S O N D E R A U S G A B E

 

Vieles zum Thema "Propaganda":
Ein bemerkenswerter ZAPP (NDR) Beitrag und weitere eindeutige Video- & Bildbeweise
SOLLTE JEDER GESEHEN HABEN!!!!!!!!!!!

Jedes weitere Kommentar erübrigt sich....
 


 

INHALTSANGABE

Unsere vorangegangenen Sonderausgaben seit Beginn des Krieges, finden Sie auch Online, unter:
BRANDAKTUELLE SONDERAUSGABEN ZU DER AKTUELLEN SITUATION IN ISRAEL...

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Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!


 

TEIL 1 – Video Beiträge die JEDER gesehen haben sollte...  
 

  1. ZAPP/NDR: „Wahrheit und Fälschung - Bilderflut vom Krieg“ 
    Der Krieg im Nahen Osten beherrscht die Weltnachrichten. Eine Bilderflut überschwemmt täglich die Medien. Aber welchem Bild kann man noch trauen? Reuters musste bereits gefälschte Fotos zurückziehen. Über Inszenierungen und Instrumentalisierungen wird spätestens seit den Angriffen auf Kana und die Bilder der Kinderleichen spekuliert. Journalisten und Redaktionen sind geradezu hilflos, wenn es darum geht, Quellen zu überprüfen und Sachverhalte differenziert darzustellen. In der Zuschauerredaktion der ARD beispielsweise laufen die Telefone heiß, viele unterstellen hier eine israelfreundliche Berichterstattung. Zapp über Wahrheiten und Fälschungen der Kriegsberichterstattung.
    Bomben für Beirut. Aufgenommen von einer eigens dafür aufgestellten Kamera. Der Krieg in seiner vierten Woche. Leid, Zerstörung, Ohnmacht - die Bilder transportieren den Krieg in alle Welt. Die Zuschauerredaktion der ARD. Viele Anrufer haben Fragen zum Krieg, doch noch mehr Zuschauer haben ganz andere Probleme. Sabine Knott, Leiterin ARD-Zuschauerredaktion: "Viele Zuschauer haben im Moment das Problem, dass wegen der Deutschland-Tour die Serien ausfallen, dass wir zu viel Sport senden oder dass wir zu viele Wiederholungen senden im Sommer, das beschäftigt die Leute eigentlich mehr." Heftige Reaktionen nur dann, wenn die Opfer zu sehen sind, wie in Kana einem zerstörten Dorf im südlichen Libanon. Seit zehn Tagen in allen Schlagzeilen. Zunächst weltweite Empörung über diesen Angriff. Doch was geschah wirklich? Heute wissen wir, es gab weniger Tote als zunächst behauptet. Und es gibt einen schlimmen Verdacht: Viele Bilder von toten Kindern wurden inszeniert.
    Zynische Inszenierung
    Kriegsbild aus Nahost 
    Im Zwielicht dieser Mann. Angeblich ist er ein Mitglied des libanesischen Roten Kreuzes. Er präsentierte die toten Kinder für die Weltpresse. Das tat er auch vor zehn Jahren, als Kana schon einmal bombardiert wurde. Zapp dokumentiert jetzt erstmals Aufnahmen, die den Helfer als zynischen Regisseur in Kana entlarven. Ein toter Junge wird in den Ambulanzwagen gehoben. Mit dabei: Der Helfer den Helm noch in der Hand. Kurze Besprechung mit einem Zivilisten. Danach der Gang zum Kameramann. Die Aufforderung: Weiterdrehen. Dann, kurze Regiebesprechung. Bessere Bilder müssen her. Der tote Junge wird wieder auf die Erde gelegt. Der Helfer jetzt mit Helm auf dem Kopf. Sinnloses Umbetten auf eine andere Trage. Der Helfer sorgt für freie Sicht. Die zynische Inszenierung kann beginnen. ZAPP hat das Gesicht verfremdet, dennoch sind es Bilder die erschüttern. Ein totes Kind wird missbraucht, zur Schau gestellt für Fotografen und Kameraleute. Die Bilder eines Krieges.
    Journalistisches Problem
    Auch das sind Bilder des Krieges. Doch sie sind nicht inszeniert, sondern schlicht gefälscht. Ein Fotograf der Agentur Reuters hat nicht nur dieses Foto manipuliert, schlimme Szenen dramatisiert. Er wurde vorgestern entlassen. Auch das sind Bilder des Krieges, zensierte Bilder. Die Israelische Armee stellt sie täglich zur Verfügung. Ähnliche Bilder der Hisbollah gibt es nicht, keiner darf sie filmen. Das Fernsehen zeigt deshalb das Abfeuern der Geschosse nur auf israelischer Seite. Aufnahmen, die auch den Fernsehzuschauer beeinflussen - einseitig. Thomas Baumann, ARD-Chefredakteur: "Wir zeigen es also weiter und glauben, dass die Berichterstattung durchaus trotzdem ausgewogen ist, weil wir natürlich immer dann, wenn Geschosse der Hisbollah auf israelischem Gebiet einschlagen, dann erwähnen wir das. Und wenn es Opfer gibt und wir Bilder haben, dann zeigen wir das, und wenn wir es nicht zeigen können, dann sagen wir es wenigstens. Das heißt aber, man sieht, an dieser Stelle gibt es durchaus ein journalistisches Problem." Ein Problem, das auch durch solche Videos nicht beseitigt wird. Aufklärungsbilder der israelischen Armee, die Angriffe der Hisbollah dokumentieren sollen. Ihre Aussagekraft ist jedoch gering. Und dazu immer wieder Bilder wie diese. Häufig gedreht auch von Kamerateams, deren journalistische Unabhängigkeit von den deutschen Korrespondenten nicht immer überprüft werden kann. Thomas Baumann: "Das alles kostet sehr, sehr viel Zeit und deshalb ist es möglicherweise angezeigt, dass wir unser journalistisches Personal in der Krisenregion noch aufstocken, so dass die Korrespondenten, die jetzt gerade vor Ort sind, einfach entlastet werden, mehr Zeit für Recherchieren und für Prüfen haben."
    "Krieg ist nie objektiv"
    Zerstörte Häuser in Kana 
    "You Tube": Auch auf dieser Internetplattform kann man nur wenig überprüfen. Jeder kann Fotos und Videos vom Krieg einstellen, sie weltweit verbreiten. Für viele bereits heute eine zusätzliche Informationsquelle. Schlimme Bilder auch in vielen anderen Foren, wie hier bei "Rache Engel". Die Grenzen zwischen Propaganda und Information längst verwischt. Die tägliche Bilderflut vom Krieg; die Realität vermittelt sie nicht immer. Und so bleiben Zweifel. Michael Fürst, Jüdische Gemeinde Niedersachsen: "Man muss sehr deutlich festhalten, dass es in allen Sendern, sowohl öffentlich-rechtlich, als auch privaten ganz unterschiedliche Bewertungen dieser derzeitigen Krise gibt. Das geht von einer sehr ausgewogenen Berichterstattung, die überwiegend in den öffentlich-rechtlichen doch festzustellen ist, bis zu unverhohlen anti- israelischen Berichten. Also, wir beklagen das schon sehr deutlich." David Abdin, Islamische Religionsgemeinschaft Hamburg: "Es ist sicherlich auch halt so, dass das Deutsche Fernsehen versucht objektiv zu berichten, man merkt auch halt, dass, wenn eine Bombardierung vom Libanon halt gezeigt wird, dass da zugleich auch eine Katjuscha Rakete auf Nordisrael gezeigt wird. Ja, man versucht eine Ausgewogenheit herzustellen, was eigentlich nicht immer herstellbar ist. Krieg ist nie objektiv."
    Hisbollah-Kämpfer bleiben unsichtbar
    Bearbeitung von Zuschaueranfragen bei der ARD 
    Nicht objektiv, aber einseitig. So zumindest empfinden es viele der Zuschauer, die sich täglich beispielsweise hier in der ARD Zuschauerredaktion melden. Sabine Knott: "Sehr viele Zuschauer werfen uns vor, wir würden Hofberichterstattung leisten für die USA und für Israel. Wir würden einseitig zugunsten Israels berichten und wir würden das Vorgehen der israelischen Armee verharmlosen. Das ist eigentlich der Haupttenor der Rückmeldungen, die wir hier bekommen." Ganz sicher eine falsche Rückmeldung. Vielleicht die Folge von Bildern, die nur die israelischen Truppen in Aktion zeigen. Ihre Gegner, die Hisbollah-Kämpfer bleiben unsichtbar.
      

