This edition has been gratefully sponsored by....
 
  Frankfurt Loge B'nai B'rith
Die Loge hat ein Netzwerk von ehrenamtlichen Helfern im Altersheim, in der Budgestiftung, im Rabbinat, bei Makkabi, der ZJD usf, die helfen Spendengelder direkt und ohne jeden Abzug bis zu einzelnen Bedürftigen zu leiten. Von alten Menschen, die einen zerbrochenen Brillenrahmen ersetzen müssen, über Kranke die eine spezielle Behandlung benötigen, die nicht von der Versicherung bezahlt wird, über durchreisende Juden, die das Rabbinat um Hilfe ersuchen bis zu Kindern, denen man ein Makkabi Tenniscamp oder ihren ersten Besuch in Israel finanziert, ist die B'nai Brith zum Wohle anderer aktiv. Die Spenden, die man verteilt stammen aus dem Stiftungsvermögen der Loge, das sich aus Legaten speist und aus Spenden von Mitgliedern und Freunden.




FOLLOW-UP
I N F O R M A T I O N E N

...anläßlich der  Antisemitismuskonferenz,
die vom 28. bis 29.04.2004 in Berlin stattfand!
 
 
Honestly-Concerned nahm an der Konferenz und dem vorangegangenen NGO Forum teil. Unsere Eindrücke möchten wir an dieser Stelle zusammenfassen....



 
Die nachfolgenden Informationen sind entsprechenden den folgenden Themen aufgeteilt....
  1. PRESSEMITTEILUNG ANLÄSSLICH DER STATTGEFUNDENEN OSZE-ANTISEMITISMUSKONFERENZ...  
  2. Einige Kommentare und Reaktionen, die wir (Ulrich Becker, Rosemarie Matuschek und Sacha Stawski) von der OSZE-Konferenz mitgenommen haben...
  3. ARTIKEL IN DENEN HONESTLY-CONCERNED ERWÄHNT WIRD....
  4. SONSTIGE PRESSE ZU DEM VORANGEGANGENEN NGO-FORUM, DER OSZE KONFERENZ UND GENERELL ZUM THEMA....
  5. OFFIZIELLE REDETEXTE VON TEILNEHMERN DER OSZE KONFERENZ....
  6. PHOTOS VON HONESTLY-CONCERNED AUF DER OSZE KONFERENZ....
  7. NEUES INFORMATIONSMATERIAL ANLÄSSLICH DER DER OSZE-ANTISEMITISMUSKONFERENZ.... 
  8. WEITERE INFORMATIONEN UND LINKS ZU DER OSZE ANTISEMITISMUSKONFERENZ...
 

PRESSEMITTEILUNG ANLÄSSLICH DER STATTGEFUNDENEN OSZE-ANTISEMITISMUSKONFERENZ...  


Vom 28. bis 29. April 2004 fand in Berlin eine Konferenz der OSZE zum Thema Antisemitismus statt.

Honestly-Concerned, als Deutsche NGO (Nicht-Regierungsorganisation), nahm an dieser Konferenz teil. Während der Konferenz hatte Honestly-Concerned einen größeren Informationsstand im Auswärtigen Amt. Als
Mitglied des NGO-Steering-Komitees war Honestly-Concerned aktiv in die Vorbereitungen für die Konferenz involviert und war Mitorganisator des NGO-Forums Berlin. Als Redner nahmen wir an WORKSHOP III, zum Thema "THE IMAGE OF ISRAEL IN THE MEDIA AND THE PUBLIC ARENA", u.a. mit Edward I. Koch (Head of the US Delegation to the OSCE Conference, New York), teil. 
 
Honestly-Concerned begrüßt die von den OSZE Mitgliedsstaaten verabschiedete Berlin Declaration, i.B. was die Ächtung des Antisemitismus und das beschlossene Monitoring durch ODIHR betrifft. Gleichzeitig bekräftigen wir unsere Forderungen an die jeweiligen Regierungen, Medien, Islamischen Vereinigungen und jeden besorgten Bürger:
  • Antisemitismus auch weiterhin in jeder Erscheinungsform zu verurteilen. 
  • Das Existenzrecht Israels nicht in Frage zu stellen; den Nahostkonflikt nicht zwecks antisemitischer Hetze zu instrumentalisieren. Konkrete Gesetzte (wie z.T. bereits in Frankreich, Deutschland und England vorhanden sind) zu verabschieden, um jedwede Vergleiche zwischen der Israelischen Politik und den Verbrechen der Nazis während des Holocaust zu verbieten.
  • Nicht zu Schweigen und in Appeasement kein Mittel zu sehen: Regierungen sollen die Verbreitung antisemitischer TV Sendungen, Internetseiten und dergleichen per Gesetz verbieten, so wie sie mit Erfolg gegen harte Pornographie im Fernsehen und pädophile Bilder im Internet vorgehen.
  • Vorurteile aktiv durch Aufklärung und Erziehung zu bekämpfen; Hetze und Antisemitismus in Internet, TV, Satellitenübertragungen aus dem Ausland, etc. zu verbieten und zu unterbinden.
  • Den Dialog mit moderaten und aufklärenden Gruppen zu fördern und zu unterstützen.
  • Entsprechend dem Beschluß der OSZE Konferenz von Berlin, sollen Antisemitische Vorfälle in den OSZE Mitgliedsstaaten einheitlich beobachtet und mit Hilfe von ODIHR registriert werden. Die Kooperation der 55 Mitgliedsstaaten und eine entsprechende finanzielle Unterstützung von ODIHR sind hierbei entscheidend. NGOs sollen hierbei beratend und unterstützend hinzugezogen werden um außerdem aktive Gegenmaßnahmen vorzustellen und umzusetzen.
  • Organisationen und Einrichtungen, die antisemitisches Gedankengut verbreiten sollten verboten werden.
Im Anschluß an das stattgefundene NGO-Forums hoffen wir auch langfristig auf eine gute Zusammenarbeit mit dem nunmehr neu geschaffenen Netzwerk von Internationalen NGOs.  
 
Für weitere Informationen stehen wir telefonisch unter der Nummer 0172/679-7744 zu Verfügung.
 
Honestly-Concerned im Internet: http://www.honestly-concerned.org




 
Einige Kommentare und Reaktionen, die wir (Ulrich Becker, Rosemarie Matuschek und Sacha Stawski) von der OSZE-Konferenz mitgenommen haben...
 
  • Ein deutscher Teilnehmer der Konferenz sagte leise zu seiner Kollegin als er HC-Material erblickte:
        "Aha! Die jüdische Delegation."
     
     
  • Bundespräsident Rau - ...schien es für sehr dringend und wichtig zu halten auf folgendes hinzuweisen:
    «Solche Erfahrungen [antisemitische Israelkritik] geben aber niemandem das Recht, Kritik an der jeweiligen israelischen Regierung generell als antisemitisch zu diskreditieren und unter Generalverdacht zu stellen.»
    Man kann sich fragen, wer so etwas ("generell") je getan hat, dass Herr Rau dies so betont herausstellte. Im Anschluß forderte er nicht nur eine "harte", sondern eine "sehr harte" Kritik an Israel.
     
