos from same scene up and walking around, blog blasts 'unbelievable fraud'. NY Times issues 'correction,' says man was injured
    A man who appeares to be playing dead in a New York Times photo essay entitled "attack in Tyre," is seen in other photographs in the same essay walking around and pointing.
    Under the caption of the photo in question, the New York Times wrote: "The mayor of Tyre said that in the worst hit areas, bodies were still buried under the rubble, and he appealed to the Israelis to allow government authorities time to pull them out."....

  10. HONEST REPORTING BACKSPIN - Editor: Photos From Lebanon Can't Be Trusted
    CameraIn a damnng commentary, Jules Crittenden, an editor at the Boston Herald, says news photos coming out of Lebanon can’t be considered reliable anymore:
    Rank or perhaps willful ignorance of the realities of warfare is also demonstrated by photos such as a car allegedly hit by an Israeli airstrike that looks like it’s been in a bad fender bender, with no sign of the kind of blast damage a car hit by a missile or bomb would have sustained. You’d think after handling three years of war photos out of Iraq, not to mention the many wars of preceding decades, photo editors might be more conversant with the particulars of the subject.
    The question is, why would photo editors who presumeably are looking at a chronological series of photos from any given scene, fall for tricks that have been uncovered by amateurs?
    Because people see what they want to see. Magicians and scammers have known this since the time of the pharoahs. Psychological studies have confirmed it is true.
    In Lebanon, where Hezbollah has made widespread use of human shields, firing missiles on Israel from positions dug in next to UN observer posts and within inhabited villages, what the international press has wanted to see and has reported is evidence of Israeli war crimes. Until now, Hezbollah and photographers like Hajj have been able to ensure that they will.
    Everyone in the news business gets taken for a ride sooner or later. It’s an occupational hazard. What is surprising is the scale of it in Lebanon. And what is tragic about this is, as a Boston Herald photo editor noted, editors everywhere can no longer trust the pictures from Lebanon. The public cannot know what is staged and what is real. They cannot know the true scope of the devastation that Hezbollah’s aggression against Israel and its cynical tactics have brought on the Lebanese people. The con artists have shafted themselves and their own people with their cheap tricks.
    Read the full commentary.


  11. HAGALIL - Im Internet diskutieren Blogger über die Bilder von Kana: Alles inszeniert? Von Ulrike Letzien
    Internet-Blogs werden von Medienwissenschaftlern gern als die neueste, aufsteigende Form der Nachrichtenmedien dargestellt. Die demokratische Diskussion zwischen Internetnutzern wird, wenn man derartigen Voraussagen glaubt, den anderen Nachrichtenmedien bald den Rang ablaufen. In den etablierten Medien tauchen die Inhalte der Blogs allerdings eher selten auf....

  12. ZEIT - Freund oder Feind - Der neue Krieg im Nahen Osten spaltet auch hierzulande die Gemüter. Viele Medien ergreifen Partei - für oder gegen Israel


  13. DIE PRESSE - Libanon-Israel: Krieg der Bilder - (Ver-)Dichtung und Wahrheit: Zwischen dem Libanon und Israel tobt auch ein Krieg der Bilder
    Beirut/Wien. Die Wahrheit stirbt zuerst, heißt es über den Krieg - und so abgedroschen diese Weisheit klingt, so sehr bewahrheitet sie sich einmal mehr im aktuellen Krieg zwischen Israel und dem Libanon. Gerade erst sah sich die britische Nachrichtenagentur Reuters gezwungen, einen Fotografen zu entlassen und als Vorsichtsmaßnahme 920 seiner Fotos zurückzuziehen....

  14. AP - ARD und ZDF weisen Vorwurf zu Nahost-Berichterstattung zurück
    Mainz (AP) Die Chefredakteure von ARD und ZDF haben eine Einseitigkeit in der Berichterstattung über den aktuellen Nahostkonflikt bestritten. Damit wiesen sie einen entsprechenden Vorwurf des Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden, Salomon Korn, am Samstag zurück. Korn hatte im «Spiegel» kritisiert, in den Fernsehbildern seien «die Israelis meist nur die Täter und die Libanesen immer nur die Opfer». Es seien jedoch auch in Israel eine Million Menschen auf der Flucht. Die zeige jedoch kaum jemand....


    1. SAT+KABEL - Medien: ARD und ZDF erneut einseitige Berichterstattung vorgeworfen
      Der Vizepräsident des Zentralrat der Juden, Salomon Korn, hat die Berichterstattung von ARD und ZDF über den Libanon-Krieg als einseitig kritisiert. Dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" (kommende Montagsausgabe) sagte er, "in den Fernsehbildern von ARD und ZDF sind die Israelis meist nur die Täter und die Libanesen immer nur die Opfer." Es seien jedoch auch in Israel eine Million Menschen auf der Flucht. Die zeige jedoch kaum jemand. "Wo sind denn die Bilder von den Toten und Verwundeten auf israelischer Seite? Wer zeigt denn die israelischen Kinder, die seit Jahren traumatisiert in den Bunker müssen? ARD und ZDF jedenfalls nicht ausreichend."...

    2. BILD.DE - Wie ausgewogen berichten ARD und ZDF über den Konflikt in Nahost? 
      Bonn – Vergangenen Sonntag fiel Peter Voß beim ARD-Presseclub aus der Rolle als Moderator. „Ich glaube nicht“, erklärte der SWR-Intendant, „dass Israel sich langfristig dort halten kann. Ich glaube, wir werden irgendwann die Israelis in Europa aufnehmen.“

    3. MEDIA TENOR STUDIE - Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF berichten in ihren Hauptnachrichtensendungen parteiisch gegen Israel. Dies geht aus einer Studie des Medienforschungszentrums "Media-Tenor" hervor.
      Das Bonner Forschungszentrum analysierte im Auftrag der "Bild am Sonntag" in der Zeit vom 21. Juli bis 3. August 334 Beiträge von "Tagesschau"," Tagesthemen", "Heute" und "Heute-Journal". "In ihren Hauptnachrichtensendungen werden ARD sowie ZDF ihrem Auftrag der unparteilichen und unabhängigen Berichterstattung über die Vorgänge im Nahen Osten in unterschiedlicher Weise nicht gerecht", lautet das Ergebnis der Experten. "Täter ist in erster Linie Israel, Opfer in erster Linie die Zivilbevölkerung im Libanon."
      Die Täter der Hisbollah tauchen demnach in den Berichten ähnlich selten auf wie die israelischen Opfer der Hisbollah-Raketen.
      "Erklärungen, dass die Hisbollah ihre Waffen und Führer bevorzugt in Kindergärten, Krankenhäusern und anderen zivilen Einrichtungen tarnt, werden ausgesprochen selten dem deutschen TV-Publikum gegeben." Dadurch müsse der Eindruck entstehen, dass die israelische Regierung bevorzugt und ohne Rücksichtnahme solche Einrichtungen bombardierte, kritisierten die Forscher. "Hinweise auf die Warnungen Israels an die Zivilbevölkerung im Libanon werden zwar gebracht, aber ohne echte Schilderung der Dilemma-Situation, in der sich die Armee Israels befindet."
      Hisbollah-Kämpfer würden in den Fernsehbeiträgen kaum gezeigt. Stattdessen seien israelische Soldaten, Panzer und Flugzeuge "beständig zu sehen – vom ersten Moment der Beiträge bis zum Ende der Beiträge".
      Auch die UN-Resolution 1559, welche die Entwaffnung aller Milizen im Libanon fordert, werde in den wenigsten Beiträgen angesprochen. "Das Versagen der UN-Truppen im Libanon taucht kaum auf, und damit fehlt die Grundlage für das Verständnis für das Agieren der israelischen Regierung."
      Die Experten sprechen zudem von einem "Ungleichgewicht" bei der Art, wie "seit Jahren" in ARD und ZDF über die israelische Armee berichtet werde: "überwiegend negativ". Für den Zuschauer erscheine es so, als folge die Armee letztlich dem Prinzip "Auge um Auge" und agiere nicht aus einer Verteidigungsposition heraus.
      Roland Schatz, Chef von "Media-Tenor", sagte gegenüber der "Bild am Sonntag": "Das 'heute-journal' bemüht sich um Ausgewogenheit. Doch unterm Strich gilt: Allen untersuchten Sendungen fehlt die Perspektive aus der Sicht der israelischen Opfer."
      Die Studie kann online als pdf-Dokument von "Media-Tenor" heruntergeladen werden.
      Die ARD wies die Vorwürfe zurück und kritisierte die Methoden von "Media-Tenor". Die Schlüsse, die das Institut ziehe, entbehrten "jeder seriösen Grundlage", sagte ARD-Sprecher Rudi Küffner am Montag. Die Methodik sei nicht transparent. Offenbar würden die Daten "willkürlich und interessengeleitet interpretiert".
      Der stellvertretende ZDF-Chefredakteur Klaus-Peter Siegloch sagte gegenüber der "Bild am Sonntag", zu Untersuchungen von "Media-Tenor" nehme das ZDF grundsätzlich nicht Stellung. (Warum auch, hat man doch nicht nötig wenn man seinen unkündbaren Status und GEZ-Abzockgehalt und Pensionsberechtigung hat, nicht wahr !?! D.J.)