    VideoWahrheit und Fälschung - Bilderflut vom Krieg 
    Hier sehen Sie den Beitrag als Real-Video!
    Länge: 06:28 Minuten


  2. Video: Falsche Leichen, sauberes Spielzeug in den Trümmern und andere Showeinlagen
     
     
  3. From: x122mail
    Views: 17804

  4. From: michellemalkin
    Views: 4737

  5. From: michellemalkin
    Views: 19004

  6. From: michellemalkin
    Views: 17059




  7. IKG/MFA - Nahaufnahme: Angriff aus libanesischem Kleingarten
    Luftaufnahme der IDF, 6.8.06:
    Die Hisbollah schießt Raketen auf Haifa ab. Die Abschussrampe steht im Garten hinter einem libanesischen Wohnhaus.
    Die israelische Luftwaffe zerstört die Abschussrampe, es folgen Sekundär-Explosionen von Munitionsbeständen der Hisbollah.
    http://berlin.mfa.gov.il/mfm/Data/99526.wmv
    Videos in der avi-Version (divx) ansehen:
    http://berlin.mfa.gov.il/mfm/web/main/document.asp?DocumentID=98980&MissionID=88


  8. From: usurp
    Views: 6472

  9. From: amnonc
    Views: 3511

  10.  
    Video: a Hezbollah terrorist talks about everything in front of the camera, courtesy of Israel's Mossad

  11. From: gwfilm
    Views: 881

  12. From: gwfilm
    Views: 370

  13. Video - "Dodging Katyushas"
    "Jaron Gilinsky travels to Northern Israel to investigate a Katyusha rocket attack on Haifa's train depot only to find himself at the center of more attacks. Produced By Jaron Gilinsky"
    thumb Dodging Katyushas
    07.20.2006 
       
    Click on
    http://www.current.tv/pods/news/PD03937. 

  14. Breaking News
    AJC TV ad tells the truth about Hezbollah.
    View the TV ad >
    Learn more >

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TEIL 2 - Wichtiges Bildmaterial...  





  1. Free Republic - AP Captures Photographer Staging Photos
    1) Man arrives with suitcase full of American toys and dismantles doll in pink dress. (AP)

    2) Man carries dismantled doll, minnie mouse and teletubbie for placing in dramatic poses. (Reuters)

    3) Fauxtographer takes pictures when props are in position.(Reuters)


  2. HOTAIR - Another bogus photo? (Update: “The Passion of the Toys”) (Update: U.S. News cover staged?) (Update: NYT photo fraud, too?) (Bumped)

      
    • Unter anderem mit folgender Foto-Entlarvung....
      hajj-usnews.jpg usnews.jpg usnews2.jpg

  3. GATEWAY PUNDIT New York Times Busted in Hezbollah Photo Fraud! - ** Dead Men Walking! ** - ** UPDATE: The New York Times makes a correction- details below
    From the New York Times photo essay by Tyler Hicks on July 27, 2006 comes this unbelievable fraud!....