     
  • Staatssekretärin Müller - ....besuchte unseren Stand und ließ sich kurz einige Karikaturen zeigen. Als wir ihr eine palästinensische Karikatur zeigten, die eindeutig einen neuen Holocaust an den Juden fordert, meinte sie, sie könne sich gar nicht vorstellen und es nicht glauben, dass "die Palästinenser" so seien. Das sei sicher nur eine kleine Gruppe und das würde sich alles geben, wenn es einen palästinensischen Staat geben würde.
     
     
  • Außenminister Fischer: - ...sprach in einer seiner Rede u.a. von seinen "jüdischen MITbürgern"...
     
     
  • Bundeskanzler Schröder: - ...bekräftigte am Ende der OSZE im Kanzleramt vor versammelten Teilnehmern der Konferenz und neben dem israelischen Präsidenten Katzav, am Ende seiner Rede über Antisemitismus, dass Deutschland übrigens auch weiterhin (nur) der Roadmap verpflichtet ist und dass "gerade wir Deutschen" für den Nahen Osten verantwortlich seien. [oder so ähnlich??]

  • Der Griechische Delegationsleiter wurde nach seinem Vortrag bei der OSZE Konferenz von uns auf die Pressesituation und i.B. auf die unwahrscheinlich hohe Anzahl antisemitischer Karikaturen in Griechischen Medien angesprochen. Seine Reaktion: "Ist uns bekannt. Wir versuchen durch die Hintertür Abänderung zu erreichen." An entsprechende Gesetzesänderungen, um z.B. Nazivergleiche zwischen Sharon und Hitler in den Griechischen Medien zu unterbinden, denkt er keinesfalls. Stattdessen sagte er, daß edazu aufrufen würde, aus der ganzen Welt Briefe an die betreffenden Medien zu schicken, nicht um zu verurteilen, sondern um Aufzuklären, warum es z.B. falsch sei Israelische Soldaten als Nazis darzustellen.

  • Islamischer Antisemitismus blieb das "Tabu"-Thema der ganzen Konferenz....

  • Das Auswärtige Amt hatte sich in Vorbereitung für die Konferenz bemüht NGOs dazu zu ermutigen sich aktiv an der Konferenz zu beteiligen, um diese wiederum zu einem Internationalen Erfolg für Deutschland zu machen. Dies ist auch gelungen. Gleichwohl bleibt festzustellen, daß die Rolle und Wichtigkeit der NGOs für das Auswärtige Amt letztendlich dann doch in Frage zu stellen ist, wenn man bedenkt welchen Ort man für die Informationsstände der NGOs vorgab. Alle NGOs wurde in die Bibliothek des Auswärtigen Amts "verbannt". Dies war der denkbar ungünstigste Ort, wenn man die Entfernung zum Weltsaal, dem Hauptveranstaltungsort der Konferenz bedenkt, und wenn man bedenkt, daß kaum ein Konferenzteilnehmer Grund hatte die Bibliothek aufzusuchen (und das damit verbundene Treppensteigen, etc. auf sich zu nehmen). Journalisten war der Zugang zur Bibliothek sowieso gänzlich verwehrt. Genauso gab es, trotz mehrfacher Rückfragen, keine Hinweisschilder oder dergleichen, um auf die Infostände, etc. aufmerksam zu machen. (Unabhängig dessen haben wir durch viele persönliche Gespräche und durch das Verteilen unserer Flugblätter, etc. unser Ziel erreichen, so daß wir trotz der gewollten, oder ungewollten Hindernisse unser Ziel auf verschiedene Problematiken und auf die Arbeit von Honestly-Concerned aufmerksam zu machen erreicht haben.)

  • Es wurde viel geredet und wenig beschlossen. Die Hauptforderung nach einem "Kommissar", der die Umsetzung des beschlossenen "Monitoring", etc. nachverfolgen soll, blieb jedoch leider unbeantwortet.... Hoffentlich wird die Praxis dennoch zu einer Veränderung in der Wahrnehmung des Antisemitismus in den einzelnen Mitgliedsstaaten führen.
 

 
ARTIKEL IN DENEN HONESTLY-CONCERNED ERWÄHNT WIRD....
 
  1. MUT GEGEN RECHTE GEWALT - Was tun NGOs gegen Antisemitismus? - NGO-Forum vor der OSZE-Konferenz - Von Simone Rafael
    Einen Tag vor der OSZE-Konferenz zum Thema Antisemitismus treffen sich 400 Mitglieder von 200 NGOs (Non Governmental Organisations) aus 29 Ländern in Berlin, um ihre Forderungen an die Politik zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Am 26. April stellten die steuernden NGOs ihre Intentionen vor.
    Das NGO-Forum wird am Dienstag, den 27. April, auf Initiative des Zentralrates der Juden in Deutschland, des American Jewish Committees, des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin, der Amadeu Antonio Stiftung, der Heinrich-Böll-Stiftung und der Honestly Concerned in Berlin stattfinden. 
    200 NGOs aus 29 Ländern wollen sich hier darüber austauschen, welches ihrer Meinung nach die besten Formen zur Bekämpfung von Antisemitismus sind und welche Forderungen an die OSZE-Konferenz zu stellen sind. Im Vorfeld stellten nun die Initiatoren ihre Ideen vor.....


    Sacha Stawski, Chefredakteur von Honestly-Concerned:
    "Honestly-Concerned beobachtet die Berichterstattung über Antisemitismus und den Nahost-Konflikt. Hier werden sehr häufig Teilfakten als die ganze Wahrheit dargestellt. Wir wünschen uns eine wahrhaftige Berichterstattung über den Nahost-Konflikt und eine aktive Bekämpfung von antisemitischen Vorurteilen durch Aufklärung und Erziehung. Außerdem sollten die Regierungen bei Antisemitismus in den Medien genauso durchgreifen, wie es ihnen bei harter Pornographie oder Pädophilie gelungen ist: die Verbreitung antisemitischer TV-Sendungen oder Internetseiten verbieten und auch tatsächlich unterbinden. Organisationen, die antisemitisches Gedankengut verbreiten, sollten verboten werden."


  2. NGO FORUM - Final Plenary Discussion: Recommendations
    How can NGOs contribute to an overall reduction in the climate of anti-Semitism? What recommendations came out of the workshops? Can the network of NGOs assembled at the Forum be maintained and can the network work together in the future? The last plenary discussion tried to answer those questions in getting reports from the various workshops of the day.
    ...To what extent is the recent rise of anti-Semitic violence related to distorted views of Israel in the media? As Esther Shapira (HR) was off producing a "Tagesthemen" story for German television about the conference, Sacha Stawski (HC) reported about the results of the discussion
    • Ed Koch strongly criticized Israeli public relations in the United States and explained how he has tried to reach his friend Ariel Sharon to get Israel to develop better PR methods in the United States.
    • Konstanty Gebert reported that in Poland that media images of Israel were more balanced than those in France or in Germany. He said that there is a strong sympathy for the weaker party in Poland and argued that there is a need for education, which would better explain Israeli policy. He also suggested that journalists need to get feedback when they write articles which are balanced; they need positive encouragement.
    • Henrik Bachner reported on a study done in Sweden which showed some anti-Semitic attitudes that Jews cause terrorism and that Jews have a strong lobby.
    • Sacha Stawski said that there needs to be more monitoring of television in Germany and mentioned that an anti-Semitic satirical film about Sharon was to be broadcast on the German public broadcasting network ARD on May 29, 2004. He said it would be a mistake to say that journalists in Germany are anti-Semitic.
      How can unexpected security challenges for Jewish communities be met in the light of a growing number of violent anti-Semitic attacks? Daniel Mariaschin (BBI) chaired the workshop "Protecting Jews and Jewish Community Sites in the OSCE Region" and reported that the group recommended that it was not only important for Jewish communities to develop good relations with law enforcement, but that Jewish self-defense be the basis of all security issues. It helps to train the police in issues of anti-Semitism and in general, the police see cooperation with the Jewish community as a plus. Workshop participants thought it is better to put a spotlight on hate crimes instead of ignoring them. The workshop also concluded that in the use of statistics about anti-Semitic acts, that it is helpful to be as specific as possible....