    4. israelnetz.de Studie: ARD und ZDF berichten "überwiegend negativ" über Israel 
      Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF berichten in ihren Hauptnachrichtensendungen parteiisch gegen Israel. Dies geht aus einer Studie des Medienforschungszentrums "Media-Tenor" hervor.
       

  15. BERNER ZEITUNG/espace - UMSTRITTENE BILDER AUS DEM LIBANON-KONFLIKT - Ein totes Kind wird zur Trophäe 
    In einem Krieg werden auch Fotografien zu Waffen. Wie jetzt in Libanon. Bilder der Bergung ziviler Opfer – vor allem Kinder – aus einem zerbombten Haus sind zu umstrittenen Beweisstücken der Propagandaschlacht geworden....

  16. NZZ - Krieg der Bilder - Verdacht auf gefälschte Fotos aus Libanon
    Aufmerksame Internet-Nutzer deckten diese Woche einen Fall digitaler Fälschung auf, der die Agentur Reuters veranlasste, fast 1000 Fotos eines libanesischen Fotografen zurückzuziehen....
          
  17. TAGBLATT - Krieg der Bilder
    Im Nahost-Konflikt gewinnt die Hisbollah den Krieg der Bilder. Es sind vor allem die Schreckensszenen aus dem Libanon,die Emotionen auslösen. Israels Botschaft, seine Armee kämpfe gegen den Terror, findet wenig Gehör. Von Peter Forster.....

  18. FRONTPAGE - Media Lies and Hezbollah's Human Shields
    Those seeking evidence of the far-Left’s “see-no-evil” approach to the war on Islamic terrorism generally and Israel’s war against the genocide-minded Hezbollah in particular need only consider the case of Salon.com. Last week, the magazine published a dispatch ostensibly debunking the “myth” that Hezbollah hides among civilians, thereby incurring Israeli fire and endangering Lebanese civilians. This claim, according to author Mitch Prothero, “is almost always false.”....

  19. RealClearPolitics - Opinion Institutional Failure at Reuters
    Though I am five thousand miles away, I think that I can detect the vibrations emanating from West Norwood Cemetery in London. For surely Paul Julius Reuter, the German rabbi's son who founded the Reuters News Agency a century and a half ago, is spinning in his grave.....

  20. The New York Sun Reuters Pulls 920 Pictures by Discredited Photographer
    Reuters yesterday withdrew all 920 photographs taken by one of its freelance photographers after acknowledging that he had doctored images of the war in Lebanon. On Sunday, Reuters said Adnan Hajj manipulated a photograph of damage to Beirut after an Israeli attack, but the agency discovered yesterday that Mr. Hajj also doctored a photograph of an Israeli F-16 fighter, prompting the removal of all 920 photos from the Reuters database.


    1. CNN Reuters says Mideast photographer doctored shots
      Reuters withdrew all 920 photographs by a freelance Lebanese photographer from its database on Monday after a review of his work showed he had altered two images from the conflict between Israel and Hezbollah.
    2. Reuters Reuters withdraws all photos by freelancer
      Global Picture Editor Tom Szlukovenyi called the measure precautionary but said the fact that two of the images by photographer Adnan Hajj had been manipulated undermined trust in his entire body of work.
    3. azstarnet.com Reuters pulls doctored war photos
      Reuters withdrew all 920 photographs by a freelance Lebanese photographer from its database on Monday after an urgent review of his work showed he had altered two images from the conflict between Israel and Hezbollah.
    4. local6.com Reuters Fires Photographer Over Manipulated Images
      The Reuters news agency said Monday it has cut its ties with a Beirut-based freelance photographer who it found had manipulated two photographs from the ongoing fighting in Lebanon. It also removed all 920 pictures by the photographer from its database.
    5. lizaswelt Kujau für Arme
      Vielleicht täte man Adnan Hajj doch etwas zu viel der Ehre an, wollte man ihn als nahöstliche Reinkarnation von
      Konrad Kujau bezeichnen; schließlich gab es zu Lebzeiten des Letztgenannten keine Computerprogramme wie PhotoShop, sondern musste man die Tagebücher Adolf Hitlers noch in zäher Handarbeit fälschen. Außerdem kann man dem vor knapp sechs Jahren verstorbenen Maler doch einen Schuss mehr Originalität zubilligen als dem Fotografen, der sich mit vergleichsweise billigen Fakes nun auch bei der Nachrichtenagentur Reuters ins Off manövriert hat.  
       
    6. Gudrun Eussner Fundsachen aus den Ruinen des Krieges
      So sieht es aus, wenn die mächtigste Nachrichtenagentur der Welt in die Knie geht!

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TEIL 4 - Ein bißchen was zum Ärgern...  
- ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED MAILINGLISTE... 


  1. TAZ - Die große Verschwörung - Ist der Hisbollah alles zuzutrauen? Im Internet jedenfalls blühen die Verschwörungstheorien zum Libanonkrieg. Bestätigt wurde bislang zwar noch keine - doch das kümmert die Blogger wenig von DANIEL BAX
    Die israelische Armee behauptet, die Hisbollah würde ihre Raketen in Wohnhäusern und zivilen Gebäuden lagern. Mit diesem Argument versucht sie, die vielen zivilen Todesopfer zu rechtfertigen, die der Krieg im Libanon bislang gekostet hat. Für Freunde der israelischen Kriegsführung - wie den Zeit-Mitherausgeber Josef Joffe, den Militärhistoriker Michael Wolffsohn oder den Welt-Kolumnisten Jeffrey Gedmin - ist diese Behauptung schon zum zentralen Baustein ihrer Argumentation geworden, als handele es sich um eine unumstößliche Tatsache. Aber selbst wenn der Hisbollah solche Kriegsverbrechen zuzutrauen sind: Bewiesen sind sie nicht....

  2. ZEIT - Rat der falschen Wächter - Wie Blogger im Libanonkrieg Propaganda betreiben
    Pressefotografen als Handlager von Hisbollah? Die Fotos von der Bergung der Kinderleichen in Kana – nur inszeniert? Bilder von Bombenruinen: gefälscht? Renommierte Nachrichtenagenturen müssen sich dieser Tage vorwerfen lassen, Teil von »Hisbollywood«, der Propagandamaschine der Islamisten, zu sein. Den Vorwurf erhebt eine Kompanie so genannter Blogger, Hobbyjournalisten, die auf einfach zu programmierenden Websites publizieren und es mit ihren »Recherchen« immer öfter in internationale Weltblätter und in politische Kabinette schaffen. Ist ihnen zu trauen?....

  3. TYPISCH SPIEGEL....
    Israels Waffen sollen schweigen. Was ist mit den Waffen der Hizbollah!?!?!?



    •  SPIEGEL-ONLINE-Thema: Nahostkonflikt

  4. ...und wer, bzw. wieviele demonstrieren für den lange ersehnten Frieden in Israel?!?!?
    FREIE PRESSE -
    Tausende demonstrieren in Berlin gegen Libanon-Konflikt - Protestzug vom Roten Rathaus zum Potsdamer Platz
    Gegen die Gewalt im Nahen Osten haben in Berlin mehrere tausend Menschen demonstriert. Die Veranstalter gaben die Zahl der Teilnehmer mit rund 15.000 an. Laut Polizei blieb es sowohl während des Demonstrationszuges vom Roten Rathaus zum Potsdamer Platz als auch auf der Schlusskundgebung friedlich. Zu dem Protest hatten die Organisationen Achse des Friedens, die Palästinensische Gesellschaft für Menschenrechte und die Palästinensische Gemeinde in Berlin aufgerufen...
  5. Bitte beachten: Bei AFP scheinen jetzt alle israelischen Städte Siedlungen zu sein...
    AFP -
    Hisbollah-Raketen irrtümlich ins Westjordanland abgefeuert
    Bei einem Versuch zum Beschuss der nordisraelischen Siedlung Beit Schean hat die Hisbollah-Miliz am Mittwoch offenbar irrtümlich ein Gebiet nahe Dschenin im Westjordanland getroffen. Der Hisbollah-Fernsehsender El Manar verkündete auf seinem Laufband, dass Raketen vom Typ Chaibar-1 auf die israelische Ortschaft im Jordantal abgefeuert worden seien. Die Raketen schlugen jedoch nach Angaben palästinensischer Sicherheitskräfte an der nördlichen Grenze des Westjordanlands in der Nähe der Stadt Dschenin ein.
  6. RHEINPFALZ.DE - Grüne fordern Waffenexportstopp an Israel - Entscheidung über Nahost-Einsatz erst in Wochen
    Vor dem Hintergrund des verschärften Nahost-Konflikts haben die Grünen ein Aussetzen der Waffenlieferungen an Israel gefordert. "Jede Rüstungslieferung ist angesichts der Art der israelischen Kriegsführung ein Beitrag zur Spannungsförderung", sagte Grünen-Verteidigungsexperte Winfried Nachtwei. Derweil rechnet die Bundesregierung frühestens in einigen Wochen mit einer Entscheidung über eine deutsche Beteiligung an einem Friedenseinsatz im Nahen Osten. Es sei "nicht notwendig, über eventuelle Sondersitzungen in der Ende August auslaufenden Sommerpause nachzudenken", sagte Vizeregierungssprecher Thomas Steg....