      
    • Mit dieser Story... Wenn der Helfer zum Photo-Opfer wird....
       nyt2.jpg nyt4.jpg
      NYT CORRECTION: "...A picture caption with an audio slide show on July 27 about an Israeli attack on a building in Tyre, Lebanon, imprecisely described the situation in the picture. The man pictured, who had been seen in previous images appearing to assist with the rescue effort, was injured during that rescue effort, not during the initial attack, and was not killed...."
    • SIEHE AUCH....
      MICHELLE MALKIN -
      "Fauxtography" alert: NYTimes and USNews; plus Time and Reuters' Issam Kobeisi

  4. LITTLE GREEEN  FOOTBALLS - More Death Cult Propaganda 
    BITTE DEN TEXT UNTER DEN BILDERN BEACHTEN!!!!!!!
    1.)
    A Relative carries the body of Rajaa Abu Shaban, into Shifa hospital in Gaza City, Wednesday, Aug. 9, 2006. An Israel air strike against Islamic militants in Gaza City on Wednesday killed three people, including 5-year-old Rajaa Abu Shaban, and wounded two more, Palestinian officials and witnesses said. The Israeli army said its forces attacked a ‘terrorist training camp’ in Gaza, but gave no further details. (AP photo/Adel Hana)

    2.)
    The body of three-year-old Palestinian girl Raja Abu Shaban lies in the morgue after she was killed by an Israeli air strike in Gaza August 9, 2006. An Israeli helicopter gunship fired at least one missile into a Palestinian militant training camp in the Gaza Strip on Wednesday, killing two gunmen and a three-year-old girl, witnesses said. REUTERS/Mohammed Salem (PALESTINIAN TERRITORIES)
     
    3.)
    EDS NOTE GRAPHIC CONTENT ** A Relative carries the body of Rajaa Abu Shaban, 5, into Shifa hospital in Gaza City, Wednesday, Aug. 9, 2006. On Thursday, doctors said that the 5-year-old Palestinian girl initially believed to have been killed by an Israeli military strike Wednesday apparently died after sustaining head injuries during a fall from a swing in the same area shortly before the strike.(AP Photo/Adel Hana)

     
       

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TEIL 3 - Einige interessante Artikel zum Thema Propaganda... 


  1. Der Propagandakrieg fliegt auf.... Eine Story nach den anderen wird aufgedeckt....
    LIZAS WELT - Freunde des Grünhelms 
    Seit an dem angeblichen „Massaker von Kana“ begründete Zweifel geäußert wurden und der Nachrichtenagentur Reuters zudem nachgewiesen werden konnte, dass einer ihrer Fotografen mit manipulierten Bildern versucht hatte, die vermeintlich besonders grausame und rücksichtslose Art der israelischen Militäreinsätze zu dokumentieren, wird die Kritik an der Berichterstattung eines Großteils der etablierten Medien über den Krieg im Nahen Osten vernehmlicher, und es mehren sich die Stimmen, die Zeitungen und Fernsehsendern vorwerfen, an einer Hizbollywood-Inszenierung mitzuwirken. Es sind dabei vor allem Internet-Blogger, die allerlei Widersprüche, Ungereimtheiten und sogar Fälschungen ans Tageslicht bringen – und dadurch zunehmend zu einer Konkurrenz für die konventionelle veröffentlichte Meinung werden. Die geht damit unterschiedlich um: Einige nehmen die Recherchen auf und verfolgen sie weiter; nicht wenige jedoch reagieren wie ein angeschlagener Boxer und blasen zu einer recht unkontrollierten Gegenattacke.....

  2. BERLINER ZEITUNG - Im Krieg der Bilder - Wer ist der Mann mit dem grünen Helm? Welche Fotos will die Hisbollah, was hält Israel dagegen? Im Libanon kämpfen auch die Propagandisten Frank Nordhausen
    BERLIN. Er hat es mittlerweile zu einer gewissen Berühmtheit gebracht. Der "Green Helmet Man". Der Mann mit dem grünen Helm. Es waren sogenannte Blogger, die zuerst auf ihn aufmerksam wurden. Blogger sind Leute, die im Internet Tagebuch schreiben und traditionelle Medien kritisch beobachten. Englische Blogger entdeckten, dass der bärtige Brillenträger mit der orangefarbenen Weste und dem grünen Helm seltsam oft auf Nachrichtenfotos aus dem Dorf Kana im Südlibanon auftaucht, am Tag, nachdem israelische Flugzeuge den Ort bombardiert hatten. Der "Green Helmet Man" reckt auf den Bildern Kinderleichen wie eine Trophäe in die Kamera, mit anklagender Geste. Die Berliner Zeitung hat die Bilder, auf denen die Gesichter der toten Kindern zu sehen waren, wegen ihrer Grausamkeit nicht gedruckt.....

  3. YAHOO - THE REUTERIZATION OF WAR JOURNALISM
    "What's the big deal over a little faked smoke?" That seems to be the prevailing attitude among media pooh-bahs irked by bloggers who exposed the crude Photoshoppery of a Reuters photographer over the weekend. The cameraman, prolific Lebanese stringer and chronicler of Hizballah Adnan Hajj, was fired....