    1. NGO FORUM - WORKSHOP III  - THE IMAGE OF ISRAEL IN THE MEDIA AND PUBLIC ARENA
      Main recommendation emerging from the session is that NGO's must monitor the press and speak up when they see anti-Semitism and unfair reporting. It is incumbent upon civil society and NGO's to educate the press about both anti-Semitism and anti-Israel rhetoric that crosses the line between legitimate and unfair reporting.
      The Moderator, Esther Shapira, TV Journalist, Hessischer Rundfunk Frankfort began by explaining that the session would focus on how Israel and Jews are portrayed by the media. She explained that negative depictions in the press, lead to animosity toward Israel and Jews.

      ....Sacha Stawski of Honestly Concerned in Frankfurt reminded participants that one person could make a difference and gave several examples from the German experience. Although Honestly Concerned focuses on print media, he noted that the TV coverage in Germany was equally as bad. Stawski noted examples of where pictures often have nothing to do with the article but depict religious Jews to convey a stereotype. In his opinion, the problem is journalists are often misinformed however; pictures are often posted by an editor looking to create a sensation and not a reporter.
      Stawski also noted that his organization has materials on Arab media as well which looks more like what they found in German media during the Nazi era.
      Stawski reiterated what others had said, it is important to speak up to the media when there is evidence of bad reporting. We need to monitor and explore what kind of government involvement makes sense.... 

  3. epd/SOCIAL TIMES  -  Berliner Konferenz - Bekämpfung des Antisemitismus auf der Tagesordnung
    ...Vertreter zahlreicher nichtstaatlicher Organisationen forderten von den europäischen Ländern einen Aktionsplan gegen Antisemitismus. Notwendig sei unter anderem eine bessere Erfassung antisemitischer Straftaten, heißt es in einer Erklärung von rund 400 Vertretern verschiedener Verbände. Initiiert wurde die Stellungnahme unter anderem vom Zentralrat der Juden in Deutschland (www.zentralratdjuden.de), dem American Jewish Comittee (www.ajc.org/german/), dem Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung ([urlwww.tu-berlin.de/~zfa/[/url]), der Heinrich-Böll-Stiftung (www.boell.de) und der Initiative «Honestly Concerned».(honestly-concerned.org/osze.htm).
    Eine Allianz gegen Antisemitismus wollen die rund 200 nichtstaatliche Organisationen schmieden. Ziel des internationalen Netzwerkes sei es, Maßnahmen gegen Vorurteile und Diskriminierung zu fordern und auf neue Formen des Antisemitismus aufmerksam zu machen, sagte die Leiterin des American Jewish Committee in Deutschland, Deidre Berger, am Montag vor Journalisten in Berlin.
    Als wichtige Forderungen an die Regierungen nannte Sacha Stawski von «Honestly-Concerned» ein hartes Vorgehen gegen antisemitistische TV-Sendungen und Internetseiten und das Verbot von Organisationen und Einrichtungen, die antisemitistisches Gedankengut verbreiten. Notwendig sei aber auch eine bessere Erfassung von antisemitischen Straftaten sowie ein entschiedenes Eintreten für das Existenzrecht Israels und gegen eine Instrumentalisierung des Nahost-Konfliktes....

  4. SÜDDEUTSCHE - Was ist neu am neuen Antisemitismus? - Beobachtung, Bestrafung und Erziehung: Das Berliner Forum der Nichtregierungsorganisationen
    Der Antisemitismus, dessen Bekämpfung einen Tag vor Beginn der OSZE-Konferenz ein Berliner Forum der Nichtregierungsorganisationen mit Vehemenz und großen Worten gefordert hat, ist längst diskursiv ausgefranst und tritt in ungewohnten Kombinationen auf. Heute kann man gegen Rassismus und zugleich Antisemit sein. In Polen etwa ist der traditionelle Anti-Judaismus stark verankert, zu gleicher Zeit aber gebe es, so erzählte Konstanty Gebert aus Warschau im Berliner Centrum Judaicum, starke Sympathien für Israel. Da Moskau immer die Araber unterstützt habe, hätten viele Polen geschlossen: Die Feinde unserer Feinde sind unsere Freunde. ¸¸Unsere Juden haben deren Araber besiegt."
    In Deutschland führen antisemitische Äußerungen verlässlich zum bürgerlichen Tod, dennoch kehren - so Sacha Stawski, ein Gründungsmitglied der Initiative ¸¸Honestly Concerned" - in der Berichterstattung über Israel und den Nahost-Konflikt antisemitische Stereotypen regelmäßig wieder. So werde gern zu Bildern orthodoxer Juden gegriffen, obwohl diese in Israel eine Minderheit sind.
    Die Stärke des Forums lag in der Zusammenarbeit von jüdischen und nicht-jüdischen Organisationen. 400 Teilnehmer aus 29 Ländern hatten sich auf Einladung des American Jewish Commitee, des Zentralrats der Juden in Deutschland, des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung, der Amadaeu-Antonio-Stiftung, der Heinrich-Böll-Stiftung und der Initiative ¸¸Honestly Concerned" versammelt. Eine abschließende Erklärung fordert die koordinierte Überwachung antisemitischer Straftaten, eine sorgfältige Berichterstattung und neue Modelle der Erziehung (
    www.ngoforumberlin.org).
    Die
    Schwäche des Forums, das der Mobilisierung diente, hing mit seiner Stärke eng zusammen. Nur am Rande und viel zu kurz wurde der Antisemitismus als Phänomen analysiert. Yehuda Bauer von der Gedenkstätte Yad Vashem sah im Antisemitismus den Kern der totalitären, radikal-islamischen Ideologie, deren Gefährlichkeit in Europa unterschätzt werde. Der Kampf gegen den Terror sei allein dann zu gewinnen, wenn er mit dem Kampf gegen dessen Ideologie verbunden werde.
    Wandelbar, zwischen offenem Hassausbruch und versteckten, verdrucksten Bemerkungen wechselnd, hat der Antisemitismus seine Äußerungsformen in den vergangenen dreihundert Jahren vielfach gewechselt. Inzwischen wird viel von einem ¸¸neuen Antisemitismus" in Europa gesprochen. Übersehen werden darf dabei nicht, dass die meisten antisemitischen Straftaten hierzulande noch immer von Deutschen und nicht von muslimischen Einwanderern begangen werden. Auch bedienen sich Rechtsextremisten, radikalisierte junge Moslems und jene, die den Staat Israel dämonisieren wollen, aus demselben Fundus antisemitischer Bilder, Stereotypen und Argumente. Verschwörungstheorien spielen dabei die entscheidende Rolle. Ihre jüngste Gestalt ist die Behauptung, dass am 11. September 2001 Juden dem World Trade Center fern geblieben seien.
    Neu scheinen die Konstellationen, in denen das Altbekannte auftaucht. Man findet sie auf der Seite der Globalisierungsgegner, die gegen das ¸¸raffende Kapital" zu Felde ziehen, man findet sie in enger Nachbarschaft zum Antiamerikanismus, der im vergangenen Jahr ganz Europa erfasst hat und immer wieder treten sie, scheinbar unauflöslich verknüpft, in der Berichterstattung über Israel auf.
    In ihrer Massierung neu ist etwa die aberwitzige Gleichsetzung der israelischen Politik mit der des Dritten Reiches. Karikaturen, die Scharon als Nachfolger Hitlers zeigen, gibt es vielfach. Perfide wird die Argumentation, wenn sie erklärt, der Antisemitismus sei von ¸¸einflussreichen jüdischen Kreisen", der ¸¸jüdischen Lobby in den USA" erfunden worden, um Israel gegen Kritik zu immunisieren. Dennoch wird man etwa gegen Michel Gurfinkiel vom Jean Jacques Rousseau Institute in Paris daran festhalten müssen, dass die Ursachen des Nahostkonflikts nicht allein im Antisemitismus der Palästinenser liegen. Den gibt es. Aber es ist, so auch Brian Klug aus Oxford, kein Antisemitismus, auf die Siedlungspolitik Israels hinzuweisen oder die Ungleichbehandlung jüdischer und arabischer Bürger Israels zu kritisieren.
    Es war dann überraschend, dass Edward I.Koch aus New York die Arroganz der Israelis im Umgang mit der Öffentlichkeit monierte und Israel empfahl, Profis für die PR-Arbeit anzustellen. Man kann durchaus jede Maßnahme gegen Antisemitismus begrüßen und doch nicht an einer Werbeveranstaltung für Israel teilnehmen wollen. Genaue Information ist wohl immer sinnvoller als der Antisemitismusvorwurf. Gegen bornierten Hass helfen verlässlich gelassene, aufgeklärte Köpfe und eine gute Polizei. JENS BISKY