  7. YNET - 3 Israelis evicted from paradise - Three Israelis told by Fijian immigration officer that they cannot enter country for mistreating Palestinians during military service - Itamar Eichner
    Three Israeli backpackers were evicted from Fiji after a Muslim immigration officer ruled that they had humiliated Palestinians during their military service in the territories.....
  8. EINIGE DER VIDEOS ZU DER GRAUENVOLL EINSEITIGEN ARTE REIHE SIND ONLINE ABRUFBAR, UNTER:
    ARTE - ARTE Info - Spezial Libanon-Krieg  

     
    • SIEHE AUCH....

  9. Inhalt Heft 32, 2.8.2006


    1. NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Brief des israelischen Pressesprechers an die Chefredakteure des Stern
      Thomas Osterkorn
      Andreas Petzold
      Chefredakteure
      Der Stern
      Am Baumwall 11

      20459 Hamburg

      Berlin, 8. August 2006

      Stern-Titel vom 3.8.06:
      „Israel – Was das Land so aggressiv macht“

      Sehr geehrter Herr Osterkorn, sehr geehrter Herr Petzold,
      über das Titelblatt des Stern vom 3.8.06 mit der Headline „Israel - was das Land so aggressiv macht“ und über die Auswahl der dort präsentierten Fotos habe ich mich sehr gewundert.
      Ich weiß nicht, was die Absicht der Redaktion bei der Auswahl der Bilder auf dem Titelblatt war. Der Eindruck von Israel, den ich anhand dieser Fotos bekomme, hat nur wenig zu tun mit dem Israel, das ich kenne. Wenn die Redaktion es gut gemeint haben sollte, hätte sie eine andere Überschrift - die keine negative Botschaft von Aggressivität vermittelt - wählen können. Wenn die Absicht hingegen nicht positiv war, dann war die Redaktion sicherlich erfolgreich. Ein solches Titelblatt erweckt nicht nur einen falschen Eindruck von Israel, sondern wirkt regelrecht propagandistisch.
      Wenn es darüber hinaus falsche Informationen in den Beiträgen gibt, schaden Sie damit sowohl Israel als auch sich und Ihren Lesern. Auf Seite 43 ist beispielsweise zu lesen: „Frauen und Kinder werden getötet, als ein israelisches Marineboot das Feuer auf den Strand von Gaza-Stadt eröffnet.“ Dieses Beispiel ist besonders ärgerlich, da ich über eine vorangegangene ungenaue und unvollständige Darstellung dieses Themas im Stern mit Hans-Hermann Klare von der Redaktionsleitung Außenpolitik bereits am 15., 19. und 20. Juni 2006 korrespondiert habe.
      Könnte es sein, dass der Stern auf Kosten des Ansehens Israels durch so eine reißerische Aufmachung seine sinkende Auflagezahl wieder erhöhen will? Ich hoffe sehr, dass das nicht der Fall ist. Weiterhin wünsche ich mir, dass unsere Anmerkungen für Sie und die verantwortlichen Redakteure ein Anlass zum Nachdenken sein werden und die Berichterstattung des Stern in Zukunft ein korrekteres und ausgewogeneres Bild zeigen wird.
      Mit freundlichen Grüßen
      Amit Gilad
      Pressesprecher
      Botschaft des Staates Israel

    2. ACHGUT - Lass uns drüber reden
      Kolumne von Maxeiner & Miersch, erschienen in DIE WELT vom 11.08.06
      Vergangene Woche versprach die Titelseite des Magazins „Stern“ Lebenshilfe: „Israel - Was das Land so aggressiv macht“ stand da. Wir dachten eigentlich, dass man für Erklärungen nicht lange im kollektiven Unterbewusstsein schürfen muss: Wenn man vom Nachbarn mit Raketen beschossen wird, dann macht das eben aggressiv. Ist doch normal. Doch die nette Tante „Stern“ sieht das entspannter. Woraus eine interessante Frage resultiert, der sich die Kollegen in Hamburg demnächst mal annehmen könnten: „Deutschland - Warum das Land so kuchengut ist.“ Denn das kapieren wir schon lange nicht mehr.
      In der einstigen Heimat von Stechschrittes und Pickelhaube haben sich im letzten halben Jahrhundert ment... (Kompletten Beitrag anzeigen)

  10. Der Minibus mit dem offiziellen "Ausstatter" der "Demo-Uniformen" i.B. für die Kinder ist genauso dabei, wie das Cappy mit dem Hizbollah Logo und der Hizbollah Fahne und das mit einem Polizisten, der direkt dahinter steht und gemütlich seine Zigarette raucht....
    -----Original Message-----
    From: u.suessenberger
    Sent: Saturday, August 12, 2006 7:26 PM
    Subject: Fotos von der anti-Israelischen Demo aus Frankfurt von heute....

    http://www.honestly-concerned.org/Temporary/Photos-anti-Israelische-Demo-Frankfurt-2006-08-12.pdf

    Hallo,
    anbei ein paar Aufnahmen von der Demo heute (im "Kaisersack" und an der Hauptwache).
    Ich war selbst nicht dabei, aber es sollen jeweils ca. 300 und 500 Teilnehmer gewesen sein, fast keine "Germanen" dabei.
    Die Bilder stammen von "Walter Lottre".
    Freundliche Grüße:
    Uwe

  11. ACHGUT - Oskar übernimmt die Verantwortung für das Schicksal der Palästinenser
    "Die große historische Schuld, die die Deutschen durch die Verbrechen der Nazis auf sich geladen haben, kann nicht dadurch gut gemacht werden, dass man sich gegenüber den Palästinensern oder den Arabern nicht neutral verhält. Vielmehr sind wir auch verantwortlich für das Schicksal der Palästinenser: Denn letztendlich sind die Gründung des Staates Israels und die Vertreibung der Palästinenser ja auch auf die Verbrechen der Nazis zurückzuführen...", sagt Oskar Lafontaine, früher SPD, heute PDS/LINKE, in einem Interview mit der Deutschen Welle.
    http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2124510,00.html

  12. ACHGUT - Besser als jede Nazi-Propaganda - Zionismus bedeutet Weltkrieg
    "Die westliche Welt befindet sich in ihrer schwersten Krise seit dem zweiten Weltkrieg und es scheint nur noch einen Ausweg zu geben: Die Überwindung des Zionismus. Ansonsten droht der dritte Weltkrieg."
    "Dabei steht die Welt offenbar vor der Wahl: Weltkrieg oder Überwindung des Zionismus."
    http://f25.parsimony.net/cgi-bin/topic-flat.cgi?Nummer=63498&Phase=Phase1&ThreadNummer=44615

  13. ACHGUT - "Wir erkennen Israel nicht an! Israel ist ein Verbrechen an der Menschheit!"
    "There is no turning back. It is time to learn a new lesson: We do no longer recognize the state of Israel. We could not recognize the South African apartheid regime, nor did we recognize the Afghan Taliban regime. Then there were many who did not recognize Saddam Hussein's Iraq or the Serbs' ethnic cleansing. We must now get used to the idea: The state of Israel in its current form is history.
    We do not believe in the notion of God's chosen people. We laugh at this people's fancies and weep over its misdeeds. To act as God's chosen people is not only stupid and arrogant, but a crime against humanity. We call it racism."
    Mit diesen Sätzen fängt ein Text des norwegischen Schriftstellers Jostein Gaarder an, der am 5.8.o6 in "Aftenposten" erschienen ist. Bi... (Kompletten Beitrag anzeigen)

  14. MVregio Zum Libanon Krieg ein Offener Brief an den Zentralrat der Juden in Deutschland
    07.08.2006: Berlin/MVr An das Präsidium des Zentralrates der Juden in Deutschland, Leo-Baeck-Haus Postfach 040207 10061 Berlin. Betr.:Solidaritätsaufruf 