  4. FOCUS - Medien - Trügerische Bilder aus dem Libanon
    Die Berichte über den Krieg im Libanon sind mit Vorsicht zu genießen. Da werden Bilder retuschiert oder Opferzahlen von 40 auf eins nach unten korrigiert.
    Am Montag um 14:17 Uhr klingelt die Eilmeldung der Nachrichtenagentur AP in die Redaktionen: „Mehr als 40 Tote bei israelischem Angriff im Libanon.“ Quelle ist der libanesische Ministerpräsident Fuad Siniora. Die anderen Nachrichtenagenturen ziehen in den darauffolgenden Minuten mit gleichlautenden Meldungen nach....
  5. CAMERA - Updated: A Reprise: Media Photo Manipulation - August 9, 2006
    A blog-driven exposé of Reuters' doctored photos may be the tip of an iceberg of manipulated information and photographs coming from Hezbollah-controlled areas. The question is will America's prestige media give greater scrutiny to the images they publish?
  6. YNET - AP Beirut photo faces questions - Woman appears 'mourning destruction of her home' in two photographs allegedly taken two weeks apart in different locations; foreign media remains largely hostile to Israel - Yaakov Lappin
    A woman has made two appearances in photographs used by the Associated Press and Reuters, allegedly wailing over the destruction of her Beirut home. US bloggers have however noticed that photographs were taken two weeks apart from each other, according to times stamps on the images, and that the photographs were taken in different locations.....
     
  7. ORFPannen bei der Propagandaschlacht - Inszenierte Motive und gefälschte Fotos erschüttern die Medienwelt. Nach den Kriegen in Afghanistan und im Irak wird auch rund um die Libanon-Krise ein erbitterter Kampf der Bilder geführt.
    Die Ikonografie ähnelt jener der beiden vorangegangenen Konflikte: Satellitenbilder, die den Einschlag von Bomben in Computerspielästhetik zeigen; Rauchsäulen über bewohntem Gebiet; Soldaten, die mit Helmkameras Gebäude stürmen; und mehr denn je: Bilder von zivilen Opfern....
  8. JP - Reutersgate strikes other news outlets 
    At first everyone thought they were just blowing smoke, but the debunking of a Reuters photograph by a group of Web sites has launched a fiery online war in which bloggers have taken on the mainstream media.
    Bloggers, or writers on web logs, were the first to reveal that a Reuters photograph depicting plumes of black smoke rising over Beirut was doctored to enhance smoke above the city. The Web site www.LittleGreenFootballs.com is credited with first revealing the scandal, which has been dubbed Reutersgate, but the affair has spread far wider than the Reuters News Agency and into several of the most esteemed media outlets....

  9. YNET - New York Times 'used fraudulent photo' - Man seen 'dead' in Beirut photo essay appears in other photos from same scene up and walking around, blog blasts 'unbelievable fraud'. NY Times issues 'correction,' says man was injured
    A man who appeares to be playing dead in a New York Times photo essay entitled "attack in Tyre," is seen in other photographs in the same essay walking around and pointing.
    Under the caption of the photo in question, the New York Times wrote: "The mayor of Tyre said that in the worst hit areas, bodies were still buried under the rubble, and he appealed to the Israelis to allow government authorities time to pull them out."....

  10. HONEST REPORTING BACKSPIN - Editor: Photos From Lebanon Can't Be Trusted
    CameraIn a damnng commentary, Jules Crittenden, an editor at the Boston Herald, says news photos coming out of Lebanon can’t be considered reliable anymore:
    Rank or perhaps willful ignorance of the realities of warfare is also demonstrated by photos such as a car allegedly hit by an Israeli airstrike that looks like it’s been in a bad fender bender, with no sign of the kind of blast damage a car hit by a missile or bomb would have sustained. You’d think after handling three years of war photos out of Iraq, not to mention the many wars of preceding decades, photo editors might be more conversant with the particulars of the subject.
    The question is, why would photo editors who presumeably are looking at a chronological series of photos from any given scene, fall for tricks that have been uncovered by amateurs?
    Because people see what they want to see. Magicians and scammers have known this since the time of the pharoahs. Psychological studies have confirmed it is true.
    In Lebanon, where Hezbollah has made widespread use of human shields, firing missiles on Israel from positions dug in next to UN observer posts and within inhabited villages, what the international press has wanted to see and has reported is evidence of Israeli war crimes. Until now, Hezbollah and photographers like Hajj have been able to ensure that they will.
    Everyone in the news business gets taken for a ride sooner or later. It’s an occupational hazard. What is surprising is the scale of it in Lebanon. And what is tragic about this is, as a Boston Herald photo editor noted, editors everywhere can no longer trust the pictures from Lebanon. The public cannot know what is staged and what is real. They cannot know the true scope of the devastation that Hezbollah’s aggression against Israel and its cynical tactics have brought on the Lebanese people. The con artists have shafted themselves and their own people with their cheap tricks.
    Read the full commentary.


  11. HAGALIL - Im Internet diskutieren Blogger über die Bilder von Kana: Alles inszeniert? Von Ulrike Letzien
    Internet-Blogs werden von Medienwissenschaftlern gern als die neueste, aufsteigende Form der Nachrichtenmedien dargestellt. Die demokratische Diskussion zwischen Internetnutzern wird, wenn man derartigen Voraussagen glaubt, den anderen Nachrichtenmedien bald den Rang ablaufen. In den etablierten Medien tauchen die Inhalte der Blogs allerdings eher selten auf....

  12. ZEIT - Freund oder Feind - Der neue Krieg im Nahen Osten spaltet auch hierzulande die Gemüter. Viele Medien ergreifen Partei - für oder gegen Israel


  13. DIE PRESSE - Libanon-Israel: Krieg der Bilder - (Ver-)Dichtung und Wahrheit: Zwischen dem Libanon und Israel tobt auch ein Krieg der Bilder
    Beirut/Wien. Die Wahrheit stirbt zuerst, heißt es über den Krieg - und so abgedroschen diese Weisheit klingt, so sehr bewahrheitet sie sich einmal mehr im aktuellen Krieg zwischen Israel und dem Libanon. Gerade erst sah sich die britische Nachrichtenagentur Reuters gezwungen, einen Fotografen zu entlassen und als Vorsichtsmaßnahme 920 seiner Fotos zurückzuziehen....