  5. HAZ - Für das Lernen „aus den dunklen Zeiten“ - Antisemitismus-Konferenz startet mit Appellen gegen Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus
    Als hätten sie nach einem gemeinsamen Grundgedanken gesucht, sind die meisten Redner am ersten Tag der Antisemitismus-Konferenz auf die bedrückende Symbolik des Tagungsortes zu sprechen gekommen. Der Nobelpreisträger Elie Wiesel, der als Kind den Gaskammern der Nazis entkommen ist, sagte: „Gedenkt der Vergangenheit Berlins. Lernt aus der dunklen Zeit Berlins. Stoppt die Krankheit des Antisemitismus.“ Außenminister Joschka Fischer erwiderte als Gastgeber, in Berlin sei „die Vernichtung des europäischen Judentums beschlossen, geplant und dann ins Werk gesetzt“ worden. Die Bundesregierung bekenne sich zu dieser historischen Verantwortung Deutschlands für diese Tat.
    Bundespräsident Johannes Rau blieb es vorbehalten, auf einen gravierenden Unterschied zwischen dem Antisemitismus der Nazizeit und den heutigen Erscheinungsformen hinzuweisen: Damals seien Hass-Propaganda und Verfolgung vom Staat ausgegangen. Heute schützten die Staaten ihre jüdischen Bürger, und der Antisemitismus gehe von unterschiedlichen Gruppierungen der Gesellschaft aus.
    An der Antisemitismus-Konferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) nehmen rund 600 Delegierte, 320 Vertreter von Nichtregierungsorganisationen und 400 Journalisten teil. Die meisten der 55 OSZE-Mitgliedsstaaten, aber auch Israel und fünf arabische Staaten sind auf der Konferenz vertreten. Die deutsche Delegation wird von Außenminister Fischer geleitet. Sein amerikanischer Kollege Colin Powell kam am Mittwochnachmittag. Im Rahmen seines dreitägigen Staatsbesuches spricht auch der israelische Staatspräsident Moshe Katsav mit Teilnehmern der Tagung.
    Die Delegierten diskutieren in mehreren Foren über rechtliche Möglichkeiten im Kampf gegen den Antisemitismus, über die Rolle des Bildungswesens und über Antisemitismus im Internet. Vordringlich soll es darum gehen, was die Regierungen und die Zivilgesellschaften zur Förderung von Toleranz tun können.
    Eine Tagung, auf der nur Redebeiträge gesammelt werden, soll es gleichwohl auf keinen Fall geben. Wie bei solchen Treffen üblich, ist deshalb schon im Vorfeld eine Erklärung erarbeitet worden, die an diesem Donnerstag in Kraft gesetzt werden soll. Die Staaten der OSZE haben sich darauf verständigt, Informationen über antisemitische Übergriffe und über Initiativen zur Bekämpfung des Antisemitismus zu sammeln und regelmäßig darüber zu berichten. Es wird eine Beobachtungsstelle eingerichtet, eine Art „Gewissen der OSZE“. Mit diesem Monitoring kommt die OSZE einer zentralen Forderung der Nichtregierungsorganisationen nach.
    Gerade die Nichtregierungsorganisationen, darunter das American Jewish Committee, der Zentralrat der Juden in Deutschland und die Amadeu-Antonio- Stiftung, formulieren hohe Ansprüche an die OSZE und fordern einen Aktionsplan: „Wir erwarten von der OSZE nicht nur die Verurteilung des Antisemitismus, sondern konkrete Schritte“, sagte Deidre Berger, die das Berliner Büro des American Jewish Committee
    leitet. Die Gruppe „Honesty-Concerned“ veröffentlichte eine Liste mit rund 160 antisemitischen Vorfällen im Jahr 2003 in Deutschland, Frankreich, Slowakei, Griechenland, Belgien, Italien, Estland, Ungarn, Russland, Ukraine, Schweiz, Schweden, Türkei, Österreich, Großbritannien, Weißrussland, Litauen, Tschechien und Polen.
    Die Differenzen des vergangenen Jahres zwischen der Europäischen Union und Israel darüber, wie stark sich in Europa Antisemitismus schon am Existenzrecht Israels entzündet, hallen noch immer nach. Eine Passage in der Schlusserklärung, ob übermäßige Kritik an Israel verurteilt werden sollte oder nicht, ist noch umstritten. Führende nichtstaatliche Organisationen wollten einen Passus einfügen, wonach Kritik an Israel antijüdischen Ressentiments Vorschub leiste. Einige Staaten wie Frankreich wollten das nicht in dieser Schärfe mittragen. Nach Auffassung der US-Delegation soll dies aber ein zentraler Punkt der „Berliner Erklärung“ sein.
    Weitgehend Einigkeit herrschte darüber, dass ein Mangel an Bildung den Antisemitismus fördert. Der amtierende OSZE-Vorsitzende und bulgarische Außenminister Solomon Passy drückte dies so: „Vorurteile entstehen schon in der Kindheit. Darum gehört der Holocaust auf den Stundenplan der Schulen.“ Die Französin Simone Veil, Vorsitzende der Stiftung zur Erinnerung an die Shoa, beklagte, dass es an den Schulen ihres Landes immer schwieriger werde, über den Genozid an den Juden zu sprechen. Das bedeute einen „Verlust an Gedächtnis und Erinnerung“.
    Ein beredtes Beispiel für den Zusammenhang von Ignoranz und Judenfeindlichkeit erwähnte Rau. Antisemiten redeten häufig von „den Juden“ und stellten sie „den Deutschen“ oder „den Franzosen“ gegenüber, als seien die Menschen jüdischen Glaubens nicht Deutsche oder Franzosen. Wer seine Mitbürger auf diese Weise ausgrenze, sagte Rau, könne dann leicht ein Fehlverhalten Einzelner der ganzen jüdischen Gemeinschaft anlasten. Reinhard Urschel