  15. Im Forum von Freenet.de wird die "Endlösung der Judenfrage" gefordert!!!!
  16. EIN HINWEIS VON UNSERER WEBSITE...
    Ihr Name: Peter Z
    Internetadresse des Artikels:
    http://www.n-tv.de/foren/
    Name Pressequelle: ntv.de, Foren
    Datum: 08.08.06
    Beschreibung eines antisemitischen Vorfalls (oder Anmerkungen):
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich bin seit längerem Mitglied in oben genannten Forum und ein Verfechter der Meinungsfreiheit. In letzter Zeit häufen sich aber die in meinen Augen stark antisemitischen Äußerungen einiger Teilnehmer. Zwei Beiträge fand ich nun derart unerträglich, zumal sie nur am Ende einer langen Kette ähnlicher Äußerungen der gleichen User stehen, dass ich mich nach einigem Überlegen entschlossen habe, sie ihnen zu offenbaren.
    Die Bezeichnung der Juden, wenn auch getarnt durch den Bezug auf "Israel", als Tätervolk und der Satz...
    >> Irgendwann ist auch mal das beste Jammer- und Verfolgungswahn-Syndrom zu Tode geritten<<
    Quelle:
    http://www.n-tv.de/foren/nachrichten/ausland/FORUM100/msg466090.php
    ....sind für mich deutlich antisemitisch.
    Gleiches gilt für den (fast noch unerträglicheren) Satz:
    >>Israel ist wie ein Schlachttier das zur Schlachtbank gebracht wird und vor sich rumschlägt und alles kaputt macht vor Angst und schrecken, aber es wird Israel am Ende nichts nützen... Das Schicksal ist bereits besiegelt. <<
    Quelle:
    http://www.n-tv.de/foren/nachrichten/ausland/FORUM100/msg466065.php
    Ich bitte sie den Sachverhalt auf rechtliche Relevanz zu überprüfen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Z


  17. NOCH EIN HINWEIS VON UNSERER WEBSITE: unglaublich, wie Kindern hier ein falsches Bild vom Nahostkonflikt beigebracht wird....wie soll man dazu am besten Stellung nehmen. Bislang wurde kein Lesebrief meinerseits beantwortet.... Kyra
    BR ONLINE - Israel und die Hisbollah
    Seit Mitte Juli 2006 gibt es Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah. Die Hisbollah ist eine Organisation, die das Land Israel zerstören möchte und deren Anhänger hauptsächlich im Libanon leben. Die israelische Armee wirft Bomben auf Städte im Libanon und Hisbollah-Soldaten schießen Raketen nach Israel. Hunderte Menschen sind bisher ungekommen und hunderttausende Menschen versuchen zu fliehen....


  18. -----Original Message-----
    From: privat@
    Sent: Thursday, August 10, 2006 11:44 AM
    Subject: Diskreditierung im Internet

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Auf dieser Website (ganz unten) wird der Staat Israel als Kriegsverbrecher beschimpft: 
    http://www.windige-schuldner.com
    Der Urheber der oben angesprochen Website betreibt u-a. das folgende
    Geschäft:
    www.elite-soldiers.org
    Mit freundlichen Grüßen
    Christian B


  19. ADL PRESS RELEASE - ADL Urges Anglican Officials to Remove Inflammatory Anti-Israel Remarks by Jerusalem’s Anglican Bishop from Official Church Website
     JERUSALEM, August 11, 2006 …The Anti-Defamation League said the anti-Israel statements made by Bishop Riah Abu El Asal are “despicable and defamatory” and urged Anglican officials to remove them from the website of the Anglican Communion.
                Bishop Riah, the longtime Anglican leader in Jerusalem, called Israel "a predator that not only has robbed us of all but a small piece of our historic homeland, but threatens the traditions and holy sites of Christianity.”  He also accused Israel of “a strategy of ethnic cleansing” over “four and five generations.”
    ADL’s Israel Office issued the following statement:
                Bishop Abu El Asal’s false charges against Israel are despicable and defamatory and reveal him as an extremist who continues to undermine the relationship between Israel and its Christian population, as well as the Anglican-Jewish dialogue.
                Making matters worse, these hateful allegations have been posted on the Anglican Communion’s website. ADL strongly urges that Bishop Riah’s inflammatory missives be removed from the official website and that the head of Anglican Communion, the Archbishop of Canterbury Rowan Williams urge church representatives to refrain from such hateful rhetoric.
    The Anti-Defamation League, founded in 1913, is the world’s leading organization fighting anti-Semitism through programs and services that counteract hatred, prejudice and bigotry.

  20. TAGESANZEIGER - «Der Bundesrat braucht noch Zeit»
    Die libanesische Botschafterin verteidigt die Hizbollah. Für sie ist Israel der Feind des Friedens.Und sie erwartet, dass der Bundesrat seine Position zum Nahost-Konflikt korrigiert....

  21. Bitte beachten auf welche Quellen sich der stern beruft!!!!
    STERN - Nahost-Krieg -
    Israelische Soldaten schießen auf Flüchtlinge
    Trotz der möglicherweise unmittelbar bevorstehenden UN-Resolution zum Ende des Libanon-Konflikts haben israelische Soldaten einen libanesischen Flüchtlingskonvoi angegriffen. 15 Menschen sind gestorben...

  22. WELT - Nahost-Konflikt - EU nimmt Hisbollah nicht auf ihre Terrorliste - Europa ist sich einig: Die Schiitenmiliz hat den Krieg begonnen - Doch Konsequenzen will der Europäische Rat bislang nicht ziehen

    1. ACHGUT - Europa läßt die Muskeln spielen. Sie glauben es nicht? Wir auch nicht
      "Die Hisbollah hat seit ihrer Gründung 1982 weltweit mehr als 1000 Zivilisten, UN-Friedenssoldaten durch Selbstmord- und Bombenattentate ermordet, unzählige Menschen schwer verletzt - und wird dennoch als Partner im politischen Gespräch von der Uno, aber auch der EU akzeptiert."
      http://www.welt.de/data/2006/08/10/991951.html

  23. Die Juden sind gekommen und seit dem gibt es nur Ärger.....
    KLEINE ZEITUNG -
    Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land
    Ein Staat, der nicht zur Ruhe kommt: Seit der Gründung Israels im Jahr 1948 regiert im Nahen Osten die Gewalt – bis heute

  24. "NETTE" Bilder aus London....
    "CEASEFIRE NOW!" PROTEST AGAINST ISRAEL
    March from Hyde Park to Westminster, London, England, 5 August 2002

  25. ACHGUT - Irre im Anflug - Anti-Terrormaßnahmen führen zu Terror
    Kein Witz, so steht es in der taz:
    "Abgesehen von dem Angriff auf den Irak, der auf Fälschungen und Lügen basierte, hat die britische Regierung mit ihren Anti-Terrormaßnahmen eine Spirale in Gang gesetzt, deren Ende nicht abzusehen ist."
    http://www.taz.de/pt/2006/08/11/a0093.1/text

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TEIL 5 - Sonstiges...

 

  1. Einladung zur Solidaritätskundgebung in Düsseldorf (Rathausplatz) am 13.08.2006 von 15h-18h unter dem Motto "Düsseldorf für Haifa" (Partnerstädte). 
  2. Some overseas news outlets have been portraying UN Resolution 1701 as a resolution telling Israel to stop fighting.  
    A reading of the resolution tells otherwise.....  


    1. SPIEGEL - Nahost-Krieg - Die Uno-Resolution im Überblick - Erst nach zähen Verhandlungen hat der Uno-Sicherheitsrat einstimmig eine völkerrechtlich verbindliche Resolution zum Krieg im Nahen Osten verabschiedet - die wichtigsten Punkte der Entschließung im Überblick
      • ....Mit Beginn einer Waffenruhe wird die Uno-Truppe im Südlibanon (Unifil) von 2000 auf 15.000 Soldaten aufgestockt. Sie soll unter anderem helfen, die Stationierung von 15.000 libanesischen Soldaten und den gleichzeitigen Rückzug der israelischen Streitkräfte zu koordinieren...

  3. FREIE PRESSE - Terrorverdächtige hatten offenbar Kontakte nach Deutschland - El Kaida vermutlich in geplante Anschläge verwickelt
    Einige der in London festgenommenen mutmaßlichen Terroristen hatten offenbar Verbindungen nach Deutschland. "Offenbar gab es einige Kontakte der mutmaßlichen Attentäter nach Deutschland, diese Kontakte überprüfen wir", sagte der Staatssekretär im Bundesinnenministerium, August Hanning, der "Bild am Sonntag". Zwei Tage nach der Vereitelung von Terroranschlägen auf mehrere Flugzeuge in London erhärteten sich die Hinweise auf eine Verwicklung des Terrornetzwerks El Kaida. Der in Pakistan festgenommene Brite Rashid Rauf lieferte nach mehrtägigem Verhör die entscheidende Information über die Anschlagspläne....