  14. AP - ARD und ZDF weisen Vorwurf zu Nahost-Berichterstattung zurück
    Mainz (AP) Die Chefredakteure von ARD und ZDF haben eine Einseitigkeit in der Berichterstattung über den aktuellen Nahostkonflikt bestritten. Damit wiesen sie einen entsprechenden Vorwurf des Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden, Salomon Korn, am Samstag zurück. Korn hatte im «Spiegel» kritisiert, in den Fernsehbildern seien «die Israelis meist nur die Täter und die Libanesen immer nur die Opfer». Es seien jedoch auch in Israel eine Million Menschen auf der Flucht. Die zeige jedoch kaum jemand....


    1. SAT+KABEL - Medien: ARD und ZDF erneut einseitige Berichterstattung vorgeworfen
      Der Vizepräsident des Zentralrat der Juden, Salomon Korn, hat die Berichterstattung von ARD und ZDF über den Libanon-Krieg als einseitig kritisiert. Dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" (kommende Montagsausgabe) sagte er, "in den Fernsehbildern von ARD und ZDF sind die Israelis meist nur die Täter und die Libanesen immer nur die Opfer." Es seien jedoch auch in Israel eine Million Menschen auf der Flucht. Die zeige jedoch kaum jemand. "Wo sind denn die Bilder von den Toten und Verwundeten auf israelischer Seite? Wer zeigt denn die israelischen Kinder, die seit Jahren traumatisiert in den Bunker müssen? ARD und ZDF jedenfalls nicht ausreichend."...

    2. BILD.DE - Wie ausgewogen berichten ARD und ZDF über den Konflikt in Nahost? 
      Bonn – Vergangenen Sonntag fiel Peter Voß beim ARD-Presseclub aus der Rolle als Moderator. „Ich glaube nicht“, erklärte der SWR-Intendant, „dass Israel sich langfristig dort halten kann. Ich glaube, wir werden irgendwann die Israelis in Europa aufnehmen.“

    3. MEDIA TENOR STUDIE - Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF berichten in ihren Hauptnachrichtensendungen parteiisch gegen Israel. Dies geht aus einer Studie des Medienforschungszentrums "Media-Tenor" hervor.
      Das Bonner Forschungszentrum analysierte im Auftrag der "Bild am Sonntag" in der Zeit vom 21. Juli bis 3. August 334 Beiträge von "Tagesschau"," Tagesthemen", "Heute" und "Heute-Journal". "In ihren Hauptnachrichtensendungen werden ARD sowie ZDF ihrem Auftrag der unparteilichen und unabhängigen Berichterstattung über die Vorgänge im Nahen Osten in unterschiedlicher Weise nicht gerecht", lautet das Ergebnis der Experten. "Täter ist in erster Linie Israel, Opfer in erster Linie die Zivilbevölkerung im Libanon."
      Die Täter der Hisbollah tauchen demnach in den Berichten ähnlich selten auf wie die israelischen Opfer der Hisbollah-Raketen.
      "Erklärungen, dass die Hisbollah ihre Waffen und Führer bevorzugt in Kindergärten, Krankenhäusern und anderen zivilen Einrichtungen tarnt, werden ausgesprochen selten dem deutschen TV-Publikum gegeben." Dadurch müsse der Eindruck entstehen, dass die israelische Regierung bevorzugt und ohne Rücksichtnahme solche Einrichtungen bombardierte, kritisierten die Forscher. "Hinweise auf die Warnungen Israels an die Zivilbevölkerung im Libanon werden zwar gebracht, aber ohne echte Schilderung der Dilemma-Situation, in der sich die Armee Israels befindet."
      Hisbollah-Kämpfer würden in den Fernsehbeiträgen kaum gezeigt. Stattdessen seien israelische Soldaten, Panzer und Flugzeuge "beständig zu sehen – vom ersten Moment der Beiträge bis zum Ende der Beiträge".
      Auch die UN-Resolution 1559, welche die Entwaffnung aller Milizen im Libanon fordert, werde in den wenigsten Beiträgen angesprochen. "Das Versagen der UN-Truppen im Libanon taucht kaum auf, und damit fehlt die Grundlage für das Verständnis für das Agieren der israelischen Regierung."
      Die Experten sprechen zudem von einem "Ungleichgewicht" bei der Art, wie "seit Jahren" in ARD und ZDF über die israelische Armee berichtet werde: "überwiegend negativ". Für den Zuschauer erscheine es so, als folge die Armee letztlich dem Prinzip "Auge um Auge" und agiere nicht aus einer Verteidigungsposition heraus.
      Roland Schatz, Chef von "Media-Tenor", sagte gegenüber der "Bild am Sonntag": "Das 'heute-journal' bemüht sich um Ausgewogenheit. Doch unterm Strich gilt: Allen untersuchten Sendungen fehlt die Perspektive aus der Sicht der israelischen Opfer."
      Die Studie kann online als pdf-Dokument von "Media-Tenor" heruntergeladen werden.
      Die ARD wies die Vorwürfe zurück und kritisierte die Methoden von "Media-Tenor". Die Schlüsse, die das Institut ziehe, entbehrten "jeder seriösen Grundlage", sagte ARD-Sprecher Rudi Küffner am Montag. Die Methodik sei nicht transparent. Offenbar würden die Daten "willkürlich und interessengeleitet interpretiert".
      Der stellvertretende ZDF-Chefredakteur Klaus-Peter Siegloch sagte gegenüber der "Bild am Sonntag", zu Untersuchungen von "Media-Tenor" nehme das ZDF grundsätzlich nicht Stellung. (Warum auch, hat man doch nicht nötig wenn man seinen unkündbaren Status und GEZ-Abzockgehalt und Pensionsberechtigung hat, nicht wahr !?! D.J.)