  6. Juedische.at- Honestly Concerned stellt sich bei der OSZE-Konferenz in Berlin vor
    Vom 28. bis 29.04.2004 findet in Berlin eine Konferenz der OSZE zum Thema Antisemitismus statt.
    Honestly-Concerned, eine Deutsche NGO (Nicht-Regierungsorganisation), hat sich zum Ziel gesetzt den Antisemitismus aktiv zu bekämpfen und gleichzeitig eine wahrhaftige Berichterstattung über den Nahostkonflikt zu fordern. Honestly-Concerned erwartet von den OSZE Mitgliedsstaaten, Regierungen, Medien, Islamischen Vereinigungen und jedem besorgten Bürger:
    Antisemitismus in jeder Erscheinungsform zu verurteilen. 
     


  7. SONSTIGE AKTUELLE PRESSE ÜBER HONESTLY-CONCERNED....


    1. EIN RUSSISCHER ARTIKEL ZU UNSERER VERANSTALTUNG ZUM THEMA ISLAMISCHER ANTISEMITISMUS.... 
      DW - Исламский антисемитизм на Ближнем Востоке и в Европе
      Недавно в Берлине в Еврейском центре (Centrum Judaicum) состоялась дискуссия об исламском антисемитизме на Ближнем Востоке и в Европе. Организаторами встречи были работающий при Потсдамском университете научно-исследовательский Центр имени Моисея Мендельсона, Культурный форум социал-демократии и инициативная группа «Honestly Concerned». В дискуссии принимали участие политики, правозащитники, журналисты и представители еврейских организаций. На встрече побывала Даниэла Зиберт...
      ...С подобными утверждениями о евреях, предрассудками, слухами, стереотипами сталкиваешься во всех арабо-исламских странах. Да и не только там. С помощью арабских средств массовой информации, телеканалов, видеокассет, через интернет и спутники они распространяются и в Европе. Саша Ставский из инициативной группы «Honestly Concerned» указывает в этой связи на то, что многие из этих предвзятых суждений о евреях и попытки демонизации целого народа основываются на старых стереотипах времён национал-социализма. Ставский подчеркнул, что антисемитские высказывания лишь в редких случаях вызывают адекватную реакцию. Поэтому он считает, что....
 

SONSTIGE PRESSE ZU DEM VORANGEGANGENEN NGO-FORUM, DER OSZE KONFERENZ UND GENERELL ZUM THEMA....
 
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  2. Tagesspiegel - Stichwort: OSZE
    Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist eine multinationale Sicherheitsgemeinschaft zur Friedensförderung. Sie geht weit über Europa hinaus und reicht heute vom kanadischen Vancouver bis zum russischen Wladiwostok.
    Hamburg (28.04.2004, 12:15 Uhr) - Die OSZE wurde 1975 während des Kalten Krieges unter dem Namen Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) gegründet und war die Voraussetzung für die allmähliche Entspannung im Ost-West-Konflikt. In der Charta von Helsinki haben sich die Mitgliedstaaten verpflichtet, die Menschen- und Bürgerrechte anzuerkennen und die Sicherheit in Europa zu stärken.
    1994 wurde die KSZE in OSZE umbenannt und sitzt seitdem in Wien. Die 55 Mitglieder starke Gemeinschaft umfasst alle Staaten Europas, die Nachfolgestaaten der Sowjetunion, sowie die USA und Kanada. Den Vorsitz hat derzeit Bulgarien.
    Ziel der OSZE ist die Sicherung von Frieden, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. So überwachten OSZE-Beobachter Wahlen etwa in Russland und Georgien. Außerdem fördert die Organisation die humanitäre, wirtschaftliche, ökologische und technische Zusammenarbeit unter den Partnern. Zu ihren größten Erfolgen gehört der 1990 unterzeichnete Vertrag zum Abbau der konventionellen Streitkräfte in Europa (KSE).

  3. Bloomberg Radio Commentary from Ed Koch - May 1, 2004
                I've just returned from Berlin, where I served at the designation of Secretary of State Colin Powell as chairman of the United States’ delegation to the Organization for Security and Cooperation in Europe (OSCE) conference on April 28 and 29.
                The regular U.S. ambassador to OSCE is Steven Minikes, with whom I first spoke during a conference call about seven weeks ago with the five members of the delegation and members of Congress.  He was the architect of the final language adopted at OSCE condemning anti-Semitism and imposing obligations on every one of the nations comprising the OSCE.
                Frankly, I wondered how much the conference could achieve.  The fifty-five nations making up the OSCE do everything by unanimous agreement and any one nation can veto proposed actions.  Last year in Vienna, the conference discussed anti-Semitism, but adopted no binding resolutions or measures to condemn it.  Muslim nations, such as Turkey, and the now independent republics formerly part of the Soviet Union, such as Tajikistan and Kazakhstan, are now part of OSCE. 
                However, as a result of the joint action by the U.S. led by Secretary of State Powell and the German Republic led by its foreign minister, Joseph Fischer, a miracle was accomplished in Berlin.  The OSCE, after extended discussion, unanimously adopted a decision binding on every member nation which requires that every country collect annual statistics on anti-Semitic acts, including anti-Semitic violence against persons and property, and publicly report those incidents annually .  Under the OSCE decision, those same nations are mandated to adopt hate crime legislation, as well as implement a number of other measures, including educational programs on the dangers of anti-Semitism.  Against substantial odds, the OSCE decision even included a reference to anti-Semitism resulting from the on-going conflict in the Middle East between Israel and the Palestinians.  The decision adopted on Israel is worth quoting: “OSCE participating States declare unambiguously that international developments or political issues, including those in Israel or elsewhere in the Middle East, never justify anti-Semitism.”
                There were many who did not believe it was possible to reach this outcome, especially with regard to the reference to Israel.  The point reiterated by the U.S. delegation and others, both in floor discussions with the delegates and in meetings with delegations off the floor, was that Israel should be judged by the same standards applied to all nations, instead of the double standard currently used.  What other nations do with impunity and without criticism, Israel is condemned and demonized for.  This is, in effect, anti-Semitism disguised as opposition to Israel’s policies.  There is no doubt this provision will require daily monitoring by advocate organizations to report on breaches.
                We won the battle and achieved an enormous success.  It would not have happened without the efforts of President Bush and Secretary Powell, who lobbied tirelessly to hold a second conference on anti-Semitism this year in Berlin.  The conference was agreed to, notwithstanding some objections, because of their leadership and the offer by German Foreign Minister Joseph Fischer, known affectionately as Joschka, to host the conference in Berlin.  Indeed, one of the often stated comments by delegates was how appropriate it was, because of Germany’s historic role in causing the Shoah, to hold the conference in Berlin.  The conference was held in a building under the jurisdiction of the foreign ministry that was used by the Nazis during World War II.  There is no doubt that many delegates, including myself, at moments during the conference imagined Nazis walking through those halls.  I speculated about their conversations concerning Jews in the very room in which I was sitting where the world was now considering how to end anti-Semitism, forty miles away from the Wannsee Villa where Heydrich and Eichmann planned the final solution: the mass murder of all Jews worldwide.
                My week in Berlin will always remain indelibly fixed in my mind.  The single most poignant moment for me occurred not at the conference, but at an event honoring Foreign Minister Fischer.  In his remarks, he talked of how important it was to hold the conference and adopt the decisions in Berlin because of all that occurred there before and during World War II.  He acknowledged, as he has on so many other occasions, the debt Germany owes the Jews of the world for the horrors inflicted upon them.  He said he was dedicated to doing whatever he could to make amends.  I was called upon to respond for the assembly. 
                I said that I believed the Jews were saved from total destruction primarily because of God’s intervention and the victory of the Allies, especially the U.S., Great Britain and the U.S.S.R.  But there were also the actions of Righteous Gentiles who saved individual Jews and to whom all Jews will be eternally grateful.  I went on to say Joschka Fischer is such a Righteous Gentile who, even now, is saving Jews.  It was hard for me not to cry.