  4. BERLINER ZEITUNG - Hetzte via Satellit - KRIEG IM WOHNZIMMER - Ausländische Sender schüren den Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen in Deutschland, warnen Experten. Konflikte wie im Libanon steigern die israelfeindliche Haltung weiter. - Kerstin Krupp
    BERLIN. Said muss nicht lange überlegen. "Juden knallen muslimische Kinder ab", sagt der 12-Jährige, dessen Familie in den 80er-Jahren aus dem Libanon nach Berlin kam. Sein Freund Bilaal, der wie Said in Kreuzberg lebt, sagt: "Klar, ist Jude ein Schimpfwort. Ich kenne viele Moslems, die sagen Scheißjude oder so."....
  5. YNET - Red Cross chief: Tel Aviv, Beirut beaches packed - International Red Cross president visits rocket-stricken northern town of Nahariya, meets with residents
    While the effects of war are readily apparent in northern Israel and southern Lebanon, life largely proceeds as usual in both Beirut and Tel Aviv, according to president of the International Red Cross, Dr. Jakob Kellenberger, who arrived in Israel for a visit Wednesday.
    The beaches in Beirut are packed and businesses downtown are doing well, Kellenberger said, and compared the situation to the ongoing routine in Tel Aviv and central Israel, which he noted are disconnected from the fighting at this point....

  6. SZ - Günter Pleuger im Interview - "Die Entwaffnung der Hisbollah ist Selbstmord"
    Der frühere Botschafter bei den Vereinten Nationen, Gunter Pleuger, über Blauhelme im Nahen Osten, das Scheitern der UN-Reform und den iranischen Atomkonflikt.....

  7. BILD - Exklusiv-Interview mit Israels Vize-Premier Shimon Peres - „Sie sind bereit, alles zu töten“
    BILD: Herr Vize-Premierminister, muss die Welt nach den Terrorplänen von London auf weitere schreckliche Anschläge einstellen?
    Shimon Peres: Auch mich haben die Anschlagspläne zutiefst schockiert! Diese Leute sind gottlose Kreaturen, die an nichts mehr glauben. Sie scheuen vor nichts zurück, sind bereit, alles zu töten, sogar ihre eigenen religiösen Werte. Die Welt muss lernen, sich gegen diese globale Gefahr zu rüsten, die alles und jeden vernichten will. Alles andere wäre eine Katastrophe!....


    1. derStandard.at - Peres: "Wir haben alles erreicht, was wir konnten" Vizepremier sieht israelische Offensive durch UNO-Resolution gerechtfertigt
      Jerusalem - Die vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen angenommene Resolution zum Libanon-Krieg rechtfertigt nach den Worten des israelischen Vizeregierungschefs Shimon Peres Israels militärisches Vorgehen gegen die schiitische Hisbollah-Miliz in dem Nachbarland. "Ohne militärischen Druck wäre es zu keiner diplomatischen Vereinbarung gekommen", sagte Peres am Samstag im israelischen Rundfunk. "Die Resolution gibt Israel vollkommen recht und erklärt, dass die Hisbollah der Aggressor war und dass sie die entführten Soldaten überstellen muss (...) Wir haben bei den Vereinten Nationen alles erreicht, was wir konnten."....

  8. NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Bis heute schlugen über 3.500 Raketen ein
    Raketen-Angriffe auf den Norden Israels:
    (seit 12.7. bis gestern Abend 19:00 Uhr)
    Raketeneinschläge gesamt: 3.526
    Davon in Städten: 716
    Zahl der Todesopfer: 51
    Zahl der Verletzten in Krankenhäusern: 810
    Zahl der Schwerverletzten: 59
    Zahl der mäßig verletzten: 53
    Zahl der leicht verletzten: 504
    Zahl der Patienten in Schocktherapie: 163
    Nicht enthalten: Angaben über Soldaten, die auf libanesischem Gebiet getötet oder verletzt wurden.

  9. NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Die israelischen Opfer
    Auch 31 Tage nach dem Überfall am 12. Juli gehen die Angriffe der Terrororganisation Hisbollah auf den Norden Israels unvermindert weiter. Heute (11.8.) trafen zahlreiche Raketen Kiryat Shmona. 16 Raketen schlugen in Haifa ein. Auch Nahriya erlitt weiterer Angriffe.
    Donnerstag, 10. August 2006
    Mariam Assadi, 26, und ihr Sohn Fathi Ahmed Assadi, 5, werden durch den direkten Einschlag einer Katjuscha-Rakete in ihrem Haus im arabischen Dorf Dir el-Asad getötet.
    Reservesoldat OStFw. Alon Smoocha, 35, aus Hod Hasharon wird getötet, als eine Granate seinen Panzer in der Gegend von el-Khiam im Südlibanon trifft. In Labouna wird ein weiterer Reservesoldat getötet.
    Mittwoch, 9. August 2006
    Bei vier verschiedenen Vorfällen im Südlibanon werden 15 Reservesoldaten getötet and 40 verletzt:
    Ein Fallschirmjäger starb in A-Taibeh durch das Feuer der eigenen Truppen.
    Neun Fallschirmjäger wurden durch eine Antipanzerrakete in Debel getötet.
    Vier Reservisten wurden getötet, als ihr Panzer in Ayta al-Shaab von einer Antipanzerrakete getroffen wurde.
    Ein Infanterist wurde durch eine Granate bei Marjayoun getötet.
    Hptm. (res.) Gilad Stukelman, 26, aus Moshav Tamrat
    Hptm. (res.) Yoni (Leon) Shmucher, 30, aus Bet Nehemiah
    OStFw. (res.) Igor Kovalik, 26, aus Nazareth Illit
    OStFw. (res.) Noam Goldman, 27, aus Tel Aviv
    OStFw. (res.) David Shmidov, 25, aus Jerusalem
    OFw. (res.) Nir Cohen, 22, aus Maccabim
    OFw. (res.) Ben (Binyamin) Sela, 24, aus Koranit
    Maj. (res.) Natan Yahav, 36, aus Kiryat Ono
    OStFw. (res.) Asher Reuven Novik, 36, aus Kanaf
    OFw. Adi Salim (Bild), 22, aus Beit Hashmonai
    OStFw. (res.) Elad Dan, 25, aus Kibbutz Eilot
    OStFw. (res.) Gilad Zusman, 26, aus Eli
    OStFw. (res.) Idan Kobi, 26, aus Eilat
    OStFw. (res.) Naor Kalo, 25, aus Kibbutz Maagan Michael
    OStFw. (res.) Nimrod Segev, 28, aus Ramat Gan
    Dienstag, 8. August 2006
    Hptm. (res.) Gilad Balhasan, 28, aus Karmiel; und OFw. (res.) Yasmao Yalao, 26, aus Or Yehuda werden im südlibanesischen Dorf Labouna getötet.
    In Bint Jbeil werden zwei Fallschirmjäger getötet: St.-Sgt. Oren Lifschitz (Bild), 21, aus Kibbutz Gazit, und OFw. Moran Cohen, 21, aus Kibbutz Ashdot Yaakov.
    Montag, 7. August 2006
    Fallschirmjäger OFw. Moshe (Malko) Ambao, 22, aus Lod wird in Bint Jbeil getötet. Maj. (res.) Yotam Lotan (Bild), 33, aus Kibbutz Beit Hashita und OFw. (res.) Noam Meirson, 23, aus Jerusalem werden durch eine Antipanzerrakete getötet.
    OFw. Philip Mosko, 21, aus Maale Adumim, Rettungshelfer, wird im Gefecht mit der Hisbollah im Dorf Dibel, bei Bint Jbeil, getötet.
    Sonntag, 6. August 2006
    12 Reservesoldaten werden durch eine Katjuscha-Rakete in der Nähe des Kibbutz Kfar Giladi, nördlich von Kiryat Shmona, bei der Vorbereitung auf ihren Einsatz getötet. Elf Namen wurden veröffentlicht:
    Hptm. Eliyahu Elkariaf, 34, aus Moshav Granot
    WCO Yosef Karkash, 41, aus Afula
    Warr.Ofc. Shmuel Halfon, 41, aus Bat Yam
    OStFw. Daniel Ben-David, 38, aus Moshav Ahituv
    OStFw. Shlomo Bucharis, 36, aus Moshav Sde Yitzhak
    StFw. Ziv Balali (Bild), 28, aus Kfar Sava
    StFw. Marian Berkowitz, 31, aus Ashdod
    StFw. Ro’i Yaish, 27, aus Herzliya
    StFw. Yehuda Greenfeld, 27, aus Maale Michmas
    StFw. Shaul Shai Michlowitz, 21, aus Netanya
    HFw. Gregory Aharonov, 34, aus Or Akiva
    StFw. Mordechai Abutbul, 28, aus Shlomi
    Drei Personen werden getötet, als Raketen sieben Wohnungen in Haifa treffen: Hana Hamam, 62, Labiba Mazawi (Bild), 67, aus Haifa, Roni Rubinsky, 30, aus Kiryat Motzkin.
    Dr. Tamara Lucca, 84, aus Haifa, stirbt bei einem Raketenangriff an einem Herzschlag.
    Samstag, 5. August 2006
    Uffz. Or Shahar (Bild), 20, aus Kibbutz Yad Mordechai, wird durch eine Granate im Dorf Nabi al-Awadi in Südost-Libanon getötet.
    HGefr. (res.) Kiril Kashdan, 26, aus Haifa, wird getötet, als einen Antipanzerrakete ein Gebäude im südlibanesischen Dorf Aita a-Sha'ab trifft.
    Frida Kellner, 87, aus Kiryat Ata, starb im Luftschutzbunker an einem Herzschlag.
    Fadiya Juma'a, 58, sowie ihre Töchter Samira, 30, und Sultana, 25, wurden im Hof ihres Wohnhauses im Beduinendorf Arab al-Aramshe getötet.
    Freitag, 4. August 2006
    Manal Azzam (Bild), 27, Mutter von zwei Kindern, getötet im arabisch-drusischen Dorf Maghar in Galiläa.
    Bahaa al-Din Kareim, 35, und Muhammed Mana, 24, getötet in der arabischen Stadt Majdal Krum.
    OFw. Daniel Shiran, 20, aus Haifa, und OFw. Omri Haim Almakayes-Yaakobovitch, 20, aus Ramla, beide Mitglieder der Golani Brigade warden in der Nacht durch eine Antipanzerrakete im südlibanesischen Dorf Markabeh getötet. Hptm. (res.) Igor Rothstein, 34, aus dem Moschaw Poriah wird getötet. Rothstein war Arzt und meldete sich freiwillig zum Reservedienst.
    Weitere Angaben in unserem Newsletter vom Freitag, 4.8.06.   