    4. israelnetz.de Studie: ARD und ZDF berichten "überwiegend negativ" über Israel 
      Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF berichten in ihren Hauptnachrichtensendungen parteiisch gegen Israel. Dies geht aus einer Studie des Medienforschungszentrums "Media-Tenor" hervor.
       

  15. BERNER ZEITUNG/espace - UMSTRITTENE BILDER AUS DEM LIBANON-KONFLIKT - Ein totes Kind wird zur Trophäe 
    In einem Krieg werden auch Fotografien zu Waffen. Wie jetzt in Libanon. Bilder der Bergung ziviler Opfer – vor allem Kinder – aus einem zerbombten Haus sind zu umstrittenen Beweisstücken der Propagandaschlacht geworden....

  16. NZZ - Krieg der Bilder - Verdacht auf gefälschte Fotos aus Libanon
    Aufmerksame Internet-Nutzer deckten diese Woche einen Fall digitaler Fälschung auf, der die Agentur Reuters veranlasste, fast 1000 Fotos eines libanesischen Fotografen zurückzuziehen....
          
  17. TAGBLATT - Krieg der Bilder
    Im Nahost-Konflikt gewinnt die Hisbollah den Krieg der Bilder. Es sind vor allem die Schreckensszenen aus dem Libanon,die Emotionen auslösen. Israels Botschaft, seine Armee kämpfe gegen den Terror, findet wenig Gehör. Von Peter Forster.....

  18. FRONTPAGE - Media Lies and Hezbollah's Human Shields
    Those seeking evidence of the far-Left’s “see-no-evil” approach to the war on Islamic terrorism generally and Israel’s war against the genocide-minded Hezbollah in particular need only consider the case of Salon.com. Last week, the magazine published a dispatch ostensibly debunking the “myth” that Hezbollah hides among civilians, thereby incurring Israeli fire and endangering Lebanese civilians. This claim, according to author Mitch Prothero, “is almost always false.”....

  19. RealClearPolitics - Opinion Institutional Failure at Reuters
    Though I am five thousand miles away, I think that I can detect the vibrations emanating from West Norwood Cemetery in London. For surely Paul Julius Reuter, the German rabbi's son who founded the Reuters News Agency a century and a half ago, is spinning in his grave.....

  20. The New York Sun Reuters Pulls 920 Pictures by Discredited Photographer
    Reuters yesterday withdrew all 920 photographs taken by one of its freelance photographers after acknowledging that he had doctored images of the war in Lebanon. On Sunday, Reuters said Adnan Hajj manipulated a photograph of damage to Beirut after an Israeli attack, but the agency discovered yesterday that Mr. Hajj also doctored a photograph of an Israeli F-16 fighter, prompting the removal of all 920 photos from the Reuters database.


    1. CNN Reuters says Mideast photographer doctored shots
      Reuters withdrew all 920 photographs by a freelance Lebanese photographer from its database on Monday after a review of his work showed he had altered two images from the conflict between Israel and Hezbollah.
    2. Reuters Reuters withdraws all photos by freelancer
      Global Picture Editor Tom Szlukovenyi called the measure precautionary but said the fact that two of the images by photographer Adnan Hajj had been manipulated undermined trust in his entire body of work.
    3. azstarnet.com Reuters pulls doctored war photos
      Reuters withdrew all 920 photographs by a freelance Lebanese photographer from its database on Monday after an urgent review of his work showed he had altered two images from the conflict between Israel and Hezbollah.
    4. local6.com Reuters Fires Photographer Over Manipulated Images
      The Reuters news agency said Monday it has cut its ties with a Beirut-based freelance photographer who it found had manipulated two photographs from the ongoing fighting in Lebanon. It also removed all 920 pictures by the photographer from its database.
    5. lizaswelt Kujau für Arme
      Vielleicht täte man Adnan Hajj doch etwas zu viel der Ehre an, wollte man ihn als nahöstliche Reinkarnation von
      Konrad Kujau bezeichnen; schließlich gab es zu Lebzeiten des Letztgenannten keine Computerprogramme wie PhotoShop, sondern musste man die Tagebücher Adolf Hitlers noch in zäher Handarbeit fälschen. Außerdem kann man dem vor knapp sechs Jahren verstorbenen Maler doch einen Schuss mehr Originalität zubilligen als dem Fotografen, der sich mit vergleichsweise billigen Fakes nun auch bei der Nachrichtenagentur Reuters ins Off manövriert hat.  
       
    6. Gudrun Eussner Fundsachen aus den Ruinen des Krieges
      So sieht es aus, wenn die mächtigste Nachrichtenagentur der Welt in die Knie geht!

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TEIL 4 - Ein bißchen was zum Ärgern...  
- ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED MAILINGLISTE... 


  1. TAZ - Die große Verschwörung - Ist der Hisbollah alles zuzutrauen? Im Internet jedenfalls blühen die Verschwörungstheorien zum Libanonkrieg. Bestätigt wurde bislang zwar noch keine - doch das kümmert die Blogger wenig von DANIEL BAX
    Die israelische Armee behauptet, die Hisbollah würde ihre Raketen in Wohnhäusern und zivilen Gebäuden lagern. Mit diesem Argument versucht sie, die vielen zivilen Todesopfer zu rechtfertigen, die der Krieg im Libanon bislang gekostet hat. Für Freunde der israelischen Kriegsführung - wie den Zeit-Mitherausgeber Josef Joffe, den Militärhistoriker Michael Wolffsohn oder den Welt-Kolumnisten Jeffrey Gedmin - ist diese Behauptung schon zum zentralen Baustein ihrer Argumentation geworden, als handele es sich um eine unumstößliche Tatsache. Aber selbst wenn der Hisbollah solche Kriegsverbrechen zuzutrauen sind: Bewiesen sind sie nicht....

