EIN DRINGENDER
AUFRUF AN UNSERE LESER DEM BEISPIEL EINIGER WENIGER ZU
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Honestly-Concerned
ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen. Wir haben
derzeit keine größeren Sponsoren, die unsere Mailings finanziell unterstützen.
Wir alle erbringen unsere Leistungen ehrenamtlich ohne Ersatz von Kosten oder
Aufwendungen. Wir sind komplett auf uns selbst angewiesen, d.h. auf Euch - auf
unsere Leser und Freunde. Somit sind wir für jede Hilfe dankbar. Für Eure
großzügige Unterstützung sind wir dankbar.....
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S O N D E R A U S G A
B E

Der Sicherheitszaun
"revisited"....
INHALTSANGABE
-
-
HINWEIS ZU
UNSERER MAILINGLISTE...
Der nachfolgende
Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild
über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier
veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der
Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste.
Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten
Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE
WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE
VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT
UNTERSAGT!
TEIL 1 – Vorwort...
-
Honestly-Concerned ist immer um eine
möglichst "WAHRHAFTIGE" Berichterstattung bemüht. Hierzu zählt es, daß
man über Fakten und beide Seiten einer Geschichte berichtet, genauso wie
es um die Vollständigkeit der Berichterstattung geht und darum, daß
Nachrichten keine "Meinungsmache" sein sollten.
In der Vergangenheit
haben wir mehrere Sonderausgaben dem Thema
"Sicherheitszaun" gewidmet. Unter
anderem haben wir auch Bilder von einer ausgiebigen Tour entlang des
Sicherheitszaunes veröffentlicht,
genauso wie wir viele Artikel und Präsentationen hinsichtlich der
verschiedenen Aspekte betreffend des Zaunes veröffentlicht haben. Immer wieder
waren wir darum bemüht darauf hinzuweisen, daß die von den Medien zumeist als
"Mauer" bezeichnete Sicherheitsgrenze nur ca. 3% der Gesamtstrecke ausmacht.
Unter anderem haben wir hierzu auch die Erklärungen bezüglich des sehr leicht
rechtfertigbaren "Mauer"-abschnitts entlang "Highway 6" bei
Tulkarem, sowie über den Abschnitt bei Kalkilja, von dem aus oft Anschläge
verübt wurden, veröffentlicht. Auch heute bleibt es ein Fakt, daß nur einer
sehr kleiner Teil dieser Sicherheitsgrenze aus Beton besteht. Der größte Teil
(97%) besteht aus Zäunen und es gibt viele Maßnahmen, um den Durchgang von
einer Seite auf die andere zu ermöglichen. Allerdings gibt es eben auch
Abschnitte die aus Beton sind und dies hat erhebliche Auswirkungen auf das
Leben der Menschen, die unmittelbar in der Nähe von diesen Abschnitten leben,
i.B. in der Nähe von Jerusalem.
Bei der Mauer in
Jerusalem gibt es viele Aspekte die man berücksichtigen muß. Vor allem, muß
man bei allen Überlegungen immer im Hinterkopf behalten, wie es zur
Konzeptionierung und zum Bau der "Mauer" gekommen ist. Der "Zaun" wurde
als Abwehrmaßnahme gegen den von Palästinensischen Terroristen geführten Krieg
gegen die Israelische Zivilbevölkerung erbaut. Statistiken beweisen, daß diese
Maßnahme sehr erfolgreich war und die Entscheidung zum Bau somit richtig war.
Gleichwohl kann man und muß man über den Verlauf nachdenken, der zumindest in
Jerusalem sehr stark von politischen und weniger von menschlichen Überlegungen
bestimmt zu werden scheint. Bei allem muß man aber auch immer wieder darauf
hinweisen, daß es sich bei der heutigen "Sicherheitsgrenze" nicht um eine
endgültige Staatsgrenze handelt. Von Israelischer Seite wird immer wieder
darauf hingewiesen, daß dies eine vorläufige Maßnahme zur Unterbindung von
Terror ist. Der Verlauf kann genauso geändert werden (wie ja auch schon
mehrfach bewiesen wurde), wie ein Abriß in der Zukunft nicht ausgeschlossen
ist.
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TEIL 2 - Die
Mauer zwischen Abu Dis (Israelische Seite) und El Asarija (Palästinensische
Seite)...
Abu Dis ist ein (Palästinensischer) Vorort von
Jerusalem und zählt für die Israelis zu Ostjerusalem, somit als Teil der
Hauptstadt Israels. Unmittelbar benachbart zu Abu Dis ist El Asarija, der Teil
Jerusalems, den Arafat zur Hauptstadt eines palästinensischen Staates machen
wollte und wo er das neue, nie in Betrieb genommene, Palästinensische
Parlamentsgebäude, errichten ließ.
Somit ist es kaum verwunderlich, daß gerade dieser Stadtteil so problematisch
ist....
- Arafat's nie in Betrieb genommenes
Parlamentsgebäude in El Asarija....