  10. HNN - Anti-Semitism and Anti-Zionism: The Link
    ZITAT: "...In a survey of 5,000 Europeans in ten countries, people who believed that the Israeli soldiers "intentionally target Palestinian civilians," and that "Palestinian suicide bombers who target Israeli civilians" are justified, also believed that "Jews don't care what happens to anyone but their own kind," "Jews have a lot of irritating faults," and "Jews are more willing than others to use shady practices to get what they want."
    The study's other interesting finding was that only a small fraction of Europeans believe any of these things. Anti-Semitism and anti-Zionism flourish among the few, but those few are over-represented in Europe's newspapers, its universities, and its left-wing political parties...."

  11. DER STANDARD - Publizist Henryk Broder im Interview: "Es geht um die Existenz Israels" - Der deutsche Schriftsteller sieht im gegenwärtigen Konflikt den ersten Schritt des Vorhabens des iranischen Präsidenten, eine "World without Zionism" zu schaffen
    Es ist eine Frage, die jedes Mal virulent wird, wenn im Nahen Osten ein neuer Konflikt entbrennt: Wo endet Israelkritik und wo beginnen antisemitische Klischees? Im Gespräch mit derStandard.at erklärt der deutsche Publizist Henryk M. Broder, wo er die Grenzen zieht. Zugleich warnt er davor, den Konflikt zwischen Israel und der Schiiten-Miliz Hisbollah zu unterschätzen: Es gehe nicht "um ein paar entführte Soldaten", sondern es sei "der Beginn einer Offensive, die iranische Präsident schon vor langer Zeit versprochen hat", nämlich "eine 'World without Zionism'". Das Gespräch führte Sonja Ferche ...

  12. MFA - POWERPOINTÜbersicht der Ereignisse seit 2000 bis heute
    http://www.honestly-concerned.org/Temporary/Geschehnisse_2000-2006.ppt 
     
     

  13. MFA - Updated version of the F&A (Questions and Answers) on the Lebanon operation from the 8th of August, the changes are:
     
  14. MFA PPT about the chain of events in the last 2 days, the humanitarian aid and the Israeli victims of the rockets
  15. MFA - Statistics - Rocket hits and casualties
    http://www.honestly-concerned.org/Temporary/Statistics.ppt!!!
      
  16. Wir gratulieren - so und mit noch mehr Unterstützung sollten alle Solidaritätsdemos bundesweit aussehen!!!!
    1.500 Teilnehmer bei der Kundgebung gegen Antisemitismus und Antiamerikanismus - Sicherheit für Israel - Schluß mit Hamas und Hisbollah: Frieden für Israel und Libanon in Hannover am vergangenen Donnerstag
    Wie wir von den Veranstalter erfahren konnten nahmen, entgegen der Angaben der Polizei, mindestens 1.500 Personen an der Solidaritätskundgebung in Hannover teil. Zu den Rednern gehörten, der von einem sehr breiten Bündnis von verschiedensten Organisationen unterstützten Kundgebung, zählten u.a. Katarina Seidler vom Zentralrat der Juden in Deutschland, Dr. Andrew Denison - Publizist, Transatlantic Networks, Dr. Michael Arndt - Präsident der Region Hannover, Dr. Jürgen Bühler - Europäische Koalition für Israel und Internationale Christliche Botschaft Jerusalem, Michael Fürst - Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, Dr. Wolfgang Scheel - Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hannover. Die Veranstalter bezogen klar Stellung:
    - gegen den falschen Ruf nach Frieden
    - gegen Islamismus, Hisb'Allah und Hamas!
    - gegen antisemitischen Vernichtungswahn!
    - gegen Antiamerikanismus!
    - gegen eine israelfeindliche Medienberichterstattung und Öffentlichkeit!
    - gegen weltweit erhobene Vorwürfe der „unverhältnismäßigen Mittel“ und „exzessive Gewalt" 
    - gegen unwahre Behauptungen aus Politik und Weltgemeinschaft.
    - gegen offenen und geduldeten Antisemitismus in Deutschland, und
    - für den Frieden Israels und den der umliegenden Ländern. 

  17. Der SPIEGEL bezeichnete die Flüchtlinge dort als "Club Med" Urlauber....
    JTA - Tent city provides southern haven for refugees from Israel’s North
    NITZANIM, Israel, Aug. 8 (JTA) – On the sand dunes of Israel’s southern coast, a tent city rises like a desert mirage — blue-and-white flags flapping along a shimmering sea, massive white tents housing 5,000 people, outdoor dining halls, a synagogue, soccer fields and children bobbing in the waves.....

  18. HA'ARETZ - Bleeding-heart ignoramuses
    A few weeks back it was my birthday, and my equally non-Jewish journalist friend Chas Newkey-Burden took his life in his hands and presented me with a cuddly toy. Now, normally I feel that people who bother with cuddly toys over the age of eight are either mad and/or prostitutes, but this little sweetie stole my heart. A honey-brown camel with a heart-melting smile and a jaunty cap, he proudly wore an Israeli Army uniform with a fetching hole cut out for his hump. "I've named him Bibi," Chas told me, obviously in honor of our mutual crush....

  19. WEEKLY STANDARD - Teach Your Children Well - Classic anti-Semitic literature in Arab schools.
    THE LEADERS of Saudi Arabia, Egypt, and Jordan startled observers last month when they initially condemned Hezbollah's attacks on Israel and failed to show solidarity with the Shiite terrorist group.
    Most surprised of all were ordinary Arabs, who took to the streets in protest. At anti-Israel rallies in places like Cairo and Amman, demonstrators chanted, "Where is Arab honor? Down with reactionary and treacherous Arab regimes!" The sentiment was echoed on Arab websites and seized on by extremist groups across the Sunni-Shiite divide....

  20. Australian Perth Sunday Times Newspaper July 30 2006 on page 32 
    SIEHE http://www.honestly-concerned.org/Temporary/Australian-Perth-Sunday-Times_July-30-2006.JPG
     

  21. PMW - Israeli Arabs in support of Hezbollah - In Nazareth Israeli Arabs Demonstrate in support of Hezbollah
    “Occupation and invasion = terror” - “Resistance = right and obligation” [July 16, 2006]
    As Israel counts more than 100 dead in its war against the Hezbollah terror organization, numerous Israeli Arabs, including Arab Knesset members, have come out in support of the enemy. A number of demonstrations and marches in support of Hezbollah have likewise been held by Israel's Arabs....