  2. ZEIT - Rat der falschen Wächter - Wie Blogger im Libanonkrieg Propaganda betreiben
    Pressefotografen als Handlager von Hisbollah? Die Fotos von der Bergung der Kinderleichen in Kana – nur inszeniert? Bilder von Bombenruinen: gefälscht? Renommierte Nachrichtenagenturen müssen sich dieser Tage vorwerfen lassen, Teil von »Hisbollywood«, der Propagandamaschine der Islamisten, zu sein. Den Vorwurf erhebt eine Kompanie so genannter Blogger, Hobbyjournalisten, die auf einfach zu programmierenden Websites publizieren und es mit ihren »Recherchen« immer öfter in internationale Weltblätter und in politische Kabinette schaffen. Ist ihnen zu trauen?....

  3. TYPISCH SPIEGEL....
    Israels Waffen sollen schweigen. Was ist mit den Waffen der Hizbollah!?!?!?



    •  SPIEGEL-ONLINE-Thema: Nahostkonflikt

  4. ...und wer, bzw. wieviele demonstrieren für den lange ersehnten Frieden in Israel?!?!?
    FREIE PRESSE -
    Tausende demonstrieren in Berlin gegen Libanon-Konflikt - Protestzug vom Roten Rathaus zum Potsdamer Platz
    Gegen die Gewalt im Nahen Osten haben in Berlin mehrere tausend Menschen demonstriert. Die Veranstalter gaben die Zahl der Teilnehmer mit rund 15.000 an. Laut Polizei blieb es sowohl während des Demonstrationszuges vom Roten Rathaus zum Potsdamer Platz als auch auf der Schlusskundgebung friedlich. Zu dem Protest hatten die Organisationen Achse des Friedens, die Palästinensische Gesellschaft für Menschenrechte und die Palästinensische Gemeinde in Berlin aufgerufen...
  5. Bitte beachten: Bei AFP scheinen jetzt alle israelischen Städte Siedlungen zu sein...
    AFP -
    Hisbollah-Raketen irrtümlich ins Westjordanland abgefeuert
    Bei einem Versuch zum Beschuss der nordisraelischen Siedlung Beit Schean hat die Hisbollah-Miliz am Mittwoch offenbar irrtümlich ein Gebiet nahe Dschenin im Westjordanland getroffen. Der Hisbollah-Fernsehsender El Manar verkündete auf seinem Laufband, dass Raketen vom Typ Chaibar-1 auf die israelische Ortschaft im Jordantal abgefeuert worden seien. Die Raketen schlugen jedoch nach Angaben palästinensischer Sicherheitskräfte an der nördlichen Grenze des Westjordanlands in der Nähe der Stadt Dschenin ein.
  6. RHEINPFALZ.DE - Grüne fordern Waffenexportstopp an Israel - Entscheidung über Nahost-Einsatz erst in Wochen
    Vor dem Hintergrund des verschärften Nahost-Konflikts haben die Grünen ein Aussetzen der Waffenlieferungen an Israel gefordert. "Jede Rüstungslieferung ist angesichts der Art der israelischen Kriegsführung ein Beitrag zur Spannungsförderung", sagte Grünen-Verteidigungsexperte Winfried Nachtwei. Derweil rechnet die Bundesregierung frühestens in einigen Wochen mit einer Entscheidung über eine deutsche Beteiligung an einem Friedenseinsatz im Nahen Osten. Es sei "nicht notwendig, über eventuelle Sondersitzungen in der Ende August auslaufenden Sommerpause nachzudenken", sagte Vizeregierungssprecher Thomas Steg....

  7. YNET - 3 Israelis evicted from paradise - Three Israelis told by Fijian immigration officer that they cannot enter country for mistreating Palestinians during military service - Itamar Eichner
    Three Israeli backpackers were evicted from Fiji after a Muslim immigration officer ruled that they had humiliated Palestinians during their military service in the territories.....
  8. EINIGE DER VIDEOS ZU DER GRAUENVOLL EINSEITIGEN ARTE REIHE SIND ONLINE ABRUFBAR, UNTER:
    ARTE - ARTE Info - Spezial Libanon-Krieg  

     
    • SIEHE AUCH....

  9. Inhalt Heft 32, 2.8.2006


    1. NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Brief des israelischen Pressesprechers an die Chefredakteure des Stern
      Thomas Osterkorn
      Andreas Petzold
      Chefredakteure
      Der Stern
      Am Baumwall 11