New-Palestinian-Parliament2.jpg

New-Palestinian-Parliament0.jpg
- Die Aussicht von dem Parlamentsgebäude auf
die Altstadt Jerusalems... gäbe es da nicht die
Mauer...

New-Palestinian-Parliament_View-to-Jerusalem.jpg

New-Palestinian-Parliament_View-to-Jerusalem2.jpg
- Die Mauer bei Abu Dis -
Fernansicht...

Mauer_bei_AbuDis7.JPG

Mauer_bei_AbuDis6.JPG

Mauer_bei_AbuDis1.JPG
- Zeitvertreib entlang der
Mauer...

Mauer_bei_AbuDis0.JPG
- Die Mauer quer durch die Hauptstraße von Abu
Dis, inkl. der Graffiti...

Strasse-bei-AbuDis2.JPG

Steps_View-from-Abu-Dis0.JPG

Grafitti1.jpg

Graffiti4.JPG

Graffiti3.JPG
- Die Mauer quer durch die Hauptstraße von
El Asarija (ungefähr an der gleichen Stelle wie in Abu Dis), inkl. der
Graffiti...
(Fahrzeit von einer Seite der Mauer zur gleichen Stelle an
der anderen Seite der Mauer: ca. 45
Minuten!)

Strasse_El-Asarije3.JPG

Strasse_El-Asarije.JPG

Grafitti0.jpg

Grafitti_Ganz-Israel0.jpg

Graffiti7.JPG

Graffiti6.JPG

Bavaria2.JPG

Bavaria3.jpg
- Wahlkampf auf der
Mauer....

Wahlkampf2.JPG

Wahlkampf.jpg
- Größenverhältnisse... Mensch -
Mauer...

Hoehenproportionen.JPG

Hoehenproportionen3.jpg
- Blick durch ein Loch in die Mauer auf die
Palästinensische Seite nach El Asarija...

Steps_View-from-Abu-Dis.JPG
- Blick entlang der Mauer von
Palästinensischer Seite (El Asarija) aus...

Steps_El-Asarije.JPG
- Inoffizielles "Loch in der Mauer"...
Inoffizieller Checkpoint... Von Abu Dis aus gesehen...

Unofficial-Checkpoint_Abu-Dis4.jpg

Unofficial-Checkpoint_Abu-Dis3.jpg

Unofficial-Checkpoint_Abu-Dis5.jpg
- Andere Seite des "Checkpoints"... Von El
Asarija aus gesehen...

Unofficial-Checkpoint_El-Asarije2.JPG.JPG

Unofficial-Checkpoint_El-Asarije.JPG
- Gebäude der El-Kuds Universität direkt an
der "Grenze". Ein Protest beim Obersten Israelischen Gerichtshof verhinderte
den Weiterbau der Mauer entlang dem Universitätsgebäude. Die Beschlagnahmung
aus Sicherheitsgründen konnte jedoch nicht verhindert
werden.....

ElKudsUni_Grenze2.jpg
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Versand der täglichen Mails, durch die zu Verfügung Stellung eines
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kostenfrei für Honestly-Concerned zwei aufwendig neu gestaltete
Flugblätter, Briefpapier, Visitenkarten und mehr für uns gedruckt.
DANKE!!!!!!!
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Der
ERIK-VERLAG bietet
Organisationsmittel, Drucksachen und Corporate Design für die steuer-,
wirtschafts- und rechtsberatenden Berufe. Aktuell für das Lohnbüro: Fragebogen
zur versicherungsrechtlichen Beurteilung geringfügiger Beschäftigungen und
Beschäftigungen in der Gleitzone.
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Prinzessinnenstraße 19-20, 10969
Berlin, Tel. 030-615 30 09, Fax 030-615 30 00,
www.erik-verlag.de,
info@erik-verlag.de, Geschäftsführerin: Rosemarie Matuschek
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