  22. HONEST REPORTING BACKSPIN - Collateral Damage Waiting to Happen
    If anything happens to the kids in this picture, who do you think will be blamed?
    Qabatiyeh_3
    A Palestinian militant fires toward Israeli troops during an arrest raid in the West Bank village of Qabatiyeh near Jenin, Tuesday, Aug. 8, 2006. Four Palestinians were wounded when the army arrested an Al-Aqsa Martyrs' Brigades militant, Palestinians sources said. The army said two Islamic Jihad militants were arrested during the operation. (AP Photo/Mohammed Ballas)

     
  23. GERADE IN ZUSAMMENHANG MIT DEM AKTUELLEN KONFLIKT, SOLLTE JEDER DIESES BUCH LESEN....
    AVIVA-BERLIN.de im August 2006: Neu-alter Judenhass - Sarah Ross
    Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski haben gemeinsam ein Buch herausgegeben, das sich mit dem Antisemitismus im islamischen und im christlich-westlichen Kulturkreis befasst.      
    Der Antisemitismus hat viele Gesichter. Mal versteckt und dann wieder sehr deutlich tritt er in unserem Alltag ans Tageslicht: So zum Beispiel in der Form des deutschen Schuldabwehr-Antisemitismus. Dahinter verbirgt sich der Vergleich der israelischen Politik gegenüber den PalästinenserInnen mit Hitlerdeutschlands Verbrechen an den Juden. Aber auch der islamische Antisemitismus und besonders die Berichterstattung in Verbindung mit dem arabisch-israelischen Konflikt stellt bereits seit längerer Zeit ein nicht mehr zu ignorierendes Problem dar. Gerade in den Medien werden TerroristInnen häufig nicht als das bezeichnet, was sie sind, und darüber hinaus wird zum Beispiel die Bedeutung der Worte des iranischen Präsidenten relativiert. Dabei sind der islamische Antisemitismus und der im christlich-westlichen Kulturkreis längst eine "unheilige Verbindungen" eingegangen - und zwar nicht erst seit der islamischen Einwanderung nach Europa und auch nicht nur dort: "Hitlerdeutschland hat im Bündnis mit größeren Teilen der damaligen arabischen Nationalbewegung zur Verbreitung seines antisemitischen Weltverständnisses im Islam einen wesentlichen Beitrag geleistet."....









  24. PETITION - A Call to the UN to Provide Reparations for the Hezbollah War
    View Current Signatures   -   Sign the Petition
    The Hezbollah War was brought on by a terrorist organization that hijacked the sovereign state of Lebanon, a member of the United Nations. Hezbollah, with the assistance of Iran and Syria, defied Security Council Resolution 1559 which, among other things, “Calls for the disbanding and disarmament of all Lebanese and non-Lebanese militias”.....


  25. In Every Generation
    Israel is under missile attack. Putting it all into perspective. (1 min.)





  26. ACHGUT/JNF - Was ist Luxus? Ein Tag im Freien, ohne Angst vor Raketen.
    Folgenden Spendenaufruf gebe ich gerne weiter:
    "Als 'unerwarteten Luxus' empfinden die Mädchen und Jungen aus Sderot ihre Zeit, die sie gerade im Feriencamp von Nes Harim - in den Judäischen Bergen zwischen Jerusalem und Beth Shemesh gelegen - verbringen. Sderot ist in den letzten drei Wochen angesichts der Kämpfe im Norden des Landes fast in Vergessenheit geraten. Und doch sind es die Kinder aus diesem nahe Gaza gelegenen Ort, die seit Jahren dem Beschuss von Kassam-Raketen ausgeliefert sind. Allein von Juli 2005 bis Juli 2006 gingen 800 Raketen in und um Sderot nieder. In den vergangenen Tagen nun unternahmen sie gemeinsam Fahrradtouren, lernten mit unseren Förstern die Wälder kennen, sangen am Lagerfeuer, gingen Schwimmen oder in den Jerusalemer Zoo. Was aber am wichtigsten ist: "Hier schlafen wir die Nächte durch, ohne Alarmsirene, ohne dieses schreckliche Geräusch von einschlagenden Raketen" erzählt uns Yossi Tayyari, 23-jähriger Student aus Sderot und Betreuer einer der Gruppen.
    Hunderte von Kindern konnten wir Dank der Spenden unserer Freunde bereits in unsere Freizeitcamps einladen. Sie kommen aus Sderot, Haifa, Akko, Naharia, Kiriat Schmona und vielen weiteren Orten. Von außen wirken die Szenerien in den Camps idyllisch, ja fast fröhlich. Doch hört man die Kinder und Jugendlichen miteinander reden, sind es die Worte Kassam, Katjuscha und Krieg, die am häufigsten fallen. Dazu kommt die Sorge um die zumeist zuhause gebliebenen Eltern, um Väter und Brüder in der Armee. Tzlil, eine 18-jährige Betreuerin aus Tiberias sagt: "Ich rufe meine Eltern alle zwei Minuten an. Ich muss einfach wissen, dass es ihnen gut geht."
    Jüdischer Nationalfonds e.V.
    Spendenstichwort: Sommercamp
    Konto-Nr. 100 500 7001
    SEB AG (BLZ 500 101 11)
    Sie kennen Menschen, die Israel unterstützen möchten, unsere Aktion aber nicht kennen? Dann danken wir Ihnen sehr, wenn Sie mit der Weiterleitung dieses Aufrufes helfen, den Kindern zu helfen.

  27. ACHGUT - Kofi an Hassan: Danke für die gute Arbeit!
    http://livingjourney.wordpress.com/2006/07/27/the-un-hezbollah-and-iran/

  28. Jerusalem Post Fires caused by Katyushas set forests back 50 years
    The Jewish National Fund in Israel (KKL-JNF) estimates that it will cost nearly NIS 20 million to restore the forests damaged in the North as a result of Hizbullah rocket attacks.

  29. Ed Koch  -  Commentary  - August 11, 2006
            The war now raging in Lebanon should not surprise anyone.  For many years, Hezbollah, which is funded, equipped and ideologically supported by Iran and Syria, has made it crystal clear that its goal is to conquer Israel, expel its Jewish inhabitants, and place the entire land under Islamic rule. 
     
           Hezbollah engages in terrorism -- the deliberate targeting of Jewish civilians and others -- to achieve its goals.  For the past month, Hezbollah has rained down thousands of rockets on Israel, deliberately maiming and killing innocent Israeli civilians.  Hezbollah uses Lebanese civilians as human shields when it places its rockets in civilian areas, and is therefore responsible for many Lebanese casualties.  Nonetheless, the European Union refuses to describe Hezbollah as a terrorist organization. 
     
            The Islamic terrorism represented by Hezbollah and others will one day threaten the entire world.  Islamic fanatics have already engaged in terrorist acts in the U.S., England, Spain, India, Kenya, Tanzania, Argentina, Indonesia, Egypt, Jordan, Saudi Arabia, Iraq and Afghanistan and others.  Israel should be applauded for fighting international terrorism and using its military forces in Lebanon to confront the terrorist infrastructure after Hezbollah launched a military attack across the Lebanese-Israeli border on July 12th. 
     
            Instead, Israel has been criticized by a number of countries in the European Union that seek to make it difficult for the Israeli army to degrade or eliminate Hezbollah.  You can count on the French government to try to deliver Israel into the hands of its enemies.  British Prime Minister Tony Blair deserves enormous credit for standing with the U.S. against those in and out of his government who have opposed his willingness to fight international terrorism and his support for the right of Israel to defend itself against Hezbollah. 
     
            I have no doubt, however, that if it were not for the support of the United States, led by President George W. Bush and Secretary of State Condoleezza Rice, many European states would be even more active in trying to snatch victory from the hands of the Israeli Defense Forces. 
     
            The position of the United States has been clear from the start of hostilities:  a sustainable ceasefire.  An August 7th New York Times editorial stated what The Times believes is required:  “For Israel, [the U.N. Resolution] must include some assurance that Hezbollah will no longer be able to cross into Israeli territory and kidnap Israeli soldiers or launch its rockets against Israeli towns and cities.” 
     
            For Lebanon, all agree that a "sustainable ceasefire" means a return of control of the entire country to the elected Lebanese government.  The Lebanese army is not strong enough to exercise such control and disarm Hezbollah.  It will need the military forces of NATO or other friendly countries to assist it. 
     
            It was disingenuous for Russian President Vladimir Putin, the butcher of Grozny and the Chechen Republic, and others to talk of a "disproportionate response" on the part of Israel.  Even with the onslaught of Israeli troops sent into southern Lebanon, Israel’s response to date has been clearly inadequate to the danger it faces.  Although it is making progress, it has been unable to destroy all of Hezbollah’s bases and rockets so as to remove them as future threats. 
     
            Israel’s decision not to use major combat infantry in addition to its air force early on was, in hindsight, a serious error, even if its intent was to minimize casualties to both Israeli military forces and Lebanese civilians.  It appears that Hezbollah will emerge from this exchange of hostilities degraded militarily in its ability to wage terrorist attacks against Israel, but not destroyed.  Politically, it will be strengthened, simply by having withstood Israeli efforts to totally obliterate it.  Arab leadership will seek to convince the “Arab street” that Israel’s army was defeated by Hezbollah.  Rational people, however, will look at the damage inflicted by Israel in southern Lebanon and Beirut and know that Lebanon paid a heavy price for Hezbollah’s military misadventure. 
     