  4. EUROPEAN JEWISH CONGRESS - OSCE conference on anti-Semitism - Berlin April 27th-29th, 2004
    Prior to the OSCE conference on anti-Semitism, which was hosted by the German government, the World Jewish Congress (WJC) and the European Jewish Congress (EJC) held an international seminar in Berlin on Tuesday April 27th.  The meeting was attended by Cobi Benatoff, EJC President, Edgar Bronfman, WJC President, Israel Singer, Chairman of the WJC Governing Board, and by leading Jewish figures from across the world.  German Foreign Minister Joschka Fischer, CDU president Angela Merkel, Green party president Reinhart Buetikofer, SPD president Franz Muentefering, writer Ralf Giordano and former New York mayor Edward Koch addressed the audience among others.  Jewish leaders from across the world presented a short overview about the state of anti-Semitism in their countries and discussed the issue of anti-Semitism.
    The European Jewish Congress welcomed the OSCE conference and supports the “Berlin Declaration.”  EJC President Cobi Benatoff believes that “awareness in Europe and in local governments to the danger of this rise in anti-Semitism is showing its first effects."
    At the OSCE conference, Edgar Bronfman, WJC president, addressed the plenary session, stressing the need for tolerance and announced the launch of an international campaign to secure the adoption of a UN resolution condemning anti-Semitism.  For more information, documents and speeches, please go to
    http://www.osce.org/events/conferences/antisemitism2004/

    Speeches 


  5. Washington Post- Halting the New Hatred  - By Gert Weisskirchen and George Voinovich
    Two years ago members of Congress and the German Bundestag launched a joint project that will come to fruition this week in Berlin. More than 500 representatives from the 55-nation Organization for Security and Cooperation in Europe (OSCE) are meeting to formulate an action plan to tackle the growing problem of anti-Semitism.
    Today anti-Semitism is no longer directed solely against Jews as individuals. "Israel, in effect, is emerging as the collective Jew among nations," writes Mortimer B. Zuckerman in U.S. News & World Report. The old conspiracy theories, prejudices and "world domination" fantasies are emerging in new guises and are exploiting the conflict between Israelis and Palestinians.
     

  6. JungeWeltOSZE-Konferenz gegen Antisemitismus: Welche praktischen Konsequenzen sind nötig?
    jW sprach mit Kurt Goldstein (geb. 1914). Er ist Ehrenvorsitzender des Internationalen Auschwitzkomitees. Er war Teilnehmer der Antisemitismuskonferenz der OSZE am 28./29. April in Berlin

  7. ZDF- Israels Präsident dankt Deutschland für Einsatz gegen Judenhass
    Katzav im ZDF: Mehrere Gruppen lassen "antisemitischen Geist"
    aufleben
      

     
  8. ADL - ADL Hails Berlin Declaration Against Anti-Semitism as an 'End Of European Denial'
    Berlin, Germany, April 29, 2004 … The Anti-Defamation League (ADL) hailed the unveiling of the Berlin Declaration against anti-Semitism by the 55 nations of the Organization for Security and Cooperation in Europe (OSCE) as "the end of European denial."

  9. Tagesspiegel- Unter den Augen Europas
    Die OSZE-Staaten machen mit dem Kampf gegen Antisemitismus Ernst. Erstmals sollen Regierungen alle Übergriffe gegen Juden melden 
     

  10. Tagesspiegel- Das Risiko, Jude zu sein  - ANTISEMITISMUS
    Es gehört zum Alltag in Deutschland, dass Synagogen von Polizisten mit Maschinenpistolen bewacht werden müssen. Und prominente Juden besonderen Schutz benötigen. 
     
     

  11. Oltner Tagblatt- Handlungsanweisung gegen Antisemitismus
    Berlin OSZE-Konferenz war nicht frei von Irritationen 
     

  12. Tagesschau- OSZE wird aktiv gegen Antisemitismus 
     

  13. Los Angeles Times- A toothless reply to anti-Semitism
    Many people are praising the Organization for Security and Cooperation in Europe's conference on anti-Semitism, but in fact it was a toothless affair that failed to build tools to fight a rising sickness, Daniel Jonah Goldhagen writes.

  14. IKG- Von Berlin nach Cordoba - Kampf gegen Antisemitismus hört nicht auf
    Spaniens Außenminister Moratinos schon eine Folgekonferenz vor (Von Dorothea Hülsmeier/dpa)
    Die Antisemitismus-Konferenz der OSZE in Berlin war noch nicht beendet, da schlug Spaniens Außenminister Miguel Angel Moratinos schon eine Folgekonferenz vor. Der Kampf gegen Judenfeindlichkeit und Rassismus muss andauern. 
     
  15. ISRAELNETZ - OSZE-Konferenz: "Hetze gegen Israel ist judenfeindlich"
    BERLIN (inn) - Erstmals haben europäische Staatsoberhäupter in einer gemeinsamen Erklärung Judenfeindlichkeit und Reaktionen auf den Nahostkonflikt miteinander in eine kausale Verbindung gebracht. Am Donnerstagabend ging die OSZE-Antisemitismuskonferenz in Berlin zu Ende.
    Bundeskanzler Gerhard Schröder sagte, es müssten klare Grenzen gezogen werden zwischen einer rationalen Auseinandersetzung mit der israelischen Regierung und einer "nicht hinnehmbaren Hetze gegen Israel und die Juden". Dies berichtet die "Süddeutsche Zeitung".
    Zum Abschluss veröffentlichten die Konferenz-Teilnehmer eine "Berliner Erklärung". Diese sieht im Antisemitismus eine "Bedrohung für die Demokratie, die Werte der Zivilisation und für die Sicherheit in der OSZE-Region und darüber hinaus“. Die Politik Israels und der Konflikt im Nahen Osten könnten "Antisemitismus niemals rechtfertigen“, heißt es weiter.
    Israels Minister für Diaspora-Angelegenheiten, Natan Scharansky, kommentierte die Erklärung mit den Worten: "Das erste Mal wurde dieses Tabu in Europa gebrochen". Der Präsident des Amerikanischen Jüdischen Kongresses, Jack Rosen, hob die besonderen Bemühungen von US-Präsident George W. Bush hervor, die Israel-Feindschaft als "neue Form des Antisemitismus" zu beurteilen. Dies sei durch das Auftreten des US-Außenministers Colin Powell deutlich worden.
    Der bulgarische Außenminister und Vorsitzende der Konferenz, Solomon Passy, hat auf der Abschlusskonferenz ein Vermächtnis seines Großvaters erfüllt: Dieser war selbst Opfer der Juden-Verfolgung gewesen und hatte stets erklärt: "Wenn wir eines Tages wieder mit den Deutschen zusammen leben, dann sollte man ihnen den gelben Stern zurückgeben." Passy überreichte Außenminister Joschka Fischer daraufhin in einem Akt, der beide Minister zu Tränen rührte, den gelben Stern seines Großvaters. Dies berichtet die Tageszeitung "Die Welt". 