      20459 Hamburg

      Berlin, 8. August 2006

      Stern-Titel vom 3.8.06:
      „Israel – Was das Land so aggressiv macht“

      Sehr geehrter Herr Osterkorn, sehr geehrter Herr Petzold,
      über das Titelblatt des Stern vom 3.8.06 mit der Headline „Israel - was das Land so aggressiv macht“ und über die Auswahl der dort präsentierten Fotos habe ich mich sehr gewundert.
      Ich weiß nicht, was die Absicht der Redaktion bei der Auswahl der Bilder auf dem Titelblatt war. Der Eindruck von Israel, den ich anhand dieser Fotos bekomme, hat nur wenig zu tun mit dem Israel, das ich kenne. Wenn die Redaktion es gut gemeint haben sollte, hätte sie eine andere Überschrift - die keine negative Botschaft von Aggressivität vermittelt - wählen können. Wenn die Absicht hingegen nicht positiv war, dann war die Redaktion sicherlich erfolgreich. Ein solches Titelblatt erweckt nicht nur einen falschen Eindruck von Israel, sondern wirkt regelrecht propagandistisch.
      Wenn es darüber hinaus falsche Informationen in den Beiträgen gibt, schaden Sie damit sowohl Israel als auch sich und Ihren Lesern. Auf Seite 43 ist beispielsweise zu lesen: „Frauen und Kinder werden getötet, als ein israelisches Marineboot das Feuer auf den Strand von Gaza-Stadt eröffnet.“ Dieses Beispiel ist besonders ärgerlich, da ich über eine vorangegangene ungenaue und unvollständige Darstellung dieses Themas im Stern mit Hans-Hermann Klare von der Redaktionsleitung Außenpolitik bereits am 15., 19. und 20. Juni 2006 korrespondiert habe.
      Könnte es sein, dass der Stern auf Kosten des Ansehens Israels durch so eine reißerische Aufmachung seine sinkende Auflagezahl wieder erhöhen will? Ich hoffe sehr, dass das nicht der Fall ist. Weiterhin wünsche ich mir, dass unsere Anmerkungen für Sie und die verantwortlichen Redakteure ein Anlass zum Nachdenken sein werden und die Berichterstattung des Stern in Zukunft ein korrekteres und ausgewogeneres Bild zeigen wird.
      Mit freundlichen Grüßen
      Amit Gilad
      Pressesprecher
      Botschaft des Staates Israel

    2. ACHGUT - Lass uns drüber reden
      Kolumne von Maxeiner & Miersch, erschienen in DIE WELT vom 11.08.06
      Vergangene Woche versprach die Titelseite des Magazins „Stern“ Lebenshilfe: „Israel - Was das Land so aggressiv macht“ stand da. Wir dachten eigentlich, dass man für Erklärungen nicht lange im kollektiven Unterbewusstsein schürfen muss: Wenn man vom Nachbarn mit Raketen beschossen wird, dann macht das eben aggressiv. Ist doch normal. Doch die nette Tante „Stern“ sieht das entspannter. Woraus eine interessante Frage resultiert, der sich die Kollegen in Hamburg demnächst mal annehmen könnten: „Deutschland - Warum das Land so kuchengut ist.“ Denn das kapieren wir schon lange nicht mehr.
      In der einstigen Heimat von Stechschrittes und Pickelhaube haben sich im letzten halben Jahrhundert ment... (Kompletten Beitrag anzeigen)

  10. Der Minibus mit dem offiziellen "Ausstatter" der "Demo-Uniformen" i.B. für die Kinder ist genauso dabei, wie das Cappy mit dem Hizbollah Logo und der Hizbollah Fahne und das mit einem Polizisten, der direkt dahinter steht und gemütlich seine Zigarette raucht....
    -----Original Message-----
    From: u.suessenberger
    Sent: Saturday, August 12, 2006 7:26 PM
    Subject: Fotos von der anti-Israelischen Demo aus Frankfurt von heute....

    http://www.honestly-concerned.org/Temporary/Photos-anti-Israelische-Demo-Frankfurt-2006-08-12.pdf

    Hallo,
    anbei ein paar Aufnahmen von der Demo heute (im "Kaisersack" und an der Hauptwache).
    Ich war selbst nicht dabei, aber es sollen jeweils ca. 300 und 500 Teilnehmer gewesen sein, fast keine "Germanen" dabei.
    Die Bilder stammen von "Walter Lottre".
    Freundliche Grüße:
    Uwe

  11. ACHGUT - Oskar übernimmt die Verantwortung für das Schicksal der Palästinenser
    "Die große historische Schuld, die die Deutschen durch die Verbrechen der Nazis auf sich geladen haben, kann nicht dadurch gut gemacht werden, dass man sich gegenüber den Palästinensern oder den Arabern nicht neutral verhält. Vielmehr sind wir auch verantwortlich für das Schicksal der Palästinenser: Denn letztendlich sind die Gründung des Staates Israels und die Vertreibung der Palästinenser ja auch auf die Verbrechen der Nazis zurückzuführen...", sagt Oskar Lafontaine, früher SPD, heute PDS/LINKE, in einem Interview mit der Deutschen Welle.
    http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2124510,00.html

  12. ACHGUT - Besser als jede Nazi-Propaganda - Zionismus bedeutet Weltkrieg
    "Die westliche Welt befindet sich in ihrer schwersten Krise seit dem zweiten Weltkrieg und es scheint nur noch einen Ausweg zu geben: Die Überwindung des Zionismus. Ansonsten droht der dritte Weltkrieg."
    "Dabei steht die Welt offenbar vor der Wahl: Weltkrieg oder Überwindung des Zionismus."
    http://f25.parsimony.net/cgi-bin/topic-flat.cgi?Nummer=63498&Phase=Phase1&ThreadNummer=44615

  13. ACHGUT - "Wir erkennen Israel nicht an! Israel ist ein Verbrechen an der Menschheit!"
    "There is no turning back. It is time to learn a new lesson: We do no longer recognize the state of Israel. We could not recognize the South African apartheid regime, nor did we recognize the Afghan Taliban regime. Then there were many who did not recognize Saddam Hussein's Iraq or the Serbs' ethnic cleansing. We must now get used to the idea: The state of Israel in its current form is history.
    We do not believe in the notion of God's chosen people. We laugh at this people's fancies and weep over its misdeeds. To act as God's chosen people is not only stupid and arrogant, but a crime against humanity. We call it racism."
    Mit diesen Sätzen fängt ein Text des norwegischen Schriftstellers Jostein Gaarder an, der am 5.8.o6 in "Aftenposten" erschienen ist. Bi... (Komple