            In an effort to limit Israel’s victory, the Arab League is seeking to have the proposed Security Council resolution order Israel to vacate southern Lebanon before Hezbollah is disarmed and the Lebanese army and a multinational force is placed there as required by U.N. Resolution 1559.  Israel cannot protect its population from a renewal of Hezbollah’s rocket attacks on Israeli cities and towns if it were to quit Lebanon before both Lebanon’s army and a U.N.-mandated military force are in place to keep the peace and disarm Hezbollah. 
     
            According to The New York Times, President Bush made the U.S. position clear, “Speaking to reporters from his ranch in Crawford, Tex., President Bush called for the resolution’s speedy adoption, but made clear that the main sticking point -- Lebanese insistence that the draft be altered to require Israel to withdraw troops immediately -- was nonnegotiable.” 
     
            In my judgment, when history evaluates George W. Bush’s position in the pantheon of presidents, he will be compared with Harry S. Truman.  Bush’s fortitude in recognizing the danger of Islamic fundamentalism to the U.S. and, indeed, the Western world, and his awareness of the need to win this war of civilizations is remarkable.  He deserves the applause of all Americans and in time he will receive it.

  30. ISRAEL AND JERUSALEM FACTS
    1.         ISRAEL BECAME A STATE IN 1312 B.C., TWO MILLENNIA BEFORE ISLAM;
    2.         ARAB REFUGEES FROM ISRAEL BEGAN CALLING THEMSELVES "PALESTINIANS" IN 1967, TWO DECADES AFTER (MODERN) ISRAELI STATEHOOD;
    3.         AFTER CONQUERING THE LAND IN 1272 B.C., JEWS RULED IT FOR ATHOUS AND YEARS AND MAINTAINED A CONTINUOUS PRESENCE THERE FOR 3,300 YEARS;
    4.         THE ONLY ARAB RULE FOLLOWING CONQUEST IN 633 B.C. LASTED JUST 22 YEARS;
    5.         FOR OVER 3,300 YEARS, JERUSALEM WAS THE JEWISH CAPITAL. IT WAS NEVER THE CAPITAL OF ANY ARAB OR MUSLIM ENTITY. EVEN UNDER JORDANIAN RULE, (EAST) JERUSALEM WAS NOT MADE THE CAPITAL, AND NO ARAB LEADER CAME TO VISIT IT;
    6.         JERUSALEM IS MENTIONED OVER 700 TIMES IN THE BIBLE, BUT NOT ONCE IS IT MENTIONED IN THE QUR'AN;
    7.         KING DAVID FOUNDED JERUSALEM; MOHAMMED NEVER SET FOOT IN IT;
    8.         JEWS PRAY FACING JERUSALEM; MUSLIMS FACE MECCA. IF THEY ARE BETWEEN THE TWO CITIES, MUSLIMS PRAY FACING MECCA,WITH THEIR BACKS TO JERUSALEM;
    9.         IN 1948, ARAB LEADERS URGED THEIR PEOPLE TO LEAVE, PROMISING TO CLEANSE THE LAND OF JEWISH PRESENCE. 68% OF THEM FLED WITHOUT EVER SETTING EYES ON AN ISRAELI SOLDIER;
    10.      VIRTUALLY THE ENTIRE JEWISH POPULATION OF MUSLIM COUNTRIES HAD TO FLEE AS THE RESULT OF VIOLENCE AND POGROMS;
    11.      SOME 630,000 ARABS LEFT ISRAEL IN 1948, WHILE CLOSE TO A MILLION JEWS WERE FORCED TO LEAVE THE MUSLIM COUNTRIES;
    12.      IN SPITE OF THE VAST TERRITORIES AT THEIR DISPOSAL, ARAB REFUGESS WERE DELIBERATELY PREVENTED FROM ASSIMILATING INTO THEIR HOST COUNTRIES. OF 100 MILLION REFUGEES FOLLOWING WORLD WAR 2, THEY ARE THE ONLY GROUP TO HAVE NEVER INTEGRATED WITH THEIR CORELIGIONISTS.
                MOST OF THE JEWISH REFUGEES FROM EUROPE AND ARAB LANDS WERE SETTL ED IN ISRAEL, A COUNTRY NO LARGER THAN NEW JERSEY;
    13.      THERE ARE 22 MUSLIM COUNTRIES, NOT COUNTING PALESTINE. THERE IS ONLY ONE JEWISH STATE. ARABS STARTED ALL FIVE WARS AGAINST ISRAEL,
    AND LOST EVERY ONE OF THEM;
    14.      FATAH AND HAMAS CONSTITUTIONS STILL CALL FOR THE DESTRUCTION OF ISRAEL. ISRAEL CEDED MOST OF THE WEST BANK AND ALL OF GAZA TO THE PALESTINIAN AUTHORITY, AND EVEN PROVIDED IT WITH ARMS;
    15.      DURING THE JORDANIAN OCCUPATION, JEWISH HOLY SITES WERE VANDALIZED AND WERE OFF LIMITS TO JEWS. UNDER ISRAELI RULE,  ALL MUSLIM AND CHRISTIAN HOLY SITES ARE ACCESSIBLE TO ALL FAITHS;
    16.      OUT OF 175 UNITED NATIONS SECURITY COUNCIL RESOLUTIONS UP TO 1990, 97 WERE AGAINST ISRAEL; OUT OF 690 GENERAL ASSEMBLY RESOLUTIONS, 429 WERE AGAINST ISRAEL;
    17.      THE U.N. WAS SILENT WHEN THE JORDANIANS DESTROYED 58 SYNAGOGUES IN THE OLD CITY OF JERUSALEM. IT REMAINED SILENT WHILE JORDAN SYSTEMATICALLY DESECRATED THE ANCIENT JEWISH CEMETERY ON THE MOUNT OF OLIVES, AN D IT REMAINED SILENT WHEN JORDAN ENFORCED APARTHEID LAWS PREVENTING JEWS FROM ACCESSING THE TEMPLE MOUNT  AND WESTERN WALL.

  31. How they vote in the United Nations:
    Below are the actual voting records of various Arabic/Islamic States which are recorded in both the US State Department and United Nations records:
    Kuwait votes against the United States 67% of the time
    Qatar votes against the United States 67% of the time
    Morocco votes against the United States 70% of the time
    United Arab Emirates votes against the U. S.. 70% of the time.
    Jordan votes against the United States 71% of the time.
    Tunisia votes against the United States 71% of the time.
    Saudi Arabia votes against the United States 73% of the time.
    Yemen votes against the United States 74% of the time.
    Algeria votes against the United States 74% of the time.
    Oman votes against the United States 74% of the time.
    Sudan votes against the United States 75% of the time.
    Pakistan votes against the United States 75% of the time.
    Libya votes against the United States 76% of the time.
    Egypt votes against the United States 79% of the time.
    Lebanon votes against the United States 80% of the time.
    India votes against the United States 81% of the time.
    Syria votes against the United States 84% of the time.
    Mauritania votes against the United States 87% of the time.
    U S Foreign Aid to those that hate us:
    Egypt, for example, after voting 79% of the time against the United States, still receives $2 billion annually in US Foreign Aid.
    Jordan votes 71% against the United States And receives $192,814,000 annually in US Foreign Aid.
    Pakistan votes 75% against the United States Receives $6,721,000 annually in US Foreign Aid.
    India votes 81% against the United States Receives $143,699,000 annually.


  32. EINE PARODIE - So hätte es gewesen sein können: The 1943 New York Times Front Page


  33. Findet das HC Logo....


  34. Der Darmstädter Echo hat es verstanden....!!!!! (08.08.2006 ) 
     
    Danke an Hans-Martin Rommel für den Hinweis. 
     




  35.      

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    HONESTLY-CONCERNED BEDANKT SICH BEIM ERIK-VERLAG...

    Der ERIK-VERLAG unterstützt nicht nur bereits seit einigen Monaten den Versand der täglichen Mails, durch die zu Verfügung Stellung eines PC-/Internet-Arbeitsplatzes für unsere Praktikanten, sondern hat nunmehr auch kostenfrei für Honestly-Concerned zwei aufwendig neu gestaltete Flugblätter, Briefpapier, Visitenkarten und mehr für uns gedruckt. DANKE!!!!!!!
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Der
    ERIK-VERLAG
    bietet Organisationsmittel, Drucksachen und Corporate Design für die steuer-, wirtschafts- und rechtsberatenden Berufe. Aktuell für das Lohnbüro: Fragebogen zur versicherungsrechtlichen Beurteilung geringfügiger Beschäftigungen und Beschäftigungen in der Gleitzone.

    ERIK-VERLAG KG,

    Prinzessinnenstraße 19-20, 10969 Berlin, Tel. 030-615 30 09, Fax 030-615 30 00,
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