  16. NOF - OSZE stellt Aktionsplan gegen Antisemitismus auf 30/04/2004
    (nahostfocus) – Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa OSZE hat in ihrer Schlussakte zur Antisemitismus-Konferenz in Berlin klar gemacht, dass „internationale Entwicklungen oder politische Fragen, inklusive derer in Israel oder woanders im Nahen Osten, niemals eine Rechtfertigung für Antisemitismus“ seien. Weiter heißt es: "Antisemitismus, der während des Holocausts seine zerstörerischste Form annahm, hat neue Formen und Ausdrucksmöglichkeiten angenommen, die zusammen mit anderen Formen der Intoleranz eine Bedrohung für die Demokratie , die Werte der Zivilisation und, deshalb auch der allgemeinen Sicherheit in der OSZE-Region und darüber hinaus darstellen."
    „Das ist das Ende der Leugnung in Europa“, so Abrahaman Foxman von der ADL, einer Organisation, die gegen Rassismus und Antisemitismus kämpft. Israels Minister für Diaspora-Angelegenheiten, Natan Sharansky sagte, zum ersten Mal sei „dieses Tabu in Europa“ gebrochen worden.

  17. NEWLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Interview mit Nathan Sharansky zur Antisemitismus-Konferenz der OSZE (Die Welt)

    Sharansky: „(...) Der Kampf gegen Antisemitismus ist keine genaue Wissenschaft. Letztlich aber geht es darum, dass der Westen seine eigenen Werte bewahrt. Dazu müssen klare Kriterien entwickelt werden. Ich schlage dazu die "3-D"-Kriterien vor: Der Antisemitismus war immer an der D-ämonisierung von Juden zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Juden gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Juden. Tritt der Antisemitismus heute im Deckmäntelchen antiisraelischer Kritik auf, lässt er sich mit Hilfe dieser "3-D"-Kriterien von legitimer Israel-Kritik klar unterscheiden. Wird Israel dämonisiert, mit doppeltem Maßstab gemessen oder stereotyp delegitimiert? Dann ist es keine politische Kritik, sondern Antisemitismus, der sich "political correct" gebärden will (...)“

    Gesamtes Interview mit Nathan Sharansky, Minister für Jerusalem und Angelegenheiten der Diaspora, in der Zeitung Die Welt (29.4.2004): http://www.welt.de/data/2004/04/29/271328.html?prx=1

  18. Washington Post- Ending a 'Deadly Hate' of Jews - At Berlin Forum, Powell and Other Diplomats Pledge Vigilance
    BERLIN, April 28 -- Delegates from 55 countries gathered Wednesday in the former heart of the Third Reich to pledge vigilance against resurgent anti-Semitism in Europe. They plan to endorse increased public education to refute stereotypes and to expand the collection and sharing of data about anti-Semitic incidents.
     

  19. ZEIT - kommentar - Im Wortschwall versenkt - Die OSZE-Konferenz gegen Antisemitismus in Berlin war eine bombastische Bekundung guten Willens. Unangenehme Fragen aber kamen kaum zu Sprache - Von Richard Herzinger für ZEIT.de
    The Event was the Message. Ausschließlich die Tatsache, dass die Berliner Mammutkonferenz der OSZE gegen Antisemitismus, an der hochrangige Repräsentanten von 55 Nationen teilnahmen, überhaupt stattgefunden hat, kann ihr als Erfolg angerechnet werden. Der „Aktionsplan“, der am Ende dabei herausgekommen ist, enthält keinen Gedanken, den die beteiligten Regierungsvertreter und Nicht-Regierungsorganisationen nicht auch schon vorher mit Inbrunst deklamiert hätten. Man verurteile jede Form von Antisemitismus, Rassenhass und Fremdenfeindschaft aufs Entschiedenste. Man werde antisemitische Übergriffe noch aufmerksamer „beobachten“ und noch strenger ahnden. Man werde noch mehr Wert auf Erziehung und Aufklärung legen – kurz, man werde die Anstrengungen, die man angeblich auch bisher schon auf die Bekämpfung von Judenfeindschaft verwendet habe, noch intensivieren....

  20. Berliner Zeitung- Anti-Antisemitismus ist nicht genug
    Nach der Holocaust-Konferenz der OSZE
    Am Abschluss der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa)-Konferenz in Berlin überreichte der bulgarische Außenminister Solomon Passy, er war der "Chairman-in-Office", seinem deutschen Kollegen Joschka Fischer den gelben Judenstern, den sein Großvater hatte tragen müssen. Er wolle damit, erklärte er, "Fischer und den Deutschen seine tiefe Dankbarkeit und seinen Respekt für dieses Treffen" zum Ausdruck bringen. Beiden Außenministern kamen die Tränen. Es waren Tränen der Rührung und der Freude.

  21. Standard- OSZE-Aktionsplan gegen Antisemitismus
    "Berliner Erklärung": Zentrale Erfassung judenfeindlicher Angriffe – Disput um Israel-Kritik
    Es ist selten, dass der deutsche Außenminister Joschka Fischer um Worte verlegen ist. Als ihm sein bulgarischer Amtskollege Solomon Passy zum Abschluss der OSZE- Antisemitismuskonferenz den Judenstern seines Großvaters überreichte, rang Fischer sichtlich um Fassung.

  22. Standard- Powell: "Hass findet in einem geeinten Europa keinen Platz mehr"
    Kritik an Israel zulässig - Kardinal Kasper bekräftigt strikte kirchliche Ablehnung des Antisemitismus

  23. Billingsgazette- Anti-Semitism decried, but not all kinds treated alike
    BERLIN - Seven decades after Nazis exterminated millions of Jews, representatives of 55 nations meeting in the German capital condemned a recent European resurgence in anti-Semitism.
    The Berlin Declaration on Thursday came at the close of a two-day Organization for Security and Cooperation in Europe conference, which was held in the former Nazi Central Bank building. U.S. Secretary of State Colin Powell addressed the conference on Wednesday.

  24. WashTimes- 55 countries pledge to fight anti-Semitism

  25. FR- Konferenz demonstriert Entschlossenheit
    Fischer verspricht internationales "Beobachtungssystem" gegen den Antisemitismus auf OSZE-Treffen in Berlin
    US-Außenminister Colin Powell hat die entschiedene Bekämpfung aller Formen des Rassenhasses gefordert. "Es gibt keine Rechtfertigung für Antisemitismus", sagte er am Mittwoch auf der OSZE-Antisemitismuskonferenz in Berlin.

  26. Interview mit Claudia Roth, Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt
    Mehr Gesetze gegen Antisemitismus [inforadio.de]

  27. Interview mit Shimon Stein, israelischer Botschafter in Berlin - 28.04.04
    Die Rolle Deutschlands beim Kampf gegen Antisemitismus [inforadio.de]

  28. Juedische.at- Der neue Antisemitismus
    Rebekka Schroeder fasst ihre Beobachtungen am Rande der OSZE-Konferenz in Berlin zusammen  

  29. Standard- OSZE widmet eine Konferenz im Juni dem Thema Cyber-Hass
    Es gibt Tausende von Hass-Seiten im Internet. Nicht nur Antisemitismus und die Leugnungen des Holocaust sind darunter. Wer sucht, der findet Diskriminierungen aller Art. Meist muss man nicht lange suchen, wie Juliane Wetzel vom Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin sagt. Wetzel leitete bei der ersten OSZE-Antisemitismuskonferenz im vergangenen Jahr in Wien eine Arbeitsgruppe zum Thema Internet. 

  30. Standard-  Streit über Kritik an Israel
    Berlin: Auftakt der Antisemitismuskonferenz - Umstrittene Erklärung
    Zum Auftakt der OSZE-Antisemitismuskonferenz in Berlin gab es Streit, ob in der für heute, Donnerstag, geplanten Abschlusserklärung anti-israelische Kritik als neue Form des Antisemitismus eingestuft werden soll. Vor allem von Russland gab es dagegen Widerstand.

  31. Standard-  Die "Berliner Erklärung" zum Kampf gegen Antisemitismus
    Berlin - Die "Berliner Erklärung" der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bekennt sich zu einem entschiedenen Kampf gegen alle Formen von Antisemitismus in jedem der 55 OSZE-Mitgliedsstaaten. Die zentralen Punkte der Erklärung in einer AFP-Übersetzung: 

  32. Wormser- Jede Form von Hetze bekämpfen
    OSZE: Politik Israels kann Antisemitismus niemals rechtfertigen/Deutsche Verantwortung betont
    Vom 30.04.2004
     
    BERLIN (dpa) Die internationale Antisemitismus-Konferenz in Berlin hat Judenfeindlichkeit und Intoleranz als Bedrohung für die Demokratie und die weltweite Sicherheit verurteilt. Die Politik Israels und der Konflikt im Nahen Osten könnten "Antisemitismus niemals rechtfertigen", heißt es in der am Donnerstag verabschiedeten "Berliner Erklärung".  
     

  33. FTD- OSZE beschließt Aktionsplan gegen Antisemitismus
    Die internationale Antisemitismus-Konferenz in Berlin hat Judenfeindlichkeit und Intoleranz als Bedrohung für die Demokratie und die weltweite Sicherheit verurteilt. Außenminister Joschka Fischer forderte "Null Toleranz" gegenüber antisemitischen Tendenzen.

  34. FR- Staaten ächten Judenhass
    OSZE-Konferenz zwischen Bitterkeit und Versöhnung
    Die Antisemitismus-Konferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist am Donnerstag in Berlin mit einer eindeutigen Verurteilung aller Akte zu Ende gegangen, die auf religiösen oder rassistischen Hass zurückgehen, der so genannten "Berliner Erklärung".

  35. NYSun- Anti-Semitism Unter den Linden
    DAVID TWERSKY
    BERLIN — A few blocks from Unter den Linden, the famous boulevard in the heart of the German capital, delegates from 55 countries and dozens of nongovernmental organizations gathered to debate the resurgence of anti-Semitism in Europe. 
    This was the third all-European conference on the rise of anti-Jewish hatred in 12 months and the second within the framework of the Cold War relic called the Organization for Security and Cooperation in Europe.

  36. NZZBerliner OSZE-Treffen gegen Antisemitismus
    Besorgnis über die Zunahme judenfeindlicher Taten
    An einer OSZE-Konferenz in Berlin hat der amerikanische Aussenminister Powell am Mittwoch erklärt, Kritik an Israel sei legitim, nicht jedoch die systematische Verunglimpfung einzelner Politiker. Jüdische Vertreter beklagten unter Hinweis auf entsprechende Untersuchungen einen Anstieg des Antisemitismus in Europa. 

  37. FAZ- Multikulti und Antisemitismus
    Besorgte Beobachter des neuen Europa / Raus Lektion über Trennschärfe / Von der Berliner OSZE-Konferenz berichtet Johannes Leithäuser
    28. April 2004 
    BERLIN, 28. April. Die Ausrichtung der zweiten OSZE-Konferenz zur Eindämmung des Antisemitismus hat der Bundesregierung eine Erkenntnis beschert: Deutschland muß sich aus der Fixierung auf die unbestrittene verhängnisvolle Einzigartigkeit seines historischen Antisemitismus lösen, wenn es die vielfältigen aktuellen Antisemitismen wach erkennen und ihnen, gemeinsam mit allen anderen Nationen der westlichen Welt, wirksam begegnen will.

  38. Standard- Ein Lob dem politischen Willen
    US-Botschafter bei der OSZE mit Konferenzergebnis zufriede
    Teilnehmer der großen OSZE- Konferenz über Antisemitismus in Berlin haben kritisiert, dass dieses Großereignis hauptsächlich aus einer Reihe von wohltönenden Reden von Politikern und diversen Interessenvertretern bestand, die sich weniger um konkrete Maßnahmen kümmerten.

  39. Standard-  Antisemitismus: Problem registriert
    Konferenzen über Antisemitismus tendieren dazu, den Überzeugten zu predigen
     
    Kolumne von Hans Rauscher
     

     
     
  40. Standard-  Antisemitische Straftaten sollen registriert werden
    Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrechte bisher für Wahlbeobachtung zuständig
     

     
  41. Juedische.at- Wahrnehmen, Deuten, Handeln
    Den schönen Erklärungen auf der OSZE- Konferenz gegen Antisemitismus müssen nun Taten folgen! 

  42. SFGate- Jewish groups seek fresh push to fight anti-Semitism at European conference
    Germany's president appealed to European governments Wednesday to step up the fight against anti-Semitism as he opened a 55-nation conference in which Jewish groups are calling for a high-profile official to spearhead the effort and a commitment to stricter law enforcement.

  43. JPost- Bauer: Muslim violence is a threat to Europe
    Violence among young extremist Muslims is a threat to Europe as well as to Jews, warned Hebrew University professor Yehuda Bauer as he spoke at a conference on anti-Semitism on Thursday.

  44. Neues Deutschland - Alarmiert von Hass im Internet: Nichtregierungsorganisationen formulierten Forderungen an die OSZE
    Die Bekämpfung des Antisemitismus – so wurde auf der OSZE-Konferenz mehrfach hervorgehoben – wird ohne die aktive Teilnahme der Nichtregierungsorganisationen (NRO) nicht erfolgreich sein.

  45. Neues Deutschland - »Berliner Erklärung« verurteilt Antisemitismus: Nächste OSZE-Konferenz zu Judenhass in Córdoba
    Berlin (ND-Reinert). Die rund 600 Delegierten der OSZE-Konferenz über Antisemitismus haben in ihrer am Donnerstag verabschiedeten »Berliner Erklärung« Judenfeindlichkeit und Intoleranz als Bedrohung für die Demokratie verurteilt. Die Politik Israels...

  46. Neues Deutschland - Fischer für Datei zu Judenhass: Konferenz gegen Antisemitismus mit Bekenntnissen zu null Toleranz
    Unter großem öffentlichen Interesse hat am Mittwoch die OSZE-Kon